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Cleopatra
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Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von Cleopatra am 17.01.2022 07:40

1. Johannes 4,10: Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.


1 Johannes 2,2: Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.


Lukas 2,11: Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.


Philipper 2,6-8: Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.


Galater 2,20: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.


Römer 3,23-24: Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.


Hebräer 7,25: Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie.


In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.
Epheser 1,7

Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.
1 Petrus 1,18-19

Und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Hebräer 12,2

Und da er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber der ewigen Seligkeit geworden.
Hebräer 5,9

Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind.
Römer 5,10

Und darum ist er auch der Mittler des neuen Bundes, auf dass durch seinen Tod, der geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund, die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen.
Hebräer 9,15

Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.
Kolosser 1,13-14


Liebe Grüße, Cleo

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Re: Antisemitismus in Deutschland

von Cleopatra am 16.01.2022 13:16

Passend zum Thema habe ich gerade hinter diesem Link folgende Definition von Antisemitismus gelesen und finde, dass diese Definition schon alles aussagt und keiner Erweiterung bedarf:

"Nach der Definition der International Holocaust Remebrance Alliance ist Antisemitismus "eine bestimmte Wahrnehmung von Juden (...)". Das ist schon der Kern, auf den es ankommt: Eine, ganz bestimmte Sicht dominiert, anstatt die jeweilige Person in ihrer Unterschiedlichkeit und Individualität wahrzunehmen. Wer sich über jüdische Menschen eine Meinung bildet, die von ihrem Judentum abgeleitet wird anstatt von ihrem konkreten persönlichen Verhalten, handelt antisemitisch. Juden und Jüdinnen haben außer ihrem Jüdischsein erst einmal nichts gemeinsam—sie sind genauso unterschiedlich wie Angehörige anderer Religionen und Kulturen. Auf dieses Verhältnis zwischen Individuum und Gruppe kommt es an: Antisemitismus fängt da an, wo aus der Gruppenzugehörigkeit Eigenschaften Einzelner abgeleitet werden und umgekehrt. Wenn Juden als Gruppe Eigenschaften zugeschrieben werden, die über ihr faktisches Jüdischsein hinausgehen, ist das antisemitisch. Das gilt auch für positive Attribute, wenn etwa behauptet wird, Juden seien besonders klug, oder für das jahrhundertealte Klischee der "schönen Jüdin". Solche philosemitisch genannten Verallgemeinerungen sind ebenfalls eine Form von Antisemitismus."



Quelle: https://www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/bekaempfung-antisemitismus/was-ist-antisemitismus/was-ist-antisemitismus-node.html


Es hat schon Gründe, wieso pauschale Urteile über Personengruppen mehr als uncool sind.

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Re: Sprüche eines Angebertypens

von Cleopatra am 16.01.2022 07:27

Wir denken oft ausversehen, daß es keinen Unterschied gibt, zwischen unserer Sicht auf die Realität und der Realität. Wir halten uns leider ständig für weise.


Mir ist es auch schon aufgefallen: Wir neigen dazu, unsere kleine Welt als Maßstab zu sehen.
Zum Beispiel: Meine Nachbarn sind alle nett, also schließe ich daraus, dass alle Menschen nett sind.
Ich kenne Männer, die sich ein Bein gebrochen haben, also ist es für mich Fakt, dass Männer sich die Beine häufiger brechen- mein Beweis sehe ich ja.

Hier versuche ich schon länger, mir immer darüber bewusst zu sein, dass meine kleine Welt und meine wenigen Erlebnisse mit einzelnen Themen nicht der Maßstab für alles sind.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Wenn Leute umfallen und sonstige Dinge, die ich nicht einordnen kann...

von Cleopatra am 15.01.2022 08:55

Lieber Jean, 
als ich deinen Bericht las, kam mir sofort in den Sinn, dass der heilige Geist als Pfand in jedem Christen ist.
Er muss nicht erbeten werden und neu kommen.
Der heilige Geist ist auch nur ein bisschen in uns und wir müssen um den "Rest" beten.

Dass Menschen zuckten und nicht in der Lage waren, sich zu beherrschen, lese ich auch nicht bei einer Einkehr des heiligen Geistes.

Es gibt aber viele neue Lieder, die auch besingen "komm, Geist Gottes..." und so, was ich nie richtig verstand, weil er ja schon bereits in uns ist.
Ich glaube, dass in diesen Liedern gemeint ist sinngemäß "ich öffne mich dir jetzt ganz bewusst", wobei das Gefühl hier wieder nicht Maßstab eines Erfolges sein sollte- meiner Meinung nach.

Vor Verführungen wurde schon im neuen Testament in den Briefen viel gewarnt.
Zu der Frage der immer steigenden Anzahl der Verführungen fiel mir auch der Vers ein, in dem gesagt wird "in den letzten Tagen werden....", wie bereits hier zitiert wurde.
Das wird im Zusammenhang mit den Wehen einer Frau gesagt. Die Wehen einer Frau werden zeitlich immer näher und auch immer intensiver, je näher die Geburt kommt.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Antisemitismus in Deutschland

von Cleopatra am 14.01.2022 19:22

Hallo ihr Lieben, 

sicher gibt es zu vielen Themen unterschiedliche Meinungen und Bewertungen.
Sicher dürfen auch Videos oder Artikel, die umworben werden, unterschiedlich bewertet werden.
Trotzdem erinner ich gerne nochmal aus Auszügen unserer AGBs:

"Allgemeines:
6.- Die verbotenen Inhalte:
Generell verboten sind pornografische, okkulte und satanistische Inhalte, Cyber-Sex, Verbreitung von pornografischen, rechtsradikalen oder sonstigen Inhalten.
Diskussionen über Personen (ob nun verstorben oder nicht) sind grundsätzlich nicht erlaubt, ausgenommen sind natürlich die biblischen Personen. Der Blick sollte auf die Themen gerichtet sein. Die Gefahr von Verleumdung, Rufmord und sonstigen Risiken, die zur Anklage führen könnten, ist so zu groß, als dass sie von den Betreibern dieser Community getragen werden könnte."

...

"Forenregeln:

C.- Der Inhalt:
- Dieses Forum ist ein Diskussionsforum. Jeder User hat die Möglichkeit, selbst dazuzulernen und anderen Usern Hilfestellung zu geben. Kein User weiß als Einziger alles. Sich anzumelden, um andere nur zu belehren wird nicht gerne gesehen.
- Neben den Regeln "Einleitung" und "Allgemeines" muss hier nochmals betont werden, dass wir uns ausschließlich über Themen unterhalten, nicht andere Internetseiten und über Personen (ob nun verstorben oder nicht). Ausgenommen sind natürlich die biblischen Personen. Der Blick sollte auf die Themen gerichtet sein, da hier verschiedene Konfessionen und Glaubensrichtungen zu Wort kommen. Die Gefahr der Verleumdung, Rufmord und sonstigen Risiken, die zur Anklage führen könnten, ist so zu groß, als dass sie von der Betreiberin dieser Community getragen werden könnte."

Unter "Personen" sind selbstverständlich auch "Personengruppen" gemeint, wenn sie "in eine Schublade gesteckt" werden.Pauschale Urteile sind so oder so sehr unsympatisch und führen sehr schnell zu Gegenwehr und innere Abwehrhaltung.


Ich bitte außerdem um weiterhin respektvollen Umgangston. Gerade da, wo man auch unterschiedlicher Meinung ist, erkennt man doch die Nächstenliebe am Besten, wenn diese praktiziert wird. Und da ist auch der Umgangston ein wunderschönes "Zeugnis" von gelebter Nächstenliebe.


Dieser Beitrag ist keine Einladung zur Diskussion des Inhaltes, sondern eine Erinnerung an gültige Regeln.


Liebe Grüße, Cleo


PS: Antisemitismus hat jedenfalls in dieser Community keinen Platz!

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2022 09:35.

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Re: Scheidung einer bestehenden Ehe

von Cleopatra am 13.01.2022 07:34

Ich meine, dass Gott die Ehe als ein ganz behütetes Geschenk angesehen hat.

Eine Scheidung war damals garnicht gedacht und geplant von Gott.

In 5.Mose 24 wird der Scheidungsbrief das erstemal genannt, ja, es ging vorrangig um den Schutz der Frauen, da Frauen ohne Familie garkeinen Schutz mehr haben, keine Krankenversicherung, kein zuHause.
Und auch hier gab es Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen:


1 Wenn ein Mann eine Frau nimmt und sie heiratet und es geschieht, dass sie keine Gunst in seinen Augen findet, weil er etwas Anstößiges an ihr gefunden hat und er ihr einen Scheidebrief geschrieben, ihn in ihre Hand gegeben und sie aus seinem Haus entlassen hat,
2 und sie ist aus seinem Haus gezogen und ist hingegangen und ⟨die Frau⟩ eines anderen Mannes geworden,
3 ⟨wenn dann⟩ auch der andere Mann sie gehasst und ihr einen Scheidebrief geschrieben, ihn in ihre Hand gegeben und sie aus seinem Haus entlassen hat oder wenn der andere Mann stirbt, der sie sich zur Frau genommen hat,
4 ⟨dann⟩ kann ihr erster Mann, der sie entlassen hat, sie nicht wieder nehmen, seine Frau zu sein, nachdem sie unrein gemacht worden ist.


Ich denke, dass Jesus sich auch auf genau diese Gebote hin bezieht.

Wie das mit dem "ansehen" gemeint wurde, war mir neu, sehr interessant danke fürs Teilen

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Re: Römerbrief 2,17 ff

von Cleopatra am 12.01.2022 18:08

Hallo Frank, 

einmal kurz, bevor Missverständnisse entstehen:


frank: Dass meine Veränderung Gottes Wort sei, habe ich nie behauptet....

Stimmt, habe ich auch nicht damit unterstellen wollen. Es war ein allgemeiner Zusatz

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Römerbrief 2,17 ff

von Cleopatra am 12.01.2022 07:46

Liebe ma-ba, 

dein Text hat mich sehr berührt!
Darüber muss ich nochmal länger nachdenken.

Wie krass- ich glaube, dass das total in das Thema passt, nämlich, dass man dazu neigt, sogar eigene "Geschwister" zu beurteilen, und zwar immer von sich und seiner eigenen Interpretation und Sichtweise aus.

Die Gefahr besteht, wenn man zB sehr engagiert ist in der Gemeinde, dass man auf andere herabsieht, die weniger oder scheinbar nichts tun.
Dabei sind vielleicht die, die scheinbar weniger oder nichts tun, viel näher an Gott in der Beziehung dran, weil sie oft für andere beten, weil sie viel Zeit mit Gott und seinem Wort verbringen.

Ich selbst versuche immer, mich etwas vor Heucheltum zu schützen, so gut wie es natürlich geht, indem ich mir immer bewusst mache, dass meine kleine Sichtweise in meiner kleinen Welt kein Maßstab für alles ist.
Wir sehen nur so wenig und meinen trotzdem so oft, uns eine komplette Meinung über andere machen zu dürfen- was für eine Dummheit eigentlich, oder...?


Der Begriff "Wiedergeboren" ist im Übrigen auch im Christentum sehr wichtig, so mag sich ja jeder selbst prüfen, inwiewet er "Christ" ist und inwieweit eben nicht.
Ich selbst würde das nicht beurteilen wollen, da ich, wenn ich falsch liege, falsch urteile und was sowas laut ausgesprochen manchmal in jemanden auslösen kann, sind sich viele vorschnelle Urteiler oft nicht bewusst....

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Römerbrief 2,17 ff

von Cleopatra am 12.01.2022 07:34

frank: Es geht bei meinem Eingangstext wirklich einfach nur um das Nachdenken, inwieweit wir als Christen nicht oft uns ebenso verhalten wie die damaligen Frommen, die völlig in ihren Lehren und Vorstellungen gefangen waren


Also geht es dir um das Thema Heuchelei und darum, dass wir sebst offen werden innerilch, uns selbst auch zu hinterfragen und offen für Berichtigungen und Veränderungen zu sein, nach dem Motto "suche nicht immer nur Fehler beim Anderen, sondern fang bei dir selbst an"?

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Römerbrief 2,17 ff

von Cleopatra am 12.01.2022 07:31

pausenclown: Arnold Fruchtenbaum hat einen Vortrag genau über das Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus gemacht. Er erklärt zb den typischen jüdischen Begriff Wiedergeburt. https://load.dwgradio.net/de/play/3949


Ich kann diesen Vortrag sehr empfehlen, ich habe ihn schon vor längerer Zeit gehört und sehr viel Neues mit Hintergrundwissen gelernt.

Liebe Grüße, Cleo

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