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Re: Zeichen der Zeit
von Cleopatra am 25.02.2022 07:38Guten Morgen, ihr Lieben,
ich selbst bin in der permanenten Erwartung, dass Jesus wiederkommt.
Ich denke, dass wir anhand der Schrift schon sehr viel erkennen können (ich meine, fast alle Prophetien haben sich ja bereits erfüllt).
Dieser Gedanke mit den Wehen der werdenden Mutter ist mir auch vor ca zwei Jahren das erste Mal bewusst begegnet.
Vielleicht klingt es naiv- aber ich habe hier zuHause alles vorbereitet, dass, falls ich sterbe oder entrückt werde, auch meine Tiere hier auf Erden noch versorgt sind (Hinweise über Charakter, Krankheit, Fütterung....).
In meinen Gedanken warte ich auf Jesus,heißt- ich habe auch die Einstellung mitlerweile, was wirklich wichtig ist.
Wohlstand oder so auf der Erde?
Oder der Blick auf den Himmel mit der dringenden Notwendigkeit, dass noch viele meiner Nachbarn, Freunde und Bekannte folgen werden?
Versteht mich nicht falsch- ich bin nicht über-christlich, nein, ich gönne mir auch Fensehabende, treffe mich gerne mit Anderen und so weiter. Ich verbringe auch "sinnlose Zeit", aktuell räume ich die ganze Küche bei mir um.
Aber im Grunde genommen bin ich bereit und sehe eben auch alle Dinge, die ich sage oder tue bei Menschen als "Licht" oder "Salz" an.
Deshalb unterhalte ich mich auch nicht mehr gerne nur über Oberflächliches, oder Streitfragen wie Meinung zu weltlichen Dingen (Klatsch und Tratsch der zeitlich "Prominenten", Politilkstreitgespräche und so weiter).
Denn das alles ist Nichts im Gegensatz zu der enormen Wichtigkeit, dass andere Menschen noch auf Gott aufmerksam gemacht werden.
Das ist oberste Priorität. Ich denke nämlich auch, dass wir sehr nahe an der Entrückung sind.
Liebe Grüße; Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Das Leben nach dem Tod
von Cleopatra am 25.02.2022 07:22Guten Morgen,
ich lese hier immer eifrig mit und möchte heute zu einem kleinen Punkt etwas schreiben:
Das ist eines der größten/schlimmsten Irrtümer, die meiner Meinung nach der Teufel in die Welt streut: "Lass dir noch Zeit, jetzt brauchst du dich noch nicht für deine Sündenvergebung kümmern, mach das irgendwann....."
Wenn wir tot sind, ist die Chance vertan.
Deshalb hat Gott doch so viel getan, damit wir uns jetzt hier auf der Erde noch für ihn entscheiden.
Wir sehen gerade in der Welt, wie viele junge Menschen auch sterben- sei es durch Krankheit, Unfall, Krieg und so weiter.
Der Gedanke, man hätte noch ganz lange Zeit und könne sich ewig Zeit lassen, ist da fatal.
Im Übrigen möchte Gott ja, dass wir ihm aus Glauben folgen. Nicht, nachdem er sich bewiesen hat (diese Erwartung von vielen kann ich nicht ganz nachvollziehen- nicht Gott hat es nötig, sich zu beweisen, schau in die Natur- da siehst du ganz klar Gottes Schöpfungskraft. Nein, der Mensch hat es bitter nötig, vor Gott zu bestehen).
Es wurden ja auch schon einige biblische Beispiele gebracht, die das erklären.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Das Leben nach dem Tod
von Cleopatra am 18.02.2022 07:25Guten Morgen,
Mir zeigt dieses Thema nochmal sso ganz neu aus, vor was mich Gott bewahrt.
Und das lässt mich nochmal viel dankbarer, aber auch demütiger sein.
Ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Fragen zum Buch Hagai
von Cleopatra am 16.02.2022 07:14Guten Morgen,
grins- ich hatte zehn Minuten, bevor ich zur Arbeit fahren musste und habe es ganz schnell gemacht, damit es später nicht noch mehr Beiträge zum Verschieben gibt ;-D
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Fragen zum Buch Hagai
von Cleopatra am 15.02.2022 13:42von Burgen am 15.02.2022 13:38
Hallo Sabine,
habe mal die Übersicht aus dem Lexikon 'mitgebracht'.
:::
Haggai, der Prophet, unter Serubabel aus der Gefangenschaft zurückgekehrt, trat im zweiten Jahre des Darius (520) zwei Monate vor Sacharja auf, im Namen Gottes die Wiederaufnahme des im zweiten Jahr nach der Rückkehr (534) nur bis zur Grundsteinlegung gediehenen und nicht nur durch Schuld äußerer Umstände, sondern auch durch Lässigkeit des Volks wieder aufgegebenen Tempelbaues zu betreiben (vgl. Esra 3, 8 ff.; Hag. 1, 2).
Seine und Sacharjas Predigt wirkte; der Bau wurde mit Genehmigung des Darius entschieden in Angriff genommen und in vier Jahren vollendet (vgl. 1, 12 ff.; 2, 18; Esra 5, 1 f.; 6, 1–15).
— Sein in schmuckloser aber nicht unlebendiger Sprache geschriebenes Buch enthält vier binnen vier Monaten gehaltene Reden.
1) In 1, 2–11 wird die Unterlassung des Tempelbaus, die dem Volk Unsegen gebracht habe, gerügt. Die Notiz, V. 12 ff., berichtet den Erfolg dieser Strafpredigt.
—
2) 7 Wochen später wird 2, 1–9 dem wegen der Dürftigkeit des begonnenen Tempels niedergeschlagenen Volk der Beistand des bundestreuen Gottes am Werke verheißen und eine die frühere Herrlichkeit des Tempels weit übertreffende Verherrlichung dieses Hauses geweissagt; denn die Heiden werden daselbst Jahveh huldigen (Luther: „es soll kommen aller Heiden Trost", richtiger: „die Kostbarkeiten aller Völker") und Gott wird daselbst Frieden geben.
—
3) In 2, 10–19 wird dem Volk bezeugt, wie es in seiner Lässigkeit vor Gott unrein, durch Unsegen gestraft worden sei, aber fortan, nach Wiederaufnahme des Tempelbaus, gesegnet werde,
—
4) Die Rede V. 20–24 verheißt dem Serubabel, daß er bei den demnächst die Königreiche der Völker treffenden Umwälzungen als Gottes Erwählter wie ein Siegelring bewahrt werden soll. Die dem David gegebenen Verheißungen sind damit auf diesen seinen Nachkommen übertragen. „Der eigentümliche Beruf Haggais ist gewesen, zu weissagen, daß die Heilserfüllung an den zweiten Tempel und die Weltherrschaft des Hauses Davids an die Linie Serubabel geknüpft sei!"
Th. Öhler, „Haggai", ed. Paul Zeller, Calwer Bibellexikon: Biblisches Handwörterbuch illustriert (Calw; Stuttgart: Verlag der Vereinsbuchhandlung, 1912), 261.
:::
Die Propheten dienen oftmals fast zeitgleich.
Jeder steht oft in Bezug zu einem Königreich, entweder einem Königshaus der Hebräer oder eben eines der Besatzer.
Und dies alles steht im Zusammenhang mit dem vorgeburtlichen Zustand der Herrlichkeit des Jesus Christus.
Wir Nachgeborenen schreiben zumeist auch alles mit Datum und manchmal Uhrzeit und auch Festzeiten auf.
Das ist dann alles viel leichter in den allgemeinen Zusammenhang zu stellen, je nach Thema.
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Re: Fragen zum Buch Hagai
von Cleopatra am 15.02.2022 13:41von Leah am 15.02.2022 12:54
Hallo Sabode,
manchmal soll die Zeitangabe tatsächlich nur mitteilen, wann etwas stattgefunden hat.
Hier aber hat es eine besondere Bewandnis, hab ich erfahren. Dieses Zeitangbe dient als Grundlage dafür, die Prophetie Daniels ( 9,25.26) über den Zeitpunkt des Auftretens des erhofften Messias richtig auslegen und berechnen zu können.
Leah
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Fragen zum Buch Hagai
von Cleopatra am 15.02.2022 13:41von Sabode am 15.02.2022 10:11
Hallo,
ich habe lesen von Esra erste einmal abgebrochen.
Ich habe statt desen Haggai gelesen. In meiner Bibel standen immer die Querverweise zu Haggai drin deshalb der werchel zu Haggai.
In Haggai 2 10-14 habe ich etwas über dem Tempelbau und den Samaritern entdeckt
Vers 14
Darauf erklärte Haggai: »Der Herr sagt: ›Dieses fremde Volk[7] ist in meinen Augen unrein. Deshalb ist auch alles, was sie tun, unrein und jeder Ort, an dem sie Opfer darbringen, wird unrein.‹«
Nun aber wieder eine Frage zu Haggai
Warum die genauen zeitangeben bei dem Propheten.
z.B. Im 2. Regierungsjahr des persischen Königs Darius, am 1. Tag des 6. Monats
Ich bin der Meinung nichts was in der Bibel steht ist grundlos. Warum war hier die Datums wichtig?
mfg
Bine
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Re: verkopftes Kristentum ? NächstenLIEBE ?
von Cleopatra am 15.02.2022 07:30Guten Morgen,
zum Thea "verkopft" fällt mir auch ein, dass wir in einer Zeit leben, in der die Wissenschaft sehr weit ist und der Mensch dazu neigt, nur das zu glauben, was er als Beweis sieht.
Letzte Woche noch wurden viele neue Tierarten und auch Pflanzenarten entdeckt. Gerade in der Tiefsee wissen wir noch sooo wenig.
Trotzde bildet sich der Mensch ein, alles begreifen oder erfassen zu können und anhand dessen, was er in seiner kleinen Welt sieht, komplette und richtige Rückschlüsse ziehen zu können.
Ein Mensch, der streng erzogen wurde, sieht demnach auch in Gott einen strengen Vater.
Ein Mensch, der sehr liebevoll udn "locker" erzogen wurde, hat es leichter, Gott als den liebenden Vater zu sehen.
Wir Christen müssen uns aber angewöhnen, in die Bibel zu schauen und nur dadurch unsere Sicht zu erweitern, nämlich, zum Beispiel, indem wir erkennen, dass Gott beides ist und noch vieles mehr 
Ich glaube, dass ich verstehe, was du meinst. So, wie ich es erlebe bei mir ist es auch nicht immer angenehm, das sage ich dir ganz ehrlich.
Es ist ein Schutzmechanismus, der sich eingestellt hat. Es hat Gutes (ich glaube auch, dass ich da eher geschützt bin auch vor Irrlehre, die sich nur durch Gefühle einschleichen kann), es hat aber auch Schlechtes, nämlich, dass ich bestimmte Gefühle schwerer bekommen kann.
Welche Tendenzen genau meinst du jetzt...?
Hm, ich glaube, dass man das so nicht genau sagen kann.
Vermutlich ist dieses "was ich sehe, ist Maßstab und allein richtig"- Denken viel mit zutun hat.
Oft hört man ja auch "Als es mir schlecht ging, war Gott nicht da, also gibt es ihn garnicht."
Fehlende Nächstenliebe finde ich aber eben deshalb auch sehr schlimm, weil sie dafür sorgen kann, dass Menschen nicht mehr zuhören, wenn auf Gott hingewiesen wird.
Mit fehlender Nächstenliebe können wir dafür sorgen, dass wir nicht mehr glaubhaft sind. Natürlich hat unser Verhalten nichts mit dem Inhalt der Bibel zutun, aber die Menschen hören dann eben nicht mehr zu oder verschließen sich Egoisten gegenüber- als ein Beispiel.
Bei Burgens Antwort auf Freakadelle fällt mir als Beispiel ein Ehepaar ein, in welchem der eine Ehepartner zwar sagt, er würde den anderen lieben, aber dann als Tat nichts für die Beziehung tut und mit der Person spricht, als sei sie unbekannte Person.
Liebe Burgen, meinst du das vielleicht mit "verkopftes Christentum" im Gegensatz zu Beziehung zu Gott?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cleopatra am 13.02.2022 18:43Hallo RuthNaomi,
dein Beitrag war doppelt, ich habe den identischen Beitrag gelöscht.
Ich weiß, dass es leicht reden ist, aber lass dich nicht davon beirren, wenn du wegen einer anderen Meinung von Geschwistern verurteilt wirst, dies sagt mehr aus über die, die vorschnell andere Geschwister verurteilen, als über dich selbst.
Welchen Schaden sie dabei anrichten, ist ihnen meistens garnicht bewusst.
Hier ist jeder willkommen, der Hauskreis beschäftigt sich heute mit dem oben genannten Thema.
Wenn du die Enttäuschung und den Frust einigermaßen verdaut hast, dann schaue doch vorbei, vielleicht findest du dort Ermutigung und Trost.
Lass dich gedanklich umarmen,
liebe Grüße, Cleo
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Re: verkopftes Kristentum ? NächstenLIEBE ?
von Cleopatra am 13.02.2022 07:37Guten Morgen,
so genau habe ich nicht verstanden, worum es hier in diesem Thread gehen soll.
Geht es um die Tat, anstelle nur des Wortes?
Das Motto haben wir auch im Moment immer: "Nicht nur Nächstenliebe reden, sondern auch wirklich leben".
Ich finde das sooooo wichtig.
Wir können ja nicht erwarten, dass uns Leite zuhören, wenn wir von der Nächstenliebe reden und Jesu Liebe zu uns, wenn wir unser Verhalten dementsprechend nicht haben.
Interessant in Manuels Beitrag fand ich die Bemerkung der Heuchelei in diesem Zusammenhang.
Ich habe mich an ein Telefonat erinnert mit einer Frau, die mir sagte, dass sie am Überlegen sei, ob sich der Kontakt zu einer jungen Frau, die nur schwer deutsch spricht und eben nur den Ehemann und sie mit ihrem Mann kannte, noch beibehalten wolle, weil sie sich nicht sicher sei, ob das "Bekehrungsgebet" wirklich verstanden und so aufgesagt wurde. Ob sich der intensive Kontakt quasi noch lohnen würde.
Das habe ich so sinngemäß in Erinnerung und ich war enorm geschockt, als ich das gehört habe.
Diese Frau hatte ja sonst keine Beziehung zu Menschen wegen der sprachlichen Barriere.
Ich hoffe immer wieder, dass ich das nur falsch verstanden habe damals.
Wie der Kontakt mitlerweile ist, weiß ich nicht, da ich zu dieser Person seit Jahren keinen Kontakt mehr habe.
Auf der anderen Seite muss man natürlich sagen: Ich jedenfalls wünsche mir ja total, dass die Menschen um mich herum Jesus kennenlernen.
Zum Beispiel gibt es deshalb diese Community, damit hier Menschen auch Gott und die Bibel besser kennenlernen können.
Deshalb gibt es in meinem Ort die Suppenküche, um durch unsere Worte und die Andacht die Menschen zu Gott zu bringen.
Natürlich tun wir oft Dinge, um Menschen auf Gott aufmerksam zu machen und wir sind ja auch Licht und Salz der Welt- um auf Gott hinzudeuten, um "durstig" nach Gottes Wort zu machen und so weiter.
Aber ich glaube, dass es auch darauf ankommt, ob unsere Liebe nicht Mittel zum Zweck, sondern wirklich so ist, in der wir eben auch die Enstscheidung des Gegenübers akzeptieren.
Anderes wäre ja wie ein Vertreter, der den Kontakt nur sucht, um seinen Artikel zu verkaufen.
Ich denke, dass man sich hier ganz ehrlich selbst hinterfragen muss nach seinen Motiven.
Auch, ob man etwas nur tut wegen der Anerkennung.
Ich selbst habe mir deshalb angewöhnt, dafür zu sorgen, dass nie jemand alles von mir weiß, was ich tue für Gott.
Das soll sich jetzt bitte nicht dolle anhören.
Aber hier wissen die Leute von hier.
Manchmal spricht man noch über kleinere andere Projekte oder so, aber im Grunde genommen soll nur Gott genau wissen, was man tut für ihn.
Das zu dem Unterthema.
Zum Unterthema "verkopft" im Sinne von "Theologie" sehe ich es so, dass eben beides da sein sollte: Das Herz und auch der Verstand.
Wenn eine Seite Überhand nimmt, dann ist es ungesund.
Allerdings ist dabei noch zu sehen, dass ja jeder Mensch unterschiedlich ist.
Letztens hat eine Person mal erzählt, dass sie aufGrund ihrer Erlebnisse in der Kindheit ihre Gefühle fast komplett abgeschaltet hat.
Sie benötigte ärztliche und therapeutische Hilfe, um wieder "Freude" und so weiter zu empfinden. Natürlich hat sie so auch nicht "Liebe" empfunden, diese aber definitiv gehabt, was man an ihren Taten sah.
Ich selbst habe es so, dass ich meine Gefühle sofort versperre, wenn ich merke, dass Gefühle manipuliert werden. Sei es durch die Wiederholung von Liedsätzen immerwieder, sei es durch "emotionale Erpressung" oder Ähnliches. Das kann ich garnicht mehr so richtig steuern, es ist ein Schutzmechanismus bei mir geworden.
Dann gibt es eben auch Menschen, die insgesamt nicht so Emotionsgeladen sind, sondern mehr rational und auch so hat Gott Menschen erschaffen und das mit Absicht und das ist auch gut so.
Ein Glaube nur aufGrund von Gefühlen, bzw wenn das Gefühl der Maßstab für "richtig" und "falsch" sind, ist auch gefährlich, weil so ganz viel Falsches reinkommen kann. Man ist so offener für Falsches, weil es sich "gut anfühlt".
Es ist ja sehr wichtig, dass es biblisch bleibt und zwar nur biblisch.
Ich selbst unterhalte mich auch sehr gerne über biblische Themen, die mir einfach nur Dinge erklären und beim Verstehen helfen. Hintergrundwissen, Kultur damals, solche DInge. Sie bringen mich nicht sofort im Glauben weiter, bzw sorgen nicht dafür, dass ich mein Verhalten ändern muss, aber sie sind faszinierend, enorm spannend und interessant für mich.
Die Aussage mit dem Immunsystem, dass dies ja im Denken ist und nicht im Darm, die finde ich schwierig.
Meiner Meinung nach kann man gerne sinngemäß sagen, dass das Immunsystem auch im Denken ist, einfach, wegen Einstellung, wegen Motivation, etwas zu tun und so weiter.
Aber die körperlichen Begebenheiten, eben die Tatsache, dass die vielen Bakterien im Darm definitiv körperlich das Immunsystem steuern und verbessern, das ist ja nachgewiesen und daher nicht irgendwie zu verneinen, finde ich.
Ich habe eine Cousine, deren Darm total kaputt ist wegen ihrer Krankheiten. Ihr Immunsystem ist soooooo kaputt.
Allerdings habe ich ja diese Aussage jetzt nur hier wiedergegeben gelesen, vielleicht hat der Redner es auch anders gemeint.
So- das sind meine Gedanken zu diesem Thema, ich hoffe, sie waren dem Thema nach so?
Liebe Grüße, Cleo
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