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Burgen

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Re: Weltbevölkerungsuhr - Jesus kommt wieder ... - weck die tote Christenheit?

von Burgen am 09.10.2026 05:03


Letzte Woche war ma die Überschrift in einer Zeitung zu lesen - die Weltbevölkerung würd zZt nicht mehr so steigen. 

Leider weiß ich nicht, ob sich das auf unser Land bezog oder allgemein. 
Aber es könnte vielleicht auch ein Hinweis darauf sein oder werden, 
dass Gott Vater jetzt seiner Entscheidung näher kommt, der Welt ein Ende zu bereiten. 

Mal schauen wie sich das entwickeln wird. 
Wenn es denn so wäre, könnte das auch bedeuten, dass es nicht mehr gar so viele Menschen geben würde, die in Kriegen und durch Kriege abgeschlachtet und getötet würden. Weiß nicht ob die Gedanken reine Spekulation sind. 

Jesaja 50,4-9 : Der Knecht Gottes im Leiden ... bot seinen eigenen Rücken dar denen, die ihn schlugen ... 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Wenn du willst, so kannst du!

von Burgen am 08.10.2026 20:38



>>>Wo bleibt da jener einfache und kindliche Glaube, der von Gott, dem Schöpfer, Heil und Leben erwartet?

Daher meine Frage, ob nicht eine Art kollektiver Unglaube (der Moderne, der Neuzeit) das Denken und Leben heute kennzeichnet. Und die heutigen Denkvoraussetzungen unsere Erwartungshaltung in ähnlicher Weise blockieren wie es damals in Nazareth geschah. 
Merciful<<<

Bin mir nicht sicher, ob die Menschen von damals so ganz anders waren als heute. 
Die Weichen des Unglaubens, Ungehorsams und alles, was damit zusammen hängt, begannen ja schon im Garten Eden. Der Unterschied vielleicht zu damals sind letztlich die ausgeklügelten Bemühungen einem Gott zuzuhören, der nicht zu sehen ist. 

In einer Predigt war zu hören, dass aus Gnade das Angebot Gottes Jesus als Retter und Mittler anzunehmen nicht bedeutet, auf dem oft diskutierten schmalen Weg zu sein. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir dazu neigen, anderen nachzueifern, wie eben die Schafe kopflos und ängstlich werden, wenn sie die Stimme ihres Hirten nicht hören können. 

Abraham lebte ja lange vor der Sinai-Gesetzesgeschichte. Man könnte sagen, am Sinai durch das goldene Kalb und die zwei Steintafeln wurde deutlich, wie verdorben die Menschen allgemein doch sind. Und dass wir alle heutzutage leben, die Chance haben die Gnade Gottes auszuleben und eben nicht starr das Gesetz ausleben müssen. 
Und das ist durch das Leben Jesu besiegelt - inzwischen gibt es die auszulebenden Herzenstafeln in den Menschenherzen. Und jeder Mensch kann sich entscheiden, für oder gegen oder nur ein bisschen Jesus nachzufolgen. 
Dennoch, wer sein Leben Jesus gegeben hat, wird trotz des breiten Weges in den Himmel kommen. Es sei denn, er sagt sich von ihm ab und denkt nur noch Weihnachten an ihn. Wer weiß. 

Jesus hat ja schon Satan besiegt. Jedoch ist der schlau und die Menschen sind eben so, dass sie sich gerne auf das ausrichten, was sie sehen können und ausprobieren sowie gedanklich nachvollziehen. Nur die Schlinge zieht sich immer fester, weil der Fokus sich nicht auf Jesus und die Bibel bezieht, sondern auf das irdische evtl gute Leben. 

Die Gleichnisse dienen auch dazu, dieses für einzelne aufzudecken, denke gerade. 
Je mehr und tiefer Jesus in einem Menschenherzen leben darf, desto eher sind wohl die Scheidungen zwischen Welt und geistlichem Leben durch Jesus sichtbar. Die Liebe zu ihm wird dann fast schon dringlicher, wobei diese Liebe nicht nur ein Wort bleibt. 
Eigentlich hilft er uns jeden Tag ihn besser zu erkennen vom Herzen aus das Umfeld durch ihn wahrzunehmen. 

Man sieht ja schon, wie vor dem Gesetz die Menschen gerufen wurden Gottes Stimme zu hören und zu glauben, dass Gott spricht. Die Schrifttafeln des  Gesetzes Gesetzes zeigen schlicht auf, dass Menschen sie nicht halten können ... und das ist weltweit der Fall. Daher tritt Jesus aus Gnade selbst in den Riss und schenkt neues Leben. 
Entweder als heilendes sichtbares tun oder eben durch Heilung des vermutlich sehr harten Herzens eines Menschen innerlich bevor es aussen sichtbar wird. Das sieht man manchmal bei längeren Gefängnisaufenthalten einiger Menschen ganz gut. Oder eben bei Menschen, die von Religion zu einem Leben Gottes Jesus kommen. 

Hoffe, dass meine derzeitigen Gedanken nicht das Thema im Thread zerschneiden. Wir sind ja alle auf dem Weg ... die Bibel hilft uns auf der Linie zu bleiben, sie ist sichtbar und die Gnade Gottes durch sie erfahrbar, so oder so. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.10.2026 04:52.

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 08.10.2026 08:30

Donnerstag ,  immer noch in der Ernte-Dank-Woche: 


Die Weissagung wird ja noch erfüllt werden zu ihrer Zeit. 
Wenn sie sich auch hinzieht, so harre ihrer.  Habakuk 2,3  

[Frage: welche Weissagung?
interessant ist, in welchem biblischen Zusammenhang 
diese Aussage steht. --> Gott unterscheidet zwischen 
Gerechten und Ungerechten (Erklärung ELB)
Habakuk 2,1-5]

Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde 
und ist dabei geduldig, 
bis sie empfange den Frühregen und Spätregen.  Jakobus 5,7 


Gebet Julia Esquive'l 

Einstweilen bitte ich dich, Herr, mache tief in meinem Herzen 
die Botschaft lebendig vom Fest des Lebens! 
Vom leeren Grab! Vom siegreichen Kreuz! 
Auf dass deine Stimme jeden Morgen neu meine Ohren öffne 
mit der immer neuen Botschaft: 
Geh und sage meinen Brüdern, dass ich den Tod besiegt habe. 

(c) Julia Esquive'l 

:::  

TagesL: Markus 3,31-35 
V33 Und Jesus antwortete: 
Wer sind meine Mutter und meine Brüder? 
V34 Und er blickte umher auf die um ihn im Kreise Sitzenden 
und spricht: 
Siehe, meine Mutter und meine Brüder! 
V35 Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und 
<meine> Schwester und <meine> Mutter. 

fortlL: Galater 4,8-20 
V9 jetzt aber habt ihr Gott erkannt - vielmehr seid ihr von Gott erkannt worden. 
Wie wendet ihr euch wieder zu den schwachen und armseligen Elementen zurück, 
denen ihr wieder von Neuem dienen wollt? ... 

V16 Bin ich also euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit sage? 
V19 Meine Kinder, um die ich abermals Geburtswehen erleide, 
      bis Christus in euch Gestalt gewonnen hat - 
V20 ich wünschte aber, jetzt bei euch anwesend zu sein und 
      meine Stimme zu wandeln, denn ich bin wegen euch im Zweifel   ELB 

 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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2.Kor 12,7-9 : Was kann mit dem Dorn im Fleisch bei Paulus gemeint sein?

von Burgen am 07.10.2026 22:09

Hallöchen 

in dem Thread zu den Heilungsgeschichten Jesu wurde der Dorn im Fleisch des Paulus genannt. 

Vor einigen Tagen fragte im Logos Team nach, ob es erlaubt ist, Suchkriterien hierher zu kopieren. 
Es ist erlaubt, Text und Quelle sind erlaubt zu kopieren. 

::: 

Das Thema zum Dorn im Fleisch des Paulus hatte ich zB immer in dem Zusammenhang seiner Schläge, Gefängnisse und Ablehnungen, also Schmerzen gesehen. Denn immerhin war er von einem dekorierten Christenverfolger zu einem ünerzeugten und kompromisslosen Nachfolger Jesus des Christus geworden. 

Meine Frage in der logos-Suche, aus meiner dortigen Büchersammlung: 
2.Kor 12,7-9 ist mit dem Dorn im Fleisch die Misshandlung, Gefängnis und Schläge des Pauls gemeint?

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nein, der Dorn im Fleisch wird als "ein Engel Satans" beschrieben, der Paulus "mit Fäusten schlägt" (2. Kor 12,1–10)—nicht als die Verfolgungen, die Paulus später erlitt. Die Interpretationen sind tatsächlich vielfältig und umstritten.

Vier Hauptdeutungen werden diskutiert: fleischliche Versuchungen, Schuldgefühle aus seiner Zeit als Verfolger, eine körperliche oder nervliche Erkrankung, oder ein persönlicher Gegner1. Seit Tertullian vertreten die meisten Ausleger die Ansicht einer körperlichen Krankheit—etwa Malaria—, die andauernde Qualen verursachte, offensichtlich war, aber Paulus' missionarische Arbeit nicht behinderte2.

Allerdings gibt es auch eine gegensätzliche Position: Einige Ausleger argumentieren, dass "Dorn im Fleisch" wahrscheinlich eine Person meint, nicht eine Krankheit, da "Dorn" im Alten Testament ein verbreitetes Idiom für menschliche Feinde war1. Ein Bibelkommentar deutet darauf hin, dass "ein Engel Satans" möglicherweise einen dämonisierten Menschen bezeichnete, der Paulus' Leben schwer machte, und dass die Wendung "mit Fäusten schlagen" in der Bibel normalerweise Misshandlung durch Menschen beschreibt3.

Allerdings kann keine einzelne Deutung mit Sicherheit nachgewiesen werden4. Paulus selbst gibt keine klare Erklärung ab—möglicherweise absichtlich, da er sich nicht für die genaue Natur des Dorns interessierte, sondern für dessen theologischen Ursprung, seine Ursache und seinen Zweck: Paulus vor Hochmut zu bewahren4. 

Quellbücher:

1
John Rea, „Thorn in the Flesh", in The Wycliffe Bible Encyclopedia, hg. von Charles F. Pfeiffer und Howard F. Vos (Moody Press, 1975). [Siehe hier, hier.]
2
Graham H. Twelftree, Paul and the Miraculous: A Historical Reconstruction (Grand Rapids, MI: Baker Academic, 2013), 160.
3
Nicola Vollkommer, Was bleibt, wenn Gott schweigt: Biblische Erfahrungen von unerhörten Gebeten und unerschütterlichem Vertrauen (Hänssler, 2026). [Siehe hier.]
4
Derek R. Brown, E. Tod Twist, und Wendy Widder, 2 Corinthians, hg. von Douglas Mangum und John D. Barry, Logos Research Commentaries (Bellingham, WA: Logos Bible Software, 2026). [Siehe hier, hier.] 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

Bin echt erstaunt darüber, dass meine obige Frage mit einem klaren "nein" beantwortet wurde. Obwohl die weiteren Ausführungen dennoch darauf schließen, dass Paulus mit seiner Vergangenheit, vielleicht sogar sein Charakter in der Vergangenheit mehr oder weniger durch Satan angegriffen wird. 

Paulus äussert sich ja nicht direkt zu dem, was er durch Satan zu erleiden hat. Und Gott dies sogar zulässt. Immer wieder jedenfalls muss er sich vor Gott demütigen damit er nicht stolz oder hochmütig würde, war zu lesen. 

Das ist vielleicht die Gefahr, er wird ja als Intellektueller und schwer verständlicher Mensch sogar von Petrus bezeichnet. Rein menschlich könnte man sagen, dass er von Zeit zu Zeit etwas über die Mütze bekommen müsse. 

Wir wissen aber auch, dass wirklich alles zum Besten dient.
Es also niemals Strafe durch Gott ist. Es ist eher nützlich um geistlich zu wachsen und Jesus immer besser lennenzulernen und in Ihn durch ein erneuertes Herz und Denken zu verändern. 

Mir fällt da Mose ein. Und eben Paulus. Beide Männer werden sehr demütig bezeichnet. 
Und wie Jesus freiwillig nach Jerusalem hoch geht um seinem leiblichen Tod in die Augen zu sehen, ebenso geht später Paulus nach Rom offenen Auges seinem schlimmen Tod entgegen. 

Beide wissen, dass danach etwas viel Besseres kommen wird. 

Und ich denke bezüglich Heilung, die wir erbeten, aber nicht kommen sehen, dennoch Gott loben und preisen - die Herzen erheben voll Vertrauen, weil er es gut mit seinen Kindern meint. Unser gesunder Körper wartet im Himmel, dem dritten Himmel auf uns. 

Deshalb können wir natürlich schon jetzt in allen anderen Lebenszusammenhängen allein durch Gewissheit seiner unendlich wahrhaftigen Liebe glauben, beten und trotzdem danken dass er ist der er ist. So denke und empfinde gerade. 

burgen 



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Re: Wenn du willst, so kannst du!

von Burgen am 07.10.2026 09:32


Ja, Merciful. Verstehe deinen Einwand. 

Jedoch, so denke ich, die Gewissheit darüber, mit Jesus "geistlich" in Jesus im Himmel zu sitzen, schenkt dem Glauben auf Heilung eine tiefere Wahrheit. Denn wir verfügen nicht über die Heilung. Heilung ist einerseits, mMn eine geistliche Angelegenheit, geboren aus der Gewissheit des Glaubens. 

Es wird von früheren Glaubensvätern erzählt, dass der Mann einen anderen Menschen berührte und er sofort gesund war. 
Die herbeigeholten Briten konnten dies nicht glauben. Der Helfer jedoch legte seine infizierte Hand oder einen Abstrich, unter das Mikroskop, den Schaum der Infektion, und da war alles tot.
Die Gesundheit geschah durch Glauben. 

Ein englischer Pastor, glaube er lebt nicht mehr, war selbst schwerkrank mit Krebs, dennoch ging er während des Betens durch Krankenhäuser mit seinen Begleitern. Die darin liegenden Patienten wurden bis auf wenige, gesund und konnten das Krankenhaus verlassen - manche wurden selbst zu Evangelisten. Der englische Prediger jedoch bekam Hausverbot und musste das Land verlassen... 

Ich will dich ja nicht verärgern. 
Aber die Bibel ist ein lebendiges Wort und nicht ein lebloses Bücherregal. 
Das muss ich selbst noch viel mehr lernen - täglich Jesus sozusagen anzapfen, 
und durchgängig mit ihm verbunden sein. 
Da ist es eine große Hilfe, sich vorzustellen,
dass er einerseits geistlich permanent im Herzen ist und
andererseits als (wiedergeborener und) glaubender Christ
mit ihm zur rechten Seite des Vaters ruht, sitzt. 

Heilung dürfte demnach eine wichtige Tatsache sein, 
selbst wenn er zuerst an unserem Herzenszustand 
interessiert ist. Und dieses auf jeden Fall heilen wird. 

Burgen 







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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 07.10.2026 08:42

Mittwoch  


Suchet das Gute und nicht das Böse, aufdass ihr lebet.  Amos 5,14 

Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, 
sondern jagt allezeit dem Guten nach, 
füreinander und für jedermann.   1.Thessalonicher 5,15  


Lied 419,2 

Hilf, Herr meiner Tage, dass ich nicht zur Plage meinem Nächsten bin. 

(c) Gustav Lohmann 1962 = Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht 
                                         vergebens hier auf Erden bin. 1-5 

::: 

TagesL: Hoheslied 8,4-7 Ich beschwöre euch, Töchter Js. : 
Was wollt ihr wecken, was aufstören die Liebe, 
bevor es ihr <selber> gefällt? V1-7 

[gibt Raum an die junge nachwachsende Generation zu denken]  

5 Wer ist sie, die da heraufkommt aus der Wüste, 
an ihren Geliebten gelehnt? 
Unter dem Apfelbaum habe ich dich geweckt, 

[kurzes innehalten ...]
[vielleicht der ua himmlische Same gemeint?] 

dort empfing dich deine Mutter, 
dort empfing sie dich, die dich gebar. 

[es könnte auch die Gegenwart Jesu sein, 
 vor seiner Geburt und vorausschauend 
in dieser schönen 'Geschichte' verpackt.] 

6 Leg mich wie ein Siegel an dein Herz, 
wie ein Siegel an deinen Arm! 
Denn stark wie der Tod ist die Liebe, 
hart wie der Scheol die Leidenschaft. 
Ihre Gluten sind Feuergluten, 
eine Flamme Jahs. 

[viele Gedichte und Lieder in der Welt erzählen davon, der Liebe ...]
 
7 Mächtige Wasser sind nicht in der Lage, Liebe auszulöschen, 
und Ströme schwemmen sie nicht fort. 
Wenn einer den ganzen Besitz seines Hauses für die Liebe 
geben würde, man würde ihn nur verachten.  


fortlL: Galater 4,1-7 Befreiung 
    aus der Knechtschaft des Gesetzes  
         zur Sohnschaft durch Jesus Christus . 
                {Danke, Jesus!} 


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Re: Rettungsschiff MS Jesus.

von Burgen am 07.10.2026 08:02


Hallo Pausenclown, 

danke für deine beiden Post von eben. Sehr wichtig, sehr interessant. 

Habe gehört oder gelesen, dass, glaube, in Rumänien Lepra aufgetreten sei. 
Die Meldung war nur ganz kurz in einem Satz verbreitet - und ist schon hängengeblieben in der Seele. 

Könnte man vielleicht bei deinen Worten zur "Zunge" heute das "Herz", welches oft in der Bibel genannt wird, gemeint sein? Da frage mich gerade, war erst das Herz oder erst die Zunge da? Ei oder Küken, so ähnlich. 

Wobei Herz sehr oft Herzinfarkt oder Zusammenziehen des Herzens zur Folge hat, sowie Stress am Herzen und in Gedanken und Worten - Zunge sich niederschlagen kann und anderes - wie zB die Haut, Ohren, Augen, Magen .... 

Gruß 
Burgen 



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Re: Wenn du willst, so kannst du!

von Burgen am 07.10.2026 00:36



Hallo Merciful

... richte mein Augenmerk dann eher auf menschliche Möglichkeiten. 

::: 

verstehe mich bitte nicht falsch. Denn ich bin der Überzeugung, dass es besser wäre, das eigene Bild von Jesus zu überdenken. Die Evangelien zeigen verschiedene Seiten von Jesus auf, er wirklich jedesmal eine andere Fazette aufleuchtet in seinem Umgang mit den Menschen. Besonders ist das erkennbar / nachlesenswert, wenn er erklärt, warum er gerade diesen einen Menschen aus den oder den Gründen heilt. 

Und meistens, oder oft begründet er die Heilung damit, indem er sagt: dein Glaube hat dich geheilt, gehe hin - sündige nicht mehr oder anderes. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir nicht 'richtig' glauben. Ich denke, dass wir, viele Christen oder etliche Kirch - Gemeindegänger vielleicht gar nicht damit rechenen, geheilt, befreit zu werden. -vielleicht eher oberflächlich schon, weil es so in der Schrift steht, dass er es ja tun könnte. 

Deine beiden Beispiele machen deutlich, dass Jesus nicht nach einem Schema seine Heilung des Menschen durchführt. 

Die Evangelien zeigen auf. Paulus erst hat die Offenbarung für die Grundlagen des Glaubens gelegt. Er ist so verquickt mit Jesus in seinem Glaubensleben, dass er sogar geschlagen, ins Gefängnis gesteckt und hingerichtet werden sollte. 

Ich glaube, dass wir einerseits von Paulus glauben lernen sollten, welches sich im Vertrauen durch zB den Epheserbrief, Kolosserbrief, Philipperbrief in besondere Weise 'einüben' ließe. Wobei das Objekt des Vertrauens immer Jesus ist, sowie Anbetung, Gewissheit, Freude und Lobpreis und mehr Voraussetzung ist - um sich seiner Liebe überhaupt sicher zu sein. 

Es geht nicht um den Buchstaben, es geht um die Gewissheit des Glaubens, dass wir im Himmel mit Christus Jesus sitzen, aber hier dies zZt noch ausleben müssen. mit allem was dazu gehört. Ich lerne dies gerade selber in besonderer Weise. 
Es fing damit an, wenn zB etwas verlegt hatte, ich Jesus bat mir zu helfen dies zu finden. Oft sogar unter Zeitdruck. Und plötzlich war der Gegenstand da oder dort zu sehen. Einmal musste ich allerdings auch etliche Monate warten, bis ein gesuchtes Dokument fast zufällig zwischen anderen Umschlägen auftauchte. 
Das sind dann zwar keine spektakuläre Heilungen, der Ablauf jedoch derselbe. 

Es gibt Gemeinden, die während der einstündigen Predigten tatsächlich geheilt werden. Das geschieht dann, wenn die Atmosphäre durch Lobpreis und Anbetung sozusagen vorbereitet wird, Gott zur Ehre. Dann sind Herzen hocherhoben und auf Ihn ausgerichtet. Paulus war sogar in der Lage den jungen Mann, der aus dem 3. Stock fiel und tot war, zu heilen und anschließend weiterzusprechen bis zum Morgen seiner Abreise. 

Manche Menschen haben eine schlichte Glaubensgabe - die können einfach so Jesus glauben. Und Bibellesen im Glauben reinigt ja auch durch das Wasserbad des Wortes. Besonders eben auch durch christuszentrierte Predigten hören. Immer wieder neu. Man kann das nicht einfach aus dem Gehirn entnehmen, obwohl wir natürlich das Gehirn auch brauchen. Besonders eben auch zu unterscheiden, ... 

Als damals mein Handgelenk brach begann ich sofort zu beten, und langfristig war gut mit den Schmerzen zurechtgekommen, ohne Schmerzmittel, mit Fußsalbe. Tatsächlich, die Kräutermischung darin linderte den Schmerzeffekt. und nahm mir auch die Übelkeit durch Schmerz. 
Ansonsten - ja, der Pastor sagt immer, Jesus sehen, in ihm zu ruhen, im Himmel wie auf Erden. Erst der Himmel, dann die Erde - wie sind ja nur Gast auf Erden. Jesus konnte nur das tun, was er den Vater tun sah. Das gilt auch für uns. Jesus betete frühmorgens, sprach mit Vater Gott, und wir eben mit Jesus. Und empfangen, bereit sein zu empfangen. 

Jesus liebte den leprakranken Mann und wurde durch die Berührung nicht selber krank. 
Die Berührung durch Jesus heilte und floß durch sein Wort "Ich will" in den Mann, sodass er nicht mehr ausgestoßen war. 

Von zehn geheilten Männern kam nur ein Fremder zurück und dankte Jesus. 
Aber in den Geschichten des Evangeliums Matth, Mark, Luk, gab es noch keine Christen. Niemand ausser Jesus war wiedergeboren zu dem Zeitpunkt. 




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Re: Clownis Welt

von Burgen am 06.10.2026 12:36

ich auch.
Es ist mutig.


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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 06.10.2026 08:17

Dienstag  


Lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich!   Psalm 25,20  

Jesus Christus spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben.   Johannes 14,19  

{Ps 25: ELB: jeder Vers beginnt im Hebräischen mit dem nächsten Buchstaben 
des alphabetischen Buchstaben, fast durchgängig.
Es lohnt den ganzen Psalm mal langsam nachzubeten und zu glauben,
was da aufgeschrieben ist - und eigentlich ein Hinweis auf Jesus ist.
Durch Ihn und dem Heiligen Geist innewohnend erschließen sich
im Glauben diese Worte.
Ein Psalm zum Lernen aus dem Glauben zu leben - anwenden.} 

{Joh 14,19: Das Versprechen: Ich komme zu euch.
Noch eine kleine 
, und die Welt sieht mich nicht mehr; 
Ihr aber seht mich: 

(er erschien nach dem VOLLBRACHT am Kreuz 
seinen damaligen Jüngern!): 
Versprechen: Weil ich lebe - in Ewigkeit - werdet auch ihr leben. 
(wenn ihr an mich glaubt! ...)}  

Lied: BG: 772,2 
Selig, wer bei Freud und Schmerz in des Lebens flücht'gen Stunden 
hat gefunden einen festen Ankergrund in dem Bund mit dem Herrn 
der Tag und Zeiten, der den Fuß bewahrt vorm Gleiten und die 
Seele hält gesund. 
(c) Carl Wilhelm Just 

:::  
TagesL: Galater 5,13-18
Warnung vor fleischlichem Mißbrauch der Freiheit - 
- Ermahnung zum Leben durch den Geist. 
V18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, 
      seid ihr nicht unter Gesetz. 

[und das scheint derzeit, seit langem, ein ernsthaftes 
Problem in der Christenheit zu sein. denke gerade.
Denn Christen allgemein sind kaum von den Unerlösten
zu unterscheiden, oder? Dabei ist uns aus Glauben in
Christus das höchste Geschenk Gottes gebracht] 


fortlL: Galater 3,19-29
Das Gesetz hebt die Glaubensverheißungen nicht auf 
V19 Was nun das Gesetz? 
Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt _ bis der
Nachkomme (Jesus) käme, dem die Verheißung galt _ ,
angeordnet durch Engel in der Hand eines Mittlers. 
V20 Ein Mittler aber ist nicht von einem; 
Gott aber ist einer. ELB 

(vermutlich ist der Heilige Geist - also die Drei In Eins gemeint.
denke gerade.) Hier muss ich korrigieren =
denn V20 spricht von dem Mittler Mose,
der das Gesetz auf Steintafeln zum Volk 
gebracht hat - während sie das goldene Kalb umtanzten. 
Und im Neuen Bund wurden diese Gebote indie Tafeln des 
Herzens eingegraben. 
Jesus selbst ist das Liebesgesetz geworden. 
Das ist ein großer unterschied. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2026 08:35.
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