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Re: Jahreslosung 2015
von Cleopatra am 01.01.2015 20:35Lustig, drei Leute haben unabhängig voneinander den beitrag gelöscht und wieder erneuert, ich will nicht den Grund wissen ;-D
Liebe Henoch, ich habe deine Sicht nun so verstanden, dass diese Jahreslosung eben wie folgt gemeint ist:
Sie gilt untereinander, nämlich zu Christen, nicht grundsätzlich zu allen. Denn schließlich wurde es den Römern geschrieben in der Gemeinde.
Habe ich es richtig wiedergegeben und verstanden?
Sollte ich es falsch verstanden haben, dann berichtige mich bitte, es ist nicht wertend gemeint.
Meine Frage aber an dich wäre dabei (und ich hatte es in einem anderen Thread schonmal versucht, zu verstehen, wie du es differenzierst):
Wieso sagst du dann nicht "es gilt für die Römer damals"?
WIeso sagst du dann nicht "es gilt für Gemeinden vor Ort, die Menschen, die sich regelmäßig treffen (nicht zu vergleichen mit einem FOrum zB)
Wieso sagst du dann eben Christen allgemein...?
Mich würde es wirklich sehr interessieren, denn ich finde, das dies ja auch wichtig für diesen Vers ist.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Jahreslosung 2015
von Cleopatra am 01.01.2015 17:21Wisst ihr was...?
Ich habe gerade einen ganz langen Text geschrieben, in dem ich mehrere Bibelverse zum Thema "Annahme" und "Nächstenliebe" und "Höherachten" rausgesucht habe.
Und dann habe ich alles gelöscht...
Und wisst ihr auch wieso...?
Weil ich denke, dass der Vers doch schon alles sagt.
Ich kann begründen, argumentieren, fortsetzen, Paralelstellen heraussuchen... aber der Vers ändert doch nichts daran, dass er nunmal Bestand hat, oder nicht...?
Je mehr wir nu anfangen, "herauszusortieren", umso mehr nehmen wir doch diesem Vers die "Kraft" und "Bedeutung", oder nicht...?
Nehmen wir doch einfach andere Menschen so an, wie sie sind (Vorbilder haben wir auch genug- Jesus nahm uns an, Paulus wurde den Juden ein Jude, den Heide ein Heide....) die ganze Bibel spricht von Anahme und LNächstenliebe....
Also- Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes.
Punkt
Fertig
Nurnoch anwenden 
Lg Cleo
PS: Ja bitte, liebe allesdurchihn, ich fürchte, diese Fragen führen tatsächlich weg vom Bibelvers der Tageslosung. Würdest du dafür einen neuen Thread aufmachen? Danke dir
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Re: Jahreslosung 2015
von Cleopatra am 01.01.2015 13:56Hallo 
Also für mich bedeutet der Vers 7: "Deshalb nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit!"
nichts anderes als:
"ich soll meinen Nächsten aufnehmen, wie Christus uns aufgenommen hat."
- Wann hat er mich aufgenommen? Als ich noch Sünder war.
- Wie hat er mich aufgenommen? Mit geöffneten Armen, zuerst mit Liebe
- Worum geht es in den Versen drumherum?- um Gottes Ehre, nicht um neue Begründungen für ein "Aber" oder "Außer"
Ich befürchte, dass dieser Thread hier nun in Gefahr steht, der soundsovielte Thread zu werden, in dem wir über den Umgang im Forum sprechen, in dem die eigene Art und Weise zu schreiben erklärt, wiederholt und mit Bibelworten untermauert wird.
Ich möchte aber daran erinnern, dass wir jetzt hier über diesen Vers sprechen, nicht über Rechtferntigungen über das eigene Verhalten.
Auch die Argumente für "nur beim Evangelium" haben wir mehrmals besprochen.
Die Sichtweisen sind oft genug erklärt worden und ich fände es wirklich schade, wenn es im neuen Jahr so weitergeht, dass jeder zweite Thread mit genau dem Thema endet oder geschlossen werden muss.
Wir haben klargestellt, wie wir es sehen. Und wir wollen nicht so weitermachen, wie es 2014 geendet ist.
Ich hoffe, dass das Gespräch in diesem Thread bei dem Vers bleibt, sonst sollten wir uns vielleicht (auch nur durch ein Zitat- es ist ja schließlich Gottes Wort nicht wahr?) über so einige Verse aus Sprüche 12 unterhalten, die ich hier nun mit Absicht nicht zitiere, da sie ja so nur herausgenommen werden würden, um meine Meinung zu untermauern und ich wüsste, dass sie andere vielleicht verletzt- obwohl es Gottes Wort ist! Denn darüber würde sich garantiert nur einer freuen- und das ist nicht Gott
Lg Cleo
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Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von Cleopatra am 01.01.2015 13:39Oh Inyanael,
das will ich aber nu auch nicht verpassen, dir alles Gute zum Geburtstag zu wünschen ;-D
Wirst du heute feiern? Oder machst du mehr einen ruhigen?
Gott segne und schütze dich, lieber Inyanael. Gott zeige dir den Weg, die Pläne mit dir und gebe dir die Kraft, die du brauchst.
Ganz liebe Grüße dir, Cleo
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Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen
von Cleopatra am 01.01.2015 13:37Oh Burg1, wie schön, dass du dich im Gespräch beteiligst ;-D
Weißt du was? Dein Hinweis auf "Erprobung" hat mich an eine Situation erinnert.
Bitte helft mir- war es nicht Hiskia, bei dem sich Gott eine Zeit lang entfernt/verdeckt hatte, um ihn auf die Probe zu stellen..?
Um quasi zu sehen, wie es um Hiskia in WIrklichkeit bestellt ist...?
EIne Bewährungsprobe- ja, das hatte ich sogar auch in diesem gleichen Buch gelesen ;-D
Lg Cleo
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Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen
von Cleopatra am 01.01.2015 08:57Also das verstehst du darunter, lieber Pal.
Grundsätzlich heißt es ja "führe uns nicht in Versuchung" und dan geht es um das Thema Vergebung..
Und außerdem heißt es "erlöse uns vor dem Bösen", nicht "vor mir selbst.
Ich finde wichtig, hier zu differenzieren, weißt du? Denn der Mensch ist nicht einfach nur das Böse, die Sünde ist gemeint. Nicht "bitte lass mich entfernen von mir selbst" das gibt eine ganz andere Bedeutung verstehst du?
Was mir eben aktuell auffällt:
Ich habe auch so manche "Versuchungen" erlebt und musste feststellen:
Meißtens, wenn ich zurückgeblickt habe, hatten diese eine Reaktion /ein Fazit/ eine "Lösung":
- Stärkung des Glaubens (weil ich Gott mehr kennengelernt habe und "gezwungen" war, ihm zu vertrauen, da sonst keine ege mehr zur Verfügung standen) und
- sehr sehr oft die Erkenntnis, wie wenig ich als Mensch kann und wie angewiesen ich auf Gottes große Gnade bin.
Ich denke nicht, dass Gott jedesmal solche drastischen Aktionen durchführt wie in Daniel beschrieben.
Schließlich müssen wir auch nicht mehr mit dem Tode bestraft werden, Gott straft nicht mehr so wie im alten Testament

Aber es ließ mich letztens nochmal etwas erschrecken, als ich las- selbst die Schlimmsten Dinge, die wir einfach nicht beantworten oder erklären können, diese lässt Gott zu. Den Grund sehen wir manchmal nicht, aber irgendwann werden wir es vielleicht erkennen, wenn wir im Himmel mit "seinen Augen sehen " können und erfahren- es geht die ganze Zeit um ein ganz anderes Ziel als um ein "nettes Leben"; es geht die ganze Zeit um das "Zurechtmachen" zu Gottes Ehre....
Und ich bin gleichzeitig froh, dass wir nicht wie Nebukadnezar enden oder verweilen müssen, sondern slebst hier Jesus mit uns leidet und uns hindurchträgt und doch meißtens etwas sanftmütiger und liebevoller erzieht -)
Lg Cleo
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Re: Bibel - Theorie und Praxis
von Cleopatra am 01.01.2015 08:39Guten morgen,
also ich bin eigentlich die Art von Mensch, die sich immer sehr aufs Bibellesn freut weil ich jedesmal so vieles "Neues" erkenne und Gott so ganz stark mit mir spricht.
Ich kann mich allerdings erinnern, und das will ich noch sagen für die, denen es vielleicht ähnlich geht und die den Grund nicht kennen:
Ich hatte mal bei Sprüche angefangen und mich auch "beschwert", dass irgendwie nichts greifbares für mich dabei war mehrere Tage lang.
Der Beginn von Sprüche ist ja ziemlich lange einleitend und beschreibt erstmal, wie wichtig Erkenntnis ist und so.
Und ich dachte die gaze Zeit "Na toll, ja, ich will ja die Erkenntnis, nu zeig mir mal endlich, was ich erkennen soll" ;-D
Und dann fiel mir auf- auch in den Beginnen der Sprüche sind sehr viele wichtige und greifbare Dinge drin.
Aber ich habe die Bibel nicht mit offenem Herzen gelesen, sondern ich habe ganz gezielt bei einer Frage auf die Eine Antwort gesucht.
Und dieses eine Thema wurde nunmal noch nicht behandelt dort.
Also wäre hier mein Tip- Unvoreingenommen, ganz offen lesen. Gott weiß am Besten, welches Thema dich heute beschäftigen sollte.
Lg Cleo
l
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Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von Cleopatra am 01.01.2015 08:28Guten Morgen,
na, wer ist denn jetzt schon alles wach..?
Oh man, ja, ein neues Jahr.
Irgendwie schade, ich habe so manche Dinge aufs nächste Jahr verschoben ;-D
Ich hatte gestern auc einen vollen, aber schönen Tag.
Nach etwas Hektik weil Hund laufen lassen und früher arbeiten gehen, war ich am Nachmittag über zweieinhalb Stunden mit meinem Hund draußen.
Da er solche Angst hat bei Silvester wollte ich ihn etwas müde machen.
Anschließend kam kurz mein Bruder und wir fuhren zur Cousine.
Wir feiern immer zu mehreren bei der Cousine, es ist eine richtig schöne Tradition geworden.
Wir hatten viel Spaß und sehr viel gelacht.
Leider hatte Mowgli dann aber wirklich bei den Knallern wieder starke Angst und hat viel gezittert, der arme.
Auf dem Rückweg war der Nebel draußen teilweise so stark, dass man keine 50 Meter weit gucken konnte. Man konnte sich nur an dem Seitenstreifen direkt neben einem orirntieren.
Einen solchen heftigen Nebel habe ich noch nie durchfahren.
irgendwie fand ich es fastzinierend, diese Nebelbänke.
Gut, alzuviel konnte ich nicht genießen, ich musste mich ja kozentrieren ,-D
Soviel zu meinem letzten Tag im Jahr 2014.
Ich bin gespannt, was das nächste Jahr so an Herausforderungen mit sich bringt, welche Freuden und vor allem welche ANtworten auf gestellte Fragen.
Nun schlaft gut aus, ich werde gleich meinen ersten Spaziergang im Jahr 2015 durch den Nebel machen 
Lg Cleo
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Re: Der Unterschied zwischen Ökumene und überkonfessionell
von Cleopatra am 31.12.2014 07:57Also zuerst mal liebe WIntergrün- was Tefila über dich geschrieben hat- ich glaube, wir kennen dich mitlerweile alle ganz gut und sagen auch nicht, dass du uns "belehren" möchtest.
Falls dies deine Sorge ist, möchte ich sie dir nehmen, du schreibst ja auch immer "meine Meinung, jedem das Seine" und so weiter.
Tja, Ökomene, überkonfensionell, altes leidiges Streitthema...
Wisst ihr, was mir zu dem Thema einfällt, abgesehen vom Forum?
Ich bin mal eine Zeitlang in allen möglichen Gemeinden gewesen. Babtisten, Charesmatiker, Pfingstler, Brüdergemeinden. Das hatte einfach damals nur dne Grund, dass es so viele "Vorurteile" gab, und ich nicht einfach mitreden wollte, ohne wenigstens einmal gesehen zu haben.
Ich erschrak, wie wenig davon wirklich so war.
Und während andere darüber redeten, wie "schlimm es doch sei, dass die da immer im Gottesdienst getrennt sitzen müssen", andere wiederrum "viel zu freizügig mit dem kurzen Rock sind", fiel mir auf- die haben alle das Gleiche Buch, aus dem sie lesen.
Ich glaube nämlich, und jetzt berichtigt mich bitte, wenn ich falsch liege, dass Gott mich garnicht zur Verantwortung ziehen wird, wieso die Nachbarin einen zu kurzen Rock trug und der Junge schräg rechts vorne während der Predigt mit seinem Sitznachbarn getuschelt hat...
Also konnte ich mich ganz auf den Gottesdienst konzentrieren, das einzige, was mein Job war, war eben, dass ich mich selbst richtig verhalte.
Übrigens- ich habe mich als Gast dort angepasst (Rock tragen, wo dies wichtig war..)
Vor kurzem habe ich mich außerdem mit einer Frau unterhalten (ich kenne sie durch die Hunde), die sehr aktiv in der katholischen Kirche bei uns im Dorf ist.
Ich habe ihr nicht gesagt, wo genau ihre Defizite sind. Ich habe ihr nicht gesagt, wo sie aber wirklich wirklich ganz dolle falsch liegt.
Nein, ich habe ihr (und das Interesse war ehrlich, nicht gespielt) Fragen gestellt.
Ich wollte wissen, "was man so sagt", was daran so wirklich ist. Wie das ist mit dem namenstag, wie die "Heiligen" ausgewählt werden, ob es stimmt, wie ich letztens gelesen habe, ob...
Und wir haben uns wunderbar unterhalten. WIr verstehen uns richtig gut.
Und dann hat sie erzählt, was genau ihr Job in dieser Kirche ist. Sie gab mir noch die Adresse der Homepage durch.
Einige Tage später frug sie mich, ob sie nicht mal bei uns in de Gottesdienst mitkommen könne, es würde sie auch ser interessieren, wie wir diese Zeit feiern und erleben.
Und das hat mich wirklich sehr gefreut.
Und das haben wir wirklich vor. Bis jetzt war es nur ein organisatorisches Problem wegen der Feiertage und privater Termeine.
Aber wir haben es vor.
Und dann? Werde ich sie "festnageln"? Werde ich "nicht locker lassen"?
Nein, ich denke, ich werde mich freuen. Ich werde ihr Antworten geben, wenn sie mich fragt. Ich werde natürlich für sie beten. Und ich werde an sie denken. Aber ich weiß, dass Gott derjenige ist, der Herzen verändern kann. Gott ist derjenige, der Herzen sehen kann (das, was sie mir so sagte deckte sich sehr gut mit den biblischen Inhalten).
Und wenn diese Frau etwas an ihrem Glauben oder Verständnis ändern soll, dann vertraue ich darauf, dass Gott ganz genau weiß, wie und wann er es ihr sagen wird. Und jetzt kommt der Schreck- genauso, wie er es nämlich bei mir tun wird 
Wir trauen Gott doch so viel zu- aber Herzen verändern müssen wir...?
Wo wir unser Gegenüber doch teilweise garnicht richtig kennen und sagen können, ob unsere Art und Weise nicht unbewusst beim Gegenüer auf Gegenawehr stößt...? Und dann haben wir keine Verantwortung mehr, nachdem wir das "angerichtet" haben..?
Ich bin da entspannt.
Ich versuche, so zu leben, wie in der Bibel steht, so, wie Gott sich eben dran freuen kann.
Ich freue mich, wenn es so viele unterschiedliche Menschen gibt. Viele Menschen anderer Konfessionen haben mihc in Gesprächen erstmal nachdenken lassen, meine eigenen "Traditionen" überdenken, meinen Horizont erweitern lassen.
Das ist ein Geschenk, das ist super. Wir haben viele Möglichkeiten.
Gott verändert die Herzen ganz individuell.
Er weiß schon, wie das geht.
Wir müssen uns nur an die eigene Nase packen und haben damit schon mehr als genug zutun, finde ich.
Und wenn das Evangelium ganz falsch (biblisch nachweisbar falsch) wiedergegeben wird, dann dürfen wir das sagen natürlich. Aber dann sind auch wir fertig. Wir sind verantwortlich dafür, wie wir dies tun, nicht, was andere damit machen. Denn dann ist der Umgang damit wiederrum die Verantwortung des Gegenübers. Und wir können es nicht ändern, wir sind kleine Menschen 
Das sind meine Gedanken dazu 
Lg Cleo
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Re: Umgang im Forum
von Cleopatra am 31.12.2014 07:23Ja solana, aber dazu braucht es einfach Einsicht und Versuch, etwas zu ändern auf beiden Seiten.
Lg Cleo
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