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Re: Tut Buße!
von Cleopatra am 30.12.2014 07:55Oh- selbst im Thread über Buße gibt es Situationen, in denen man sich angegriffen fühlt....?
Schade.
Wäre wirklich schön, wenn einige Threads in Zukunft mal in einem völligen Miteinander beschrieben werden können. In Frieden.
Nicht auf Kosten der Wahrheit, aber auch nicht auf Kosten der Annahme des Gegenübers.
Denn jeder beschreibt anders, jeder hat seine Gründe dazu.
Und wenn wir (nicht nur in der Bibel, sondern auch ganz einfach hier in den Threads) die Beiträge im Zusammenhang lesen, werden vielleicht auch so manche Missverständnisse garnicht erst entstehen.
Und wenn wir uns alle bewusst sind, dass niemand hier als Lehrer auftaucht und jeder selbst noch dazulernt, dann lernen wir Demut, zu Verzeihen, Dinge vielleicht auch nicht immer als persönlichen Angriff zu werten und Buße zutun- zB indem wir in Zukunft ein "Entschuldigung" über die Lippen bekommen und in Zukunft Sanftmut ausüben, ist eine der Früchte des Geistes 
Sprüche 29, 22 Ein zorniger Mann erregt Streit, und ein Hitziger ist reich an Vergehen.
23 Der Hochmut eines Menschen erniedrigt ihn; der Demütige aber erlangt Ehre.
Und weil ich das Thema sehr wichtig finde, hier noch eine Stelle im Kontext:
Römer 2, 1 Deshalb bist du nicht zu entschuldigen, Mensch, jeder, der da richtet; denn worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst; denn du, der du richtest, tust dasselbe.
2 Wir wissen aber, dass das Gericht Gottes der Wahrheit entsprechend über die ergeht, die so etwas tun.
3 Denkst du aber dies, Mensch, der du die richtest, die so etwas tun, und dasselbe verübst, dass du dem Gericht Gottes entfliehen wirst?
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Gütigkeit und Geduld und Langmut und weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet?
5 Nach deiner Störrigkeit und deinem unbußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
6 der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken:
7 denen, die mit Ausdauer in gutem Werk Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit suchen, ewiges Leben;
Buße ist unglaublich wichtig. Buße schließt jeden mit ein.
Buße ist etwas, was wir später durch Veränderung sehen können (Matthäus 3,8). Buße fordert ein demütiges Herz (deshalb die Verse gegen Hochmut).
Aber Sucht ist meiner Meinung nach eine Krankheit. Eine in diesem Zusammenhang schlimme Krankheit, weil sie für Sünde sorgt.
Ich denke aber, wenn wir Jesus wirklich immerieder bitten- er möchte ja auch, dass wir nicht mehr sündigen.
Ich teile mit dir die Meinung lieber Marjo, dass nichts dem Zufall überlassen ist. Und dass es seine Grüde haben kann, wenn eine Sucht zB noch immer da ist.
Trotzdem will er helfen.
Trotzdem will er, dass wir uns positiv verändern und die Sünde lassen (egal welche, ich mache da auch keine Unterschiede, was die "Härte" betrifft, schließlich sorgte jede einzelne Sünde für Jesu Tod) .
Also sollten Betroffene nicht aufhören, dafür zu beten, um Vergebung zu bitten und vor allem um Kraft, dagegen "anzukämpfen".
Und derjenige sollte sich mit den Versen der Bibel beschäftigen, die besagen, was Gott durch uns tun kann, wer uns die Kraft gibt und wer wir durch Jesus nun sind.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Tut Buße!
von Cleopatra am 29.12.2014 15:16Ja, das Problem ist, meißtens bleibt es nicht bei einer Antwort, sondern mehreren und dann kommen weiterführende Fragen, Gegenfragen....
;-)
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Re: Tut Buße!
von Cleopatra am 29.12.2014 15:08Liebe Wintergrün,
bitte mache für Offtopic-Fragen neue Threads auf.
Sonst wird es wieder durcheinander und die Themen können nicht mehr wiedergefunden werden.
Lg Cleo
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Re: Tut Buße!
von Cleopatra am 29.12.2014 08:14Marjo, jetzt machst du es aber schwer ;-P
Grundsätzlich finde ich sagen zu können (und das nicht wertend), dass vor einer Sucht immer die Entscheidung dieser Handlung da war. Und zwar so lange, bis die Sucht eintrat.
Also war einem Menschen vor der Sucht schon bewusst, dass die Handlung nicht gut war (ich denke jetzt an Zigaretten, Alkohol, Spiel...)
Ich persönlich kenne jetzt zB kein Beispiel dafür, dass jemand ganz ohne eigener Entscheidung im Vorfeld süchtig geworden ist.
Das Bewusstsein der Gefahr, die Gründe der Handlung, die sind oft unterschiedlich.
Ich möchte nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich würde Süchtige nur verurteilen oder einer Krankheit die Krankheit absprechen.
Aber ich finde, wir sollten uns wenn wir betroffen sind auch über die Ursache klar werden, weil ein "ich kann nichts dafür, weil ich schließlich diese Krankheit habe" nicht weiterhilft und auch keine große Bußbereitschaft zeigt, was ja hier Thema ist.
Also, wenn wir die Ursache kennen, aber nun schon voll drin sind (ob nun vor der Bekehrung schon oder nach der Bekehrung hineingeschlittert), dann ist eine Sucht grausam. So, wie du es beschrieben hast Marjo- man will es garnicht mehr aber man hat nicht mehr die Kraft!
Ist das dann fehlende Buße?
Nein, das denke ich nicht.
Ja, Buße beinhaltet die tat im Anschluss, die Veränderung.
Aber wenn jemand diese Sucht hat, ist ja die Frage, ob derjenige die Kraft hat, nach der Einsicht/ dem Bereuen auch die Veräderung zu schaffen.
Ich glaube eher, lieber Marjo, dass in deinem Beispiel nicht die Buße das Problem ist (denn er bereut es ja die ganze Zeit und will es nicht mehr), sondern mehr das Glauben des Geflüsters Satans (du bist zu schwach, du kannst es nicht ändern, du hast diese Krankheit, du kannst nichts dafür....).
Lesen wir aber in der Bibel, finden wir Bibelstellen, die besagen, wer wir nun heute sind (neue Kreatur, Gott gibt uns Kraft..). Aber das wäre ein neues Thema, finde ich.
Lg Cleo, die hofft, mit diesem Beitrag niemanden Betroffenen verletzt zu haben, dies war auf jeden Fall nicht ihre Absicht
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Re: Glückskekse? Bleigießen?
von Cleopatra am 29.12.2014 07:58Och also ich finde es nie falsch, ich Gedanken zu machen.
Schließlich willst du dadurch wissen, ob du "richtig" handelst oder Gott dies nicht gut fände.
Ich selbst kann nur sagen- ich habe damit nichts am Hut.
Wenn wir zu mehreren zB beim Chinesen waren und am Ende kam dieser Keks, haben alle ihn aufgemacht und gegessen.
Der Text auf dem Zettelchen war aber nicht mal so wichtig, dass ich ihn hätte 2 Minuten später nochmal benennen können 
Mit Bleigießen habe ich noch weniger zutun, ich bin mit sowas nicht aufgewachsen und habe bisher nur davon gehört, es noch nie selbst gemacht oder gesehen.
Ich glaube, das soll auch irgedwelche Dinge über die Zukunft nennen, oder?
In beiden Fällen ist es meiner Meinung nach schon eine Frage, ob man das glauben kann.
Ich denke, kaum jemand nimmt ernst, was dort steht.
Die Frage ist eher, ob man aus Prinzip bei solchen Themen "erbost" und "entrüstet" ist, um zu zeigen, dass man sowas mit dem Glauben nicht vereinbart, oder...?
Und ich persönlich fänd es dann zu "abgehoben" und zu "dramatisierend", denn das weiß doch jeder und keiner nimmt es groß ernst. Würde wohl eher ein bisschen lächerlich machen ,befürchte ich.
Aber ich denke, das macht jeder, wie er es für richtig hällt. Eltern zB mit Kindern würden sicher sofort auch sagen, dass es nicht gut ist damit die Kinder das von Anfang an wissen.
Beim Treffen mit Kollegen würde man mir eher den Vogel zeigen, wieso ich mich so aufspielen würde bei sowas.
Hm, das sind erstmal meine Gedanken dazu, wobei ich eben betonen will, dass ich Bleigießen nicht richtig kenne 
Lg Cleo
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Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von Cleopatra am 29.12.2014 07:48Also habe ich dich richtig verstanden, dass Trübsal und 1000jähriges Reich unterschiedlich werden? Mal wurde es für die Gemeinde genannt, später tritt es auch bei der Aufzählung Israels auf...
Ich kenne da nicht die Bibelstelle, die besagt, nur die Israeliten würden ins 1000jährige Reich kommen:
Offenbarung 20,4-6 Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes willen und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre. Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung. Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.
Das sind ja nicht nur die Israeliten, sondern alle, die sich geweigert hatten.
Und die Trübsalszeit (du meinst wahrscheinlich die Zeit in Offenbarung, die ersten Kapitel mit Posaune, Zornesschalle und Reiter) betrifft ja auch die ganze Erde, nicht nur die Israeliten.
Also darf ich dich so verstehen, dass die Israeliten ein wneig anders behandelt/beurteilt werden als wir Heidenchristen, wie allesdurchihn uns nennt?

Gibt es bei den Juden also quasi eine andere Art "Test" oder so? Wie eben die Talente und das Beispiel mit den Jungfrauen, während bei uns wiederrum andere Kriterien gelten..?
Oder verstehe ich dich wieder falsch..?
Lg Cleo
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Re: Die Herrlichkeit des Himmels und Gemeinschaft mit Gott
von Cleopatra am 29.12.2014 07:29Ich finde es schön, wenn uns nochmal einzelne Texte so sehr ansprechen.
Und genau das ist ja auch aktuell mei Thema- gestern zB gewesen
Die Beziehung zu Gott.
Ja, ich denke auch manchmal, dass wir viel mehr tun könnten und vielleicht sogar der Tagesablauf etwas anders wäre, wenn die Beziehung stärker wäre. Ich denke, dann würde ich vielleicht eher nochmal Bibellesen, anstatt den DVD-Player anzumachen oder so, keine Ahnung 
Danke fürs Mitteilen Drea, mich hat es nochmal neu motiviert.
Lg Cleo
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Re: Tut Buße!
von Cleopatra am 29.12.2014 07:19Ich habe nicht ganz die Zeit, die langen beiträge zu lesen (sorry), aber was ich mit Buße verbinde ist ein
"Auch ich verurteile dich nicht, gehe hin und sündige nicht mehr".
- Wir müssen erkennen, wenn wir Fehler machen
- Wir müssen diese bereuen
- wir sollen sie nach der Vergebung nicht wieder tun
Wenn ich einmal stehle, "Buße tue" und dann immerwieder neu stehle, stellt sich doch die Frage, wie echt meine Buße in WIrklicheit war.
Lg Cleo
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Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von Cleopatra am 28.12.2014 18:40Oooooh, und jetzt ist mir kalt ;-D
Ich bin heute Nachmittag zweieinhalb Stunden durch den Schnee gestampft. Brrrr der Wind wurde kalt ;-D
Aber es war so traumhaft schön. Ich habe auch extra für die Oase hier Fotos mit dem Handy gemacht,


Es war interessant- gestern, während dem Schnee haben wir niemanden getroffen.
Heute, als die Sonne draußen war und alles so wunderschön aussah, hatten wir ganz viele Spaziergänger im Wald 
Das einzige, was leicht abgelenkt hat in der Freude, war das Rutschen auf den Eisflächen auf dem Boden, hervorgerufen durch die Pfützen (Wegesbreit), die nun gefroren sind. Ui, hab ich öfters den Adrenalin gespürt ;-D
Aber wir sind heile wieder zuhause angekommen 
Und ich hatte auch etwas Zeit, mir Gedanken zu machen über das eigentliche Thema der Predigt (Das Bild vom Schnee war ja nur ein kleiner Nebensatz).
Das Hauptthema war quasi die Beziehung zu Jesus.
Ich finde, die Idee ist nicht schlecht, sich einfach nochmal ganz alleine hinzusetzen und zu überlegen- wie ist gerade die Beziehung zu Gott?
Entferne ich mich mehr von ihm?
Liegt etwas zwischen uns?
Gibt es etwas, was ich ändern sollte?
Oder einfach nur dasitzen und Jesu Anwesenheit genießen. ihm sagen, wie gern man ihn hat. Eben diese Anbetung, die wir im Thread nebenan besprechen.
Ihr merkt- ich hatte nen interessanten Spaziergang 
Und jetzt ist mir ganz kalt und ich muss mich etwas aufwärmen 
Lg Cleo
PS- oh und wisst ihr, was meine neuste These ist, heute Nachmittag entstanden?
Ich glaube ja, dass es Absicht ist, dass das wunderbare Licht des Sonnenuntergangs nie so schön auch auf die Linse bzw aufs Foto kommt- damit wir lernen, mal innezuhalten und genau jetzt zu loben, zu staunen und zu genießen- nicht erst irgendwann später 
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Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von Cleopatra am 28.12.2014 18:25Hallo Henoch,
ok, wenn du nicht ganz verstanden hast, was ich genau meine, versuche ich mal einfach mit neuen Worten, ja?
- Der Stand der Frauen
- Die Waffenrüstung nach Epheser
- Die Gemeindestruktur in Korinth
- "mein ist die Rache, spricht der Herr"
- das Gleichnis mit den Talenten (übrigens gleiches Gleichnis in Lukas spricht nach der Geschichte mit Zachäus, hört sich an, als würde Jesus mit den "Sündern" gerade sprechen, nicht nur mit den Jüngern)
- das Gleichnis vom verlorenen Schaf
- Die Ältestenschaft an sich
- ....
DIese Liste lässt sich ja gaaaaanz lange fortsetzen.
- Nun gibt es zB Menschen, die ein Zitat aus der Bibel nehmen, zB zum trösten, welches ursprünglich damals den israeliten in einer der vielen Reden in der Wüste genannt wurde.... den vers nehmen wir sehr gerne an, weil er tröstet, oder..?
- Dann gibt es "heikle" Themen, ohoh.. die Aufgaben einer Frau... da gibt es dann öfters den Hinweis, dass dies ja daaaaamals galt, heute schon längst nicht mehr...
- das verlorene Schaf, da sind wir doch alle ermutigt, wenn wir wissen, dass Jesus uns sucht, bis er uns gefunden hat, oder...?
- und was ist nun mit den Anordnungen, wie ein Ältester der Gemeinde sein soll (Mann einer Frau, kein Trunkbold...)...?
Woran machst du aus, was du für dich anwenden kannst, und wann sagst du, dies gilt nicht für dich?
Wann sagst du "das spricht mich heute an" und wann sagst du "das galt aber den Juden?
So nach dem Motto "wenn die Ampel grün ist, weißt du, dann darfst du fahren. Blinkt aber die Ampel auf den Gleisen, dann weißt du, es gilt nicht dir, sondern nur den Bahnfahrern". Hier ist also die Art der Ampel, sowie der Standort das, woran wir uns orientieren.
Verstehst du jetzt, was ich meine?
Mir fiel eben auf, dass du nun bei zwei Beispielen geschrieben hattest, dies gelte nicht uns, sondern eben den Juden. Und deshalb habe ich nachgefragt 
Und so, wie du mit den zwei heilswegen argumentiert hast, scheint die Überschift dafür ausschlaggebend zu sein..? (bei diesen beiden Beispielen steht "Endzeitrede:...") Oder woran genau?
Übrigens gibt es einen Heilsweg, das sagt marjo schon. Ursprünglich galt alles den Israeliten, ja. Aber während der Zeit Jesu auf Erden wurde es ja quasi erweitert (plötzlich auchnoch die Samariterin am Brunnen....). Und anstatt nurnoch für die Juden, gilt dies alles auch für alle Menschen.
Aber der Weg (Kreuzigung/Sündenvergebung anstelle der Opfertiere) ist der gleiche, oder reden wir aneinander vorbei?
Lg Cleo
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