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Re: Lügen oder Ausreden
von Cleopatra am 13.03.2015 07:55Guten morgen 
Jesus selbst sagt:
Jesus selbst ist die Wahrheit. Keine Notlüge, kein Verharmlosen,.... die Wahrheit.
Das Beispiel mit Abraham (tatsache- gleich zweimal hat er Unheil übers Land gebracht wegen seiner Lüge) ist für mich ansolut kein Positivbeispiel.
Wir sehen hier nicht, was Gott dazu gesagt hat.
Wir können an beiden Beispielen nur sehen, wie Gott zu Sarah stand.
Aber das Land ltt enorm.
Es ist ein bericht, der passiert ist. Aber ich finde in dem Bericht kein "OK" von Gott.
Auch das Beispiel von Paulus: Er war Jude, wie jemand schon geschrieben hatte. Ich verstehe diese Verse im Zusammenhang (inkl den Schwachen war er gegenüber schwach) ein "Ich gehe auf Augenhöhe mit ihnen"
Ich habe vor kurzem ein Paar kennengelernt, welches in der "Rockerszene" evangelisiert.
Sie sind gut angesehen, sie reden wie die, sie verurteilen nicht, sie haben Gemeinschaft mit ihnen.
Dadurch konnten sie schon sehr viele gute Gespräche führen.
Dann kam mal ein mann aus der Gemeinde, dem man anmerkte, dass ihm dieser ungewohnter Umgang mehr als unangenehm war.
Er versuchte zwar, es wegzuspielen und "besonders locker" zu sein, aber alle haben es sofort gemerkt.
Das Paar durfte wiederkommen- aber der mann sollte nicht wiederkommen (mir tut er leid, er hat das beste versucht, aber es war wohl nicht autentisch genug).
Und so sehe ich das Beispiel mit Paulus auch.
Die Fragen wegen den Polizisten und Co, die sich als andere ausgeben, finde ich auch sehr berechtigt liebe Wintergrün.
Für mich und meine Logik würde es ja bedeuten "Hey, die retten sogar Leben dadurch, klar dürfen die mal lügen, es ist ja zu einem guten Zweck".
Aber was ist Gottes Sichtweise? Was sagt er?
Er findet es ganz bestimmt gut, wenn Verbrechen aufgedeckt werden. Vielleicht hilft er dem einen oder anderen sogar dabei.
Aber findet er den "Tatbestand der Lüge" ok?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Cleopatra am 11.03.2015 10:44Oh ehrlich Cosima?
Ich hoffe, dass das Wetter bei uns nun auch so bleibt, es ist richtig warm geworden 
Ich fahre gleich zur Arbeit.
Aber für Hanalotti, da sie ja unsere Bilder so gerne sieht, hab ich noch schnell was hochgeladen.
Also- für Hanalotti... wenn jemand anderes es auch gerne ansehen möchte, so ist es auch für euch ;-D

Simba Mowgli
Simba und Mowgli ;-D
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Re: Lügen oder Ausreden
von Cleopatra am 11.03.2015 10:31Oh wideawake, den Hinweis finde ich sehr gut und hilfreich.
Es stimmt- welchen Grund gibt es, zu lügen oder die Unwahrheit zu sagen...?
Ist es nicht meißtens das Ego (huhu Pal, unser Lieblingsthema ;-D )?
Auch die sogenannten "Notlügen", immer, um unsere Haut zu retten....?
Lieber Nordermole, dieser Spruch mit dem "Ja Ja und Nein Nein" habe ich nicht aus dem alten Testament.
Schau mal:
Lg Cleo
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Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Cleopatra am 11.03.2015 07:48Guten morgen ihr lieben 
Ich wollte mich doch auch nochmal melden 
Gestern Vormittag lief ich noch durch Regen.
Mittags regnete es immernoch.
Aber pünktlich zum verabredeten Spaziergang mit einer Kollegin schien die Sonne ;-D
Es war ein sehr schöner Nachmittag.
Sie war das erstemal in dieser neuen Wohnung und wir sind mit meinem Hund spazieren gegangen.
Anschließend haben wir gemeinsam zu Abend gegessen. Ich habe es sehr genossen.
Auf der Arbeit haben wir ja nicht so viel Zeit, zum reden, weil wir uns konzentrieren müssen und Kunden da sind.
Deshalb freue ich mich immer, wenn ich etwas private Zeit mit ihnen verbringen kann.
Abends habe ich noch eine Dokumentation gesehen über die DDR bzw die letzten Tage und den Aufstand.
Das hat mich doch sehr nachdenklich gemacht.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in den Tag, gerade scheint die Sonne, das will ich unbedingt ausnutzen 
Lg Cleo
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Re: Lügen oder Ausreden
von Cleopatra am 11.03.2015 07:34Guten morgen,
ich denke, Lügen sind nicht gut. Es steht ja auch "dein Ja sei Ja und Nein sei Nein" im Zusammenhang mit Schwören.
Auch, wenn wir etwas absichtlich anders darstellen, die Gewichtung zu sehr auf einer Seite, dann ist es nicht ok, denke ich (Beispiel: Ich hab den ganzen Tag Wäsche gemacht, ich arme...."- und in Wirklichkeit war es einmal Waschmaschine auf, Wäsche rein und am Ende aufhängen)
Wir sollen die Wahrheit sagen, ja. Ich denke aber auch, dass wir manchmal Taktgefühl haben sollten und überlegen, was wir sagen (Beispiel: "Du bist aber dick geworden"- Ist die Wahrheit aber ist es nötig gewesen...?)
Lg Cleo
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Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Cleopatra am 10.03.2015 10:39Puschen- ich liebe dieses Wort ;-D
Lg Cleo
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Re: Gott und die Kulturgüter
von Cleopatra am 10.03.2015 10:38Hallo jonas,
also Baal war ja auch ein Gott, ein Götze. Wenn hier die Vernichtung der Statuen einer Gottheit angefordert wurde, finde ich es ja auch ganz verständlich.
Auf heute übertrgen würde ich mir zB keine Statue von Budda irgendwo hinstellen.
Es gibt ja Wohnungen, die nach dem Stil eingerichtet sind, einfach, weil es ihnen gefällt.
Das wäre für mich ein No-Go.
Zerstören muss ich nichts, wenn dann bei mir, wenn ich einen Götzen hier hätte 
Hm, automatisch kommt dann natürlich auch die Frage auf, was wir nun mit den vielen Jesus-am-Kreuz-Staturen, meißtens an der Wand hängend, machen?
Ich selbst habe keine.
Ich selbst denke aber auch, dass sie eine Erinnerung sind. Nichts, was angebetet wird.
Ich hatte zB bis zum Umzug an meinem Spiegel im badezimmer ein Bild aufgehängt. Den Sinn dieses Bildes kenne nur ist.
Der Sinn war- sich auf Gottes Auftrag konzentrieren, nicht ablenken lassen durch Alltag, Probleme...
Da ich ja nunmal hin und wieder (vor allem morgens) vor diesem Spiegel stand, wurde ich jedesmal dran erinnert.
Wenn so ein solches Bild von Jesus und der Kreuzigung gemeint ist, dann sehe ich nichts falsches daran.
Vieles dient ja der Erinnerung, nicht der Anbetung.
Jonas, ist das der Weg deiner Frage? Oder komme ich damit vom Thema weg?
Lg Cleo
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Re: Wenn Gott ein Auge zudrückt
von Cleopatra am 09.03.2015 07:24Lach wideawake,
du passt sehr gut auf ;-D
Ich musste lachen, als ich den Fehler entdeckt habe, das war wohl zu schnell geschrieben ;-D
Ich habs schnell korrigiert.
Danke für den Hinweis und natürlich meinte ich es nicht so 
Lg Cleo
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Re: Wenn Gott ein Auge zudrückt
von Cleopatra am 08.03.2015 18:51Hallo,
vielen Dank für eure Hilfe, diese Stelle nicht falsch zu interpretieren.
Liebe Wintergrün- die von dir genannten Punkte kenne ich.
Aber- diese ganzen Regeln, Gesetze und Beschreibungen- sie wurden doch alle erst anschließend "Bekannt gemacht" oder nicht...?
Die Israeliten kamen gerade aus Ägypten. Dort war die Moral eine ganz andere. Dort gab es ja auch Götter und Co.
Dann waren sie einige Monate in der Wüste.
Sie haben Gott erlebt und kennengelernt, ja. Aber diese Regeln und so- woher hätten sie diese kennen sollen?
Gab es das schon in Zeiten der Generationen vorher vielleicht, so dass alles bekannt sein müsste...?
Wieso hat Gott alles dann nochmal so ausführlich (ich schreibe es mal so) in den anschließenden Kapiteln beschrieben...?
Damit sie es nochmal bestätigt haben...?
Mir selbst ist nicht bekannt, dass diese Regeln schon vorher galten, lasse mich aber sehr gerne korrogieren.
Vielleicht könnt ihr mir hier weiterhelfen?
Lg Cleo
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Wenn Gott ein Auge zudrückt
von Cleopatra am 08.03.2015 15:14Es brennt mir schon seit letzter Woche Sonntag so in den Fingern, mir war etwas aufgefallen.
Jetzt endlich kann ich durch Internet mit euch darüber schreiben.
Vielleicht kennt ihr es schon, vielleicht findet auch der ein oder andere das Thema "langweilig" oder "unnötig".
Aber am Sonntag hat mich doch etwas verblüfft.
Ich habe in 2. Mose gelesen.
Es ist kurz vor der großen Gesetzesgebung.
Gott spricht zu Mose, Mose gibt es weiter, das Volk antwortet und Mose sagt es wieder weiter an Gott.
Dann gibt es die nächste Anweisung.
Jaaaa und wie ist das so, wenn man "Flüsterpost" spielt...? 
Und das war mir aufgefallen.
2. Mose 19, 3 Mose aber stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berg aus zu: So sollst du zum Haus Jakob sagen und den Söhnen Israel mitteilen:
....
7 Darauf ging Mose hin, rief die Ältesten des Volkes zusammen und legte ihnen all diese Worte vor, die ihm der HERR geboten hatte.
8 Da antwortete das ganze Volk gemeinsam und sagte: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun! Und Mose brachte dem HERRN die Worte des Volkes zurück.
9 Da sprach der HERR zu Mose:
.....Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen! Und sie sollen ihre Kleider waschen,
11 damit sie für den dritten Tag bereit sind; denn am dritten Tag wird der HERR vor den Augen des ganzen Volkes auf den Berg Sinai herabsteigen.
12 Darum zieh eine Grenze rings um das Volk und sage: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder auch nur sein Ende zu berühren! Jeder, der den Berg berührt, muss getötet werden.
13 Keine Hand darf ihn berühren, denn sonst muss er gesteinigt oder erschossen werden; ob Tier oder Mensch, er darf nicht am Leben bleiben. Erst wenn das Widderhorn anhaltend ertönt, sollen sie zum Berg hinaufsteigen.
14 Darauf stieg Mose vom Berg zu dem Volk hinab; und er heiligte das Volk, und sie wuschen ihre Kleider.
15 Dann sagte er zum Volk: Haltet euch für den dritten Tag bereit! Nähert euch keiner Frau!
Um das Unterstrichene geht es mir.
Wo hat Gott gesagt, dass die Männer sich in der Zeit keiner Frau nähern sollen...?
Mose sagt es trotzdem
Ich habe dann nochmal weitergelesen.
Irgendwo muss Gott doch später mal gesagt haben: "Aber Mose, das hatte ich niemals gesagt, ich habe dir gesagt, was du tun sollst."
Aber Gott hat es nicht getan.
Ich denke, er wird das Ziel vor Augen gehabt haben. Ich denke, Gott geht es nicht immer nur um Perfektion (selbst im AT).
Es war kurz vor den 10 Geboten.
Es geht ihm ums Ziel.
Und das hat mich ermutigt. Denn ich bin auch nicht perfekt. Ich gebe manchmal vielleicht auch aus der Erinnerung etwas falsch wieder, ohne es zu merken.
Aber ich glaube, Gott drückt oft ein Auge zu bei uns, denn ihm ist das Ziel sicher noch wichtiger.
Damit will ich auf keinen Fall Sünde verharmlosen oder Ähnliches.
Sünde ist und bleibt Sünde und ist schlimm.
Mir geht es darum, dass mir irgendwie nochmal neu bewusst wurde, dass es Gott neben der Strenge nicht um "gesetzlichkeit", sondern mehr um das Ziel geht. Und nicht um das Prinzip.
Und wenn Gott nicht "das letzte Wort haben" muss und alles ins perfekte Licht rücken muss, bis alles ganz genau richtig ist... dann können wir doch auch hin und wieder Gnade zeigen, die wir ja auch in Anspruch nehmen, oder...?
Ich fand es ein sehr schönes Bild von Gottes Gnade. Es hat mich begeistert, Gott in diesem Blickwinkel neu zu "entdecken".
Lg Cleo
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