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Burgen

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von Burgen am 29.08.2026 09:44


Ja, dachte auch, dass er sich hier gerne im guten Austausch sein würde , besonders hat über Themen des Glaubens im guten, erquickenden Sinne und wir voneinander lernen könnten. 

Nun denn. 

Mir ist bewusst, dass natürlich selbst in "christlichen Kreisen", wie man so sagt, die Gefahr der Manipulation gegeben ist, genau wie es auch vielfältig in den sozialen Medien ständig mehr oder weniger gegeben ist. 
Selbst da ist auf den ersten Blick nicht immer möglich zu unterscheiden - und Gefühle stehen oftmals, genau wie Bedürfnisse usw. im Weg. Davon ist kein Mensch ausgenommen, selbst überdurchschnittlich gut gebildete und ausgebildete Menschen sind davon nicht ausgenommen. 

Es ist vielleicht eine andere Art der Sprach Verwirrung wie bekannt durch das Geschehen übermittelt - der Turmbau zu Babel. 

Dennoch denke ich, aufgrund des Wortes Gottes in Wahrheit und durch das Wirken des Heiligen Geistes dürften wir gewiss sein, dass Gott Vater helfen wird, seine gute Botschaft auf den ganzen Globus zu verteilen, bevor er alles in die allerletzte Phase der Welt bringt. 
Trotz oder mit der Hilfe von zB KI oder der verdrehten Wahrhait einer ichbezogenen Elite, wie immer sie auch jeden Tag überschwappend auf der Medienwelt Verbreitung findet. 
Jeder selbst ist dafür verantwortlich ob er Gott Vater aus seinem Herzensauge verliert oder eben im Umkehrschluss, ihn in Jesus Christus immer besser im Vertrauen auf seinem Wort der Bibel kennenlernt. 

Sitze ich in der Bahn zB, haben 8 Menschen von 10 sofort ihr Handy in der Hand, manche lesen, manche checken nur mal die Nachrichten, manche hören Musik, manche spielen ein klcispiel. gestern hatte ein junger Mann ein spezielles Tablett und Hörschutz auf und arbeitete für sein Studium der Politik, wie ich sehen konnte. 
Alles sehr vielfältig in der Nutzng - Fernsehpredigten sind nicht per se schlecht. Regen auch an, sie von dem jeweiligen Vortragenden zum besseren Verständnis dazu ein möglichst Papierbuch zu kaufen und dann erst ein Urteil sich zu bilden. ist meine Erfahrung, obwohl nur ca 2 oder drei Fernsehprediger für mich aktuell sind. 
Ansonsten Bibeltv und Hopetv mich schon Jahre "begleiten". Nicht um Wissen anzuhäufen - da ist ein Riegel vorgeschoben, denn meist vergesse ich die Predigten sofort wieder, sobald nicht mehr mitschreibe. Auch dann vergesse ich es wieder. Trotzdem - jeden Tag neu. 

Gott kennt jeden von uns, und gibt uns Chancen ihn jeden Tag neu zu entdecken. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 29.08.2026 09:18


Samstag  Sabbat 


Ich bin arm und elend; der HERR aber sorgt für mich.   PSalm 40,18 

Paulus schreibt: 
Mir ist alles und jedes vertraut: 
beides, satt sein und hungern, 
Überfluss haben und Mangel leiden; 
ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.  Phil 4,12-13 

[Sowohl erniedrigt sein, weiß ich, als auch Überfluss haben, weiß ich; 
in jedes und in alles bin ich eingeweiht, 
sowohl satt zu sein als auch zu hungern, 
sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. 
14 Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. Phil 4,12-14 
(c) ELB 

EIngeweiht: der Ausdruck wurde bei den Griechen im Blick auf die 
religiösen Mysterienkulte gebraucht, die nur Eingeweihten zugänglich waren. 
Weil der Herr nahe ist, kann Paulus beides aus seiner Hand nehmen, 
Mangel und Überfluss. ELB mit Erklärungen - in blauer Schrift ) 

TagesL: APostelg 9,31-35 Heilung des Äneas, der 8Jahre gelähmt im Bett lag 
fortlL: 1.Johannes 3,19-24 Hieran, an der Bruderliebe, werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und wir werden vor ihm unser Herz zur Ruhe bringen, dass, wenn das Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles kennt. 
Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt, haben wir Freimütigkeit zu Gott, und was immer wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun. 
23 Und dies ist sein Gebot: 
dass wir an den Namen seines Sohnes glauben und einander lieben, wie er es uns als Gebot gegeben hat. 
24 Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm und er in ihm; und hieran erkennen wir, dass er in uns bleibt; 
durch den Geist, den er uns gegeben hat.  Erklärung:
(Nicht durch das Tun seines Willens, aber in diesem Tun zeigen wir unsere Liebe zu Gott und  bleiben  in Verbindung mit ihm und so auch er in uns (vgl. Joh 15,10) 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 28.08.2026 10:07


Freitag 


HERR, führe meine Sache und erlöse mich; erquicke mich durch dein Wort.   Psalm 119,154  

Jesus sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen.  
Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.  Matthäus 9,22    



Die Heilige Schrift lesen heißt von Christus Rat holen  (c) Franz von Assisi    


TagesL. Matthäus 12,15-21  Heilungen und Erfüllung des Prophetenwortes 
... damit erfüllt wurde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: ... 

fortlL: 1.Johannes 3,11-18  Bruderliebe als Kennzeichen des ewigen Lebens 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt.

von Burgen am 27.08.2026 09:36


In Minden oder Münster gibt es ebenfalls einen Evangelisten, der in Afrika aktiv ist. 
Auch während er dort Predigt hält ist er von Tausenden Menschen umringt. Wie damals Bonke. 
Selbst die kath Kirche ist in Afrika vielfältig aktiv. 

Und wenn man den Nachrichten darüber vertrauen kann, werden gerade diese Menschen der westlichen Kirchen in gewisser Weise vielleicht neidisch als Vergleich gegenüber gestellt. 
Vermutlich ist es so, dass auch hier das Alter der Teilnehmer eine Rolle in den jeweiligen Versammlungen eine Rolle spielt - aber nicht dies allein ist ein Merkmal. 
Denn Asien, Afrika usw. sind nunmal mit unglaublich vielen jungen Menschen gesegnet. U. a. Müssen sie sich täglich darum bemühen genug Kleingeld verdienen, um ihre Familien durchbringen zu können. Und soviel ich weiß, verlassen viele Männer ihre Frauen auf dem Lande, suchen sich eine andere Frau, oder verlieren sich in den anonymen Städten. 

Während im gleichen Zeitraum im Westen die Bürokratie, samt Arbeitslosigkeit zunehmen und seit einigen Jahren ein bevorstehender Krieg vor Augen gemalt wird, sodann die Menschen immer Älter sind, länger arbeiten sollen und zugezogene gut versorgt werden, die einheimischen kaum noch genügend Kaufkraft haben. Dennoch groß verkündet wird, unser Land sei ein reiches Land. Dabei gehen die Gelder in fremde Länder, die Politiker, jung an Jahren, ohne Erfahrung eines langen Erwerbsarbeitsleben, in warmen politischen Räumen sitzen und über die Maßen viel Geld in den Taschen haben. 

Ich meine, dieses alles genau so in der Bibel nachzulesen ist, durchzogen von dem Ruf Gottes - Jesus umzukehren, denn die Kirchen sind beinahe tot und der Ruf wird kaum noch gehört. DIe Gebäude werden geschlossen oder umfunktioniert. 

Aber in der Bibel lesen wir auch, es sind meist einzelne Menschen, die sich vom Heiligen Geist Gottes "umkrempeln" lassen , heilen und wiederherstellen lassen. SO dass der Ruf wieder neu erklingt: Siehe, ich mache alles neu !!! 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 27.08.2026 09:15


Donnerstag 


Mein Volk soll meiner Gaben die Fülle haben, spricht der HERR.  Jeremia 31,14 

Mein Gott wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.   PHilipper 4,19  



Lied 325,5 

Meiner Seele Wohlergehen hat er ja recht wohl bedacht; 
will dem Leibe Not entstehen, nimmt er's gleichfalls wohl in Acht. 
Wenn mein Können, mein Vermögen nichts vermag, 
nichts heilen kann,
kommt mein Gott und hebt an mir sein Vermögen beizulegen. 
Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit. 

TagesL: Lukas 8,1-3  Die Jüngerinnen Jesu 
fortlL: 1.Johannes 3,1-10  Das Tun der Gerechtigkeit als Kennzeichen der Gotteskindschaft 



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Re: Gott hilft durch Übung?

von Burgen am 26.08.2026 10:51


Gottes Wort ist recht klar. Er liebt Menschen. 

Die Menschen sind meist jedoch überheblich, stolz, und sind durchaus weltlich gestimmt. Auf Kopf eingestimmt - vielleicht aufgrund dessen, dass das Neue Testament ursprünglich in Griechisch sowie Lateinisch geschrieben wurde. 
Trotz alledem waren die ersten Christen des NT aus den Juden, also damals noch in der hebräischen Schrift zuhause - denke ich jedenfalls. Obwohl die Juden, bzw. das hebräische Volk laut AT viele Jahre und mehr als einmal durch Gefangenschaft in andere damalige Länder verschleppt wurden, und somit eigentlich multikulturelle Sprachen und Umgangsformen lernten. Heißt, sie mussten sich immer den jeweiligen politischen und landeskulturellen Gegebenheiten anpassen. 
Das allein hatte schon mMn den Grund, dass es für Gott, den Schöpfer, Vater, König 👑 sehr schwer war, dieses Volk der Nomaden und 12 Stämme unter einen einzigen Hut zu bringen. 

Und diese Eigenart des Unsichtbaren Herrn und dem menschlichen Verlangen, einen sichtbaren König, Herrscher und Leiter haben zu wollen, ja zu brauchen, setzt sich allgemein bis in unsere Gegenwart fort. 
Dennoch ist Gott in Jesus und Jesus in Gott treu. Wer an Jesus glaubt, den verlässt er nicht. Es sei denn, der Mensch wendet sich ab, nicht aus Versehen, sondern ganz bewusst. Dennoch wartet Gott  oder letztlich lässt er den Menschen laufen wohin er will. Das ist das Leid der stolzen Haltung Gott gegenüber. 

Ja, natürlich schreibe ich, dass allein Jesus helfen kann, es will und auch tut. Denn das ist die Wahrheit. Er ist auch nicht distanziert, sobald der Mensch, der ihn in sein Leben eingeladen hat, der Heilige Geist Raum im Leben des Neugeborenen bekommt, macht er sich an die Arbeit des inneren, unsichtbaren Menschen um ihn zu heilen und wiederherzustellen. 

Dafür sollte dies nicht nur ein lockeres Bekenntnis zu Jesus sein, sondern durchaus eine ernsthafte, ehrliche Beziehung angestrebt werden. Genau dafür dürfen wir Menschen die Bibel mit ihrem gesamten Inhalt liebgewinnen. Sie, die Schriftworte sind lebendig und schaffen Veränderung und Heilung, Hoffnung durch im Glauben memoriert und im Herzen bewegegt verändern sie den Menschen. Das ist keine harte, mathmathische, stolze und Ergebnis orientierte Erfolge des Lebens des Glaubens. Egal welche Schulbildung überhaupt ein Mensch von Haus aus hat. 
Wenn Gott im Glauben Jesus in dem Menschen lebt = trifft zu, was das Gotteswort durch die Propheten, Autoren der Schrift sagt: Ich mache alles neu ... . 

Er hat das Weltall geschaffen, mit Sauerstoff für Mensch, Tier, Pflanzen und Bäume erschaffen - durch Bild wurde alles durch sein Wort geschaffen und Gott fand seine geschaffene Schöpfung gut. 
Sollten wir, jeder einzelne Mensch ihn nicht dafür loben und preisen? ja, dankbar sein, dass wir, jeder in diesem Haus Platz hat ihn anzubeten und an seinem Tisch uns dienen lassen? 

Retorik ist deshalb mMn recht armselig und verdeckt die Wahrheit. Schade drum. 



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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 26.08.2026 07:41


Mittwoch 


Der HERR spricht:
Er liebt mich, darum will ihn erretten.  Psalm 91,14  

Jesus betete: 
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.  Johannes 17,15 




Annette Schulze: 
Wie Mauern von allen Seiten kommt die Angst auf mich zu. 
Ich habe ihr nichts entgegenzusetzen. 
Da höre ich dein Wort: 
"Fürchte dich nicht!" 
Und die Ahnung keimt auf, dass die Angst auch im Kreuz, 
auch im Tod nicht gewinnt, 
weil du die Freiheit bist, 
die Weite, das Leben in Ewigkeit. 

(c) Annette Schulze in FrauenKirchenkalender 2022, 
Patmos Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern, 
2021 Seite 76 

TagesL: Johannes 4,46-54 
fortlL: 1.Johannes 2,18-29  



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Re: Gott hilft durch Übung?

von Burgen am 26.08.2026 07:20


Guten Morgen,  

es steht im Raum die Frage, was soll ich denn nun tun? 

Ganz schlicht, wenn du oder dein Freund Gott Jesus noch nicht kennt? Noch nie ernsthaft in Betracht gezogen hat, dass Jesus der einzige ist, der überhaupt helfen kann und helfen wird? 

Ich habe gelernt aus der EM - Gruppe damals, zuzuhören, und nur das zu erzählen (man sitzt im Kreis, kann einander anschauen,) was einem selbst betrifft, was jemand für wichtig hält um auch anderen dadurch zu helfen, wo man sich seinem eigenen, angeblichen, Versagen stellt. Dazu gehört auch, sich vielleicht zu schämen, zu weinen, versagt vor sich selbst zu haben. 

Von Jesus weiß ich ich, dass nichts für Jesus zu schwer ist, anzuhören und seine Gnade wirksam werden lassen. Er ist die Gnade in Person. 
Die heutige Losung zB: 

Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache - mich - zu einem guten Ende führt. Steht in Psalm 57,3 

Jesus antwortet und spricht zu der Person, die in Verzweiflung ist, oder demjenigen, der mitleidig helfen möchte: 

Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen.
Bittet, so werdet ihr empfangen, auf dass eure, deine Freude vollkommen sei.   Johannes 16,24 

Kennt der Bedürftige Jesus noch gar nicht, _ das dürfte eine andere Situation sein. Und da ist ein gläubiger Freund ganz anders gefordert, denn nun kann derjenige Jesus aus eigenem Erleben im eigenen Kontext dem Bedürftigen größ machen. 

Man denke da an seine eigenen ersten Schritte des Glaubens zurück. 
Auf eine gute Gemeine verweisen, eine Gläubige zB Männergruppe hinweisen, da wo die Bibel, der Glaube an Jesus Mittelpunkt ist. 
Da habe mal gelernt das Beispiel, zB ein Manager, Schneider, Autmechaniker, Proffessor der Geisteswissenschaften usw. wird seine Bibel ganz anders lesen, verstehen, als ein arbeitsloser Mensch auf der Straße. 

Und doch hört jeder in der Gemeinde dieselben Worte der Schrift und in der Predigt der jeweiligen Kirche, Gemeinde, Versammlung. 

Jesus jedenfalls umgeht in obiger Situation wissenschaftliche Studien, er spricht sofort das Herz an, denn da ist er zuhause. 
Unser Auftrag dürfte sein, ihn als Mittelpunkt des Lebens zu machen und zu haben, in allergrößter Not, unser Denken von uns weg auf Gott Jesus zu richten. Heißt, sich immer und immer wieder mit Gottes Wort zu beschäftigen - nicht mit der Sicht auf einen strafenden, ungnädigen Gott. Sondern einem gnädigen, barmherzigen, liebenden über alle Maßen liebenden Gott zu glauben und sich mit ihm als den überaus liebenden Vater beschäftigen. Jesus ist durch den Heiligen Geist der Mittler, derjenige, der den unverständlichen Worten der Bibel zumeist, zunächst, im Herzen/Bauch/Gehirn seinen überaus großen Frieden ausbreitet. Selbst wenn gerade alles drunter und drüber zu gehen scheint. 

Ich selbst zB habe so angefangen die Bibel zu lesen, all das zu lesen, was mit Liebe Gottes zusammenhängt. 
Da wusste ich noch nicht viel darüber, was der Tod des Lammes, sein Blut vergossen für mich, sein Tod am Kreuz usw. für mich zu bedeuten hat. Ich wusste nur aus dem Petrusbrief, dass er der Eckstein meines Lebens ist. Und ebenfalls der Vers, siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und freudig seist. Später kam Psalm 23 hinzu und die Lesung von vorn nach hinten sowie die Apokryphen. 

In allem menschlichen Durcheinander waren das immer mehr oder weniger meine Ankerpunkte. Er hat mich tatsächlich durch mancherlei Durst, Hunger, Leid hindurchgegangen, bis heute. Und inzwischen weiß ich, dass er unsagbar treu ist. 
Aber auch meine Bücher - die möchte ich keinesfalls unterschätzen. Da waren gute tägliche Andachtsbücher dabei, die durch ein ganzes Jahr Liebe, Gnade zum Thema hatten und haben. 
Und auch eben seit 1974
Spurgeon und Chamberlin. Das allerdings müsste inzwischen suchen: Sein Äußerstes für mein Höchstes oder ähnlich. 

Blicke ich also zurück: Er hat mich nie verlassen, nur ich habe mich manchmal abgwendet, wurde nachlässig, nahm mir nicht die Zeit zB für die Bibelverweisstellen, verlor mich in Ablenkungen, Selbstmitleid - wie es eben so im menschlichen Leben über Jahre passiert. 

Dennoch - er, Jesus allein, und nichts als Jesus ist die durchtragende starke Kraft durch seine Gegenwart. Jeden Tag neu. manchmal wie neu, als sei heute der erste Tag. 
Er ist lebbar - erlebbar, immer gegenwärtig. Seine Treue ist unglaublich und doch wahr. 



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.08.2026 07:24.

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 25.08.2026 09:17


DIenstag 


Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt.  Psalm 57,3 

Jesus spricht: 
Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. 
Bittet so werdet ihr empfangen, aufdass eure Freude vollkommen sei.  Johannes 16,24   



Lied 494, 4

Drum komm, Herr Jesu, stärke mich, hilf mir in meinen Werken, 
lass Du mit deiner Gnade dich bei meiner Arbeit merken; 
gib dein Gedeihen selbst dazu, dass ich in allem was ich tu, 
ererbe deinen Segen. (c) Salomo Liskow. 


TagesL: Markus 3,1-10 (11.12) Die Sabbatfrage, Heilungen am See 
fortlL: 1.Johannes 2,12-17  Ermahnung zur Erkenntnis Gottes,
                                             Absage an die Welt und  
                                      zum Glauben an Jesus Christus als den Sohn Gottes 






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Re: Gott hilft durch Übung?

von Burgen am 25.08.2026 08:58


Hallo Pausenclown, 

ich bin echt sehr dankbar über dein Posting , darüber, dass du dir die Zeit dafür genommen hast. 

::: 

Drogen, damit bin ich damals, in meinen 20 ig ern durch eine jüngerer Kinderkrankenschwester in Kontakt gekommen. Ansonsten nie. Nur mit Ess- und Alkoholsucht, durch eine Bekannte, die mir die 12 Schritte Selbsthilfegruppen bekannt machte. Wie zB die Gruppe der OA, offene anonyme Selbsthilfegruppe, eingebettet in die Gruppe der damals üblichen Anonymen Alkoholiker. 
Und solche Gruppen habe dann auch "ausprobiert" und die entsprechende Literatur dazu ausgiebig studiert - unter dem Hintergrund dessen, was mir damals unter dem, was ich über Jesus wusste und von Predigten und selbstlosen in der Bibel (Luth) bekannt war und daran glaubte. 

Erst seit 2006 lernte im TV Joyce Meyer kennen und dann den ERF sowie die dort erzählten Lebensgeschichten. Also von Menschen, die wahrhaftig erlebt hatten, dass sie geheilt und neu gemacht wurden durch Jesus Christus. Niemand hatte einen leichten, sonnigen Lebensweg bis zu dem Zeitpunkt ihrer speziellen Umkehr. 

Mein eigenes Leben ist immer von einer Sinnlosigkeit und Unverständnis für das eigene Leben durchdrungen. Und chronische Depression. DIe sogenannte Lehre der 12 Schritte damals habe ich akribisch mit meiner Bibel durchsucht und geprüft aus dem Grunde, dass ich nicht in einen esoterischen und anderweitig gefährlichen Bereich abrutschen würde. Und denke, dass diese Schritte ein Anfang vielleicht sein könnten auf dem Weg mit Jesus, wenn man ihn noch nicht richtig kennengelernt hat. 

Bis heute lerne ich Jesus durch das Wort Gottes kennen und empfinde selbst in mir das Wort und seine Gegenwart in mir mal mehr und mal weniger wie neu. Und es heißt ja auch, ein Tag sagts dem andern - heißt für mich, er baut auf dem anderen auf und das, was gestern war, erscheint heute in einem anderen, neuen Licht. Selbst dann, wenn nach aßen sich noch nichts verändert hat. 

Und ja, nicht mal 90% der Mitglieder hier zeigen sich, schweigen - manche lesen, da frage ich mich, wo sind sie? Dasselbe erkennt man auch in Vereinen, außer vielleicht bei den Fußball- und Tennisvereinen, die ja täglich auf ihren Feldern draußen mehr oder weniger sichtbar sind. natürlich gibt es auch viele aktive Vereine, Gruppen welche aktiv sind, wie Fitneßß und Kochgruppen usw. 

Dennoch, Jesus allein zählt für mich. Schon so lange, mit auf und ab, und bin immer noch auf dem Weg - zum Ziel. 
Es heißt ja, etwa alle 7 Jahre verändert sich der Mensch, die Biologie innerhalb dieser Zeitspanne. Und ich befinde mich selbst im Übergang von einer siebener zur nächsten siebenjähriger Veränderung. Der Geist Gottes lebt in mir, die Seele verändert, lernt, wird jeden Tag (hoffentlich) neu und der Körper ist deren Aufenthalt, der um körperliche Gesundheit und Kraft ringt. 





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