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Friede

62, Weiblich

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Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,

von Friede am 25.10.2016 09:14

Unter Murren verstehe ich Unzufriedenheit. Undank ist der Welten Lohn! - so mag Sich Jesus/Gott wohl manchmal fühlen, nachdem Er uns durch Seinen Kreuzestod erlöst hat von aller Schuld und besonders uns deutschsprachige Europäer ins "Land Kana" geführt hat. Oder befinden wir uns nicht in dem Zustand, der in 5 Mo 8 beschrieben ist?

"...ein prächtiges Land, ein Land mit Bächen, Quellen und Grundwasser, das im Tal und am Berg hervorquillt, ein Land mit Weizen und Gerste, mit Weinstock, Feigenbaum und Granatapfelbaum, ein Land mit Ölbaum und Honig, ein Land, in dem du nicht armselig dein Brot essen musst, in dem es dir an nichts fehlt, ein Land, dessen Felsen aus Eisen sind aus dessen Bergen du Erz gewinnst; wenn du dort isst und satt wirst und den Herrn, deinen Gott preisest für das prächtige Land, das er dir gegeben hat, dann nimm dich in acht und vergiss den Herrn, deinen Gott nicht, missachte nicht seine Gebote... Und wenn du gegeben hast und satt geworden bist und prächtige Häuser gebaut hast und sie bewohnst, wenn deine Rinder, Schafe und Ziegen sich vermehren und Silber und Gold sich bei dir häuft und dein gesamter Besitz sich vermehrt, dann nimmt dich in acht, dass dein Herz nicht hochmütig wird und du den Herrn deinen Gott nicht vergisst... Nimm dich in acht und denk nicht bei dir: Ich habe mir diesen Reichtum aus eigener Kraft und mit eigener Hand erworben. Denk vielmehr an den Herrn deinen Gott: ER war es, der dir die Kraft gab, Reichtum zu erwerben, weil er seinen Bund, den er deinen Vätern geschworen hatte, so verwirklichen wollte, wie er es heute tut."

Etliche unter uns glauben an den Niedergang, an ein Ende mit Schrecken. Warum glauben wir nicht, dass Jesus HERR ist und Seine Herrschaft angetreten hat inmitten der Menschheit? Hat Er etwa nicht in unserer Mitte den Anfang gemacht, da wir uns im verheissenen Land befinden? - Persönlich glaube ich nicht, dass etwas niedergeht, sondern dass das, was sich an Schönheit, Reichtum und Fülle bei uns zeigt, von hier aus über die ganze Erde ausdehnt, wie es verheissen ist. "Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker (alle), damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht." (Jes 49,6)

Wir haben wirklich nichts zu fürchten, und haben allen Grund zu jubeln und zu danken, und doch hört man lautes und leises Murren, auch unter Christen. Murren gegen Regierende, gegen Fremde, gegen die geltenden Gesetze, gegen die Beschlüsse der Obrigkeit... - Auch mich beschleicht ab und zu Kleinglaube, wenn ich zu stark in die Welt hineingucke und die hoffnungsvollen Verheissungen und Zusagen der Bibel übertönen lasse von Medienberichten oder negativ gestimmten Menschen. Darum finde ich es kostbar, wenn wir Gläubige uns gegenseitig aufrichten im Vertrauen auf die Herrschaft Jesu und das Walten Gottes durch Seine allmächtige, väterlichen Liebe. 

Dankbarkeit ist die Eingangspforte zur Gerechtigkeit, die in, bei und durch Gott ist.
Friede


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Friede

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Re: Wann gibt Gott auf ?

von Friede am 25.10.2016 08:36


Wir sind in der letzten Zeit und darüber wird in der Schrift nicht sehr positiv geschrieben .

Vielleicht sind einige unter den Menschen bereits im letzten Tag (weil es ein ewiger Tag ist) angekommen, und wir selber merken es nicht?
Vielleicht leben andere Menschen in einer anderen Zeit als ich, in der neuen Zeit?

Genau genommen (lt. Bibel) hat die Endzeit ja vor 2000 Jahren begonnen, und es wundert mich, dass viele Christen glauben, dass das Schlimmste noch vor uns liege, obwohl doch die vergangenen 2000 Jahre die dunkelste und notvollste Zeit war für die Menschheit. Und wie heisst es doch:

Beim Anbruch des 3. Tages ist Jesus auferstanden!
"Beim Herrn ist ein Tag wie tausend Jahren und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheissung..." (aus 2 Petr 3,8 + 9)
Auch wunderschön finde ich die Aussage Petri, dass die Erde und alles, was auf ihr ist, (neu oder wieder) gefunden werde. Das erinnert mich stark an die Worte Jesu, dass Er gekommen sei, um das Verlorene zu suchen. Was verloren war (das Paradies?), wird also (in unserer Zeit?) gefunden und uns (der Menschheit) zurückgegeben... - so denke ich.

Liebe Grüsse
Friede

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Friede

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Re: Was ihr meinen Kleinsten getan habt....

von Friede am 25.10.2016 08:17

Hallo
Immer mal wieder einiges durcheinanderzubringen, weil ich die Bibel querlese, das passiert mir auch...
Ich glaube, es darf so sein, dass jeder ganz Individuelles aus denselben Worten Gottes liest; es ist ja lebendig, und jeder Mensch, der es in sein eigenes Herz sät, färbt es auf ganz persönliche Weise. Ich glaube, genau das ist der Grund, weshalb jeder Christ unbedingt SELBST Bibel lesen sollte, nämlich damit jeder seinen eigenen Acker bestellt.


Gutes tun finde ich persönlich tatsächlich zentral im christlichen Alltag. Aber was ist denn GUT?
Ich glaube, alles was wir tun um gut zu sein, ist nur halb so gut, wie wir meinen.
Je älter ich werde, desto mehr spüre ich die Not, zuerst zu mir selber gut zu schauen, denn nur wenn es mir gut geht, kann ich meinen Aufgaben und Pflichten nachkommen.
Das Kindsein-dürfen vor Gott und meinen Mitmenschen wird stets wichtiger. Was nicht aus der Freude meines Herzens heraus geschieht, das kostet mich Kräfte. Was ich aber aus der Freude und dem Drang meines Herzens heraus tun darf, das tue ich ja immer auch mir selbst zum Wohle und kommt mir zugute.

Aufrichtig gesagt, ich glaube nicht, dass Jesus ein gar zu strenger Richter ist gegen die Kinder. Gegen diejenigen aber, die nicht Kinder sind, sondern selber recht und unrecht sprechen, also richten, andere führen, das Geschick anderer MEnschen leiten wollen, auch jene, die sich als Knechte, oder Jünger oder Heiler oder Eiferer für das Recht und die Gerechtigkeit in der Nachfolge Jesu wähnen, die müssen denn auch standhalten nicht nur vor dem liebenden, barmherzigen Vater, Der Seinem Kindlein entgegenkommt, sondern zuerst dem gestrengen Herrn und Meister und dem Richter über alles Recht und Unrecht.

Das sind meine aktuellen Gedanken zu den letzten Beiträgen in diesem Thread.

Liebe Grüsse
Friede 

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Friede

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Re: Ist jemand von euch auch hochsensibel?

von Friede am 25.10.2016 07:47

Ich bin sehr introvertiert. Ob ich hochsensibel bin, weiss ich nicht; es ist schwierig, auf dieser Ebene Vergleiche anzustellen, da jeder Mensch ein Individuum ist. Ob sensitiveres Dasein eine Gabe Gottes ist, oder doch eher eine Aufgabe? - Jedenfalls war es für mich eine Herausforderung, bis ich mich in die Rolle als Familienfrau hineingearbeitet hatte. Jetzt kann ich mich jederzeit zurückziehen von anderen, wenn ich dessen bedarf.

Wie erlebst du dich selbst? - Ist da "nur" die hohe Sensibilität, oder erfährst und definierst du dich auch anders?
Was empfindest du als Vor-, was als Nachteil?
Magst du mehr über deine Erfahrungen erzählen?

Wäre gespannt darauf.

Liebe Grüsse
Friede

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Friede

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Grüss Gott

von Friede am 25.10.2016 07:38

Ich bin da, um hin und wieder Gedanken zu tauschen. Ich mag die Bibel sehr. Vielleicht les ich aber auch einfach nur mit.
Lg Friede

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Friede

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Re: Testthread für User

von Friede am 25.10.2016 07:35

Toll, das hat ja geklappt. Dann guck ich mich mal um...

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Friede

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Re: Testthread für User

von Friede am 25.10.2016 07:34

Bin Neuling und versuch mal, ob mein Beitrag erscheint.

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