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Burgen

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Wie komme ich in den Himmel nach dem leiblichen Tod?

von Burgen am 13.10.2025 16:51



Hallöchen, 

denke, dies könnte ein spannender Austausch werden.  

Habe gerade im Programm eine Liste mit Bibelstellen herausgefunden. 

Viele Menschen denken und sagen, dass es nach dem Tod nichts mehr gäbe. Haben also keine Erwartung vor oder nach den Tod. Das ist jedoch nicht biblisch, zumindest wenn jemand mit Jesus Christus täglich unterwegs ist. 

Wir wissen auch, jedenfalls durch gehörte Predigen, dass es nach dem Tod weitergeht - entweder aufgehoben für das GottesGericht vor dem Thron oder zunächst schlafend - und wach den Körper verlassen von Jesus abgeholt werdend. 

Die Bibel berichtet uns, dass einige Mesnchen, wie zB Mose, nicht mehr gesehen wurden. Auch Hennoch wurde ebenso in den Himmel aufgrund seines Glaubens geholt. Elia in besonderer Weise durfte mit Pferd und Kutschenwagen in den Wolken sichtbar verschwinden, entschwinden. 

Auf dem Sterbebett der heutigen Zeit wird von gläubigen Menschen hin und wirder mit dem letzten atemzug ausgerufen: Er ist da, er ist da. Und mit einem ganz verklärten Gesicht entschwindet der Geist um auf der anderen Seite von Jesus in Empfang genommen zu werden.  

Andere Menschen haben Angst vor dem Tod, vor dem Sterben , das sind zwei verschiedene 'Dinge'. Wer zu Lebzeiten nicht zu IHM gehörte, kann schreiend vor Angst manchmal die Zeit verbringen. Das ist alles ganz unterschiedlich. Wie ja auch die Umstände des Todes sehr unterschiedlich sind. 

Und dann gibt es ja auch noch die Angehörigen. Vielleicht klammern sie sich an den Sterbenden, sodass dieser nicht in Frieden die Körperhülle verlassen kann. Das mündet dann auch in Unruhe und kostet unnötige Kraft. Das ist auch zB beim Sterben und Tod eines geliebten Haustieres manchmal der Fall. 
Habe selbst erlebt mich als Störfaktor. 

::: 

Tja, was sagt nun die Bibel dazu? Wir wissen, dass von vorne bis hinten die Schrift sich selbst auslegt. Dadurch, dass sie es tut, wird uns letztlich Gottes Friede geschenkt, der in seinem und unseren geliebten Jesus den Messias mündet. 

Zwischen geschoben sind die Geschichten der Bibel, die historisch belegt sind, jedenfalls für diejenigen, die dem Wort Gottes Glauben schenken und mit IHM auf dem Wege sind. Das hilft uns auch seelisch leichter verstehen zu können. Denn die Bibel lügt nicht, weil Gott, unser Gott jedenfalls, nicht lügen kann und es niemals tut. 

Aber, er kann schöpferisch einwirken, auch heute, was nicht ist, nicht zu sehen ist, kann er sichtbar und neu schöpfen. Und dann sprechen wir oft vom Wunder.
Nicht Engel, sondern Gott sendet sie und lässt sie behütend um uns sein. Interessanter Weise kommt manchmal nachts ein Engel einen Menschen im Auftrag Gottes und spricht zum Menschen. Da er dann etwas materialisiert ist, sagen diese Menschen, der Engel sei etwa 2 m groß gewesen. Und wie er kam, ist er auch wieder fort. 

:::  

Später schreibe noch ein paar Bibelstellen heraus aus meiner Liste. 


Gruß  
Burgen 




 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Sechshundertsechsundsechzig eine biblische Zahl...

von Burgen am 13.10.2025 08:50


Gerade schrieb / gelesen 18 Bibelstellen aus der ELB CSV zu Zahl 666. 

Ehrlich gesagt, mir wurde ganz angst und bange. Es gibt noch weitere Bibelstellen, die im gleichen Kontext stehen. Und bisher ist nur eine einzige im NT ausser Offenbarung, alle anderen aus dem AT. Da sind 6 Stellen gelistet. 

ZB. 
1.König 10,14   2.Chr 9,13   Esra 2,13   Daniel 7,8   7,24-25   2.Thessalonicher 2,3-4.   Daniel 8,23-25.   In dieser Reihenfolge   

Aus Offbarung: 
Offb 13,16-18   15,2    14,9-11    17,12-13    19,20    16,2    20,4    17,8    13,1-2    13,11-15    


Vielleicht mag ja jemand mal in diese Bibelstellen 'eintauchen' ;)   


Gruss.  
burgen.  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 13.10.2025 08:23


Montag  


So spricht der HERR:
Dein Schaden ist verzweifelt böse, und deine Wunden sind unheilbar.  
Doch ich will dich wieder gesund machen und deine Wunden heilen.   Jeremia 30,12.17   

Ihr wisst: 
Jesus Christus ist gekommen, um die Sünden wegzunehmen.  
Er selbst ist ohne Sünde.   1.Johannes 3,5-6  


TagesL: Hebräer 11,1-7     fortlL: Lukas 18,1-8    Ps 5  









Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Sechshundertsechsundsechzig eine biblische Zahl...

von Burgen am 13.10.2025 08:16


Hallo Argo,  

bin echt erschrocken über das, was du meiner Person glaubst erkannt zu haben.  

Mir geht es "allein" um Jesus Christus. Das ist alles.   


Deine Auffassungen dagegen zeugen von einem lieben, netten Mann, das ist alles. 

::: 

Das was du an nusskeks schreibst - die Menschen damals, als Gott die "Hauptpersonen" mit seinem Heiligen Geist befähigt hat, lebten natürlich in ihrer Zeit. Also konnten sie nur ihre Sprache der damaligen Zeit benutzen. Jedoch sind sie immer auch gleichzeitig Zeuge für Gottes Zeit mit dem was war, was ist, was kommen wird. 
Gott selber lebt ausserhalb unserer Zeitlinie. Das was er lebt in seiner Person, könnten wir Menschen gar nicht fassen. Manchmal offenbart er sich, sodass jemand IHN schauen kann, wie zB Elia, meine ich. Oder eben Mose, Paulus ebenfalls. 

Die Emmausjünger erkannten IHN gar nicht zunächst als er sich den beiden Menschen nach seinem Tod am Kreuz anschloss. Sie erkannten IHN erst, nachdem er ihnen die Schrift offenbarte, alles was über IHN im Wort Gottes geschrieben war und ist - sie erkannten ihn völlig als er das Brot mit ihnen brach.  
Im selben Moment war er auch schon "unsichtbar" weg aus dem Zimmer. Die Folge dieser Begegnung war Freude und Kraft die sie bekamen und die elf Kilometer zurück laufen konnten zu ihren geistlichen Geschwistern. 

Und ja, die Ohrmarken der Sklaven. Nachdem sie frei waren, konnten sie entscheiden, ob sie gehen oder bleiben würden wollen. Blieben sie, vielleicht weil ihr Herr ein guter Herr war, oder sie Frau und Kinder nicht verlassen wollten, wurde ihnen ins Ohrläppchen ein Pflog, eine Marke eingehauen und dies zeigte, dass sie lebenslang nun ihrem Herrn gehören würden. 

Und so gibt es viel, was aus dem Umfeld von Gott gebraucht wurde um IHN zu ehren. Jedoch immer geht es um den Roten Faden, der in Jesus Christus, dem Messias, gegründet ist. 
Er ist Anfang und Ende. Wohl dem, der ihn liebt und der erfüllt vom Heiligen Geist ist. Das Lernen der ganzen Schrift hört nie aus. Der Heilige Geist ist es, der in die Wahrheit führt. Und auf seine Kinder aufpasst ... 


Deine Ausführungen, wie ich finde, da fehlt mir zB Jesus Christus. Gott ist ziemlich unkonkret - es gibt viele Götter. 
Und es gibt viele Menschen, die leben sozusagen "neben" dem Wort Gottes und nicht aus dem Wort heraus. Leider, denn darunter sind viele kluge Köpfe und des Schreibens hat kein Ende, wie die Schrift sagt.  









Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Sechshundertsechsundsechzig eine biblische Zahl...

von Burgen am 12.10.2025 09:23


Hallo Argo   


Du schreibst oben, "Gott ist kein Wesen - somit kein Gegner "


Was ist Gott denn für dich? In deinen Augen - wie man so sagt?  


Weiter schreibst du, die unversiegelten Menschen (die Guten) ... können die versiegelten Menschen (die Bösen) ... leicht erkennen ---  

:::  

Das sind so Aussagen, die Verwirrung stiften, wie ich meine 

Denn alle Menschen befinden sich zunächst, wenn sie auf die Welt kommen, unversiegelt hier auf Erden. Davon unabhängig, ob sie im Laufe ihres Lebens gute Taten vollbringen werden oder eben böse Taten und sogar dafür im Gefängnis oder auf dem Krankenbett dahinsiechen usw.  

::: 

Und kein Mensch (normalerweise) kann letztlich in das Herz eines anderen Menschen blicken. Allein Gott Jesus kann das, der für uns am Kreuz war, was eigentlich der ganzen Menschheit bestimmt sein müsste. 

:::  

Die Scheidung zwischen Gut und Böse wird auf jeden Fall kommen. 
Da gibt es einmal das sogenannte Malzeichen des Bösen.  
Und das andere, bessere ist das Siegel Gottes. Und das wird durch die ganzen Bücher der Bibel mehrfach und mit anderen Worten immer wieder erzählt, und beschrieben. 

:::  

Ganz zum Schluss: alle Menschen, groß und klein, werden einmal Rechenschaft vor Gottes Thron stehend Rechenschaft geben müssen.  Worüber? Ihre Gedanken, Worte und Taten   -   und die Beweggründe des Herzens waren und sind Gott wichtig.  

Menschen, deren Herz schon durch die Neue Geburt - Wiedergeburt - neu geboren sind, werden anders von IHM beurteilt, als die Menschen, die Gott nicht glaubten und immer nur im eigenen fleischlichen, begierigem Herzen (böse im Unglauben) lebten.  

Das ist jetzt etwas behelfsmäßig ausgedrückt.  
Aber ja, die Welt, wir wir sie aus Beschreibungen aus der Zeit Noahs vermittelt bekommen haben, bewegt sich zunehmend schneller dem Abgrund, und der Scheidung zu.

Aber noch ist das Gericht, welches gegenwärtig zu sein scheint, ein gnädiges Geschenk Gottes für uns Menschen. Jeder Mensch hat noch die Gelegenheit, wie Abraham und die Ur-Christen damals, Jesus kennen zu lernen und IHM im Herzen sowie mit Herz und Lippen zu bekennen und IHN anzubeten.  
IHN sollten wir schauen und IHM dankbar sein.  Denn seine Treue zu den Menschen hat sogar den Tod besiegt. 

Jedoch die Menschen, die sich oft wie die wilden Tiere verhalten und aufgrund ihres bösen Herzens dies und das tun, - ja, die brauchen nicht unbedingt unsere besten Freunde werden oder sollten es nicht sein. denn das färbt ab. 

Dennoch: Jetzt sind wir noch in der Gnadenzeit - und der Teufel weiß natürlich, dass seine menschenverachtende Zeit bald zuende ist ...  
Fürbitte ist gefragt von und durch denen, die den Glauben zB abrahams haben. 
Gott ist derart mächtig, dass er sogar Steine zum Leben erwecken kann

Er sieht, hat arme und hände, ein weites Herz, und einen Sohn - den Menschensohn  der der Erbe alles dessen ist, was Gott Vater und Schöpfer ehrt und gehört. 
Und diejenigen, die sein Siegel an ihrer Stirn tragen sind durch den Heiligen Geist in Jesus Geist in IHM sozusagen eingebettet. Das ist doch eine überaus gute Botschaft! 

Das heißt natürlich nicht, dass das Ungemach der Welt spurlos an Gotttes Kindern vorbei geht. Da ist Noah 's Zeit immer wieder ein gutes Beispiel ...  





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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 12.10.2025 08:49


17. Sonntag  nach Trinitatis     


Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.   1.Joh. 5,4 c    


Ev: Matthäus 15,21-28   Ep: Römer 10,9-17 (18)   
AT: Jesaja 49,1-6   Pr: Josua 2,1-21   Psalm 5   

::: 

Tageslosung  

Seine Macht ist ewig, und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.   Daniel 7,14    

Jesus Christus ist derselbe, gestern und in Ewigkeit.   Hebräer 13,8   


Lied: BG: 53,2  

Welt ist nicht nur, was Menschenaugen sehn,  
und Ordnung mehr, als wir verstehn.  

Anfang und Ziel - dir, Einziger, gehört's, 
denn größer bist du, Gott, als unser Herz.  

( (@) Joachim Vobbe )




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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 11.10.2025 08:30


Samstag   


HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen.    Psalm 8,2   

Jesus spricht:  Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa   
und Samarien und bis an das Ende der Erde.                  Apostelgeschichte 1,5  


(so aus dem Stegreif - wer waren die ersten Missionare,  
ausgesandt oder sich auf den Weg machend als Zeugen Jesu?)


TagesL: Römer 4,18-25    Abraham als Vater derer, die durch Glauben gerecht werden    
fortlL: Lukas 17,20-37    Das Reich Gottes - und die Wiederkunft des Menschensohnes   






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Re: Land - Einnahme - Vertreibung - in Jesus sein ...

von Burgen am 10.10.2025 09:25



Hallo pausenclown,  

die obigen Aussagen sind aus dem Galaterbrief kopiert. 
Aus der GNB. 


Jetzt schreibe ich aus meiner Luth 84 aus Gal 3 :Gerechtigkeit aus dem Glauben:  

Gal 3,12 - 13  
12 Das Gesetz aber ist nicht "aus Glauben", sondern  
"der Mensch, der es tut, wird dadurch leben" (3.Mose 18,5)   

13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes,  
da er zum Fluch wurde für uns;  
denn es steht geschrieben (5.Mose 21,23):  
"Verflucht ist jeder, der am Holz hängt",  

14 damit der Segen Abrahams unter die Heiden komme  
in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist  
empfangen durch den Glauben.  

Gal 3,16 
16 Nun ist die Verheißung Abraham zugesagt und seinen Nachkommen. 
Es heißt nicht: und den Nachkommen, als gälte es vielen, sondern  
es gilt einem: "und deinem Nachkommen" (1.Mose 22,18) 
welcher ist Christus.  

17 Ich meine aber dies:  
Das Testament, das von Gott zuvor bestätigt worden ist,  
wird nicht aufgehoben durch das Gesetz, 
das a 430 Jahre danach gegeben worden ist, sodass die Verheißung  
zunichte würde. 

18 Denn wenn das Erbe durch das Gesetz erworben würde,  
so würde es nicht durch Verheißung gegeben;  
Gott aber hat es Abraham durch Verheißung frei geschenkt.  

//19// Was soll dann das Gesetz?  
Es ist hinzugekommen um der Sünden willen,  
bis der Nachkomme da sei, dem die Verheißung gilt, 
und zwar ist es von Engeln verordnet durch die Hand eines Mittlers. 

20 Ein Mittler aber ist nicht Mittler eines Einzigen, Gott aber ist Einer.  

21 Wie? Ist dann das Gesetz gegen Gottes Verheißungen?  
Das sei ferne! Denn nur, wenn ein Gesetz gegeben wäre,  
das lebendig machen könnte, käme die Gerechtigkeit wirklich aus  
dem Gesetz. 

22 Aber die Schrift hat alles eingeschlossen unter die Sünde,  
damit die Verheißung durch den Glauben an Jesus Christus gegeben  
würde denen, die glauben. ...  


zu a von V17: 2.Mose 12,40  
40 Die Zeit aber, die die Israeliten in Ägypten gewohnt haben , 
ist vierhundertdreißig Jahre. 

Die 10 Gebote, die Gott gab:
2.M 20,1-17  
und  
5.M 5,6-21 

V23 Mose als Mittler zwischen Gott und Israel   V23-37...usw. 


Vielleicht wird es nun einfacher zu lesen sein. ...  





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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 10.10.2025 04:01


Freitag  


Ich hatte dich eingepflanzt als einen edlen Weinstock,  
ein ganz echtes Gewächs.  
Wie bist du mir denn geworden  
zu einem schlechten, wilden Weinstock?   Jeremia 2,21  

Römer 11,2  
Gott hat das Volk, das er von Anfang an erwählt hatte, 
nicht verstoßen.  


TagesL: Offenbarung 2,8-11   fortlL: Lukas 17,11-19   Psalm 104   






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Re: Land - Einnahme - Vertreibung - in Jesus sein ...

von Burgen am 10.10.2025 03:50


Guten Morgen, 

lese geade in der 'Guten Nachricht Bibel' und finde ganz spannend, wie dort übersetzt wird. ZB aus Galater 3,15-18: 

:::

Gottes Zusage ist älter als das Gesetz

 

15 Brüder und Schwestern,b ich nehme einen Vergleich aus dem täglichen Leben. Wenn ein Mensch ein Testamentc aufgesetzt hat und es rechtsgültig geworden ist, kann niemand sonst es für ungültig erklären oder etwas hinzufügen. 16 vSo ist es auch mit den Zusagen, die Gott Abraham und seinem Nachkommen gemacht hat. Er sagt übrigens nicht: »und deinen Nachkommen«, als ob viele gemeint wären, sondern er sagt ausdrücklich: »deinem Nachkommen«,d und er meint damit Christus.
17 vIch will damit Folgendes sagen: Das Testament, das Gott rechtskräftig ausgefertigt hat, kann nicht außer Kraft gesetzt werden durch das Gesetz*, das erst 430 Jahre später erlassen wurde. Es kann die Zusage nicht aufheben. 18 vGott hat ein großartiges Erbe ausgesetzt. Wenn sein Empfang von der Befolgung des Gesetzes abhinge, dann wäre es nicht mehr ein Geschenk der freien Zusage. Gott aber hat Abraham aus reiner Gnade diese Zusage gemacht.

b Siehe Anmerkung zu 1,2

c Das griechische Wort bedeutet zugleich Bund*.

v nach Gen 12,7; 17,7–8

d Das griechische Hauptwort steht der grammatischen Form nach in der Einzahl: »Same« = Nachkommenschaft. Paulus spielt auf die Landverheißung von Gen 12,7 an und deutet sie wie in Röm 4,13 als Zusage eines viel umfassenderen »Erbes«. Im ganzen weiteren Zusammenhang steht diese Stelle aus der Abrahamsgeschichte im Hintergrund; vgl. das Stichwort »Erbe« in 3,18–19; 4,1–7.

v Ex 12,40

* Gesetz 1387

v Röm 4,14; 11,6

Gute Nachricht Bibel 2018, Durchgesehene Neuausgabe (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2018), Gal 3,15–18

::: 

In Luth 84 steht 'deinen' nicht 'deinem' . Nun mag jemand sagen, ach, das ist doch egal. Ist es jedoch nicht. Denn deinem steht schon zu der damaligen Zeit für Jesus. Dieses nimmt jedenfalls Paulus so auf.

Und Gesetz? Wir erleben selbst, was es bedeutet, wenn einzelne oder ein ganzes Volk bestimmte Gesetze einhalten muss. Nichtbefolgen zieht Strafe nach sich. Nicht nur das - manchmal, wie zB im Straßenverkehr, oder wie damals bei der Pandemie - zieht empfindliche Strafen nach sich. Das verdeutlicht Jesus später im Evangelium. Und damit müssen sich die Verwalter damals auseinandersetzen, oder ähnlich der ungerechte Richter, dem die arme Frau auf den Wecker geht. Solange, bis der Richter endlich gerecht spricht. 

Ziemlich frisch für uns ist die Zeit der Pandemie im Gedächtnis. Wie sind die Menschen auf die Barrikaden gegangen als viele Gesetze über der Menschen Köpfe beschlossen wurden und die Einsicht diese zu halten, danach zu leben, fehlte. 
Die andere Seite ist aber auch, dass Gesetze derart einengend sind, dass es so ist, als würden sie die Lebenskraft der Menschen entziehen. Und mit ihr Freude und alles was gut sein könnte. 
Manchmal gibt es auch Zeiten, in denen sich auch wohlmeinende Christenmenschen so fühlen, als wären sie eine aufgepresste Zitrone. Sollte dies so sein, normalerweise wird dieser persönliche 'Zustand' mit Gottes Hilfe vorbei gehen und die entspannte Lebensfreude zurück kehren. ;). 

Gott selbst gab die Gesetze ca 430 Jahre nach dem Auszug aus Ägypten. Und mose legte die beiden Steintafeln später in die Bundeslade, bedeckt vom Gnadenstuhl Gottes durch die beiden Cherubin zusammen mit Manna und Oel. Das, was die Menschen dringend brauchten, aber nur Gott damit gut umgehen kann. 
Nach Jesu Geburt spätestens brauchte es diese Lade nicht mehr. Denn ER allein hat das Gesetz vollbringen können - bis heute und in Zukunft. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Menschen mutwillig sündigen und nicht auf Jesus hören müssen. Menschenverstand und Einsicht sind gefragt und mehr. Damit haben wir im heutigen Alltag mehr denn je zu tun. 

Gesetz und Freiheit könnte man vielleicht weiterdenken.... 

Damals in der Wüste musste das ganze Volk hin und her und im Kreis herumziehen - aus Ungehorsam. Erst durch Josua kamen sie nach einigen Wirrnissen aufgrund von Ungehorsam in das gelobte Land ... 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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