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Cleopatra
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Re: Wer oder was ist Gott?

von Cleopatra am 03.08.2017 19:11

Wie kenne ich Gott?

Gott ist der Schöpfer des ganzen Universums.
Er ist Person, Persönlichkeit er hat Charakter. Er ist aber nicht wie ein Mensch an einen Körper gebunden.
Gott ist heilig und gerecht.
Er ist überaus mächtig und er hat keine Grenzen.
Und er hat mich die kleine Cleo sehr lieb, obwohl sie immerwieder Mist baut.
Er hat sogar dafür gesorgt, dass die kleine Cleo zu ihm darf und sich Kind Gottes nennen darf.
Und das zeigt mir sehr sehr sehr viel Liebe, für die ich sehr dankbar bin.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Wer oder was ist Gott?

von Cleopatra am 03.08.2017 19:09

Hallo Jonas,

ich muss gestehen, ich tue mich etwas schwer mit deinem Text.
Das liegt aber eher an mir, weil diese "Sein" und "Geist" und so mir was hoch sind, bzw ich nicht so ganz verstehe.

Gott an Raum und Zeit oder menschlichen Gefühlen zu binden, ist mMn der beste Weg, um aus Gott einen Götzen zu machen.

Diesen Satz finde ich jedoch sehr gewagt.
Du schreibst selbst, im Nachbarthread würde sowas geschrieben. Bedeutet das nicht dann im Umkehrschluss, dass derjenige in deinen Augen Götzendienst betreibt?

Raum: Er kann sich räumlich irgendwo aufhalten, wenn er möchte (siehe zB bei Mose die Feuersäule oder der Dornbusch), er ist aber nicht drauf angewiesen.
Zeit: Er kann sich in der Zeit völlig frei bewegen, das denke ich auch.
Aber Gefühle- da denke ich, dass du dich täuschst.

Denn ich finde in der Bibel viele Gefühle, das größte ist sogar die Liebe.

1Mo 6,6 Und es reute den HERRN, dass er den Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es bekümmerte ihn in sein Herz hinein.

Dieser Vers ist kurz vor der Geschichte mit Noah.

Dieses "reute" würde ich auch nicht umdefinieren, es steht so da, also glaube ich es so.

Auch sieht man Gottes Zorn, vor allem zB in Offenbarung, aber auch im alten Testament.

Gott ist auch barmherzig, und vor allem zeigt er sehr viel (ja er ist es sogar) Liebe.

Wahrheit bedeutet nicht, dass wir hier sind und dort die Wahrheit. Wahrheit bedeutet, wir sind durch sie.
Wahr ist das, was es gilt zu bewahren, weil es dem Leben dient.

Diesen Satz verstehe ich nicht im Hinblick auf die Frage, wer Gott ist.


Gott sorgt und kümmert sich nicht, man kann ihn auch nicht beleidigen, denn von Gott, vom Ewigen her ist auch schon alles abgeschlossen bzw die Zeiten sind vom Ewigen her schon erfüllt und wie wir wissen geht es gut aus, oder anders ausgedrückt, endet alles wieder bei Gott.

Das finde ich so nicht in der Bibel.

Den Rest habe ich ehrlich gesagt auch nicht verstanden bzw finde die Bestätigung nicht in der Bibel.

Lg Cleo


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Re: Was mir das Richterbuch aussagt

von Cleopatra am 03.08.2017 07:47

Richtig, Gott handelt und er lässt sein Volk nicht im Stich.

ich find das auch ganz interressant. Wenn man das so liest denkt man doch irgentwie: wie kann man nur, wenn man doch Gott so krass erlebt?!..und schwupp erwischt man sich ja doch selber immer wieder, das man sich von Gott "abwendet" obwohl man ihn doch so oft erlebt!

Diesen Gedanken finde ich sehr gut.
Man neigt oft dazu, den Kopf bei anderen zu schütteln, dabei gibt es bei uns selbst genug zu tun

Danke Henoch für deine Ergänzung.
Ja, wenn man noch die Namen genauer betrachtet, dann wird es noch viel interessanter.

Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.08.2017 07:48.

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Was mir das Richterbuch aussagt

von Cleopatra am 02.08.2017 17:58

In einem anderen Thread habe ich geschrieben, dass ich vor Kurzem noch das Richterbuch gelesen habe.
Ich möchte einmal kurz zusammenfassen, worum es im Richterbuch geht:

Die Israeliten gehorchten Josua und den Ältesten.
Doch dann geschah etwas:
Josua war gerade gestorben. Später die letzten Ältesten auch.
Eine neue Generation, die wuchs heran und wurde älter. Die Jahre strichen durchs Land.
Die Israeliten (aufgeteilt in ihre Sippen) wurden sesshaft.
Sie hatten keinen Mose oder Josua mehr, dem sie nachfolgen konnten.
Also geschah mit der Zeit das, was nicht hätte passieren dürfen: Die Menschen taten das, was nicht gut war in Gottes Augen.
Sie hatten einen neuen Götzen namens Balim.
Also ließ Gott sie in die Feinde geraten.
Gleichzeitig sorgte er aber dafür, dass Richter die Israeliten wieder befreiten.
So ging es die ganze Zeit.

Richter lebte- Israel war brav.
Richter starb- Israel nahm sich wieder Götzen und tat, was Gott nicht wollte.

Im Laufe des Buches merken wir, wie diese Gottlosigkeit mit der Zeit zunimmt, je später wir lesen.

Zuerst hatten sie "nur Götzen".
Später wurden "Priester eingekauft", die einem selbst dienen sollten.
Irgendwann war es für die Israeliten ganz selbstverständlich, zum Schutz seines Gastes die eigene Tochter und zweitfrau herzugeben.
Später dann war Mord absolut gerechtfertigt.
Man sieht kaum Gottes Stimme, Gott selbst wurde kaum gefragt.
Je mehr sie sich von Gott trennten, umso tiefer fielen sie moralisch.

Wenn aber auch gegen die Gebote Gottes gehandelt wurde (zB durfte ein Priester keine Zweitfrau haben), wurde da garnicht groß drauf reagiert, der Stolz und das Ego waren an oberster Stelle.
Das ging sogar soweit, dass aus falschem Ehrgefühl der Stamm Benjamin fast vollständig ausgerottet wurde.

Was sagt mir dieses Buch:

- es war schön, zu sehen- sobald das Volk Israel ehrliche Buße tat, half Gott immer und schickte Richter, die sie befreite, obwohl er natürlich wusste, was als Nächstes passieren würde. Aber er half seinem Volk immer wieder.
- gleichzeitig ist es mir eine ganz ganz große Warnung. Denn das Buch Richter endet tragisch. Der letzte Satz lautet "Jeder tat, was recht war in seinen Augen." Quasi ein Drama mit schlechtem Ende.
Die Israeliten hatten trotz der vielen Hilfen und auch schlimmen Erlebnisse nichts gelernt.
Für mich ist es eine ganz große Warnung.
Nicht nur, mich vom Umfeld zu sehr beeinflussen zu lassen (wie zB das Thema Götzendienst bei den Israeliten), aber auch, dass, je mehr und öfter ich mich von Gott entferne, diese Entfernung immer größer werden kann.

Habt ihr Gedanken zu diesem Buch?

Das waren so meine ersten Gedanken, die mir beim Lesen dieses Buches kamen.

Lg Cleo


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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Cleopatra am 02.08.2017 17:43

Liebe Angel,

ich habe dich so verstanden bzw lese es aus deinen Texten heraus, dass du quasi Jesu Lehre als die richtige verstehst und dich eben nur daran orientierst, aus Liebe zu ihm.
Habe ich das richtig verstanden?

Nun, das alte Testament ist genauso wichtig wie Jesu Auftreten. Jesus ergänzt, er führt fort.
Aber das, was Gott im alten Testament gemeint hat, das unterstreicht Jesus, das ist identisch.
Die Briefe, die später geschrieben wurden, sind anhand der "Lehre" Gottes und Jesu.
Paulus wurde mit in der Bibel aufgenommen, die Offenbarung zB von Johannes auch.
Sie sind Teil von Gottes großem Plan, sie gehören zusammen, denn Gott hat durch den heiligen Geist diese Dinge aufschreiben lassen.

Ich würde nie sagen "ok, das hat ja nur der Paulus gesagt, ich höre nur auf das, was Jesus sagt", denn Paulus vertritt Gottes Maßstäbe und benennt sie.
Jesus selbst hatte Themen, Paulus andere.
ZB hat es das Gemeindeleben mit Abendmahl ja erst nach Jesus gegeben, deshalb konnte Jesus selbst nichts anprangern, wo es sclecht lief und keine Ordnungen festlegen.
Das ist nur ein Beispiel.

Wir müssen schon die ganze Bibel gesammt annehmen.

Lg Cleo

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Cleopatra am 02.08.2017 17:38

angel schrieb: Schön für Dich, für mich war das Buch Richter eher ein Sammelsurium von Kriegsgeschichten, Brutalitäten, den damit zusammenhängenden Verletzung von diversen Geboten.......

Liebe Angel,

damit das Thema hier nicht zu sehr gesprengt wird, werde ich zu diesem Thema einen neuen Thread aufmachen.


Im AT gibt es viele mit Jesus Christus Lehren harmonierenden Worte als auch Intrigengeschichten, Rituale eher satanistischer Prägung aus heutiger Sicht, Dreiecksgeschichten, Verführung zu Inzest (Töchter Lots) die Leser keineswegs zur Besserung dienen, oder zur Erziehung in Sache Gerechtigkeit dienen.

Oh doch, mir sind sie eine große Warnung ZB und zeigen die Herzen der Menschen. Sie dienen demnach auf jeden Fall der Erziehung und Gerechtigkeit, indem sie quasi als Negativbeispiel genannt sind.

Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.08.2017 18:03.

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Cleopatra am 01.08.2017 07:54

Ist doch so, dass nicht ALLES, was in der Bibel steht zur Erziehung in Gerechtigkeit und Besserung führt.

Liebe angel, das denke ich sehr wohl. Doch.
Und ich verstehe den Vers trotzdem immer gleich.

Ich habe letzte Woche das Buch Richter gelesen.
Eigentlich eine Erzählung, oder?
Aber mir hat dieses Buch sehr wohl geholfen, nochmal über mich und meinen "Zustand" nachzudenken.
Es diente mir zur Besserung.

Lg Cleo

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Re: Sterben - Tod; Wohin geht die Seele?

von Cleopatra am 31.07.2017 07:59

Liebe Cleo die Bibelstellen des Vortrags / Predigt sind die Grundlage dazu oben nachzulesen.

Guten Morgen liebe Burgen,

ich kann den Link leider nicht öffnen bzw das ganze Video nicht sehen, da bei meinem Laptop der Lautsprecher aus ist.
Deshalb meine allgemeinen Gedanken dazu.
Aber gut, dass du nochmal darauf hinweist, dass wir hier über das, was die Bibel dazu sagt, besprechen nicht das,was in der Welt erzählt wird.

Lg Cleo

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Cleopatra am 31.07.2017 07:55

Guten Morgen, Kollege ;-D

nun, mit meinem Hinweis auf die anderen Sprachen habe ich etwas anderes ausdrücken wollen:

Wenn man einen Satz in eine andere Sprache übersetzen möchte, dann kann es sein, dass ein Wort mehr oder weniger dort stehen wird, einfach, weil die Gramatik und Sprache eine andere ist.
Und halte dich nicht gering als Altenpfleger: Du dienst besonderen Menschen

Lg Cleo

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Re: Sterben - Tod; Wohin geht die Seele?

von Cleopatra am 29.07.2017 09:53

Liebe Burgen,

ich habe mich bei diesem Thema etwas zurückgehalten, weil ich durchaus diferenziere.
Das, was wir in der Bibel finden, das glaube ich.
Aber diese Nahtoterfahrungen- da bin ich sehr vorsichtig.

Ich selbst war ja auch mal schwubs und habe solche Erfahrungen nicht gemacht.
Was natürlich auf keinen Fall ausschlaggebend ist.
Aber ich bin da ganz vorsichtig.
Es wird von einem Tunnel berichtet, man geht quasi auf ein helles Licht zu.
Man hat keine Schmerzen mehr, alles ist super.
Was suggestriert es uns?
Das der Tot etwas tolles und harmloses ist.
Das am Ende etwas helles, Gutes auf uns wartet.

Die Schlussfolgerung: Wir haben Errettung ja nicht nötig, es wartet nicht die Hölle und Qualen, sondern etwas tolles.
Also brauchen wir Jesu Vergebung nicht.

Verstehst du, was ich meine?

Ich glaube feste, dass die Menschen, wenn sie das erlebt haben, es auch wirklich so sehen und davon überzeugt sind.
Aber Satan kann uns Menschen so ja schon viel einreden.
In einem Zustand des Todes oder Fast-Todes, wenn also der Verstand aus ist, dann glaube ich, dass Satan immernoch sehr viel mehr "einreden" kann.

Das sind nur Vermutungen meinerseit, das möchte ich betonen.
Aber das ist der Grund, wieso ich bei "außenstehenden" Erfahrungen da einfach sehr vorsichtig bin und diese Berichte erstmal anhand der Bibel kontrolliere und vergleiche.

Lg Cleo

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