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Re: Vor Gott gilt keine Ansicht der Person, weder Grieche, Jude, Europäer, Amerikaner usw.
von Merciful am 17.05.2017 15:26Liebe Burgen, du zitiertest u.a. folgende Verse.
So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.
(Apostelgeschichte 20, 28; Lutherbibel 2017)
Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken! Denn wenn du das tust, wirst du dich selbst retten und die, die dich hören.
(Brief des Paulus an Timotheus 4, 16; Lutherbibel 2017)
Geht es dir speziell und recht eigentlich um jene Worte, die ich hier im Fettdruck hervorgehoben habe?
Merciful
Re: Vor Gott gilt keine Ansicht der Person, weder Grieche, Jude, Europäer, Amerikaner usw.
von Merciful am 17.05.2017 10:35Liebe Burgen,
ich denke, dass die Überschrift dieses Threads nicht so recht zu dem Inhalt deines Beitrags passt.
Es gibt bei Gott kein Ansehen der Person insofern, dass es in Hinblick auf die Errettung von Sünden nicht entscheidend ist, ob einer nun z.B. eine weiße oder schwarze Hautfarbe hat.
Juden und Griechen, Männer und Frauen, Freie und Sklaven, Weiße und Schwarze - vor Gott sind alle gleich insofern, dass alle miteinander durch Christus versöhnt und zum Leben berufen sind.
Dies hat aber nicht eigentlich etwas mit dem Bischofsamt zu tun.
Zwar gibt es ein Priestertum aller Gläubigen. Dies bedeutet aber nicht, dass in einer Gemeinde, einer Kirche, alle Mitglieder dazu berufen sind, diese zu leiten. Vielmehr werden in den Gemeinden einige eingesetzt, diese zu leiten. Die Kriterien werden in den Pastoralbriefen des Paulus genannt.
Dies schließt nicht aus, dass ein jeder und eine jede im eigenen Lebensbereich Nächstenliebe übt und von Christus Zeugnis gibt.
Merciful
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Merciful am 15.05.2017 09:07Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als der eine Gott.
(Evangelium nach Markus 10, 18; Lutherbibel 2017)
Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.
Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.
(Brief des Paulus an die Römer 5, 18.19; Lutherbibel 2017)
Bin ich ein guter Mensch oder bin ich ein böser Mensch?
Mich bewegt eher eine andere Frage.
Bin ich ein Gott gehorsamer Mensch oder bin ich ein Gott ungehorsamer Mensch?
Für mich ist in dieser Hinsicht der Psalm 119 so kostbar und lehrreich geworden.
Er beschreibt das Verlangen eines Menschen, Gott gehorsam zu werden.
Eines Menschen, der durch Irrungen hindurchging.
Der in den Geboten Gottes den Weg zum Leben fand.
Den Weg, auf welchem ihm der Herr in Gnade und Liebe vorangeht.
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 13.05.2017 09:51HERR, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort,
dass ich antworten kann dem, der mich schmäht; denn ich verlasse mich auf dein Wort.
Und nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit; denn ich hoffe auf deine Urteile.
(Psalm 119, 41-43; Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 10.05.2017 09:38Siehe, ich begehre deine Befehle; erquicke mich mit deiner Gerechtigkeit.
(Psalm 119, 40; Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 08.05.2017 11:18Wende meine Schmach, vor der mir graut; denn deine Urteile sind gut.
(Psalm 119, 39; Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 26.04.2017 08:08Erfülle deinem Knecht dein Wort, dass man dich fürchte.
(Psalm 119, 38; Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.04.2017 23:47Er hat zu mir gesagt:
»Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.
Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum.
Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.«
(Psalm 2, 7-9; Lutherbibel 2017)
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
(Evangelium nach Matthäus 5, 5; Lutherbibel 2017)
Herr, du regierst mit Macht.
Und doch begegnest und behandelst du uns mit Geduld, Güte und Sanftmut.
Wie lange noch?
Wie lange noch sollen Unrecht, Bosheit und Leid auf Erden herrschen?
Erbarme dich der geschundenen Kreaturen.
Herr, dein Reich komme, es komme bald.
Du bist König und Herr.
Erbarme dich auch unser und bereite die Bahn.
Gedenke nicht unsrer Missetaten.
Das Werk unserer Hände wollest du segnen.
Wasser fließe durch unser Land.
Lass die Felder grünen und Frucht hervorbringen an allen Orten.
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 23.04.2017 21:04Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach:
Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.
(Evangelium nach Lukas 6, 20; Lutherbibel 2017)
Es ist gut, Herr, dass du es deinen Jüngern versprochen hast.
Oft fühle ich mich arm, kraftlos, müde, strauchelnd.
Aber dein Wort richtet mich auf.
Inmitten vieler Nachrichten vernehme ich ein Wort.
Es spricht von deinem Reich.
Ja, es komme bald.
Du bist König und Herr.
Merciful
Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
von Merciful am 23.04.2017 16:31Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks.
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.
(3. Mose 19, 18; Lutherbibel 2017)
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat,
auf dass du lange lebest und dir's wohlgehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
(5. Mose 5, 16; Lutherbibel 2017)
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern,
dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.
(Evangelium nach Lukas 14, 26; Lutherbibel 2017)
Gott ist die Liebe, wie der Apostel Johannes schrieb. An der Liebe sind Menschen als Jünger Jesu erkennbar.
Güte und Liebe hat Jesus seinen Jüngern geboten, diese zu üben.
Liebe gegenüber den Brüdern und Schwestern, Liebe gegenüber den Nächsten, Liebe gegenüber den Feinden.
Die Notwendigkeit, von der Jesus sprach, Vater und Mutter ... zu hassen, hebt das Gebot der Liebe nicht auf.
Die Liebe des Jüngers ist nicht sein eigenes Werk. Sie ist von Gott empfangene und weitergegebene Liebe.
Eben deswegen muss der Jünger die Gemeinschaft mit Gott wahren vor jeglicher irdischer Verbindung.
Gott ist ihm der Bewirker, der Raum und das Ziel des Lebens.
Er bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
Merciful


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