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Cleopatra
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Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Cleopatra am 04.12.2019 07:44

Guten morgen,
 
liebe Burgen, danke für die Auflistung.
 
Ich persönlich glaube das, was in der Bibel steht.
 
Es gibt das Leben hier und nach unserem irdischen Tod gibt es zwei Möglichkeiten wo eben die Seele außerhalb dieses gestorbenen Körpers weiterlebt- im Paradies oder eben ohne Gott- in der Hölle.
 
Bei deinem Beispiel mit Pazerus musste ich auch etwas nachdenken.
Ich bin mir sicher, dass er tatsächlich tot war, schließlich war er ja auch schon begraben und den damaligen Ritualen nach in die Leinentücher gewickelt.
Als Jesus kam und die vier Tage vorbei waren, ja, da vermuten wir natürlich auch, dass der Körper bereits etwas gewest ist und stank.
 
Ich kann mir aber eben auch gut vorstellen, dass Gott genau das verhindert hat.
Einfach aus dem Grund, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Lazerus die Jahre danach halb verwest weitergelebt hat.
Die Menschen haben sich erschrocken, klar- aber sie haben Lazerus ja auch wiedererkannt.
 
Das ist jetzt nur so ein kleiner Gedanke, der richtig sein kann, genauso gut aber auch falsch, einfach, weil ich dazu nichts in der Bibel finde.
Es wäre jetzt so meine Logik gewesen.
 
Burgen: Da ist kein Platz zum Spekulieren über dem Leben nach dem Tod.

 
Ich sehe auch keinen Sinn dahinter, mehr darüber zu spekulieren, als in der Bibel uns gesagt wird. Denn müssten wir mehr wissen, dann hätte uns Gott das sicher auch schon mitgeteilt.
 
Burgen: Da gibt es keine Keller und Schränke, Dachböden und so, wo die Seelen aufgehoben sind und warten, lebendig zu werden.

 
Ein sehr interessanter Satz. Nun, ich denke, wenn jetzt ein Mensch zB nach wneigen Minuten wiederbelebt wurde, wie wir umgangssprachlich sagen, dass dieser Mensch noch nicht komplett tot war also die Seele vollständig den Körper verlassen hat.
Dann hat noch etwas Sauerstoff im Gehirn zB den Körper in den absoluten Null-Modus gebracht war aber noch minimal da. Dank heutiger Lebensrettungsmaßnahmen kann man ein stillen Herz wieder "wecken" und Sauerstoff in Lngen, Herz und Gehirn spülen, bevor es komplett aus ist.
 
Ist es aber vorbei, dann ist es komplett vorbei. Und ich habe die Bibel eben so verstanden (Offenbarung und das von dir genannte Beispiel vom reichen Mann und Lazerus auf Abrahams Schoß), dass es vor dem endgültigen Ende vor der Entscheidung vor dem weißen Thron noch eine Art Zwischenort gibt, nämlich eben den Schoel und Hades.
 
Ich habe die Bibel so verstanden, dass dort die Seelen warten, bis es vor das große Gericht vor dem weißen Thron geht, der in Offenbarung beschrieben wird.
 
LittleC: Gott ist ewig. Alles, was nach Seinem Willen aus IHM, durch IHN und mit IHM entstanden ist bleibt auch auf ewig Teil von IHM. Unsere Seele, unser Geist, unser Leben, was wir von IHM empfangen haben ist Teil der unsichtbaren, der geistigen Welt, ist Teil vom Gesamtgeist Gottes und wird mit IHM und in IHM leben in Ewigkeit.

 
Hier würde ich gerne nochmal nachharken, ob ich es richtig verstanden habe:
 
Meinst du damit alle Geschöpfe Gottes? Oder die Wiedergeborenen?
 
Denn in Jesu Warnungen, Gleichnissen, in den Briefen im neuen testament und zuletzt vor allem in Offenbarung wird ja ganz klar unterschieden zwischen den Menschen, die an Gott glauben und den Menschen, die Gott nicht annehmen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Was beeindruckt euch an Gott?

von Cleopatra am 02.12.2019 07:25

Oh, wie schön, dass du diesen Thread wieder nach oben geholt hast liebe Original, super ;-D
 
Hinter mir liegt ein Wochenende, auf welches ich mich total gefreut habe, was aber demnach total in die Hose gegangen ist.
 
Am Samstag haben wir (die Gemeinde und viele Außenstehende, auch Geschwister anderer Gemeinden) einen ganz tragischen Todesfall erfahren, der ganz plötzlich und dann auch noch einen sehr jungen Menschen getroffen hat.
 
Wir waren das Wochenende sehr in Trauer, haben viel gebetet und beweint.
 
Ich habe gestern Gott nochmal ganz anders kennengelernt, nämlich als die große Stütze, das Seil beim Bergsteigen welches die einzige Sicherung ist, der große, der die Leiden sieht und mitleidet, aber immer das große ganze im Blick hat.
 
Und der Gott, der immer Ansprechpartner ist, der immer da ist für uns und uns auch aushällt, wenn wir etwas nicht verstehen und den großen weiten Blick von ihm nicht haben, sondern nur gerade den Schmerz.
 
Wir dürfen ihm vertrauen, der noch nie sein Wort gebrochen hat,  der beständig ist, der liebevoll ist, der auch Schmerzen und Qualen ein Ende bereitet und zwar anders, als wir gedacht haben, sondern in seiner majestätischen, großen Art.
 
Und das beeindruckt mich gerade zutiefst- dass wir trauern und weinen dürfen, aber auch, dass wir einen Ansprechpartner haben, dass wir uns anlehnen und geborgen fühlen trotz allem und dass wir trotz so fieser trauriger Umstände Vertrauen dürfen. Nicht nur irgendjemanden, sondern auf die große Macht und Majestät, der die Welt erschaffen hat.
Und wir dürfen genau diesen so großen Gott die trauernde Direkte Familie in seinen Schoß legen und ihm anvertrauen-
 
Dafür bin ich gerade wirklich sehr, sehr dankbar.
 
Liebe Grüße, Cleo

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 29.11.2019 07:34

Guten Morgen, ihr lieben,
ja, die Tage werden kürzer, die Tage hektischer, kennt ihr das?
 
Ich habe im Moment jeden tag mehrere Termine, aneinandergereiht, meißtens ohne Pause. Das ist ziemlich stressig und ich freue mich immer, wenn endlich Abend geworden ist.
 
Wie geht es euch?
 
Seid ihr auch im Stress?
 
Viele haben im Moment den typischen Vorweihnachtlichen Stress, den umgehe ich wenigistens galant
 
Wie geht es euch?
Lasst ihr euch vom Stress ablenken oder verbringt ihr die Tage bewusst gemütlich?
 
Am Mittwoch habe ich noch mit einer Frau gesprochen, die diese Zeit genau im Gegensatz zu mir eben so schön und gemütlich findet- Tee trinken, Kinder kommen früher von Draußen nach Hause, also auch früher ABendbrot und Co, also genau das Gegenteil zu mir, die schon um halb fünf mit dem Hund die mindestens Einsteunderunde gegangen sein muss, bevor es wieder dunkel wird ;-D
 
Ja, so unterschiedlich sind die Menschen ;-D
 
Liebe Grüße euch, Cleo
 

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Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana

von Cleopatra am 29.11.2019 07:29

Burgen: Und damit ist sind das Brot und der Wein auch heute noch Grund zur Freude für die, die an Jesus glauben. Denn wir haben die Gewissheit, dass Jesus am Kreuz bereits alles vollbracht hat. Genau das hat er gesagt. Und genau das lässt uns nach dem "tägliche eingenommenen Brot und Wein" frohgemut, fröhlich und im Frieden unseren Tag durchleben. Egal was für Berge sich uns in den Weg stellen wollen oder werden.

 
Liebe Burgen, das hast du total schön zusammengefasst.
 
Cleo: Wieso hat Jesus so guten Wein gemacht?
Weil von Gott nichts schlechtes oder mittelmäßiges kommt
Gute Antwort ;-D
 
Liebe Grüße, Cleo ;-D

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Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Cleopatra am 28.11.2019 07:46

Liebe Burgen,
 
einfach mal zwischendurch ein ganz herliches Dankeschön, dass du uns so treu die Tageslosungen und auch andere Gedanken zu Bibelstellen mitteilst.
 
Ganz liebe Grüße, Cleo

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Re: Kolosser 2, 6+7 ganz praktisch

von Cleopatra am 28.11.2019 07:44

Danke liebe geli, für deine Gedanken.
 
Ja, ich denke auch, das allereinfachste ist auf jeden Fall die Bibel, sich mit seinem Wort zu beschäftigen.
 
Denn dann lernen wir Jesu Wünsche kennen, sein Wesen, seine Liebe und eben auch seine Moralvorstellungen.
 
Gestern Abend unterhielt ich mich auch mit einer Freundin darüber, wie sogar Probleme und Sorgen in den Hintergrund geraten können, wenn wir uns viel mit Jesus und seinem Wort beschäftigen.
 
Und das merke ich auch bei mir persönlich so.
 
Dieses "tief verwurzelt" aber bedeutet für mich auch eine gwisse Zeit. Eine Wurzel braucht Zeit, zu wachsen.
 
Und wie bei Bäumen gibt es eben zwei Arten, wie Wurzeln wachsen- in die Tiefe oder in die Breite.
 
Die Bäume, die in die tiefe verwurzelt sind, halten Stürme aus.
Die Bäume, die in die Breite verwurzelt sind, können leichter und schneller entwurzelt werden bei Stürmen.
 
Mir persönlich zeigt es daher auch, dass wir nicht oberflächlich uns mit Gottes Wort beschäftigen sollen nach dem Motto "so Blättchen mit dem Bibelvers gelesen und was gibts gleich im Fernsehprogramm?" mal spitz gesagt.
 
Ich glaube, wenn wir uns immer mehr mit seinem Wort beschäftigen, dann verwurzeln wir uns automatisch mit ihm.
 
In einer Situation nämlich, dann, wenn wir es brauchen, kommt uns als Erinnerung genau der richtige Bibelvers in den Sinn.
 
Der Vers endet mit "Und dann wird euer Leben überfließen von Dankbarkeit für alles, was er getan hat."
 
Was hat er getan? Zu allererst ist Jesus für uns ans Kreuz freiwilllig als Opfer gegangen. Er hat jedem einzelnen die Schuld vergeben und das Geschenk offenbart, die Sündenvergebung anzunehmen.
 
Das ist das allerwichtigste, was er getan hat und im Alltag und in vielen Problemen oder Stress verlieren wir sowas enorm wichtiges manchmal aus den Augen.
 
Aber das sollte nicht sein. Ich finde, da müssen wir uns einfach immerwieder erinnern bzw darüber nochmal ganz bewusst werden.
 
"Überfließen in Dankbarkeit", ja, nach dem Blick auf das Wesentliche. Das ist das Resultat. Und diese Dankbarkeit ist dann keine Mühe, keine Angewohnheit, auch kein oberflächliches Lesen, sondern ein "im Herzen verstanden haben."
 
Ich denke, dass Jesus diese Dankbarkeit jeden Tag aufs Neue verdient hat- mindestens. Und dass er sich das auch wünscht- verständlich
 
Aber das Gefühl der Dankbarkeit kann man nicht erzwingen. Ich denke aber, der Weg dorthin ist das Nachsinnen über Gottes Wort.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana

von Cleopatra am 28.11.2019 07:33

Guten Morgen, ihr lieben.
 
Ich würde es eher so formulieren, dass der Wein für die Christen dann eher das Symbol des Blutes ist (Jesus hat diesen Vergleich selbst beim Passah gemacht).
 
Aber im Judentum war es das Zeichen der Freude.
 
Ich habe gestern noch etwas mehr in Büchern und so herumgelesen.
 
Ich habemich gefragt- wenn die Weine zu bestimmten Mengen mit Wasser vermengt waren, dann ok.
Aber es steht ja auch da, dass die Gäste den Unterschied irgendwann nicht mehr merken.
 
Ich unterhielt mich gestern noch mit einer jungen Frau die auch mal gekellnert hat. Und sie erzählte mir auch, dass immer erstmal das gute Bier (oder anderes alkoholisches Getränk) gegeben wird. Je später der Abend und je mehr man merkte, dass der Gast angeschwipst war, wurde billiger in die teuren Gläser natürlich getan. Die meißten hätten den Unterschied eben nicht gemerkt.
 
Und hierfür sei nicht sehr viel Alkoholkonsum nötig gewesen.
 
 Ja und auch den Hinweis, dass es ohne Jesus 9irgendwann "leer" wird, bzw dass das Leben ohne Jesus  irgendwann die Freude wegnimmt, den finde ich sehr gut und treffend.
 
Noch etwas hat mich an der Geschichte übrigens auch aufgeweckt: Maria geht zu Jesus (damals hatte Jesus noch kein Wunder getan, trotzdem wusste Maria schon von Jesu Können).
Als Jesus dann entgegnete, dass seine Zeit noch nicht gekommen sei, geht Maria zu den Dienern und sagt ihnen, sie sollten auf Jesus (ein Gast von vielen) hören.
 
Sie sagt nicht "hört auf mich" oder "sagt mal lieber den Brauteltern Bescheid, gleich wird es echt peinlich und die Stimmung kippt", nein, sie verweist auf Jesus.
 
Wieviel Zeit dann von Mairas Bitten bis zu Jesu Reaktion verstrichen ist, wird nicht gesagt. Sehr lange wird es ja nicht gedauert haben.
 
Jesus ließ also die Wasserkrüge bis obenhin füllen (wobei man nämlich auch ausschließen kann, dass im Nachhinein etwas dazugetan wurde, man konnte die Pberfläche die ganze Zeit sehen) und ließ sofort einen becher zum Mundschenk bringen, was außerdem ausschloss, dass sich das Wasser langsam veränderte. Es geschah in Sekunden.
 
Und wer hat von diesem Wunder alles mitbekommen? Nur dir Diener und die Jünger.
 
Und was tat Jesus nach dem Wunder? Sich applaudieren lassen? Nein,er ging weg nach Kapernaum.
 
Ich habe auch gelesen, dass der Vers "dies war Jesu erstes Zeichen das er tat" auch schon im Vorfeld eine Vorsichtsmaßnahme war, da später in den Apokryphen wohl einige Wunder zu Jesu Kinderzeit genannt werden, die hiermit schon im Vorfeld revidiert wurden.
 
Ja, sehr viel in dieser einen Geschichte.
 
Was den Alkohol angeht- Da das Wasser damals nicht sehr sauber war, was Wein wohl auch das Hauptgetränk der damaligen Zeit (habe ich gelesen, wenn das nicht stimmt, bitte berichtigen).
 
Die Menschen waren daher Wein also erstens gewöhnt und zweitens wie geschrieben- es war ja viel mit Wasser vermengt.
 
Ich kann mir eben vorstellen, dass natürlich zu Feierlichkeiten wie Hochzeit, Passah und so weiter eben besserer (auch mehrprozentiger) Wein angeboten wurde.
 
Aber ales nicht so in der Relation zu hier und heute.
 Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Cleopatra am 27.11.2019 07:31

Lieber Vater und Herr,
 
du stehst über allem und du kannst die Hände der Chirourgen lenken.
Du kannst Gnadensonne ganz ruhig machen vor der OP.
Ich bitte dich um Segen, Ruhe und um gutes Gelingen.
 
Ich bitte dich, sei Gnadensonne ganz nah, auch nach der Op und gib ihr Geduld, bis sie ihren rechten Fuß nach so langer Zeit endlich wieder benutzen kann.
 
Bitte nimm du ihr die Scherzen.
 
Amen

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Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana

von Cleopatra am 27.11.2019 07:29

Danke liebe geli,
 
den Hinweis, dass mit Wein Freude projeziert wird, hatte ich gestern im ganzen Internet nicht gefunden, das wäre für mich auf jeden Fall eine Erklärung.
 
Und sowas liebe ich ja, wenn diese tiefe Bedeutung mehr und mehr zu sehen ist ;-D
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Kolosser 2, 6+7 ganz praktisch

von Cleopatra am 26.11.2019 18:14

Hallo ihr lieben,
 
ich finde, gerade die, die schon was länger Christen sind, verstehen so viele Bibelverse einfach im Zusammenhang auch mit anderen bekannten Bibelstellen.
Man liest daher schnell mal über Themen hinweg, aber gerade waren mir zwei Verse aufgefallen, die für Außenstehende vielleicht total abgehoben und komisch klingen mögen:
 
2. Kolosser 2,6: Wie ihr nun Christus Jesus als euren Herrn aufgenommen habt, so lebt auch mit ihm und seid ihm gehorsam.
7:Senkt eure Wurzeln tief in seinen Boden und schöpft aus ihm, dann werdet ihr im Glauben wachsen und in der Wahrheit in der ihr unterwiesen wurdet, standfest werden. Und dann wird euer Leben überfließen von Dankbarkeit für alles, was er getan hat.

Wie sieht das praktisch aus? Wie kann man das verstehen?

- so lebt auch mit ihm und seid ihm gehorsam- ok, also nach den Regeln der Bibel leben, könnte man noch verstehen, auch eben bewusst den Tag in Gottes Nähe starten und leben.
 
- Wie senkt man die Wurzeln tief in seinen Boden und was bedeutet das?
 
-wie kann man aus Jesus schöpfen?
 
Mich würden eure Gedanken zu diesen Versen interessieren.
 
Liebe Grüße, Cleo

 

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