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Cleopatra
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Re: Garnicht mal so schlecht....?

von Cleopatra am 28.01.2020 07:46

Guten Morgen,
 
sprecht ihr vielleicht beide vom Inhalt (nur mit anderen Worten) von folgendem?
 
Römer 5:
12 Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben
13 - denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.
15 Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe.Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus gegen die vielen überreich geworden.
16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie es durch den einen kam, der sündigte. Denn das Urteil führte von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit.
17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.
18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden.
20 Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Übertretung zunehme. Wo aber die Sünde zugenommen hat, ist die Gnade überreich geworden,
21 damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.
 
 
 Liebe Grüße, Cleo
 
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Garnicht mal so schlecht....?

von Cleopatra am 27.01.2020 07:45

Guten Morgen,
ich würde gerne hier ein Thema ansprechen, welches nicht soooo angenehm ist.
 
Wenn wir schon viele Jahre gerettet sind, dann droht ja gerne mal eine Art Routine oder so einzukehren.
 
Man liest in der Bibel, geht zum Gottesdienst, nimmt am Abvendmahl teil, trifft sich mit anderen Christen, hört vielleicht christliche Musik.... sündigt natürlich nicht mehr so viel und insgesamt scheint man ja auch ein viel besserer Mensch zu sein als so manch anderer, oder...?
 
Und so ist es auch gewünscht, ohne Frage, das will ich nicht schlecht reden.
 
Worum es mir geht- haben wir noch ein Bewusstsein, wie groß Gottes Gnade und Vergebung in Wirklichkeit ist?
 
"Cruz" (ehemalig Nightlight) hat mal eine tolle Aufzählung gebracht, die ich aus dem Gedächtnis wiedergebe, daher auf Genauigkeit keine Gewähr:
 
Angenommen, du sündigst nur dreimal pro Tag.
- Einmal bewusst
- Einmal unbewusst
- Einmal wusstest du, etwas Gutes zu tun und hast es nicht getan (Jakobus4,17)
Das macht pro Jahr: 1095 Sünden.
 
Nun nehmen wir mal eine Person, die 30 Jahre alt ist.
 
Das macht insgesamt: 32.850 Sünden.
 
Nun hoffe ich, dass wir alle unter 30 Jahre alt sind, denn das sind ja jetzt schon ziemlich viele, oder?
 
Und wenn wir dann bedenken, dass eine einzige Sünde eben von Gott trennt und uns hätte hoffnungslos verlieren können, wäre Jesus nicht auf die Erde gekommen und hätten wir nicht dieses großartige Geschenk der Sündenvergebung bekommen.... ja, wo wären wir denn dann....?
 
In diesem Thread würde ich gerne immerwieder darüber nachdenken, nicht, um sich selbst schlecht zu reden, sondern um sich bewusst zu machen, wie groß Gottes Sündenvergebung ist, wie notwendig sie bei mir selbst eben auch ist.
 
Damit wir nie vergessen, welch großes Geschenk wir bekommen haben und damit wir uns nicht einfach daran "gewöhnen", denn dafür finde ich es zu groß.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2020 17:51.

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Re: Lieben Gruß von der Nordsee

von Cleopatra am 25.01.2020 07:55

Guten Morgen,
 
ich stelle es mir wie auf einer Postkarte aus, liebe Susanne, mit den Wellen am Meer, echt traumhaft, wie kreativ Gott da ist, oder?
Und bei mir kommen die Sonnenstrahlen dafür immer zwischen den Bäumen hervor ;-D
 
Ja, ich bin im Moment seit einiger Zeit total begeistert von Sonnenauf- und untergängen, wie du vielleicht merkst ;-D
 
was is'n mit meiner Schreibweise? ??
Hm, schwer zu beschreiben, ich meine zum Beispiel das "zurück winke", ich habe es irgendwie vermisst und weiß jetzt auch, wieso ;-D
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Beten - mit - der Bibel - - für ...

von Cleopatra am 24.01.2020 07:40

Danke liebe Burgen,
dass du diesen Thread nochmal hervorrufst.
 
Ja, beten kann so viel bewirken.
Wirklich toll , was die Mutter da gemacht hat, ich bewundere solchen Glauben und solche Ausdauer.
Jeder Mensch hätte gesagt, dass eine Mutter mit so vielen Kindern sicher enorm viel zutun gehabt hätte
Haushalt, Termine, Ausruhen, irgendetwas mit irgendeinem Kind, aber diese Frau hat Prioritäten gesetzt.
 
Und das ist es eben. Man setzt auch die Prioritäten der eigenen Fähigkeit in die Priorität des Vertrauens und die Fähigkeit in Gott.
 
Witzigerweise habe ich genau zu diesem Thema gebet auch Erfahrungen gemacht diese WOche:
 
Da ich gesundheitlich bedingt nicht viel laufen und nicht stehen kann, bleibt leider zurZeit viel liegen in meinem Haushalt.
Und das nervt und ärgert mich, da ich nicht mal mehr dazu komme, um zu saugen und zu wischen (Tierhaushalt mit viel Fell) und aufzuräumen.
 
Gleichzeitig habe ich mir auchnoch neue Kisten besorgt, da ich in der ersten Jahreshälfte alle Schränke aussortieren möchte.
 
Ja, kurzum- ich bin unzufrieden mit dem Aussehen meiner Wohnung und habe gaaanz viele Beustellen.
 
Ich habe am Dienstag gebetet und Gott einfach meine Unzufriedenheit geklagt.
Es war kein Monstergebet oder so, sondern einfach so, dass ich Gott meine Gefühle erzählt habe.
 
Und was soll ich sagen- Dienstag, Mittwoch und Donnerstag hatte ich plötzlich weniger Probleme mit der Gesundheit, ich hatte ganz viel Kraft und Freude dabei und ich habe insgesammt pro Tag ganz viel geschafft- witzigerweise aber garnict das im Haushalt, was ich mir vorgenommen habe, sondern ganz andere Dinge, über deren Erfolg ich nun aber noch viel glücklikcher bin, weil es Dinge sind, die zum Teil für andere sind.
 
Diese Kraft hätte ich ganz bestimmt sonst nicht gehabt.
 
Gebet bewirkt uneindlich viel. Wieso?
Es ist keine Zauberei, keine Zauberformel, nein, es ist Gespräch mit Gott.
 
Und Gott ist gerne Mittelpunkt im Alltag. Er ist nicht dafür zuständig, uns ein eifaches Leben zu gestalten, aber er hilft gerne und tut gerne Dinge, wenn wir ihn darum bitten.
 
Ja, das Beispiel von Abraham zeigt mir eben auch, dass Gott sogar auch sein Vorhaben ändern kann, wenn wir ihn darum bitten.
 
Gut, ich würde jetzt nicht so weit gehen und behaupten, dass Dinge soundso passiert wären, hätte man nicht gebetet, denn das wissen wir ja nicht.
Und gebet ist ja kein Werkzeug, welches immer hilft, es ist eine Bitte an Gott, der immer helfen kann.

 Aber er ist derjenige, der das letzte Wort hat. Er entscheidet.
 
Er ist  nicht abhängig davon dass wir vorher gefragt haben.
 
Aber manchmal wartet er denke ich auch, bis wir ihn fragen und gibt dann erst Antwort.
 
Burgen schrieb: Beten lernt man nicht durch das Erzählen oder Lesen. Nur durch Beten.
Ja, so sehe ich das auch.
 
Und so ist es in unserem Alltag, bei kleinen Dingen, so wie bei den großen Dingen, die auch in unserer Welt passieren.
Beten hält uns außerdem nah bei Gott.
 
 
Und so wächst auch das Vertrauen in Gott.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Lieben Gruß von der Nordsee

von Cleopatra am 23.01.2020 07:19

*zurück wink*

 Oh guten Morgen, liebe Susanne,
wie ich mich freue, deine Schreibweise lässt mich sofort erinnern ;-D
 
Wie ist es denn zur Zeit an der Nordsee?
Bei uns sind im MOment sehr schöne Sonnenaufgänge (gestern aber sehr nebelig).
Ich kann mir gut vorstellen, dass es am Meer auch sehr schön ist morgens.
Ist es so, oder versteckt sich die Sonne im Moment?
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Frage zu Mt 15,24: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel

von Cleopatra am 20.01.2020 10:40

Hallo nusskeks,
 
genau, über dieses Ereignis hatten wir sogar hier etwas intensiver geschrieben.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Frage zu Mt 15,24: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel

von Cleopatra am 20.01.2020 07:45

Hallo ihr lieben, 
 
ich musste an eine andere Begebenheit denken, nämlich an die Hochzeit zu Kana.
 
Dort wurde der Wein leer und die Mutter kam zu Jesus mit der Bitte auszuhelfen.
 
Hier sagte Jesus auch zuerst Nein, denn die Zeit war noch nicht gekommen.
 
Später (wir wissen nicht, wie lange später, aber zu lange wird es nicht gedauert haben, die Hochzeitsgäste haben ja noch nichts gemerkt) hat Jesus es dennoch getan.
Jetzt tat es und zog sich zurück- er wollte keinen großen Aplaus.
 
Nun habe ich die Stelle aus Matthäus mal in Markus nachgelesen und dort steht, dass Jesus nicht wollte, dass andere wussten, wo er gerade sei.
Ich vermute mal, dass er sich ausruhen wollte.
 
Ja, und dann kam diese "Ausländerin", die dann aber auch (trotz anderen Plan) durch ihre Hartnäckigkeit, ihren Respekt vor Jesus (es war klar, dass aus den Nachfahren Davids der ersehnte Messias kommen sollte) und ihren Glauben, vielleicht auch Verzweiflung imponierte.
 
Ja, wie pray auch zitierte, war der ursprüngliche Plan ja immer der, den Juden, dem auserwählten Volk zu helfen.
 
Aber mir zeigt diese Geschichte auch, wie liebend und warmherzig Jesus doch ist.
 
Wer weiß., wie lange die Frau sich schon um ihre Tochter kümern musste.
Ich stelle mir vor, wie schrecklich es damals gewesen sein muss.
 
Diese Tochter würde nicht so lange sie so krank ist, Erben schenken oder überhaupt sich verloben können.
Sie würde bestimmt auch in der Nachbarschaft nicht viele Freunde haben mit solch einer Tochter.
Außerdem war die Mutter für das ganze Haus zuständig, wie viele Ärzte wird sie vorher aufgesucht haben, um ihr zu helfen?
Und dann kommt dieser Jesus in ihre Nähe. Diese Chance ergriff sie sofort und dann eben auch vehemend.
 
Und nochwas fiel mir auf: Noch einmal musste die Frau ihren Glauben und ihr Vertrauen beweisen, indem sie von Jesus fortging, zurück zur Familie.
 
Ja, mich ermutigt diese Begebenheit auch.
 
 
Vielen Dank für die Übersetzung von "Hund", denn das ist das erstemal, dass ich lese, dass ein Hund in der Bibel positiv genannt wird ;-D
 
Liebe Grüße,: Cleo
 

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cleopatra am 19.01.2020 18:39

Zur Zeit funktioniert der Chat, vom Techniker fehlen leider noch Infos (vermutlich wegen dem Wochenende).
 
Ich hoffe, dass ihr eine gesegnete Zeit im Hauskreis habt.
 
Ganz liebe Grüße, Cleo
 

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Re: Chat hat heute wieder Probleme > Ausweichchat

von Cleopatra am 18.01.2020 20:10

Ja, aber die Techniker sind seit Vorgestern informiert und wir hoffen, dass die nach dem Wochenende so schnell wie möglich reagieren, damit es nicht nochmal so vorkommt.
Danke liebe Chestnut, dass du den provisorischen Chat so schnell immer zur Verfügung stellst.
Liebe Grüße, Cleo

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Re: Göttliche Planung - oder blinde Evolution?

von Cleopatra am 17.01.2020 10:43

Oioioi, also solche Beispiele wie die mit dem Ei finde ich ja genial, und lassen mich immer wieder erstaunen, wie groß Gott doch ist.
 
Liebe pray, dein beispiel fand ich auch lustig ;-D
 
Nun, zur Wissenschaft und deren logischen Schlussfolgerungen kann ich nicht viel sagen, weil ich mich da nicht gut auskenne.
 
Ich finde den Vergleich der Gene mit einem Menschenaffen, dann aber auch mit einer Banane witzig, dass da keiner auf die Idee kommt, wir würden von einer Banane eher abstammen, als von einem Menschenaffen.
 
Wer gerne schmunzeln möchte, sollte sich mal den Text in diesem Link durchlesen.
 
Nun, ich habe heute auch etwas darüber nachgedacht und mir wurde klar, dass ich eben meinen Gott kenne und ich glaube ihm, da er sehr glaubenswürdig ist.
 
Wenn er sagt,dass er die Erde in den sechs Tagen erschaffen hat, dann ist das eben so. Punkt.
 
Nur, wenn wir mal etwas nicht verstehe n oder kontrollieren können, bedeutet es nicht, dass es nicht wahr ist.
 
Heute bin ich wieder um acht Uhr im Wald gewesen.
 
Fast minütlich hat sich der Himmel geändert (Bilder kommen noch als Beweis).
So genial, so malerisch, und ständig neues Bild.
 
Und nun beachte man mal, dass alleine ich diesen Himmel, so, wie er zu dieser Uhrzeit aussah, niemals mehr so sehen werde.
 
Gleichzeitig haben zahlreiche Menschen andererorts auch den Himmel bewundert, dort sah er anders aus.
 
Also Jeden tag ein anders aussehender Himmel. Wolken, Sonne, Nebel, alles anders.
Dann  auchnoch fast minütlich anders.
Und außerdem an unterschiedlcihen Orten unterschiedliches Aussehen.... Jeden Tag aufs Neue.
 
Und das soll alles Zufall und nicht aus der wunderschönen Feder des Allmächtigen Gottes kommen...?
 
Nein, so viel Kreativität allein schafft niemand. So genial.
 
Da kann mir keiner sagen, dass dies alles Zufall gewesen wäre.
 
Liebe Grüße, Cleo
 
170120_1.jpg
 
170120_3.jpg
 
 1701202.jpg
 
 
170120.jpg
 
Wir sprechen hier von einem Himmel innerhalb von einer Stunde, an einem Ort, an einem Tag.
 

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