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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 16.04.2026 06:36
Donnerstag
Der HERR sprach zu Jona: Meinst du, dass du mit Recht zürnst? Jona 4,4
Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6,36
TagesL: 1.Petrus 2,1-10 Hohe Berufung der Erlösten
fortlL: Epheser 2, 1-10
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 16.04.2026 06:26
An die fünfzig jüdische Autoren haben dieses Buch geschrieben,
ihre Untersuchungen erarbeitet und die historischen Begebenheiten in Betracht gezogen.
aus: Literarisches Verhältnis der Evangelien untereinander :
Auswahl der erklärenden Beiträge:
Darüber hinaus ist es unbekannt, an welche Gemeinden sich die einzelnen Evangelien richteten, ob sie tatsächlich besondere Gruppen ansprechen wollten oder nicht doch für alle Anhängerinnen und Anhänger Jesu gedacht waren. Zumeist geht man davon aus, dass Markus für eine vorwiegend nichtjüdische Gemeinde in Rom geschrieben habe, obwohl einige Fachleute das Markusevangelium als Ergebnis der Situation in Obergaliläa sehen, wo Juden und Nichtjuden gemeinsam eine Gemeinde bildeten. Lukas sieht man gemeinhin als Nichtjuden, der für ein vorwiegend nichtjüdisches Publikum schreibt, aber sogar hier betrachten einige Gelehrte Lukas als Juden oder Gottesfürchtigen, also einen nichtjüdischen Sympathisanten der jüdischen Gemeinde. Von Matthäus, dem gebildeten Zöllner (s. Mt 10,3), wird allgemein angenommen, dass er für ein überwiegend jüdisches Publikum schreibt, weil das Evangelium die (Relevanz der) Tora betont, weil Jesus intensiv mit den Pharisäern diskutiert und weil das Evangelium eine besondere Affinität zur späteren rabbinischen Literatur zeigt. Diese verschiedenen Interpretationen der Entstehungsumstände der Evangelien basieren wesentlich auf einem Zirkelschluss: Auf der Basis der Erzählung arbeiten wir das Programm des Autors und die Identität seiner Leserschaft heraus. Dann interpretieren wir den Text auf der Basis genau dessen, was wir aus internen Beobachtungen erschlossen haben.
Das literarische Verhältnis zwischen den Evangelien, ihr jeweiliges gesellschaftliches Umfeld und die Unterscheidung zwischen Inhalten, die die Evangelisten aus Quellen übernommen haben (d.h. aus der Tradition), und solchen, die sie aus ihrer eigenen Vorstellung hinzugefügt haben (d.h. Redaktion), sind grundlegende Themen der neutestamentlichen Wissenschaft. Diese Probleme, die nicht mit Sicherheit gelöst werden können, sind auch bei der Interpretation der Evangelien in ihrem Verhältnis zu Juden und dem Judentum wichtig: Wie wir die Kompositionsgeschichte eines jeden Evangeliums verstehen, wird notwendigerweise auch beeinflussen, wie wir seine Inhalte auffassen – einschließlich des Verhältnisses zu Juden, die Jesus nicht als Messias betrachteten.
Amy-Jill Levine und Marc Zvi Brettler, „DIE EVANGELIEN UND DIE APOSTELGESCHICHTE", in Das Neue Testament – jüdisch erklärt, hg. von Wolfgang Kraus, Michael Tilly, und Axel Töllner, übers. von Monika Müller und Jan Raithel (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), 7–8.
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Vermutlich ist beim Lesen zu unterscheiden,
ob jemand das neue Testament unter rein wissenschaftlichen, historischen oder glaubenden und evtl hungrigen Bedürfnissen lesen wird.
Manche Begriffe sind aus den historischen jüdischen Umweltbedingungen über zB Lutheraltdeutsch mit heutigen Begriffen der Lesart angepasst worden.
Letztlich sind die Schriften dazu da, Jesus ins rechte Licht zu rücken, ihn als Herrn, Heiland und König - Messias zu glauben und zu leben; mM.
Das bedeutet auch, mMn, seine eigene und die der Familie usw. mit dem Wort Gottes "füttern", und dies nicht alle vier Wochen, sondern täglich.
Die Fütterung in dieser Weise ist nicht unbedingt ausschließlich mit der Logik unterstellt zu sein, sondern das Wort Gottes sättigt den ganzen Menschen. Denn das Reich Gottes ist nicht ein logischer Akt, im Moment entzieht er sich fast allen Realitätsbestrebungen von Menschen - obwohl es Realität ist, aber eine andere Art der Realität.
Das habe ich nun nicht gelesen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 15.04.2026 09:38
Mittwoch
Vor dem HERRN her kam ein großer und gewaltiger Sturmwind,
der Berge zerriss und Felsen zerbrach,
in dem Sturmwind aber war der HERR nicht.
Und nach dem Sturmwind kam ein Erdbeben, in dem Erdbeben
aber war der HERR nicht.
Nach dem Erdbeben kam ein Feuer, in dem Feuer war der HERR
nicht.
Nach dem Feuer aber kam das Flüstern eines sanften Windhauchs.
1.Könige 19,11-12
Johannes 1,18
Kein Mensch hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine, der selbst Gott ist
und mit dem Vater in engster Gemeinschaft steht, hat uns gesagt und
gezeigt, wer Gott ist.
Lied: BG 234,1
Jesus wurde Mensch für mich; dessen freut mein Herze sich,
weil ich armes Menschenkind Heil und Leben darin find.
(c) Christian Gregor
TagesL: Jesaja 66,6-13 (14) fortlL: Epheser 1,12-23
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 15.04.2026 09:25
Hallo Nusskeks
untenstehend war meine Frage zu dem Unterschied gestellt. Und das war die Antwort der smarten Suche.
Das entsprechende Buch ist in meiner Bibliothek.
Allerdings habe bisher noch nicht mehr als die Einleitung dessen gelesen. So wie ich es bisher verstanden habe, fußt das Buch auf Beiträgen zwischen Juden und Christen. Um mehr daraus verarbeiten könnte, müsste ich es erstmal lesen ;).
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Antwort der smarten Suche:
Der Unterschied zwischen Juden und Christen lässt sich auf mehreren Ebenen verstehen, wobei die zentrale Frage die Person Jesu Christi betrifft. Die entscheidende Differenz liegt in der Frage um Jesus Christus1: Das Christentum sieht in Jesus die Erfüllung alttestamentlicher Messiasweissagungen1, während das Judentum nicht glaubt, dass Jesus der Messias war1. Das Christentum geht darüber hinaus und lehrt, dass Jesus Gott in menschlicher Gestalt war1.
Diese unterschiedliche Christologie führt zu weiteren grundlegenden Unterschieden. Das Judentum bekennt sich zur absoluten Einheit Gottes, während das Christentum an die Dreieinigkeit glaubt2. Bei der Heilslehre divergieren die Ansichten erheblich: Das Judentum lehnt die Erbsündenlehre ab und betont stattdessen, dass durch Umkehr die böse Neigung überwunden werden kann2, während das Christentum davon ausgeht, dass Adams Fall die gesamte Menschheit betroffen hat und nur durch Jesu Blut geistige Umwandlung möglich ist2.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Fokussierung: Christen konzentrierten sich auf die Heilsbotschaft von Jesus und der durch ihn ermöglichten Erlösung, während Juden, die der Tora folgten, eher auf die Bundesgemeinschaft Israels als auf ein Individuum fokussiert blieben3. Im rabbinischen Judentum hat sich Gott stattdessen in der Tora inkarniert; durch die schriftliche Tora in Verbindung mit der mündlichen Tora manifestieren sich der göttliche Wille und die Gegenwart Gottes3.
Trotz dieser grundlegenden Unterschiede teilen beide Religionen bedeutende Gemeinsamkeiten: Beide glauben an einen allmächtigen, allwissenden und ewigen Gott, der heilig, gerecht und zugleich liebevoll, vergebend und barmherzig ist1.
1
Got Questions Ministries, GotQuestions.org: Fragen zur Bibel beantwortet, 2025. [Siehe hier, hier, hier, hier, hier.]
2
Michael L. Brown, 60 Questions Christians Ask About Jewish Beliefs and Practices (Chosen, 2011). [Siehe hier, hier, hier.]
3
Jacob Neusner, „ÜBERLEGUNGEN AUS JÜDISCHER SICHT ZUM CHRISTLICHEN SELBSTVERSTÄNDNIS", in Das Neue Testament – jüdisch erklärt, hg. von Wolfgang Kraus, Michael Tilly, und Axel Töllner, übers. von Monika Müller und Jan Raithel (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), 790.
Nachtrag - Zitat der Einleitungsbeschreibung:
Und tatsächlich hat das Studium des Neuen Testaments viele Juden – auch die Herausgeber dieses Buchs – zu besseren, umfassender informierten Juden gemacht. Die Vertrautheit mit dem Neuen Testament hilft dabei zu erkennen, welche verschiedenen Optionen für Juden im ersten Jahrhundert möglich
Amy-Jill Levine und Marc Zvi Brettler, „VORWORTE ZUR ORIGINALAUSGABE", in Das Neue Testament – jüdisch erklärt, hg. von Wolfgang Kraus, Michael Tilly, und Axel Töllner, übers. von Monika Müller und Jan Raithel (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), xvii.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 14.04.2026 14:35
Für mich ist es einfach interessan, wichtig, die Bilder im AT zu betrachten. Und natürlich in die jeweiligen 'Erzählungen' und Geschichten einzutauchen. Und dann auch zB Jesaja und andere Abschnitte im Neuen Testament zu lesen. Und dies dann im Hinblick auf Jesus 'unter die Lupe' nehmen.
Oftmals sogar als ein Trostwort für mich selber im Glauben anzunehem und anzuwenden - zB als Gebet, wie Dank und Anbetung, aber auch Gewissheit.
Auf diese Weise wurde mir auch Hiob wichtig und sogar die Apokryphen, die sind hervorragend geeignet die Liebe zu 'verstehen', wie sie in der Gesamtheit der Bibel zu finden ist - denn Gott ist Liebe. Diese Liebe, nicht Rache und Demütigung ist sein Ziel in Jesus auszuleben.
Jedoch weil er im AT derart als Heilig sich darstellte, brauchte enbedingten Gehorsam, denn sonst wären die Menschen verbrannt durch seine feurigen Augen. Deshalb konnte niemand sein Angesicht richtig sehen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 14.04.2026 14:24
DAS NEUE TESTAMENT JÜDISCH ERKLÄRT
Lutherübersetzung
Notizen
ISBN 978-3-438-03384-0
Originalausgabe:
The Jewish Annotated New Testament, Second Edition Herausgegeben von Amy-Jill Levine and Marc Zvi Brettler Copyright © 2011, 2017 by Oxford University Press, USA
Wolfgang Kraus, Michael Tilly, und Axel Töllner, Hrsg., Das Neue Testament – jüdisch erklärt, übers. von Monika Müller und Jan Raithel (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), iv.
Deutsch: Luther 17
Buchvorschlag:
UNTERSCHIEDE ZWISCHEN JUDENTUM UND CHRISTENTUM
Die Anhänger Jesu, die zuerst von anderen „Christen" genannt wurden und sich dann auch selbst so nannten, konzentrierten sich auf die gute Nachricht (griech. euangelion) von Jesus und der Erlösung, die in seinem Namen möglich wurde. Juden, die der Tora folgten, die Mosche Rabbenu (unserem Lehrer Mose) zugeschrieben wurde, blieben eher auf die Bundesgemeinschaft Israels als auf ein Individuum fokussiert. Statt das Leben in der zukünftigen Welt zu betonen, betonten sie das Leben im Hier und Jetzt, das man als priesterliches Königtum und heiliges Volk führen solle (Ex 19,6).
Jacob Neusner, „ÜBERLEGUNGEN AUS JÜDISCHER SICHT ZUM CHRISTLICHEN SELBSTVERSTÄNDNIS", in Das Neue Testament – jüdisch erklärt, hg. von Wolfgang Kraus, Michael Tilly, und Axel Töllner, übers. von Monika Müller und Jan Raithel (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), 790.
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Ich denke, dieses obige Buch könnte viel dazu Beitragen, einander besser zu verstehen.
Nicht nur besser, sondern auch sehen, wie Jesus Christus, der König dieser Welt, damals innerhalb der Tora und ab Matthäus Evangelium und auch Hebräerbrief sich mitteilt, sich aufeinander bezieht.
Ohne einander verletzend zu begegnen - wie an einem sogenannten 'Runden Tisch' zu sitzen und bestenfalls von einander zu lernen - wie aha, so könnte es gemeint sein ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der schmale Weg
von Burgen am 14.04.2026 08:06
Ich habe die beiden letzten Tage mit dem vorher eingesetzten Link zwei Gespräche gelesen und gehört bei yt.
Von einem Mann und einer Frau, deren beider Leben so direkt mit Jesus und dem Ruf der Nachfolge auf dem schmalen Weg zu tun hatte.
Der Mann wurde, wie Paulus damals, in Himmel und Hölle von Jesus geführt. Ohne dass er vorher irgendeinen tieferen Kontakt zu Jesus hatte.
Die Frau kam über ihr Elternhaus durch Gebet der Großmutter und der Esotherik ihrer Mutter nach vielen Jahren in echten Kontakt mit Jesus, indem ihr deutlich wurde, dass das, was sie da erlebte, sah und hörte nicht richtig erschien.
Sonja ihr Name. Sie kam auch ähnlich Paulus von heute auf jetzt in Bewegung durch Führung von Jesus. Sie kannte weder Jesus noch die Bibel. Es ging step by step in Hineinführung in die Schrift. Und wurde wiedergeboren, und irgendwann musste sie sich entscheiden, da weiterzuarbeiten, was Jesus mit ihr begonnen hatte oder Gott würde sich, die Gabe, einer anderen Person geben um den Auftrag weiterzuführen.
Sie entschied sich weiterzumachen, auf diesem WEG zu bleiben.
Und das war so, dass sie Dämonen in Menschen sehen konnte und die Menschen von ihnen persönlich - eins zu eins - zu befreien hatte. Immer aufgrund der Schrift durch Jesus.
Genauso wie zB es geschah, als Jesus den Gerasener von seinen Dämonen befreite und heilte. Oder den Jungen mit der Epilepsi, usw.
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Mir wurde sehr deutlich, dass der schmale Weg ein geistlicher und gehorsamer Weg ist. Im Gegensatz zum natürlichen Weg, der fast überall greifbar sichtbar gelebt wird. Diese Art der Befreiung und Heilung ist anders, wirklich anders als das, was zB in Krankenhäusern getan und erwartet wird.
Mir wurde auch deutlich, einerseits wie 'verkopft' und oder seelisch mit der Wahrheit der Schrift umgegangen wird - auch durch Religion, vielleicht gerade Religion. Denn - Jesus, Gott, ist keine Religion. Es bedarf ein, das Übergabe-Gebet.
Ich stelle mir zB als Bild des schmalen Weges meist eine Sanduhr vor.
Der enge Hals in der Sanduhr: oben die Welt mit Zeugung, Geburt, Aufwachsen usw.
Der enge Hals dann in der Mitte: Die Entscheidung und Durchlass in das neue Leben.
Danach das neue Leben mit der ausführenden Berufung durch Jesus Christus.
Und das neue Leben erfährt immer wiede, ein erneutes Beziehungsgeflecht in das Leben mit Jesus durch sein Wort und Führung durch den Heiligen Geist. Ohne IHN geht gar nichts. Es ist das Schwert des Geistes, das uns ganz nah bei IHM hält bis zum eigenen Übergang ins göttliche Himmelreich.
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Frei von sogenannten chronischen Krankheiten wie MS, und andere. Sie oben sagte, dass die dämonischen Geister sich in dem Menschen an bestimmten Orten aufhalten, werden sie sozusagen befehlend herausgerufen, sprchen, schreien und kämpfen diese, und währenddessen kommen die Menschen manchmal ins Schwitzen, Zittern und fallen hin. Danach sind sie frei und derjenige hat dann dafür zu sorgen, geheilt und befreit zu bleiben - durch Beziehung mit Jesus und nachdrücklich im Wort des NT zu bleiben.
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Vermutlich stösst dieser Beitrag auf Kritik , aber per Video und auch in echt früher, habe dieses gesehen und erlebt.
Doch dieses 'verstand' ich vor etwa dreißig - vierzig Jahren noch nicht. Fühlte mich hinterher jedoch meist leicht und gut.
Gruss
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Nachfolge gemäß Lk. 14.25-27
von Burgen am 14.04.2026 07:31
Vielleicht gehört sie zu denen, die uU mehr oder weniger "hauptamtlich" unterwegs sind.
Und dann hat sie vermutlich keine Zeit, sich länger in allgemeinen Foren aufzuhalten,
die ihr vielleicht nicht geistlich genug sind? Wer weiß.
Es zeigt nur mal wieder, wie es in der Gemeinde Gottes
um Wahrheit, Liebe und Demut bestellt sein könnte.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 14.04.2026 07:24
Dienstag
David sprach zum HERRN: [2.Samuel 24 - aufgrund der Volkszählung 1 - 25]
Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe.
Und nun ,HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts. 2.Sam 24,10
1.Johannes 1,9
Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht,
dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 13.04.2026 09:01
Montag
Meine Zeit steht in deinen Händen. Psalm31,16
So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt,
nicht als Unweise, sondern als Weise. Epheser 5,15
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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