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Argo

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Re: Bibelkritik - Was macht das mit dem eigenen "Gottesbild"?

von Argo am 28.09.2025 23:40

Du kannst nicht zwei Herren im Leben dienen,

sagte Jesus Christus im Matthäus Evangelium.

Ein wichtiger Satz den wir täglich praktizieren.

Wie das Auge den Körper genau beobachtet, so verhält sich der Geist zur Seele. Ist das Auge hell und sieht es gut, bewegt sich der ganze Körper leicht und wird ebenfalls hell. Er stolpert nicht über Hindernisse und stürzt nicht von Klippen. Ist das Auge hingegen verdunkelt, weil er nicht gut sieht, verdunkelt sich auch der Körper und ist anfällig für Stolpersteine, Gefahren und Verletzungen.

Dasselbe gilt für den Geist des Menschen, das geistige Auge. Das helle geistige Auge (verglichen mit dem einen Herrn über diesen Jesus spricht) führt die Seele zum Guten, das dunkle geistige Auge (wäre der zweiter Herr) ins Verderben.

Was ist das helle geistige Auge?

Antwort: Ist die Benützung des Gewissens in unserem Leben. Dadurch wird unser Leben hell... Dieses bringt unsere Seele soweit, dass sie gute Entscheidungen hervorbringt. Natürlich geschieht in diesem Fall alles positive in unserem Leben mit Hilfe Jesus Christus. Durch unserem Gewissen spricht zu uns Jesus Christus.

Ist unser Gewissen ausgeschaltet und können wir nicht gute Entscheidungen bringen - Jesus Christus kann zu uns nicht mehr sprechen – dann ist unser geistiges Auge verdunkelt, unsere Seele kann keine gute Entscheidungen mehr treffen und führt sie uns ins Verderben. Unser Leben wird verdunkelt...

Vielen Menschen ist das nicht bewusst, weil sie nicht mehr zwischen dem Guten und dem Schlechten unterscheiden können. Weil sie nie etwas gutes im Leben gemacht haben.

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Argo

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Re: Bibelkritik - Was macht das mit dem eigenen "Gottesbild"?

von Argo am 27.09.2025 18:57

Hallo Burgen.


Du beschreibst genau das Bild der heutigen Gesellschaft. Wir sind alle betroffen, weil wir ein Teil davon sind. Es gibt kein Ort auf der Erde wo der Mammon nicht erscheint. Unser Gottesbild wird immer besser, wenn wir es VERSUCHEN den Mammon nicht nachzuahmen.

LG

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Argo

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Re: Sacharja 12: Israel = und Ausblick ins heute. Immer ist auch HEUTE ... Sacharja 12

von Argo am 15.06.2025 23:42

Hallo Burgen

    Ich glaube es ist falsch den Sohn Gottes nur mit seinem Vornamen den ER auf Erden hatte nämlich Jesus zu benennen und nicht mit dem richtigen Namen den bei seiner unbeschreiblichen rettenden Dimensionen die ER der Menschheit beigebracht hat, damit sie aus der Sünde gerettet wird, erworben hat, nämlich Christus. Er ist unserer Retter und wir müssen es anerkennen indem wir IHN als solchen benennen. Jesus Christus. Das machen nicht nur die griechisch sprechenden Völker das machen inzwischen alle Völker. Wir sind Christen weil wir an Christus glauben. 

   Warten auf etwas besseres als Jesus Christus glaube ich hat keinen Sinn. Ein ewiges Warten verbirgt ein pessimistisches Gefühl welches man nicht haben sollte, mindestens ich nicht.

   Viele Menschen haben nicht die Geduld oder gar die Stimmung, auf etwas Magisches zu warten, und vielleicht haben sie Recht, vielleicht auch nicht.

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Argo

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Re: Sacharja 12: Israel = und Ausblick ins heute. Immer ist auch HEUTE ... Sacharja 12

von Argo am 15.06.2025 10:57

Hallo nusskeks

   Unser Herr Jesus Christus ist kein menschlicher Messias, der mit der königlichen und priesterlichen Autorität Israels verbunden wäre, sondern er ist der Gesalbte, der Gott Μensch Christus, in dem die beiden Naturen, die göttliche und die menschliche, in seiner Person vereint waren.
   Er gilt als Messias im Sinne eines Gottes für die ganze Menschheit, auch für die Juden. Aus diesem Grund haben die Griechen Jesus den Namen Christus gegeben. Christus bedeutet der Retter der menschlichen Seele die von Gott stammt. Er ist der Retter der Menschheit. Denn wenn die Seele krank ist, ist der ganze Körper krank.
   In diesem Sinne müssen die Juden den Jesus Christus auch anerkennen. Ihre Seele kann nur durch die Jesus Christus Mission auf der Erde geheilt werden.
  Das heutige Israel anerkennt Jesus Christus als Gott nicht und wartet auf den Messias - nach Hebräischen Sinn - der nicht kommen wird, weil er schon da war.
   Messias nach Hebräisch und Christus nach Griechisch bedeutet im Sinne... das gleiche. Die einen anerkennen es die anderen nicht. Jeder ist verantwortlich selbst für das was er glaubt.
   Das Land Israel kämpft um seine Existenz mit recht. Ich wünsche es Ihm, dass es keine lange Zeit noch braucht bis ein Menschen - Messias kommt und Frieden mit seinen Nachbarn bringt.

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Argo

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Re: Sacharja 12: Israel = und Ausblick ins heute. Immer ist auch HEUTE ... Sacharja 12

von Argo am 13.06.2025 01:00

Hallo pausenclown

  Ob Sacharias Offenbarungen sind oder die Offenbarungen die Jesus dem Johannes übermittelt hat, es geht um die gleichen Voraussagen die auf die Erde immer passiert sind, passieren jetzt und in der Zukunft passieren werden. Kriege, Pandemien, Naturkatastrophen, Seuchen und viele andere Massenvernichtungen haben früher die Menschheit hart betroffen. Sind aber trotzdem genug Menschen übriggeblieben (2/3 der Menschheit...), dass sie diese Erde bewirtschaften konnten.
   Heute ist die Lage besser. Die Menschen mit Hilfe Gottes haben gelernt den Krieg zu dämmen, die Krankheit zu heilen, das Leben zu verbessern. Die Menschheit wächst wieder. Hoffnung ist überall auf der Welt zu spüren. Und die Zeit der Befreiung vom Teufel wird auch kommen, dass steht in der Apokalypse. Also kein Grund pessimistisch zu sein.
   Die Zeit für Frieden in Israel ist noch nicht gekommen. Der richtige Messias der Frieden in Israel und in seiner Nachbarn bringen könnte - ich meine nicht Jesus Christus, der, der Messias für die ganze Menschheit ist - noch nicht geboren ist. Israel ist immer eine Nation geblieben die durch Kriege ihre Existenz sichern muss. Die Religionen hier spielen eine große Rolle. Wenn Moslems lernen würden die Christen und die Juden zu akzeptieren, kommt Frieden in diesen Regionen. Ich weises nicht ob das machbar ist.

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Re: ua: Sacharja ; Offenbarung : wie gilt das Wort heute zB in heutiger Zeit?

von Argo am 10.06.2025 17:40

Hallo nusskeks


Ohne die Hilfe Gottes kannst du die Offenbarung nicht richtig verstehen. Natürlich nicht der ganzer Text ist verschlüsselt. Vielleicht hat Gott damit bezweckt die Leute die wirkliches Interesse für das Buch zeigen, sie zu helfen. Ich erinnere mich wie oft ich verzweifelt war weil ich nicht wusste was damit gemeint war. Die anderen Erklärungen von verwanden Büchern die ich gelesen habe, hat Gott sie verworfen. Die richtigen Antworten sind mir plötzlich eingefallen nach meiner verzweifelten Suche. So macht sich Gott bemerkbar. Das war damals für mich eine große Erfahrung.

 

So macht sich Gott Vater, Jesus Christus und Heiliger Geist überall auf der ganzen Welt bemerkbar, wenn die Menschen IHNEN Aufmerksamkeit schenken.

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Argo

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Re: ua: Sacharja ; Offenbarung : wie gilt das Wort heute zB in heutiger Zeit?

von Argo am 09.06.2025 22:16

Hallo Burgen

   Die Offenbarung ist das wertvollste Buch der Bibel, weil Jesus selbst zum Apostel Johannes erschienen ist und Ihn diktiert hat was er schreiben muss. Der Inhalt ist zeitlos und gilt für jede Generation auch für unsere. Wer sich nach der Bibel sein Leben ausrichten will, soll dieses Buch lesen oder hören und danach halten was in diesem Buch steht.
   In diesem Buch steht genau beschrieben was die Menschheit in der Vergangenheit erlebt hat, was sie jetzt erlebt und was sie in der Zukunft erleben wird. Auch für den einzeln Menschen steht geschrieben wie er sein Leben ausrichten muss, damit er Vorteile in diesem Leben bekommt und auch nach seinem Tod.
   Über Kriege und Zerstörungen steht genug in den Kapiteln 8,9,13 u.v.m.
   Ich habe dieses Buch studiert und mit Hilfe Gottes es analysiert. Bin ich heute froh, weil ich besser verstehen kann warum die Menschheit heute so leidet. Warum auch der Mensch so leidet. Alles können wir in diesem Buch erfahren. Es hat den Namen Apokalypse weil alles offen legt was mit der Menschheit jetzt passiert und in der Zukunft passieren wird. 

   Die Juden sind Verwanden... der Christen. Sie glauben an dem einen und den gleichen Gott wie wir und anerkennen Jesus. Das Judentum ist eine Religion wie alle andere. Wie steht es mit Moslems, oder Buhhdisten, oder Atheisten und viele andere Religionen, die den Jesus nicht kennen? Werden sie von Gott bestraft?
   Wenn wir glauben, dass nur ein Gott existiert der alles erschaffen hat, müssen wir auch glauben, dass Gott alle Menschen auf diese Erde gleich behandelt. Dieses wird in der Römer Brief des Paulus bestätigt. Und im letzten Kapitel der Offenbarung steht, dass es ein Baum im Königreich Gottes jetzt schon gibt, dessen Blätter... die Menschheit fortlaufend heilen. Und dieses steht im Zusammenhand mit der Aussage des Apostel Paulus.                             

Die Blätter... symbolisieren das Wort Gottes und die Zusage Gottes, dass wenn wir unser Herz so benützen, dass es sich freut oder leidet für das Leben was wir auf der Erde führen, dann haben wir ein gutes Leben jetzt auf der Erde zu erwarten und Gott belohnt uns nach unserem Tod mit einem Platz in seinem Reichtum.

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Re: Neuer Wein in alten Schläuchen - was mag diese Aussage für Konsequenzen haben?

von Argo am 04.06.2025 15:36

Hallo Burgen
 

Zeichen Gottes sollten wir nicht übersehen. Diese können wir erkennen im Rahmen unsere Handlungen und unsere Tätigkeiten die wir die letzten Zeiten vorgenommen haben. Ist sicher nicht zufällig das was dir passiert ist. Gott will dich lenken in einer Angelegenheit die nur du kennst. Denke intensiv nach was das sein könnte und handle entsprechend.
LG
Argo

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Re: Neuer Wein in alten Schläuchen - was mag diese Aussage für Konsequenzen haben?

von Argo am 03.06.2025 23:25


   Diese bekannte apostolische Abschnitt beschreibt einen weit verbreiteten Fehler (die Verwendung neuer Dinge auf alte, überholte Weise), der offensichtlich verschiedene Anwendungen findet.
   
   Hier wurden Apost. Matthäus, Markus, Lukas, gewählt: „Niemand füllt neuen Weintraubenmost (den Geist der Erneuerung und den Ausgangspunkt eines Neuanfangs) in alte Schläuche... (eine Art Behälter oder Beutel aus Tierhaut zum Aufbewahren und Transportieren von Flüssigkeiten, Wasser, Wein usw...). Sonst reißt der Most durch die Wucht und Intensität der Gärung die alten Schläuche...(Beuteln) zum platzen und wird durch die entstandenen Risse ausgegossen. So geht der Most verloren und die Schläuche...(Beuteln) werden unbrauchbar und können weggeworfen werden. Sondern muss man den neuen Wein zum Gären in neue Schläuche... füllen."

   Hier eine Anwendung aus der Politik als Beispiel dieses Abschnittes der Bibel, welches man überall auf der Welt beobachten kann:  alle, die sich der Illusion hingeben, dass Parteien in einer Nation ohne eine Spur von frischem Atem und neuen Idealen in der Lage sein werden, die Menschen zu faszinieren und ihnen Hoffnung zu geben, dass sie mit all dem alten Ballast und den unzähligen Skandalen, die sie mit sich herumschleppen, die Zukunft dieser Nation verändern werden, befinden sich in einem Finsternis.

   Wenn diese beiden - Menschen und Parteien (Gnade und Gesetz) - sich nicht einigen damit Änderungen von den Parteien von den Menschen akzeptiert werden, wird die Chance auf die Bewahrung der Freiheit und die Fortsetzung des Lebens unter erträglichen Bedingungen verloren gehen.

   Etwas ähnliches betrifft auch der Grund warum die Kirche z.B. bis heute den Jesus Weg - den neuen Weg der Befreiung von der Sklaverei der Sünde durch die alten Methoden des Vergebens - nicht vollendet hat.

   So sehe ich die Verwarnungen Jesus an uns. Wenn wir uns nicht reformieren und den Jesus und den Heiligen Geist durch eine ganz neue Beziehung zu IHM empfangen – und hier setze ich an erste Stelle unser Gewissen welches wir benützen sollten – werden wir nicht die Gnade Gottes empfangen. Auch wenn viele hoffnungslose Persönlichkeiten es uns versprechen.

   Jesus sagt ganz deutlich. Wir müssen die alten Schläuche... durch neue ersetzen. Wir müssen etwas was sichtbar und tastbar ist, tun. Die Schläuche... (hier sind unsere Handlungen gemeint die sichtbar sind) sind etwas, wenn wir sie erneuern, dann werden die Veränderungen zum positiven sichtbar und spürbar werden.

   Gnade ist nicht sichtbar und nicht tastbar. Gnade werden wir bekommen erst nach unserem Tod!


Röm 12,2 ELB CSV  Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.

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Re: Erfahrung mit dämonischer Belastung/Besetzung – Austausch gesucht

von Argo am 30.05.2025 10:18


Danke nusskeks für deine recht gute Unterstützung meines Vorgehens. Ich glaube wenn man Hilfe braucht egal in welcher Form, muss man sie nicht verweigern. Die Erfahrung im Leben die man selbst macht, hilft vielleicht jemanden, wenn er sie ernst nimmt. 

Schönen Tag

LG

Argo

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