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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 22.07.2026 09:17


Danke Pausenclown.

Deshalb haben die heutigen Menschen besonders es so schwer "am / im Wort der Bibel zu sein, es anzunehmen,für sich selbst als Fundament wahr zu nehmen, denn seit des Buchdrucks, besonders seit dem Einzug des Computers in alle Häuser mehr oder weniger ist es besonders schwer die schlichte Wahrheit der Bibel als Fundament und gleichzeitig als Lebenselexier glauben, verarbeiten (Seelenarbeit ebenfalls) und sich von IHM selbst verändern zu lassen. 

Das bedeutet auch mMn, dass das Wort lebendig ist und der Buchstabe als Orientierung bleibt.  Es wird in einer Sprache, die die Tiefen des Menschen anspricht übersetzt in Anbetung Jesu. Denn das Wort ist schärfer als ein zweiseitiges Schwert, wie die Bibel sagt, es scheidet Seele und Geist. 
Darin allein schon liegt die Tiefe der Liebe Gottes für seine Schöpfung und besonders des Menschen. 
Die Scheidung selbst tut natürlich meist weh und dennoch dient sie dem Besten für den jeweiligen Menschen. Ich denke, dass auch in unserer Zeit sehr viele Menschen dieses erfahren, besonders, wenn sie in einem anderen Kontinent als Europa von unserem Herrn gefunden werden. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 09:35.

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 22.07.2026 09:13


Mittwoch.  


Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN das Werk sehen.   2.Mose w4,10. 

Das Volk verwunderte sich, als sie sahen, dass die Stummen redeten, 
die Verkrüppelten gesund waren, die Lahmen gingen und die Blinden
sahen; und sie priesen den Gott Israels.   Matthäus 15,31 

Lied, BG: 72,1 
Wir haben Gottes Spuren festgestellt auf unsern Menschenstraßen, 
Liebe und Wärme in der kalten Welt, Hoffnung, die wir fast vergaßen. 
Zeichen und Wunder sahen wir geschehen in längst vergangenen Tagen, 
Gott wird auch unsre Wege gehn, uns durch das Leben tragen. 

(c) Michael Scouarnecec/Diethard Zils 
aus: Mein Liederbuch, Band 1, 1981
(c) Rechte für Text und Musik ADF BayardMusique (Studio SM)
(c) Rechte für die Übersetzung: Tod Verlag Düsseldorf 


TagesL: Apg 10,(21-23) 34-36.  aus des Petrus Sendung zu den Heiden nach Cäsaren. 
V21 Petrus ging zu den Männern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht. 
Was ist die Ursache, dass ihr kommt? 
V34 Petrus aber öffnete den Mund und sprach:  
In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht, 
sondern in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, ihm angenehm. 

V36 Das Wort, das er den Söhnen Israels gesandt hat, indem er Frieden verkündigte 
       durch Jesus Christus - dieser ist aller Herr_ 
V37.38 kennt ihr die Sache... die Johannes predigte ? 
38 Jesus von Nazareth, wie Gott ihn gesalbt hat mit Heiligem Geist und mit Kraft, 
     derumherging und Wohltat und alle heilte ..., denn Gott war mit ihm    

fortlL: Johannes 5, 31-47 Jesus nennt Zeugen seiner Gottessohnschaft
V37 Und der Vater, der mich gesandt hat, er selbst hat Zeugnis von mir gegeben. 
Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen. 

V38 Und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn dem, den er gesandt hat, 
dem glaubt ihr nicht. 
V47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? 
V46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, 
       denn er hat von mir geschrieben.  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 22.07.2026 02:37


Hallo Argo und alle, 

es tut mir leid, dass  gegensätzliche Ansichten unter Christen in vielleicht 🤔 in Verletzung oder Streit mündet. 

Argo, ohne dich angreifen zu wollen, wirklich nicht, dein sommerlicher Austausch deiner Gedanken mit unseren Gedanken, führen meist in gegensätzliche Gedanken Strukturen. Das scheint bei wichtigen Dingen, Ansichten usw. Fast normal zu sein. 

In früheren Zeiten fanden solche Debatten zB unter Studenten in Cafés statt. Heutzutage werden eben reichlich Bücher geschrieben und es wird verlernt, miteinander zu streiten. WIr haben heutzutage kaum noch eine akzeptierte sogenannte Streitkultur. 
Meist geht es um Ego oder ein Gekränktsein, sich auf den Schlipps getreten fühlen. 

:::  

Wenn ich zB den Beitrag von Nusskeks lese, kommen mir seine Ausführungen gar nicht fremd vor. Das hat nichts mir Recht haben wollen zu tun, sondern damit, wie er für sich die Bibel liest und daraufhin seine Gedanken und die Ergebnisse aus dem Wort Gottes versteht und uns mitteilt. 
Und seine Ergebnisse sind eben eng den Aussagen der Bibel entsprechend. 

Das lernt man schon fast im Konfirmandenunterricht. Weiß nicht wie es da beim dem katholischen Unterricht vermittelt und gelernt wird. 
Die evangelischen Christen jedenfalls lernen oder lernten früher nach dem Katechismus von Luther, als Methodist nach Wesley, usw. 
Jede Glaubensrichtung lernt eben zB freikirchlich, siebentagesadventistisch usw. 

Heutzutage ist eben die Gefahr, dass jeder Mensch sein eigenes Glaubensbekenntnis hochhält, und das ist ein Grund für Vermischung mit Überzeugungen, die so nicht gelehrt werden, weder in den Evangelien noch durch Petrus, Paulus, Timotheus, Titus und besonders dem Römerbrief sowie Hebräerbrief. Vn den Johannesbriefen und seinem Evangeliunm zu schweigen.  

Und ja, das AT ist Hebräisch , das NT Griechisch , schon allein dadurch versteht man die Wurzeln und Vokabeln als Laie schwerer. das bedeutet nicht , dass sie nicht zusammengehören. Im Gegenteil. 

Wir als Christen können im AT sehr viel lernen, nicht umsonst gibt es in heutiger Zeit die Unterscheidung Neutestamentlich und Alttestamentlich. Auch da hat jeder seine Vorlieben, auch als wiedergeborener Christ, sei er Professor, Doktor oder einfach Bibelleser und Nachfolger Christi. 
Und immer steht Glaube, Liebe, Hoffnung der ganzen Bibel im Fokus. Denn auch heute gibt es Weinberge, Landwirtschaft, Betriebswirtschaft, usw. 

Ohne den Heiligen Geist verstehen wir nicht, geben uns selber, den Vorrang und suchen den Weg des leichten Widerstands. Das Wort Gottes hingegen lässt innehalten, schenkt Neuausrichtung der Gedanken und manchmal sogar eine andere Lebensausrichtung, ganz neu ausgerichteter Weg dann. 

Argo, ich wünsche dir wirklich Zeit und Frieden im Nachdenken und Ausruhen an der Seite Jesu, bestenfalls mit der Bibel in der Hand. 
Da sind so viele Schätze zum Heben enthalten. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 21.07.2026 08:35


Halöchen, 

möchte die Beiträge, zumindest die letzten von Argo und Cleo einfach mal so stehen lassen und auch nicht weiter darüber 'nachdenken'. 

Jesus allein - allein Jesus. Das ist ein Fakt, der mich mein Leben lang begleitet hat. 
Dennoch, habe immer auch Bücher - neben - der Bibel gelesen und sie haben mich oftmals auf der sogenannten Gefühlsebene angesprochen, welche da waren Freude, Nachdenklichkeit, Trurigkeit, Hoffnung und klitzekleines Verstehen dessen, was da gerade gelesen. manches dabei war reine sogenannte Zeitverschwendung, weil sie einfach im Titeldackblatt Ansprachen. Andere hinterließen ein gutes Gefühl. 

Da waren alle Literaturgattungen bezüglich Glauben vertreten. 
Heute bin ich alt oder älter wie man so sagt. Jetzt lese mehr in unterschiedlichen Bibeln, und das erquickt allein schon meine Seele und oftmals ebenfalls bis hinein in den mich 'begleitenden' altgewordenen Körper. Heute sind die durchweinten Stundentags und auch nachts verschwunden und haben nicht mehr solche Auswirkungen wie es früher war, als ich, trotz des Glaubens an Jesus Christus, immer auf der Suche gewesen war, damit es mir besser gehen würde. 

::::  

Was ich eigentlich sagen will, der Buchstabe tötet. Aber der Geist Gottes ist lebendig und durchläutert den Menschen. bestenfalls wird derjenige Mensch im Alter barmherzig und verliert dies Beharren auf dieses: das ist aber nicht richtig oder so steht es da nicht. Das müsste so formuliert werden, und dann steht ein Wort einfach so im Raum und ist in gewisserweise nicht im Glauben durchdacht, durchlitten oder mit aha dankbar bedacht worden. 

Das alte Testament zeigt uns eigentlich in all den Begebenheiten auch Bilder der Seele auf und kommt eben zu der Gottesüberzeugung, dass es nun an der Zeit ist, selbst als Mensch geboren werden zu müssen. Den Menschen zu gut! Und das Ende des alten irdischen Lebens, so wie es die Jahrtausende war, zu einem Ende zu bringen. 
Und da frage ich mich natürlich wann all die versprochenen Wohnungen des Himmels fertig sein werden? Das weiß niemand, nicht mal Jesus, wie zu lesen ist. 

Dennoch leben wir, die wir am Leben jeweils sind, auf Hoffnung hin, in den Himmel zu Gott, bei und mit IHM eines Tages sein werden. 
Wie wir von Paulus wissen, ist alles Stückwerk. Nur Gott allein wirkt bis heute durch Christus und hat den Überblicküber alles. Denn er allein ist Gott!  

Das ist das einzig Verlässliche, und das finden wir auf den Seiten der gesamten Bibel - jeden Tag, so wir das wollen. 
Und die Seele mit all ihren Auswirkungen, ist IHM von jedem bekannt und durch ihn durch Hinwendung des Glaubens veränderbar, immer reifer werdend. Wenn derjenige sein Herz Jesus geschenkt hat. Mal geht dem Menschen ein Licht auf zum aha, ach so ist es, ein andermal ruht er einfach in seiner Seele im Glauben dessen, dass Gott in ihm selbst an der Arbeit ist. 

❤️💕😍 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 21.07.2026 08:01


Dienstag.  

Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, 
alle, die ihr sie liebhabt! 
Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid.  Jesaja 66,10. 

Als Jesus schon  am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge 
der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über 
die Taten, die sie gesehen hatten.   Lukas 19.37 


Liedanbetung; BG 1001,3 

Schönste der Städte, Stadt zu Gottes Ehre - ach, dass sie schon 
die Stadt des Friedens wäre! 
Alle, die kommen und sich dort begegnen, woll Gott segnen. 

(c) Dirk Raphaelszoon/Jürgen Henkys 
(c) Strube Verlag München  

~~~.  ~~~. ~~~ 

TagesL: Matthäus 22,1-14. Gleichnis vom Hochzeitsmahl. 
V14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.  

fortlL: Johannes 5,24-30 
*** V24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, 
hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, 
*** sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.*** 

Jesus nennt die Zeugen seiner Gottessohnschaft !!!  
*** V30 Ich kann nichts von mir selbst tun; 
so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, 
*** denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den 
Willen dessen, der mich gesandt hat. 




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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 20.07.2026 13:47


Ein kleines Rechenbeispiel: 

Gehen wir mal davon aus, dass 70.000 Menschen jetzt auf der Erde sein könnten. 
Pro Jahr kommen ca 7000 Menschen hinzu. 700 werden an Gott glauben und davon ca 70 sind irgendwann wiedergeborene, also neugeboren im Glauben Christi. Obwohl sich von den obigen 700 eben die meisten für Christ halten. 

Dann also sterben sie. Alle Fenster in den Räumen des Sterbeprozesses werden geöffnet. Das war damals, zumindest noch zu meiner Kinderzeit ein feststehender Brauch. 
Heisst also, vielleicht sterben ca 6000 Menschen in einem Jahr, entspricht dies etwa 21 gr pro verstorbenen Menschen.
DIe Seele: Geist, Verstand, früheres Denken, das was vielleicht mit dem Gehirn und der DNA sowie das, was früher zu den Emotionen gehört hatte - alles geht hinaus zu Gott, auch die atomaren Schaltstellen des Gehirns, einfach alles, was in 21 gr des Menschen bei Gott - vor seinem Thron einmal stehen werden wird. 
Und dort, bei Gott und vor Gott gibt es keinen Stillstand, wie zB die Materiealien eines Hauses oder eines Fensters. Alles bewegt sich, selbst ohne es sehen zu können. 

Jedoch diejenigen, die vor dem Thron Gottes und Richters Jesu stehen sind nicht formlos. Denn als sie entrückt worden waren, die Gräber verlassen hatten, in dem selben Moment waren sie nicht mehr entkleidet, sondern mit einem neuen, schönen und unversehrtem Körper ausgestattet worden. 
Und ich denke, dass das, was vormals als Seele bezeichnet worden war, wird nun und inklusive der vorherige Geist Gottes, den er ja schon bestenfalls als wiedergeborener, neuen Schöpfung erhalten hatte, diesen neuen ehemaligen Menschen ausmachen. Und sie werden einander erkennen, so wie sie von Gott Vater in Jesus erkannt worden waren _ werden nun, dort stehend vor Christus, ihren Lohn erhalten, bestenfalls den Siegeskranz, von dem Paulus sprach. 

Die anderen, denen die Sünde durch Buße im Leben nicht abgewaschen und gesühnt worden waren, werden nur die menschliche Seele ohne den Gottesgeist haben und an einem anderen Ort ihr weiteres Leben ohne Gott verbringen. Dort wird laut Bibel Dunkelheit, Hauen und Stechen sein. 

Das hört sich nach Dualismus an und wird vermutlich weit von sich gestoßen werden. 
Jedoch ist die Bibel Recht klar. 
An den Früchten werden die Menschen erkannt, und dazu gehört eben der Gottesgeist - der Heilige Geist. Nicht nur der, der dem ersten Menschen seiner werdenden Familie eingehaucht, mitgegeben wurde. 

Es gibt keinen Stillstand, für niemandem. Deshalb kann jeder lebende Mensch sich neu besinnen und ein Nachfolger Jesu werden _ bevor es zu spät ist. Es gibt nur diese beiden Seiten, die keinesfalls starr sind. Das zeigt sich wohl gerade durch die Entdeckung der Quantenphysik und eben auch in der Raumfahrt und der Biologie usw. 
Schon am Beginn der Bibel wurden die Menschen schon von Gott mit wunderbaren Gaben der Schnitzkunst, Malerei, Töpferei, Mathematik, Landwirtschafr und vielem mehr ausgestattet. Allerdings zu Seiner Ehre und Ihm zur Freude und Anbetung. 

Das hört auch nie auf. 


Was meint ihr? 



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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 20.07.2026 09:24


Montag. 


Die Worte des HERRN sind lauter wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal.  Psalm 12,7.  

Jesus sprach: 
Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. 
Wer aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.  Johannes18,37 


Gebet/Lied 196,6 

Gott Vater, lass zu deiner Ehr dein Wort sich weit ausbreiten. 
Hilf, Jesu, dass uns deine Lehr erleuchten mög und leiten.  

O Heil'ger Geist, dein göttlich Wort lass in uns wirken fort und fort 
Glaub, Lieb, Geduld und Hoffnung. 
(c) David Denicke. 


TagesL: Johannes 6,47-51 

wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 
Wer glaubt, hat ewiges Leben. 
Ich bin das Brot des Lebens. 

Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben. 

Dies aber ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit 
man davon isst und nicht stirbt. 
Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; 
wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. 
Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. 

(das Abendmahl IHM zu Gedächtnis und persönlich zum Leben - wie Medizin.) 


fortlL: Joh 5,19-23. 





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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 20.07.2026 09:07

heuse- Bestattungen 21 gr wiegt die Seele

Es ist eine mehr oder weniger philosophische Gedankenlinie alter Philosophen ab jedenfalls ca nach 400 n.Christus und streckt sich sogar bis in Wirtschaftsgüter und mehr. 
In Google Suche gibt es ein wiederholtes Beschreiben darüber wie nicht materielles Leben benannt wird. 

Entgegen dem was die Bibel sagt: Die Worte des HERRN sind lauter (wahrhaftiger, denke ich) wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal. Psalm 12,7. 


Die oben genannte Website besagt, dass die Seele (besser der Geist der Seele, finde ich) 21 gr wiegen soll. IN einem anderen Zusammenhang hörte und las darüber, dass man Menschen vor und nach dem Tod gewogen hatte und so auf die 21 gr kam. 

Die Seite selbst habe nicht gelesen. Habe nur in der Suche einige Worte zur immateriellen Seele angeklickt und kurz überflogen. 
Da, in dem Thema der Philosophie liegt vielleicht Argos gedankliche und durchdachte Festigkeit zu seinen Überzeugungen. 
Während wir, ganz allgemein, hier die Bibel als Gedankengut und der Wahrhaftigkeit als Austauschgrundlage des Forums pflegen. 


burgen 


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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 19.07.2026 07:53


Hallo Argo, 

ja, du hattest mal zu deinem Beginn hier erzählt, dass ein gestorbener deiner Verwandschaft dir begegnet ist, oder dir etwas übermittelt hat. Oder so ähnlich. 

Ich hatte selber mal , als ich noch zur Schule ging und nicht wiedergeboren war, zwei mal reale Begegnung von einem Mädchen, die in meiner Schulklasse gewesen war. Alle hatten dieselbe Jacke, waren gleich groß und sahen wie ein jeweiliger Zwilling der verstorbenen Schulfreundin aus. 
Das war unglaublich, zumal ich immer noch sehr trauerte über die verstorbene Freundin. 
Vom Alter her war es zwischen Volkschule und Mittelschule damals, einmal auf einer Klassenfahrt und einmal während der Sommerferien. 

Dein Bericht oben enthält inhaltlich genau das, was wir nicht, zumindest niemals so, im Wort Gottes übermittelt bekommen haben, egal welche Übersetzung und Sprache jeweils vor oder neben uns durchs Leben, dem Glaubensleben führt anhand Jesus Christus. 

Esotherik ist niemals biblische Lehre und wird niemals von Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist als Wahrheit gelehrt. 
Im Gegenteil, die ganze Bibel - das Wort Gottes für die ganze Welt jeglicher Sprache der Menschen - bezeichnet dies als "Vermischung" und Götzendienst. 

Tatsächlich lebt die Seele weiter. SIe stirbt nicht.
Allerdings wird der Geist Gottes, sofern der Mensch sich vor dem Tod bekehrt hatte, zu IHM zurückkehren. 
Hat er sein irdisches Leben ohne Übergabe an Jesus gelebt, ehrlich und wahrhaftig mit Jesus gelebt, mit ihm Beziehung gehabt durch das Wort Gottes, hat er eben nicht den Heiligen Geist in sich. 

Warum hat Jesus damals wohl den Menschen aufgetragen in die Welt hinauszugehen und von IHM überall zu erzählen? 
Am Anfang steht das Wissen über Jesus, wer er ist, das Zeugnis Gottes über seinem Sohn, dem Erstling der Schöpfung 
Dann folgt darüber der Glaube an IHN, die wichtige Beziehung zwischen IHM und dem jeweiligen "wiedergeornen" Menschen 
Und es folgt das Vertrauen, darin, dass er ist, was er tut und sagt, gesagt hat. 

Die Esotherik und alles was damit zusammenhängt mag eine Art Weiterführung der Sprachverwirrung von ehemals dem Turmbau zu Babel sein. 

Es gibt auch ein Lexikon bezüglich Esotherik. JA, es ist nicht einfach den Überblick zu haben und behalten. DIe Menschen lassen sich leicht durch Gefühle usw. Verführen. 

Und das Zeugnis der Märtyrer, damals und heute zeigt auf, wie , ja wie kostbar der Glaube an Jesus Christus ist. All die Jahrtausende der umgebrachten Menschen, nur weil sie Jesus glaubten ... 




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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 19.07.2026 07:29


7.Sonntag nach Trinitatis. 
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.  EPheser 2,19.  

Ev: Johannes 6,1-15 
Ep: APostelg 2,41-47 
AT: 2.Mose 16,2-3.11-18 
Pr: Hebräer 13,1-3 
Psalm 87. 

:::  LOSUNG :::  

Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!  Ps 6,2. 

Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht,  
auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.  2.Korinther 5,21. 

Lied: 350,1. 
Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid, 
damit will ich vor Gott bestehen, wenn ich zum Himmel werd eingehn.  Leibzig 1638.  


So sei es !!!  


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