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Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 16:59


Danke für deine obige Antwort, Pausenclown. 

zu: = Deine Worte lesen sich für mich, als würden wir in einem Boot sitzen oder wie du schreibst:
Zwei Seiten einer Medaille.
Und das sehe ich nicht so. = 

Das kann natürlich so sein. Doch was Ablehnung, Tod, Gewalt und Ablehnung betrifft - das ist beinahe wirklich für beide Gruppen gleich. Vielleicht liegt der Unterschied darin, dass es leichter ist ein ganzes Volk töten, auslöschen zu wollen als einen ganzen Kontinent, der mit anderen mehreren machthungrigen Religionen durchsetzt ist. 

Letztens ging es wohl viral, dass in einigen Jahrzehnten dieses Land den Islamisten gehören würde. Sollte dies so kommen, dürften wir uns 'warm' anziehen. Und nachdem ich Bilder gesehen habe - nicht Aleppo sondern Berlin - zeigten, wie die meist jüngeren Menschen dem Schrei gegen Juden folgten, wurde mir beinahe übel. 

Und ich frage mich ehrlich, wie weit heruntergekommen muss dies Land eigentlich werden, bis der Glaube unseres Jesus Christus endlich ohne Scham, Angst vor Ablehnung und mehr, anerkannt wird. Ohne dass die Agenda derer, die nicht den Glauben an ihn haben, benannt wird. 
Ist es nicht so, dass das damalige Gedankengut des römischen Reiches erneut in manchen Köpfen arbeitet? 

Im Moment durch Aufrüstung, Schulden anhäufen, und andere Abhängigkeiten in den Ruin getrieben wird. 
Ganz unabhängig für unbedarfte Menschen unabhängig von Christen, die keine sind und Juden, die von Geburt schon Juden sind? 

Eine gute Bekannte durchforstet gerade zur Zeit im inet nach Aussagen der Politiker und Co aus den Anfängen der Republik. Da kann man sich auch schon mal fragen, wo heute der gesunde Menschenverstand geblieben ist. Mir selbst wurde diese schleichende Veränderung in den 70iger Jahren schon bewusst. Und heute - es macht depressiv, schürt Angst und Zukunftsangst. 
Wir als Land, klein und abhängig von den anderen, dennoch, ja, was soll man da noch sagen? 

Und ich denke: 
Wie steht Jesus und das Wort Gottes, allgemein und speziell zu dem allem? 
Es gibt ja viele kleine und große Bemühungen Jesus hier und da mit einzubeziehen in die Vorhaben und Änderungen. 
Nur - "oben" bei den sogenannten Machthabern scheint es nicht anzukommen. Vermutlich haben sie selbst keine Macht ...? 
Die Aussage Merz: wir sind im Krieg - ist echt gefährlich. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 07:49


Ja, die Welt liegt im Argen. Und Europa mit den einzelnen Ländern darinnen, gehört ja dazu.
Schaut man sich den jährlichen Weltspiegel der Christenverfolgungungen an, kann man sich 
dessen bewusst machen, dass die Juden da keine Ausnahme sind. 

Es sind die zwei Seiten einer Medaillie. 

Und da werden, wie man im Internet lesen, sehen kann, die konvertierten Muslime auch 
ganz besonders ins Visier genommen. Auch da beginnt es innerhalb der Familie. 
Und es sind ja meist große Anzahl einer Familie. 
Es ist dann fast ein Wunder, wenn Eltern ihre Kinder am Leben lassen. 

Der Unterschied mag sein, dass das Christentum kein Volk an sich ist, stattdessen 
eben verächtlicher Ausdruck der westlichen und europäischen, lasterhaften Kultur 
ist. 
Dabei ist und war nie Christus Jesus ein Mittel- oder Nordeuropäer. 
Er war schon damals einer des heutigen 'Nahen Ostens', eben ein Jude. 

Im großen Stil ist ein Volk eigentlich noch nie, ausser dem alten Israel, Gott 
als König untergeordnet (gewesen). 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 24.09.2026 07:34

Donnerstag 


Die Völker, die um euch her übrig geblieben sind, 
sollen erfahren, 
dass ich der HERR bin, der da baut, 
was niedergerissen ist, 
und pflanzt, was verheert war.  Hesekiel 36,36  

Und die Nationen, die rings um euch her übrig bleiben, 
werden erkennen, dass ich, der HERR, das Niedergerissene  
aufbaue, das Verwüstete bepflanze. 
Ich, der HERR, habe geredet, ich werde es auch tun. ... 
ELB Kap 36,36-38

[Hesekiel lebte in einer Zeit weltgeschichtlicher Umbrüche. 
 Im Jahr 612 v.Chr. verfiel --> Assur mit der Zerstörung Ninives  
 dem Untergang. 
Babylon (-->Babel) und --> Ägypten teilten das ehemalige 
Großreich unter sich auf ... . ELB 

Erinnert doch auch an die Zeit nach dem 2. Weltkrieg ? 
und somit auch an die heutige unsrige Welt.] 

Der Seher Johannes schreibt im Buch der Offenbarung: 
Siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, 
aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; 
die riefen mit großer Stimme: 
Das Heil ist bei unserm Gott, der auf dem Thron sitzt, 
und bei dem Lamm!   Offenb. 7,9.10 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

TagesL: Philipper 1,18b-26 Förderung des Evangeliums 
              durch die Leiden des Apostels  

fortlL: Prediger 7,1-14 Mahnung zur Anerkennung göttlicher 
              Führungen, zu einem guten Mittelweg  
              und zu echter Weisheit  
V14 ... Am Tag des Glücks sei guter Dinge! 
      Und am Tag des Unglücks bedenke: Auch dieses hat Gott  
      ebenso wie jenes gemacht, gerade deshalb, weil der 
      Mensch gar nichts herausfinden kann <von dem>, 
      was nach ihm ist. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 23.09.2026 10:01


Mittwoch 


Lobe den HEERN, meine Seele, und 
vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.  Psalm 103,2 

Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, 
im Namen unseres Herrn Jesus Christus.  Epheser 5,20 


Lied: 329,2 

Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank für die bisher'ge Treue, 
die du, mein Gott, mir lebenslang bewiesen täglich neue. 
In mein Gedächtnis schreib ich an: 
Der Herr hat Großes mir getan, bis hierher mir geholfen.  

(c) Ämilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt 
     <vor 1685> 1699 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

TagesL: Markus 5,21-24.35-43 
Heilung der blutflüssigen Frau  
Auferweckung der Tochter des Jairus  


fortlL: Prediger 6,1-12 
Nichtigkeit von Reichtum und Ehre  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 22.09.2026 08:02

Dienstag   


Sie gaben's dem HERRN freiwillig von ganzem Herzen.    1.Chr. 29,9  

[König David voran, gab viel Vermögen um den Tempelbau zu fördern, voranzubringen.
Dies förderte die Bereitschaft der Obersten der Sippen und die Obersten der Stämme Israels und die Obersten über Tausend und die Obersten über Hundert sowie die Obersten über den königlichen Dienst ebenfalls für die Arbeit am Haus Gottes reichlich Geld zu geben. V6 
V9 Und das Volk freute sich über ihre Bereitwilligkeit, denn mit ungeteiltem Herzen zeigten sie sich bereit für den HERRN; und auch der König David freute sich mit großer Freude. ELB ] 

Josef hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.  Apg 4,37 

[V36 Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde  -  was übersetzt heißt: Sohn des Trostes - , ein Levit, ein Zyprer von Geburt, V37 der einen Acker besaß, verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es zu den Füßen der Apostel nieder.] 


Gebet (der eigenen Seele):  

Freue dich, dass Gott deinen Ensatz brauchte in seinem Werk. 
Freue dich, dass du nur ein Werkzeug warst für ihn, 
der durch dich ein Stückchen zu dem Ganzen fügte, 
das er gestaltet zu seinem Ziel. 

(c) Dag Hammarskjöld  


TagesL: Jesaja 38,9-20  Aufzeichnung des Hiskias, des Königs von Juda, als er krank gewesen und von seiner Krankheit genesen war. 

fortlL: Prediger 5,9-19  Wer Geld liebt, wird des Geldes nicht satt, und wer den Reichtum liebt, nicht des Ertrages. Auch das ist Nichtigkeit. - Wenn ...  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 21.09.2026 07:59

Montag  


Nun hat der HERR mir gegeben, was ich von ihm erbeten habe.  1.Samuel 1,27  

[Um diesen Jungen (Samuel-Prophet) habe ich gebetet , ...] 

Elisabeths Nachbarn und Verwandten hörten, dass der Herr  
große Barmherzigkeit an ihr getan hatte, 
und freuten sich mit ihr.   Lukas 1,58 

[nämlich dass sie mit Johannes 'dem Täufer' schwanger werden konnte
während der Schwangerschaft der Vater Zacharias aus Ungläubigkeit stumm wurde]  

::: 

TagesL: Römer 6,19-23  Der Gläubige und die Sünde  

fortlL: Prediger 4,1-12  Sinnlosigkeit des Lebens 
durch Unterdrückung, Eifersucht und Einsamkeit unter der Sonne ... 




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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 20.09.2026 05:59


16. Sonntag nach Trinitatis 


Christus hat dem Tode die Macht genommen
^*und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht
  *durch das Evangelium.  2.Tim 1,10b  
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 
WoLied 115 Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod wo sind nun deine Schrecken? 
(c) Christian Fürchtegott Gellert 1757; V1-6  

Ev: Johannes 11,1 (2) 3.17-27 (28-38a) 38b-45  
Pr/Ep: 2.Timotheus 1,7-10  

AT: Klagelieder 3,22-26.31-32  
Psalm 68,25-36 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

LOSUNG 

Die dein Heil lieben, lass allewege sagen:
Der HERR sei hochgelobt!  Psalm 40,17  


Paulus schreibt: (und ist sich gewiss ...)
Der Herr wird mich erlösen von allem Übel 
und mich retten in sein himmlisches Reich. 
Ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 




 


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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 19.09.2026 08:20

Samstag  Sabbat 


Gott spricht: 
Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.  Jesaja 57,16  

Wenn jemand sündigt, 
so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus,  
der gerecht ist.  1.Johannes 2,1 

[Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; 
und wenn jemand sündigt - wir haben einen Beistand 
(Fürsprecher o. Helfer) bei dem Vater: 
Jesus Christus, den Gerechten.            1.Joh 2,1 ELB] 

::: 

Markus 12,41-44 Die Gabe der armen Witwe in den Schatzkasten. 

[ELB Erkl: Sie wird nicht als Vorbild hingestellt, sondern  
Jesus weist daraufhin, dass es auf das Herz des Gebers ankommt. 
Diese Frau hat erkannt: 
Gott hat ein Anrecht auf mein ganzes Leben, und meine Zukunft 
ist bei ihm gut aufgehoben.]  


fortL: Prediger 3,16-22 Rätselhaftigkeit des menschlichen Geschicks 
V16 Und ferner sah ich unter der Sonne: 
an dem Ort des Rechts, dort war die Ungerechtigkeit, 
und an dem Ort der Gerechtigkeit, dort war die Ungerechtigkeit. ... 
V19 Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs - 
sie haben ja ein und dasselbe Geschick - ist dies: 
wie dieses stirbt, so sterben jene, und  einen  Odem haben sie alle. 
Und einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht, 
denn alles ist Nichtigkeit. 
V20 alles geht an einen  Ort. Alles ist aus dem Staub geworden, 
und alles kehrt zum Staub zurück. 
V22 Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch 
sich freut an seinen Werken; denn das ist sein Teil. 
Denn wer wird ihn dahin bringen, hineinzusehen in das, 
was nach ihm sein wird. 

[ELB Erkl: ... Angesichts dessen bleibt nur die dankbare Freude 
an dem Werk, das Gott dem Menschen aufgetragen hat und 
das dieser vollbringen konnte.]




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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 18.09.2026 08:59


Freitag  


Ihr sollt einer mit dem andern reden: 
"Was hat der HERR geantwortet?" und
"Was hat der HERR gesagt?" 
Jeremia 23,35  

Petrus dachte an das Wort, das Jesus gesagt hatte: 
Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. 
Und er ging hinaus und weinte bitterlich.  Matthäus 26,75 

Lied: BG 400,1 
Herr, gib uns Mut zum Hören auf das, was du sagst. 
Wir danken dir, dass du es mit uns wagst. 
(c) Kurt Rommel geb.1926 , Pfarrer 

::: 

TagesL: 1.Korinther 7,17-24 Bedeutungslosigkeit des Standes 
für die Berufung durch Gott 

fortlL: Prediger 3,1-15 Wechselhaftigkeit menschlichen Lebens - 
Zufriedenheit durch Gottesfurcht 

Elb Erkl: 
Gottesfurcht 
ist keine sklavische Furcht, sondern ehrfürchtiges Vertrauen gegenüber Gott. 
In diesem Vertrauen darf der Mensch wissen, dass Gottes Tun 
nicht wie das menschliche Werk dem Nichtigen unterworfen ist. 
Er muss nichts ändern, und ihm entschwindet und entgeht nichts. 

***Das bezieht sich auch ganz sicher auf zB Fürbitte, und selbst Gebete, welche zum Ausdruck bringen, die Welt um uns herum, das zT agressive Geschehen, nicht verstehen zu können. Wir können und dürfen wissen, dass er ständig auch in unsere Herzen, auf den Grund des Herzens, schauen kann und tut. Und das ist dann auch keine 'Einbahnstraße'. Da denke ich zB an unsere Hauptstadt und die zerstörerische Bestrebungen vieler Menschen bezüglich Israel. s. Eintrag oben zum Gebet für Israel. Und dies betrifft uns alle.*** 

Israel braucht (auch) unser Gebet !!! der kopierte Link funktioniert nicht . s.unten 

Thema Überschrift: 
Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
Eintrag vom 18.09.26 



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.09.2026 09:09.

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 17.09.2026 09:04


Donnerstag  

Führe mich aus dem Kerker, dass ich preise deinen Namen.   Psalm 142,8  

Petrus wurde im Gefängnis festgehalten; 
aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott.   Apg 12,5  


Gebet aus Schottland   

Herr Jesus, sei jetzt mit denen, die in der ganzen Welt  
um ihres Gewissens will en inhaftiert sind.  

Sei mit ihnen in ihrer Angst und Einsamkeit, 
in der Qual körperlicher und seelischer Folter, 
angesichts der Hinrichtung und des Todes.  

Strecke deine Hände in Vollmacht aus, 
um ihre Ketten zu brechen. 

(c) Aus Schottland  

::: 

TagesL: Lukas 10,38-42 Maria und Marta, die Schwestern des Lazarus  
V42 Eines aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; 
das soll nicht von ihr genommen werden.  Luth 84

[was war das gute Teil? Sie saß zu Jesu Füßen und hörte ihm zu ! 
Marta statt dessen wirbelte in der Küche ... ] 

fortlL: Prediger 3,16-22 Vergänglichkeit des Menschen  
man bedenke, dass einst Salomo der reichste Mensch auf Erden war ... 
er war brilliant in dem, was er alles zuwege gebracht hatte ...  
dennoch ist sein Fazit (auf Erden gewesen): 
V2 - V9 
Alles ist eitel ... - Alles hat seine Zeit : 
geboren werden , sterben 
pflanzen ; ausreißen was gepflant ist ausreißen 
töten , heilen 
abbrechen , bauen 
weinen , lachen 
klagen , tanzen 
Steine wegwerfen , Steine sammeln 
herzen , aufhören zu herzen 
suchen , behalten , wegwerfen 
zerreißen , zunähen , reden 
lieben , Streit , hassen , Friede 
V9 Man mühe sich ab, wie man will, 
so hat man keinen Gewinn davon. // 
{gehört zu morgen} ein Versehen.  



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