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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 19.03.2026 07:46


 Donnerstag  


Ich will die Übriggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen Ländern  
und will sie wiederbringen zu ihren Weideplätzen,  
dass sie fruchtbar sein sollen und sich mehren.                Jeremia 23,3     

Jesus spricht: Joh 10,10: 
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben  und volle Genüge.   


Liedgebet: 133,8   

Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt,  
kannst Menschenherzen wenden, wie es dir wohlgefällt;  
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden,  
verknüpf in allen Landen, was sich getrennet hat.  

( (c) Paul Gerhardt )  


TagesL: 2.Korinther 4,11-18  
11 ständig werden wir, die Lebenden, dem Tod überliefert um Jesu willen,  
damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird.  

12 Folglich wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch. 
13 Da wir aber denselben Geist des Glaubens haben - nachdem was  
geschrieben steht: "Ich habe glaubt, darum habe ich geredet" - , 
so glauben auch wir, darum reden wir auch; 
14 denn wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus  auferweckt hat, 
auch uns mit Jesus auferwecken wird, 
15 denn alles (geschieht) um euretwillen, damit die Gnade zunimmt 
und durch eine immer größere Zahl der Danksagung zur Ehre Gottes  
überreich macht.  
16 Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äusserer Mensch  
aufgerieben wird, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.  ...  
18 da wir nicht das Sichtbare anschauen, sondern das Unsichtbare; 
denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.   

[zwei Erlärungen zwischendrin, ELB mit Erkllärungen, zu - das Leiden; 
und der innere Mensch -]

fortlL: Joh 15,1-8  Der wahre Weinstock; Gebot der Liebe  






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Mein Sternenhimmel

von Burgen am 18.03.2026 14:30


Habe gerade ein Buch, online, von Charles Haddon Spurgeon begonnen zu lesen. Das war sein letztes und einziges Buch, neben seinen Psalmauslegungen und unendlich vilen Predigten, die er in seinem Leben gehalten hatte. Er gilt als einer der 'Könige' des Evangeliumsprediger. 

Und dieses Buch: Matthäus - Evangelium, beginnt schon auf den ersten Seiten der Einleitung damit:  
Als er, Jesus, unmittelbar vor der Kreuzigung, mit Händen und Füßen und zerschalgenem Körper vor Pilatus stand. 
Der fragte: So bist du dennoch ein König?  
Jesus antwortete: Ja, ich bin ein König - mein Reich ist nicht von dieser Welt. 

Und genau damit führt Spurgeon in das Evangelium unseres Königs hinein - mit dem königlichen Stammbaum, wie auch heute noch die Könige sich auf ihren Stammbaum berufen. 

Und Spurgeon schreibt eben, dass die römische Kirche dies Reich ins fleischliche gezogen hat und ihren Machtapparat darauf aufgebaut hat. Und ja, auch Hitler hat dieses Wort "Reich" missbraucht. Spurteon weiter: Die Protestanten haben sich auch von dem Gottesreich auf den individuellen Gott bezogen. 
So ähnlich. 

Ich meine, wir, so denke ich, fühlen uns angezogen davon, dass einer sagt, er sei König und habe ein Reich - Wie die Zaren, Kaiser Wilhelm usw. 
Aber - der König Jesus, unser Christus? 
Das ist doch nochmal eine ganz andere 'Nummer'. 
Habe auch schon gehört, er sei ein König ohne Untertanen, ohne Volk. 

Was macht denn ein König aus? Jetzt kann man spontan sagen, ihm muss man gehorchen. 
Auch dafür gibt es in manch anderen Ländern von heute abschreckende Beispiele - zB Nord-Korea, mit dem selbsternannten König. 

Und wir - Juden und Christen? Wir haben die Schrift - und jeder macht daraus, was er meint, das Richtige zu wissen, zu tun. 

Es gibt einige Marker, Abschnitte, die besonders zum Innehalten einladen. 
Zum Beispiel die 10 Gebote - innerhalb der fünf Bücher Mose. 
Darüber hinaus die Bücher bis zu den Psalmen. 
Dann nochmal die Bücher bis zum Beginn des Übergangs zum Neuen Testament, 
mit dem Buch Matthäus und dem königlichen Stammbaum Jesu. 

Ich finde das recht spannend, denn durch das ganze dicke Buch, welches durch den Heiligen Geist sozusagen geimpft ist, zieht sich der Rote Faden Jesus Christus. 

Die Bergpredigt von ihm gesprochen zeigt ebenfalls die 10 Gebote in einem etwas anderen Gewand auf. Und sie ist bei vielen nicht besonders beliebt. Aber es stimmt. Der Gedanke, dass wir unser neues Leben und das Leben überhaupt, einem König (nicht Kaiser) zu verdanken haben, fällt gewissermaßen herunter. Wird nicht in der Allgemeinheit hochgehalten oder eben ignoriert und buchstabenmäßig missbraut, lieblos gehandelt. 

Es zeigt, dass es jetzt nicht mehr um Völker geht, sondern um einzelne Personen. 
Nach einer Neugeburt, auch Wiedergeburt genannt, lebt Jesus in genau diesem Menschen. Zusammen leben sie dann alle Höhen und Tiefen des Lebens. Dies geschieht durch den Heiligen Geist, denn Jesus hatte gesagt, dass er seine Menschen nicht verlassen wird - er hat nur jetzt eine andere ' Form '. Und das bedeutet, jeden Gedanken, jedes Wort, welches wir an IHN richten kommt auch bei ihm an. 

Das ist fast nicht zu glauben, ist aber so. Er hat uns soooviel zu schenken ... 
Für mich ist das total spannend. 

Wir singen und sprechen und lesen vom König und seinem Reich - aber irgendwie ist dies doch meist weit weg vom Alltag, oder?  Und das Wort Liebe wird stattdessen gebraucht und auch überstapaziert. Denn Liebe kann auch manchmal nur einfach eine Vokabel sein, die sich dann wieder entzieht. Dennoch, seine Liebe ist so besonders, weil sie die innere Leere eines Menschen ausfüllen - kann. Gekoppelt mit Frieden, tief in uns. 

ER ist der König des Sternenhimmels, ;)  und der Neuen Erde, die kommen wird. Jetzt bereitet er die himmlischen Wohnungen für seine KinderGeliebten zu. 
Habe mir mal eine Skizze erstellt, einer Wohnung mit Zimmer, in der Mitte Jesus. 
Wenn jeder von uns eine Villa, ein Haus, oder eine Wohnung im Erdgeschoss haben wird, werden wir alle miteinander verbunden sein. Diejenigen, die ihn erwarten. Die anderen werden vermutlich, als Völker weiter weg leben. So steht es in der Offenbarungsbuch. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Burgen am 18.03.2026 08:44


Ja, liebe Cleo, 

dennoch - solche 'Beobachtungen' aus dem Leben gegriffen und erklärt, 
können wichtige Marker sein, um zu verstehen was gerade passiert und 
laden ein, evtl zu verstehen und Fürbitte zu tun. 

Oftmals sehen wir, wie stattdessen wild um sich geschossen wird, 
mit Worten, Masken und echten Waffen. 

Nicht mal das, was in Zeitungen, Nachrichten und scheinbar logische  
Äusserungen, Bewertungen usw. entsprechen immer der Wahrheit. 

Selbst viele geschriebene Bücher mit hoch dotierten Preissegmenten 
zeugen auch immer mit von persönlichen Annahmen und Einsichten. 

Das macht es ja allgemein so schwer immer auf der 'richtigen' Seite  
zu stehen.  
Es ist einfach menschlich - man könnte sich auch irren ;)  

Aber - da stimme ich dir zu, kann verstehen, dass du dich lieber mit  
den Aussagen dessen beschäftigst, was uns die Bibel inklusive  
Jesus ist und helfen will in IHM einen guten Stand zu behalten. 

Er allein - niemand sonst. 
IHM allein gebührt Ehre und Anbetung. 
Und alles, was geschieht, was wir sehen, erfahren werden usw. 
kann er verwandeln in seinem Willen zu einem guten Ende bringen. 

Der Mensch ist doch einfach recht beschränkt - egal wie gebildet er sein mag. 
HErr Jesus, ich danke dir, dass du diese chaotische Welt samt 
Erde, Pflanzen, Bäume, Wasser, Tiere, Menschen aus Liebe  
geschaffen hast und auch behüten wirst. 
Sicherlich anders als die Menschen, der Mensch sich ausdenkt. 












Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 18.03.2026 08:25


Mittwoch    


Wende dich zu mir und sei mir gnädig; 
         stärke deinen Knecht mit deiner Kraft!   Psalm 86,16   

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 
Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, 
         wird er's euch geben.                         Johannes 16,23         

[habe mal gehört, man solle auch achtsam sein,
         bei dem, was man ihn lax bitte ausspreche, 
         er könnte es erhören ;)] 


Gebet: Lied: BG 767,3    

Mit leeren Händen steh ich da, mit Angst vor vielen Dingen. 
Bleib mir in schweren Zeiten nah und hilf mir, neu zu singen:  
von dir, dem Felsen, der mich stützt, von dir, der Burg,  
die mich beschützt, von dir, du meine Stärke.  

(c) Eugen Eckert : (c) Strube Verlag München   


TagesL: Joh 6,30-36(36)   fortlL: Joh 14,15-26  
Psalm 84, 1-13  
 9  HERR, Gott der Heerscharen, höre auf mein Gebet! 
                 Vernimm es, Gott Jakobs! // 

10 Blicke doch, Gott, auf unseren Schild!
                 Schaue an das Gesicht deines Gesalbten!  

11 Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als tausend. 
                Ich will lieber an der Schwelle stehen 
                im Haus meines Gottes  

     als wohnen in den Zelten [GottesHäusern] des Unrechts. 

12 Denn der HERR, Gott, ist Sonne und Schild.  
                Gnade und Herrlichkeit wird der HERR geben,  
     kein Gutes vorenthalten denen, die in Lauterkeit wandeln.  

13 HERR der Heerscharen! 
               Glücklich ist der Mensch, der auf dich vertraut! 
 
{es folgt eine reichliche Erklärung nach dem Psalmwort in 12 kleinen Zeilen} 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 17.03.2026 07:13


Dienstag   

Sehet, dass ich's allein bin und ist kein Gott neben mir!  
Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und heilen,  
und niemand kann aus meiner Hand reißen.               5.Mose 32,39   

Jesus betete:   
Vater, du hast dem Sohn Macht gegeben über alle Menschen,  
auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast : 
: das ewige Leben.                                        Johannes 17,1.2   

:::  
Das Gebet Jesu für seine Jünger:  
1 - 2 Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und 
sprach:  Vater, die Stunde ist gekommen. 
Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche,  
wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch,  
dass er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe! 
[ELB mit Sprachschlüssel und Handkonkordanz] 

Lied 207,3  

Du, der du selbst das Leben, der Weg, die Wahrheit bist,  
uns allen wollst du geben dein Heil, Herr Jesu Christ.  

(Straßburg 1850) : 

1 Nun schreib ins Buch des Lebens, Herr, ihre Namen ein, 
   und lass sie nicht vergebens dir zugeführet sein. 
2 Ach präge jedem Kinde dein Wort recht tief ins Herz,    
   dass es bewahrt vor Sünde, dir dien in Freud und Schmerz.  
3 Du, der du selbst das Leben, der Weg, die Wahrheit bist,  
   uns allen wollst du geben dein Heil, Herr Jesu Christ. 

TagesL: Hiob 9,14-23.32-35    fortlL: Johannes 14,1-14  
Psalm 84   
6 Glücklich ist der Mensch, dessen Stärke in dir ist!
     Gebahnte Wege sind in seinem Herzen!  
7 Sie gehen durch das Tränental und machen es zu einem Quellort. 
    Ja, mit Segnungen bedeckt es der Frühregen.  
8 Sie gehen von Kraft zu Kraft. Sie erscheinen vor Gott in Zion. 

{der Wallfahrtsweg wird hier zum Bild für den Lebensweg der Glaubenden} 
ELB mit Erklärungen  innerhalb der Texte   





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Re: Mein Sternenhimmel

von Burgen am 17.03.2026 06:41


Nur mal so: 

Was ist Entität - Beschreibung und Auslegung:  

Der Begriff Entität (engl. entity) leitet sich von dem lateinischen Wort “ens” ab, das ins Deutsche übersetzt so viel wie “Ding” bedeutet. Die Entity hat ihren Ursprung in der Informatik und bezeichnet ein Objekt, in dem eine Menge verschiedener Informationen festgehalten werden.

Das könnte uU auch als Objekt, die uns geschenkt die Bibel sein. 

Sie enthält von Beginn an Informationen zum Begriff GOTT, wie eben auch das Selbstzeugnis Gottes. Gott war, ist und wird sein in Ewigkeit. Und ein Mensch kann eine Teilhaberschaft in Gott Jesus sein, welches ganz besonders uns Menschen zur Haushalterschaft erhebt. 

Und ja, das übergroße Raumschiff, welches ein vortreffliches kleines Bild die Fernsehsendungen von zB Picard und die nachfolgende Versionen von Enterprise aufzeigen. 
Nur das was wir leben ist keine Fiction. 


Nachtrag: goggle von KI "entität"

Was sind die 5 Säulen der Identität?

Das Konzept der 5 Säulen – die Basis für seelisches ...
Die 5 Säulen der Identität nach Hilarion Petzold sind ein psychologisches Modell für die Persönlichkeitsentwicklung und Stabilität: 
Körper & Gesundheit, Soziale Beziehungen, Arbeit & Leistung, Materielle Sicherheit sowie Werte & Ideale; 
sie bilden das Fundament für das psychische Wohlbefinden, 
wobei Schwächen in einem Bereich oft durch Stärken in anderen ausgeglichen werden können. 
Ein Mangel in mehreren Säulen kann zu einer Identitätskrise führen

(Diese Säulen, hier farblich dargestellt, geben ebenfalls den Blick in die Bibel frei.)




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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2026 07:22.

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 16.03.2026 07:16


Bei dir, HERR, habe ich mich geborgen. Lass mich niemals beschämt werden! 
In deiner Gerechtigkeit rette mich und befreie mich!  
Neige dein Ohr zu mir und hilf mir. 

Sei mir ein Fels zur Wohnung, zu dem ich immer kommen kann!  
Du hast geboten, mich zu retten! Denn mein Fels und meine Burg bist du.  

Mein Gott, befreie mich aus der Hand der Gottlosen, 
aus der Faust  des Ungerechten und des Gewalttätigen.  

Denn meine Feinde haben über mich geredet, 
und die nach meinem Leben trachten, miteinander beratschlagt.  
Sie sagen: Gott hat ihn verlassen! 
Verfolgt und ergreift ihn, denn kein Retter ist da!  
Gott, sei nicht fern von mir [deinem Augapfel-Volk] ; 
mein Gott, eile mir zur Hilfe!  (aus Psalm 71)  

... im Nahen Osten und überall aufgrund von Antisemitismus ...  





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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 16.03.2026 07:04


Montag  


Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.   Psalm 71,17   

Paulus schreibt an Timotheus: 
Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen können  
zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.          2.Timotheus 3,15  

[Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast da du weißt, und wovon du überzeugt bist, 
und weil du von Kind auf die Heilgen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen 
zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. ... ] ELB   


Lied 204,1  

Herr Christ, dein bin ich Eigen von Anbeginn er Welt, 
dein Güte zu erzeigen, hast du mich auserwählt und mich  
auch lassen nennen nach deinem Namen wert;  
den will ich auch bekennen forthin auf dieser Erd. 

( (c)  Christina Cunrad vor 1625 ; 1644)   

TagesL: Johannes 6,26-29   fortlL: Joh 13,31-38   
Psalm 84  




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Re: Mein Sternenhimmel

von Burgen am 16.03.2026 06:44


Guten Morgen, Ruivo

freue mich darüber, dass du uns doch deine Gedanken, Überlegungen und Erfahrungen mitteilst. Genauso freue ich mich darüber, wenn ich lese im Kirchengesangbuch, dass viele der Lied- und Gebetdichter weitaus früher lebten, als seit zB 1950 oder so. Ihre Gebetsaussagen haben oft eine ganz andere Kraft als die der inzwischen lebenden Menschen. Und auch sie hatten damals, genau wie zur Zeit des Paulus und Petrus und andere mit Verfolgung zu rechnen, oder einfach ignoriert werden. Selbst das ist nicht einfach, damit umzugehen. 

Joseph Prince aus Singarpur hat mal eine Predigt darüber gehalten, welch eine Bedeutung die Sterne, Planeten, ja die Bilder der Himmelslichter in der Schrift des Alten Testamentes bedeuteten. Nicht nur für die Seefahrer zur Orientierung  dienten, oder heutzutage in den Horoskopen. 
In der Schule damals war eine Lehrerin, die uns ihr Wissen bezüglich Planetenfolge mitteilte. Leider schied sie aus wegen Schwangerschaft als es für mich interessant und aufregend wurde ;) 

Ich, für meinen Teil denke, dass das ganze Universum eben auch auf Gott zurückzuführen ist. 
Meine Spekulation geht sogar soweit, dass diese ganze für uns noch unsichtbare Welt da draußen, sogar später, wenn Jesus nach dem tausendjährigen Reich auf Erden ist, sogar zumindest für uns bereist werden kann. 

Es ist nicht umsonst, dass die Astronauten und Interessierte Wissenschaftler versuchen die anderen Planeten mit ihren Füssen und Geräten in Laboren zu erforschen. 






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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 15.03.2026 07:53


Jesaja 54, 1-10: GOTT VERHEISST GNADE UND ERBARMEN FÜR ALLE ZEIT

 

54 Juble, du Unfruchtbare, die du nicht geboren hast! Freue dich und jauchze, die du nicht schwanger warst! Denn die Einsame hat mehr Kinder, als die den Mann hat, spricht der HERR. 

2 Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest! 

3 Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen. 

4 Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken. 

5 Denn der dich gemacht hat, ist dein Mann – HERR Zebaoth heißt sein Name –, und dein Erlöser ist der Heilige Israels, der aller Welt Gott genannt wird. 

6 Denn der HERR hat dich zu sich gerufen wie eine verlassene und von Herzen betrübte Frau; und die Frau der Jugendzeit, wie könnte sie verstoßen bleiben!, spricht dein Gott. 

7 Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln. 

8 Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. 

9 Ich halte es wie zur Zeit Noahs, als ich schwor, dass die Wasser Noahs nicht mehr über die Erde gehen sollten. So habe ich geschworen, dass ich nicht mehr über dich zürnen und dich nicht mehr schelten will. 

10 Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer. 

(Martin Luther, Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017 mit Lemmatisierung, hg. von Evangelischen Kirche in Deutschland, revidierten Fassung (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2017), Jes 54,1–10.) 

:::  

Starke Worte - Gebets- und Gott vorhaltende -Worte. 
Er verändert sich ja nicht, ist langmütig, ist treu. 
Immer wieder neu - was auch vor unseren Augen heute geschieht. 




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