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Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Burgen am 21.02.2026 09:48
Weitere Überlegungen bezüglich Frieden in der Welt - und spezielle Friedensbemühungen untereinander.
Da denke gerade daran, dass Frieden 'machen' oft möglich wäre. Auch zwischen Völker. Besonders denke, alles beginnt mit der kleinsten Einheit - nämlich der Familie. Selbst da wird gespiegelt, dass es fast unmöglich scheint, im Frieden miteinander zu leben, dauerhaft - ohne Machtmissbrauch. Jedenfalls steigen seit vielen Jahren die Scheidungsraten bis dahin, dass gar nicht mehr erst geheiratet wird. Die Ehe ist ja eigentlich ein Bund, besonders früher, ein Bund zwischen Gott, Mensch und Versorgung wie auch Fortpflanzung.
In Israel, des alten Bundes gibt es zumindest ein stricktes Einhalten des Erstgeburtsrecht , es sei denn, Gott selbst verändert dies und stellt damit die 'Rangfolge' auf den Kopf. Der Erstgeborene trägt Verantwortung, auch für die Geschwister bezüglich der Versorgung.
Aber - wir wissen, dass eben Menschen keine Computer sind. Das Innenleben der, des Menschen ist reichlich, teilweise verworren und nicht leicht zu erkennen.
In der Vergangenheit, dachte vorhin, in Kanada, Amerika und natürlich auch andere Kontinente - machen deutlich, dass die Ur-Völker, selbst unter christlichem Vorzeichen unterdrückt und oft, meistens, ausgelöscht wurden und noch werden.
Was hat das nun mit dem Thema Frieden Israels zu tun? Das Thema ist Beispielhaft durchzogen von Machtmissbrauch wie oben beschrieben. Died Zeiten in denen Israel friedlich leben konnte, war immer schon recht begrenzt. Oft wird beschrieben, dass, wenn ein gläubiger, gottesfürchtiger Mensch es regierte, bis zu 40 Jahren das Volk leben konnte im Frieden.
Selbst bei uns - wir leben hier ohne dass andere Völker uns angreifen per Waffen. Viele Jahre. Abgesehen von ehemals Jugoslawien, jetzt Ukraine.
Aber, der Schwerpunkt hat sich verändert, nämlich Spionage, hat es immer schon gegeben wird einer sagen. Ja, und nun viel ausgefeilter als früher.
Jesus selbst sagt: >ihr seid nicht von der Welt, lebt aber in der Welt.<
Das bedeutet doch, dass wir alle, mehr denn je uns dessen kleinen Satz immer gegenwärtig und bewusst sein sollten.
Ich halte diese Aussage Jesu für einen täglichen 'Schlüsselvers' - wie eine Schlüsselkarte für das Hotelzimmer.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Burgen am 21.02.2026 08:53
Ich denke, dass Menschen kaum in der Lage sind von sich aus innerlich und äusserlich miteinander Frieden zu halten. Frieden zu haben ist allerdings ein Grundbedürfnis aller Menschen.
Und in unserem gedanklichen und augenscheinlichen Fall - bezüglich Israel und Umgebung - wird deutlich, dass Israel nach wie vor, seit alles aufgeschrieben ist, in einem 'Pulverfass' lebt.
Nicht nur das Alte Testament spricht davon. Aber wir lesen einigemale, dass Israel 40 Jahre im Frieden lebte. Das belegen die Schriften der Richter - und Königszeit im Zusammenhang mit den Propheten, die unter Lebensgefahr in Abhängikeit Gottes, des Herrn lebten.
Diese untenstehenden Texte sprachen mich gerade sehr an und stärken meinen Glauben ...
:::
b) »Friede« ist das zweite Ziel des Glaubens.
Friede ist zunächst einmal das neue Verhältnis zu Gott (vgl. die Trennung von Gott und Mensch, 1 Mo 3).
Friede wirkt sich dann auch unter den Menschen aus (Apg 7,26; Eph 4,3).
Er ist ein Geschenk Gottes, das an Jesus gebunden ist (Lk 2,14),
ein Geschenk der Versöhnung (Röm 5,1; Kol 1,20). Er ist Christi Friede (Kol 3,15).
Nur durch die Gemeinschaft mit Christus wird er gewonnen (Joh 16,33; Phil 4,7; 1 Petr 5,14).
[das wirft viele Fragen auf - bezügl dessen was die Kirchengeschichte erzählt ... bis heute]
Er ist Frucht des Heiligen Geistes (Gal 5,22).
Er muß in den Christen wachsen (1 Petr 1,2; 2 Petr 3,14). Jesus ist der Friede (Eph 2,14–18).
Den Frieden abseits von Jesu Vergebung zu suchen und den Frieden der Welt zu bringen,
wäre für den Christen genauso abwegig, wie sein eigenes Heil selbst wirken zu wollen.
Das war schon damals die Gefahr, die die Christen bedrohte; darum betont Petrus, daß
c) die »Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn« so wichtig ist.
Dieser Gedanke geht über den Wunsch von 1 Petr 1,2 hinaus.
Er erläutert, woher Gnade und Friede Jesu kommen.
Martin Holland, „Der zweite Petrus-Brief", in 1. & 2. Petrusbrief, 1., 2. & 3. Johannesbrief, Hebräerbrief, Jakobusbrief und Judasbrief, hg. von Gerhard Maier, Bd. 1, Edition C Bibelkommentar Neues Testament (Holzgerlingen: Hänssler, 2007), 193.
Fettgedruckt und ins Format gebracht durch mich.
Grundsätzlich scheint mir Thema Friede - universeller Friede - spezieller Friede - soo ein wichtiges Thema zu sein, das weit über persönliche Annahmen hinauszu gehen scheint.
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
von Burgen am 21.02.2026 08:26
Eine Wahrheit - ein Gebet, welches vielleicht schon lange in Vergessenheit geraten ist?
Jes 41,4b ff. :
V4b Wer ruft die Geschlechter von Anfang her?
Ich bin's, der HERR, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe.
V8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe,
du Sproß Abrahams, meines Geliebten,
V9 den ich fest ergriffen habe von den Enden der Erde her
und berufen von ihren Grenzen, zu dem ich sprach:
Du sollst mein Knecht sein;
ich erwähle dich und verwerfe dich nicht - ,
V10 fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch,
ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
V11 Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen;
sie sollen werden wie nichts, und die Leute, die mit dir hadern , sollen umkommen. ...
Siehe, ich mache alles neu!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 21.02.2026 08:04
Samstag Sabbat
Gedenkt nicht an das Frühere und beachtet nicht auf das Vorige!
Denn siehe, ich werde ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf,
erkennt ihr's denn nicht? Jesaja 43,18-19
[Kap 43,1-23 Diese obigen Verse stehen im Zusammenhang unter folgenden Kapitelüberschriften:
1. Gott erlöst sein Volk >Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
2. Israel Gottes Zeuge vor der Welt >Ich, ich bin der HERR, und ausser mir ist kein Heiland.
3. Gott führt sein Volk aus Babel >Ich bin der HERR, euer Heiland, der ich Israel geschaffen habe, euer König.
4. Gott tilgt Israels Sünde > ... Aber mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten. Ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht.
Erinnere mich, lass uns miteinander rechten! Zähle alles auf, damit du Recht bekommst!
Kap 44: Das wahre Israel ... }
Paulus schreibt:
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 20.02.2026 09:42
Ist Gott ein Rächer? Diese Frage könnte man mit 'Ja', natürlich, beantworten.
Aber das ist nicht so, obwohl es auf den ersten Blick so aussehen könnte.
mit KI nachgefragte Antwort:
Das Kreuz markiert tatsächlich einen entscheidenden Wendepunkt
zwischen Altem und Neuem Testament, allerdings nicht als radikaler Bruch,
sondern als Erfüllung und Transformation.
Der Akt des Bundesschlusses im Neuen Bund wird durch das Kreuz konstituiert1,
während das Alte Testament auf diesen Moment hinweist.
In Jesu Kreuz offenbart sich Gottes Liebe 2 auf eine Weise,
die das Alte Testament vorausschattete, aber nicht vollständig enthüllte.
Paulus betont die Unvollkommenheit des Alten Bundes und argumentiert,
dass Christen unverhüllt auf die Herrlichkeit des Neuen Bundes blicken können—auf Jesus selbst 1 .
(Selbst hier könnte man die Kluft zwischen uns erkennen?)
Der entscheidende Unterschied liegt in der Qualität der Offenbarung.
Es besteht ein bedeutsamer Unterschied,
ob man mit den Psalmen in der Zeit der Verheißung oder in der Zeit der Erfüllung steht;
wer den Rachepsalm in der Erfüllungszeit betet,
weiß, dass Gott sich in seinem zornigen Gericht
am Kreuz Recht verschafft hat und dieser Zorn uns zur Gnade geworden ist 2.
Bei Paulus findet sich eine Theologie des Kreuzes:
Das Kreuz ist für Nichtglaubende ein "Ärgernis" und eine "Torheit", den Glaubenden aber
das durch den Geist geoffenbarte Geheimnis der göttlichen Weisheit 3.
Dies zeigt, dass das Kreuz nicht einfach das Alte Testament negiert,
sondern dessen tiefere Bedeutung enthüllt—besonders hinsichtlich
Gottes Gerechtigkeit und Liebe, die sich in der Stellvertretung Christi manifestieren.
zu 1
Klaus Berger, Paulus (München, Germany: C.H.Beck, 2016), 53–54.
zu 2
Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben; Das Gebetbuch der Bibel, hg. von Gerhard Ludwig Müller und Albrecht Schönherr, Dietrich Bonhoeffer Werke (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2015), 130.
zu 3
Herbert Vorgrimler, „Kreuz", in Neues Theologisches Wörterbuch (Freiburg; Basel; Wien: Herder, 2008), 373.
Zum Thema las heute eine Andacht, die die 'ismen' bezüglich des Terrorangriffs auf die Towertürme im Blick hatte. Und Folgen bis in die Gegenwart aufzeigt, wie zB Traumen der Überlebenden und betroffenen Familien, ja des Volkes, sich wie eine Decke über unglaublich viele Menschen zudeckte.
Da fragt man sich doch auch, wie ist es möglich,
dass Jesus selbst diese ganzen Schulden auf das Kreuz damals, heute und übermorgen legen kann?
Wie kann man mit so einem gewaltigen Trauma, sei es groß oder scheinbar klein, weiterleben?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 20.02.2026 09:09
Freitag
Du, HERR, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden;
lass deine Güte und Treue allewege mich behüten. Psalm 40,12
Judas 2
Gott gebe euch viel Barmherzigkeit und Frieden und Liebe.
TagesL: Esra 9,5-9.13-15 Esras Gebet wegen der Mischehen
Buß-Gebet:
5 Und um das Abendopfer faßte ich mich
und stand auf in meinem zerrissenen Kleid und Mantel,
fiel auf meine Knie und breitete meine Hände aus
zu dem HERRN, meinem Gott,
6 und sprach:
Mein Gott, ich schäme mich und scheue mich,
meine Augen aufzuheben zu dir, mein Gott;
denn unsere Missetat ist über unser Haupt gewachsen,
und unsere Schuld ist groß bis an den Himmel. ...
fortlL: 5.Mose 25,1-16
{Kap 21,ab V 1- ... interessant, hatte mich vertan
a)Sühnung eines Mordes - von unbekannter Hand
b)Ehe mit kriegsgefangenen Frauen
c)Vom Recht des Erstgeborenen}
25,1-16 weitere Schutzbestimmungen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 19.02.2026 23:56
Sündenbewusstsein, Sündenvergebung
Habe an Jesus in seinem Erdenleben gedacht.
Dazu fiel mir ua der sogenannte reiche Jüngling ein und andere Beispiele. Es ist wohl nicht bekannt, dass er je gesagt hat, bevor du mit mir auf Wanderungen gehen kannst, bevor ich dich heilen werde, musst du zu allererst deine Sünden bekennen. Erst dann werde ich für dich der Herr und der Heiland sein.
Das war vor seiner Auferstehung nicht das Thema.
Später, nach Ausgießung des Heiligen Geistes konfrontierte Petrus die umstehenden Menschen, Männer von Judäa und die, welche in Jerusalem wohnten, mit den Ereignissen um Jesus herum und stellte klar, welch Bedeutung Jesus bis über den Tod und die Auferstehung hat.
Petrus predigte, die Menschen hörten zu.
Seine Predigt war derart 'einschlagend', dass die Reaktion total war und fragten, was sie denn nun tun sollten - um ihre aufgewühlten Herzen samt Verstand zur Ruhe und zum Frieden kommen könnte.
Apg 2, 37b - 38.39 40-41
Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder?
Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
Und noch mit vielen anderen Worten gab er Zeugnis und ermahnte und sprach:
Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!
Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen. ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan.
Weiterhin wird erzählt, dass sie beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten blieben. V42
Die Predigt des Petrus enthielt die Wahrheit, ihnen wurde vor Augen gemalt, wie verderbt, verdreht sie vorher gelebt, gedacht und gehandelt hatten.
Das ist natürlich nicht heute ebenso. Aber ähnlich. Besonders in Afrika und Asien teilweise, wo die Menschen so auf Predigten reagieren.
Und bei uns geht es gerade darum, dass im öffentlichen Raum Kreuze und andere Zeichen des Christseins abgeschafft werden soll. Die Gerichte sind gerade dabei, dies zu beschließen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 19.02.2026 23:17
Cleo schrieb: Wir machen einen Unterschied, wie groß eine Sünde ist, wie schwer sie wiegt.
Aber da Gott heilig ist, kann keine einzige Sünde bestehen, und sei sie auch so klein.
ja, dieser Satz von Cleo ist schwer - sie zu verstehen noch schwerer ;)
Warum? Weil er den großen Unterschied zwischen dem AT ohne der Geburt Jesus und dem NT mit der Geburt Jesus verdeutlicht.
Man könnte es auch so ausdrücken:
Im ersten Bundesteil lesen wir die Geschichte, wie Gott 'ursprünglich' wollte, dass der Mensch zusammen mit IHM leben sollte. Da jedoch durch eine Schlange, einem Tier scheiterte. Dabei hatte der Mensch den Auftrag bekommen - über Tiere zu herrschen, sie zu bewahren und behüten. Jedoch hat er auf das Tier gehört und war ihm letztlich gehorsam. Der Mensch entdeckte für sich, dass es ausserhalb Gottes Gehorsam etwas gab, welches er über das Leben mit Gott stellte.
Seine Seele wurde 'vergiftet'. Wir sehen, lesen die Folgen danach bis in das Buch Maleachi hinein. Nun war der Mensch Gott (und anderen) gegenüber als sündig definiert.
Allein würde der Mensch nicht aus diesem Zustand, nirgendwo in dieser Welt, da jemals herauskommen. Und schon innerhalb der ersten Kapitel der Bibel, wobei die Kapitel und Versangaben jahrtausende später hinzukamen, hatte Gott der Schöpfer, Richter, König, Vater schon beschlossen, die Menschen zu lieben, ihnen Treue zu erweisen - er verfluchte, und dieser Fluch reichte eigentlich bis in die Zeit der Kreuzigung Jesu hinein. Jesus zertrat der Schlange den Kopf.
Und das was dann geschah, Jesus liebte, zeigte sich den verlorenen Seelen in der Unterwelt, kam sichtbar in seinem neuen Leib seinen ehemaligen Jüngern usw. nachzulesen und neu zu lesen in der Apostelgeschichte.
Ja, Sünde blieb Sünde. Jedoch kam nun Gnade in die ganze weitere Zeitenwende hinein, hinzu. Er war jetzt nicht mehr der Verurteiler, der Rächer. Das blieb weiterhin den 'normalen' Menschen überlassen.
Jetzt jedoch kann Jesus seine Liebe zu Menschen ausleben, in dem er die ursprünglichen Sünden, Flüche, Verdammnisse, und auch Krankheiten auf seinen eigenen Leib, in seine eigene Seele der Toten und Lebenden auf sich genommen hat.
Er hat, sein Leben für die nachgeborenen ebenfalls gegeben. Und jetzt leben wir aus seiner Gnade Gottes heraus, Gottes Geist in uns, wenn wir IHM glauben und nachfolgen, lebt wie ein Hauch in uns, den Menschen, die mit ihm und in ihm leben wollen. Das ist eine Entscheidung und macht uns alle zu Priestern, Evangelisten, Missionaren. Die ursprüngliche Sünde ist vergeben, vergessen, mit seinem Blut sozusagen eigenhändig bedeckt, abgedeckt.
Jetzt richten wir unser Denke und Handeln auf IHN uin uns aus. Fällt jemand in alte sündige Denkweisen und Handlungen, wird der Heilige Geist ihm das 'mitteilen', und sofort oder nach vier Wochen oder so, kann der Mensch sich erneut durch Worte, der Liebe und Dankbarkeit sich IHM zuwenden. Ähnlich wie in einer lebendigen, gottesfürchtigen menschlichen Familie. Denn das ist es, was Gott Vater ursprünglich mit seinen Kindern leben wollte.
Inzwischen sind wir zwar Kinder, wachsen jedoch zu gottesfürchtigen, liebenden, teuen und wahrhaftigen erwachsenen Menschen heran. Der Geist Gottes ist nicht als männlich, weiblich oder kindlich zu bezeichnen. Das ist die von Menschen gemachten Einteilung und hatte Unterdrückung der Frauen und auch Kinder zur Folge.
Der Geist ist Geist von Jesu Geist.
Die Seele hingegen jedes Menschen entwickelt sich - seine Gefühle, seine Erfahrungen, sein Verstand usw. Man weiß, dass das Gehirn und seine Verschaltungen erst so ungefähr ab 30 Jahren voll ausgebildet sind.
Und wer innerhalb dieser Zeit Jesus kennenlernt ist klar auf der eigentlich besseren Seite ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 19.02.2026 11:06
Hallöchen
Aber da Gott heilig ist, kann keine einzige Sünde bestehen, und sei sie auch so klein.
ja, dieser Satz von Cleo ist schwer - sie zu verstehen noch schwerer ;)
Warum? Weil er den großen Unterschied zwischen dem AT ohne der Geburt Jesus und dem NT mit der Geburt Jesus verdeutlicht.
Man könnte es auch so ausdrücken:
Im ersten Bundesteil lesen wir die Geschichte, wie Gott 'ursprünglich' wollte, dass der Mensch zusammen mit IHM leben sollte. Da jedoch durch eine Schlange, einem Tier scheiterte. Dabei hatte der Mensch den Auftrag bekommen - über Tiere zu herrschen, sie zu bewahren und behüten. Jedoch hat er auf das Tier gehört und war ihm letztlich gehorsam. Der Mensch entdeckte für sich, dass es ausserhalb Gottes Gehorsam etwas gab, welches er über das Leben mit Gott stellte.
Seine Seele wurde 'vergiftet'. Wir sehen, lesen die Folgen danach bis in das Buch Maleachi hinein. Nun war der Mensch Gott (und anderen) gegenüber als sündig definiert.
Habe den Beitrag in den anderen Thread einkopiert.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 19.02.2026 09:21
Donnerstag
Lobet, ihr Völker, unsern Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen,
der unsre Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten. Psalm 66,8-9
Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch,
dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander,
wie es Christus Jesus entspricht,
damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt,
den Vater unseres Herrn Jesus Christus. Römer 15,5-6
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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