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Burgen

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Burgen am 08.04.2026 16:31


Habe heute gelesen, dass der Wal gestorben ist. 

Ich hatte gehofft, dass die zB Bundeswehr ihn in einem wasserdichten Bett in die Nordsee bringen würde.  

Stattdessen nur Gelaber und Ratlosigkeit ... 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Gott hilft durch Übung?

von Burgen am 08.04.2026 16:23


Hallo Weateyd,  

deine kleine Aufzählung oben, die du von Menschen beobachtet hast, liest sich so, als sei Gottvater ein 'Wunschautomat'. Und das ist er ganz sicher nicht. Stellt sich mir aber auch die Frage, ob der betende, Wunsch vor Gott bringende Mensch danach auch diesen Wunsch erfüllt bekommen hat. Hast du dafür ein Beispiel?   

Gelesen und auf Bild gesehen, dass die Juden zB jeweils beim Lesen einen kleinen wie Zeigestock haben. Den betreffenden Text des wohl AT memorieren sie, indem Wort für Wort des Textes leise gemurmelt werden.  
Das hat den Grund, dass sich die lesenden Worte gleichsam sich besser tief im Inneren einprägen - und einfacher zu verstehen werden sollen. 

Neutestamentlich denke ich, dass die genau das ist, was wir zB bezüglich des Blutes beim Abendmahl lesen, die Seele wird durch das Wort Gottes gereinigt, abgewaschen. Das ist natürlich kein Automatismus.  
Heißt im Umkehrschluss, dass die Bedürfnisse des Menschen - oftmals Begierden, Wünsche, Probleme zu bewältigen durch Hilfe Gottes/Jesus verändert werden. 

Ein Pastor sagte mal: Die Seele hängt meist etwa 14 Tage hinterher - vor dem Gehirn, Dinge zu verarbeiten.  
Das ist wohl auch in etwa bei den Gebetserhörungen von dir beschrieben, wenn überhaupt. 

Ich denke, dass Beten erlernt werden muss und dies geschieht durch  Beten ;) 

Gott Befehle zu geben, sie in wohlklingende Worte verpackt, ist sicherlich nicht richtig. 
Anders wenn jemand sagt: O Gott, hilf mir, schenk mir Geduld, oder lass mich verstehen ... 

Psalm 1 zB, habe ja schon über ihn geschrieben. 12 Verse. Diesen öfter durchgelesen. Und vorhin erst während des Lesens in zB Elberfelder Bibel sind mir wieder einige Dinge aufgefallen und bin erst bis V4 gekommen. Und dadurch dass im NT gelandet bei Hebräer und bei Baum, beim Weinberg ... Beim Dreschen von Weizen und deren Spreu. 
Letztlich  V12b: Glücklich alle, die sich bei ihm bergen! 

Das klingt doch ganz anders als Gott sagen, was er tun soll oder wird. Manchmal sind die Probleme sogar selbst verursacht durch falsche Entscheidungen - vielleicht ohne vorheriger Zwiesprache mit Gott/Jesus. 
Ohne eine Beziehung entsteht uU sonst Kälte. Dennoch hat Gott Geduld, die vielleicht hilft demjenigen Gott zu sehen als der er ist. 

Beispiel abraham und Isaak auf dem Weg _ stelle sich vor, wie er aus unverständlichem Gehorsam den Arm erhabt um seinen Sohn als Opfer darzubringen. Gott greift ein. Abraham sieht jetzt stattdessen den Widder, der sich im Gestrüpp verfangen hatte.  

Geht es uns nicht hin und wieder ähnlich? Nach einer Weile sehen wir im Lesen des Wortes Gottes den Abschnitt oder so ganz neu. Das dürfte wohl 'Wachstum' des Glaubens bedeuten?!   


Gruß 
Burgen    







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 08.04.2026 08:04


Mittwoch   


Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen!   Sacharja 7,10  

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten:  
Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich,  
das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!  
Ich bin ein Fremdling gewesen und ihr habt mich aufgenommen.   Mt 25, 34.35   


TagesL: Johannes 20,11-18  Erscheinung des Auferstandenen vor Maria Magdalena   
fortlL: Johannes 20,24-31  Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern  - 
                                      Am jenem Tag am Abend, als alle Türen zu waren   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Woher kommt wahrer Friede?

von Burgen am 08.04.2026 07:52



1,1 Der Psalm beschreibt den Weg zum Glücklich- oder Gesegnetsein (→ Segen) im Gegensatz zum Weg des Gottlosen. Der Gottlose ist nicht der Mensch, der Gott noch nicht kennt, sondern der, der ihn durch seinen Lebensstil bewusst und fortwährend ablehnt.

 

Elberfelder Bibel mit Erklärungen (Holzgerlingen: SCM, 2023), Ps 1,1.  

::: 

Ganz schlicht auf den 'Punkt' gebracht. ;) 
Vermutlich müsste man 'unser Land' mal daraufhin untersuchen. Wer kennt Gott und lebt mit und aus IHM heraus, ... . Werden wohl nicht soviele dies von sich sagen und bekennen dürfen.  

Man kann ja nicht alle über einen Kamm scheren, obwohl es so scheint, dass hier ein christliches Abendland ist, war. Aber da wo Christen sind und leben, sind auch christliche Erinnerungen usw. lebbar. Aber nicht konservierbar. 

Unser Gott sucht und bewegt seine Kinder ... wie in einer Familie Vater und Mutter bestenfalls die Eltern ihre Familie zusammenhalten wollen.  Der Geist ist es, der wirkt und auch beständig daran interessiert ist, weil Gottvater treu ist ... 


Nachtrag: Gerade fiel mir ein, dass man ganz sicher nicht eine Art "Volkszählung" darüber machen könnte um die Frage als Zahlenliste zu beantworten suchen, wer zu den Gottlosen und wer zu den Gesegneten Gottes gehören könnte.  
Das würde sogar sicherlich zur Sünde gehören, wie auch dies von König David damals zur Zeit der Volkszählung war. 

Gruß 
Burgen  



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.04.2026 08:09.

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Re: Harmonie - Frieden - Einssein?

von Burgen am 07.04.2026 09:55


Hallöchen, 

im Lesen des ersten Psalmes von Bischof Hiliarius Poitiers, ca 350 in heutiger Übersetzung, mit Ps 1 begonnen. Und komme echt aus dem Staunen nicht heraus. 
Er lebte ja sozusagen noch zur Zeit der ersten Christen, also alles am Anfang, etwa 300 Jahre nach Johannes, der selbst schon langes Leben hatte. 

Der erste Psalm hat in dem Psalter nur 12 Verse. Diese, seiner Auslegung der einzelnen Strophen führen ua genau in die Evangelien und die Bücher des Neuen Testamentes. In logos bibelprogramm sind die Bibelstellen jeweils durch einen Klick sofort erreichbar, aussdem gibt es Sacherklärungen zu manch einem Konzept zB Melchisedeck, Segen - gesegnet sein, Leibgericht Speise, Flüsse im Garten Eden, der Baum / seine Früchte, gepflanzt an den Wasserbächen , Weisheit erlangen 1.Kor 3,18 ; die 2.Person der Trinität, ; an der Fruchterkennt man den Baum Mt 12,33, Mt 23,31, Mt 15,13 ...; Eph 1,9 ; Pil 3,21 - Umgestaltung unseres nichtigen Leibes   usw. 

Alles Texte, die bis heute immer wieder mehr oder weniger in aller Munde sind. 
Sie laden ein, manche "Schlagworte von heute" neu zu überdenken, um sie im Herzen besonders zu bewegen. Besonders auch in Beziehung zu anderen Menschen einerseits und Gottes Gesetz und Beziehung zu ihm anderseits.  




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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 07.04.2026 07:37


Dienstag    


Der HERR schafft Recht den Waisen und Witwen und hat Fremdlinge lieb,  
dass er ihnen Speise und Kleider gibt.   
Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben.                 5.Mose 10, 18-19    

Da wird dann der König sagen denen zu seiner Rechten:  
Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich,  
das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!  
Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet.   Matthäus 25, 34.35  


TagesL: Johannes 20,1-10  Das leere Grab des Auferstandenen   
fortlL: Johannes 20, 19-23  Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern  





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Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 06.04.2026 09:01


Habe vorhin die kurzen Daten über Hilarius, ein franz. Bischof um 314 gelesen. 
Er hat einen Kommentar zu den Psalmen verfasst.  
(ich liebe die Psalmen ...) 

In dem Zusammenhang die letzten Worte von Papst Benedikt gelesen: 
"Jesus, ich liebe dich", sollen die letzten Worte gewesen sein.   

Und weiter: Er soll den höchsten IQu gehabt haben ... . Das ist erstaunlich. 
Denn er war einer der letzten über 250 ? Päpste gewesen. 




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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 06.04.2026 08:54


OSTERMONTAG  


Lied 100  oder 116: Erschienen ist der herrlich Tag,  
dran niemand g'nug sich freuen mag: Christ, 
unser Herr, heut triumphiert, sein Feind er all  
gefangen führt. Halleluja  ... V 1-5 

Ev: Lukas 24,13-35   Ep: 1.Korinther 15,50-58   AT: Jesaja 25,6-9  
Pr: Lukas 24,36-45   fortlL: Johannes 20,11-18  

LOSUNG  

Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel.  5.Mose 32,10  

{Er fand ihn im Land der Wüste und in der Öde, im Geheul der Wildnis.  
 Er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen Augapfel.}   

Römer 8,38-39: 
Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben,  
weder Engel noch Mächte noch Gewalten, 
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 
weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine  andere Kreatur  uns  
scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist,  
unserem Herrn.  

Liedgebet: 286,1 Der Herr gedenkt an sein Erbarmen --- 




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Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 05.04.2026 11:42


12. jt spätestems bildete sich heraus unter den Philosophen, dass das weibliche Geschlecht nur minderwertig sei. Aber wir wissen, dass es immer schon so war. Obwohl gerade die Juden in der Hinsicht anders waren, zumindest in Zeiten, in denen es die Propheten leichter hatten mit dem Volk.  

Bin vorhin, gestern im Jeremia Buch Kap 7 gelandet und war echt erschrocken, diesmal, hinsichtlich des 'Kampfes' unseres Gottes mit den Menschen, die er liebte. Aufgrund ihrer Sünde war Gott, rein menschlich gesprochen, ziemlich traurig, ärgerlich usw. Dennoch rettete es sie im Laufe der Jahrhunderte - Jahrtausende immer wieder und bezeugte seine Treue seinem Volk gegenüber. 

Und als alles, weltweit nichts nützte, wurde er Mensch, und kam als Säugling auf diese zerrüttete, friedlose Erde in die Menschenwelt. Das zeichnete sich ua schon bei Jesaja ab, aber davor schon lange, ua. nachzulesen im Garten Eden nach dem Sündenfall. 

Wenn er schlussendlich zurück auf die Erde kommt, werden diejenigen, die schon im Laufe der Jahre zu IHM gehören, lange vorher entrückt sein und die lebenden Familieglieder, Freunde, Gefährten usw. werden diejenigen in einem Augenblick nicht mehr sehen können.  

::: 

Aufgrund von Ostern soewie des Bindestriches oben, fiel mir ein, dass es ein Wunder ist, dass ich überlebt habe die schwierige damalige Geburt. Ua hat mein Großvater immer wieder heißes, sowie kaltes Wasser herbeigeschafft aus der Waschküche und schon zu der Zeit gab es sozusagen eine Spritze, die dazu beigetragen hatte, dass ich leben konnte. 

Warum ich das schreibe, mit euch teile? Wegen des Bindestriches, denn jeder Mensch ist Ausdruck des Willen Gottes, weil er sich dazu verpflichtet hat, Menschen zu lieben. 

Jedoch im derzeit mit Medikamenten meist langem Leben, hat jeder früher oder später die Möglichkeit, diesen Jesus Christus kennenzulernen, der in diese schwer zu handhabende gesamte Welt kam, um sie zu erlösen. 
Diese Gnade ist, so glaube ich, unfassbar, unvorstellbar. 

Das ist mein 'Ostererlebnis' in Form der Rückschau und Dankbarkeit. 

Wünsche euch auch für euer eigenes Leben - und hernach besonders in die 'Trinitatiszeit' , die oft bis Advent dann oftmals unendlich lang erscheint, trotz Sommerwetter ;)  

Gruß zu Ostern. 
Burgen 






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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 05.04.2026 08:03


Osterfest - Auferstehungsfest Jesus Christus   - das Grab ist leer  


Christus sprich: 
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit  
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.  Offenbarung 1,18   


Lied: 101  Christ lag in Todesbanden, für unsre Sünd gegeben, 
der wiedererstanden und hat uns bracht das Leben.  
               Des sollen wir fröhlich sein - Gott loben - 
               und singen Halleluja, . Halleluja  
101, 1-7  (c) Martin Luther 1524 nach Nr.99 Christ ist erstanden ...  


Ev: Markus 16,1-8   Ep: 1.Kor 15,1-11   AT: 1.Samuel 2,1-8a  
Pr: 1.Korinther 15,(12-18) 19-28   fortlL: Joh 20, 1-10 

LOSUNG  

Du bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.  
Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.   Ps 23,5   

Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.  1.Kor 15,26


Lied: 108,2  [Anbetung]  

Er ist der Erst, der stark und fest all unsre Feind hat bezwungen  
durch den Tod als wahrer Gott zum neuen Leben gedrungen, 
auch seiner Schar verheißen klar durch sein rein Wort,  
zur Himmelspfort desgleichen Sieg zu erlangen.   

( (c) Georg Vetter 1566   Böhmische Brüder  
nach Guillaume Franc 1543 zu Psalm 138 )  





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