Suche nach Beiträgen von Burgen

1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  276  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 2757 Ergebnisse:


Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 04.04.2026 07:52


Kar-Samstag   /  Passafest  ...  


Wie lieblich sind deine Wohnungen , HERR Zebaoth!  Psalm 84,2  

(Wie lieblich sind deine Wohnungen, HErr der Heerscharen!  Ps 84,2  Elb) 

(Parallel: 4.Mose 24, 4.5.6  
4 Es spricht, der die Worte Gottes hört, der ein Gesicht des Allmächtigen  
sieht, der niederfällt mit enthüllten Augen: 
5 Wie schön sind deine Zelte, Jakob, deine Wohnungen, Israel!  
6 Wie Täler breiten sie sich aus, wie Gärten am Strom, wie Aloebäume,  
die der HERR gepflanzt hat, wie Zedern am Wasser.  Elb )  

Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: 
Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?   Joh 14,2  


TagesL: 1.Petrus 3,18-22     fortlL: Johannes 19,31-42    Ps 84    



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Harmonie - Frieden - Einssein?

von Burgen am 04.04.2026 07:35


Guten Morgen,  

untenstehende Ausführung aufgrund der Themenerstellung, bezogen auf unsere Gedanken zum Threas "Allversöhnung". Mir fiel dort auf, dass dort, von mir empfunden, eine Art Kontroverse entstanden ist zum Thema Harmonie und Frieden im Besonderen. 

Jesus selbst sagt ja in den Evangelien den Grund dessen, warum er auf diese Welt gekommen ist. 
Ua geht dieser Riß in Sachen, ihm zu glauben, sogar durch Familien bis hin zum Mord. 

Deshalb denke ich, dass wir uns bisher mit dem Begriff 'Harmonie' es uns einfach zu leicht, gar oberfläche Betrachtung anstellen, gemacht haben.  
Wahr ist jedoch, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, wenn er mit Christus in Kontakt gekommen ist, sei es durch Lesen, durch Hören, durch Kunst, wie durch andere Hinweise von manchmal fremden Menschen oder Kollegen, Familie usw. ,  
Gottes Wirken als eine Entscheidung für IHN erleben, und wissen werden können. Und das ist dann als Harmonie betrachtet nicht gerade biblisch, jedoch eine kleine Wegbeschreibung. Wegbeschreibung - dessen, was in der Heiligen Schrift, zu lernen ist und bis ans Lebenende durchträgt, gegen alle auftretenden Widrigkeiten und Erlebnisse zum trotz. 

Denn er ist es, er allein, nicht Harmonie am Arbeitsplatz oder so.  


Ihre Frage verbindet drei Konzepte, die in den Suchergebnissen unterschiedlich beleuchtet werden und sowohl Überschneidungen als auch grundlegende Unterschiede aufweisen.
Frieden in biblisch-theologischer Perspektive ist nicht einfach Harmonie oder Einssein, sondern etwas Relationales und Prozessuales.
Wenn der Mensch von Gott anerkannt wird, entsteht Frieden mit Gott durch die Überwindung von Entfremdung und Trennung1.
Entscheidend ist:
Der Gegenbegriff zu Frieden ist nicht Krieg, sondern Feindschaft1.
In zwischenmenschlichen Beziehungen ist Frieden nicht einfach ein Zustand, sondern eine Handlung—ein aktives Tun, das Verzicht auf Vergeltung und wohlwollende Einstellung gegenüber Menschen bedeutet1.
Frieden ist kein einmal erreichter Zustand, sondern eine Form des Einklangs, um die Menschen immer wieder kämpfen müssen, da sich Menschen, ihre Umstände und Beziehungen ständig wandeln2.

Harmonie hingegen beschreibt einen Zustand der Ordnung und des Einklangs.
Harmonie bedeutet, dass Spannungen vermieden werden und Einklang das Zusammenleben bestimmt3.
Dies ist ein eher statisches Konzept—ein Zustand der Ausgewogenheit. 

Einssein steht dem gegenüber als mystisches oder philosophisches Ideal.
Ein Pantheist lebt, um Einheit mit dem Universum zu erreichen, erkennend, dass alles Teil dieser Einheit ist4. 

Dies unterscheidet sich fundamental vom christlichen Friedensverständnis: 
Während biblisches Christentum darauf ausgerichtet ist, das zu tun, woran man glaubt, 
geht es beim Pantheismus darum, nichts zu tun, sondern einfach zu sein4.  

Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass christlicher Frieden relational und verpflichtend ist—er erfordert aktive Versöhnung, gegenseitige Achtung und fortlaufende Anstrengung.

Harmonie ist ein Zustand, 

Einssein eine mystische Auflösung von Unterschieden. 

Frieden dagegen ist ein Prozess der Überwindung von Entfremdung, der Unterschiede anerkennt und gerade darin Beziehung schafft.

KI - Anfrage als Informationsthema  

1 Moisés Mayordomo, „Frieden und Krieg im Neuen Testament“,
in Frieden und Krieg, hg. von Alexandra Grund-Wittenberg und Markus Öhler, Lebenswelten der Bibel (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2022), 153–154. 
2 Beate M. Weingardt, Was die Seele bewegt, bewegt auch den Körper: 
Psychosomatische Signale verstehen - bewusster leben (R.Brockhaus, 2015), 122. 
3 Ingrid Maisch, Der Brief an die Gemeinde in Kolossä,
hg. von Ekkehard W. Stegemann u. a., Theologischer Kommentar zum Neuen Testament 
(Stuttgart: W. Kohlhammer GmbH, 2003), 12:100. 
4 George Barna, Think Like Jesus: Make The Right Decision Every Time 
(Nashville, TN: Thomas Nelson, 2005). [Siehe hier, hier.]

obige 1-4: Entspechende Lesebuch-Vorschläge  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 03.04.2026 21:11

Hallo Geist-Licht

weißt du, du bist ein geliebtes Kind Gottes. Gott /Jesus liebt dich. Das ist die Wahrheit. Diese Wahrheit möge dir Schutz und weiterhin Gewissheit Gottes sein. Weit über das hinaus, was du überblicken kannst. Seine Augen sind immer offen. Und manchmal kann dieses Wissen richtig glücklich machen.
Die beiden Emmausjünger waren mit Freude und Kraft getankt, nachdem ER ihnen das Verständnis dafür gab, wo überall in den Schriften und Propheten in der Heiligen Schrift, aufgetan hatte. Und der Höhepunkt war in der Folge das Mahl, welches er mit ihnen feierte.
Postwendend hatten sie, erfüllt mit Freude und Kraft denselben Marsch zu den anderen gelaufen um zu erzählen, was sie gerade mit Jesus erlebt hatten und dass er wirklich lebte.

Gruß
Burgen


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 03.04.2026 09:02



Wie leicht denken oder empfinden wir, dass Europäer als auserwähltes Geschlecht gelten? 

Letztlich geht es nicht darum. Die Menschen das alten Altertums waren nicht anders als wir heute lebenden - nämlich getrennt von Gott. 

Und selbst da gibt es Unterschiede, die wir bis heute sehen - zB die Indigenen Völker, die die Erde beahren - den Erdengott - anbeten. Bis heute versuchen die nicht ermordeten Völkerstämme ihre Wälder zu beschützen und damit auch sich und die mit ihnen lebenden Tiere. 
Früher waren die "weißen" diejenigen, die raubten und vernichteten ... . Das hat sich nun auf die ganze Erde verbreitet, leider.  

Vielleicht sollten wir mal "zurück gehen", zu dem eigentlichen Geschehen, nachdem A&E aufgrund ihrer Sünde sahen, dass sie nackt waren... 

Damals bedeckte Gott Vater sie mit dem Blutfell eines Tieres. 
Zum ersten mal "musste" Blut - welches Leben enthielt - fließen um sie vor dem gerechten Zorn Gottes zu bedecken, schützen. 

Ich denke, Gott hat im AT alles dafür getan, um ein sauberes, ihm wohlgefallenes Volk zu schaffen. Dass das nicht einfach war bei den Menschen, die ja IHM zum Ebenbild sein sollten, sieht man jeden Tag. 

Dennoch blieb Gott, jetzt als Vater seinem urspünglichen Willen zur Liebe treu. Er kann gar nicht anders - uns zugut. Er hat sich unwiederbringlich  dazu entschlossen und kostete ihm letztlich sein Bestes!. 

Nur jetzt hat er inzwischen eine "Braut", weltweit, über alle Generationen hinweg bis zur entgültigen Wiederkunft des auferstandenen Christus. Und das ist das Besondere, nämlich, dass er nun jeden einzelnen Menschen sucht, daraufhin, ob jemand IHM ihr (inneres) glaubendes Leben schenkt um mit IHM zu leben, entgegen der Welt und ihrer Machenschaften. 



Und das ist Gnade. 


 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 03.04.2026 08:38


Karfreitag   

Johannes 3,16: 
... Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,  
auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden,  
    sondern das ewige Leben haben.    

---------------------------------------------------------------------------------------
LOSUNG 

Lobt den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle!   Psalm 117,1   

Die um den Thron sprachen mit großer Stimme: 
Das Lamm, das geschlachtet ist [Jesus Christus] ist würdig,  
zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und  
Ehre und Preis und Lob.   Offenb 5,12  

-------------------------------------------------------------------------------------

Lied 85   O Haupt voll Blut und Wunden, voll Schmerz und voller Hohn ...  

Ev: Johannes 19,16-30  
Pr/Ep: 2.Korinther 5, (14b-18) 19-21 --> Evangelium: Dienst der Versöhnung   

AT: Jesaja 52, 13-15  Gott verheißt ZION eine neue Rettungstat: 
                   4. Lied: Der Knecht Gottes - Sein Leiden zur Gerechtigkeit für viele ...  
              53, 1-12  Die Bedeutung des Kreuzes und Tod Jesu  

fortlL: Johannes 19,16b-30 Golgatha und Kreuzigung
                               (heute zur Zeit Lammopferdienst)  

Lied: BG: 1033,2:  

Und Jesu Brautgemein stimmt in das "Heilig" ein,  
singt fröhlich Amen drein.  
Ihr Lied, das hier und droben tönt, ist:  
Dank sei dem, der uns versöhnt!  
Ehre Gott und dem Lamm!   

(c) Christian Gregor  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.04.2026 08:40.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 02.04.2026 08:45



Thomas von Aquin 
Für Thomas von Aquin (1224/25 bis 1274) 
war die Stadt Köln Ursprungsort seines späteren Wirkens. 
Von 1248 bis 1252 lebte und studierte er hier. 

röm kath Kirche sprach ihn heilig  
_______________________________________________ 

Als ich das las, dachte an den 'Bindestrich'. 
1224 - jetzt haben wir 2026, ganz schön lange Zeit. 

Und umgerechnet wissen wir aus der Bibel, dass bei Gott 1 Tag wie 1000 Jahre sein kann oder ist es sogar. 

Jetzt stelle man sich mal vor, dass das erste Menschenpaar, ihre Söhne und Töchter bis zB Methusalm alle über 900 Jahre alt geworden wären. Undenkbar, oder?  
Besonders wenn man diese Zeit auf die derzeitige menschliche Zeit überträgt mit dem Hauen und Stechen, all den Krankheiten der Umwelt, Mensch und Tier, gedenkt. 

Ich finde, bei diesen erlaubten Gedanken, dürfen wir dankbar sein, dass unsere Leben auf Erden doch relativ überschaubar bis an 70 - 120 Jahren datiert sind. 
Gottes Gnade wird darin sichtbar. 

Beim Lesen der Heiligen Schrift wird weiterhin deutlich, dass der Thron Gottes Fakt ist und damit fertig ist, weit über den Himmeln, die sogar mit Fernrohren nicht ersehen werden kann, und dennoch existiert. Und darauf wartet, dass sie in Jerusalm eines menschlichen Tages herab kommen wird. 

Wissenschaftler der Nasa haben vor ein paar Jahre das Portal am Himmel gesichtet, konnten jedoch (noch?) nicht weitersehen. 

 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 02.04.2026 08:26


Gründonnerstag  

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.   Psalm 111,4   
--------------------------------------------------------------------------------
Lied: 223,1 (1-6) 

Das Wort geht von dem Vater aus und bleibt doch ewiglich zu Haus,  
geht zu der Welten Abendzeit, das Werk zu tun, das uns befreit.  

(c) Otto Riethmüller 1932/34 Hymnus  "verum supernum prodiens" 
des Thomas von Aquin 1264  

-----------------------------------------------------------------------------------
Ev: Johannes 13,1-15.34-35  die Fußwaschung - ein neues Gebot 
Ep: 1.Korinther 11, (17-22) 23-26 (27-29.33-34a)  Mahnung zum rechten Verhalten ... 
Pr/AT: 2.Mose 12,1-4 (5) 6-8 (9) 10-14  Passah und Fest der ungesäuerten Brote 
Dieser Tag soll euch eine Erinnerung sein, und sollt ihn feiern als Fest für den HERRN. 
Als ewige Ordnung für all eure Generationen sollt ihr ihn feiern. 
16 
Und am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung halten und ebenso 
am siebten Tag eine heilige Versammlung. 
An diesen Tagen darf keinerlei Arbeit getan werden;  
nur was von jeder Seele gegessen wird,  nur das darf von euch zubereitet werden.  

fortlL: Joh 19,1-16a  Geißelung und Verurteilung   
-----------------------------------------------------------------------------------
LOSUNG   

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist,  
        des seine Hilfe setzt auf den HERRN.   Psalm 146,5  

Jesus nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:  
"Trinket alle daraus; dies ist mein Blut des Bundes, 
        das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden." 
Matthäus 26,27-28 

Lied 228,2  Er ist das Brot, er ist der Wein ...  

Er ist das Brot, er ist der Wein, kommt, schmeckt und seht, 
die Not ist groß. 
Es stärke euch der Herr, er wird euch Schuld verzeihn. 

(c) Eckart Bücken  1980 , 1-3   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.04.2026 08:27.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 01.04.2026 10:27


Was bedeutet, bewirkt es mit dem innewohnenden Heiligen Geist bewohnt - ausgestattet zu sein?  
Vertrauen zu entwickeln darüber, dass Jesus da ist, mich sieht, mich beschützt, seiner Liebe bewusst sein?  
Dies Vertrauen beruht auf dem Bekenntnis, bestenfalls dem Übergabe-Gebet, dem gehörthaben über dieser einzigartigen Person Jesus Christus?  

Wir Menschen brauchen die Gewissheit und Erinnerung an einen Anfang - und an ein Ende? 
Der Grabstein zB enthält meist oder oft einen Bindestrich zwischen den Jahreszahlen von Geburt und Tod. 
Und dieser Bidestrich enthält, bedeutet ein ganzes Leben. Entweder mit oder ohne Jesus!  

Der Körper beider zerfällt und wird zu Staub, Erde, Futter für Maden, Würmer usw. Je nachdem wo die Beerdigung oder eben nicht stattfindet. Zurück bleiben die Knochen. 

Bei Jesus war das anders.  
Sein Leib war tot, ohne Leben - er jedoch war nicht mehr im Grab lesen wir in der Bibel. 
Jesus war mit dem neuen und allerersten Auferstungsleib lebendiger als je zuvor. 
Vierzig Tage nach diesem Ereignes zeigte er sich regelmäßig seinen Jüngern 
{Mt 16,14.15    Joh 20,19-23}   

Und nach dieser Zeit sitzt er nun zur Rechten Gottes und von dort aus ist er im Geist, dem Heiligen Geist in den Menschen, die IHM glauben und die nun Anteil seines Heiligen Geistes haben. Diese persönlichen geliebten Menschen, von IHM geliebt und von denen wiedergeliebt und innewohnend ist: 
beschützt, lehrt, macht Mut, erinnert sie, schenkt Heilung, Reinigung der Seele und zieht völlig in diesen Menschen ein durch seinen Heiligen Geist. 

Und je nachdem, werden diese Menschen berufen wie auch die Männer und Frauen der vollständigen Bibel, in aller Demut seine GEgenwart erfahren. 

Auch diese Menschen werden eines Tages den neuen Auferstehungsleib erhalten. Dessen dürfen wir gewiss sein. Er ist schon jetzt der gute Hirte von zB Psalm 23 und Psalm 91 und vielen anderen Aussagen der Schrift. 
Das ist ja nur ein Aspekt des Lebens mit Christus derzeit - und des "Bindestriches" auf dem Grabstein. 

Die Frage ist, wo bin ich mit meinem gelebten Leben ? Weiß ich das? Bin ich mir sicher auf der 'richtigen' Seite aufzuwachen ?  

Gott liebt uns durch und in Jeus mittels Heiligem Geistes sooo sehr!  







 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 01.04.2026 08:27


1.April  

Monatsspruch:  Johannes 20,29: 

Jesus spricht zu Thomas: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du?  
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!  

-------------------------------------------------------------------------------------------
Losung  

Psalm 35,18  
Ich will dir danken in großer Gemeinde; unter vielem Volk will ich dich rühmen.  
ELB 
Ich werde dich preisen in der großen Versammlung, unter zahlreichem Volk dich loben. 

Philipper 2,11 
Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.  

---------------------------------------------------------------------------------------------
TagesL: Lukas 22,1-6        Anschlag der Hohen Priester und Verrat des Judas  
fortlL: Johannes 18,28-40            Verhör durch Pilatus   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2757

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 01.04.2026 08:13


Ja, die meisten Menschen glauben nicht, dass sie im wahrsten Sinne erst gerettet werden müssen. Das kann mMn die Psychologie nicht leisten. 

Ein gläubiger Christ - die Christen leben schon in der Welt, sind jedoch nicht von der Welt. Das bedeutet, dass sie genauso versucht werden wie damals Jesus vom Teufel versucht wurde. Nur dass er genau darum wusste und sehr schlicht und einfach dem Herrn der Welt mit Gottes Wort in abweisen konnte, sodass der Teufel endlich erstmal von ihm abliess, ihn jedoch nie aus den Augen ließ um erneut eine Schwachstelle bei Jesus zu finden. 

Genau das tut er auch bei jedem Menschen, der an Jesus glaubt und Gott lieben will. Er tut alles, um dieses zu verhindern. Jedoch Jesus Heiliger Geist schützt uns, nicht immer so, wie wir es vielleicht wünschen, aber er ist da, wenn wir ihn anrufen und um Hilfe rufen. 

Die verfolgten Christen anderer Länder sind es wert, dass wir ernsthaft darüber nachdenken wie ernst es um diese Menschen bestellt ist und sie jeder Hilfe im Gebet usw. bedürfen, die sie bekommen können. Syrien zB da wohnten beinahe die meisten Christen und werden bis heute verfolgt, Kirchen geschändet, Menschen um ihres Glaubens willen umgebracht, gefoltert. 

So sieht keine sogenannte oberflächliche Harmonie des Glaubens einer All -ge - meine - Versöhnung aus. 
Auf der neuen Erde, die sichtbar werden wird, kann und wird kein Mensch mit Sünde leben.  Gott / Jesus ist zu heilig, sie würden verbrennen. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten
1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  276  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite