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Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Burgen am 11.02.2026 17:10


Ja, Pausenclown. 

Habe gerade hin und her überlegt und denke, 
die Forenleitung wird darüber eine Entscheidung treffen mit der wir alle leben können. 

Es steht immerhin jedem Mitlesenden frei, eigenen Thread mit einer für ihn zutreffenden Themenüberschrift zu erstellen. Vielleicht werden sich daraufhin gute Gespräche entwickeln, vielleicht wird ein Theama wie im Sande verlaufen. 
Die Erfahrung hat jedenfalls gezeigt, dass es alles nicht so einfach ist. 

Manche wollen sich eigentlich gar nicht über die Bibel unterhalten, auch nicht über Jesus Christus. Andere werfen Altes und Neues Testament - die Arbeit von unserem Herrn und Heiland zusammen in einen Topf. Und Paulus wird unterschätzt. 

Um nochmal zurückzuschauen - kann mich sehr gut daran erinnern als Gaza an die sich bildende Hamas / Palästinenser abgetreten wurde. 
Und sogleich danach outete sich die Organisation. 

Die Juden, die Gaza verlassen mussten, oder auch wollten, hinterließen einen wunderbaren Gazastreifen - und was hat die Organisastion daraus gemacht? Die Tunnel gebaut, Armee und Terror aufgebaut. Über Krankenhäuser, Schulen, usw. ihre unterirdischen Waffenlager ausgebaut. Wie inzwischen jeders weiß, ein reichlich verzweigte Tunnelsystem ausgebaut. 

Und jetzt? Feiern und jammern alle. 
Fokus Jerusalem und andere Quellen zeigen, dass es auch anders geht. Israel ist sogar dabei, diejenigen, die über die Grenze kommen ärztliche Behandlungen zu ermöglichen. In manchen Städten arbeiten Palästinenser, Araber und Juden effektiv und friedlich zusammen. 
Checkpoints allerdings muss es geben. Morgens zur Arbeit, abends nach Hause. 
So was es ebenfalls in Berlin damals. Bis 1963, als die Mauer unter Beschuss gebaut worden war - über Nacht. 

Stellt euch doch mal vor, wie ihr reagieren würdet, wenn ZB das kleine Hessen plötzlich jeden Tag beschossen werden würde. 
Wohin, wenn unser ganzes Land wieder plötzlich Ziel von Waffen wäre. 
Der Angriff vom 7. Oktober war mMn nur ein Test. 

Wir leben in der weitergehenden Zeit des Endes. Es geht jetzt mehr denn je darum, dass überall Menschen sich zu Christus Jesus bekennen, ihr menschliches Leben IHM in Wahrheit übergeben in seine Hände legen. 

Paulus ist mir zB da ein wirkliches Beispiel. Die meiste Zeit seines Lebens als Christ lebte er unter Gewalt und im Gefängnis. Seine Schmerzen unsagbar. Das ist genau das, was auch heutige Christen in anderen Ländern oder sogar in Flüchtlingsnotunterkünften in unserem Land erleben. 

Geistlich - Geist - Fleisch - Denken - Beten - Tun_ und mehr, das wird alles mehr oder weniger in einen Topf geworfen. 

Der Heilige Geist, Christi Blut, Segnende Hände, Gesalbte Häupter, = alles nur Vokabeln welche man als Christen irgendwann gelernt habend? Oder echtes Leben, zusammen mit IHM. 
Es hat einen Grund, dass es die zwei Teile der Bibel gibt. 

Ganz viele Verse, ganz viele Handlungsweisen des AT finden und fanden einen Weg zum Neuen Bund zu Jesus Christus. Er hat das alles ja miterlebt. Vor seiner Geburt, nach seiner Geburt, und am Kreuz. Jetzt, nach seiner Auferstehung, sitzend zur rechten Seite Gottes, des Vaters ist er in Sicherheit. Er hat gesagt, sein Reich ist nicht von dieser Welt - die Erde, Sonne, Mond und Sterne, alles ist sein Reich und wir als Christen sind in IHM ebenfalls zur rechten Seite Gottes - auch wenn die Welt drunter und drüber, schlechte Befehlsgeber hat - ist er trotzdem der HERR, Heiler und Beschützer, Ratgeber und Wundertäter. 

Er hat gesagt, die Bibel sagt, wir sollen nicht auf die Umständer der Welt schauen - denn die werden nicht besser, wir sollen auf Jesus schauen - Siehe, sagt er oft. Und sein Wort - er ist ja das Wort - gibt Kraft und Zuversicht. 

Warum also sich hier nicht mal betend sammeln um für ein Land und seine Menschen, seines Augapfels beten?  
Anstatt sich über ein Land, seine Menschen unter Beschuss Wehren, so klein wie Hessen? 

In der Agenda der meisten Glaubensrichtungen der welt von heute steht verbürgt, dass Israel weg muss. 
Gott aber denkt total anders. 

Es hat immer schon zwei oder drei Söhne im AT gegeben. Einer, der Gottes Stimme hörte und glaubte, der andere, der seine eigenen Wege ging. Vielleicht Macht hatte, dennoch nicht von Gott angenommen wurde. 
Das ist der Lauf der Welt - alles begann in einem kleinen, wunderbaren Garten, wo sie in einer heilen Umwelt lebten, alles hatten, jeden Abend sich mit Gott trafen und ihn beim Abendspaziergang begleiteten, wie Kinder dies heute vielleicht mit ihren Vätern erleben dürfen. 

Die Welt samt Erde und alles was lebt - gehört Gott Jesus. Immer schon. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 11.02.2026 08:56


Mittwoch  


Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein liebes Kind?  
Denn sooft ich ihm auch drohe, muss ich doch seiner gedenken;  
darum bricht mir das Herz, dass ich mich seiner erbarmen muss, spricht der HERR.   
Jeremia 31,20   

Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat.   
Römer 11,2  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Burgen am 11.02.2026 08:50



Ja, pausenclown, da schließe ich mich sehr gerne nusskeks an. 

Gott Vater ist treu, er verlässt seinen Augapfel nicht. 

*** *** ***   

Früher betete ich so, dass gedanklich eine Linie als Mauer um die Grenzen Israel,
inklusive den kleinen Streifen Gaza, zog. Welches damals noch nicht weggegeben war. 
Der Hintergrund war, dass damit die Wächter auf der Mauer standen und das kleine Land seit 1948 aktiv beschützten.  

Es wird gesagt, dass Israel nicht größer als Hessen sei. Also, verglichen mit den umliegenden Ländern, so klein wie ein Senfkorn ist. 

Inzwischen liegt mein eigenes Augenmerk aufgrund von gehörten Predigten auf Jerusalem. Denn von dort wird Christus Jesus laut Bibel erwartet, persönlich als HErr, König, Heiland, Retter usw. wiederkommen, so, dass alle ihn sehen werden mit ihren irdischen Augen.  


Gruß 
Burgen 






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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Burgen am 10.02.2026 06:18



Bitte an Gott für Israel: 
›Der HERR segne dich und behüte dich!
 Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir* und sei dir gnädig!
 Der HERR erhebe sein Angesicht zu dir hin (oder: auf dich) und schenke dir Frieden!‹ 

 

Verheißung:  Wenn sie und wir   so seinen Namen auf die Israeliten legen, wird Gott/Jesus sie segnen.  

Die Frage dürfte sein: was verbindet der Beter, die Beterin mit dem Wort *Segen* !  
Was sieht, hat der Beter, die Beterin vor Augen, wenn das Wort *Gott segne dich!* sagt. 
Was ist die Erwartung?
Was ist, wenn Gott, der in die tiefsten Tiefen des Beters schaut, tatsächlich das Beten erhört?   








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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 10.02.2026 06:00


Dienstag   


Jakob sprach:
HERR, ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue,  
die du an deinem Knechte getan hast.             1.Mose32,11 

Paulus schreibt:  
Mir ist Barmherzigkeit widerfahren, dass Christus Jesus  an mir 
als Erstem alle Geduld erweise, zum Vorbild denen, die an an ihn
glauben sollten zum ewigen Leben.             1.Timotheus 1,16  




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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2026 06:01.

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Burgen am 10.02.2026 05:54



Argo wünscht sich: Ich wünsche mir, dass meine Idee Flügeln bekommt und die Büros viele Einflussreiche Politiker und Könige diese Region befüllt. Gott würde dort alles neu machen. Das wäre seine Offenbarung.

Hallo Argo,  

Gott ist kein Wunschautomat. Und dein Beitrag ist nicht das, was hier unter der Themenüberschrift geführt werden sollte. 

Ausserdem beschreibt die Bibel, nicht die heutige Politik sowie Wunschszenarien welchen Schutz Israel von IHM erhalten wird. So oder so, Menschen nah und fern machen Fehler, allein Gott Vater, Christus Jesus samt Heiliger Geist weiß um Gottes Augapfel Israel. 
Das ist mindestens seit °1948 ° auch für die heutigen Menschen nach dem 2. Weltkrieg Fakt. 

Das Land Israel mit seinen Menschen wird täglich durch Raketen beschossen .... 


Burgen 



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Re: Leben nach dem Tod

von Burgen am 09.02.2026 09:30



Ergänzung zu obigen Text und Gedanken: 

Hebräer 9,11-14 ... 

11 Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der Güter /  bei Gott durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht ist, das ist: das nicht von dieser Schöpfung ist.
12 Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern,  / sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. 
13 Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die aAsche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt, sodass sie leiblich rein sind, /
14 um wie viel mehr wird dann das aBlut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen breinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! / 
15 Und darum ist er auch der aMittler des neuen Bundes,  / auf dass durch seinen Tod, der geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund, / die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen. 
16 Denn wo ein Testament* ist, da muss der Tod dessen geschehen sein, der das Testament gemacht hat. ... 

[das obige "schmecken" könnte vielleicht auch darin bestehen, dass wir nach den obigen Wahrheiten, inneren Frieden als ein en Kompass haben, der eben schmackhaft sein könnte und uns die tägliche Richtung weisen kann] 

a 4. Mose 19,2.9.17

a 1. Petr 1,18–19; 1. Joh 1,7; Offb 1,5

b Vers 26; Kap 1,3

a Kap 8,6; 12,24; 1. Tim 2,5

* Andere Übersetzung: »Bund« (wie in Vers 15).

Martin Luther, Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017 mit Lemmatisierung, hg. von Evangelischen Kirche in Deutschland, revidierten Fassung (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2017), Hebr 9,11–16.  




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Re: Leben nach dem Tod

von Burgen am 09.02.2026 08:59



Das Wort, die Aussage Jesu: 

Ein ganz ähnlich formuliertes Jesuswort bietet überdies Joh 8:51
(in der Wiederaufnahme in Joh 8:52 mit der verbreiteten Wendung „den Tod nicht schmecken“),
jedoch mit der Nuance, dass nicht das Deuten der Worte Jesu das Leben verheißt,
sondern das Bewahren seiner Worte

Uwe-Karsten Plisch, Das Thomasevangelium: Originaltext mit Kommentar (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2007).

Den Tod nicht schmecken,  schmecken vermittelt das Bild mMn, dass man es isst, ihn essen wird. Nämlich, entweder zum ewigen Leben oder zum ewigen Höllenleben - das Gericht (in Offenbarung angekündigt, wird dieses offenbart) Das klingt in unseren Ohren heutzutage ziemlich hart.  

Die Wahrheit macht frei. Der Widerstand gegen die Wahrheit = und Entehrung und Ablehnung des Sohnes Gottes
Überschrift im Kapitel Joh 8. 

8,50 Ich (Jesus) aber suche nicht meine Ehre, es ist Einer, der sie sucht und der richtet. 
8,51 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 
       Wenn jemand meine Worte bewahrt, [im Herzen und Gedanken], so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit! 
8,52 ... und du sagst: 
       Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht schmecken in Ewigkeit!  

Sie konnten dies nicht glauben, nicht annehmen, damals. Und wir heute? 
Denke, diese kleinen Verse, vielleicht unbeachtet von den meisten Menschen unsere Tage, sind immens wichtig in ihrer Konsequenz von Anfang an im Leben. Es lohnt ganz sicher, sie im Herzen immer wieder mal zu bedenken für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.  
Die Gefahr liegt wohl darin, dass wir oftmals, meist, soviel um uns herum zu sehen und zu behalten und zu denken, zu verstehen haben. Und doch: die Inhalte der schlichten Bibelworte sind kostbarer als irdisches Gold, denke ich, kostbarer über den Tod hinaus. 




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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 09.02.2026 08:37


Montag   


Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, 
den sollt ihr nicht bedrücken.             3.Mose19,33   

Jesus spricht: Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut,  
was ich euch gebiete.                     Johannes 15,14  


Lied: BG 89,3.4   

Damit aus Fremden Freunde werden, lebst du Liebe bis zum Tod.  
Du zeigst den neuen Weg des Friedens, das sei uns Auftrag und Gebot.  
Damit aus Fremden Freunde werden, schenkst du uns Lebensglück und Brot: 
Du willst damit den Menschen helfen, retten aus aller Hungersnot. 

(c) Rolf Schweizer   


TagesL: 5.Mose 32,44-47  Mose spricht, sprach zu ihnen ein letztes mahnendes Wort:  

46: Nehmt  zu Herzen  alle Worte, die ich euch heute bezeuge, 
dass ihr euren Kindern befehlt, alle Worte dieses Gesetzes zu halten und zu tun. 
47: Denn es ist nicht ein leeres Wort an euch, sondern es ist euer Leben, 
und durch dies Wort werdet ihr lange leben in dem Lande, in das ihr zieht 
über den Jordan, um es einzunehmen. 

fortlL: 5.Mose, 1-11  Das Erlassjahr wird angeordnet und erklärt  




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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 08.02.2026 10:01


Hallo Geist-Licht,   

habe auch heute Nacht einen langen Traum geträumt. 
Und manchmal sind Träume irgendwie so schön, dass ich traurig bin wenn sie vorbei sind. 
Freue mich darüber, wenn sie nicht sogleich wieder in das Unbewusste versinken. 

Und heute hat die ganze Abhandlung mit ihren zusammenhängenden und dennoch 
zusammengestellten Bildern ein irgendwie wohliges Gefühl hinterlassen. 
Dieser ganze Film war in sanften hellen Farben, - wie ja gerade seit Tagen der dichte 
Dunst über uns liegt. 

:::  

Denke dies ganze Traumprojekt ist  ein innerseelisches Aufarbeiten dessen, 
womit sich die Gedanken, Lesens und Erfahrungsbereiche derzeit beschäftigen. 
Aber es betrifft mich - nicht andere Menschen. 

Denn die eigene Unbewusste Seelenbeschaffenheit ist eine Ur-Sprache und  
keine allgemeine Führung um etwas beweisen zu können.  
Selbst mein Hundchen träumt - seine Beine bewegen sich oder Töne entweichen. 





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