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Burgen

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 20.04.2026 16:56




Aufgrund der Natur menschlicher Wahrnehmung verwenden wir fast in jedem Satz, den wir aussprechen, irgendeine Form bildhafter Sprache. Jedoch ist der Großteil dieser Sprache so üblich, dass wir ihn kaum als bildhaft erkennen.
Aber der weit verbreitete Gebrauch bildhafter Sprache ist nicht nur ein modernes Phänomen. Bildhafte Sprache durchdringt nahezu jeden Vers des griechischen Neuen Testaments. Bildhafte Sprache ist sogar so verbreitet, dass der Versuch, jeden Ausdruck zu erfassen, praktisch unmöglich ist.

 

„Lexham Datensatz Stilfiguren mit übertragener Bedeutung im Neuen Testament", in Lexham-Glossar Stilfiguren mit übertragener Bedeutung, hg. von Joshua R. Westbury u. a. (Bellingham, WA: Faithlife, 2020). 

:::  

Gerade ist mein Text leider gelöscht, falsche Taste gedrückt.  
Deine Text unten, Pausenclown, erinnert mich jedenfalls an meine Grundschulzeit.  
Uns wurde eine wahre Geschichte erzählt: 
Ein Mädchen aus indianischem Ursprungsland wurde damals adoptiert. 
Sie sollte ziemlich sofort in die Badewanne und wehrte sich absolut. 
Das Drama nahm seinen Lauf. 
Letztlich kam heraus, dass sie eine Badewanne überhaupt nicht kannte.  
Sie war es gewohnt in offenem Gewässer, Flüsse usw. ein Bad zu nehmen. 

::: 

Und ich bin halt gewohnt Predigten mehr oder weniger aus unserer Zeit in den jeweiligen Bibelübersetzungen zu hören zu bekommen. Hauptsächlich eben solche aufgrund der biblischen Bilder wie eben das Joch, welches zwei Rinder für das Feldpfügen durch ein Joch verbindet. Meist muss das jüngere Tier erst lernen, sich im Verhalten und dem Zug des älteren Tieres anzupassen, zu lernen, sich einzuordnen.  
Und dieses Joch wird bezogen auf zB im Glauben ua auf dem Weg des Lebens geistlich eins zu sein. Und dieses "einssein" beinhaltet als letzte Konsequenz sich von Verhaltensweisen und Streitgesprächen usw. rauszuhalten. 
Dies findet ihren "Niederschlag" letztlich durch Jesu Einzug des Heiligen Geistes permanent in den gläubigen Menschen statt in der Übergabe des alten Lebens in ein neues Leben. 

Es vergeht oft, zumindest in den Gedanken oder Tun und dem Aussprechen täglich statt.
Deshalb sagt ja auch die Schrift, lernen Gottes Gedanken zu denken ... 
Und schwierige, versuchende Orte und Menschen zu meiden. Es sei denn, dass er, Jesus uns genau dafür ausstattet und hinausschickt. Wie damals, als er immer zwei Männer zusammen in die damalige Welt aussandte zu heilen und von ihm zu erzählen usw.   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 20.04.2026 11:37


Es ist nicht meine Absicht dir jetzt irgendwie zu nahe zu kommen oder dich zu verletzen. 
Aber genau deine Gedanken zu dem Thema Joch Eins sein usw haben mit dem Ursprung und der Verwendung nichts zu tun.
Du fragst ja nicht einmal wie es zur Zeit Jesu verwendet wurde.

Im AT ist doch erzählt und beschrieben, wie die Arbeit auf dem Feld mit den eingespannten Rindern im Joch durchgeführt wird. 

Ich bin ja nun im christlichen Umfeld aufgewachsen.
Das bedeutet hinlänglich, es viele Predigten zu dem "Joch" , sein Aussehen und seine Bedeutung gegeben hat. 

Bin ich zB im Elternhaus als wiedergeborene Christin mit ungläubigen Geschwistern, Eltern und Anverwandten immer zusammen, oder auch permanent und ausschließlich in Schule, Studium und Beruf oder Hobbys, mit ihnen zusammen, ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, der weltlichen Welt - einszusein. 

Das ist unabhängig erstmal davon, dass es als Christ unser Auftrag ist - in der Welt Jesus bekannt zu machen. 
Der Missionsbefehl Jesu betraf, laut Evangelien sogar den Juden, denn er war ja täglich unter den Juden heilend unterwegs. 
Und bis Ende des 1.Jahrunderts n.Chr. trafen sogar etliche Juden - in den Synagogen - gemeinsam im Gottesdienst zusammen. 

Nur leider nahm dann durch die Bildung der Philosophen und später der Kirche die Trennung ihren Lauf, inklusive Verfolgung durch die Römer usw. Mit Kirchengeschichte kenne mich nicht so aus. 
Jedenfalls hat Satan kein Interesse daran, dass Jesus der Mittelpunkt sein sollte. 

Zum Glück, so können wir wohl festhalten, Jesus hat ihn erfolgreich besiegt. 
Nur wir Menschen leben halt in mehr oder weniger ständigen Auseinandersetzungen in geistlicher Hinsicht, möglichst permanent an IHM festzuhalten und in ihm zu leben. 

 
Was kann ich von dir lernen, Burgen?

Tja, das kannst nur du allein für dich beantworten. 

Ohne Jesus würde ich kaum hier mit euch zusammentreffen. 
Jeder Tag ist für mich ein Sieg in Jesus und mit ihm zu leben, mich nicht knebeln zu lassen durch Depression und ähnlichem. 30/60/90 Jahreszyklen im durchschnittlichen Leben = heißt für mich: im letzten Drittel jeden Tag aufzustehen und würdevoll in die Nacht zu gehen. Und nach wie vor lernen, die Gedanken  Gottes denken lernen, sowie ständig auf ihn ausgerichtet sein im Beten. 
Denn selbst im letzten Drittel kann der innewohnende Heilige Geist täglich die Seele reinigen und sich am Leben erfreuen. 







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 20.04.2026 07:53



Es gibt unzählige solche Begriffe, die man ohne das Hinterwiesen falsch deutet. Gleichzeitig ist das wieder ein Minenfeld für beide Seiten.

Ja, Pausenclown, 
könnte sein. Jedoch gerade dies Bild ist hervorragend für das "einssein" und gut übertragbar auf sehr viele Alltagssituationen. Ursprünglich wird uns meist erzählt, dass der älteren Kuh, die schon Erfahrung im Beackern eines Feldes hat, Furchen für das Lockern des harten Bodens ziehen, ein junges-unerfahrenes Tier, zur Seite gestellt wird. 

Bedenkt man dieses, kann dies sehr gut verglichen werden für den Auftrag der Menschen: Jesus selbst sandte immer zwei Männer in das "Minenfeld" der Welt aus, die Zusammen dasselbe taten, was sie von Jesus beigebracht bekommen hatten. 

Oder das Ehepaar: selbst in der Kindererziehung. Oder überhaupt im Mitteinander von Freundschaften, Beziehungen zwischen Menschen ... , da könnte die jeweilige unter "Jocharbeit" zu stehen, Arbeit am Frieden uns einssein im Geist bestehen. 



 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 20.04.2026 07:20


Montag   

Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben.   1.Mose 24,56   

[heutzutage könnte man um Gottes Schutz (seine Gnade) beten, bevor ins Auto 
zur Arbeit gestiegen wird, oder bevor das Kind das Haus zur Schule verlässt.
zB mit den Worten von Psalm 91]  

Jesus sprach: Es ist gut für euch, dass ich weggehe.  
Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch.  
Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.   Johannes 16,7  


Gebet: Lied: 171,4  

Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns durch deinen Segen.  
Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unsern Wegen.  

 ((c) Eugen Eckert) 
[ich glaube, dieser Mann ist es, der sich für alle 10 Min den Wecker für ein kurzes Gebet gestellt hat...] 


TagesL: Johannes 10,1-10 Der gute Hirte  :
1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:  
Wer nicht durch die Tür in den Hof der schafe hineingeht,  
sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Räuber und Dieb.  

7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, 
ich sage euch: IHC BIN die Tür der Schafe. 

10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten 
und zu verderben. 
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und 
es im Überfluss haben.  


fortlL: Epheser 3,14-21  Fürbitte und Lobpreis  
14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, 
von dem jede Vaterschaft  in den Himmeln und  
auf Erden genannt wird: 

16 "Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit,  
mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren 
Menschen; 
17 dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt  
und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ... " 




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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2026 07:38.

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 19.04.2026 09:12


2.Sonntag nach Ostern  Miserikordias Domini  

(Die Erde ist voll der Güte des HERRN. Psalm 33,5 - von 1-11)   

.........................................................................................   

Christus spricht: 
Ich bin der gute Hirte.  
Meine Schafe hören meine Stimme,  
und ich erkenne sie und sie folgen mir;  
und ich gebe ihnen das ewige Leben.   Johannes 10,11a.27-28a  

Wochenlied: 274 Der Herr ist mein getreuer Hirt ... oder 
          358 Es kennt der Herr die Seinen und hat sie stets gekannt  

Ev: Johannes 10,11-16 (27-30)  
      Pr/Ep: 1.Petrus 2,21b-25   
AT: Hesekiel 34,1-2 (3-9) 10-16.31   

Psalm 75  Verdirb nicht = Ein prophetischer Psalm 
in dessen Mittelpunkt Gottes gerechtes Gericht steht  
und mit einem Eröffnungslob beginnt ,... 

Auch Psalm 33 von oben beginnt mit einem Aufruf : 
Jubelt, ihr Gerechten, über den HERRN; 
zu den Aufrichtigen passt Lobgesang, 
V5 Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Gnade des HERRN. 

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

LOSUNG des Tages: 

Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirte zurückbringen  
und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken.   
Hesekiel 34,16  


Ihr irrtet umher wie Schafe, doch jetzt seid ihr zurückgekehrt  
zum Hirten, zum Beschützer eurer Seelen.    1.Petrus 2,25    




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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 18.04.2026 16:43


Hallöchen, 

Thalia und Bibelgesellschaft geben einen Überblick , wie es gemeint ist. 

NT jüdisch erklärt  

Es sind zwei Teile  
 a) dieses welches Diskussionsgrundlage und Einführung sein kann = für 38 €  
 b) das ganze Set, Bibel und der Diskussionsbuchteil = 99 €  

Denke, diesen ganzen 'Umfang' werden wir wohl nicht gerecht werden und abbilden können. 
Einfach deshalb, weil niemand von uns dieses ganz lesen und begreifen wird. 

Jedoch finde ich dies nach wie vor wichtig, sich in umfassender Weise, soweit es geht, 
sich Wissen dessen, was wahr, ist und sein könnte, anzueignen. 

Gerade in einer Zeit in der die allgemeinen Glaubens- und Wissensgrundlagen nicht mehr  
allgemein in den einzelnen Menschen durch den Glauben Gottes und Jesus abrufbar ist. 

Wir leben ja inzwischen wieder oder immer noch, in einem Umfeld, wo zB die Wiedergeburt  
durch den Heiligen Geist mehr oder weniger nicht erlebt wird und somit nicht flächendeckig  
verkündet wird.  

Ich habe auch schon mal gelesen, dass zumindest der Anspruch des AT der Bibel nicht  
durchblickt wird. Eher wie eben einfach nur zur Kenntnis genommen, aber nur die 
Glaubensrosinen geglaubt und genutzt werden. 

Das ist schade und irgendwie auch wie eine Amputation.  
Im Alltag am Gesamt daran zu denken und dranzubleiben ist nicht so einfach. 

Und ohne hinlänglich zu 'verstehen' was es mit dem Heiligen Geist aufsichhat, 
ist der Glaube Jesus eben nicht vollständig 'umgesetzt' einzuordnen. 

Jedenfalls gibt es mehr als nur mit dem logischen Teil zu be- und verarbeiten. 
Und deswegen ist es granios, dass es dieses 
Buch Teil 1 - Bibel und Teil 2 - Diskussionsteil gibt.  

Der Bibelteil verwendet manche Worte anders, als wir es gewohnt sind. 






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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 18.04.2026 08:19


Samstg   Sabbat   

Der HERR, dein Gott, 
ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.   5.Mose 4,24   


Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert 
wird, lasst uns 
dankbar sein und so Gott dienen mit 
Scheu und Furcht, 

wie es ihm gefällt.   Hebräer12,28   


Lied 281,5 

... Kommt, heiligt seinen Namen! 
Sein Auge hat uns stets bewacht, 
ihm sei Anbetung, Ehr und Macht. 
Gelobt sei Gott! 
Ja, Amen. 

( (c) Matthias Jorissen   

TagesL: Apostelgeschichte 8,26-39   Der Kämmerer aus Äthiopien / Taufe  
fortlL: Epheser 3,1-13   Des Apostels Dienst für die Nationen aus den Heiden  




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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 18.04.2026 08:05


Ja, Argo, das hast du mMn gut herausgearbeitet. 

Die um die 50 Autoren des obigen Buches sind allesamt Juden der heutigen Zeit und lassen uns einen Blick in das Schriftverständnis von damals bis in unsere Zeit tun.  

Dies zu lesen, zu bedenken und miteinander im Leben verbinden war und ist noch nie ganz leicht gewesen. Wir können mMn Gott dankbar und froh sein, dass die Heilige Schrift es so gut und fast unbeschadet in unsere Zeit und in die Zukunft geschafft hat, uns zu gut und Gott Jesus zu Ehre. 


Gruss 
Burgen 



 


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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 18.04.2026 07:59


Geist-Licht schrieb: 

Der Psalm selbst kommt aus der alten Welt. In den acht Versen finde ich keine ethische Tugend und das WORT Liebe fehlt.

Ja, warum sollte das Wort Liebe denn dort geschrieben sein? 

Die ganze Heilige Schrift IST Grundlagenausdruck der Liebe Gottes zu seinem Volk im AT sowie als Weiterführung des NT. Sie, die Schrift wird zur Einladung Gottes für alle Menschen, sofern diese Jesus glauben. Es geht um Jesus. 

Dabei nicht nur einfach um logisches Verständnis, sondern um 'das Leben'. 




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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 17.04.2026 06:42


Freitag  

Gott, du holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde. 
Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder.   Psalm 71,20-21 

Jesus sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! 
Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, 
und Jesus gab ihn seiner Mutter.   Lukas 7,14-15 


Gebet: 

Herr, unser Gott, lass nicht zuSchanden werden die, so in ihren  
Nöten und Beschwerden bei Tag und Nacht auf deine Güte hoffen  
und zu dir rufen.  

 ((c) Johann Heermann)


TagesL: Offenbarung 7,13-17 ... Die Erlösten aus Israel und allen Nationen  
fortlL: Epheser 2,11-22  Juden und Heiden - eins in Christus    
 


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