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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 19.07.2026 07:53


Hallo Argo, 

ja, du hattest mal zu deinem Beginn hier erzählt, dass ein gestorbener deiner Verwandschaft dir begegnet ist, oder dir etwas übermittelt hat. Oder so ähnlich. 

Ich hatte selber mal , als ich noch zur Schule ging und nicht wiedergeboren war, zwei mal reale Begegnung von einem Mädchen, die in meiner Schulklasse gewesen war. Alle hatten dieselbe Jacke, waren gleich groß und sahen wie ein jeweiliger Zwilling der verstorbenen Schulfreundin aus. 
Das war unglaublich, zumal ich immer noch sehr trauerte über die verstorbene Freundin. 
Vom Alter her war es zwischen Volkschule und Mittelschule damals, einmal auf einer Klassenfahrt und einmal während der Sommerferien. 

Dein Bericht oben enthält inhaltlich genau das, was wir nicht, zumindest niemals so, im Wort Gottes übermittelt bekommen haben, egal welche Übersetzung und Sprache jeweils vor oder neben uns durchs Leben, dem Glaubensleben führt anhand Jesus Christus. 

Esotherik ist niemals biblische Lehre und wird niemals von Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist als Wahrheit gelehrt. 
Im Gegenteil, die ganze Bibel - das Wort Gottes für die ganze Welt jeglicher Sprache der Menschen - bezeichnet dies als "Vermischung" und Götzendienst. 

Tatsächlich lebt die Seele weiter. SIe stirbt nicht.
Allerdings wird der Geist Gottes, sofern der Mensch sich vor dem Tod bekehrt hatte, zu IHM zurückkehren. 
Hat er sein irdisches Leben ohne Übergabe an Jesus gelebt, ehrlich und wahrhaftig mit Jesus gelebt, mit ihm Beziehung gehabt durch das Wort Gottes, hat er eben nicht den Heiligen Geist in sich. 

Warum hat Jesus damals wohl den Menschen aufgetragen in die Welt hinauszugehen und von IHM überall zu erzählen? 
Am Anfang steht das Wissen über Jesus, wer er ist, das Zeugnis Gottes über seinem Sohn, dem Erstling der Schöpfung 
Dann folgt darüber der Glaube an IHN, die wichtige Beziehung zwischen IHM und dem jeweiligen "wiedergeornen" Menschen 
Und es folgt das Vertrauen, darin, dass er ist, was er tut und sagt, gesagt hat. 

Die Esotherik und alles was damit zusammenhängt mag eine Art Weiterführung der Sprachverwirrung von ehemals dem Turmbau zu Babel sein. 

Es gibt auch ein Lexikon bezüglich Esotherik. JA, es ist nicht einfach den Überblick zu haben und behalten. DIe Menschen lassen sich leicht durch Gefühle usw. Verführen. 

Und das Zeugnis der Märtyrer, damals und heute zeigt auf, wie , ja wie kostbar der Glaube an Jesus Christus ist. All die Jahrtausende der umgebrachten Menschen, nur weil sie Jesus glaubten ... 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 19.07.2026 07:29


7.Sonntag nach Trinitatis. 
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.  EPheser 2,19.  

Ev: Johannes 6,1-15 
Ep: APostelg 2,41-47 
AT: 2.Mose 16,2-3.11-18 
Pr: Hebräer 13,1-3 
Psalm 87. 

:::  LOSUNG :::  

Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!  Ps 6,2. 

Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht,  
auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.  2.Korinther 5,21. 

Lied: 350,1. 
Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid, 
damit will ich vor Gott bestehen, wenn ich zum Himmel werd eingehn.  Leibzig 1638.  


So sei es !!!  


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 18.07.2026 12:32


ach, ich dachte, dass ich mich vorhin ausgeloggt hatte ;) 

Ja, Cleo, 

bevor ich die Tageslese abgeschrieben hatte, las ich diesen Beginn des Threads. 
Das Thema hatte mich angesprochen - jedoch nicht besonders dann die nachfolgenden Sätze. 

Und dein Beitrag empfand eher so, als sei der Ball sozusagen flach gehalten. 

WIr schreiben ja fast alle unsere Erfahrungen anhand unseres Lebens mit der Schrift. 
Heißt, wir geben weiter, was wir zum Thema des Threads entweder selbst durchlebt haben, 
oder was uns in der Bibel und durch ihre Worte klar oder klarer geworden ist. 

Dein Beitrag hilft, Argos Beitrag eher nicht, nur das Thema finde ich gut. 

Aufgrund meines Beitrags in der TGL bezüglich Astronaut und so, kam ich durch die Internetsuche 
zu dem Mann nämlich zur Evolution, bezogen auf die ersten Menschen (ohne Bibel, parallel 
gedacht die Menschen außerhalb des Gartens - wie überliefert. 

Und da, in der Suche wurde nämlich geschrieben, dass es nicht sein kann, dass Menschen vom Affen  
Abkömmlinge sein könnten. 
Auch sei erwiesen, dass Mischwesen zwischen Affen und Menschen es nicht gäben könnte. 
Jedoch ca zu 97% gleiche DNA hätten. 
Aber selbst die Affen seien in zwei Linien gesplittet, und die Linie ohne Schimpanse usw. 
würde am ehesten den Menschen entsprechen. 


Das empfinde ich rein spekulativ. Und Gott, der Schöpfer, dem das ganz uns bekannte und unbekannte Universum gehört, weil er es erschaffen und geschöpft hat und weiterhin tut lügt nicht, niemals lügt Gott, der jetzt der Vater der Menschen ist. 

Das was in Eden geschah, wird mir jedenfalls immer wichtiger. Allerdings tragen auch manche Online-Beiträge dazu bei. Teilweise bringen sie Neues und teilweise bestätigen sie meine Glauben. Und dann bin ich natürlich darüber dankbar. 
Ich wünschte, dass jede Generation fest im Glauben der Bibel verankert sein könnte. 
Gerade im Hinblick der Prophezeihungen und dem was auf uns alle zukommen wird, 
ist dies besonders wichtig für die Nachfolge Jesu. 

Aber die Worte, die jemand in seinem Herzen denkt und trägt, und aufgrund seiner eigenen Erfahrungen als feststehend beurteilt, kann niemand außer man selbst wissen. Wer Jesus glaubt, wird nicht verloren gehen.  Das steht schon mal fest. 


burgen. 


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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 18.07.2026 09:30


Hallo Argo, 

grüsse dich zurück hier bei uns. 


Dein Beitrag ist flüssig (für mich) - gut durchdacht. 

Aber - Jesus Christus, Gott Vater und Heiliger Geist kommen mehr oder weniger ausschließlich als Randfigur vor. 
Vielleicht, weil du in einem christlichen Forum schreibst? 

Wie dem auch sei. 
Schön, dass du wieder da bist. 

Burgen 






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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Burgen am 18.07.2026 09:25


liebe Cleo, weiß, dass dies vielleicht nicht passend hier ist, 
weil zu privat?, Jedenfalls bete und hoffe für dich, 
dass du deinen Umzug innerlich und äußerlich mit seiner, des Christus Hilfe, 
gut wirst meistern können. 
So sprich vielleicht selbst "Leben" in dein Zellsystem und Knochen hinein. 
In deine Seele seine Kraft - und Freude im Hinblick auf Zukunft und Beständigkeit.  

burgen 




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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 18.07.2026 09:16


Samstag. 


Gott schuf sie als Mann und Frau _ und segnete sie und gab ihnen den Namen "Mensch".  1.Mose 5,2. 

Einer komme dem anderen mit Ehrerbietung zuvor.   Römer 12,10   


Lied:  
Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn, 
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.  

Gut, dass wir nicht nur uns haben, dass der Kreis -sich niemals schließt, 
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist. 

(ein damaliger "Ohrwurm) 
(c) Manfred Siebald 1990; SCM Hännsler, Hlzgerlingen  


TagesL: Offenbarung 3,1-6  Sendschreiben an Sardes 
V1 Und dem Engel (vermutlich. Gemeindeleiter) in Sardes schreibe: 
Dies sagt der, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: 
  Ich kenne deine Werke, dass du den Namen hast, 
  dass du lebst, und bist tot. 

V2 Wach auf und stärke das Übrige, das im Begriff stand zu sterben!  
Denn ich habe vor meinem Gott deine Werke nicht als völlig befunden. 

V3 Denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, 
  und bewahre es und tue Buße! [kehre um - zu mir, Christus!] 
Wenn du nun nicht wachst, werde ich kommen wie ein Dieb, 
und du wirst nicht wissen, zu welcher Zeitstunde ich über dich kommen werde.  

{da sind auf jedenfall, so denke ich jedenfalls, all die angesprochen, 
die sich für Christen halten - und es leider doch nicht sind}.  

V4 Aber du hast einige wenige Namen in Sardes, 
die ihre Kleider nicht besudelt haben; 
  und sie werden mit mir (Christus) einhergehen in weißen Kleidern, 
  denn sie sind es wert. 

V5 Wer überwindet [würde sagen, sich selbst, seinen Stolz überwindet], 
der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, 
   und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens !!! nicht !!! 
auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater 
   und vor seinen Engeln. 

V6 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist [Gottes] den Gemeinden sagt! 

[um Hören lernen, zuhören lernen, hat er den Menschen sein mächtiges und 
 doch schlichte Wort der Wahrheit der Bibel,  sein Wort  gegeben. 
 der Grund ist seine urschöpfliche Liebe zum Menschen seiner Familie].   

fortlL: Johannes 5,9b-18 Jesus "verteidigt" sein Tun der Heilung, 
indem er seine Gottessohnschaft bezeugt 
V17 Jesus aber antwortete ihnen: 
Mein Vater wirkt - bis jetzt, und ich wirke. 
V18 Darum nun suchten sie noch mehr, ihn zu töten, Weil er nicht den 
       Sabbat aufhob, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte. 
       und sich so selbst Gott gleich machte.  




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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 17.07.2026 07:07


Nachtrag zu "Ulrich Walter" , von oben der Gebetsbeitrag von ihm. 
Kannte mal einen Mann gleichen Namens in meiner damaligen Gemeindegruppe. 

Der Name bei Google gibt zu dem ehemaligen Dr. prof. und Astronaut der heutigen Zeit sehr interessante Informationen, für diejenigen, die neugierig sind. Auf derselben Suchseite sind ebenfalls wichtige interessante Informationen zum Leben im Weltraum, auch zum Tode ohne Wiederkehr von Hund Laika und Affen. 



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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 17.07.2026 06:43


Freitag 


So schau nun vom Himmel und sieh herab  
von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! 
Wo ist nun dein Eifer und deine Macht?  Jesaja 63,15. 

Jesus spricht: Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; 
ich komme zu euch.
  Johannes 14,18. 

Lied BG 635,1 

Gott, wo du wohnst, steht das Tor zum Leben offen. 
Gott, wo du einkehrst, ist Friede da. 
Auf dein Versprechen wollen wir hoffen; 
in Jesus bist du ganz nah. 
Komm zu uns, Gott, und öffne uns den Himmel, 
auf deine Gegenwart wollen wir trauen.  
(c) Ulrich Walter. 

TagesL: 1.Johannes 5,6-10  der weltüberwindende Glaube
                            an das Zeugnis Gottes über seinen Sohn 
Dieser ist es, gekommen durch Wasser und Blut: Jesus Christus; 
nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut. 
Und der Geist ist es, der dies bezeugt, 
denn der Geist ist die Wahrheit.  V6 
Denn es sind drei, die es bezeugen: 
der Geist und das Wasser und das Blut; 
und die drei sind einstimmig. V7 
Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; ... V10 
wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, 
weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, 
das Gott über seinen Sohn bezeugt hat. ... 


fortlL: Johannes 5,9b-18  Heilung eines Kranken am Teich Betesda. 



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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Burgen am 16.07.2026 07:54


Guten Morgen, 


mir geht dieses Thema immer noch nach!  

Vorhin las und schrieb ja die Losungstageslese in den Thread und dachte weiter darüber nach. 

In dieser Woche  _ von Sonntag bis Samstag _ war Psalm 139 ein für mich jedenfalls wichtiges Thema aufgrund dessen eben dieser Psalm. Er ist für die meisten Christen ein wichtiger Psalm. Warum? 
Weil er den  g a n z e n  Menschen in den Blick nimmt. Nicht nur Information transportiert, aber die passenden Informationen nicht herunterspielt, sondern, je länger man sich mit diesem Psalm gedanklich, lesend memorierend und sogar entsprechende Gefühle zulässt, glücklich und dankbar in den Tag gehen kann. 

Ein paar Verse machen natürlich nicht glücklich, sie scheinen ein Bruch zu sein, den kein 'christlich orientierter' Mensch 'eigentlich' nicht denken, geschweige aussprechen will. Dennoch bietet die Schrift diese harten Verse über andere an. 

Wichtiger noch empfand heute zum allerersten mal, dass Gott sogar den Mensch als Embryo, dem Zellknäul, beachtet. Und man könnte fragen, wenn doch Gott schon vor der Geburt alles, wirklich alles sehen kann und weiß, was er da schafft und formt, dennoch es so sehr viele Menschen schafft, erschafft, die oftmals ganz schwere Lebenswege zu durchleben haben werden. Sei es wegen einer organischen Fehlplanung, eine geistige Beeinträchtigung haben werden - obwohl auch sehr viele später das Wunder einer Neuschöpfung oder Heilung erfahren werden. Oder manche Menschen in einem Land ganz andere Probleme haben werden, in ihnen wie in einem gedanklich/gefühlsmäßigen Gefängnis zubringen werden. Es gibt ja unendlich viele dieser sogenannten Formen. 

Dennoch, wie in Psalm 73 zB auch hier: Ps 139, der Dank, Anbetung und Anerkennung Gottes sind glaubhafte Wegweisungen in ein passendes lebendiges Leben in Beziehung mit Gott und natürlich Jesus. 
Kommt wohl immer auch darauf an, was einem meist innerlich vor Augen beschäftigt. Wobei Gefühle festzuhalten, sich in ihnen zu verlieren, und letztlich in Hoffnungslosigkeit sein von Gott geschenktes Leben zu verschwenden, kaputt machen kann. 

Und das Wort: der Mensch denkt (fühlt), Gott lenkt - könnte sicher eine hilfreiche Wahrheit bereiten und Hoffnung ins Leben verwandeln. Jeden Tag neu, bis es zur Gewohnheit wird. Denn Gefühle sind ja letztlich nur Information. Jesus allerdings ist gegenwärtig und real. 

Diese Gedanken bildeten sich mir heute durch Ps 139 und durch den besonderen Vers, der das Kmäuel der menschlichen Zelle auf den Weg des Embryo über den Feten zum geborenen Menschenkind formt und wenn's hochkommt heutzutage zwischen 70 und um 100 Jahre alt werden könnte. ;)  





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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 16.07.2026 06:23


Donnerstag 


Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,
eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. 
Darum fürchten wir uns nicht.   PSalm 46,2-3 

Jesus spricht zu seiner Mutter (am Kreuz): Frau, siehe, das ist dein Sohn! (Johannes)! 
Danach spricht er zu dem Jünger- Johannes: Siehe, das ist deine Mutter! 
Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
(Etwa um die 20 Jahre alt, er war der Jüngste der Jünger und derjenige, 
welcher an Jesu Brust lag, als das Abendmahl eingeführt worden ist, 
bevor Jesus verraten wurde) 


Liedgebet: BG: 290,4 

Wenn ich vor deinem Kreuze stehe und mich in deinem Bilde sehe, 
dann lässt du mich den andern sehn.  
Du hast ein Beispiel uns gegeben, dass wir wie du für andere  leben 
und uns als Liebende verstehen.  

(c) Johannes Jourdan. 


TagesL: Matthäus 18,1-6  Wahre Größe im Reich der Himmel  

fortlL: Johannes 4,43-54  Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten 
V50 Jesus spricht zu ihm: Geh hin! Dein Sohn lebt. 
       Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus ihm sagte und ging hin. 

V53 Da erkannte der Vater, dass ... 
V53 Und er glaubte, er und sein ganzes Haus. 
V54 Dies tat Jesus wieder als zweites Zeichen als er aus Judäa nach Galiläa gekommen war. 

Frage: sehen wir heute Jesu Zeichen? Was sehen wir? Wohin, auf was sehen wir? 




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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.07.2026 06:24.
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