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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 04.03.2026 07:29

Am 21. März 2021 wird ein fast 700 Meter großer Asteroid an der Erde vorbeifliegen. Alle 31 Jahre wiederholt sich dieser Vorgang. 31 mal 4 = 124 + 2021= 2145 der Treffer.


Ich frage nochmal nach, will nicht hartnäckig sein, aber.... Wieso mal vier...?

In Google lese ich als Kurzinformation zu diesem Astereoiden: "Der Asteroid wird als „potenziell gefährlich" (Potentially Hazardous Asteroid - PHA) eingestuft, es bestand jedoch beim Vorbeiflug 2021 keine Einschlagsgefahr. Die Flugbahn ist gut berechnet und sicher bis in das Jahr 2196 bekannt." siehe hier

LG Cleo


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 04.03.2026 07:22

Guten Morgen, 

Diese Jahreszahl, 2145, auf welche hier der Bezug ist, wurde mir von meinem Himmlischen Vater mitgeteilt und erhält nur dann einen Sinn, so die auch weiter erzählt wird.

Dieser Satz hatte mich ja schon stutzig gemacht. Es erinerte mich an die vielen weitergeleiteten Nachrichten auf dem Handy "wenn du.. dann leitest du sie weiter.." und so.

Aber jetzt habe ich besser verstanden, worum es geht.

Ja- das Problem, welches ich sehe ist, wenn etwas eben dem Wort Gottes widerspricht. Jesus hat selbst gesagt, dass keiner den Tag, noch die Stunde kennt.
Wüssten wir, dass es erst in vielen Jahren geschieht, dann könnten wir heute unser sündiges Leben sorglos weiterleben, nur in diesem genannten Jahr dann würden sich alle bekehren.

Nein- es ist ein Geheimnis, wann Jesus wiederkommt. Die Vorzeichen dazu treten bereits ein, deshalb rechne ich jederzeit mit dem Kommen.

Die Situation, die du schilderst aus Offenbarung sind Teile des Gerichtes. Davor treten noch andere Dinge ein. 

Wir müssen ganz arg in der heutigen Zeit aufpassen, dass wir und nicht von eigenen Interpretationen, gepaart mit Halbwissen (nicht böse gemeint!) zu bestimmten Themen (hier der Astereoid) eine ganze Prophetie machen.

Wenn Gott zu uns spricht, dann tut er es auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

So, wie damals im alten Testament braucht er aber seltenst einzelne Personen, um Prophezeiungen bekannt zu geben, er benutzt vor allem sein Wort.
Und wenn Gott zu uns spricht, dann sagt er seinen Willen, dann führt er zur Buße, er macht uns aber auch Freuden.

Aber er würde seinem eigenen Wort nie widersprechen.

Die heutige Zeit und unsere europäische Kultur ist viel geprägt von "ich bin was Besonderes". Da müssen wir Christen genauso aufpassen, nicht "angesteckt" zu werden. Denn so viele sind aufgetreten als "Besonders", nur "mir" hat Gott Geheimnisse gesagt und nur "ich" habe eine bestimmte Autorität und so weiter. Sowas haben wir sicherlich alle schon erlebt.

Es gibt auch die Gabe der Weissagung. Die will ich nicht ignorieren. Aber da gibt es auch klare Linien für alle, wie sie geprüft werden und die Strafe bei Falschnutzung ist zu hoch, um sie leichtfertig zu gebrauchen.

Lieber Gottes-Licht, Gott spricht zu uns, keine Frage.

Aber du kannst für dich selbst ja überlegen: Wann kam diese Interpretation? Vielleicht nachdem du einen Artikel über diesen Astereoiden gelesen hast? Und dann hast du gerechnet, schriebst du? Glaubst du, dass, wenn Gott selbst sagt, dass niemand den Zeitpunkt kennt, nicht noch andere auf die Idee gekommen wären, eine Rechnung zu machen..? 
Das ist wirklich nicht böse gemeint.

Wenn Gott zu dir spricht, dann genieße seine Nähe. Hat er dir aber vielleicht persönlich etwas zu sagen? Gibt es in deinem Leben Themen, die er mit dir besprechen möchte?
Wie sieht es eigentlich aus mit dem Thema Sündenvergebung allgemein? Da weiß ich ja garnicht, wie du dazu stehst, ob das Thema mit Gott "bereinigt" ist. Das ist ja das allerwichtigste Thema.
Bei Gott kann man sich wohlfühlen- keine Frage.
Aber Gott ist nicht auschließlich dafür da, uns ausschließlich Wohlfühlmomente zu geben. Gott ist so viel mehr.

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 03.03.2026 07:19

Guten Morgen, 


Du schreibst: Cleopatra Genau in der Bibel wird das Eintreffen eines Asteroiden beschrieben. Auf mein Bitte an unseren Himmlischen Vater, erhielt ich diese Jahreszahl. Es ist wichtig diese mitzuteilen, weil schon die Menschen, welche um 2070 geboren werden dieses Ereignis miterleben können. So ist es möglich, das einige sich im Vertrauen auf Jesus Christus darauf vorbereiten.

Welchen Bibelvers meinst du?
Also meinst du, dass in dem Jahr ein Asteroid auf die Erde kommen wird und dir wurde der genaueee Zeitpunkt genannt?

LG Cleo


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Re: Chat-Anmeldung

von Cleopatra am 27.02.2026 07:14

Guten Morgen, Mona, 
ich schreibe dir eine PN.
Liebe Grüße, Cleo


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 26.02.2026 08:51

Guten Morgen, 


Diese Jahreszahl, 2145, auf welche hier der Bezug ist, wurde mir von meinem Himmlischen Vater mitgeteilt und erhält nur dann einen Sinn, so die auch weiter erzählt wird.

Das habe ich nicht ganz verstanden: Was genau soll weitererzählt werden? Inwiefern macht diese Zahl Sinn, wenn sie weitererzählt wird?

Ich habe diese Zahl nicht verstanden.
Soll es eine Jahreszahl sein?

Also ich glaube mehr den Prophezeiungen der Bibel.

LG Cleo


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Re: Woher kommt wahrer Friede?

von Cleopatra am 25.02.2026 07:27

Guten Morgen, 
Beroeer hat es schon ganz gut zusammengefasst.
Wir müssen ja differenzieren:

Es gibt den irdischen Frieden, das Gegenteil von Krieg, und es gibt den inneren Frieden im Herzen, das ist unter anderem der Frieden, den Jesus angesprochen hat (meinen Frieden gebe ich euch).

In dem Moment, als die Sünde auf die Welt kam, wurde dieser innere Frieden gestört, weil die Verbindung zu Gott gekappt wurde.
Es kann sein, dass einige Menschen, die ohne Gott sind, ein bestimmtes Gefühl haben können, aber dieses Gefühl ist nicht der innere Frieden, den Jesus gemeint hat.

Dieser innere Frieden ist nur durch den heiligen Geist möglich. Es gibt zahlreiche Berichte von Christen, die Schlimmes erleiden mussten, die diesen inneren Frieden ausgestrahlt haben.
Es ist ein Friede, der auch nicht abhängig ist von äußeren Umständen, sondern von innerer Beziehung zu Gott.

Der irdische Friede- der so sehr herbeigesehnt wird in dieser Welt- der wird letztendlich nicht komplett da sein. Es wird leider immer Kriege geben, weil es immer Sünde auf dieser Erde gibt und Jesus es genauso vorausgesagt hat (es wird Kriegsgeschrei geben). Deshalb tun sich auch mensche Christen schwer, für einen Weltfrieden zu beten, da sie wissen, dass es anders Vorausgesagt wurde und Gott sich ja nicht selbst widerspricht.  Prophezeiungen wegbeten gibt es ja nicht.

Das, was manche dann als Frieden missinterpretieren ist  dann noch die Nummer drei, das wohlige Gefühl. 
Das, was auch in der Esoterik zB sehr gerne und oft angestrebt wird, welches dann, wenn es da ist, auschlaggebend ist für ein persönliches "ja, ist wahr" und "nein, stimmt nicht". Aber wir lassen uns nicht von Gefühlen beeinflussen, unser Maßstab ist nicht ein persönliches Gefühl (was dann wieder abhängig ist von Prägung, Kultur, Wohnort, Zeit...), sondern die Bibel. Und an der orientieren wir uns.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 23.02.2026 07:27

Guten Morgen, Burgen, 

ja, der Satz klingt so fern von unseren Moralvorstellungen, denke ich.
Ich glaube, dass es hauptsächlich daran liegt, dass wir unsere eigenen Maßstäbe und unser Weltbild auf Gott pojezieren wollen.
Aber so funktioniert es nicht.
Gott ist der Rahmengeber und Gott verändert sich nicht im Gegensatz zu der Menschheit, die je nach Epoche und Kultur und Wohnort einfach immer anders denkt, fühlt und interpretiert.
Wir müssen es eben schon aus seiner Perspektive annehmen, und wie diese ist, können wir in der Bibel wunderbar nachlesen.

Ja genau- der Ursprung des ganzen Übels liegt eben auch in den Anfängen der Menschheit.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?

von Cleopatra am 22.02.2026 08:09

Guten Morgen, 

das Thema KI wäre ein eigenes, neues Thema, welches gerne in einem separaten Thread besprochen werden kann.
Bitte habt Verständnis, dass die Themen sich an den Titeln orientieren, damit man später ggf Gesprächsinhalte wiederfinden kann.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 19.02.2026 07:38

Guten Morgen, 

also bei mir ist die ganze Bibel der Maßstab.


Argo: Man soll aus dem Kuchen – Römer Brief des Paulus – nicht nur die Rosinen herausnehmen Kapitel 3, 22-24, die sehr leicht zu holen sind sondern den ganzen Kuchen verzerren...

Genau das ist es, das ist der richtige Umgang mit der Bibel.
Nicht nur die Verse hinauspicken die uns passen und in unser eigenes Weltbild passen, sondern eben wirklich die Bibel als Maßstab nutzen- das ist der richtige Umgang mit der Bibel, das sehe ich da so wie du geschrieben hast.

Nun- was du über den allgemeinen Lebenswandel schreibst, ist ja erstma richtig, es fehlt nur eben das fundamentale Wichtige.

Es geschieht keine Sündentlgung durch besseres Leben.
Es gibt auch kein "Schwamm drüber- du hast zwar einmal gesündigt, aber du kommst trotzdem in den Himmel".

Vorhandene Sünde muss nunmal vergeben und somit ausgelöscht werden.
Und das ist nur durch die persönliche Anname Jesu stellvertretender Sühnetod möglich.

Wenn ein König einem Kind die Adoption anbietet, dann muss das Kind zuerst die Adoption unterschreiben und diesen Schritt tun, anschließend sollte es sich selbstverständlich wie ein Königskind verhalten, denn wenn es weiter auf der Straße lebt und bettelt- was für ein Königskind ist es dann?
Umgekehrt bedeutet aber nicht, dass wenn ein Mensch sich einfach wie ein Königskind benimmt, es automatisch eines ist.

Diese Sache mit der persönlichen Sündenvergebung, die ist nunmal ganz wichtig und darf nicht vergessen werden, sonst ist alles sinnlos.

Vielleicht hilft dir auch, wenn du dich nochmal auseinandersetzt mit dem Thema Taufe (bitte nicht jetzt hier in diesem Thread dieses Thema besprechen), denn da wird es ja auch so deutlich, wie wichtig diese persönliche Entscheidung ist.

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 18.02.2026 07:38

Lieber Argo, 

so, wie du es beschreibst, findet es sich aber nicht in der Bibel.


Argo: Wenn wir allein auf eine Insel leben würden, würden wir sicher mit den Eigenschaften und Fähigkeiten die wir als Menschen mit unseren Geburt erhalten haben leben und weder schlechteres noch besseres Leben erreichen. Unsere Natur würde immer die gleiche bleiben bis sie stirbt. Ohne Sünden. Wir hätten unser Gewissen nicht gebraucht.

Jetzt leben wir aber nicht allein und deswegen unsere Natur verändert sich und weil die Menschen unterschiedlich sind und nicht vorprogrammierbar sind, entstehen die verschiedenen Sünden


Dein Lieblingsthema scheint ja das Gewissen zu sein.
Aber nein- der Mensch wird in der Sünde geboren. Das kannst du schon bei Kleinkindern sehen, sie entscheiden sich irgendwann, zu sündigen. Ganz von sich aus, ohne dass ihnen das jemand mal gesagt oder gezeigt hat.


Römer 3,10: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer."
1. Johannes 1,8: „Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns."
Römer 3,22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:
23 Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen,
24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

Römer 5,12 Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben 
13 – denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. 
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.

usw.

Argo ich empfehle die grundsätzich, dich nochmal mit dem Römerbrief auseinanderzusetzen. Lies den nochmal, denn ich merle an mehreren Stellen, dass das, was du schreibst, im Römerbrief wunderbar erklärt ist.

Argo:Um diese Sünden zu verkleinern hat Gott uns ein Werkzeug gegeben - das Gewissen - mit dem wir unsere Sünden kontrollieren können. So können wir uns ein gutes Leben verwirklichen. Verwenden wir das Gewissen nicht und machen wir weiter viele Sünden dann erreichen wir ein schlechtes Leben. Das bedeutet unsere Natur verändert sich zum Besseren oder zum Schlechteren sie kann aber nicht neu werden.


Du verwechselst das Thema "Saat und Ernte" mit dem Thema Sünde.
Nein- Sünde kannst du nicht einfach von Anfang an beherrschen durch ein Gewissen.
Das Gewissen wurde uns gegeben, um weniger zu sündigen, das ist so. Aber der Umkehrschluss ist falsch.
Du siehst das Leben als Europäer in deiner kleinen Welt- nicht böse gemeint.
Aber gerade zum Thema Gewissen habe ich dir ja schon ganz oft versucht, zu erklären, wo der Harken ist: ZB als Extrembeispiel nehmen wir mal an, jemand wird im IS groß. 
Das Baby kann ja nichts für, dass es komplet andere Moral-und Ethikvorstellungen beigebracht bekommt als wir weichen, braven, ruhigen Europäer.

Oder machen wir es weniger drastisch: Wenn ich mir so Videoclips anschaue von Amerikanern, wie die miteinander kommunizieren, dann wird mir richtig schwindelig. Die Kraftausdrücke, die wilde Gestik, die lauten Worte.... Hier im braven, ruhigen Europa würde ich nicht so mit mir reden lassen, ich würde auf einen respektvollen Umgang pochen. 
Aber dort ist es normal, es wird anders empfunden.
Wieso? Weil Kultur und Umfeld anders sind.

Und wir Europäer wollen von hier aus bestimmen, was nun richtig und was falsch ist...?

Noch etwas fällt mir auf in deinen Worten:

Argo: wenn ich mich selbst betrachte und die Theologie nicht berücksichtige dann muss ich feststellen, dass ich nicht unbedingt großer Sünder im Sinne dessen was uns als Menschen in der Theologie vorgeworfen wird

Hier machst du auch einen Fehler, denn du verwechselst deine Sicht mit Gottes Sicht:

Wir machen einen Unterschied, wie groß eine Sünde ist, wie schwer sie wiegt.
Aber da Gott heilig ist, kann keine einzige Sünde bestehen, und sei sie auch so klein.

Der Mörder "sitzt quasi neben dem, der einmal schlecht über jemanden gedacht hat".
Ja- wir können es uns kaum vorstellen. Aber das ist es ja eben. 
Deshalb hat jeder nötig, die Sünde, die auf uns lastet vergeben zu bekommen.
Vor Gott können wir nur heilig und ohne Sünde stehen.

Und deshalb ist ein prima Leben absolut wertlos, wenn du noch die alte Sünde (und sei sie noch soooo klein) an dir haften hast.
Und du wirst diese Sünde nicht mit guten Taten los.
Du wirst sie nur los durch die Sündenvergebung.
Deshalb pochen wir auch immer auf die Notwendigkeit der Sündenvergebung.

Lies nochmal den Römerbrief durch, da ist alles wunderbar beschrieben, auch wie Burgen erwähnt hat die Sache mit dem Hohepriester.


Liebe Grüße, Cleo


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