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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte

von Leah am 17.03.2022 19:50

Hallo pray, 
ich habe festgestellt, dass der Herr der einzige ist, der diese Frucht wirklich gebracht hat.
Und für mein Leben stelle ich eher fest, dass ich nur Versagen bringen kann.
Und ich staune, dass genau darin die Kraft liegt. Ich bringe ihm mein  hoffnungsloses Versagen und dann schenkt er Frucht. Dass das so selten ist, liegt nicht an IHM.  Ich kann seine Früchte nicht tragen, da würde ich einknicken.

Und was ich echt schwierig finde, ist, Scheinfrüchte zu erkennen.
Ich bin durch und durch humanistisch geprägt. Humanismus stellt die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt. Liebe ist dann, für den anderen in diesem Sinne da zu sein.
Das können die Thailänder viel besser als ich.  Aber auch die innigen familiären Bande von Muslimen sind beeindruckend, was die gegenseitige Hilfe und Fürsorge betrifft.
Aber ist das die Liebe, die Gott meint?

Mich beeindruckt die Definition. Lese ich Korinther 13, dann lese ich von grossen liebevollen Taten,  ja sogar davon, für einen anderen das Leben zu lassen. Und doch sind sie alle wertlos vor Gott, wenn die Liebe fehlt. Ja was? Die Liebe soll sich in Taten äußern und hier werden Heldentaten beschrieben, die von großer Liebe zeugen. Niemand gibt sein Leben hin für einen anderen ohne Liebe. Und doch, es wird gesagt, DIE Liebe ( die Gott meint) fehlt eventuell trotzdem.

Du schreibst sehr schön, dass wir im Herrn bleiben müssen, damit wir Frucht bringen und liebevoll Beziehung leben können. Da gibt es einen Vers, den ich noch gar nicht richtig erfasst habe. Aber ich denke, das ist der Schlüssel. Und nur so ist die Frucht echt.
1 Joh 4,10.11
Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass ER UNS GELIEBT UND SEINEN SOHN GESANDT HAT als eine Sühnung für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben. 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 19:56.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Wohin geht unser Blick?

von pray am 17.03.2022 18:54

Ich glaube, du meinstest sinnbildlich:

 

Ich kann auf das sehen, was ich habe und nicht, was ich nicht habe.

Ich kann auf die guten Eigenschaften eines Menschen sehen und muss mich nicht nur auf die schlechten fokussieren.

Ich kann das Gute aus einer Predigt mitnehmen und muss nicht über das jammern, was ich Nichtssagend fand.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 17.03.2022 16:57



Ja, unterwegs in der Stadt trage auch lieber eine Maske. Zumindest in der Fußgängerzone. 

Da fühle ich mich jedenfalls sicherer.

An dem Unterstand der Bushaltestelle ist eine kurze kleine Metallbank.

Eine alte Frau saß ziemlich an der einen Ecke.

Dann kam eine andere, alte Frau. Sie wirkte zuerst so, als würden sich die beiden Frauen kennen

und nun wieder zusammenfinden.

Die "neue" Frau beharrte darauf, dass die andere Frau ihre Handtasche auf die andere Seite

nehemen solle und überhaupt an die Kante rutschen.

Oh, da ging es richtig ab zwischen ihnen.

Und dann kam ein alter Mann, er wollte sich zwischen die beiden Damen setzen ...

Die zweite Frau stand dann auf und ging einige Schritte weiter ...

Soetwas wäre früher sicherlich nicht herausgewachsen ...


 

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Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Wohin geht unser Blick?

von Hannalotti am 17.03.2022 16:49

Sehr schöne Bilder:

Ein Weg nach draußen!  

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wohin geht unser Blick?

von Burgen am 17.03.2022 16:45



Gestern Abend ein ähnliches Bild gesehen. 

links, weit weg, war die Hausreihe total rot, sah wie ein Feuer aus. Dachte an die Ukraine ... 

und an die afrikanischen Sonnenuntergänge. 

Um jedoch die rote Sonnenfläche komplett sehen und genießen können,

mußte ich immer weiter gehen, weil auf meinem Weg linksseitig Alleebäume standen, stehen.

Dann endlich fanden meine Augen eine freie Sicht, über alle Gärten und Straßen, Büsche hinweg.

War das schön!

Interessant war, dass rechtsseitigdie untergehende Sonne nirgends freie scheinen konnte.

Zurück zu deinem Bild:

Die Augen wollen hindurch zu dem Bunten schauen. Die Bäume davor, dunkle Stämme stören.

Und das ist das Ergebnis von Sünde, die die Sicht einschränkend verhüllt, verhindert.

Es kann auch ein Bild sein für ein enges 💓, oder Verkrampfung , Gebundenheit usw.

Offensichtlich nichts Gutes - oder wie eine Scheibe, noch nicht fertig gereinigt ....  

Vielleicht ist das aber auch der Gottesblick auf ein Herz, welches noch nicht fertig ist ;)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 16:47.

Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Hannalotti am 17.03.2022 16:26

Oha, wir haben hier ja schon 31 Seiten zum Thema gefüllt....und eben verschiedene Ansichten - die jedoch auch freundlich nebeneinander stehen bleiben konnten, wie schön!

Ja, pray, ich sehe da auch kein Problem. Wir keifen uns hier ja nicht an.

@Cleo: Ich finde aber gerade in einer Gemeinde kann man jetzt, nach dem 21.03., überlegen, ob es überhaupt irgendwelche G´s geben muss.
Denn eines ist keine Meinung, sondern erwiesen und mittlerweile von allen Virologen bestätigt: Die Impfung ist kein Fremdschutz, schützt also nicht andere Menschen. Es wäre dann tatsächlich unfair von ungeimpften Geschwistern einen Test zu verlangen und von Geimpften nicht. Also ab jetzt, wo es gesetzlich wegfällt. Dann müssten sich, um sicher zu gehen, alle Geschwister testen oder eben keiner.
Cleo: Ich selbst bin geboostert, werde aber von mir aus einfach lieber nochmal einen Schnelltest machen. Es tut nicht weh, kratzt nicht am Ego und gibt dafür anderen das Gefühl der Sicherheit.


Oha, - das Gefühl der Sicherheit trügt sehr häufig. Die Schnelltests schlagen in den allermeisten Fällen bei Omikron erst an, wenn man schon Beschwerden (sichtbar und hörbar) hat. Wichtig ist eine FFP2-Maske für den Besuch.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 16:35.

Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 158

Re: Wohin geht unser Blick?

von Klecks am 17.03.2022 15:36


Hmm hmm hmm ...

Den Blick auf Gott richten.

Da kann man das Schöne erkennen.

Da erkennt man aber auch die Not.

Die des anderen, oder auch die eigene.

Wenn ich nur auf das Bunte sehe, fällt mir nicht auf,

dass der Wald vielleicht krank ist und meine Hilfe braucht.

Mit Gottes Hilfe kann ich die Dunkelheit ertragen

und bin ebenso dem Licht nicht schutzlos ausgeliefert.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 17.03.2022 14:42

Die blinden Jünger

Mk 8,14 Die Jünger hatten vergessen, Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie im Boot dabei.

Immer wieder geraten wir in Versuchung uns Sorgen zu machen. Wir wollen alles im Griff haben. Aber genau daran scheitern wir immer wieder.

Danke Herr, dass Du alles im Griff hast. Hilf, dass uns das genügt.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Wohin geht unser Blick?

von pray am 17.03.2022 13:54

Liebe Cleo,

 

ach wie schön, ein guter Ansatz, in dem sich jeder wiederfinden wird.

Ich habe beides gesehen. Bei mir kam beim Betrachten die Frage auf: " Wie komm' ich da durch???"

Dazu fällt mir nun wiederum das Lied vom vorletzten Gottesdienst mit der Strophe ein: "Der (Gott) wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann!...."

....und so mancher Bibelvers, wo Gott uns Seinen Weg führen will!...hm, hoffentlich passt das noch in dein Thema?

 

Edit: Ne, passt nicht, denn es ging dir ja darum, auf was ich meinen Blick richte. Pardon. Aber ich lass es trotzdem mal stehen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 13:55.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte

von pray am 17.03.2022 13:35

In der Bibel steht, dass man einen wirklichen Christen und falsche Fuffziger an den Früchten erkennen kann. Gott warnt uns sogar, dass wir wachsam sein sollen und uns vor falschen Propheten vorsehen sollen. (ApG 20,29-31 und Mt. 7,15-16)

 

In der Bibel werden die Früchte eines Christen ganz klar beschrieben:

Der Geist Gottes wirkt eine ganz neue innere Grundhaltung. Da ist es vorbei mit gereizten Unhöflichkeiten, Streitlust, Reinstürzen ins Sauleben, Frechheiten, Ungerechtigkeiten und Lügen,
- denn die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit (=Enthaltsamkeit Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit lt. Elberfelder) (Gal. 5,22-23)

- Die Frucht des Lichts ist lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit(Eph. 5,9).

- Und wir sollen, nun von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, unsere Frucht darin haben, heilig zu werden (Rö. 6,22)

Es ist nicht so, dass jeder Christ automatisch 24 Stunden nur ein Musterbild von Nettigkeit ist. Sonst würden wir ja nicht in der Bibel immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie wir uns verhalten sollen (z.B. Jak, 1,19, Eph. 4,23, Eph. 5,4 Phil 2,14...u.v.m.). Es sollte so sein, dass man sich auf den Heiligen Geist und das Wort Gottes besinnt!

Früher war es so, dass man sich fast schämte, voller Überzeugung zu sagen: Ich liebe Gott und Jesus!
- Jedoch nun wirkt Gottes Geist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen (Hebr. 13,15).

Und dann kann man aus der Bibel auch noch ableiten, dass es eine Frucht des Geistes ist, anderen bei Bedarf von seinen Mitteln abzugeben und auch sonst gute Werke zu tun.
- Paulus lobte es, dass Christen etwas für seinen Bedarf sandten. Er lobte es nicht um des Geschenks willen, sondern sagte, dass er hier auf die Frucht sah, d a s s sie etwas abgeben konnten. (Phil. 4.16-17).

- Paulus sagte, dass wir lernen sollen, gute Werke zu tun, damit wir kein fruchtloses Leben führen (Tit. 3,14)

- Und als letzte Frucht gibt es die Früchte der Buße (Lk. 3,8) Ich verstehe es so, dass die Frucht der Buße dann auch die gewollte Abkehr ist von den bereuten Sachen ist.

Hier ein Beispiel aus der Bibel über die Frucht der Buße:

Und zwar kamen Menschenmengen, wahrscheinlich sogar Pharisäer(?), zu Johannes dem Täufer um sich taufen zu lassen. Da sprach Johannes zu der Menge, die hinausging, um sich von ihm taufen zu lassen: Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet? Seht zu, bringt rechtschaffene Früchte der Buße; und nehmt euch nicht vor zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken. Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt; jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir denn tun?

So wie ich es verstehe, sind mit den nun folgenden Versen Früchte der Buße genannt, also eine Abkehr vom bisher falschen Handeln und zwar für einen jeden in seiner persönlichen Situation:

- Er antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer zu essen hat, tue ebenso.
- Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun? Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als   euch vorgeschrieben ist!
- Da fragten ihn auch die Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!

Wir müssen unbedingt im Glauben und Gehorsam mit Jesus verbunden bleiben, denn sonst bringen wir keine gute Frucht (Joh. 15,5)

Gott hat uns sicher nicht umsonst geraten: Seid wachsam!, was diese falschen „Geschwister" angeht. Daher sollte es uns zu denken geben, wenn man ein „Glaubensgeschwister" kennt, dass flätig und gemein redet ungeduldig und böse zu anderen Menschen ist oder Jesus Namen vor anderen kaum fröhlich über die Lippen bekommt (die Rede ist nun tatsächlich von dem Mund, nicht von der Tastatur). Oder Geizhälse, die aus einem barmherzigen und mitleidenen Herzen heraus zu keinem guten Werk oder Gabe bereit sind. Oder Menschen, deren Frucht der Buße keine gewollte Um-/Abkehr von der Sünde ist...wo es gar keine Veränderung gibt und wo frohen Herzens doch alles weiterläuft, wie als gäbe es Gott nicht.

 

Einen Christen, der gar keine Veränderung und gar keine gute Frucht zeigt, gibt es gar nicht. Es gibt wohl unterschiedliche Mengen an Früchten, aber es gibt keine Null - Frucht:
Mt. 13,23: Bei dem aber auf gutes Land gesät ist, das ist, der das Wort hört und versteht und dann auch Frucht bringt; und dereine trägt hundertfach, der andere sechzigfach, der dritte dreißigfach.

In einer Predigt wurde darauf aufmerksam gemacht, dass (Gal 5,22-23) Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit
D I E FRUCHT des Geistes (Einzahl)ist - und nicht DIE FRÜCHTE des Geistes (Mehrzahl).Ich habe das so verstanden, dass man also nicht sagen kann, man habe die Frucht, wenn man in Wirklichkeit nur Teile davon verwirklicht.

Was sind keine Früchte:

Interessant ist auch, dass viele einmal zu Jesus sagen werden:

 

"Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?" Und Jesus sagt: "Ich habe euch nie gekannt, weicht von mir....!" (Mt. 7,22-23)

Aber alles, was hier aufgezählt ist, hat in Gottes Wort gar nicht die Bewertung „Frucht" erhalten. Dies sind also alles gar keine Früchte, an denen man einen Christen von jemand anders unterscheiden kann.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 13:40.
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