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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Leah am 02.04.2022 13:32Ihr Lieben,
Ich kann Gottes Herrlichkeit am Kreuz erkennen. Hier sehe ich die Gerechtigkeit, die Heiligkeit, die Liebe, die Gnade, die Selbstlosigkeit und die Fürsorge Gottes.
Ich denke, die Herrlichkeit bezieht sich auf sein Wesen. Jesus verherrlichte den Vater, weil er seinen herrlichen Charakter für uns zum Ausdruck brachte.
Leah
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von pray am 02.04.2022 12:38Liebe Burgen, liebe alle,
Ich habe mal mit jemand drüber gesprochen, was eigentlich "Herrlichkeit" ist oder was mit "verherrlichen" gemeint ist.
Eine gute Erkärung fand ich, dass im Wort ja der Begrif "Herr" steckt. Demnach muss es darum gehen, dass deutlich wird, dass Gott Herr ist.
Ob man das so sagen kann? Oder wie würdet ihr das Wort "Herrlichkeit" bzw "verherrlichen" erklären?
Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte
von pray am 02.04.2022 12:35
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 02.04.2022 08:12
Gott ließ das Volk einen Umweg machen,
den Weg durch die Wüste zum Schilfmeer. 2.Mose 13,38
Wir wissen aber, dass denen,
die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Römer 8,28
Hohelied 2,8-13 Der Feigenbaum hat Knoten gewonnen,
und die Reben durften mit ihren Blüten.
Steh auf, meine Freundin, und komm,
meine Schöne, komm her!
14b zeig mir deine Gestalt,
lass mich hören deine Stimme;
denn deine Stimme ist süß,
und deine Gestalt ist lieblich.
Johannes 16,16-23a wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Ihr werdet weinen und klagen,
aber die Welt wird sich freuen;
ihr werdet traurig sein,
doch eure Traurigkeit soll
in Freude verwandelt werden.
Führst du durch Wüsten meine Reise, ich folg und lehne mich auf dich;
du gibst mir aus den Wolken Speise und labest mich.
Ich trau deinen Wunderwegen, sie enden sich in Lieb und Segen;
genug, wenn ich dich bei mir hab.
Ich weiß, wen du mit Ehr willst zieren und über Sonn und Sterne führen,
den führst du zuvor hinab. (BG: Wolfgang Christoph Deßler)
Re: Gedicht zu hart für eine Andacht?
von Cleopatra am 02.04.2022 07:01Guten Morgen,
gestern habe ich das Gedicht vorgetragen, es hat alles gut geklappt.
Am Ende des Gedichtes habe ich dann noch erklärt, was der Schlüssel ist und wie dankbar wir sein dürfen, dass "der Bauer uns den Schlüssel heute schon gibt."
Es gab keine große Reaktion, freundliche Gesichter haben mich angesehen.
Sie haben aber gespannt zugehört.
Was sie nun über das Gedicht denken, weiß ich nicht genau, ich bete, dass die Geschichte die Herzen berührt und sie alle verstehen, wie wichtig dieser "Schlüsel" ist.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 01.04.2022 20:5229 Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Christus!
Ist Jesus für uns Gottes Sohn? Also selbst Gott?
Oder halten wir es für unmöglich, dass Gott uns so nahe sein kann und so sehr unser Leben beeinflusst?
Danke Herr, dass Dir nichts unmöglich ist und wir deshalb vertrauensvoll in die Zukunft sehen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Burgen am 01.04.2022 07:59
Hallöchen ihr Lieben,
die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich .. ist ein Liedzeile
Schon im AT lesen wir von der Herrlichkeit Gottes und seiner Heiligkeit.
Er ist so heilig, dass Menschen verbrennen würden, würde er einen Menschen umarmen.
Beispiele lesen wir vielfältig im AT. Dort wird zumeist alles recht plastisch beschrieben.
ZB: Gott geht im Garten spazieren - Die ersten Menschen können ihn hören und mit ihm sprechen.
Anfassen jedoch können sie ihn nicht.
Später lesen wir von Feuer, das sehr gezielt als Feuer hernieder kommt und das Wasser auf dem
Opferaltar löscht und das Opfertier verbrennen, auslöschen lässt.
Auch die Wolkensäule und Feuersäule während der Wüstenwanderung.
Die beiden genannten Felsen, geschlagen und Wasser hervorbringt.
Die beiden Stäbe, einer des Mose, der andere der Aaronstab, der Blüten hervorbrachte.
Später das Rote Seil im Fenster der Rahab während der Einnahme Kanaans an Mauer um die Stadt Jericho.
Und viele andere Beispiele, wie eben auch die Bundeslade. In ihr selbst war Gott in gewisser Weise
dort drinnen. Wer die Lade anrührte starb auf der Stelle. Wer sie jedoch aufbewahrte, den segnete Gott.
Im NT ist Jesus in derselben Kraft tätig. Obwohl er derselben Kraft teilhaftig war (und ist), demütigte er sich,
ging den Weg nach Jerusalem im Gehorsam seines und nun unseres Vaters - abba.
Warum?
Um dort geschlagen, bespuckt, gedemütigt, zerschlagen bis auf die blanken Knochen ... zu werden.
Wofür?
Um uns Menschen mit Gott ein für alle mal zu versöhnen und den Neuen Bund zu begründen,
in IHM selbst.
Um die geliebten Menschen Gottes Vergebung, Heilung, Liebe ..., zu bringen.
Er war Gott, ist Gott und bleibt Gott, stellte sich in gewisser Weise unter die Menschen um sie empor zu heben.
Die Elite der studierten Menschen, die Priestergemeinschaft hätte ihn kennen müssen, verleugnete jedoch,
waren verblendet in Ritualen.
Sind die heutigen Menschen nicht ähnlich?
Die Folgen sind Verhärtung des Herzens, der Herzen.
Jeder der an Jesus glaubte und ihm anhing wurde aus der religiösen Mitgliedschaft verstoßen.
Aber jeder, der umkehrte - wie zB Paulus, erfuhr die Herrlichkeit Gottes aktiv im Leben.
Nach der Auferstehung Jesus wurde auch Petrus wieder hergestellt und ein neuer Mann.
Philippus zB erhielt soviel geistliche Klarheit, dass er das Buch Jesaja erklären konnte und
einen anderen hochgestellten Mann zum Glauben an Jesus führte.
Und genauso zeigt uns die Beschreibung des Lebens etlicher Männer und Frauen in Apostg
das neue Leben in Jesus Christus, mit allen Höhen und Tiefen.
Auch heute gibt es wunderbare Zeugnisse von Männer und Frauen,
die sehr persönlich eine Begegnung mit dem auferstandenen Jesus hatten
und anschließend ihn immer eindeutiger kennenlernen.
Die Menschen aus Jerusalem hatten ihre Schwierigkeiten damit und die Heiden wegen des
Lebens im Götzendienst und Fruchtbarkeitskulten hatten ebenfalls Schwierigkeiten, das
scheinbar banale Evangelium anzunehmen und umzusetzen.
Das ist nicht anders als heute.
Heute wird Liberalismus, Toleranz, Konsumentwicklung, usw. verwechselt und Satan verführt,
sodass wir scheinbar uns im freien Fall uns befinden.
Aber, es ist nicht das Ende,
denn worauf jemand sein Herz setzt, dessen Schatz ist er.
Diese geistlichen und geistigen Gesetze sind ziemlich dünn zu erkennen. (heutzutage)
Jeder benötigt den Geist der Unterscheidung und dürfen frohen Herzens Jesus Herrlichkeit in uns
gewiss sein.
Er löst uns permanent aus den Schlingen des Jägers, ob wir es merken oder nicht. Ps 91
Seine Herrlichkeit verbrennt uns nicht - wie damals Gottes Heiligkeit.
Denn wir leben aus seiner Gnade in Gottes Gerechtigkeit aus Glauben.
Dafür gibt es die Gnadengaben - 9 Stück ;) Begriffe.
Jetzt ist Jesus unser Hohepriester, kein anderer Mensch, sondern der auferstandene Jesus Christus.
Wir sind dazu bestimmt, diesen Weg zu erlernen, denn er verlässt uns nicht mehr.
Stichworte können sein zB Charakter, Seelische Befindlichkeit, Krankheiten - ihm übergeben
und bei ihm lassen. Wir sind Menschen und bleiben Menschen.
Jesus lehrte: sprich zu deinem Berg und befehle ihm zu weichen...
Dies kann ein für uns schwerer Weg sein, denn es entzieht sich unserer Kontrolle.
Doch seine Liebe in uns krönt und erhält. Und lässt uns im Glauben wachsen und reifen ...
Re: Gedicht zu hart für eine Andacht?
von Cleopatra am 01.04.2022 07:25Ihr seid der Haaaaammer!
das ist so genial, niemals jaaaaaammer
ich mal hier über mangelnde Kreativität!
Es ist so schön, durch eure Genialität
habe ich viele verschiedene Facetten meines gedichts sehen können
- was fehlt noch, oder muss etwas noch hin? Ich werd es erstmal so nehmen
mit dem anschließenden freien Text, der vom Inhalt her gewählt
dass eben das Annehmen dieses wichtigen Schlüssels auf jeden Fall zählt.
Die Sündenvergebung ist wichtiger Teil- da sind wir uns alle einig!
Wie stark betont? Da helfen wir uns gegenseitig.
Heute wird es um die Milchkühe in der Andacht mal gehen
in der nächsten Woche um Liebe, dann um anständiges Benehmen?
Der Blick auf Gott und auf das riesige Geschenk- jedesmal nötig
um zu verstehen weshalb Ostern ist erstmal so blutig.
Haben wir verstanden, wie ätzend die Sünde denn ist
dann erst richtig erkennen, wie groß die Vergebung sie vergisst.
Ohne das eine wäre das andere nichts wert
welch groooßen Vater- er ist`s wert, dass man ihn nun ehrt!
LG Cleo
PS: Auf jeden Fall werde ich euch berichten von der Stund
als ich erzählte die Geschichte in dieser Rund 
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 01.04.2022 06:58
APRIL
Monatsspruch:
Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen.
Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. Johannes 20,18
Losung
Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige. Psalm 51,17
Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch. 1.Johannes 1,3
Johannes 16,16-23a ... Was bedeutet das, was er zu uns sagt: Noch eine kleine Weile,
dann werdet ihr mich nicht sehen, und abermals eine kleine Weile,
dann werdet ihr mich sehen; und: Ich gehe zum Vater?
Johannes 16,5-15 ... Aber ich sage euch die Wahrheit:
Es ist gut für euch, dass ich weggehe.
Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch.
Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.
Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun
über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
über die Sünde, dass sie nicht an mich glauben;
über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr hinfort
mich nicht seht;
über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.
Tu auf den Mund zum Lobe dein, bereit das Herz zur Andacht fein,
den Glauben mehr, stärk den Verstand,
dass uns dein Nam werd wohlbekannt. ( Wilhelm II. von Sachsen Weimar)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gedicht zu hart für eine Andacht?
von Burgen am 31.03.2022 21:53
Hallöchen,
natürlich geht es _ auch _ um Sünden, jedoch hat Jesus die Sünden auf sich genommen. Jesus kam ja Sünder zu retten.
Jesus trägt uns auf, die Menschen zu lieben, hinein zu lieben, zu ihm hinzulieben, hineinzulieben. .
Paulus, Petrus, Johannes, sie alle sind Gnadenprediger. Und Jesus ist
den Rest gelöscht.
Nachtrag:
Glaubt an Gott - und - glaubt an mich!
Mit dem Satz heute war die Nacht beendet ;)
Buße heißt ja matanoia und bedeutet ganz schlicht _ Umkehr.
Also Umkehr zu Gott - und lerne Jesus Christus immer mehr nachzufolgen, ihn zu kennen und erkennen.
Das geschieht im Alltag, zwischen Beziehungen, bei der täglichen Arbeit -
aufgrund der Heiligen Schrift. Mit anderen zusammen lesen, hören und allein - denn es braucht Zeit
das gehörte und gelesene zu verarbeiten.
Also dem Herrn Jesus zu glauben, ihm zu vertrauen, er ist treu.
Alles dient zum Besten, dem, der glaubt! Röm 8,28 Es ist der Glaube der trägt und durchträgt.
Aus eingeschliffenen Wegen des Lebens kann jeder Tag von Neuem im Menschen geboren werden.
Jedoch, sind wir gewiss, dass Jesus die Nr 1 im Leben ist, sind wir, wie Abraham damals
die Gerechtigkeit Gottes im Glauben in Jesus Christus. Denn er ist treu.
Daran dürfen wir, jeder für sich, getrost und fest festhalten. Er ist treu! Gott ist langmütig ...
Hebr 6,11-12
Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende,
damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld
die Verheißungen ererben.

Antworten

