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Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?
von Cleopatra am 13.04.2022 07:32Guten Morgen,
Ich habe gerade mal nachgeschaut:
Grundsätzlich war es damals nicht unüblich, wenn Personen von sich in der dritten Person gesprochen haben.
Das scheint uns neu und komisch zu sein, aber damals war dem nicht so.
Zuerst kommt dieses "Menschensohn" in Daniel 7 vor, wo es in einer Vision um die Machtvergabe geht.
Die irdischen Mächte werden in dieser Vision als unterschiedliche wilde Tiere beschrieben.
Zuletzt kommt aber jemand, "einem Menschen gleich" und bekommt die tatsächliche Herrscherrechte.
Diese Vision ist eine Anspielung auf den kommenden Messias, durch den am Ende Israel herrschen wird.
Dieser kommende Messias- ist Jesus.
Ich bin mir sicher, dass alle Juden damals in Geschichte und so weiter sehr gut bewandert waren.
Sie kannten sich sehr gut aus.
Oft hat Jesus auch aus den Schriften und so zitiert.
Ich selbst würde mich deshalb nicht wundern, wenn Jesus das mit Absicht so gesagt hat, um auf diese Vision anzuspielen (übrigens: Jesus sprach vom "Menschensohn" immer nur in der Vergangenheit oder Zukunft. Wieso das, weiß ich nicht, finde es nur interessant).
Dieses "Lösegeld" verstehe ich nicht in Bezug auf Gefängnis, sondern in Bezug auf "Lösen".
Eine Art "Bezahlung".
Ein anderes Beispiel ist ja das stellvertretende Opferlamm. Denn unsere Schuld muss bezahlt werden, was Jesus eben für uns getan hat.
Ja- für viele, nicht für alle, weil leider nicht alle dieses großzügige Geschenk annehmen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 12.04.2022 19:15Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?
von Burgen am 12.04.2022 10:56
Hallo Weateyd
Er spricht vom Menschensohn.
Jedesmal spricht er, in Verbindung mit seinem Tod, vom Menschensohn.
Warum sagt er nicht einfach "Ich", wie er es sonst auch macht?
Aber das nur nebenbei.
Weil teilweiße hat man den Eindruck, als würde er nicht von sich selbst sprechen.
Mk 10,33 deutet aber daraufhin, dass er von sich selbst spricht.
Ja, genau, er scheint so. Jedoch Jesus ist Mensch und Jesus ist Gott - Gottes Sohn für uns.
ICH BIN - das sagt Gott schon am Beginn der Bibel von sich.
Und die damaligen Juden zur Lebenszeit Jesu vor nunmehr 2000 Jahren, hätten an seinen Taten
spätestens erkennen müssen/können, wer er ist.
Das jedoch wollten/konnten sie nicht und schon gar nicht zulassen, dass dies jemandes Anspruch ist.
Sie hatten aus der Schrift ein völlig anderes 'Bild' von Gott ...
Als ein Mensch ging Jesus den Weg ins Gebet, und letztlich ans Kreuz.
Interessanterweise heilte er sogar noch schnell das abgehauene Ohr eines des Schägertrupps
auf den Weg ins Gefängnis ...
Und wir, die wir heute leben?
Auch in uns leben diese 'zwei Persönlichkeiten'.
Einmal lebt der Gottesgeist in uns, und daneben der Menschengeist.
Oft genung kommen diese beiden, zumindest im Menschenkopf, sich ins Gehäge.
Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?
von Weateyd am 12.04.2022 10:01Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Leah am 12.04.2022 08:33Endlich wieder ohne Aulagen versammeln....
Wie waren Eure Erfahrungen?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 12.04.2022 08:17
Mit fröhlichem Schall verkündigt dies und lasst es hören, tragt's hinaus
bis an die Enden der Erde und sprecht: Der HERR hat seinen Knecht Jakob erlöst.
Jesaja 48,20
Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt
in das Reich seines geliebten Sohnes.
Kolosser 1,13
Hiob 38,1-11; (40,1-5) Die 1.Rede des HERRN aus dem Wettersturm;
Hiobs 1.Antwort an den HERRN
Johannes 18,28-40 Jesu Verhör vor Pilatus
Der Geist des Herrn treibt Gottes Sohn, die Erde zu erlösen;
er stirbt, erhöht am Kreuzesthron, und bricht die Macht des Bösen.
Als Sieger fährt er jauchzend heim und ruft den Geist, dass
jeder Keim aufbreche: HALLELUJA
(BG: Marie Luise Thurmair)
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 11.04.2022 10:53Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 11.04.2022 08:21
Seid getrost und unverzagt alle, die ihr des HERRN harret. Psalm 31,25
Durch Jesus Christus haben wir Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen. Römer 5,2
Matthäus 26,6-13
Johannes 18,12-27
Du hast zu deinem Kind und Erben, mein lieber Vater, mich erklärt;
du hast die Frucht von deinem Sterben, mein treuer Heiland, mir gewährt;
du willst in aller Not und Pein, o guter Geist, mein Tröster sein.
(Johann Jakob Rambach)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte
von Burgen am 10.04.2022 16:43
Liebe pray,
in dieser vergangenen Zeit sind mir bei der ganz 'normalen' Bibellese vielfach Früchte und Frucht begegnet, sodass mir dieser Thread ganz entfallen war. Aber gestern fiel er mir wieder ein. ;)
Am obigen Beitrag, Abraham, Sara und Abimelech denke ich, dass die Aussage von Abimelech verdeutlicht, dass es einfach zu sehen ist, und damit glaubwürdig, dass in diesem Fall der Wohlstand Abrahams ein Zeichen dafür war, dass Abraham ein gesegneter, behüteter Mann Gottes war. Obwohl seine Handlungsweise dies in unseren Augen nicht gerechtfertigt ersehen mag.
Jedoch in Gottes Augen war er ein gesegneter Mann und hatte den Schutz Gottes um Gottes Willen verdient. Er war in Gottes Augen aus Glauben gerechtfertigt worden.
Genauso wie wir als Christ, neugeboren versteht sich, gerechtfertigt in Jesus Christus sind.
Dennoch gibt es geistliche Früchte und Früchte, die der Seelenbeschaffenheit des Menschen sind.
Eine geistliche Frucht mag zB sein, dass ein ungeduldiger Mensch mit einem anderen jetzt geduldig umgehen kann, ohne dass er sich dazu überwinden muss. Es geschieht einfach.
Vielleicht als Folge eines Lernprozesses, und er eingesehen hat, Gott um Geduld ausdauernd zu bitten.
Manchmal mag die Geduld überstrapaziert erscheinen, und doch wird dies einen Teil seines Lebens ausmachen und anderes im Leben mitbeeinflussen.
Auf solche Art und Weise verwandelt Gottes Geist uns dann in das Ebenbild Gottes. Das geschieht ja nicht von jetzt auf nachher.
Beim Aufräumen fiel mir ein kleines Telosbüchlein in die Hände.
Daniel Schäfer, 1912 arbeitete er in der Kölner Stadtmission.
Das Buch heißt:
"Der Höhenweg der Liebe" 'Das Christentum der Gegenwart unter dem Gericht von 1.Korinther 13' (1980)
Zitat daraus:
Die Liebe nach 1.Kor 13 ist nichts Weichliches, nichts Sentimentales, nichts Schwächliches;
sie ist nicht das ewig fromme Lächeln, ist nicht Stimmungs- und Gefühlschristentum,
sondern die Liebe, die hier gezeichnet wird, ist das ganz starke dienende, sieghaft-leuchtende,
frohmachende Evangelium praktischen Christentums, das in zwei Jahrtausenden das Antlitz
der Erde verwandelte und die Herrlichkeit Gottes offenbarte.
Das ist die Liebe, die wir heute brauchen.
"Denn die Liebe ist von Gott, und wer in der Liebe bleibet, der bleibet in Gott und Gott in ihm."
Nur an der himmlischen Liebe kann die arme, gottferne, leiddurchtränkte Welt wieder genesen.
Zitat Ende Das ernsteste Kapitel der Bibel! - Kap 1
Ich denke, an der gelebten Liebe Gottes durch uns Menschen
wird der ganze Fächer der Gnade, Liebe, Hoffnung entfaltet in dem die Früchte wachsen können.
Natürlich gibt es auch natürlich gewachsene Früchte, die der Seele entspringen
und unserem Charakter entsprechen, meist geprägt durch Erziehung, Erfahrungen, andere Menschen.
Die setzen sich dann vielfältig durch im Beruf, und beeinflussen auch die jeweiligen Karriereleitern usw.
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Pneuma am 10.04.2022 15:58Sonntag, 10. April 2022
Gebet für den 6. Sonntag der Passionszeit (Palmarum)
Jesus Christus,
du Friedenskönig,
du bist auf dem Weg in deine Stadt.
Auf dich warten Schmerz und Tod.
Du kommst zu uns.
Dir rufen wir zu.
Hosianna – Erbarme dich.
Jesus Christus,
du Friedenskönig,
komm mit deinem Frieden.
Nimm in Schutz
die im Krieg ausharren,
die verwundet am Boden liegen,
die in die Augen von Mördern schauen.
Nimm in Schutz
die fliehen,
die ihre Kinder zu retten suchen,
die von Albträumen heimgesucht werden.
Du Friedenskönig,
dir rufen wir zu.
Hosianna – Erbarme dich.
Jesus Christus,
du Friedenkönig,
komm mit deiner Demut.
Sprich vom Frieden
und verwandele die Herzen
der Kriegstreiber,
der Profiteure,
der Lügner.
Sprich vom Frieden
und ermutige
die Brückenbauer,
der selbstlosen Helferinnen und
hilflosen Politiker.
Du Friedenskönig,
dir rufen wir zu.
Hosianna – Erbarme dich.
Jesus Christus,
du Friedenkönig,
komm mit deiner Freundlichkeit.
Schließe in deine Arme
die Kranken,
die Ratlosen,
die Ausgebrannten und Verzweifelten.
Schließe in dein Herz
die Liebenden,
die Schuldigen,
unsere Kinder.
Du Friedenskönig,
dir rufen wir zu.
Hosianna – Erbarme dich.
Jesus Christus,
du Friedenskönig.
Deine Gemeinde sieht dich leiden.
Deine Gemeinde hält dir hin das Leiden dieser Welt.
Deine Gemeinde sehnt sich nach deinem Frieden.
Sieh, wie wir auf dich hoffen.
Du Friedenskönig,
dir rufen wir zu.
Hosianna – Erbarme dich
heute und alle Tage.
Amen.
Quelle: Wochengebet der VELKD, www.velkd.de


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