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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Burgen am 19.06.2022 07:21



Röm 1,16+17 Das Evangelium als Gottes Kraft zur Errettung (Schl)

Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht;

denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt,

zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen;
denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes
aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht:

Der Gerechte wird aus Glauben leben.  

.........................................................................................
Jesus Christus, dem mein Leben gehört und dem ich nachfolge - ist eine Person - und keine Religion. 

Vielleicht sollte man ein Gespräch über Religion austauschen? 

In Wiki dt gibt es eine übersichtliche Erklärung zum Stichwort "Religion". 

.........................................................................................

Röm 1,16+17  Das Evangelium als Gottes Kraft zur Errettung (Schl) 

Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; 
denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, 

zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen; 
denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes 
aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: 

Der Gerechte wird aus Glauben leben. 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.06.2022 08:07.

Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Pneuma am 19.06.2022 07:12

Betrachtung am 19. Juni - Unfasslichkeit der göttlichen Natur

 

O Gott, du unzugänglich hohes Licht,
Was spricht von dir der Mensch, der Wurm im Staube.
Der Cherub sieht entwölkt dein Angesicht,
Und fasset ewig deine Fülle nicht;
Und sieh, es fasst sie hier der treue Glaube.

1. Unendliche Majestät, ewige, unwandelbare Urschönheit, Allmacht und Weisheit, in Ohnmacht versinkt mein Geist, wenn er den Blick zu dir erhebt, dich zu erkennen, seinen Schöpfer, um durch diese Erkenntnis zu deiner heiligen Liebe sich zu erwecken. Je tiefer er in diesen uferlosen Ozean eindringt, um so mehr erblindet er in deinem göttlichen Urlicht. Denn enge Grenzen sind der endlichen und beschränkten Fassungskraft des Menschen gezogen. Deine Glorie aber übersteigt unendlich die Fassungskraft aller erschaffenen Geister, und so wenig, ja unendlich weniger reicht eine erschaffene Fassungskraft an dein unzugängliches Licht, als ein Zwerg, der seine Hand ausstreckt, die Wolken des Himmels berührt.

2. Was also soll die sterbliche Zunge lallen von dir, o unerfassliche Majestät, da selbst die lichten Seraphim in der schleierlosen Anschauung ihr Antlitz mit ihren Flügeln bedecken, und in sprachlosem Erstaunen dich anbeten. Was immer der erhabenste menschliche Verstand von deiner unendlichen Fülle und Herrlichkeit auszusprechen sich erkühnt, ist, wie entzückend es auch im sterblichen Wort lauten mag, dennoch weit mehr von der Wirklichkeit entfernt, als ihr entsprechend. Ja auch, was die erhabensten Geister von deiner unerschaffenen Urschönheit und Majestät erfassen, sind nur wenige Tropfen, und gegen deine in alle Ewigkeit nie zu überschauende Fülle nicht zu vergleichen.

3. O ewig anzubetende Majestät! Selbst die Erkenntnis des glorreichsten Geistes, den deine göttliche Allmacht erschaffen kann, würde, übersteigt sie auch die Fassungskraft aller erschaffenen Wesen, dennoch als Nichts verschwinden, da auch das allerhöchste Geschöpf von Grenzen umschrieben, und, gegen deine unermessliche Fülle verglichen, weniger als der geringste Tropfen gegen das Weltmeer ist. Dies, Herr, mein Gott, ist das unzugängliche Licht, in dem du allein wohnst, der du allein dich vollkommen erkennst, allein deine ewige Glorie und Seligkeit bist. Preis und flammender Dank dir, der du die Augen der Vernunft und des Glaubens mir verliehen hast, durch die ich wenigstens im Spiegel und Rätsel dies schaue, denn entzückt dieser Schatten schon das Herz: wie unbeschreiblich wird sein Jubel in deiner glorreichen Anschauung sein. "Ihm, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebühren Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit." (Offenbarung 5,13b)

 

Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)

Liebe Grüße, Pneuma

Antworten

Lena

57, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Lena am 18.06.2022 22:27

Amen....

Antworten

Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Pneuma am 18.06.2022 21:00

Sonntag, 19. Juni 2022
Gebet für den 1. Sonntag nach Trinitatis und für Cosimsa

 

 

 

Barmherziger, Ewiger,
du teilst die Fülle des Lebens aus.
Du verschenkst deine Liebe.

Wir bitten dich
für die Menschen,
deren Leben in Gefahr ist,
für die Frauen und Kinder auf der Flucht,
die Soldatinnen und Soldaten in den grausamen Kriegen,
für die, die Unrecht und Gewalt anprangern.
Teile mit ihnen die Fülle des Lebens
und erbarme dich.

Wir bitten dich
für die Menschen in unserer Nachbarschaft,
für die, die in Not geraten sind,
für die Kranken und Verzweifelten,
für alle, die auf die Tafeln angewiesen sind und
für die, die anderen helfen.
Teile du mit ihnen die Fülle des Lebens
und erbarme dich.

Wir bitten dich
für die Menschen,
die gleichgültig sind für das Leid der anderen,
die Hass säen und die Gewalt lieben,
die deine Schöpfung verachten
und sie zerstören.
Verwandele ihre Herzen
und erbarme dich.

Wir bitten dich
für unsere Verstorbenen,
nimm sie auf in Abrahams Schoß.
Wir bitten dich
für deine Kirche,
öffne unsere Ohren,
damit wir dein Wort hören und verstehen.
Öffne unsere Hände,
damit wir dein Wort tun und deine Liebe teilen.
Teile du mit uns und mit allen, die zu uns gehören
die Fülle des Lebens.
Durch Jesus Christus bitten wir:
Erbarme dich heute und morgen und alle Tage.
Amen.

Quelle: Wochengebet der VELKD, www.velkd.de

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.06.2022 21:06.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2472

Re: Das Buch Hiob - Wort Gottes und Worte der Menschen

von Merciful am 18.06.2022 16:33

 
(Clemens Bittlinger, YouTube)
 
Merciful

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 18.06.2022 13:43

Lieber gott,
heute bete ich für die Angehörigen, und der familie, von cosima,
bitte sei bei ihnen,
Amen.

Antworten

Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Eine sehr traurige Bekanntmachung- Cosima ist heimgegangen

von Poola am 18.06.2022 13:41

Tränen in den augen,
auch wenn ich,,cosi,,cosima nicht persönlich kennengelernt habe,
hier im alten chat, im forum, haben wir lange geschrieben, gehabt
und hier im neuen chat und forum, schreiben, schrieben, wir auch lange
sie hatte sich immer zeit genommen,
hat immer mit mir gesprochen, geschrieben,
wir haben auch gebetet viel.
Auch austausch mit ,,unserm gott und der welt,,
liebe,,cosi,, danke das ich dich kenennlernen durfte, ich werde dich vermissen.
den angehörigen, der familie, viel kraft, und mein beileid.
Ein engel ist nun im himmel, bei gott.

++

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Pneuma am 18.06.2022 13:28

Betrachtung am 18. Juni - Über die heiligen Geheimnisse der Religion

 

Herr, unser Gott, wie bist du wunderbar.
Dem treuen Glauben ist dein Ausspruch klar;
Der Frevler aber, der dich will ergründen,
Wird in dem Licht der Majestät erblinden.

1. Wir leben hier auf der Erde noch im geheimnisvollen Helldunkel des Glaubens. Zwar ist die Wahrheit unser Licht, doch ist es noch von Wolken umschleiert, und erst in der Heimat des Lichts, zu der wir pilgern, werden wir sowohl die Geheimnisse der göttlichen Offenbarung als der Natur in ihrer vollen Klarheit schauen. Wäre unsere Religion ohne unerfassliche Geheimnisse, so wäre sie keine göttliche Religion. Denn unendlich und unbegreiflich ist unser Gott, und notwendig müssen seine Offenbarungen und Geheimnisse mit diesem Siegel seiner unendlichen Unbegreiflichkeit besiegelt sein. Der Menschengeist, der die unfasslichen Ratschlüsse Gottes begreifen will, wäre ähnlich einem Kind, das alle Gewässer des Meeres in die hohle Hand fassen möchte.

2. Wie in der Natur, also ist auch in der Religion unser Gott sichtbar und verborgen zugleich. Sichtbar ist er in dem himmlischen Licht, in dem wir die Sendung seines Eingeborenen schauen, dessen Kreuz den Erdkreis umwandelte. Verborgen aber ist er in seinen Offenbarungen, weil wir durch den Glauben seiner Wahrheit huldigen, und durch diese Huldigung die glorreiche Anschauung verdienen müssen. Vollkommene Gewissheit haben wir, dass er sich herabließ, der Menschheit sich zu offenbaren. Und es ist die Aufgabe der Vernunft, den Menschen von dieser Gewissheit zu überzeugen, dann aber der Religion ihn zu übergeben, damit sie ihn zu seiner erhabenen Bestimmung führt, wohin sie selbst ihn nicht zu führen vermag.

3. In wunderbarem Zusammenhang stehen alle heiligen Geheimnisse der göttlichen Religion. Nimm einen Stein aus diesem göttlichen Gebäude, und das Ganze zerfällt in Trümmer. Das Geheimnis des eingefleischten Wortes setzt das Geheimnis der göttlichen Dreifaltigkeit, das Geheimnis der Erlösung, das Geheimnis der ursprünglichen Schuld voraus. Und die Geheimnisse der Gnade hängen am Geheimnis der Erlösung. Eine Schuld von unendlicher Bosheit, ein Erlöser von unendlichen Verdiensten, eine unendliche Belohnung, eine unendliche Gerechtigkeit, beide eines unendlichen Gottes würdig: dies sind die anzubetenden Geheimnisse unseres Glaubens, die das blinde Irrgerede weder unserer Tage noch aller Zeiten je stürzen wird. Wer diese unbegreiflichen Geheimnisse verwirft, stürzt sich in unbegreiflichen Irrtum. "Deine Gesetze, Herr, sind fest und verlässlich." (Psalm 93,5)

Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)

Liebe Grüße, Pneuma

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Samen - Saat und Ernte - ...

von Burgen am 18.06.2022 12:23



Burgen: PS. bin versucht, dem "Samen", etwas Glanz zu nehmen.
Denn der Same kommt erst dann zu einer Neugeburt, so er Zugang
zu Vereinigung mit zB einem Ei oder auch gesagt, fruchtbaren Boden -Fruchtlösung und dgl erhält.
Und das ebenfalls ist eine wirklich großartige Sache.
Es kommt also Nährlösung, Sauerstoff, Schutzmantel, bzw.Schutzhöhle, Ernährung - Futter hinzu.
Egal wieviel Samen und Eier vorrätig sind.
Heute wird viel in der Petrischale zusammen geführt - in gewisser Weise eine Zucht vorgenommen, durchgeführt.
Also vom Menschen verursacht.
Und eigentlich hat unser Heiland und Gott als Schöpfer dann für die wachsende Frucht auch keine Verantwortung
vorgehalten zu bekommen durch die Menschen.

obiges Zitat aus : Betrachtungen für den Wochentag, Beitrag ca Nr 38 

Hallo an alle, 

das Thema ist sicherlich wichtig, besonders im Hinblick auf unser Leben als Christ/Christin hier auf Erden. 

Ganz einfach ist zunächst der Gedanke zu Samen des Ackerfeldes. Jesus hat ja oft Bilder und Worte aus der Landwirtschaft benutzt. Und eines der bekanntesten Bilder ist sogar ein Bild von Van Gogh, dem Maler, der zeigt, wie der Landwirt/Bauer die reichlichen Samen aus seinem Tuch mit der Hand ausstreut. 
Mk 4  nachzulesen. Dort wird es als Gleichnis für das "Geheimnis des Reiches Gottes" gebraucht. 
ab V 3: Das Gleichnis vom Sämann. 

Wir haben schon dies vom 4 fältigen Ackerfeld öfter angesprochen. 
Und je länger man sich mit diesem beschäftigt, desto breiter, tiefer und höher werden die Bilder und Worte in einem selbst etwas zum Klingen und Verständnis einbringen. 
Denn die Worte in der Beschäftigung mit denselbigen kommen ja nicht leer zurück. 

Da geht es nicht darum gute Werke zu tun um im Himmel später gut belohnt zu werden. Das wäre ja Werkgerechtigkeit. Das galt vielleicht im AT, jedoch konnte niemand die Gesetze einhalten, die 10 Gebote der Gesetzestafeln zeigen es auf, obwohl sie so einfach zu lesen und damals zu hören waren ... 

Im Neuen Bund haben wir ja den Heiligen Geist, der jedem gerne hilft, wenn er gebeten wird.
Und deshalb kreisen meine Gedanken um die zugesprochenen und ausgesprochenen Worte aufgrund dessen, zu lernen mit den Gedanken Gottes zu denken. Also ihnen in mir selbst Raum zu geben, indem sie dann langsam, über einen längeren Zeitraum hinweg, Als ausgesprochene und Gedanken denkende Saat als Same im Herzen aufgehen wird. Und Frucht bringt. 
Natürlich wird dies auch bewässert werden müssen. Sonst, so lesen wir im Gleichnis, und im Lebensverlauf, dass es vielleicht sogar mehrfach verschüttet, zugedeckt oder gar wieder ausgerissen wird. 

Und vielleicht werden auch viele andere Sätze, Bibelverse, Bibelbilder und sogar genannte Personen der Bibel zu so einem Samen, der dann Gelegenheit bekommt, zu wurzeln. 

Für jemanden der traurig ist mag helfen, folgendes Wort zu bewegen: Die Freude im HErrn ist meine Stärke! 

Das hilft insofern, weil nicht mehr mein Schmerz und Kummer, Problem usw. im Mittelpunkt steht, sondern Gottes Gegenwart in Jesus Christus wird durch dies Wort zu einer Quelle, Kraftquelle. Sie bekommt Gelegenheit mein Herz und Sinn zu erneuern, trösten und mutig machen - in aller Bescheidenheit und Sanftmut. 
Und manch ein Lebenszusammenhang wird einem auf diesem Wege dienlich. 

30 / 60 / 100 fältig. Wenn wir dran bleiben. 

Die Wohnung, das Haus, die Villa - ist uns versprochen. 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.06.2022 12:27.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2472

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 18.06.2022 11:21

Wir lesen heute, am 18. Juni 2022, im Buch Hiob 08,01 - 08,03.
 
Da nahm Bildad von Suah das Wort und sagte:
Wie lange noch willst du solche Reden führen, und
wie lange noch sollen die Worte deines Mundes als Sturmwind daherfahren?
Beugt Gott etwa das Recht, oder verdreht der Allmächtige die Gerechtigkeit?
 
(Hiob 8,1-3; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten
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