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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Religion - Jesus Christus, eine Religion?

von Burgen am 21.06.2022 11:49


Leah: Religion bedeutet das Gegenteil. Es ist der anmaßende Versuch, den Himmel zu erklettern um Gott zu gefallen. Jesus Chrisus ist gekommen, um verlorene Sünder zu retten, von denen ich der erste bin.


Hallo Leah, 

noch nie war ich dermaßen "eins" mit dir wie heute ;) 

Vielen Dank für den Post.  


Gruß 
Burgen 


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McMordin

56, Männlich

  Neuling

Beiträge: 4

Re: Eine sehr traurige Bekanntmachung- Cosima ist heimgegangen

von McMordin am 21.06.2022 10:55

Hallo Zusammen,

es ist schön so viele Spuren meiner Mutter (Cosima) zu entdecken, danke für alle Gebete, danke für Eure mitfühlenden Worte. Glaube Community war ein sehr wichtiger Teil ihres Lebens, Ihr alle wart ihr sehr wichtig und sie hat hier so viele schöne Freundschaften geknüpft, Lob und Dank. Am Freitag nun ist ihre Abschiedsfeier, vorbereitet wie sie war, schrieb sie ihre eigene Predigt dazu. Dies wird ein schwerer Gang für uns, auch wenn sie sich keine Trauerstimmung gewünscht hat. Danke auch hier, wenn ihr im Gebet hinter uns steht. Sollte jemand in der Nähe wohnen, herzliche Einladung und ihr dürft mir gerne ein Zeichen Eurer Verbundenheit hier über Glaube Community geben.
In Jesu Liebe verbunden Euer Martin Kloska

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Religion - Jesus Christus, eine Religion?

von Leah am 21.06.2022 10:22

Hallo Burgen,
Ich erlebe es so:
Jesus Christus ist das Ende von jeder Religion und der Beginn einer persönlichen Liebesbeziehung zwischen mir und Gott.

Das genau wirkt der heilige Geist seit meiner Bekehrung. Er nimmt mir alles, worauf sich mein Glaube stützen könnte, weg, damit ich lerne, ihn, den Herrn Jesus Christus, alleine als mein ein und alles zu erfahren.

Nicht mein starker Glaube rettet mich, sondern sein Werk am Kreuz. Nicht meine Buße verändert mich, sondern die mächtige Kraft seines Geistes. Nicht das Bibellesen führt zur richtigen Sicht auf sein Wort, sondern sein Wirken an meinem Herzen.

Glaube, Buße, Bibellesen....Liebe, Gebet, Dienst....all das sind Geschenke an mich. Nicht ich befördere mich zu ihm hin, sondern er zieht mich mit mächtigen Banden seiner Liebe.

Es ist vollbracht. Nun lerne ich stllzuhalten unter seinem Wirken. Er hat für alles gesorgt. Es gib nichts, was ihn hindern könnte mich ans Ziel zu bringen. 

Ich kann nicht Glauben, habe Zweifel? Er hält mich.
Ich verliere den Blick auf ihn? Er geht mir nach.
Ich versage, sündige, falle? Er hilft auf, reinigt und richtet mich wieder auf.

Glaube ist für mich, alles von ihm zu erwarten und mich selbst zu verleugnen.

Glaube ist für mich, mich auf den einzigen zu verlassen, der treu, vertrauenswürdig und allmächtig ist und versprochen hat, mich zu vollenden.

Religion bedeutet das Gegenteil. Es ist der anmaßende Versuch, den Himmel zu erklettern um Gott zu gefallen.

Jesus Chrisus ist gekommen, um verlorene Sünder zu retten, von denen ich der erste bin.

Gelobt sei Gott der Vater und der HerrJesus Christus, der mich errettet hat und geliebt, ehe ich geboren wurde. 

Leah



Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2022 11:13.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...

von Burgen am 21.06.2022 00:18



Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet.   Psalm 8,3 

Als die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die Jesus tat, und die Kinder, 
die im Tempel schrien und sagten: 
Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich und sprachen zu ihm: 
Hörst du auch, was diese sagen?   Matthias 21,15-16 


Kl: Lukas   6,27-35 
Bl: Richter 6,25-32  


Gott, lass dein Heil uns schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, 
nicht Eitelkeit uns freun; lass uns einfältig werden und vor dir her
auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.  (Matthias Claudius)  




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Sprache Adams

von Burgen am 20.06.2022 23:15



Die phönizischen Stadtstaaten sind die Erben der kanaanitischen Kultur der Bronzezeit.

Michael Ernst, „Phönizien", ed. Franz Kogler, Herders Neues Bibellexikon (Freiburg; Basel; Wien: Herder, 2008), 595. 


Phönizien (griech., evtl. Purpurschnecke) ist der griech. Name eines Küstenstreifens am Mittelmeer, der etwa dem heutigen Staat Libanon entspricht. Der Name wird volksetymologisch auf eine Bezeichnung der Purpurschnecke zurückgeführt (was sprachlich nicht sicher ist), deren Bearbeitung für die Wirtschaft des Landes von großer Bedeutung war. Die Bewohner nannten sich selbst Kanaanäer bzw. Kanaaniter (➛ Kanaan) oder Sidonier.

Phönizien war nie eine politische Einheit, obwohl es sehr frühe Besiedlungsspuren aufweist und eine alte Kultur erkennen lässt. Zu politischer und v.a. wirtschaftlicher Bedeutung gelangten immer nur einzelne selbstständige Küstenstädte, wie z.B. Akko, Beirut, Byblos, Sidon und Tyrus. In der ersten Hälfte des 2. Jh. v. Chr. waren diese Stadtstaaten die beherrschende See- und Handelsmacht im Mittelmeerraum, bis sie von ihrer eigenen Kolonie Karthago abgelöst wurden.
Der kulturelle Einfluss ist bedeutend: Die Phönizier gelten als die Erfinder des Alphabets; sogar zwei verschiedene Alphabete, ein kursives und ein keilschriftliches, sind bekannt. Das phönizische Alphabet ist Vorbild des hebr. und des griech. und damit auch des unseren. Da sich die phönizische Sprache nur geringfügig von der hebr. unterschied, waren Kontakte zu Israel leicht möglich und zahlreich.
Israel gewann daraus auch u.a. eine Förderung des Sakral- und Monumentalbaus sowie eine wirtschaftliche Blüte durch die Unterstützung des Flottenbaus und Handels (vgl. 1 Kön 5,15–32: Verbindung Salomos mit ➛ Hiram [1)] von Tyrus; auch ➛ Isebel war eine phönizische Prinzessin).

Scharfe Auseinandersetzungen gab es im Bereich der Religion: Israel bekämpfte phönizische Götter und ihre Kulte scharf (Anat, Aschera, Astarte, ➛ Baal), doch sind gewisse Züge, v.a. des El, auch auf JHWH übergegangen. Ab dem 6. Jh. v. Chr. wurde Phönizien von denselben Großmächten unterworfen wie Israel und gehörte meist zur selben Satrapie bzw. Provinz; 64 v. Chr. wurde es von Pompeius der neuen röm. Provinz ➛ Syria einverleibt. Man sprach dann von „Libo-Phönizien" (= die Gegend um Karthago) und „Syro-Phönizien";
daher nennt Mk 7,26 eine Frau aus diesem Gebiet „Syrophönizierin" (Mt 15,22 hat nach atl. Sprachgebrauch hier „kanaanitisch"). me

Michael Ernst, „Phönizien", ed. Franz Kogler, Herders Neues Bibellexikon (Freiburg; Basel; Wien: Herder, 2008), 595. 


Interessant wäre vielleicht zu wissen, wie es zu ähnlicher Zeit um Japan und China sprachlich bestellt war. Das waren ja auch Hochkulturen. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Sprache Adams

von Burgen am 20.06.2022 22:57


Zitat
entsprechenden hebr. Namen gibt.
Eine Verwendung des H.en auch in der Schrift ist von Anfang an wahrscheinlich. Das aus dem Phönizischen entwickelte Alphabet besteht aus 22 Konsonantenzeichen; die in heutigen Texten vorhandenen Vokalpunkte sind erst von jüd. Gelehrten, den Masoreten, zwischen 600 und 800 n.Chr. der überlieferten Lesung entsprechend hinzugesetzt worden. Neben dem AT liegen noch eine Reihe anderer Schriftdenkmäler vor; die umfangreichsten und wichtigsten sind die Inschriften von Izbet Sarta (ca. 1200 v.Chr.) und Tel Zayit (spätes 10. Jh. v.Chr.; beide Inschriften sind Schreibübungen

 

Fritz Rienecker u. a., Hrsg., „Hebräisch", Lexikon zur Bibel: Personen, Geschichte, Archäologie, Geografie und Theologie der Bibel (Witten: SCM R. Brockhaus, 2017), 498. 

Die neueren Textfunde der Handschriften vom Toten Meer, aber auch eine ganze Reihe von Inschriftenfunden, Briefen und Dokumenten haben jedoch inzwischen gezeigt, dass die hebräische Sprache mindestens bis in die Zeit des Bar-Kochba-Aufstandes (135 n.Chr.) eine lebendige und gesprochene Alltagssprache blieb. Viele Juden wuchsen vermutlich zwei- oder dreisprachig auf und sprachen hebräisch, aramäisch und vielleicht auch griechisch.
Die im NT wiedergegebenen semitischen Wörter und Eigennamen sind entweder aramäisch (Mk 5,41; 1Kor. 16,22; Apg 1,19) oder hebräisch (Mk 7,34; Lk 16,6; Mt 11,21; Offb 16,16, aber z.B. auch die oft verwendeten Gebetswörter → Amen, → Halleluja und → Hosanna); in den meisten Fällen jedoch existieren sie in beiden Sprachen. Einige offensichtliche Wortspiele (»Jesus« und »retten« in Mt 1,21, »Söhne« und »Steine« in Mt 21,38–44 und Mt 3,9) ergeben nur im Hebräischen einen Sinn. Nach dem 2. Jh. n.Chr.

Fritz Rienecker u. a., Hrsg., „Hebräisch", Lexikon zur Bibel: Personen, Geschichte, Archäologie, Geografie und Theologie der Bibel (Witten: SCM R. Brockhaus, 2017), 498. 
Zitat Ende 

Auf die ersten beiden Menschen denke ich, dass sie so wie telepathisch miteinander sprachen. Vielleicht telepathische Bilder. Tiere, und Natur usw. waren und sind ja gegenständlich, können aber bildhaft im menschlichen Geist gesehen werden. 

Aber vermutlich gab es schon im Garten Eden eine Vokalsprache. Die Tiere konnten sich ja auch stimmlich äussern. Davon gehe ich jedenfalls aus. 

Die Sprache zur Zeit des Turmbaus war vielleicht schon akzentuiert, auf dem Lande anders als in Städten oder so. 
Jedoch ist diese Geschichte eben auch ein Hinweis für die Sprachverwirrung und - schenkung zur Zeit der Ausgießung mit Heiligem Geist. Und oft lesen wir ja auch, dass wie im Geist eins sein sollten - so zum Beispiel als Ehepaar, ua. 


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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Die Sprache Adams

von Andreas am 20.06.2022 20:58

„Es war vor langer, langer Zeit, als die Menschen noch nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Gefühl und mit dem Herz dachten. Das ermöglichte ihnen die Märchen wirklich zu verstehen und so hatten sie eine gemeinsame Sprache: Die Sprache der LIebe.
Sie waren so von Gott begeistert, dass sie einen hohen Turm zu seinen Ehren erbauen wollten. Aber das gelang ihnen nicht allein mit Gefühl und Herz. Sie mussten Hebevorrichtungen und Kräne erfinden. Das hatte aber auch Auswirkungen auf die Menschen. Nicht nur die Steine wurde hochgehoben, sondern auch ihr Denken:
Sie fingen jetzt an mit dem Verstand zu denken.
Nun konnten sie die Märchen nicht mehr wirklich verstehen und jeder legte sie anders aus, wodurch die vielen verschiedenen Sprachen entstanden.
Wenn wir nun eines Tages lernen wieder mit dem Gefühl und dem Herzen zu denken, dann werden wir wieder eine gemeinsame Sprache haben, sowie eine gemeinsame Erkenntnis von Gott und dadurch werden wir dann wieder friedlich miteinander leben können.
Und wenn die Hoffnung nicht gestorben ist, dann verlieren wir dieses Ziel nie aus den Augen."

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Die Sprache Adams

von Merciful am 20.06.2022 20:26

Sprach Adam bereits Hebräisch?
 
Oder: In welcher Sprache kommunizierte Gott mit Adam und Eva?
 
Es hatte aber die ganze Erdbevölkerung eine einzige Sprache und einerlei Worte.
 
(1. Mose 11,1; Menge Bibel 1939)
 
War diese Sprache identisch mit jener, die von Adam gesprochen worden war?
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Religion - Jesus Christus, eine Religion?

von Burgen am 20.06.2022 17:05




Hallo ihr Lieben, 

in dem Thread der täglichen Betrachtungen steht vor ein paar Tagen über jedem Absatz das Wort "Religion". 

Und ich fragte mich, wie es im Herzen Anklang finden sollte, würde man stattdessen "Jesus Christus", 'meinen Heiland' schreiben und lesen würde.  

In dem kleinen Lexikon zum Christentum fand ich: 

Anfang
religiöse Sondergemeinschaften

 

Religionsgemeinschaften, meist als Abspaltung von größeren Religionen entstanden, die von diesen abweichende Lehren exklusiv vertreten, d. h. sich selbst für die allein rechtmäßigen Repräsentanten dieser Religion halten. Ökumenische Beziehungen bestehen nicht (→ Ökumene). Die umgangssprachliche Bezeichnung → Sekte betont neben den theologischen Differenzen stärker die menschlichen Konflikte und Probleme auf der ethischen Ebene, die sich aus den Sonderlehren ergeben können und bei manchen religiösen Sondergemeinschaften zu besonderer Konfliktträchtigkeit führen.

Bekannte religiöse Sondergemeinschaften in Deutschland sind z. B. die → Zeugen Jehovas, → Neuapostolische Kirche, → Mormonen.

Religion

(lat. religio = Verpflichtung, Scheu, Gottesverehrung) Oberbegriff für alle Vorstellungen, Einstellungen und Handlungen gegenüber einer göttlichen Macht, auch als → Gott bzw. Götter, Geister, das → Heilige u. ä. bezeichnet. Jede Religion basiert auf der Erfahrung des Menschen, abhängig zu sein. In der Ausrichtung auf etwas „Überweltliches" kann der einzelne Mensch in allen Schwierigkeiten Trost und Hilfe erfahren, weil er sich von etwas Größerem getragen weiß.

Religionsfreiheit

Bezeichnung für die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Sie zählt zu den ältesten Grundrechten. In Deutschland ist sie durch Art. 4 sowie Art. 140 des Grundgesetzes (in Verbindung mit fortwährend geltenden Artikeln der Weimarer Reichsverfassung) gewährleistet. Dem Staat ist somit der Eingriff in diesen höchstpersönlichen Bereich der freien Bildung von religiösen, weltanschaulichen und moralischen Überzeugungen verwehrt. Es ist ihm aber aufgetragen, Raum für die entsprechende Verwirklichung des Einzelnen zu bieten und diesen Raum zu schützen.

Religionsunterricht

Durch das Grundgesetz garantiertes ordentliches Lehrfach in den Schulen. Er wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften unter staatlicher Aufsicht erteilt. Gegenwärtig gibt es ev., kath. bzw. jüdischen Religionsunterricht. Formen der ökumenischen Zusammenarbeit werden insbesondere in Ostdeutschland erprobt. Neben Pädagogen können dabei auch kirchliche Mitarbeiterinnen und Geistliche eingesetzt werden. Christlicher Religionsunterricht dient der Wertevermittlung und Wertebildung auf der Grundlage des Evangeliums von Jesus Christus. Die Einführung von islamischem Religionsunterricht wird gegenwärtig diskutiert.

Sebastian Feydt u. a., „Religionsfreiheit", Kleines Lexikon zum Christentum (Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2007), 127–128. 
Ende 

Interessanterweise gibt es von Spurgeon 12 Predigten, die auch das Wort Religion beinhaltet und darin schreibt er zum Thema Nachfolge. 

Sehr gut beschreibt er auch die Tatsache der Geschichte über den Transport der Bundeslade, den Tod dessen, der die Lade ergriff, usw. schwerpunktmäßig nimmt er Stellung zu dem, was es für Folgen nach sich ziehen wird, wenn die Schrift verändert wird, Teile hinzu oder abgeschnitten werden. 
Am Beispiel der Taufe wird dies deutlich. Die Wassertaufe mit Untertauchen war eigentlich standard, weil nun aber ein sterbender Mensch nicht mehr untertauchen konnte, kam der Mensch auf die Idee mit dem Besprengen des Kopfes. Dies hatte dann zur Folge, dass die Säuglingstaufe eingeführt wurde. 

Und so kam dann eine Veränderung zur nächsten Anpassung. 

Paulus selbst bringt den Begriff Religion ins Spiel, als er ein Gefangener war und kurz danach nach Rom vor den Kaiser gebracht wurde. Apg 26,5 und 6. Da ist mM nach gut der Unterschied von Religion und bekennender glaube zu Jesus Christus deutlich. 


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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 20.06.2022 16:14

Lieber gott,
heute bete ich für meine Kinder,
bitte hilf ihnen sei ihnen nah,
Amen.

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