Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  6498  |  6499  |  6500  |  6501  |  6502  ...  6967  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69664 Ergebnisse:


alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Christliche Partnersuche

von alles.durch.ihn am 26.05.2014 14:57

Hallo cipher, ich fange mal mit deinem letzten Absatz an, wo man jetzt in die Diskussion einsteigen könnte, ob man sich nicht um den gläubigen Ehepartner ebenso "sorgen" müsste, weil der ja evtl. vom Glauben abfallen könnte ( und auch hier könnte man sich prima streiten: können Christen denn noch abfallen, oder nicht - also "Material" in Form von hätte, wenn und aber gibt es zuhauf..)

Aber den Part überspring ich mal, bevor es den Rahmen sprengt...

Zum Rest deines Beitrages kann und möchte ich wieder nur von meinem Erleben sprechen. Meine Mutter kam mit Anfang 70 zum Glauben, weil sie sah, wie Gott mein Leben im positiven Sinne auf den Kopf gestellt hatte und zu dem Zeitpunkt war ich gerade erst kurze Zeit mit Jesus auf dem Weg. Mit ihr war ich nun nicht verheiratet, aber hätte mir um ihre Errettung gut Sorgen machen können, weil sie "immerhin" meine Mutter war, stimmts....
Mein Mann wiederum war der, der mir am allermeisten zur Seite stand, als sie Jahre später pflegebedürftig war, hat hier unseren Haushalt geschmissen und war/ ist nebenbei ein wunderbarer Papa... Soweit genug, ich werd mal weiterziehen. Manchmal kommt es mir hier so vor, als wenn ich die Tageszeitung lesen würde - überwiegend Negativmeldungen...

Bis denni allen liebe Segensgrüße,
adi

 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Christliche Partnersuche

von solana am 26.05.2014 14:33

Merciful schrieb:

Falls dies die Antwort auf die obigen Fragen ist, dann ist dies eben die Antwort und fertig. Dann soll eben ein Single nicht nach einer Partnerin fragen oder suchen, sondern einfach so bleiben, wie er ist.

So hast du meinen Beitrag verstanden?
Dann scheine ich mich ja wirklich nicht gut ausdrücken zu können  - jedenfalls viel missverständlicher als mir bewusst ist.
Danke für die Rückmeldung!

Mir ging es es eigentlich gerade darum, dieses "man soll" ein wenig zu hinterfragen.
Ist das denn wirklich ein Thema, bei dem es nur eine einzig richtige "Lehrmeinung" gibt und wer sich anders äussert, muss dafür "um Vergebung bitten"?

Und da habe ich die Frage aufgebracht, ob der "richtigen Partnerwahl" nicht vielleicht überhaupt ein etwas zu hoher Stellenwert eingeräumt wird, und ob man nicht von einer Ehe bzw einem Ehepartner  mehr erwartet, als möglich und dadurch vielleicht sogar dem im Weg steht, was man darin sucht?

Denn das Gelingen einer Beziehung hängt ja nicht nur davon ab, wie "perfekt passend genau für meine Bedürfnislage" mein Partner ist.
Ich hoffe, jetzt ist es ein wenig klarer ausgedrückt .
Gruss
Solana

 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: "Entlassung" von Zippora

von Merciful am 26.05.2014 13:01

Cleopatra schrieb: Aber ich fürchte, wir kommen vom Thema weg.

Dieses Nebenthema hattest du selbst auf den Weg gebracht, liebe Cleo. Aber es wurde ja nun festgestellt, dass es (vorläufig) wohl offen bleiben muss, weshalb Mose seine Söhne zunächst nicht beschnitten hatte.

Zum eigentlichen Thema: Mir persönlich wäre es neu, wenn Mose sich von Zippora getrennt hätte (Scheidung). Kann mich nicht erinnern, solches gelesen zu haben.

Merciful

Antworten

Chevalier

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Wohnung

von Chevalier am 26.05.2014 12:58

hallo ihr lieben,

in meiner gegen sind wohnungen dünn gesät,
ich suche ein sonnge  wohnung zu ebener erde oder mit balkon,
hell!

jesus weis was ich brauche bittet betet,

-----------

Antworten

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Christliche Partnersuche

von cipher am 26.05.2014 12:31

Manchmal bekommt man schon den Eindruck, verschiedene "Hollywood"-Produktionen hätten auch das Ehe-/Partnerbild mancher Christen mit bestimmt. Wobei es auch unter diese Produkten nicht nur Verwerfenswertes gab.

Wer glaubt, wie es hier anklang, als wiedergeborener Christ könne man auch eine Ehe mit einem Nichtchristen eingehen, der könnte eine Weile oder das ganze Eheleben "Glück" haben.  Aber ich finde, 2. Kor. 6,14 sollte man diesbezüglich besonders beachten denn wer eine Ehe eingeht, spannt sich nun einmal in ein Joch mit einem Zweiten. Damit meine ich nicht die Qualität und Romantik an sich sondern die Tatsache, dass so ein Eheleben - evtl. mit Kindern - ja auch wirklich anstrengend ist. Wie läuft es dann, wenn es hart auf hart kommt? Wie läuft das dann mit der Erziehung der Kinder? Zum Glauben? Oder "frei"? Wie, wenn einer krank oder gar schwer behindert wird? Ist da wirklich gegenseitiges Tragen möglich? Wenn es um Anfechtungen des Glaubens wegen geht? Vertreten dann wirklich beide das selbe Prinzip nach außen wie nach innen?

Nein - ich denke nicht, dass zwei gläubige Ehepartner in solchen Situationen besser sind. Ich habe genug christliche Ehen in unserer Umgebung den Bach runtergehen sehen. Christsein ist keine Garantie für eine funktonierende Ehe. Wenn es so etwas wie eine "Garantie" (eher eine "größere Sicherheit) überhaupt gibt, dann ist es die willentliche Entscheidung, wirklich das ganze Leben miteinander zuzubringen und einander zu lieben. Das Wollen ist eminent wichtig.

Ich kenne Ehen, bei denen nur ein Partner gläubig ist. Einige davon laufen richtig toll. Aber man sollte eben nicht vergessen, dass in diesem Fall gewissermaßen ein Weltlicher einen Außerweltlichen ehelicht. Da wird es schwierig sein, tiefgeistliche Konflikte gänzlich zu vermeiden.

Wenn ich aber wüsste, dass mein Ehepartner am Ende seines Weges den Weg der Verlorenenen gehen muss, würde mich das beunruhigen und grämen. Wie "unbeschwert" könnte diese Ehe dann wirklich sein?

Antworten

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Christliche Partnersuche

von Merciful am 26.05.2014 11:55

Das Thema dieses Threads ist doch lediglich: Wie findet man eine Partnerin? Eher im 'wirklichen' Leben oder vielleicht doch lieber über eine Partnervermittlung? Soll man eher aktiv suchen oder eher abwarten?

Dies sind doch legitime Fragen. Oder soll ein Single über dieses Thema gar nicht erst nachdenken?

Falls dies die Antwort auf die obigen Fragen ist, dann ist dies eben die Antwort und fertig. Dann soll eben ein Single nicht nach einer Partnerin fragen oder suchen, sondern einfach so bleiben, wie er ist.

Aber ist diese Antwort angemessen?

Merciful

Antworten

anonym1988
Gelöschter Benutzer

Re: Gebetsanliegen

von anonym1988 am 26.05.2014 11:06

Mir geht es schlecht kann kaum noch arbeiten...

Ich bete viel und suche oft den Kontakt zum Vater. Jedoch zweifle ich und da grad irgend wie funkstille ist. Wenn ich Bete antwortet er mir miestens mit: Hab Geduld ich richte das schon zwischen euch und alles wird noch besser. Ich komme aber mit dieser unsicherheit nicht klar und das beschäftigt mich Tag und Nacht. Ich bitte um ein wunder das wir uns annähern können und viel drüber reden können... ich habe mir die tage sehr viele Gedanken gemacht und weiss jetzt wie ich die Beziehung wieder mit dem glauben anpascken kann und was ich ändern muss! Irgend wie tut alles ziemlich weh und dadurch zweifle ich an mir und meinem leben.

Bitte betet! 

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Christliche Partnersuche

von solana am 26.05.2014 10:39

Adi schrieb:

Ihr Lieben, ich habe mich nicht richtig verhalten.. Bitte vergebt mir.

Liebe Adi wofür bittest du um Vergebung? Dass du deine Sicht der Sache darstellst? Dass sie anders ist als die hier in der Hauptsache geäusserte?

Wideawake schrieb:

Blödes Thema !

Ja, da gebe ich dir recht - so wie das Thema formuliert ist, kann ich auch nicht viel damit anfangen "darf man als Christ  - oder sollte man lieber doch..."

Ich finde, dass hinter der ganzen "Problem" eine viel grunsätzlichere Frage steht, nämlich nach dem Stellenwert der Ehe für die "Erfüllung"/ das "Glück"/die "Selbstverwirklichung" im Leben überhaupt.

Und da sehe ich, dass die meisten Christen hier - unreflektiert - die "Vorstellung der Welt" übernehmen, ein "verklärtes romantisches Bild à la Hollywoodschnulze": Man muss nur den einen, richtigen "Seelenverwandten" finden (vorher manchmal leider so und so viele falsche "durchprobieren") - und alles wird gut - alle Probleme werden unwichtig, das Leben erhält durch diese "einzigartige" Liebe eine ganz neue Dimension, der Alltag wird "lichtdurchflutet", alles wird bunt, sinnvoll und schön, man schwebt wie auf Wolken....

Und mit diesem "Bild" im Hinterkopf gehen viele an die Partnersuche heran - auf die Suche  nach dem einen einzigartigen Traumprinzen. Und bei Christen kommt dann noch eine zusätzliche "Anforderung" an den Partner dazu: er muss auch noch Christ sein und in "geistlicher Hinsicht" uns all das schenken, was uns in unserem "geistlichen Leben" noch zu "ärmlich" vorkommt....

Dadurch liegt ein ungeheurer Druck auf der Partnerwahl, ein "Erwartungsdruck", dem nicht viele standhalten können und ein Scheitern ist vorprogrammiert, wenn man nicht erkennt, dass kein Mensch das zu leisten vermag: uns in unserem Leben das Glück und die Erfüllung schenken, die nur Gott uns geben kann.
Ich finde, der "Partnersuche-Kult" - so wie er heutzutage betrieben wird - hat etwas "Götzendiensthaftes"....
Ja, keinen Fehler machen, ja nicht den/die "falschen" heiraten - sonst kann Gott mich nicht segnen und ich bleibe mein ganzes Leben lang unglücklich?
Nachdenkliche Grüsse
Solana

(PS: Bitte nicht falsch verstehen, ich wollte nicht das andere "Extrem" propagieren und sagen, es ist völlig egal, wen man heiratet)

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.05.2014 11:30.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5546

Re: "Entlassung" von Zippora

von Cleopatra am 26.05.2014 10:36

Hallo Marciful,
er wird es gewusst haben, denn in der Vorbereitung Gottes auf die große Reise spricht Gott seinen Bruder Aaron an, den Mose ja wohl kennen müsste. (2. Mose 1, 14)
Später, in 2. Mose 1, 27 sagt Gott zu Aaron, dass er Mose entgegen gehen soll. Wie reagieren sie beim Treffen? Sie Küssen sich und fallen sich um die Arme. Das würden ja keine Fremden tun

Aber ich fürchte, wir kommen vom Thema weg.

Ich kann mir mitlerweile auch nicht vorstellen, dass Zippora wirklich "geschieden" wurde.
Aber wenn man im Bibelserver das Wort "entlassen" eingibt, dann kommen überall Verse, die eben endgültig sind.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.

von Rapp am 26.05.2014 10:27

Ach ja, man könnte sich wirklich verrückt machen. Ich esse mit Dank was auf den Tisch kommt und bin dankbar, wenn ich dabei nicht an Monddiät erkranke.

Vor einiger Zeit sprach beim ERF ein alter Bauer. So wurde er auch gefragt, wie das mit der Tierseuche BSE sei. Er erklärte, dass auf seinem Hof die Tiere mit dem natürlichen Futter ernährt werden, das auf seinen Wiesen wächst. "Angst vor BSE habe ich nicht. Für mich bedeutet diese Abkürzung BETEN, SEGNEN, ESSEN!!" Das halte ich auch so.

Willy

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  6498  |  6499  |  6500  |  6501  |  6502  ...  6967  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite