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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was MUß die Liebe?
von Burgen am 24.08.2014 21:04ich habe letztens einen Raum im Irak, glaube ich, gesehen, indem die Christen zuflucht gesucht haben.
Die Menschen haben alles Hab und Gut veroren, nur das, was sie am Leibe tragen ist noch ihres.
Wenn Frieden wieder einkehren sollte, wuerden sie in ihr altes Zuhause zurückkehren....
Lese und sehe ich das zeitgleich mit dem hier geschriebenen, muesste man fragen,
sind das wohl dort gerettete Christen?
Kaempfen sie den guten Kampf des Glaubens, wo sie dort auf dem Fußboden sitzen und hoffen,
nicht umgebracht zu werden und ueberhaupt amlebenswerten Leben zu bleiben?
da kommt mir dieses theoretische Kaempfen und sich schlecht fuehlen, weil man innerlich
noch nicht so rein umd weiß heilig, ist oder so, irgendwie merkwürdig vor.
Fast so, als wuerde man am vollen Teller verhungern, weil man nicht wag zu essen.
Gruesse
Burgen
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: christ und psychologie... geht das ?
von Henoch am 24.08.2014 21:03Hallo Ihr Lieben,
ich denke, wenn wir auf Jesus blicken, ist es kein Problem psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Psycholge manipuliert ja nicht.
Es gibt sicher Probleme und schwere psychische Erkrankungen, und die können auch Christen treffen, die psych. Hilfe erfordern.
Es ist nicht verboten, zum Psychologen oder Psychoterapeuten zu gehen, auch nicht laut Bibel!
Wir können doch selbst sehen, ob es uns gut tut.
Un ich denke, dass christliche Psychologen sogar eine sehr gute Anlaufstation in Not sind.
Ich mache es generell bei Ärzten so, dass ich darum bitte, dass mich der Herr durch den Arzt behandelt und nur geschieht, was er will und ich hatte nie Probleme.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Die Versammlung
von Henoch am 24.08.2014 20:56Hallo Burgen, hallo Micha,
Ungläubige dürfen an der Versammlung teilnehmen.
Das geht hervor aus Kor. 14, 22-25 Bibelstelle anklicken und Kontext ist sichtbar
und indirekt auch aus Hebräer 6 und 10, denn da geht es um die, die das Evangelium zwar geschmeckt, aber noch nicht angenommen haben, sie sollen die Versammlungen NICHT verlassen.
Allerdings geht hier indirekt auch hervor, dass eine Versammlung keine Evangelisationsveranstaltung oder ein offentlicher Gottesdienst ist. Es sollen Menschen mitkommen, die sich EHRLICH interressieren für Gott.
Ungläubige dürfen nicht an dem Abendmahl teilnehmen, weil wir erst dann "würdig" sind, daran teilzunehmen, wenn wir erlöst sind und Christus in uns wohnt.
1Kor 11,27 Wer nun unwürdig von dem Brot isst oder aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn.
Henoch
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Die Versammlung
von MichaR am 24.08.2014 20:35hallo Burgen,
nun, die Versammlung ist eig. eine "heilige Versammlung der Heiligen". Wir sind durch Christus prinzipiell Priester geworden, welche überhaupt nur einen Tempel betreten dürfen. Das Volk hat im Vorhof sein dürfen, wenn es denn iwie Interesse hatte....
Nur diesen Tempel , ja das AT spiegelt gut das NT wieder, durften Priester besuchen und in das Heiligste eingehen. Ins Allerheiligste durfte nur der Hohenpriester und das einmal im Jahr, nicht ohne das er für sich erstmal opferte und sich wusch.... (vgl. heute das Wasserbad d. Wortes", das uns von allem "Unrat" reinigt)
Der Hohenpriester ist heute Jesus Christus ist, als das Haupt der Gemeinde.
Auch die Jünger haben beim Herrenmal oder "Abendmal" only und exklusiv bei Jesus gegessen. DA wären Aussenseiter oder gar Gäste, wie im Tempel undenkbar und unwürdig, was ja sogar doppelt Sinn macht, da sie ja noch nicht würdig gemacht wurden.
Was die Evangelisation betrifft, so gibt es sicherlich 10, wenn nicht 100 andere Möglichkeiten Menschen zu Chistus zu führen. (Vom offenen Hauskreis oder Bibelkreis oder Veranstaltungen mal angefangen?)
Das dies gang und gäbe ist, wie viele - unbiblische - Praktiken, legitimiert niemanden dies so zu handhaben. Die Schrift alleine sollte uns leiten und prägen und von "eigenwilligem Gottesdienst" abhalten, der dem HERRn sehr wichtig ist. Es ist ja sein "heiliges" Volk, das er teuer erkauf hat.
Meinungen oder Traditionen sollten uns nicht weiter prägen, oder?
Klingt vllt. hart, ist aber in Liebe geschrieben. Im Geiste der Sanftmut, soweit ich das vermag. Es ist keine Gesetzlichkeit etwas, sondern es ist Liebe zu dem Höchsten und seinen (Tempel-) Ordnungen, wenn wir Täter des Wortes sind und sein Wort nicht nur hören sondern auch tun!
Also nicht vergessen, das sein Bethaus ein heiliger Tempel ist indem der hl. Geist wohnt, und nicht zertreten wird von denen die draußen sind.
Shalom liebe Geschwister!
Was das löschen betrifft, das habe ich auch schon vorgeschlagen, man könnte aber auch das löschen was sich eh und eher persönlich bereits erübrigt hat und das Wertvolle lassen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: christ und psychologie... geht das ?
von Burgen am 24.08.2014 20:34halloechen,
meine Reaktion auf den Beitrag von solana war
"oh, das ist aber ueberzogen..."
Nun ist das ja geklärt :))
Ich meine in der Sachebene kommt es erstmal darauf an, welchen Unterschied im Gottes bzw. Menschenbild
gibt es.
Freud war ja seinerzeit Jude.
Und wie ich finde, problematisch in seiner Beziehung zur Mutter sowie zur Sexualität .
Und das war ja allgemein damals ueblich.
Die Kinder waren als kleine Erwachsene zu betrachten.
Jung hatte seiner Bildervorstellungen und Adler ebenfalls.
Das nur mal so im deutschsprachigen Raum.
Was ist denn eigentlich die beste Erklärung des Wortes?
Ich habe schon ganz wunderbare Vortraege zu einigen psychologischen Themen gelesen und gehoert.
Jeder hat und vertritt eine psychologische Sicht, finde ich.
Gruesse
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jakob und Rahel und Lea - der größere geistige Zusammenhang
von Burgen am 24.08.2014 20:15da habe ich letztens eine Predigt in dem Zusammenhang gelesen bei kraftvoll-leben.
u.a. wurde festgestellt, dass Gott das Herz ansieht
Lea gab ihren Soehnen Namen mit denen sie Gott dankte und ihn pries.
Sie stellte sich niemals ueber ihre Schwester, weil sie mot Kindern, Soehnen, beschenkt wurde.
Trotz oder gerade, weil sie von ihrem Mann nicht geliebt wurde, erhielt sie die ganze Liebe Gottes.
Und besonders der Stamm Juda wurde herausragend,
indem er Jesus samt seinen menschlichen Eltern aus Juda hervorbrachte.
Gott hat Lea also reich beschenkt.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Cosima am 24.08.2014 20:13
Dir, mein Herr und mein Gott zu begegnen, jeden Tag neu, durch Jesus Christus, deinen Sohn, macht mein Leben lebenswert.
Du beschenkst mich mit allem, was ich brauche, du hilfst mir, wenn ich in Not bin, du kämpfst für mich, wenn ich angegriffen werde.
Wenn ich dir die Kontrolle überlasse, führst du mich auch über krumme Straßen, bergauf oder bergab, manchmal mit Schmerzen und stöhnend, aber immer mit Freude im Herzen, zum Ziel der Station, die du heute für mich ausgesucht hattest. Danke! Ich bin sehr glücklich darüber.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Versammlung
von Burgen am 24.08.2014 20:04hallo,
wennich heute dies durchlese, finde ich keinen guten Text bezüglich Versammlung.
Heute, als ich fast zwei ganze Predigten auf anixetv sah und hoerte,
wurde mir einerseits deutlich, wieviel positive Kraft in den Menschen sichtbar
wurde, die in der Versammlung waren.
Andererseits war aber auch zu sehen, wie nachdenklich manche Menschen wirkten.
Wenn ich nun einen Vergleich ziehe zu einem Theaterbesuch und einer
gottesdienstlichen Versammlung, mag ich eine Aehnlichkeit feststellen.
Der Unterschied liegt evt. darin, dass die Theaterbesucher keine Beziehung
untereinander haben.
Ausserdem finde ich, und das steht im NT, dass Unglaeubige sehr wohl die
Gemeinde besuchen duerfen. Sie sollten bestenfalls Jesus Christus dort erfahren.
Gruesse
Burgen
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Jakob und Rahel und Lea - der größere geistige Zusammenhang
von tefila am 24.08.2014 20:01Also, ich weiß es nur so:
Jakob hatte Esau ja um sein Erstgeburtsrecht betrogen.
Er wurde von Laban (Vater von Rahel und Lea) nochmal erinnert: Es ist nicht Sitte in unserem Lande, dass man die jüngere weggibt vor der älteren. (1. Mose 29,26)
Mehr kann ich gar nicht zu deiner Frage sagen....aber bedenke, dass das AT immer eine Vorschattung auf das NT ist.
z.B. liest du in Josef und seinen Brüdern, die ihn töten wollten, eigentlich die Geschichte von Jesus.
Und der Erstgeborene steht für Israel, so wie Esau, der ja sein Erstgeburtsrecht verwirkt hat. So kam das Heil zum jüngeren
Sohn, dem Jakob, der hier dann für die Heiden steht.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: wann wendet gott sich vom menschen ab?
von Henoch am 24.08.2014 20:00Hallo Lily,
Gott verzeiht alles. König Daniel war ein Ehebrecher und Anstifter zum Mord, Paulus war ein Massenmörder und Christenverfolger...
Gott hat ihnen nicht nur verziehen, sondern nannte Daniel, nachdem er Buße tat, einen Menschen seines Wohlgefallens und machte Paulus zum Apostel für die Heiden.
Wer sich zum Herrn hinwendet und ihn um Vergebung bittet, den kann der Herr verändern und heiligen.
Vergeben wird nur eine Sünde nicht, und zwar die, den heiligen Geist zu lästern. Das bedeutet, das Wirkens Gottes durch den heiligen Geist in unseren Gedanken abzuweisen. Jeder Mensch ist religiös, weiß also im Grunde, dass es einen Gott gibt. Ihn nicht zu suchen, sondern abzuweisen, das ist die Sünde, die nicht vergeben wird. *
Gott vergibt dem, der ihn bittet, ALLES, wenn er das Evangelium mit dem Herzen glaubt. Kennst Du das Evangelium, glaubst Du es?
Deine Frage war aber, wann wendet sich Gott vom Menschen ab. Gar nicht, sondern der Mensch wendet sich von Gott ab und sündigt. Deshalb braucht er Vergebung und muss sich neu an den Herrn wenden.
Das kannst Du im Geichnis vom verlorenen Sohn nachlesen. Da wartet der Vater auf den Sohn, der ihn verlassen hat. Dieser Vater steht für Gott und sein Sohn für den Sünder. Lies gerne mal, Du siehst, Gott wartet und hält Ausschau, sonst hätte er den Sohn ja nicht schon von ferne gesehen.
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Henoch
* PS: Cipher schrieb von den Pharisäern, die die Wunder gesehen haben, die Jesus tat, und sie wussten auchg, dass Jesus von Gott kommt und trotzdem sagten sie, er würde durch den Teufel die Dämonen austreiben. Sie wussten, dass er von Gott kommt und machten ihn dem Teufel gleich. Das ist das Abweisen des Wirkens des heiligen Geistes, der uns Menschen immer wieder "sagt", dass es Gott gibt und wir ihn suchen sollen. Du siehst, es muss schon absichtlich sein und obwohl man es besser wissen kann. Aber wir sollten auch nicht leichtfertig damit umgehen.

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