Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 5654 | 5655 | 5656 | 5657 | 5658 ... 6957 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69570 Ergebnisse:
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Was ist denn unter Gesetzlichkeit unter Christen gemeint?
von MichaR am 21.10.2014 17:04"gesetzlich" ist, was das Volk Israel getan hat, also versucht durch die Anweisungen Gottes, etwa durch die Tora oder das Gesetz vom Sinai gerecht zu werden und sich zu erlösen.
Das dies nicht möglich war und das Gesetz nur ein Zuchtmeister auf Christus darstellen sollte war ihnen klar noch verborgen.
"gesetzlich" ist also nach der Schrift, wie ich sie lese, wenn man versucht dies zu kopieren, also durch Werke werksgerechtigkeit zu bekommen, was ausgeschlossen ist, denn es geht nach Gnade im neuen Bund in seinem Blut!
Bei den messianischen Juden sieht das wieder anders aus, obwohl auch sie nur durch Golgatha gerettet werden,- aber das sollte uns hier nicht interessieren. Hauptsache ist, das wwer gerecht wird, wird dies nicht aus Gesetzeswerken, wie geschrieben steht, sondern durch das ein für allemal geschehene Opfer Christi auf Golgatha.
--> nicht zu verwechseln mit Ordnungen, oder Weisugen Gottes, die zu befolgen auch Liebe ist und Liebe zum Wort - doch mit dem Unterschied dies nicht zu tun UM gerecht zu werden, sondern WEIL man Gerecht ist, heilig und ausgesondert, abgesondert der Welt und ihr nicht gleichförmig sein soll, also Priester Gottes des Höchsten (!)
Ganz ohne Gesetz geht es also nicht, wie auch Christus deutlich sagte: "Glaubt nicht das ich gekommen bin, das Gesetz aufzuheben, ich bin keineswegs gekommen es aufzuheben, sondern zu erfüllen.
Im Prinzip tun wir in "Seinen Geboten" das was im Gesetz steht, jedoch mit anderer motivation: nämlich aus Gnade und durch Glauben aus Liebe das was er sagte, denn wir sind durchaus Täter des Wortes und nicht nur Hörer, die sich selbst betrügen wie es heist.
Erinnern wir uns: Auch unser Herr Jesus fasste das "Gesetz vom Sinai" in zwei Geboten zusammen, die die Herzenseinstellung herausheben sollte und AUS DER wir etwas tun sollen und WIE wir es tun sollen.
Paulus macht das ähnlich, etwa mit dem 10. vs. den Liebesgaben, erinnert euch bitte! - ist aber auch kein Wunder, ihn trieb ja der selbe Geist!
Somit geht es zwar ganz ohne Gesetz verständlicher Weise nicht, denn Gott ist kein Gott der Unordnung,- aber durch das halten seiner Worte werden wir nicht gerecht, sondern ausschließlich durch Gnade, mittels des Glaubens, und das nicht aus uns, damit sich keiner rühme - Gottes Werk ist es! Vgl. Eph.2
Aus Gnade tun wir was wir tun im Glauben aus Liebe zu ihm und seinem Wort, denn wir sind keineswegs "Gesetzlose"
"und ich selbst werde meine Gebote in ihr Herz schreiben" wie es heist, oder:
"So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe." Johannes 15.10
uvam. entbinden uns nicht von seinen Geboten, aber nicht mit Zwang sondern aus freien Stücken aus Liebe mit Herz soll es sein. ER selbst wird dies tun im übrigen.
only my 2 cent
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Henoch am 21.10.2014 16:57Hallo Ihr Lieben,
nachdem wir nun erörtert haben, ob Frauen in der Versammlung schweigen sollen, würde mich interessieren, bei wem von Euch Frauen und Männer in der Versammlung gleichberechtigt predigen oder lehren oder wie das geregelt ist.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Was ist denn unter gesetzlichen Christen gemeint?
von Henoch am 21.10.2014 16:54Hallo Ihr Lieben,
nachdem das immer wieder aufkommt, würde mich interessieren, was für Euch gesetzliche Christen sind.
Ich bin sicher, da gibt recht unterschiedliche Ansichten und ich bin zuversichtlich, dass wir das ohne Streit durchdenken können.
Auf Eure Meinungen bin ich gespannt.
Henoch
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von cipher am 21.10.2014 15:58Kurz und knackig. So sehe ich das auch. Ja!
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von StefanS am 21.10.2014 15:49Ich kann nicht sagen, dass mich die Frage wirklich noch interessiert, weil ich festgestellt habe, dass das wortgetreue Halten aller biblischen Aussagen kuriose Stilblüten treibt.
Manche Christen haben biblische Antworten auf jede Lebenssituation.
Sie meinen, nur eine solche Lebensweise wäre Gott wohlgefällig.
Ich meine, das ist gesetzlich!
Ich wollte ja schweigen zum Thema "Frauen sollen schweigen", aber ich geb meine Erkenntnis doch noch weiter.
Früher waren Frauen unterdrückt und hatten in der Woche kaum Kontakt. Sie hatten Kinder, Haushalt und einen Patriarchen, dem sie es recht machen mussten. Lest euch mal in die damalige Situation der Frau ein. Das war z.T. würdelos. Sie konnten nicht lesen und wurden einfach dumm gehalten.
Dann kam der Tag, als alle in die Synagoge gingen. Da haben solche Frauen ungebührlich oder einfach zu viel geredet und gefragt, weil das ihre einzige Chance zur Kommunikation war.
Das Schweigen heisst in dem Fall einfach nur "nicht reden". Das Geschnatter lassen.
Mehr lese ich daraus nicht. Das ist keine paulinische Lehre, dass ist Ruhe und Ordnung in die Gemeinde der Korinther bringen.
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang im Forum
von cipher am 21.10.2014 15:48Was einfach ätzend ist ist, wenn man bereits einige Argumente vorgebracht hat, diese jedoch wie mit einem kräftigen Laubsauger davongeblasen und dann ignoriert werden. "Wieso - iss was"???
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von cipher am 21.10.2014 15:40Re: Umgang im Forum
von Cleopatra am 21.10.2014 15:39Hm ja, Missverständnisse entstehen tatsächlich. Nur- ja nicht immer nur aufgrund von zu schnellem lesen oder zu ungründlich nachdenken...
Heute morgen war es tatsächlich so, dass ich auch noch etwas beitragen wollte. Ja. Und dann habe ich mir nicht alles durchgelesen im Vorfeld wobei ich eben denke, dass meine Antwort auf die Threadthemenfrage sehr wohl bezogen war.
Ich bin der Meinung, dass man Missverständnisse schnell beheben kann.
Womit ich (als feinfühliger Mensch) eher Probleme habe, ist ein sehr schnelles urteilen.
Ich habe natürlich auch viel im Hinterkopf, wie so manche Aussagen nach Außen hin wirken und verstanden werden können. Daher sind mir freundliche Beiträge sehr wichtig. Respekt, Freundlichkeit, lieber nachfragen, als urteilen.
Auch "schüchterne" User oder User, die erst kürzlich zum Glauben gefunden haben, sollen ja den Mut und die Möglichkeit bekommen, Fragen zu stellen und auch Sichtweisen zu nennen, ohne Angst zu bekommen, wie nun die Reaktion darauf sein könnte.
Ich schreibe extra "wir" und bleibe allgemein, weil ich denke, dass dieses Thema jeden etwas angeht.
Ich denke, dass jeder unterschiedlich weit ist im Glauben, vor allem auch in den Schwerpunkten und "Themen/Kategorien". Gott holt uns alle dort ab, wo wir stehen. Wir können gemeinsam lernen. Aber wir sind alle gemeinsam auf dem Lebensweg mit Gott und noch Lernende. Alle können mal etwas falsch verstehen, vielleicht sogar falsch machen und so weiter.
Wir wollen alle lernen, uns positiv verändern, aber auch gegenseitig ermutigen.
Und jeder soll ohne Ängste oder Unsicherheit schreiben.
Die Themenbezogenheit ist mir allerdings auch wichtig ;-P
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von MichaR am 21.10.2014 15:10ja und wenn dies auch mal gegen die Regel sein sollte, die er doch explizit uns ausdrücklich "Angeordnet"(!) hat, hebelt das nun nicht das grundsätzlich geltende aus oder?
Und schon gar nicht das AT das NT - nebenbei.
Auf den Rest gehe ich der Liebe halber nicht ein und bin auch draußen jetzt.
Also mich hindert nichts es so zu tun wie es angeordnet ist - wüsste nicht warum ich das nich so tun sollte. Auch das der Mann kurze Haare haben soll, weil es sonst ein Greul wäre für den HERRn, der doch ausdrücklich im AT Nasire erwählt hat, deren Merkmal es war lange Haare zu haben wie Simson.
Wenn ich also ewig lange Haare haben würde, so würde ich mich auf Simson berufen als Mann, und dies wohl ausgraben und verteidigen - entgegen der klaren Bestimmungen im NT, denke ich mal - so ist der (alte) Mensch eben, da versteh ich dich gut, Cipher Und es tut mir leid, wenn ich in deinen Augen alles falsch mache. Ich gebe mir wirklich Mühe und mache es mir nicht leicht und versuche nur mich an der Bibel zu orientieren.
Edit: und nein, ich meine nicht das eine Ausnahme eine Regel bricht, sie bestätigt sie nur: Ein Nasir war eine Ausnahme. Lange Haare bei Männern ansonsten nicht im Sinne d. H. -so lese ichs in der Schrift. (Und nein, das ist nicht gesetzlich, das ist Liebe zu seinem Wort, denn das "gesetzlich" wäre etwas zu tun UM errettet zu werden, wie die Israelis, - also bitte nicht verwechseln!
Aber ich bin raus - egal was nun noch kommt.
Und es tut mir leid, wenn ich es dir nicht recht machen kann, Cipher, ich gebe mir alle Mühe bei allter Liebe und versuche mich bibilisch zu orientieren. Es tut mir leid, wenn das aufstößt! Eigendlich dachte ich: gerade dir müsste das gefallen, wenn ich biblisch bleibe. Und wenn ich mich überhoben habe, so verzeih bitte, ich habe ja selbst noch genug Fehler und Schwächen, das war dann nicht bewusst. Auch wollte ich nicht kritisieren oder auf Fehler hinweisen, sondern das gute Wort betrachten.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Henoch am 21.10.2014 15:07Hallo Cipher,
dann haben wir uns da missverstanden:
Ich ging davon aus, dass es Gottes Wort ist, dass Frauen in der Gemeinde schweigen sollen und dass daher ein "warum" nicht angemessen ist...
Natürlich folgt daraus, dass die Männer predigen sollen, denn es soll ja gepredigt werden, und die Frauen können nicht, weil sie schweigen sollen.
Insofern hoffe ich, dass ich jetzt Dein "warum" so beantwortet habe, wie Du es eigentlich gemeint hast.
Jedenfalls möchte ich betonen, dass es meines Erachtens keinen Zwang gibt, den neutestamentlichen Geboten (und das sind viele) zu gehorchen. Andererseits ist es schon ein Zeugnis für den Herrn, wenn man es tut, und ich erlebe immer wieder, dass es besonders gesegnet ist.
Aber jeder so, wie er es versteht und jeder sei sich seiner Sache gewiss.
Henoch

Antworten
