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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von MichaR am 19.12.2014 12:37
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Zorn erlaubt?
von MichaR am 19.12.2014 12:31Und weil immer die Liebe so hoch gehalten wird, und wir doch beschlossen haben erst zu schreiben, wenn wir alles gelesen haben, versuche ich mich daran zu halten, auch wenn dies tw. mühsam wird.
Wohingegen ich versuche mich immer wieder zu korrigieren ist, nichts hineinzulesen, was da gar nicht steht, oder geschrieben wurde,- was mir als Interpretation bekannt ist, sondern vom Guten auszugehen, solange dies nicht klar sichtbar anders gemeint sein muss.
Der Indikator ist für mich das Wort, das schneiden kann, was auch mal wehtun muss, aber auch letztlich zum Guten hin - ggf. wie ein gezielter chirurgischer Skalpelschnitt, der möglicher Weise nötig wurde um etwa ein bösartiges Geschwulst zu entfernen.
Wem das Bildnis mit dem Rohdiamanten besser gefällt, da es nicht ins Fleisch schneidet, dort ist es ähnlich: er ist erstmal nicht viel Wert, der Rohdiamant: erst der Schliff macht ihn wertvoll.
Und ja das darf auch mal wehtun. Und auch wenn dem Chirurgen lieblosigkeit unterstellt wird, oder mangelnde Sanftmut: der Schnitt muss getan werden, wo ein Geschwulst wächst, das nicht gut ist. - Lieblos wäre nichts zu tun und alles stehen und liegen zu lassen. Damit wäre er ein "unnützer Knecht" oder sogar ein böser "Knecht".
Der Schnitt hingegen oder der Schliff wird von allen getan, wissentlich oder nicht. Das Motiv wird dem liebevollen Knecht das Heil und die Auferbaung sein, nicht wie ihm ggf. unterstellt wird, Lieblosigkeit, da er schneidet, oder fehlende Sanftmut, da er ein Skalpel in der Hand hat, oder einen Schleifstein....
Bitte gern zum Thema auch das heutige Andachtswort beachten, das uns, die wir ihn lieb haben, zum Guten weiterhelfen wird.
Habt Frieden, die ihr den HERRn und seine Erscheinung lieb habt!
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von solana am 19.12.2014 12:27... und damit Gott RECHT gibt
Hallo Micha
Genau.
Und ergänznd dazu: "Gott die Ehre gibt" - wird bei beiden Stellen betont, dort wo Abrahams Glaube als Vorbild genannt ist im Römerbrief und beim "Werk" Noahs im Hebräerbrief.
Es geht nicht um unseren Glauben oder unser Werk.
Sondern darum, dass wir darin - im Glauben und im Tun - Gott die Ehre geben und ihn verherrlichen, nicht "unsere Leistung" herausstellen. Sein Wirken in uns und durch uns ermöglichen, indem wir wie eine Rebe am Weinstock seine Kraft empfangen, die in uns Früchte des Glaubens und der Werke wirkt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 19.12.2014 12:26Huhu, Micha, da sind wir uns ja, Jup,einig Jup,Jup! 
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Zorn erlaubt?
von Henoch am 19.12.2014 12:23Hallo Cleo,
ich hab den Thread ja auch nicht eröffnet. Die beiden Links waren ursprünglich in einem anderen Thread nur für Kayla gedacht und der Thread wurde aus diesem anderen heraus gestartet, und das nicht von mir. Wenn man ihn dann aber startet und/oder da mitschreibt, dann kann es passieren, dass man Unrecht tut, wenn man unterstellt, was gemeint sein könnte, statt zu lesen, was gemeint ist. Das Thema Zorn ist biblisch sehr umfangreich erläutert, weniger Worte wären es daher auch nicht geworden, wenn ich das selbst mitgeteilt hätte.
Insofern habe ich mich jetzt in Geduld geübt, gegen die Angriffe nichts zu sagen. Aber da es nun schon wieder Thema ist, erlaube ich mir, mich zu äußern.
Aber es reicht mir völlig, wenn jetzt einfach mal "gut" ist.
Wer die Links noch lesen und nicht danach suchen will: Bitte: Den Zorn verstehen und drei Lügen über den Zorn und die umgestaltende (biblische) Wahrheit
Henoch
Re: Ist Zorn erlaubt?
von Cleopatra am 19.12.2014 12:19Hm Henoch, bitte nicht falsch verstehen, ich kann ja nur von meiner Sicht aus reden:
Ich lese lieber selbst geschriebenes hier, denn es gibt hier schon viel zu lesen.
Ich selbst scheue es sehr, noch zusätzlich so lange Texte anderer zu lesen, um mich erst dann darüber zu unterhalten.
Ist nur meine Sicht, die beiden Links sind viel Text.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von solana am 19.12.2014 12:17Hallo ElCid
Es gibt bereits einen Thread zum Thema Gnade und Werke.
Und dort ist immer noch eine Frage von mir an dich offen....
Wollen wir nicht lieber dort über das Thema sprechen?
(Wenn du den Thread durchliest, weisst du auch schon, wie ich darüber denke, das habe ich detailliert beschrieben und auf entsprechende Bibelstellen verwiesen. Das würde das Gespräch sehr vereinfachen
)
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Zorn erlaubt?
von Henoch am 19.12.2014 12:13Ihr Lieben,
der Thread hat sich von Anfang an auf ein Post von mir bezogen, dessen Aussage aber nicht gelesen wurde, weil keiner gelesen hat, was in den Links steht. Hier handelt es sich um eine biblische Auseinandersetztung mit dem Thema Zorn.
Ich finde es wichtig, die menschliche Weisheit zu diesem Thema gegen die biblische einzutauschen, so gut ich kann.
Nicht, dass ich erzwingen will, dass das jemand liest, aber zu beschimpfen, ohne zu wissen, was eigentlich, ist bedenklich.
Henoch
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von MichaR am 19.12.2014 12:10
Jup!
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von ElCid am 19.12.2014 12:10Solana, von welchem Gesetz spricht Paulus? Er spricht von den Gesetzen Israels, welches z.B. den Sabath und die Speisen regelt. Das Gesetz des Sabaths zu halten, und nur koschere Speisen zu essen, führt also nicht zur Gerechtigkeit vor Gott. Jesus sprach lt. Bibel ähnliches.
Ich weis nicht ob Paulus, die Bibelschreiber oder die nachfolgenden Übersetzer sich geirrt haben.
Ich weis nur das Paulus lt. Bibel sagte: "Euer Wissen ist Stückwerk. Wenn jedoch das Vollkommene kommt wird das Stückwerk aufhören" 1.Kor. 9-10 In Joh. 14 lesen wir ähnliches. Dort heisst das "Vollkommene" der "Tröster".
Ich weis aber, das der uns liebende Gott nicht mit 2.000 Jahren altem Stückwerk alleine lässt. Der "Tröster" wird uns an das erinnern und erklären, was Jesus damals lehrte. (Joh. 14.26)
Die "Millionenfrage" lautet: Wie erkennen wir IHN?
PS: Das Volk Israel wartet heute noch auf den Messias! Warum?
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten".
- Matthias Claudius -
"Was ich im Forum schreibe, kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" - ElCid -

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