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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: "und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen."
von Henoch am 26.01.2015 13:56Hallo Wintergrün,
genau so ist das gemeint, das erkennt man am Kontext.
Henoch
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: "und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen."
von Wintergruen am 26.01.2015 13:49Liebe Solana
deine Gedanken gefallen mir und teile sie auch mit dir.. aber ich denke vielmehr das der Vers in :
Joh 10,10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen....
eher auf Antichristen und falsche Lehrer und falsche Lehren gemünzt ist.. oder vielleicht doch nicht ? Es sind nur meine Gedanken unter anderem dazu ..
LG
Re: Oase 13 "Ich habe Dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir" (Jesaja 43,1 NL)
von solana am 26.01.2015 13:40Ooooh der Emiel, ich wünschte, es gäb nochmal ein Foto von ihm
Hallo Cleo
Ok, ich werde beim nächsten Mal eine Nahaufnahme mit Möhre an der Zaunstelle versuchen ....
Aha, solana, so sehen also Misteln aus, die Miraculix für seinen Zaubertrank benötigte
Hallo Inyanel
Ja, hier scheint er wohl schon länger nicht mehr lang gekommen zu sein ...
Aber auch in der Naturheilkunde wird die Mistel als Heilpflanze geschätzt. Anscheinend gibt es hier aber auch nicht viele Naturheilkundler, die Misteln ernten ...
Und vielen Dank für die gemütliche Frühstücksecke!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: "und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen."
von solana am 26.01.2015 13:25Noch ein Nachtrag dazu:
Natürlich ist das "einbrechen und stehlen" bzw "stehlen, schlachten und umbringen" zunächst einmal ganz "materiell" gemeint.
Wir sollen unsere Herz nicht an irdischen Besitz hängen, der uns wieder genommen werden kann.
Das finde ich eigentlich auch gar nicht so schwer, denn schon allein die Lebenserfahrung lehrt, dass das, was wirklich glücklich macht, nicht mit Geld zu bezahlen ist...
Es ist (finde ich) viel schwerer, sein Herz nicht an "menschliche Grundbedürfnisse" zu hängen, die nicht materiell sind, zB das Bedürfnis nach menschlicher Liebe und Zuwendung, Anerkennung und Wertschätzung usw - daher sind meine Gedanken eher darauf hin geschwenkt. 
Insbesondere auf die Nachfolge hin gesehen (Phil 2, 3 Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, 4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. 5 Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:1 6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, ....)
denn "einbrechen, stehlen und morden" werden wohl die wenigsten von uns
- einander "die Ehre nehmen" dagegen schon eher....
In diesem Bereich sind wir Menschen nun einmal so, dass wir eher "rauben" anstatt zu geben.
Wie neigen dazu, uns besser zu fühlen, wenn wir auf jemanden herab sehen können, der "noch schlechter" ist als wir und "geizen" daher eher damit, einander "Ehre" zu geben, um selbst nicht schlechter auszusehen.
Und fordern Anerkennung für unsere Leistung - wenn wir die nicht "angemessen" bekommen, fällt es uns sehr schwer, demjenigen Anerkennung zu zollen, der sie uns verweigert....
Wir können uns in diesem Bereich nur dann anders verhalten, wenn wir nicht von einem "Mangel" her motiviert sind und uns von diesem Bedürfnis her antreiben lassen.
Wenn unser Herz dort ist, wo wir das Leben und volle Genüge haben, an der unerschöpflichen lebendigen Quelle, dann sind wir nicht darauf angewiesen, voneinander das zu fordern, was andere uns nur ungern geben. Und wir müssen unsererseits auch nicht damit "geizen" aus Sorge darum, dass wir dann im Schatten desjenigen stehen werden, dem wir Ehrerbietung zollen.
Nur mal so ein paar Gedanken dazu
.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: wie geht es weiter
von MichaR am 26.01.2015 11:39hallo Floria, 
Psalm 139
"Das HERZENS-Gebet"
und berufen auf:
Joh 6,37 Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen;
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen, die mein Leben prägten
von Rapp am 26.01.2015 09:24Ina wurde durch eine Arbeitskollegin in die Jugendgruppe eingeladen. Jeder mochte das fröhliche Mädchen. Aber kaum einer ahnte wie krank es war. Wir hatten ein Wochenende in den Bergen geplant. Es waren sehr gelungene Tage. Doch dann geschah etwas trauriges. Wir sollten das gemietete Haus gereingt übergeben. Doch da hatten sich zuvor die meisten aus dem Staub gemacht. Schließlich waren wir noch vier, die die ganze Arbeit machen durften. Entsprechend sauer waren wir und wir machten unserem Ärger auch Luft...
Ina war sehr nachdenklich und schwieg auf der Heimfahrt. Tage später bat sie mich kurz bei ihr rein zu schauen. "Ich muss dir ganz dringend was erzählen!" Damals fuhr ich Taxi. So nutzte ich die vorgeschriebene Pause um bei Ina rein zu gucken. "Am Sonntag, als wir heimkamen habe ich mich für ein Leben mit Jesus entschieden," sprudelte sie los. "Eigentlich sollte es mein letzter Tag mit euch zusammen sein. Ihr seid mir alle so rein und heilig vorgekommen. Das schien mir unerreichbar! Meiner Kollegin zu liebe fuhr ich zu dem Wochenende... Dann habt ihr euch am Ende des Tages so schön unheilig benommen und habt über die faulen Ausreißer gewettert. Da merkte ich, dass ich mit meiner Art doch gar nicht so weit von euch entfernt bin. Ich hatte also keine faule Ausrede mehr und fand so zu Jesus!"
Ina und ihr Mann leben in meiner Nähe und ich freue mich, dass sie treu mit Jesus leben. Wenn damals ein Arzt festhielt, dass sie niemals Kinder haben könne und wohl nur noch Monate zu leben hätte: der Mann hat sich getäuscht... auch darin hat Jesus in ihr Leben eingegriffen.
Solche Erfahrungen lassen mein Vertrauen wachsen und erstarken. Gott kann was Menschen unmöglich erscheint!!
Willy
Re: wie geht es weiter
von Inyanel am 26.01.2015 07:55Liebe Floria, 
ja, solche Zeiten kenne ich auch.
Ich denke dann immer an Petrus, als er das Boot verließ, um es Unseren HERRN gleich zu tun,
über das Wasser zu gehen.
Und als ihm die Angst überkam, Jesus aus seinem Blick verlieren ließ und er Gefahr lief zu ertrinken
- da rief er zu Unseren HERRN und der fischte ihn wieder heraus.
JESUS ist mit uns, wo immer wir auch sind ! 
In welcher Situation wir gerade auch "hängen" - doch ER ist da !
Wir müssen nichts fürchten, denn wer oder was kann gegen uns sein,
wenn Unser HERR und König, JESUS CHRISTUS, Gottes eingeborener Sohn,
göttliche Majestät an unserer Seite ist.
Verzag nicht, liebe Floria - Kopf hoch, wie wir im Norden sagen !
Mit ganz lieben Grüssen, in Gedanken und Gebet mit Dir, Inyanel
"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)
Die von mir eingesetzten Bilder sind selbst gestaltet und aus ganz eigener Fotosammlung und Zeichenmappe

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