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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube leicht oder Schwermütig?

von Wintergruen am 29.01.2015 12:10

Lieber marjo 

Daher gestehe ich, dass ich nicht weiß wie ein Mensch denkt oder handelt, der nicht durch Sünde zer- und gestört ist.

dann empfehle ich dir mal nach Griechenland auf dem Berg Athos  zu fahren um dich mal dort mit den Mönchen welche auch Menschen sind, die so gut wie gänzlich die Sünde abgelegt haben und nahezu 1:1 wie Christus als Mensch hier auf Erden gelebt hat,sie auch  leben, denken und fühlen zu unterhalten und einen Einblick in deren Gefühlen, Denken , Erkenntnissen , Weisheiten usw zu gewinnen  um besser dein Eingeständnis zuordnen zu können  .. Diesen Unterschied wirst auch Du evtl. sehen und erkennen , im Gegensatz zu einem weltlichen Menschen, der eben nicht nahezu 1:1 wie Christus lebt, denkt und fühlt der noch überwiegend in der Sünde gefangen ist... Danach können wir uns gerne nochmal über das was du geschrieben hast unterhalten .... Wäre übrigens ein schönes  Urlaubs -Ziel . Nicht das dies unbedingt notwendig ist um dein Eingeständnis  zu beantworten .. aber es wäre von großem Nutzen ... ( ist nur  mein persönliches Empfinden und nicht das ich jetzt deshalb mit Tomaten beworfen werde ) du kannst das mit dem Urlaub  auch sein lassen :)))

Und natürlich sind wir keine Mönche und Nonnen hier in der Welt ... nur der Unterschied wird eben ganz deutlich ,wenn man sich mit ihnen vergleichen würde. Es gibt auch hier viele Klöster , aber große Unterschiede verglichen mit denen auf dem Berg Athos....  und alle sind christen, sowohl hier als auch dort..

Sein Beispiel ist also nicht 1:1 übertragbar.

naja, aber nahezu sehr wohl.... 

wie leicht oder schwer der Glaube ist  , das hängt vom eigenen Willen ab und dem wonach das Herz sich sehnt. Je mehr man Gott ähnlich werden möchte um so größer der anfängliche Kampf das zu erreichen..das kann durchaus als schwermütiger Glaube verstanden werden ...aber man wächst im Laufe seines christlichen Daseins in der Erkenntnis und Weisheit,man gewinnt immer mehr an Glauben ,  je mehr man  nach den  himmlischen  Dingen trachtet und  um so leichter die geistigen Kämpfe , umso leichter das  christliche Leben um nahezu vollkommen zu werden ...Wäre das alles unmöglich, hätte Christus uns niemals diese schwere Last und Bürde auferlegt, wenn wir nicht so werden können wie ER.. GANZ wie ER , da er Gott zugleich war,  also 1:1 werden wir nie werden, da wir nicht Götter sind.. Aber das was möglich ist, was ein Mensch als Mensch erreichen kann,, davon bin zu 100% überzeugt, das wir Vollkommen werden können. Damit meine ich , nicht mehr zu sündigen , vorbildlich christliches Leben führen können ,und vollkommene Liebe zu erlangen also 1:1 wie ER .....

wenn es heißt das jeder ein Sünder ist,, dem stimme ich ebenfalls zu, jedoch nicht weil  man ständig in Sünde lebt,damit meine ich im fast vollkommenem Stadium, sondern weil der Widersacher immer wieder uns böse Gedanken eintrichtern wird und wir wenn auch für einen kurzen Augenblick uns damit anfreunden.. Und das ist ein gewaltiger Unterschied  ob jemand nur für einen kurzen Augenblick die Sünde per Gedanken hat, oder sie auch auslebt und gefangen in unendlich vielen anderen dazu... Vielleicht ist das auch so organisiert , sodass jeder in der Demut bleibt, auch wenn er nahezu vollkommen ist. Der Stolz, die Hochmut und alles was von der Demut wegführt kann schnell zum Disaster werden. Also ist es besser, der Mensch erkennt das er immer Sünder ist.. wenn auch im kleinen Rahmen... ( denn ein Mord,  Hass , Bosheit, Zorn usw.. sind  nicht gleichzusetzen mit einem kurzen Augenblick eines leicht vorbeigehenen Gedanken, den  man  dann sofort versucht auszumerzen.. und damit meine ich nicht gedanklich einen Mann oder Frau zu begehren usw Schwerwiegendes ) 

aber ich glaube das ich hier bei insgesamt wohl schwer verstanden werde,, . Nicht schlimm, denn jeder so wie er meint und denkt ...

LG 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube leicht oder Schwermütig?

von marjo am 29.01.2015 11:13

Jesus war ganz Mensch, jedoch ohne Sünde. Er war also so, wie wir eigentlich sein soll(t)en. Wo sind wir noch identisch in unserer Menchlichkeit und was definiert diesen Begriff eigentlich? Oder, wer definiert den Begriff "Mensch" überhaupt?

Ich möchte nicht philosophisch bleiben. Daher gestehe ich, dass ich nicht weiß wie ein Mensch denkt oder handelt, der nicht durch Sünde zer- und gestört ist. Jesus war ja nicht nur Mensch, er war auch ganz Gott. Sein Beispiel ist also nicht 1:1 übertragbar.

viele grüße, marjo 

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Cleopatra
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Re: Oase 13 "Ich habe Dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir" (Jesaja 43,1 NL)

von Cleopatra am 29.01.2015 11:08

Lach nein eternity, das hast du nicht ;-D

Ich habe mit Stress tatsächlich und wirklich nicht mal an hier gedacht, sondern meine private zeit gemeint ;-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Michael-A

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Beiträge: 282

Re: Glaube leicht oder Schwermütig?

von Michael-A am 29.01.2015 11:05

Geschwister, was soll ich da antworten?
Nein, mir geht es nur um die einfache Frage:
Wenn Jesus ganz Mensch war, wie hat er gedacht und gefühlt?
Nichts anderes!

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael   smilie_krank_153.gif
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang im Forum

von marjo am 29.01.2015 11:02

Das schöne ist: Wir sind kein Stück besser. Aber wir bilden es uns ein.

Nein. Zumindest ich kenne hier im Forum niemanden, der sich für besser hält.

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Greg

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Beiträge: 707

Re: Umgang im Forum

von Greg am 29.01.2015 10:53

Das schöne ist: Wir sind kein Stück besser. Aber wir bilden es uns ein.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Menschen, die mein Leben prägten

von Greg am 29.01.2015 10:49

Anstrengend... aber, okliy-dokily!

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5533

Re: Umgang im Forum

von Cleopatra am 29.01.2015 10:32

Tut mir leid cipher wenn wir unseren Moderatorendienst wohl anders ausüben als von dir gewünscht.
Ich finde nicht, dass man alle Entscheidungen unsererseits ausdiskutieren muss. Wir besprechen bereits alles im Hintergrund untereinander.

Ich finde es mitlerweile wirklich peinlich, dass so viele Gespräche unter Christen und Glaubensgeschwistern im Streit enden oder mit Streitigkeiten einhergehen.
Nächstenliebe und Co sind allgemein bekannt über Christen. Wenn ich mir aber so manche Streitigkeiten durchlese, wundere ich mich nicht mehr, wieso man teilweise über uns lacht mit den Worten "die sind doch kein Stück besser".

Anstatt sich also darüber zu ärgern, dass editiert wird, fänd ich es besser, sich darüber zu ärgern, dass sowas nötig ist. Editiert wurde bisher immer nach der Bitte um konstruktiven Austausch zum eigentlichen Thema, oder wenn bereits das Thema abgeändert wurde zum Streit.

Ich denke, damit habe ich alles dazu gesagt. Ich hoffe, dass es so stehengelassen werden kann.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang im Forum

von cipher am 29.01.2015 09:59

Wie soll man das denn nun "verstehen", Ihr Lieben?

"Um alles in der Welt keinen Streit." Streitige Worte und Sätze werden erbarmungslos editiert, "hinterlegt" - aber für die gelöschten und hinterlegten Streitsätze wird dann dennoch ge- und ermahnt, obwohl kurze Zeit keiner mehr nachvollziehen kann, was los war, weil die fraglichen Abschnitte ja fürsorglich entsorgt wurden.

Liebes Moderationsteam, das haut nicht hin! Auch das NT zeigt hinreichend Beispiele für Streit unter den damaligen Christen und Aposteln. Neu ist das also nicht gerade. Behauptet auch niemand, es wäre "schön". Auf mich persönlich würde es einigermaßen verlogen und geheuchelt wirken, wenn ich als nicht-Forenmitglied von "außen" her solche "Editierungen" lese. "Aha, man muss sich um Harmonie bemühen, deswegen wird zensiert." Als Forenmitglied ... auch! Immerhin könnten "außenstehende Leser" ja auch mitbekommen, wie man sich nach einem Streit auch wieder versöhnen kann.

Wer Kinder hat / erzieht weiß, dass man bei Streitigkeiten am besten nur dann eingreift, wenn es heftig zu werden droht, wenn zur verbalen Auseiandersetzung die körperliche Gewalt kommt oder wenn andere, die sich nicht zur Wehr setzen können, niedergemacht werden.

Wenn Ihr eingreift, indem Ihr bei solchen Streits ermahnt, ist ja nichts dagegen einzuwenden. Wenn Euch die geschriebenen Worte / Sätze so missfallen, formatiert sie eben in durchgestrichene Abschnitte um, um Eure Missbilligung auszudrücken. (Abgesehen von persönlichen Beleidigungen) Aber lasst es bleiben, alles das gleich zu löschen und zu "hinterlegen"! Damit tut Ihr niemandem einen Gefallen, am wenigsten dem Forum selbst. Wer mag sich in einem Forum anmelden, in dem er bei solchen kleinen Auseinandersetzungen gewahr sein muss, dass seine Texte entfernt werden? Meine Sätze an / zu Greg unter Bezugname auf seine "fröhliche Knackwurst" als Reaktion auf MichaR's Ärger war etwas bissig-humorvoll und gewiss nicht böse gemeint und ich hatte auch nicht den Eindruck, dass Greg mir das "krumm genommen" hat. Wenn Ihr sowas schon entfernt, macht Ihr das Forum zum Forum für unmündige Foristen.

Unsere weltlichen Regierungen scheinen nur durch Reglementierungen, Verbote, Zensur, Druck und Drohungen regieren zu können. Wenn das hier auch Einzug halten sollte...

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Greift Gott praktisch in die Weltgeschichte ein?

von Greg am 29.01.2015 09:53

BTT Cipher, Thema hier ist nicht das Streiten. 

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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