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Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von solana am 13.02.2015 13:13wie sooft ist wieder aller verwurstelt und durcheinander!
Ja, genau , Micha, da gebe ich dir recht.
Und genau darauf zielte meine Frage ab. Sie sollte der Klarstellung und "Entwustelung" dienen.
Denn die Frage des Threadstellers lautete ja:
Und wenn nun darauf einmal die Antwort kommt:
und dann die Antwort:
finde ich es wichtig, das ein bisschen genauer zu erklären, in wiefen das biblisch oder auch nicht ist.
Wenn eine Bitte um Strafe biblisch ist, sollte das auch irgendwie belegt werden. Vor allem dann, wenn man jemanden, der so eine Bitte als "unbiblisch" bezeichnet, einen Troll nennt - oder wie war das zu verstehen:
Das geht nicht gegen dich, Micha, aber ich finde das ein wenig verwirrend für Leser.
Gruss
Solanal
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von StefanS am 13.02.2015 13:09Hallo solana,
ich frage dich jetzt mal direkt, weil du nach einer Bibelstelle im NT fragst und scheinbar meine Beiträge überliest.
Jemanden Gottes Zorn zu überlassen ist sicher nicht direkt die Bitte um Bestrafung, aber ist es etwas grundsätzlich anderes?
Gruß StefanS
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von Henoch am 13.02.2015 13:06Hallo Ihr Lieben,
also die Bibelstelle, die Micha da erwähnt, verstehe ich auch so wie Micha, wir dürfen nicht selbst straften, sondern sollen das an den Herrn abgeben.
Und dazu ist uns dies im AT geschrieben, als Vorbild.
Ich verstehe jetzt die Aufregung nicht....
Henoch
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von MichaR am 13.02.2015 12:50wie sooft ist wieder aller verwurstelt und durcheinander!
Die Stelle ist oben doch angegeben. Müsstest nur klicken!
und sogar der Wortlaut steht doch da - kannst du es denn nicht sehen/erkennen, Solana?
und nein, hier etwa ist dies keine Bitte um Bestrafung, wie ich auch nicht schrieb, sondern differenzierte das dies eben an den HERRn weitergegeben wurde
= also alles verwurstelt und durcheinander wie sooft, ich kann das nicht begreifen! 
Ach ja und die Psalmen scheinst du auch nicht zu kennen, schade. (Auch wenn wir heute klar nicht alles 1:1 übernehmen können und keine Rache einfordern werden.)
- bin wieder raus, mit Kopfschütteln -
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von solana am 13.02.2015 12:34Hallo Micha
Hast du auch eine Stelle aus dem NT, wo wir zu der Bitte an Gott, er möge jemanden strafen, aufgefordert werde?
Wir werden ja an so vielen Stellen zum Beten - auch für andere - aufgefordert. Die Aufforderung zur Bitte um Strafe habe ich nirgends gelesen, kann mich jedenfalls nicht erinnern, vielleicht weisst du eine Stelle?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von MichaR am 13.02.2015 12:06nein. Wobei man unterscheiden können sollte, denn wo jemand sagt(e) "Der 'HERR schelte dich" straft er weder selbst, noch wünscht er schlechtes, sondern überlässt dies seinem HERRn - das ist sehr wohl biblisch!
Das gab es oft im AT, aber wer nun aus Unkentnis und Missverstehen sagt, das dieses AT keinerlei Bedeutung mehr hätte heute für die Gemeinde, dem sei gesagt, das auch Michael, der Erzengel, als er mit dem Teufel stritt und Wortwechsel um den Leib Mose hatte nicht wagte ein lästerliches Wort zu fällen sondern sprach: "Der Herr schelte dich" und ich wiederhole dies - so gewünscht - gern noch einmal für einen Troll und Basher.
Re: Dankbarkeit
von Greg am 13.02.2015 11:49Ich sage Danke für unsere Kanzlerin! 
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Dankbarkeit
von MichaR am 13.02.2015 11:44Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)
von Cosima am 13.02.2015 11:23
Allen Oasis und stillen Mitlesern die Andacht für heute:
"Weil Er dich liebt" Gottes Gegenwart im Alltag erleben
Andacht aus dem Thema: Weil seine Liebe vollkommen ist
Freitag, der 13. Februar 2015
Ich habe in David, dem Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen gefunden.
Er wird alles, was ich mir wünsche erfüllen. Apostelgeschichte 13,22; WD
Das Herz, das Gott liebt
Gott nannte David „einen Mann nach meinem Herzen" (Apg. 13,22). Niemand anders wurde je so bezeichnet,
weder Abraham noch Mose, noch Josef. Paulus nannte er seinen Apostel, Johannes „den Jünger, den er liebte",
doch nur einer von ihnen erhielt das Etikett „ein Mann nach Gottes Herzen".
Vielleicht lesen Sie die Geschichte von David und fragen sich, was Gott wohl so Besonderes an ihm gefunden haben
Mochte. Dabei fiel er ebenso oft auf die Nase, wie er den Sieg errang. Er überwindet Goliat, doch bei Bathseba geht er
jämmerlich unter. Erst triumphiert er über die Gotteslästerer im Tal, und später tut er sich in der Wüste mit ihnen zusammen.
Erst ist er das Sinnbild des Kämpfers für die gerechte Sache, und dann steckt er mit der Mafia unter einer Decke. Er kann
Armeen in die Schlacht führen, aber er schafft es nicht, seiner eigenen Familie vorzustehen. David – mal blind vor Wut,
dann wieder in Tränen aufgelöst, mal blutrünstig, dann wieder voller Leidenschaft für Gott, auf der einen Seite ein Mann
mit acht Frauen, aber auch ein Mann, der seinem Gott treu war.
Und dieser Mensch war ein Mann nach dem Herzen Gottes? Das macht Mut. Die Biografie Davids wird einem makellosen
Heiligen wohl kaum sonderlich zusagen. Musterchristen werden hier unweigerlich enttäuscht, alle anderen dagegen finden
sie ermutigend. Wir sitzen auf derselben Achterbahn. Mal gelingt uns der große Wurf, dann wieder machen wir eine
jämmerliche Bauchlandung, mal gibt es Soufflé, dann wieder verkohltes Toastbrot.
In seinen Sternstunden konnte niemand David das Wasser reichen, in seinen schwächsten Momenten konnte wohl kaum
jemand tiefer sinken als er. Das Herz dieses Mannes, das so sehr für Gott schlug, war voller Licht und Schatten.
Wir haben diese Geschichte von David bitter nötig. Manche vermissen in dieser Geschichte das eigentlich Wunder.
Kein Meer, das sich teilt, keine feurigen Wagen, keine Totenauferweckung wie bei Lazarus. Wo ist das Wunderbare?
Aber es gibt ein Wunder. Es ist David selbst. Derselbe Gott, der David zu einem personifizierten Wunder gemacht hat,
wartet nur darauf, dasselbe auch mit Ihnen zu tun.
Vater, wir stehen staunend und ehrfürchtig vor deiner wunderbaren Liebe. Einer Liebe, die hinter unseren Fehlern noch
das Gute sieht. Einer Liebe, die geduldig vergibt. Einer Liebe, die sich mit unserer Freude freut und die unsere Tränen traurig
macht. Die unsere Bürden trägt und uns unsere Lasten abnimmt. Danke, Vater, für deine erstaunliche, wunderbare Liebe. Amen.
Weise mir deinen Weg, Herr! Ich möchte in Treue zu dir mein Leben führen. Richte mein Herz auf eines aus: deinem Namen in
Ehrfurcht zu begegnen. Psalm 86,11, NGÜ
Zeige mir schon früh am Morgen, dass du es gut mit mir meinst, denn ich vertraue dir. Ich brauche dich!
Zeige mir, wohin ich gehen soll. Psalm 143, 8 HFA
Schärf ihnen Gottes Gebote und Weisungen ein, sag ihnen, wie sie ihr Leben führen und was sie tun sollen! 2. Mose 18,20; HFA
Andacht aus dem Buch von Max Lucado: „Weil Er dich liebt". Mit freundlicher Genehmigung des GerthMedien-Verlages, www.gerth.de
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB


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