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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (28) Was Gott verheißt, das kann er auch tun. (Luth84)
von Burgen am 29.02.2016 10:22Guten Morgen ihr Lieben,
ja, das Thema Dankbarkeit ist eigentlich lebenswichtig, oder?
Vielleicht könnten wir die nächste Oase um die DANKBARKEIT kreieren?
Liebe Poola, magst du sie mit deinem Eintrag beginnen?
Liebe Cleo, da wird dein Leben ja ganz schön durchwirbelt, fast wie ein Kaleideskop.
Mal schauen, was letztendlich dabei herauskommt
)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Der letzte Tag des Monats steht unter folgender Losung:
Weise mich zurecht, HERR, aber im Gerichtsverfahren, nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht auslöschst. (Jeremia 10,14)
Für den Augenblick zwar erscheint uns jede Züchtigung nicht als Freude, sondern als Schmerz, später aber bringt sie denen, die an ihr gewachsen sind, die Frucht des Friedens und der Gerechtigkeit. (Herbäer 12,10)
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Gebetsvers von Paul Gerhardt
Gott, meine Krone,
vergib und schone, lass meine Schulden in Gnad und Hulden aus deinen Augen sein abgewandt. Sonsten regiere mich, lenke und führe, wie dirˋs gefället; ich habe gestellet alles in deine Beliebung und Hand.
*******
Die Liebe und der Frieden Gottes geleite uns alle durch diesen Tag der Woche.
LG Burgen
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob
von Henoch am 29.02.2016 08:58Hallo Sabine,
also des Segens Gottes kannst Du Dir sicher sein. Allerdings ist der Segen der Kinder Gottes neutestamentlich meistens nicht auf weltlicher Ebene, sondern auf geistlicher und damit Vorsorge für uns, dass wir Gottes Wesen erkennen und ihn mit völliger Freude in allen Lebenslagen genießen können, weil wir seiner Liebe vertrauen.
Jeder Irrtum über Gottes Wesen führt zu Ängsten vor ihm. Deshalb ist der Herr da so sorgfältig und fürsorglich. Schon alleine mit Blick darauf, dass wir ihm einst von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Je weniger Unklarheiten wir über ihn haben, desto größer wird unsere Freude sein.
Aus meinem, manchmal auch Leid-geprüften Leben kann ich sagen, dass am Ende die Freude und die Befreiung der größte Segen war und immer viel wertvoller, als das, was ich durch Leid "verlor". Denn durch Leid zieht mich der Herr ans Vaterherz, in immer tieferes Vertrauen und in immer innigere Zweisamkeit.
Deshalb ist Wachstum neutestamentlich das Wachsen in der Erkenntnis des Christus. Man sieht das schön in Epheser Kap 1 und Kap 3, wo Paulus während arger Bedrängnis schreibt.
Eph 1,15 Darum auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben bei euch an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen, 16 höre ich nicht auf, zu danken für euch, und gedenke euer in meinem Gebet,17 dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen.
Eph 3,14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, 15 der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, 16 dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, 17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. 18 So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, 19 auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.
Das ist ein wichtiges Ziel Gottes mit den Seinen. Und weil das das ist, wonach sich unser erneuertes Herz am meisten sehnt, tut das dazu manchmal nötige Leid gleich viel weniger weh.
Henoch
Daher ein neutestamentliches "Gebot", das man tatsächlich nur durch den heiligen Geist befolgen kann, aber auch wird, weil der Herr dafür sorgt.
2Petr 3,18 Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. Ihm sei Ehre jetzt und für ewige Zeiten! Amen.
Re: Hiob
von Sabine43 am 29.02.2016 08:35Hallo ihr Lieben,
erstmal vielen Dank für eure ausführlichen Erklärungen. Eigentlich war meine Ausgangsfrage eher auf die Aussagen der Freunde Hiobs bezogen, aber so kann ich mich auch gleich mit Hiob selbst auseinandersetzten. Rapps vergleich mit den Bibelschülern in Bezug auf die Freunde gefällt mir hierzu sehr gut und mit dieser Antwort kann ich auch leben. Würde für mich Sinn machen.
Wenn ich die Erklärungen zu Hiobs Verhalten lese, wird mir klar, dass man wohl viele Antworten auf die möglichen Aussagen des Buches finden kann. Mir war das eigentlich gar nicht so bewusst gewesen. Mich hat das Buch fasziniert, obwohl ich vom Erkennen der Kernaussagen noch weit entfernt war/bin.
Ich zitiere einmal Hennoch
(Zitat Anfang) „Hiob hatte eine andere Not, denn er verstand Gottes Wege mit ihm nicht. Er hatte alles gegeben fromm zu sein, und nun das. Was er nicht wusste war, dass Satan begehrt hatte Hiob zu sichten. Er klagte Hiob an, dass er nur so fromm sei, weil er Angst hat, seinen Segen zu verlieren. Und er hatte recht, aber nur zum Teil. Hiob war übereifrig, er opferte sogar für seine Kinder und er hatte Angst, dass etwas schlimmes passieren könnte. Hiob 3,25: Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen. Mit Hiobs Vertrauen in die Liebe und Weisheit Gottes war etwas noch ungereift. Das war wohl ein Grund, vermute ich, dass Gott Satan erlaubte Hiob zu sichten; ein weiterer könnte gewesen sein, dass Gott Satan zeigen wollte, dass Gottes Kinder treu sind, zu Gottes Ehre. (Zitat Ende)
Hiob ist aber dann doch auch der beste Beweis dafür, dass man trotz sündenfreiheit in solch eine schreckliche Lage kommen kann? Irgendwo schleicht sich ein Fehler oder ein Irrtum durch ein Hintertürchen rein, auch wenn ich selbst das gar nicht erkenne? Oder ist es eher so, dass man sich Gottes Segen nicht sicher sein kann, selbst wenn man ein (theoretisch) sündenfreies und ehrenwertes Leben leben würde?
Noch mal ein Zitat von Hennoch
(Zitat Anfang) Ich denke, so ganz gar nichts hatte Gott Hiob nicht zu sagen. Man sieht auch die Motive von Hiob, von Angst geleitet, auf Belohnung ausgerichtet. Gott sah ja Hiobs Herzensnot. Die kam, wie schon gesagt, von einem Irrtum über Gottes Wesen, nämlich dem, dass Leid von Sünde kommen muss...(das kann mal sein, aber dann deckt es der Herr auf. Aber weit häufiger hat es andere Gründe, oft die einer Fürsorge). Wie schrecklich geht es einem Leidenden, der keinen Trost beim Herrn findet, weil er verzweifelt nach Sünde sucht, um weiterer Strafe zu entgehen? Woher soll da Vertrauen kommen? Was ist denn das für ein Gottesbild?
Wir können im Buch Hiob sehen, wie Gott einen Menschen fürsorglich in der Erkenntnis Gottes wachsen lässt. Das ist eines seiner Hauptanliegen an seine Kinder. Zur Ehre unseres Herrn und Gottes und damit unsere Freude völlig ist und die vollkommene Liebe alle Furcht austreibt. (Zitat Ende)
Diese Erklärung finde ich recht tröstlich, für mich persönlich. Auch wenn ich vom wirklichen Verstehen des Buches noch weit entfernt bin. Ich werde es jetzt noch einmal lesen, ich denke, dass dann viele Dinge insbesondere mit euren Antworten im Hinterkopf, klarer werden...
Re: Oase (28) Was Gott verheißt, das kann er auch tun. (Luth84)
von Cleopatra am 29.02.2016 07:51Guten morgenk, ihr lieben 
Ihr seht an der Uhrzeit- mal wieder gibt es Veränderungen im Leben von Cleo 
Eigentlich bin ich um diese Uhrzeit ja immer schon mit meinem Hund unterwegs.
Ab heute arbeite ich aber erst Abends, Dienstags Morgens.
Ich bin mal gespannt, wie es funktioniert.
Aber ich hoffe, dass ich so auch hier wieder mehr Zeit haben kann, weil ich es schon sehr vermisse.
Liebe Poola, deinen Beitrag lese ich jetzt gerade und ich finde es eine super Idee.
Da es ja Morgen ist und noch nicht sooo viel Zeit vergangen ist, werde ich gleich mal damit anfangen.
Wir wäre es, wenn wir mal den ganzen Tag so bewusst nach Gründen zur Dankbarkeit suchen?
Ein Tag der Dankbarkeit- ich bin sicher, das wird auch uns verändern und wir können Gott viel loben und ehren.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die Sündendiskusion
von Cleopatra am 29.02.2016 07:48Guten morgen, saschaw,
ganz kurz- meine Frage bezog sich nicht auf deinen Beitrag, sondern auf die wiederholte Zeitverschiebung und dadurch veränderte Bedeutung der Bibelverse, die jesus4ever immerwieder tut ;
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Achtung Wohlstandsevangelium
von Cleopatra am 29.02.2016 07:42Das ist leider nicht nur beim Wohlstandsevangelium so....
Was mir gerade zu diesem Thema einfällt:
Also ich selbst genieße die Zeit mit Gott total.
Es ist auch so, dass Gott segnet (gestern in der Predigt ging es um Gehorsam und wir haben an biblischen Geschichten gesehen, wie Gott gehorsam auch segnet).
Und Gott begleitet uns, tröstet uns, hilft uns und ebnet die Wege.
Aber das ist eben nicht alles und das ist das wichtige.
Jesus selbst warnt vor einem Leben evtl in Verfolgung.
Jesus hat nie gesagt, dass es immer angenehm und reich wird.
Ich erlebe gerade zB auch, dass es manchmal schwer sein kann, beharrlich zu bleiben und zB sich nicht zur Sünde verführen zu lassen.
Angenehm ist es nicht immer.
Spott und auch noch mehr Ungerechtigkeiten können uns dann auch erreichen.
Ich finde wichtig, dass wir das wissen.
Gleichzeitig ist es auch nicht dramatisch. Denn wir wachsen dadurch im Glauben, wir lernen dazu und sind schließlich nie alleine damit, sondern immer in Gottes Begleitung.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mitglieder kommen und gehen
von alles.durch.ihn am 29.02.2016 00:05
..oh menno, lieber Sascha, mein Text is wech...
Ich nehm morgen nochmal nen Anlauf, ja?! ;- )
Einen guten Start in die neue Woche,
Segensgrüße von alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wiedergeburt Heiligung , was bedeutet das uns ?
von Burgen am 28.02.2016 21:52Hallo, liebe Adi und liebe Cleo,
danke für eure Beiträge, Gedanken zum Thema.
Mein eigenes Wissen um die Wiedergeburt habe ich ja schon öfter mitgeteilt.
In der Schrift jedoch lese ich gerade
1. Petrus 1, 22-23 in Luth 1914 und HFA
Und macht keusch eure Seelenim Gehorsam der Wahrheit durch den Geist zu ungefärbter Bruderliebe, und habt euch untereinander inbrünstig lieb aus reinem Herzen,
als die da wiedergeboren sind nicht aus vergänglichem Samen,
nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da ewiglich bleibt. (Luth)
Ihr habt euch nun der Wahrheit, die Christus brachte, zugewandt und habt ihm gehorcht. Darum seid ihr fähig geworden, einander aufrichtig zu lieben. So handelt auch danach, und liebt einander von ganzem Herzen.
Ihr seid ja neu geboren worden. Und das verdankt ihr nicht euren Eltern, die euch das irdische Leben schenkten; nein, Gott selbst hat euch durch sein lebendiges und ewiges Wort neues, unvergängliches Leben geschenkt. (HFA)
Hier steht nirgends, dass wir sündenfrei durchs Leben kommen.
Für heute Gruß Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Andere über New Age und Esoterik aufklären?
von Burgen am 28.02.2016 21:29Meine eine Bekannte ist ebenfalls Lichtarbeiterin und besucht Channelings.
Sie hat täglich Kontakt mit Engeln im Auto bei ihrer Arbeit.
meine Erfahrung ist inzwischen, dass ich bete, während sie spricht.
Das bewirkt , dass ich mich nicht emotional beteilige.
Letztens war sie recht irritiert, als ich den Namen Jesus im Gespräch erwähnte.
Ja, Gebet ist unsere Verantwortung.
DANKE für die Erinnerung daran.
Es gibt einige gute TB, die das Thema behandeln.
Bei Hof mit Himmel, jetzt Mensch, Gott bei ERF, Evangeliumsrundfunk, war mal eine Frau, die als Hexe lebte.
Sie wurde Christin.
Gant zum Schluss des Buches, hatte ich das Empfinden, dass der esotherische Kick irgendwie fehlte,
weil die Christen zunächst mal recht nüchtern erscheinen, jedenfalls in den großen Denominationen.
Das kann natürlich täuschen, weil ich vielleicht eine andere Erwartung an ihr Leben mit Jesus hatte.
Einige Jahre sind inzwischen vergangen und für mich jedenfalls, ist der Reiz an dem Thema vorbei.
Jesus beschützt mich.
Jesus allein.
Allein Jesus.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Achtung Wohlstandsevangelium
von Burgen am 28.02.2016 21:06Nun, es ist ja so, dass auch die Kritiker irgenwie pauschalieren und auf der Suche nach Fehlern der Verkündiger suchen.
Der Verkündiger / Verkündigerin hat oft eine sehr intensive Beziehung / Gebetsleben zu und mit Gott, Jesus.
Gott will nicht, dass auch nur eines seiner Kinder verloren geht. Das allein ist schon ein Wohlstand.
Es geht ja nicht immer nur um Geld, Materialismus.
Selbst die armen Mönche leben Wohlstand Gottes.
Ich will damit nur sagen, dass wir nicht alles übernehmen sollten, was andere sagen und schreiben.
Es ist ˋnurˋ eine Einladung, Gott näher zu kommen.
Gruß Burgen

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