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Re: Sensible Menschen
von solana am 18.07.2016 11:49Ja, das Problem ist halt, dass sensible Menschen auch Ablehnung von anderen sehr stark wahrnehmen - und manchmel auch Untertöne heraushören, die gar nicht da sind ...
Und mit gespürter Ablehnung oder sogar Verachtung umzugehen, ist nicht leicht, wenn man kein dickes Fell hat und auch nicht genug "Selbst"bewusstsein, um zu sagen: "Was andere von mir denken, juckt mich nicht, ich kenne meinen Wert und bin nicht auf die Anerkennung anderer angewiesen."
Aber auch ganz sensible Menschen können den Fokus ihrer Aufmerksamkeit immer nur auf eines richten - so wie beim Fokus einer Kamera. Das, worauf der Blick konzentriert ist, das dominiert die Gefühle , beschäftigt die Gedanken und prägt auch das Handeln. Alles andere wird unscharf wahrgenommen und bildet den Hintergrund.
Wir können nicht verhindern, dass uns Menschen mit Ablehnung begegnen.
Aber wir haben die Wahl, worauf wir uns fokussieren und was wir als "Hintergrund" unschärfer wahrnehmen.
Je mehr uns bspw die Liebe Gottes erfüllt und prägt, um so weniger gelingt es anderen Menschen, mit ihrer Ablehnung oder Verachtung irgendwelche Verletzungen zu schlagen.
Es ist so ähnlich wie bei verliebten Menschen, die so sehr von der Liebe erfüllt sind, dass sie alles durch eine rosarote Brille sehen und wie beflügelt durch den Tag gehen, Schwierigkeiten leicht nehmen .....
Nur mit dem Unterschied, dass Verlliebte meist schon recht bald von der Realität eingeholt werden und das Rosarot verblasst ....
Im Gegensatz dazu verfestigt sich diese Perspektive in der Erfahrung mit Gott immer mehr, je mehr wir "eingewurzelt" werden in seiner Liebe.(Eph 3, 17)
Sie wird zu einer Quelle in uns, aus der das heraussprudeln kann, was unserem neuen Wesen entspricht.(Joh 4, 14)
ZB "Feindesliebe".
Unser Handeln unseren "Feinden" (Menschen, die uns verletzen wollen) gegenüber orientiert sich dann nicht an dem, was sie uns zufügen, ist keine "Reaktion" auf das Böse, das sie tun und das wir in unser Herz lassen, wenn unser Fokus darauf gerichtet bleibt.
Sondern fliesst direkt aus dieser Quelle in unserem Inneren. Wir setzen damit unser neue Leben in konkrete Tat um und bezeugen unseren Vater im Himmel damit, sein Werk der Erneuerung in uns:
Mt 5, 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen,
45 damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?
47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?
48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Das Negative, das sie uns antun, kann nicht in unserem Herzen aufgehen, wenn es voll von der Liebe Gottes ist.
Es muss dann "Hintergund" werden. Ein dunkler Hintergrund, vor dem die Strahlkraft der Liebe Gottes um so deutlicher sichtbar wird.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Hallo, bin neu hier.
von Vertrauenslos am 18.07.2016 10:56Die Katoliken waren darauf bedacht die Heiden schnell umzudrehen. Um das zu erleichtern haben sie ganz einfach die Feiertage umgedreht so das die Heiden eben auf nichts verzichten mussten.
Das Thema Kreuzigung,
Es ist belegt das man früher Verbrecher gekreuzigt hat. Diese Art zu sterben gilt als äusserst Qualvoll. Jesus wurde verurteilt und ans Kreuz gelegt, hat nicht wirklich was mit dem heidnischen zu tun, obwohl vieleicht ja doch, die Römer die diese Art zu töten weiterführten waren ja meist Heiden. Daher gibt es da auch die Verbindungen. Ganz einfach.
Du wirst merken das sich die Glaubensrichtungen ihrgendwo immer Kreuzen,das ist nichts neues.
Rapp
Gelöschter Benutzer
schwibelschwabel voll
von Rapp am 18.07.2016 10:50Das Thema Freude beschäftigt mich immer wieder.
Jesus selbst spricht von vollkommener Freude, bleibender Freude. Er spricht von Freude, die überfließt. Davon sprach er, als er die dunkelsten Stunden seines Lebens vor sich sah. Joh. 15. Das hat nichts mit gelegentlichen Freudenausbrüchen zu tun. Es geht um die bleibende, tiefe Freude, die mich auch durch die dunkelsten Stunden trägt. Die Freude die die Bibel unter den Früchten nennt, die der Geist Gottes in unseren Leben wirkt. Wie kann ich sie erleben? Jesus sagt es kurz und bündig: ...wenn du tust was ich gebiete!
Gehen wir mal mit Paulus nach Rom. Da ist er in seiner Mietwohnung unter Hausarrest. Damit er diesen auch tatsächlich einhält liegt er an Ketten. Das sind wohl Fußfesseln... aber freuen wird er sich sicher nicht daran. Da schreibt er der Gemeinde in Philippi: Freut euch in dem Herrn alle Wege und abermals sage ich euch: freut euch...
Als Paulus mit Silas in Philippi die Gemeinde gründeten, wurden die beiden eingekerkert und in den Block gespannt. Ausgepeitscht, blutend, in wahnsinnigen Schmerzen lagen die beiden im Knast. An Schlaf war ja nicht zu denken. Da begannen sie um Mitternacht Gott Loblieder zu singen... Die Freude in ihren Herzen machte sich Luft und Gott griff ein!
Die Freude, die Jesus uns gibt hat null und nix mit den Umständen unseres Lebens zu tun. Sie hat ihre Quellen in Jesus, seiner Liebe und Gnade.
Ich denke an Hanna. Unser Chef schickte Leif und mich auf die Piste: „Es sind noch zwei Stunden bis wir Abendbrot essen. Ab mit euch zu Hanna ins Krankenhaus." Murrend fügten wir uns. Wir fragten uns durch und fanden Hanna: ein Bündel Elend zwischen ihren Kissen. Hanna konnte sich kaum noch ein wenig bewegen. Die Krankheit hatte ihre Gelenke zerstört. Als wir den Raum betraten fing sie an zu jubeln. Mich fesselten ihre strahlenden Augen. Kein Wort der Klage, keine Bitterkeit. Seit 26 Jahren lag sie dort. Ihr Mann und ihre Kinder konnten den Anblick nicht ertragen. Aber sie jubelte ihrem Gott zu. Wir dachten jemanden trösten zu müssen und wurden selbst so reich beschenkt. Das nächste Mal waren wir zuerst bei Hanna, bevor wir bei Erland, unserem Chef, reinschauten.
Ich traf im letzten Jahr Freunde aus der Bibelschulzeit. „Du strahlst immer noch, wie damals auf der Schule!" Na ja... in der Gemeinde munkelte man: „Das ist doch ein Strohfeuer! Wartet nur ab. Bald holt ihn der Alltag ein. Da wird er nüchtern und von dieser Freude sieht man dann nichts mehr!" Der Alltag hat mich eingeholt und mein Leben war vieles, nur nicht einfach. Ob es ein Strohfeuer war oder nicht, das weiß Gott, ich nicht. War es tatsächlich eines, dann gibt mir Gott täglich genug frisches Stroh: Liebe und Freude in meinem Herzen brennen weiter und stärker denn je!
Du fragst woher das kommt? Schon Jesaja durfte es aussprechen: Ich will ihnen Freude schenken in meinem Bethaus. Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker! Merke wohl, das steht im Alten Testament!
Freude und Gebetsleben gehören untrennbar zusammen. Siamesische Zwillinge!
Du magst denken ich hätte ja gut reden, sei schließlich nicht mehr in der Arbeit eingespannt, nicht mehr unter Leistungsdruck... Da hast du wohl ganz recht. Aber ich lass dich mal in eine Phase meines Lebens mit Gott hineinschauen, die mir gar nicht gefiel. Das Weihnachtsgeschäft war angelaufen. Ein Blutgerinsel in meiner Lunge hatte mich aus dem Verkehr gezogen. Ich lag im Spital und durfte nicht mal mein Bett verlassen während der ersten zehn Tage... Dann der nächste Schlag: ich musste sofort meine Firmen schließen. Auf Staub und Lösungsmittel war ich dermaßen allergisch, dass ein weiter arbeiten lebensgefährlich war. Ich versank in Depressionen die ich niemandem wünsche. Nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr lesen oder schreiben. Eine Predigt bestand wohl nur noch aus Fremdwörtern, sagte mir überhaupt nichts mehr. Meine Gedanken? Bring dich um!! Es gab nur noch eines, das mir blieb: ich konnte beten.
In diesem Zustand fuhr ich zur Bibelschule an ein Ehemaligen-Treffen. Thema war unsere Berufung... Mein früherer Chef Reinhold Ulonska predigte und bot uns Gebet an. Da stand ich nun und weinte. Reinhold ging mehrmals an mir vorbei und betete mit andern. „Vater, hast du mich fallen gelassen?" Da dreht Reinhold um und kommt zu mir: „Vater, erstatte ihm die Jahre, die der Fresser ihm gestohlen hat!" Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: tiefe Freude ergriff mich, eine Freude, die sich mit unseren Worten nicht beschreiben lässt. Diese Freude war völlig irrational und unbegreiflich. Meine Umstände waren doch immer noch dieselben wie zuvor... Ja, es war die Freude aus dem Bethaus.
„Vater, wenn ich für Kranke bete erfahre ich meistens, dass du eingegriffen hast. Wenn ich dich aber bitte meinen Rücken zu heilen beiße ich auf Granit: du schweigst. Warum?" „Auch du kannst nur weitergeben, was du selbst bekommen hast. Wie willst du andere trösten, wenn du nie Trost brauchst?" Dann aber werde ich mit unbändiger Freude überschüttet, die mich meine Schmerzen vergessen lässt...
„Vater, hab ich dich falsch verstanden als du sagtest, du wolltest mich ganz für dich haben?" „Nein, hast du nicht..." "aber ich bin nur noch ein Spesenfaktor..." "Interessant! rechnest du plötzlich kaufmännisch?"
Wie vieles in meinem Leben hätte ich so manche Aufgabe nie wahrnehmen können, wenn ich irgendwo als Pastor angestellt gewesen wäre: Die Drogenarbeit, unsere Pflegekinder, Pastorenvertretungen in Schweden, die Ausländerarbeit, die Pflege meiner demenzkranken Frau... und das Übersetzungsbüro.
Wisst ihr was? Die Tiefen, die ich erleben musste tragen weit mehr zur Freude in meinem Leben bei als die Höhenflüge, die ja auch nicht ganz ausblieben.
Das Bethaus ist der Ort an dem ich Gottes Kraftquelle immer wieder erleben darf.
Allan Törnberg singt:
Es gibt nen Platz im Weltgetümmel voll Frieden, Freude wunderbar.
Dort hab ich einen off'nen Himmel, dort wird mir Gottes Antwort klar.
Oh, schöner Platz den Gott mir gab, da fällt mir jede Bürde ab.
Da bring ich jede Last zu ihm. Oh schöner Platz, mein Kämmerlein!
Golgatha
Es klingt 'ne Saite tief in meinem Herzen,
ihr Klang ist rein und himmlisch, wunderbar.
Ist auch die Seele voller Sorg und Schmerzen
mein Herz ist trotzdem voller Lobgesang!
Ein Jubelton erklingt auf Golgatha.
Ich bin erlöst im Blick auf Gottes Lamm.
Ein Freiheitslied, halleluja,
bricht jetzt hervor auf Golgatha!
Zuvor klang diese Saite wie ein Stöhnen
als Sündenrost den Silberklang zerstört.
Es war ein Schrei der Leere, Sorge, Sehnsucht
der wunden Seele, von der Welt verführt.
Doch als die Saite ward vom Rost gereinigt
verstummt ihr Trauerlied auf Golgatha.
Mein Geist ist neu mit meinem Gott vereinigt,
Im Herzen juble ich, halleluja!
Lust auf mehr? Jesus gibt überfließend!
Willy
Re: Hallo, bin neu hier.
von solana am 18.07.2016 10:29Ja, Pavle, dies Versuche, eine direkte Verbindung zwischen Elementen aus dem Christentum und germanischer Mythologie zu konstruieren, waren sehr verbreitet in der Nazi-Zeit, als man versuchte, sich als "nordische Herrenrasse" darzustellen und alles auf diese Wurzeln zurückzuführen. Alles, was irgendwie ähnlich aussah, von dem wurde angenommen, es sei nordischen Ursprungs und es gäbe eine ungebrochene Verbindungslinie.
Inzwischen hat man festgestellt, dass das nicht haltbar ist.
Vieles aus den damaligen Publikationen wurde aber bereits - unhinterfragt - von anderen übernommen und weiter verbreitet und hält sich zT noch immer hartnäckig in der Literatur und in den Köpfen der Leute ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (33) Lebt als Kinder des Lichts; ... Epheser 5, 8-9 (10)
von Burgen am 18.07.2016 08:41
Losung: Klagelieder 3, 22 - 23 ; 2. Korinther 4, 16
Die Barmherzigkeit des HERRN hat noch kein Ende,
sondern sie ist alle Morgen neu
und deine Treue ist groß.
Darum werden wir nicht müde;
sondern wenn auch unser aüßerer Mensch verfällt,
so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.
***
Tageslese
Matthäus 7, 7 - 12
fortlaufende Lese
Markus 3, 7 - 19
***
Wie soll ich dich empfangen, o aller Welt Verlangen?
Du kommst, die Welt zu segnen; wie soll man dir begegnen?
O sei als Gast hienieden willkommen bei den Müden;
komm, sieh, wie's ihnen gehet, du hast sie nie verschmähet.
BG: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (33) Lebt als Kinder des Lichts; ... Epheser 5, 8-9 (10)
von Burgen am 18.07.2016 08:32Guten Morgen ihr Lieben
wir waren gestern zu einem besonderen Treffen. Vermutlich kennt der eine oder andere den 'großen' Hundetrainer aus dem TV?
Einige Teams, die nach seiner Art Mensch und Hund zusammen bringen und zu einem Team werden lassen, hatten sowas wie eine kleine Messe in der Messestadt organisiert am WE.
Hunde mit ihren Menschen durften sich in Bewegung aktivieren lassen.
Mein Hund, wir trafen noch einen kupferfarbenen jüngeren Rüden, der genau die gleiche 'Lammfrisur' hatte,
war genau wie meine kleine Maus in ihrer Art. Nämlich ganz anders wie ein Schäferhund oder Dackel in der lernart.
Das war für mich sehr interessant, denn es machte mir deutlich, dass meine Wahrnehmung stimmt. *freu*
Alles in allem ein gelungener Tag. Trixi lief dem schnellen Stofffetzen nach und ich war ebenso gefordert. Hat echt Spaß gemacht. Andere Hund/Mensch Teams lernten die Scheibe zu werfen, fangen und zurückbringen. Ähnlich dem Dogdancing.
Ein Jackrussel, in der Gruppe Weltmeister und Bordercolli waren Europameister.
Ach so, der Jackrussel war schon 10 Jahre alt und hatte total Freude daran.
Und die anderen, die das noch nie probiert hatten, lernten total schnell.
Der eine Hund schaute jedesmal 'Beifallheischend' anschließend in die Runde. Das war so niedlich.
In Wirklichkeit war er sehr aufgeregt.
Echt ein schöner Tag, mal was ganz anderes.
LG
Burgen
Re: Oase (33) Lebt als Kinder des Lichts; ... Epheser 5, 8-9 (10)
von Cleopatra am 18.07.2016 08:00Guten Morgen, ihr lieben ;-D
Ach, schönes Wetter?
Ich glaube, ich war gestern am falschen Ort ;-D
Bei uns war es sehr schwül und später kam ein heftiger Regen. Ich wurde nass bis auf die Haut.
Aber kaum dass ich zu Hause ankam, hörte der Regen auch auf ;-D
Im Moment sind ja viele im Urlaub, das haben wir in der Gemeinde gestern gemerkt. Es fehlen viele Familien.
Es sind ja jetzt auch Ferien, deshalb versorge ich auch in manchen Haushalten die Tiere in der Zeit.
Ihr lieben, wie geht es euch?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hallo, bin neu hier.
von Pavle am 18.07.2016 02:14Hallo Otto, ich versuche mein Glück:
1. + 2. Weil heidnische Elemente in das Christentum integriert wurden. Die Namensähnlichkeit von Ostara - Ostern wurde erst im 19. Jahrhundert "entdeckt" ist aber eigentlich nicht haltbar. Ist aber sowieso ein germanischer Sonderweg. In den meisten Sprachen heißt Ostern Pessach oder Auferstehung. der Auferstehung wurde spätestens im 2. Jh. schon gedacht, der Geburt Jest aber erst im 4. Jh.. Das Weihnachtsdatum ist natürlich heidnischen Ursprungs (römisch, nicht nordisch).
Das Oster- bzw. Weihnachtsfest hat natürlich nichts mit der nordischen Mythologie zu tun, sondern mit der römischen. Die meisten Weihnachts- und Osterbräuche kamen erst Jahrhunderte später auf (z.B. der Weihnachtsmann erst im 19. Jh.).
3. + 4. Seltsame Frage. Ist so wie wenn du fragen würdest, wieso hat die Mutter die Nase der Tochter. Das NT wurde im 1. Jh. geschrieben und die frühesten aussagekräftigen Quellen zur nordische Mythologie stammen aus dem 13. Jahrhundert. Alles was älter ist, wurde erst durch jüngere Funde bestimmt und ist somit nur eingeschränkt hinzuzuziehen. Also wer hat von wem abgeschrieben?
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hallo, bin neu hier.
von Burgen am 18.07.2016 00:33Hallo Otto,
vielleicht stellst du dir dieselben Fragen mal anders, statt warum mit "WOZU" dieses und jenes.
Welches Wissen hast du bezüglich Kirche, Glauben an Jesus, den Christus?
Hast du dich schon durch die 66 Bibelbücher durchgearbeitet?
Falls ja, welche Konkordanzen , Wörterbücher und Bibelkommentare, einschließlich Lexikon hast du benutzt?
Bist du schon mal längere Zeit Besucher einer Gemeinde der Gläubigen Christen gewesen?
Kennst du persönlich, menschlich, Menschen, die ihr Leben Jesus Christus anvertraut haben?
Freundliche Grüße
Burgen
Re: Hallo, bin neu hier.
von solana am 17.07.2016 23:22Hallo Otto
Wenn du Antworten suchst, warum das in deinen Hypothesen Behauptete so sei, wie du es da behauptest - dann musst du Leute fragen, die das so glauben, wie du es behauptest.
Falls du keine anderen kennst, die das auch so glauben wie du, empfehle ich dir, im Internet zu recherchieren - da findet man so ziemlich alles; ganz egal, wie abenteuerlich ....
Hier bist du in einem christlichen Forum.
Und kannst gerne Fragen zum christlichen Glauben stellen. Und die Antworten werden dann auf der Grundlage der Bibel sein..... wenn du solche Antworten nicht akzeptieren kannst oder willst, dann frag lieber woanders
.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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