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Re: Zu viel Stress auf einmal
von Bithya85 am 12.08.2016 09:49Alles zusammen.
Danke für eure Hilfe.
Bis gestern abend war ich völlig durch den Wind, ja ich hab etwas Angst vor Behörden, aber es ist schon viel besser geworden im letzten Jahr. Dann hab ich mit einer Freundin telefoniert und gebetet, und auch gesagt, dass die andere Sache mit dem Selbstmord letzte Woche und die Beerdigung diese Woche mich doch sehr belastet und ich wohl die ersten Tage unter Schock stand und funktioniert habe und jetzt kam diese Belastung sozusagen nach. Danach ging es etwas besser. Konnte auch einigermaßen schlafen. Heute morgen hab ich dann einfach gedacht, ist nichts Schönes am Amt, aber es kann mir eigentlich nichts passieren, es sind auch alles Menschen da und wenn ich freundlich bleibe, sind sie meistens auch freundlich und ich kann mich darauf freuen, dass ich es bald hinter mir habe.
War dann auch ok, konnte auch einige Dinge klären, die mir unter den Nägeln brennen. Hat auch nicht mal ne Stunde gedauert und für mich hat sich nicht viel verändert und wenn, dann nur verbessert. Ein bisschen.
Nach meinem Termin musste ich noch ne halbe Stunde laufen, mich nachträglich beruhigen. Aber ich glaube, jetzt ist alles wieder ok. Jedenfalls was das angeht. Also, das Dringendste ist erledigt.
LG
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (33) Lebt als Kinder des Lichts; ... Epheser 5, 8-9 (10)
von Burgen am 12.08.2016 09:46Losung: König 8, 58 ; 2. Petrus 1,3
Der HERR, unser Gott, neige unser Herz zu ihm, dass wir wandeln in allen seinen Wegen.
Alles, was zum Leben und zur Frömmigkeit dient,
hat uns seine göttliche Kraft geschenkt.
*******
Tageslese
Lukas 22, 54 - 62
fortl. Lese
Markus 8, 22 - 26
*******
Hilf uns, staunend wahrzunehmen wie du, Herr, mit weiser Hand,
allen Kleinmut zu beschämen,
bist uns Menschen zugewandt.
Du hast Zeugen uns gegeben,
du hast weiten Raum geschafft, wo dein Wort auf dieser Welt
sich beweist in Geist und Kraft.
(BG: Martin Dober)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Morgen - Mittag - Abend - Gebet - Segen
von Burgen am 12.08.2016 09:37 Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt.
Gib mir neue Kraft und Geduld.
Tröste mich durch dein Wort.
Erquicke mich in meiner Mattigkeit.
Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde.
Lass mich diesen Tag bestehen und dankbar annehmen, was Menschen mir Gutes erweisen.
Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an.
(GB 931 Niedersachsen u. Bremen)
Re: Gottes Wahrheiten über Dein Leben freisetzen
von Pal am 12.08.2016 08:24Zum Club der 99 =>
Es liegt an mir, und meiner selbstbestimmten Haltung, wo und was meine Zu-friedenheit ausmacht.
Habe ich nicht genug im Bauch, so quält mich ein Hungergefühl und ich sollte etwas essen.
Habe ich nicht genug Frieden / Glückseligkeit, so sollte ich meine inwendigen Werte überprüfen. Was ist mir wichtig? Worauf kommt es mir an? Wo liegt meine Priorität? -
Danke, @Bithya für die Geschichte...
Re: Zu viel Stress auf einmal
von Cleopatra am 12.08.2016 08:02Stimmt, soooo früh Sport macht auch nur ein Hundebesitzer wie ich ;-D
Aber gestern wäre noch Zeit gewesen zB.
Und ja- Gebete können soooo viel bewirken.
Erzähl- wie ist es im Amt gelaufen?
Warst du sehr aufgeregt oder konntest du Ruhe spüren?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Pharisäer, die Feinde Jesus Christus
von sonnenschein am 11.08.2016 21:53
ich denke auch, dass die Pharisäer mit ihrer Gesezliichkeit nicht die 10 Gebote hielten, sondern gegen sie rebellierten, aber das Halten der Gebote ist keine Gesetzlichkeit im negativen Sinne, ich habe dazu ein Buch geschrieben http://workupload.com/file/wXuYH8t
Re: Mit bzw. ohne das Gesetz Mose
von sonnenschein am 11.08.2016 21:50Hallo ja, wir sollen lieben und Gutes tun, und dies lässt sich nicht auf das Einhalten von Regeln eingrenzen
ich finde das Gesetz wichtig als Maßstab, weil ich gemerkt habe, dass wir sonst uns selbstgerecht in Sünde schwelgen
doch das Gesetz müssen wir verstehen und dazu wurde uns die Bergpredigt gegeben, aufgrund des Irrglaubens, dass sie Gnade
alle moralischen Forderungen Gottes absvhwächt ist eine falsche tHEOLOGIE enstanden, die Bonhöffer billige Gnade nannte
ich habe dazu ein Buch geschrieben http://workupload.com/file/wXuYH8t
Re: Zu viel Stress auf einmal
von Bithya85 am 11.08.2016 20:51Danke Cleo, das hilft mir jetzt wirklich.
Das ist das wirklich. Weil so fühle ich mich grade. Und dann noch immer adäquat reagieren.
Sport morgen früh ist ein bisschen schwierig, weil ich nich verschwitzt und ausgepowert da ankommen will, der Termin ist um acht Uhr morgens.
Aber für mich beten lassen werde ich. Stimmt, manchmal unterschätze ich Gebet. Obwohl ich schon gute Erfahrungen damit gemacht hab.
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Re: Zu viel Stress auf einmal
von Cleopatra am 11.08.2016 20:30Ah, jetzt verstehe ich dich auch besser.
Ja, solche Momente sind echt fies.
Frei nach dem Motto "eine schlechte Nachricht kommt selten allein".
Ja, das kenne ich auch, Zeiten, in denen es ständig neues doofes gibt noch bevor man das eine Verdauen hat.
Hm, was hatte mir da geholfen?
Auch hier- das Laufen draußen, sich müde machen, so lastet man sich aus und kommt runter.
Wenn zu viele schlimme und treurige Dinge passieren, hilft es mir, mit jemanden darüber zu reden und anschließend zu beten.
An deiner Stelle würde ich vor dem großen Termin beim Amt tatsächlich mal versuchen, etwas Sport zu machen, du hast ja selbst gute Erfahrungen damit gemacht.
Und lass für dich beten, bete auch um Ruhe und Konzentration, um Kraft.
Gebet sollte man wirklich nicht überschätzen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Gottes Wahrheiten über Dein Leben freisetzen
von Bithya85 am 11.08.2016 18:45Es ist zwar nicht aus der Bibel, aber ich finde, es ist ein wertvolles Fundstück, das einen Teil der Wahrheit zeigt.
„Der Club der 99"
Es war einmal ein mächtiger König, der hatte alles, was man sich nur wünschen konnte. Weites, fruchtbares Land, zufriedene Untertanen und eine Schatzkammer, gefüllt bis zur Decke. Trotzdem war der König nicht glücklich.
Der König hatte aber einen Diener, jeden Morgen kam dieser in das Schlafgemach des Herrschers, zog die Vorhänge auf, öffnete die Fensterläden, lächelte und stellte das Frühstück auf das Bett. Er war stets gut gelaunt und pfiff und sang bei seiner Arbeit.
Eines Tages nun fragte ihn der König: "Sag, was ist dein Geheimnis?" " Geheimnis, ich habe kein Geheimnis," erwiderte der Diener. "Doch", rief der König, "verrate mir, warum du so glücklich bist."" Das ist kein Geheimnis, Eure Durchlaucht. Ihr gebt mir Arbeit und Essen, selbst ein kleines Haus am Stadtrand habe ich von euch bekommen. Ich habe eine liebe Frau und gesunde Kinder. Warum sollte ich da nicht glücklich sein?"
"Sprich die Wahrheit, Bursche, das alles sind keine Gründe zum Glücklichsein, lügst du weiter, werde ich dich strafen lassen." " Aber das ist die Wahrheit, "beharrte der Diener, verließ das Schlafgemach und schloss die Tür hinter sich.
Der König war wütend, er ließ seinen Berater, einen alten, weisen Mann kommen, um ihn um Rat zu fragen. "Warum ist dieser Diener glücklich?" fragte er. "Nun," antwortete der Alte, er gehört nicht zum Kreis." "Zum Kreis? Welchem Kreis?"
"Dem Kreis der 99!" antwortete der Alte. "Und das reicht, um glücklich zu sein," fragte der König weiter. "Nein, aber es reicht, um nicht unglücklich zu sein!" Der König verstand nicht und so machte sich der Alte daran, ihm es zu erklären: "Höre, Majestät, kommt heute Abend, wenn es dunkel wird, vor die Tore des Palastes und bringt einen Sack voller Goldstücke mit. Aber zählt genau, es müssen genau 99 Goldstücke sein, nicht 98 und nicht 100. Dann werde ich dir zeigen, was ich meine."
Der König tat wie ihm geheißen und kam am Abend mit einem Säckchen, in dem sich 99 Goldstücke befanden vor die Tore des Palastes. Dort wartete schon der Alte und zusammen machten sie sich auf den Weg zum Rande der Stadt, dort wo der Diener sein kleines Häuschen hatte.
Sie versteckten sich hinter einem Gebüsch und warteten darauf, dass die Nacht hereinbrach. Als sich nun die Dämmerung senkte, schlich sich der alte Ratgeber zum Haus, band das Säckchen mit den Goldstücken an die Türklinke und klopfte. Dann eilte er schnell zurück in sein Versteck.
Der Diener, welcher in der Küche sass, hörte das Klopfen und öffnete die Tür. Aber da war niemand zu sehen, nur ein Beutel hing an der Türklinke. Der Diener öffnete ihn und drückte ihn gleich an sein Herz. Schnell schloss er die Tür und rannte in die Küche. Dort rief er seine Frau: "Wir sind reich, wir sind reich!"
Und er leerte den Inhalt des Beutels auf den Küchentisch. Soviel Geld, für ihn, der noch nie in seinem Leben auch nur 1 Goldstück verdient hatte. Er begann zu zählen: 1,2,3....97,98,99. Der Diener und seine Frau begannen in der Küche zu suchen, unter dem Tisch und in allen Winkeln, aber wo sie auch schauten, sie konnten das fehlende Goldstück nicht finden. Es blieben 99. "Hundert Goldstücke, das ist eine runde Zahl, aber 99", sagte der Diener,"
Mit 100 Goldstücken könnte ich aufhören zu arbeiten. Wir hätten genug Geld bis an unser Lebensende."
So setzten sie sich an den Tisch und berieten, was sie machen könnten, um das fehlende Goldstück zu verdienen. "Ich könnte auch noch nachts arbeiten," sagte der Diener. "Ich könnte mich als Magd verdingen," sagte die Frau. "Wir könnten weniger essen und den Kindern in diesem Jahr keine Schuhe kaufen!"
So beratschlagten und berieten sie sich die ganze Nacht, aber beim Morgengrauen erkannten sie, dass es ihnen, egal wie sie es auch anstellen mochten, nicht möglich war, das fehlende Goldstück zu verdienen.
Am nächsten Tag kam der Diener in das Schlafgemach des Königs, um ihm das Frühstück zu bringen. Er war unausgeschlafen und mürrisch! "Was ist mit dir?" fragte der König. "Nichts", antwortete der Diener.
Seit jenem Tag war der Diener unzufrieden. "Was hat er denn so plötzlich?" fragte der König den weisen alten Mann. "Nun", antwortete dieser, "Jetzt gehört er zum Kreis der 99!"
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