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Re: Oase (34) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nich, was er dir Gutes getan hat. Ps 103,2
von lighty83 am 09.10.2016 20:32Psalm 34
1-2
Gott ist groß und er ist mein Held,
in Seiner Hand hält er unsere Welt.
Immer will ich ihm Loblieder singen
und schöne Musik soll für ihn erklingen.
Er ist mein Gott und darauf bin ich stolz,
mein Name steht in Seiner Hand
und nicht auf Eichenholz.
3
Wenn ich Gott lobe, dann freuen sich seine Kinder
und Gottes Liebe erwärmt wie die Sonne im Winter.
4
Seinen Namen heben wir
noch höher als den Eifelturm,
auch in Not und sogar im größten Sturm.
5
Wenn es dunkel um uns wird
und die Sicht ist nicht mehr klar,
dann ist ER da, Sein Wort ist wahr.
Die Angst scheint groß, aber größer
ist der Herr. Er verjagt Angst und Sorge,
stellt die Freude wieder her.
6
Seine Engel umgeben mich,
ich steh in Seinem Licht,
7-8
jede Fessel zerbricht.
9
Er ist schöner als der Sonnenaufgang,
besser als Schokoladentorte,
nicht zu beschreiben, da fehlen mir die Worte.
Ich bin glücklich in Seinem Arm,
da fühl ich mich sicher und dort ist es warm.
10
Gott sollte man ernst nehmen,
11
denn keinen Mangel haben die,
die an Seiner Schulter lehnen.
12
Du bist so groß, das erkenne ich,
wunderbar und unvergleichlich.
13
Das Leben mit dir kann ich genießen,
weil du mich mit Gutem segnest,
in meinem Land die Blumen sprießen
und Flüsse fließen.
14
Worte sind kostbar, sei dir dessen bewusst.
Überdenke, was du sagst, das erspart dir Frust.
15
Lass dich durch Jesus reinigen
und gib ihm deine Dunkelheit.
16
Er hat dich befreit vor langer Zeit.
Mit allem, was du hast und aller deine Kraft,
lauf ihm hinterher, nein, das ist nicht schwer.
Er sieht dich überall, gibt dir Trost nach jedem Fall.
Er lächelt und freut sich über dich.
Du bist gerecht, durch dich scheint
seines Sohnes Licht.
17
Deine Feinde verjagt er, überlasse sie ihm.
Vor Seiner Macht muss jede Dunkelheit fliehn.
18
Er hört deinen Schrei, kennt deine Not
und schon eilt Seine Hilfe herbei.
19
Wenn dein Herz zerbrochen ist,
dann ist er dir unglaublich nah.
Er rettet dich, macht deine Träume wahr.
20
Egal, welches Unglück dich trifft
oder welcher Baumstamm dir im Wege liegt.
21
Der Name Jesus behält immer den Sieg.
22
Wer sich mit Gottes Leuten anlegt,
der hat keinen Spaß mehr im Leben,
weil sich diese Übeltäter gegen den
lebendigen Gott persönlich erheben.
23
Der Herr ist die Rettung aus aller Not,
segnet überreich, bringt das Leben ins Lot.
1.2.07
by Lighty
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wer geht weg ?
von Henoch am 09.10.2016 20:18Hallo der Arme,
nun gibt es einen Unterschied zwischen dem AT und dem NT, aber nicht, was die Erlösung betrifft, die gründete sich sowohl im AT, als auch im NT auf den Glauben und vorausschauend oder zurückschauend auf das Opfer und die Auferstehung Jesu.
Zur Geschichte. Der Jünglich hatte Eifer für Gott, ja, aber er sah seine eigentliche Armut nicht, nämlich die seiner inneren Verdorbenheit als gefallener Mensch. Deshalb sagte er, er hätte alle Gebote gehalten. Jesus sah aber, dass sich der Mann diesbezüglich einer Illuision hingab, die durch Stolz verursacht war. ER erkannt seine wahre Natur nicht und daher auch nicht, dass er die Gebote Gottes gar nicht halten kann. Jesus machte ihn daher sofort auf die Heiligkeit und die hohen Ansprüche Gottes aufmerksam. Das brachte den Jüngling an seine Grenze, was er für Gott zu geben bereit wäre. Er berechnete die Kosten und zog sich zurück.
Ja, Jesus liebte ihn, denn er war ja auch einer von den Sündern, die er so gerne gerettet hätte.
Nun können wir dem Herrn nicht aus dem Fleisch heraus dienen, denn da wohnt nichts gutes. Deshalb kommt zuerst der Glaube und die Gnade, die uns zu einem Kind Gottes macht und uns überhaupt erst fähig macht, zu Wollen und zu vollbringen nach dem Wohlgefallen Gottes.
2Kor 9,8 Gott aber vermag euch jede Gnade überreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk;
Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Henoch
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wer geht weg ?
von geli am 09.10.2016 20:13Liebe Lila, nein, ich habe es nicht demütigend für den Jünger gemeint!
Am Ende habe ich ja auch geschrieben:
Vielleicht hat das der Jüngling ja später noch verstanden - wir wissen ja nicht, wie Gott noch an seinem Herzen gewirkt hat.
Ich hab ja auch nicht geschrieben, dass die Gebote schlecht sind - im Gegenteil: Die Gebote sind gut, und es ist gut, sie zu halten.
Allerdings - und das ist es, was der Jüngling meiner Meinung nach nicht verstanden hat: Dass man nicht durch das Halten der Gebote das ewige Leben erhalten kann. Da kann er es noch so ernst meinen - trotzdem ist das nicht der Weg, um zu Gott zu kommen.
Als Jesus ihm dann gesagt hat, dass er alles verkaufen soll - das war ihm aber wohl doch zuviel. Soooo ernst hatte er es dann aber doch nicht gemeint, denn sein Reichtum war ihm wichtiger, als der Wunsch, Jesus nachzufolgen und das ewige Leben zu bekommen.
Aber wie gesagt: Wir wissen nicht, wie er sich dann später entschieden hat - vielleicht hat er es sich doch noch anders überlegt und konnte seinen Reichtum loslassen, um den Schatz im Himmel zu gewinnen...
Lg, geli
Re: Wer geht weg ?
von solana am 09.10.2016 20:11Jesus will den ersten Platz im Leben haben - den wollte der Jüngling ihm nicht einräumen.
Ja, so verstehe ich das auch, Geli.
Es ging Jesus nicht darum, den reichen Jüngling arm zu machen, weil ein Reicher nur so schwer ins Himmelreich kommt, wie ein Kamel durch ein Nadelöhr.
Man muss nicht erst alles weggeben, um bereit für die Nachfolge zu werden.
Aber wir werden immer wieder vor viele Entscheidungssituationen gestellt, jeden Tag. Und in den Entscheidungen, die wir da fällen, in diesen Entscheidungen zeigt sich, wo unsere Prioritäten liegen oder anders ausgedrückt: "wo unser Schatz ist".
Denn: Mt 6,21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Und wo unser Herz ist, was uns "am Herzen liegt" - danach handeln wir, darum kümmern und sorgen wir uns und dafür entscheiden wir uns, wenn wir wählen müssen ....
Das ist meistens nicht so offensichtlich wie in der Geschichte vom reichen Jüngling.
Aber wenn wir bspw die Wahl haben, bei dem mitzumachen, was alle um uns herum auch tun, von dem wir aber wissen, das es eigentlich falsch ist und nicht Gottes Willen entspricht - dann zeigt sich in unserer Entscheidung, was uns mehr am Herzen liegt: die Meinung der anderen Menschen, die uns vielleicht schief ansehen, wenn wir da nicht mitmachen und uns dagegen stellen - oder was Gott von uns denkt und was er von uns will ....
So wie uns das oft gar nicht bewusst ist, dass wir die Meinung von Menschen über das stellen, was vor Gott richtig und gut ist und wir manchmal erst mit der Nase drauf gestubbst werden mussen .... so liess Jesus mit seiner Aufforderung den reichen Jüngling erkennen, wo sein Herz war und was den ersten Platz in seinem Leben einnahm - wofür er sich entscheidet, wenn er wählen muss.
Der Jüngling ging traurig davon .....
Wir gehen genaus davon (vielleicht nicht unbedingt traurig, aber wohl mit einem leicht schlecvhen Gewissen), wenn wir uns sagen: "Ich, weiss, eigentlich sollte ich .... aber das macht doch jeder so, und was würden andere von mir denken, wenn ich da nicht mitmache ...."
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wer geht weg ?
von Lila am 09.10.2016 18:20Ich würde vorsichtiger betrachten die Begegnung der reiche Jüngling mit Jesus.
Er har von Jesus gefragt was er tun sollte um das ewigen Leben zu erlangen. Das setzt schon mal Vertrauen in Jesus voraus.
Jesus selbst antwortete so:
Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!
Matth 19,17
Diese Wahrheit können wir nicht außer Acht lassen! Viele Christen verneinen das Gebot von Jesus hier! Von wegen kann man die Gebote nicht halten....
So, und dann antwortet der Jüngling:
Er spricht zu ihm: Welche? Jesus antwortet: Das: Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! 19 Ehre deinen Vater und deine Mutter! und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! 20 Der Jüngling spricht zu ihm: Das habe ich alles gehalten; was fehlt mir noch?
Matth 19,18-19
Hatte er hier Unwahrheit behauptet? Nein, Jesus widersprach ihm nicht - dagegen bei diejenigen, die der Torah nicht gehalten haben, nannte Jesus Heuchler. Nein, Jesus sah in den Herzen dieser Jüngling das ehrliche Verlangen in Gottes Wille und Gebote zu leben. Darum lesen wir beim Markus Evangelium:
Da blickte ihn Jesus an und gewann ihn lieb...
Mark 10,21
Interessant, wie viele reden über diesen Jüngling demütigend, dennoch Jesus hatte ihn lieb gewonnen!
Also Jesus zeigt Ihm, dass da noch ein Gesetz gibt, die er noch nicht beachtet hat:
Da blickte ihn Jesus an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eins fehlt dir! Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, nimm das Kreuz auf dich und folge mir nach!
Mark 10 ,21
Hat Jesus etwa gesagt, du sollst deine Sünden bekennen, oder bekehren? Nein, ganz einfach nennt ein Gesetz:
Ehre den HERRN mit deinem Gut und mit den Erstlingen all deines Einkommens,
Sprüche 3,9
Ja der Jüngling geht in diesen Moment noch betrübt davon. Wer weiß was später geschah...
Dennoch Jesus zeigt die Konklusion aus dieser Geschichte seine Jünger:
Als die Jünger das hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Wer kann denn gerettet werden? 26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist das unmöglich; aber bei Gott ist alles möglich.
Mathh 19,25
Also, BEI GOTT IST ALLES MÖGLICH!
Lila
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 09.10.2016 15:48Hallo!
Kann heute leider nicht, habe 3 mal Dienst und zwischendurch auch keine Ruhe. LG an alle Betty
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wer geht weg ?
von geli am 09.10.2016 14:24Ich geh jetzt nicht auf alles ein, was Du geschrieben hast - das ist echt viel...

Aber das mit dem "Reichen:
Es ist ja nicht falsch, wenn man alle Gebote befolgt. Und es ist nicht falsch, wenn man auch materiell sehr gesegnet ist.
Aber ich denke, der Jüngling hing an seinem Geld und an seinen Gütern, er konnte sie nicht loslassen.
Dass er am Ende traurig davonging, zeigt, dass ihm sein Geld wichtiger war als Jesus.
Jesus sagt aber an anderer Stelle: "Wer Vater und Mutter, Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert."
Man könnte auch sagen: "Wer irgendetwas mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert."
Jesus will den ersten Platz im Leben haben - den wollte der Jüngling ihm nicht einräumen.
Und außerdem meinte er, er sein "reich" in dem Sinne, dass er Gott etwas vorzuweisen hätte - nämlich dass er die Gebote gehalten hatte.
Somit meinte er, doch sicherlich bei Gott einiges an "Punkten" gesammelt zu haben, um nun sein Lob zu bekommen.
Vielleicht dachte er auch, dass, wenn er schon nicht Jesus an erster Stelle in seinem Leben setzen konnte, der dieses ausgleichen könnte, indem er die Gebote halten würde.
Er hatte noch nicht verstanden, dass er nur als "Armer" zu Gott kommen konnte - als ein "geistlich Armer", wie es Jesus in der Bergpredigt ausdrückte.
Ein "Armer im Geist" weiß, dass er vor Gott nichts vorzuweisen hat, dass er auf sich selbst gestellt keinerlei Chancen hat, vor Gott bestehen zu können.
Sein Leben ist vor Gott wie ein "beflecktes Kleid", egal, wie sehr er sich bemüht hat.
Der Jüngling meinte, es fehlte ihm vielleicht noch eine einzige "gute Tat", und er hätte es geschafft: "Das alles habe ich gehalten. Was fehlt mir noch?"
Dabei war ihm aber nicht klar, dass wir gar nicht fähig sind, die Gebote in ihrer Tiefe wirklich zu "halten", so, wie es Gott gewollt hat.
Unser Herz ist ein "trotzig und verzagtes Ding" - wie es Jeremia sagt. Wir sind nicht fähig, unsere tiefsten Motive wirklich zu durchleuchten, und jede noch so "gute Tat" ist deshalb durchsäuert.
Nur wer mit "leeren" Händen zu Gott kommt, dem können die Hände gefüllt werden.
Vielleicht hat das der Jüngling ja später noch verstanden - wir wissen ja nicht, wie Gott noch an seinem Herzen gewirkt hat.
Lg, geli
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 09.10.2016 12:09Liebe Hauskreisteilnehmer
Letzte Woche sah ich am Himmel diverse Raubvögel über eine Wiese kreisen und bewunderte deren Segelflug. Sie kommen mit sehr wenig Flügelschlägen aus. Es waren keine Adler, aber schön anzusehen. Sie erinnerten mich an den nachstehenden Bibelvers (fett gedruckte Stelle).
Er gibt den Erschöpften neue Kraft; er gibt den Kraftlosen reichlich Stärke. Es mag sein, dass selbst junge Leute matt und müde werden und junge Männer völlig zusammenbrechen, doch die, die auf den Herrn warten, gewinnen neue Kraft. Sie schwingen sich nach oben wie die Adler. Sie laufen schnell, ohne zu ermüden. Sie werden gehen und werden nicht matt.
Jesaja 40. 29-31
Über diesen Text möchten wir heute Abend nachdenken:
Was heisst es, auf den Herrn warten (in Luther "harren")? Worauf sollen wir harren? Wozu?
Was ist das Resultat davon? Was heisst es, "mühelos zu fliegen" oder "gehen ohne zu ermatten"?
Bis heute Abend
Liebe Grüsse
Chestnut
DerArme
Gelöschter Benutzer
Wer geht weg ?
von DerArme am 09.10.2016 11:53Hallo
Man sagt ja : " Gott wird uns NIE verlassen . " Steht auch so in der Bibel !!
Er verläßt uns nicht , aber wir können ihn verlassen .
Wie ?
Jesus hat eine Vorraussetzung der Nachfolge gegeben . Alles zu verkaufen im Gleichnis vom reichen Mann .
Wie soll das praktisch aussehen ?
Es gibt Orden , die das Gelübde zur Armut haben !?
Was versteht Jesus - nicht unser Sprachgebrauch oder allgemeines Verständnis von Armut - darunter .
Selig sind die arm sind im Geist - ein Teil unserer Persönlichkeit / Gott ist Geist / nicht Verstand .
Wenn wir Gott mit dem folgen wollen , was wir haben ( Fähigkeiten , Möglichkeiten , materielle Dinge ... )
sind wir reich .
Warum kann Jesus uns so nicht gebrauchen oder anders , warum bin ich nicht wirklich in der Lage ihm zu folgen ?
1. Unser Fleisch ist schwach - damit das , was wir an eigenen Möglichkeiten haben .
2. Unser Fleisch - ICH also - kämpfe auf Dauer gegen ihn - seinen Willen .
3. Wir sind nicht dazu in der Lage wirklich in der Liebe zu wandeln . Sonst hätte Jesus nicht gesagt : " Nur einer ist
gut - Gott ."
4. Wir sind ohne Gott zu nichts zu gebrauchen ( Bibel ) .
Jeder muß rausfinden - alleine - wie sich Gott das Zusammenleben mit ihm vorstellt - nicht die eigenen Vorstellungen oder Wünsche sind gefragt - spätestens dann , wenn es ans Sterben geht.
Wie "verkaufe" ich meinen Reichtum ?
Indem ich ihm nachfolge und Gott mich dahin führt - ein langsames Ändern meines Glaubens - nichts mehr aus mir
heraus zu tuen , sondern von ihm alles zu erwarten und zu nehmen . Das funktioniert nur , wenn ich auf sein wirken
reagiere .
Der Reiche Mann ging traurig weg , weil er aus sich heraus Jesus folgen wollte . Hier sieht man den Unterschied non AT / NT .
Der Reiche Mann befolgte alle Gebote , aber anscheinend wollte Jesus etwas anderes .
Sorry , das ist ein Geheimnis was ich einem nur in der Nachfolge aufschließt .
DER REICHE MANN GING - verlies Jesus .
Wir sind durch unser Verhalten vor Gott arm oder reich . Nicht durch unsere materiellen Güter !
Gruß
DerArme
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (34) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nich, was er dir Gutes getan hat. Ps 103,2
von Burgen am 09.10.2016 10:49Schönen guten Morgen, ihr Lieben.
Gerade hat mich ein GD zu hören sehr beeindruckt, in dem eine Aufzählung voller Leben dies bewirkte.
Nämlich, Jakob betete vor der Begegnung mit seinem Bruder.
Er betete zu dem Gott seiner Vorfahren und dem Gott seiner Nachfahren bis hin zu dem Gott, dem jeder von uns kennenlernen durfte.
Dabei klang es so besonders, weil alle die Männer der Bibel einzeln genannt wurden und auch die Männer der unsrigen Welt in der Linie unserer Glaubensvergangenheit über Augustinus, Luther, Calvin uns andere.
Und es war und ist bis heute immer derselbe Gott.!
Niemals veränderte er sich und seine Verheißungen.
So wie er vor und hinter seinem Volk auf dem Weg aus der inneren und äußeren Sklaverei zog, als Wolkensäule und als Feuersäule, so zog er auch vor Jakob her, als Himmelsleiter und vor dem Treffen mit Esau wußte sich Jakob umgeben von zwei Himmlischen Heerlagern durch Engel.
Das ist ein wunderbarer Trost, den wir uns immer wieder gegenwärtigen dürfen, bei aller Not, die uns ergreifen möchte.
Gott ist da und ist unser Schirm, Schild und Schutz.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Wochenpsalm Micha 6,8
Der HERR sprach: Ich habe vergeben, wie du es erbeten hast. 4. Mose 14, 20
Wie der HERR euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Kolosser 3, 13
Wo ist doch so ein Gott zu finden, der mit so schonender Geduld den Sünder sucht und ihm die Sünden so gern vergibt und alle Schuld, sobald er Gnade sucht, vergisst, der wie du, allen gütig ist?
(BG: Henriette Katherina von Gersdorf)


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