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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Projekt Weltethos: Der religiöse Konsens der unverrückbaren Werte

von Burgen am 02.11.2016 21:57

Hallo Tagwandler,

mir fallen drei Beispiele ein die von Christen zum Thema Welt, Finanzen und Glauben sprechen.

Earl Pitt war früher Banker oder so.
Dann arbeitete er lange in, mit und für OM. Bei dieser Missionsarbeit wurde das Thema Finanzen für seine Zukunft wichtig.
Er entwickelte mit Hilfe der Schrift, dass z.B. ein junger Mensch, im Aufbau seines Lebens wie Ausbildung, Beruf und Familie,
zunächst mehr Geld und anderes brauchen würde als in späteren Jahren.

Von verwitweten  Menschen, die ja weniger Geld zur Verfügung haben als vorher zu zweit, ist allerdings zu hören, dass die 
dann gekürzte Rente dazu beiträgt, dass z.B. Häuser oder Wohnungen nicht mehr finanziell getragen werden können.

Aus seiner christlichen, biblisch begründeten Sicht meint er, dass dort , zwischen jungen und fertig aufgebauten Umständen entsprechend
ausgeglichen werden sollte. Der sogenannte 10. spielt dabei eine Rolle. Es sind 5 Dvd, glaube ich.

*******
Ein Schweizer Mann, sein Thema ist: die Revolution der Finanzen.
In seinen Ausführungen wird sehr gut das Weltsystem und das Gottes Reich System aufgezeigt.
Er selbst war Millionär, verlor alles und nun mit Jesus entwickelt er sein christliches Leben im Bereich Christ im Beruf.
Sind auch mehrere Dvds

*******
Und dann als Prediger Dr. Charles Stanley.
Seine Vorträge /Predigten enthalten oft inhaltlich die Unterschiede zwischen Welt und Gottes Ansichten.

*******
In den Srüchen oder in Prediger steht zu lesen, dass er noch nie das Ende eines Gottesfürchtigen Menschen sah, der betteln gehen musste.
Liest man alte Farmergeschichten, war das Wort und der Handschlag eines Mannes so viel wert, dass Verlass auf ihn war.

Heute wird vielfach die Wahrheit ausgehebelt. Allerdings, ich weiß nicht, wie man als Christ in einer Familie lebt, in der die Mitglieder Christen sind.
Ich weiß nur, dass mir viel geholfen wurde als die anderen noch lebten. Besonders halt meine Mutter. Bei anderen mag es der Vater gewesen sein, sofern man einen hatte.

***************************
Christliche Schulen und Universitäten helfen sicherlich einen christlichen, verlässlichen Charakter zu entwickeln.
Ein lebendiges betendes Leben und das Lernen Gottes Prinzipien und sie anzuwenden, umzusetzen mögen Kreise ziehen.

Gruß
Burgen


 

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Pal

67, Männlich

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Re: Echte Christen und Namenschristen

von Pal am 02.11.2016 21:36

Tagwandler:
Aber Du wohnst doch im Fleisch und bist nicht Herr Deiner Sinne?
Dann sind es schlicht Deine Lüste, Deine Sünde, die noch in Dir wohnt.
Wenn aber der Geist Gottes in Dir wirkte, wie hätte die Sünde da Platz und wen willst Du anklagen? Gegen wen willst Du dann kämpfen?
Dies wär lästerlich.

Und du, lieber Tagwandler? - Wie siehst du das?
Bist du immer Herr deiner Sinne? Hast du nichts zum kämpfen / wachen, wegen deinem alten Naturell?

Die bösen Lüste werde ich nicht los, solange ich hier auf der Erde herumtappe!
Deshalb muß ich ja tagtäglich mein Kreuz auf mich nehmen, um mich selbst zu verleugnen und Jesus zu folgen.
Geht das bei dir anders? - Wie dann?
Gibts bei Dir keinen Kampf mehr? Und was ist am Kampf "lästerlich"? -
Grüßle!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 21:40.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Henoch am 02.11.2016 21:36

Hallo Salvato,

ich hoffe nicht, dass Du auch hier verkünden willst, dass sich der Christ erst bewähren muss....

Henoch

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Salvato

59, Männlich

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Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Salvato am 02.11.2016 21:29

Guten Abend Burgen

Ja, Gott-sei-Dank haben wir die Möglichkeit anhand der Bibel zu lernen, wie sich der Vater im Himmel Menschen nach seinem Wohlgefallen vorstellt. Doch auch ausserhalb der Bibel hilft uns der Heilige Geist bei der wachsenden Heiligung, Reinigung,  der  uns die Worte Jesus immer wieder ins Gedächtnis ruft, wir also wissen was wann zu tun und zu lassen ist. Na, da sind wir schon wieder bei der Wichtigkeit der Erkennntis von gut und böse.

Beim Lied, das vor einiger Zeit bei uns in der Schweiz oft im Radio zu hören war: Hör auf die Stimme! Da sehe ich auch einen Zusammenhang mit dem Heiligen Geist, also der Stimme der Vernunft in uns, die uns vom Tun des Bösen abhalten will.

gby Salvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 21:34.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Burgen am 02.11.2016 21:01

Ja, Salvatore,

und Gott hilft uns indem wir die Möglichkeit bekommen haben in seinem Wort, der Bibel, zu lernen und zu forschen.

Sein Heiliger Geist ist uns dabei eine große Stütze.

LG
Burgen

 

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Salvato

59, Männlich

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Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest

von Salvato am 02.11.2016 20:54

Guten Abend Tagwandler

Als erst mal, interessieren mich derart Feste überhaupt nicht. Mit dem von Dir geposteten Zitat an die Epheser verbinde ich keine heidnischen Fester aller Couleur, sondern geht es da wohl um gottloses Verhalten, das sich für Kinder des Lichts, wahre Christen demzufolge nicht geziemt.

"und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf." (Eph 5,11)

Denn davor geht es ja darum, dass man sich davor hüten soll, wieder sozusagen Fiinsternis zu werden, sondern Kinder des Lichts zu werden und bleiben, also glaubwürdige Christen.

Eph.5.8 Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem HERRN.  9 Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, 10 und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HERRN


Greg hat es hier sehr schön beschrieben:
Aber verkleiden finde ich toll. Ich verkleide mich gerne als postiive, lebensbejahende figure. Ein zeichen setzen, licht sein in der dunkelheit von Oktober.

Das Licht sein sollte aber keine "Verkleidung" sein,  sondern das wahre Ich, das man geworden ist, weil man die Bibel insbesondere dort las, wo der Weg gezeigt wird, der aus der Finsternis ins Licht Gottes führt, durch Umsetzen Jesus Lehren.

Mit Verkleiden könnte man Paulus Worte hierführ ab schon verwenden: Zieht den sündigen Menschen aus und den geläuterten gerecht gewordenen Menschen an.

Gefährlicher als "Halloween" oder andere Heidnischen Feste, die einmal pro Jahr stattfinden, finde ich, dass Gottsuchenden oft gepredigt wird, man sei schon ein Wiedergeborener Christ, wenn man das Bekehrungsritual hinter sich habe und hätte Vergebung der vergangenen und künftigen Sünden nun garantiert, also Bekehrung als Lizenz zum konsequenzenlosen Sündigen?

gby Salvato


Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 20:59.

Salvato

59, Männlich

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Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Salvato am 02.11.2016 20:08

Guten Abend der Arme

Zurück zum "Baum" der Erkenntnis des Guten und Bösen . Meiner Ansicht nach haben Adam und Eva ( die vielleicht eher die Initiative hatte ) sich dafür entschieden was Gut und was Böse ist ohne nach Gottes Meinung zu fragen . Daraus folgten Werke , die Gott nicht tolerieren konnte und er trennte sich von Ihnen .

Um zu wissen, was vor Gott als gut oder als böse gilt, braucht es eigentlich doch schon das Wissen des Unterschieds. Was für Werke folgten denn nach Deiner Ansicht, die Gott nicht tolerieren konnte?

Die Elohim, also eine Mehrzahl beschlossen, Adam und Eva nur deshalb aus dem Paradies zu verbannen, damit sie nicht auch noch vom Baum des ewigen Lebens essen hätten können, und so ihnen gleich geworden wären.

Doch jetzt kommts: In der Offenbarung, bekommen jene, die zu den Überwindern gehören, vom Baum des Lebens zu Essen der im Paradies steht. Um zu solch Privilegierten gehören zu können erfordert es ein Wissen, was zu tun (das Gute, Gottgefällige, Liebevolle = geistliche Verhaltensweisen)  und was zu lassen ist, (das Böse,Gottlose, Lieblose = fleischliche Gesinnung,) um vor dem Vater im Himmel, der gemäss Jesus allein wahrer, glaubwürdiger Gott ist als Überwinder zu gelten und von der Frucht des Baumes des ewigen Lebens zu erhalten.

gby Salvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 20:09.

Salvato

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Re: Echte Christen und Namenschristen

von Salvato am 02.11.2016 19:17

Guten Abend, also Jesus ist es mehr als nur wichtig, dass man den Willen seines Vaters im Himmel befolgt. Somit ist doch ein echter Christ klar, wer Jesus Lehren sich verinnerlicht hat und sein Verhalten allmählich bis ganz darauf einstellt.

Namenschristen gibt es doch sie Sand am Meer. Sie nennen sich Christen, bezeugen AN JESUS ZU GLAUBEN. Doch durch das was sie als ihre Glaubensüberzeugung bekunden, erkennt man halt wirklich, dass Jesus Christus Lehren nicht so ernst genommen, umgesetzt werden, wie es sein sollte um sich vor dem Himmlischen Vater als wahrer Christ bewähren zu können.

Nicht alle die sagen werden Herr, Herr, werden in den Himmel kommen, sondern jene, die tun den Willen Jesus Vater im Himmel. Das sollten sich alle Möchtegernchristen hinter die Ohren schreiben oder noch besser     -ins Herz-  .Denn nur wer reinen Herzens ist, erkennt jenen Gott in der Bibel und im Alltag und seinen Willen, von dem Jesus gesandt wurde.

gby Salvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 19:18.

Tagwandler
Gelöschter Benutzer

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Tagwandler am 02.11.2016 18:09

"Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!" (Mt 7,22-23)

 

Stefan S fragte:

"Wie kann es sein, dass Jesus so hart unterscheidet?
Die Jungfrauen, die nicht genug vorgesorgt haben, kennt er nicht.
Auch Nachfolger, die Wunder vollbracht haben, kennt er nicht.
Wie können Früchte schlecht sein, wenn sogar Dämonen ausgetrieben wurden?"


Sowohl in der neuen Lutherübersetzung (2017), als auch in der Einheitsübersetzung, ist deutlich das Unterscheidungsmerkmal zu guten Fruchtbringern aufgezeigt:

"die ihr das Gesetz übertretet!"

Das ist der Makel der falschen Propheten.

In der King James wird meine ich hier sinngemäß , "die ihr in Sünde/Missetat lebt" übersetzt.

Solche sind kein Vorbild und offensichtlich von Gott zur Predigt ungeeignet versehen (im Sinne wahrer und guter Frucht "am anderen" in Verkündigung und Handeln)

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5517

Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Cleopatra am 02.11.2016 17:55

Guten morgen, liebe Cleo, vielleicht hilft dir folgender Vers, um mich besser zu verstehen
=> Joh 14:15 Liebet ihr mich, so haltet ihr meine Gebote.
Das meine ich! Gehorsam ist ein Indikator / Beweis für LIEBE. Im Umkehrschluß würde das heißen: Haltet ihr meine Gebote nicht, so beweist euer Ungehorsam eure Lieblosigkeit! - Nichts mehr und nichts weniger. I
st das einleuchtend?

Ja, das war einleuchtend, danke dir für den Hinweis.

Diesen Vers hatte ich so garnicht in Erinnerung.

Danke dir.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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