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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gedanken zum Adventskalender

von Burgen am 19.12.2016 00:03

Auch jetzt, heute, möchte ich dir meinen Dank bringen.

Die Erzählung, die Geschichte mit der stinkenden Schatzkiste war erstaunlich und nachdenkenswert.

So wie auch die heutige.

Doch die stinkende Schatzkiste, sie fiel mir heute unvermittelt auf dem Spaziergang ein. 

Und wie wahr. Wie wunderbar, dass wir unser stinkendes Leben, die vermeintlichen Edelsteine im Leben,

Gott einfach in seine Hände legen dürfen und sogar bei ihm lassen dürfen !

Jegliche Wut, Verzweiflung, Notlügen, bewusste Täuschungen, Listigkeiten, Lieblosigkeiten usw.,

es stinkt zum Himmel. Und Gott verwandelt alles in einen Wohlgeruch, Balsam für die Nase und die Seele.

Im geistlichen Bereich haben wir den direkten Kontakt mittels unsichtbarem Telefon mit Jesus.

Welch eine Freude für diesen Direktkontakt mit Gott. Das gibt Kraft und Motivation für den nächsten Schritt.

Die letzten 2 Wochen im alten Jahr, manches sollte noch erledigt werden, zurechtgebracht, letzte Rechnungen bezahlt usw.

Ganz irdisch, eine Bilanz für das Morgen mit Jesus, mit ihm zusammen geht es leichter. 

 

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Andreas

75, Männlich

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Vom Licht zum Frieden

von Andreas am 18.12.2016 22:58

20) Sinnlosigkeit

Sind es meine Mitmenschen, oder letztlich Gott selbst, der mir das Leben so schwer macht? Ein Leben voller Hindernisse und Beschwerden, da scheint oft alles so sinnlos. Da ist wieder Vertrauen gefragt, dass alles nach dem Willen Gottes geschieht und Er einen Heilsplan für uns hat; dass letztlich alles einen Sinn hat, auch wenn es uns unmöglich ist, ihn zu erkennen.
- Will ich Seinen Willen erkennen?
- Bin ich bereit, die Voraussetzungen zu erfüllen, die nötig sind, um Seinen Willen zu erkennen?
Röm 12,2 Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.
-
- Will ich wirklich, dass Sein Wille geschieht?
Mt 6,10 Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
Lk 22,42 Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.
Apg 21,14 Da er sich nicht überreden ließ, gaben wir nach und sagten: Der Wille des Herrn geschehe.
- -
Was können wir erkennen, dass Gott will?
1Petr 2,15 Denn es ist der Wille Gottes, dass ihr durch eure guten Taten die Unwissenheit unverständiger Menschen zum Schweigen bringt.
Joh 6,40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.
- - -
Unser guter Wille ist wichtiger wie viele Talente:
2Kor 8,12 Wenn nämlich der gute Wille da ist, dann ist jeder willkommen mit dem, was er hat, und man fragt nicht nach dem, was er nicht hat.
- - -
Leiden bleibt uns im Leben nicht erspart. Kann Leiden sinnvoll sein?
1Petr 3,17 Es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.
- - - -
Gottes Wille, Sein Heilsplan für uns, als Lohn für uns.
Sir 11,17 Der Lohn des Herrn für den Gerechten steht fest, sein Wille setzt sich für immer durch.
- Kann ich alles als Willen Gottes und somit als Geschenk Gottes annehmen?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.12.2016 01:02.

Andreas

75, Männlich

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Re: Adventskalender 2016

von Andreas am 18.12.2016 22:50

Das Geschenk

Ich stehe vor der Himmeltür und preise unsern Herrn dafür.
Doch lässt der Wächter mich nicht hinein. "Ich hab eine Einladung! Das kann doch nicht sein!"
Er meint: "Wenn ich Dich so anseh, dann hab ich den Verdacht: Du hast kein Geschenk für IHN mitgebracht."
"Ein Geschenk?" meine ich "Das ist doch total daneben. Was könnt ich unsern Herrn schon geben?"
Doch es nützt nichts, auch wenn es mir nicht gefällt: Ich muss zurück, in diese gottverlass'ne Welt.

Trotz des Lebens Müh und Plag, hoffauf den Herrn ich jeden Tag.
Nach einer langen Lebensreise, wurd ich alt und grau, doch etwas weise.
Mein Nachbar meint: "Gott kanns nicht geben. Ich hab IHN noch nie gesehn in meinem Leben."
Ich antworte ihm:"Hast Du zu mir Vertrauen? Dann führ ich Dich hin und Du wirst IHN schauen."

Wir stehen vor der Himmelstür und danken unsern Herrn dafür.
Sofort lässt uns der Wüchter weiter gehen. "Sei herzlich willkommen. Nun dürft ihr IHN Sehen."
Freundlich lächelt der Herr mir zu: "Dein Geschenk ist fein: Allein kommt niemand in den Himmel rein."

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.12.2016 23:15.

Andreas

75, Männlich

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Vom Licht zum Frieden

von Andreas am 18.12.2016 22:41

19) Der Mensch

Ja, ich darf mich allein Gott anvertrauen, aber wie gehe ich dann mit meinen Mitmenschen um?
- Bin ich mir bewusst, dass sie Abbild Gottes sind?
1Mo 1,27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
-
- Nehme auch ich mich der Menschen an, wie mein himmlischer Vater?
Ps 8,5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
- -
- Oder sehe ich die Menschen nur als Bedrohung?
Ps 11,2 Schon spannen die Frevler den Bogen, sie legen den Pfeil auf die Sehne, um aus dem Dunkel zu treffen die Menschen mit redlichem Herzen.
- - -
- Verzweifle ich an meinen Mitmenschen?
Ps 12,2 Hilf doch, o Herr, die Frommen schwinden dahin, unter den Menschen gibt es keine Treue mehr.
Ps 116,11 In meiner Bestürzung sagte ich: Die Menschen lügen alle.
- - - -
- Bin ich diese(r) einzige Verständige, die/den Gott sucht?
Ps 14,2 Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.
- Möchte ich wirklich diese(r) Verständige sein?
- - - - - -
- Halte ich mich von Menschen fern, die mich von meinem Ziel abbringen könnten?
Ps 26,4 Ich saß nicht bei falschen Menschen, mit Heuchlern hatte ich keinen Umgang.
- - - - - - - -
- Ist Er meine Zuflucht?
Ps 118,8 Besser, sich zu bergen beim Herrn, als auf Menschen zu bauen.
- - - - - - - - -
- Bin ich auf dem rechten Weg? Versöhnt mit meinen Feinden?
Spr 16,7 Gefallen dem Herrn die Wege eines Menschen, so versöhnt er auch seine Feinde mit ihm.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.

von Burgen am 18.12.2016 14:22

Psalm 130

Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir.

Herr, höre meine Stimme! Lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens!

Wenn du, HERR, Sünden anrechnen willst - Herr, wer wird bestehen?

Denn bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte.

Ich harre des HERRN, meine Seele harret,
und ich hoffe auf sein Wort.

Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen;
mehr als die Wächter auf den Morgen

hoffe Israel auf den HERRN!
Denn bei dem HERRN ist die Gnade
und viel Erlösung bei ihm.

Und er wird Israel (und dich und mich) erlösen
aus allen seinen Sünden.

~~~
Danke Jesus, dass du uns unsere Sünden vergibst, wenn wir sie bereuen und dir bringen.

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.

von Burgen am 18.12.2016 14:12

4. Advent

Freut euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: 

Freuet euch ! Der Herr ist nahe !

***

Wer ist wie der HERR, unser Gott, im Himmel und auf Erden, 
der oben thront in der Höhe, der hernieder schaut in die Tiefe,
der den Geringen aufrichtet aus dem Staub !

Paulus schreibt:
Wenn Christus auch gekreuzigt worden ist in Schwachheit, so lebt er doch in der Kraft Gottes.
Und wenn wir auch schwach sind in ihm, so werden wir uns doch mit ihm lebendig erweisen an euch in der Kraft Gottes.

Wochenspruch: Philipper 4, 4-5
Losung: Psalm 113, 5-7      2. Korinther 13,4

***
Sind wir schwach, der Herr hat Stärke; sind wir arm, der Herr ist reich.
Unser Gott tut Wunderwerke, wer ist unserem König gleich ˋ
Lasst uns ihm doch allzeit trauen, der sich uns zu eigen gibt und die Seinen trägt und liebt,
die auf seine Güte bauen.
Sagt, ob der nicht helfen kann, dem die Himmel untertan ?
(BG: Johann Simon Buchka/Helene Marx)

Psalm 130   Evg Lukas 1, (39-45) 46-55 (56)   Lesung Philipper 4, 4-7   Predigt Lukas 1, 26-33 (34-37) 38


 

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chestnut
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63, Weiblich

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 18.12.2016 10:19

Psalm 103.11
Denn so hoch, wie der Himmel über der Erde ist, so überragend groß ist seine Gnade gegenüber denen, die ihm in Ehrfurcht begegnen.
Neue Genfer Übersetzung


Heute ist der 4. Advent und schon bald ist Weihnachten und die Zeit, wo wir des Kommens Jesu gedenken. 

Gnade ist ein oder sogar das zentrale Wort der Erlösungsgeschichte: Der Erretter, der gekommen ist - Jesus - bringt die Gnade Gottes auf die Erde. Als erstes kommt Jesu Gnade, nicht die unwiderrufliche Verurteilung. Dass Gott gnädig ist, sich unserer erbarmt, zu uns hält, uns beisteht und hilft, das war auch schon David bekannt. Es ist keine neue Erkenntnis, die uns das NT zeigt.


Wir wollen uns heute Abend mit der Gnade auseinadersetzen. Gnade kann nur gewährt werden, wenn vorher etwas geschehen ist, das irgendwie Konsequenzen mit sich gebracht hätte. Gnade und Barmherzigkeit sind ebenfalls eng miteinander verknüpft. Denn wenn jemand Gnade erfährt, so hat sich jemand vorher über uns erbarmt. Gnade macht etwas wieder gut.


Einladung an die Hauskreisteilnehmer heute abend 18. Dezember 2016, Raum Hauskreis-Miteinander, 20.30 Uhr


Cosima und Chestnut freuen sich auf euch

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Andreas

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Re: Adventskalender 2016

von Andreas am 18.12.2016 10:09

Die Stadt der Christen

Sie war außerhalb der Stadt, irgendwo in der Welt, geboren worden. Auf ihrem verwirrten Lebensweg, kam sie eines Tages in die Nähe der Stadt der Christen. Feste, uneinnehmbare Mauern lagen vor ihr. Sie hatte zwar schon von dieser Stadt gehört, aber nie geglaubt, dass es sie wirklich gibt.
Jetzt war sie neugierig geworden und wollte in die Stadt hinein. Aber vor allen Toren standen seltsame Wesen, die die Stadt belagerten. In der Nähe eines Tors, an dem nur wenige dieser seltsamen Gestalten waren, versteckte sie sich. Nach einiger Zeit kam eine Lichtgestalt und die Belagerer flohen. Freundlich nahm sie die Gestalt an der Hand, öffnete das Tor ein wenig und schob sie hindurch. Dann schloss sie das Tor sofort wieder.
In dieser Stadt gab es viele Häuser, manche prächtig und manche recht armselig; manche waren wie Festungen und mache wie Hütten, die keinen Schutz boten. Sie schaute sich um und zog in eines der vielen freistehenden Häuser ein. Es schien ihr wohnlich zu sein und eine solide Tür zu haben.
Mit der Zeit lernte sie ihre Nachbarn kennen und schließlich auch einen Lehrer, der sie über die Eigenarten der Stadt belehrte: „Immer wenn Du sündigst, dann öffnet sich ein Tor ein klein wenig und es strömen diese seltsamen Gestalten herein. Wenn Du Jesus um Verzeihung bittest, dann schließt Er das Tor wieder. Aber viele Belagerer konnten dadurch in die Stadt eindringen. Sie versuchen jetzt die Häuser zu besetzen. Die leeren Häuser interessieren sie weniger. Sicherlich meinst Du jetzt: ‚Ich bin stark und habe ein solides Haus, mir kann nichts passieren.' Vielleicht ist das wirklich so – genau kann man das nie wissen. Aber es gibt hier viele schwache Menschen, die kein solides Haus haben. Dort werden sie eindringen und den Menschen von einer herrlichen Welt erzählen, die es angeblich außerhalb dieser Stadt gibt. Dann laufen diese Menschen verwirrt durch unsere Stadt und wissen nicht mehr wo sie hingehören. Immer wieder öffnen dann auch welche von ihnen die Tore und wollen hinaus, in diese offensichtlich so glückliche Welt. Dann dringen diese fremden Wesen nicht ein, sondern machen ihnen Platz, dass diese Menschen heraus können. Jesus verschließt dann gleich wieder das Tor, nachdem er ihnen traurig nachgesehen hat, weil er weiß, was ihnen bevor steht. Siehst Du, so hat alles, was Du tust, weitreichende Folgen für alle."
„Aber es kann doch nicht sein, dass mein Tun nur negative Folgen hat."
„Wenn Du den schwachen Menschen helfen willst, dann kannst Du die Feinde bombardieren mit Gebet, Segen und Liebe. Aber Du kannst sie nicht töten, oder aus der Stadt hinauswerfen, weil wenn Du ein Tor öffnen würdest, kämen sofort viele von ihnen herein gestürmt.
In ihrer Hilflosigkeit gibt es sogar Menschen, die diese Wesen in ihr Haus aufnehmen, weil sie dann hoffen, nicht angegriffen zu werden. Das mag eine Weile gut gehen, aber der Preis, für diese vermeintliche Sicherheit, ist sehr hoch. Wenn Du in ein leeres Haus ziehst, musst Du immer aufpassen, ob sich da nicht schon einer von ihnen versteckt hält."
Dann fügte er noch traurig hinzu: „An sich wären diese seltsamen Wesen, die schon in unsere Stadt vorgedrungen sind, keine ernsthafte Bedrohung für uns, wenn wir alle zusammen halten würden. Aber leider gibt es immer wieder Streit unter uns und dann freuen sich unsere Feinde, weil wir dadurch geschwächt werden."
„Aber dann ist doch alles aussichtslos." meinte die junge Frau, denn sie war in der Welt aufgewachsen und hatte gelernt logisch zu denken: „Die Feinde in der Stadt werden immer mehr und wir wohl eher immer weniger. Da ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis wir zu Grund gehen."
„Ja, so sieht es die Welt. Aber in der Stadt der Christen haben wir Hoffnung und Vertrauen, dass wir nicht untergehen." „Wieso?" „Weil Jesus, obwohl er befürchtet, dass er keinen Glauben mehr finden wird, wenn er wieder kommt, uns den Siegespreis versprochen hat, wenn wir bis zum Ende ausharren."

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

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Vom Licht zum Frieden

von Andreas am 18.12.2016 09:55

18) Vertrauen

Um nicht verwirrt zu werden, brauche ich auch Vertrauen.

Wem kann ich wirklich vertrauen? Allein dem Herrn:
Ps 116,10 Voll Vertrauen war ich, auch wenn ich sagte: Ich bin so tief gebeugt.
- Wie steht es mit meinem Vertrauen?
- Neige ich zu Misstrauen?
- Ist der Herr mein Vertrauter?
-
Wenn ich meine Blicke fest auf Ihn richte, dann stehe ich auf sicheren Grund:
Ps 16,8 Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
- Habe ich den Herrn immer vor Augen?
- Lasse ich mich von Ihm führen und leiten?
- -
Nur im Vertrauen mache ich mich wirklich auf die Suche nach Ihm:
Spr 7,15 Darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, ich habe dich gesucht und gefunden.
- Bin ich entgegenkommend, zu Gott und meinen Mitmenschen?
- Oder erwarte ich immer, dass alle auf mich zu kommen?
- - -
Vertrauensvoll darf ich Ihn um Hilfe bitten:
Ps 25,16 Wende dich mir zu und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und gebeugt.
- Schreie ich in meiner Not zum Herrn?
- Begegne ich Ihn in meiner Einsamkeit?
- - - -
Nur Vertrauen kann mich von meiner Angst befreien. Vertrauen, das mir den Mut schenkt, all meine Schuld und Sünden vor Ihn hin zu tragen;
Ps 38,19 Ja, ich bekenne meine Schuld, ich bin wegen meiner Sünde in Angst.
- Vertraue ich Ihm alles an?
- Befreit mich das von Angst?
- Kann ich Seine Liebe wahrnehmen?
- - - - -
Durch mein Vertrauen darf ich dann Seine Hilfe erfahren:
Ps 31,23 Ich aber dachte in meiner Angst: Ich bin aus deiner Nähe verstoßen. Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir um Hilfe rief.
- Wo und wann habe ich schon Seine Hilfe erfahren?
- Vertraue ich immer wieder auf Seine Hilfe?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

24 Stundengebete oder ähnlich

von Burgen am 17.12.2016 01:50

Hallo ihr Lieben,

hat jemand von euch Erfahrung gesammelt mit einer Gebetszeit rund um die Uhr?

Mir selbst ist nur durch Bibeltv das Gebetshaus in Augsburg bekannt durch die Vorträge, die wirklich sehr interessant und gut sind.
Und manchmal wird auch von Veränderungen durch die Gebete erzählt.
Oder z.B. eine Gruppe aus Korea machte dort Halt und verbrachte eine Nacht im Gebetshaus.
Sie hinterließen eine froh- und mutmachende Nachricht für die Tagesbeter.

Sie wollten also eine Reise durch Deutschland starten, breiteten die Deutschlandkarte vor Gott aus
und fanden im Gebet mit Gott alles dunkel über Deutschland vor.
Und mit einem mal bekamen sie ein helles Licht über Augsburg zu sehen.
Also fuhren sie dorthin.

Es wird immer mal wieder davon berichtet, dass sogar politische Veränderungen im positiven Sinne durch
die 24 Std-Gebete eintreten.
Gott lässt sich nicht lumpen, wie man so sagt.

In der Schrift heißt es ja auch:
"Betet ohne Unterlass"

Haben wir das in seiner ganzen Tiefe, Höhe und Breite überhaupt schon erfasst?

LG
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.12.2016 01:52.
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