Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  3228  |  3229  |  3230  |  3231  |  3232  ...  6933  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69330 Ergebnisse:


sisterofjesus

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 81

Re: Wieso kam Jesus auf die Erde?

von sisterofjesus am 15.02.2017 11:06

Man könnte meinen liebe solana, dass jene Bibelstellen, die ich hier veröffentliche bei Einigen auf Ablehnung stossen, weil ICH diese sah und hier ins Gedächtnis rufen wollte, weil sie mir wichtig geworden sind, seit ich mein Leben Jesus übergeben habe.

Ich verkündige doch keine Sonderlehre, wenn ich die Lehren Jesus Christus und das was seine Jünger und Apostel in seinem Sinn weiterverbreiteten = entsprechend Jesus Missionsauftrag  in den Vordergrund stelle. Dies wäre der Fall, wenn ich ausserbiblische Lehren vertreten und hier immer wieder erwähnen würde. Doch das habe ich meines Wissens nicht getan.

Wer da nicht mitmachen will und es stattdessen als Plattform zur Verkündigung einer Sonderlehre mit derartigen Beiträgen vollspamt, der behindert die fruchtbaren Gespräche anderer,


Und auf Cleos Beitrag bin ich gerade vorhin eingegangen. Wer ist denn auf die von mir hier geschilderten Bibelstellen, die meine Glaubensüberzeugung unterstützen, was Jesus sagte, was sein Auftrag war, wozu er von seinem Vater gesandt wurde  im Einzelnen eingegangen? Meines Wissens niemand, oder ich habe es übersehen? Wenn dem so wäre würde ich mich selbstverständlich entschuldigen.

Wenn jemand kommt und dauernd mit einer den Lehren Jesus Christus unvereinbare Sonderlehren verbreiten würde, dann würde ich deine Kritik ja verstehen. So aber, da ich eigentlich davon überzeugt bin , dass alle meine Glaubenssätze  mit dem was Jesus Christus lehrte biblisch belegbar sind, sehe ich keine unchristliche oder antichristliche Sonderlehre darin.

Hast Du meine hier veröffentlichten Bibelstellen zum Thema eigentlich gelesen? Woraus schliesst Du dass ich eine Sonderlehre vertreten würde? Für mich ist Jesus Christus, Sohn Gottes, fleischgewordenes Wort Gottes und hat sein Leben geopfert um allen Menschen eine innige Gottgemeinschaft mit seinem Vater zu ermöglichen.

Ich schrieb damals bezüglich Cleos Eingangspost nämlich auch noch:Was ich noch zu den bereits anfangs erwähnten Zitate hinzufügen will, ist folgendes: Was Jesus lehrte, wozu er geboren wurde, wofür er vom allein wahren Gott gesandt wurde und was er für einen Auftrag erfüllte.

 

edit wegen Flooding: Diese Bibelverse wurden einen Beitrag vorher schon in der gleichen Reihenfolge zitiert. Lg Cleo


lg sisterofjesus









Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.02.2017 14:01.

Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Wozu die Hölle gut ist

von Pavle am 15.02.2017 11:06

trostloser Ort ist OHNE Gott.

Kann den etwas ohne Gott existieren? 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten

MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Wozu die Hölle gut ist

von MarcusO am 15.02.2017 11:02

Ist nicht unsere Welt die Hölle?

nein das glaube ich nicht. Es ist "nur" das Ergebniss was der Mensch ohne Gott vollbringt. Ja ich glaube auch das die Hölle ein Ort ohne Gott ist.Aber, ist unsere Welt ohne Gott? Ist nicht Gott der Schöpfer und der Vollender? Ist Gott nicht mitten unter uns?
Das Problem ist das der Mensch Gott nicht "unter uns" sein lässt und selber alles unter Kontrolle haben möchte. Wir sehen ja wie gut unsere "Kontrolle" ist.
Nein, diese Welt ist nicht die Hölle sondern unser Ergebniss selber herrschen zu wollen.
Ich denke die Hölle ist tatsächlich ein Ort an dem das Leid groß ist. Aber ich glaube nicht das wir schmerzlich gequält werden (passt das zu Gott?), sondern mehr das es eben ein trostloser Ort ist OHNE Gott.

LG 

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Jesus verstehen

von solana am 15.02.2017 10:56

Das ist eine schöne Geschichte, danke, Pavle.

Und noch schlimmer wird es dann, wenn der eine "Pfützenschöpfer" zu den anderen "Pfützenschöpfer:" sagt: "Einzig nur mein geschöpftes Wasser ist richtig, ihr anderen liegt alle daneben, ihr müsst unbedingt genauso schöpfen wie ich, sonst seid ihr keine "echten Pfützenschöpfer" ....."  

Die "Echtheit" einer Gotteserkenntnis wird nicht durch den Erkennenden garantiert, sondern durch Gott als dem "Erkannten" - der demjenigen echte Erkenntnis schenkt, der sie in Demut empfängt.
Und sie nicht benutzt, um sich damit über andere zu stellen, sondern um ihnen damit zu dienen.
Im Bewusstsein, dass diese, seine Erkenntnis zeitlebens "stückwerkhaft" bleiben wird, auch wenn ihm noch so viel davon geschenkt wird.

Und um anderen zu mehr Erkenntnis zu verhelfen, verweist jemand, der wirklich viel Erkenntnis hat, nicht auf sich selbst und sein eigenes "Stückwerk", sondern auf die "Quelle", Gott selbst.
So wie Paulus:

Phil 3, 12 Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei;
...
15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.

Wer in diesem Bewusstsein lebt, der stellt sich nicht über andere.
Der hat erfahren, dass wahre Erkenntnis nur den Demütigen geschenkt wird und dass Gott gerne schenkt, wenn man sich an ihn wendet.
Deshalb kann er ganz voll Vertrauen und Zuversicht auf Gott sehen und andere auf ihn verweisen - und muss nicht die ganze Zeit mit der Brechstange auf Wände eindreschen (was eh nichts nützt und nur den inneren Widerstand des "so Bearbeiteten" steigert ....) .
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wieso kam Jesus auf die Erde?

von solana am 15.02.2017 10:35

Soj schrieb:

Das ist meine persönliche Überzeugung. So sehe ich es und respektiere natürlich auch, dass andere, wie Du liebe Cleopatra nicht gleich darüber denken. Ein Forum ist ein Raum für Gedankenaustausch, und hier ist ein Forum "Treffpunkt für Christen" und es gibt ja so viele verschiedene christliche Glaubensrichtigungen. Das was uns alle verbindet ist insbesondere die Liebe zu Jesus Christus und die Dankbarkeit ihm gegenüber, was er für die Menschheit getan hat. 

Liebe Sister - Jesus hat bei seinen Zeitgenossen immer wieder bemägelt, dass "Gesagtes" und "Getanes" voneinander abweichen und dass so das Gesagte zu einem "leeren Lippenbekenntnis" wird.

Ich habe inzwischen schon so oft dich darauf hingewiesen, dass genau das in deinen Beiträgen fehlt, was du hier schreibst und von dir sagst, du hättest es.
Da klaffen Sagen und Tun enorm auseinander, du sprichst total herablassend aus der Position einen nicht nur "Besserwissers", sondern eines "nur-allein -richtig-Wissers". 
Gedanken"austausch" hätte ich mir gewünscht, aber leider "tauscht du nichts aus", genst auf nichts wirklich ein, was irgendwie deiner Überzeugung entgegen steht und wiederholst stattdessen mit einer penetranten Sturheit Sätze, die der Formulierung nach so klingen wie eine eingetrichterte Glaubensdogmatik (zumindest in meinen Ohren).

(Und sie klingen übrigens der Formulierung nach - in meinen Ohren - auch genauso wie die genauso penetrant wiederholten Glaubenssätze einer Userin, die aufgrund desselben Verhaltens vor einiger Zeit gesperrt werden musste - auch mit ihr war kein Austausch möglich.

Dieses Forum soll ein Gesprächsforum für Gedanknaustausch bleiben. Wer da nicht mitmachen will und es stattdessen als Plattform zur Verkündigung einer Sonderlehre mit derartigen Beiträgen vollspamt, der behindert die fruchtbaren Gespräche anderer, die sich wirklich austauschen und einander bereichern wollen, die selbst auch über eigenen Erkenntnisse nachdenken und selbst auch weiterkommen wollen; nicht nur andere mit vorgefassten Glaubenssätzenssätzen an die Wand reden).

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Jesus verstehen

von Pavle am 15.02.2017 10:17

Lieber @Beroeer,

danke für die Zitate von Westcott, Haupt und Wallace.  
Hast du mir die Quellen. Ich würde echt gerne lesen, wie sie das begründen.

zu Johannes 17,1-3

Ich verstehe das Problem nicht. Jesus war auf der Erde Gott Vater untergeordnet. Er hatte sich zum Teil seiner eigenen Schöpfung gemacht. 
Das Problem ist, dass wir es nicht verstehen können. Wir sind in unseren drei Dimensionen gefangen. Deswegen gibt es auch Menschen, die, wenn sie selektiv lesen, zum Schluss kommen, dass Jesus nicht Gott ist. Aber es gibt noch und nocht Bibelstzellen, wo genau das gesagt wird:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. (Johannes 1,1)

Was gibt es da zu deuten?

Vom heiligen Augustinus wird erzählt, dass er am Meer spazieren ging – damals, als er an seinem großen Werk über die Dreifaltigkeit Gottes arbeitete.

 

 

Von Augustinus wird erzählt, dass er am Meer spazieren ging – damals, als er an seinem großen Werk über die Dreieinigkeit Gottes arbeitete.

Dort beobachtete er ein kleines Kind, das ein Loch in den Sand gegraben hatte und nun mit einer Muschel in der Hand immer wieder zum Wasser lief, Wasser schöpfte, zurück rannte und das Wasser in das Loch goss. Darauf lief es wieder zum Wasser, schöpfte und wiederholte das Ganze immer aufs Neue. Nach einiger Zeit fragte Augustinus: „Was machst du denn da?“ Und das Kind antwortete ihm: „Ich schöpfe das Meer in dieses Loch!“

Augustinus schüttelte den Kopf und sagte: „Du kleiner Narr, das ist doch ganz unmöglich. Du kannst doch das große, weite Meer nicht in dieses kleine Loch füllen!“

„Du lachst über mich, aber du bildest dir ein,“ meinte daraufhin das Kind und blickte den großen Gelehrten durchdringend an, „dass du die Größe und Unergründlichkeit Gottes mit deinen kleinen Gedanken ausschöpfen kannst!?“

Manche versuchen Gott zu ergründen - ist das nich der gipfel des Hochmuts?


(habe den rest nicht vergessen) 

 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wozu die Hölle gut ist

von Burgen am 15.02.2017 10:07

Ja, Pavle. Deine Aufzählung ist gut, kann aber nie vollständig sein ..., hast du ja auch nicht sagen wollen :)

Mir fallen da natürlich noch viele andere furchtbar schlechte Menschenhandlungen und Einstellungen ein.

Und ausserdem, die ganz vielen Menschen, die sozusagen auf gepackten Koffern, (die sie meist nicht mal haben) sitzen,
bereit, in das sogenannte reiche, scheinbar abgeschottete Europa, Deutschland, zu kommen...

Von Afrika aus gab es die erste Völkerwanderung und nun scheint eine der letzten auf uns zuzurollen.
Zuzurollen, weil es dermassen viele sind, wie vorher noch nie auf der Welt gewesen sind.
Kein Wunder, bei 3,5 Milliarden Weltbevölkerung.

Was mag sich Gott dabei denken?
Und wie drückt sich die Liebe Christie aus? durch uns, die wir in IHM leben?

Gruß
Burgen


 

Antworten

Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Wozu die Hölle gut ist

von Pavle am 15.02.2017 09:55

Ist nicht unsere Welt die Hölle?

Wenn wir über den Tellerrand schauen, sehen wir, dass sich Menschen so schrecklichhe Dinge antun, dass es gar keine Steigerung mehr geben kann. Es gibt so viel Leid:

Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind - weil es uns so gut geht.
Alle vier Sekunden ein Mord.
Jede Minute ein Selbstmord. 
Alle 100 Sekunden ein Kriegstoter.
Alle 26 Sekunden eine Vergewaltigung.
...

Während ich den Text geschrieben habe, sind 36 Kinder verhungert und wurde 40 Menschen ermordet!!!

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.02.2017 09:55.

Hyperion

51, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 228

Re: Sind wir uns der Ernsthaftigkeit der Bibel bewusst?

von Hyperion am 15.02.2017 09:52

Bitteschön, sehr gerne! 

Und Paulus ist schuld! Er hat es notwendig gemacht, dass der Text so lang wurde...  

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Sind wir uns der Ernsthaftigkeit der Bibel bewusst?

von Cleopatra am 15.02.2017 09:52

Wow vielen Dank auch von mir ;-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  3228  |  3229  |  3230  |  3231  |  3232  ...  6933  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite