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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: der Weg der Wissenschaft...

von Andreas am 17.03.2017 21:18

Wissenschaftlich gesehen: Man kann nicht beweisen, dass es Gott gibt, aber man kann auch nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt.
Die Wissenschaft hilft uns da also überhaupt nicht weiter.
Die Welt der Wissenschaft und die Welt des Glaubens sind eben zwei total verschiede Welten.
Was nicht heißt, dass es in beiden Welten keine Übereinstimmungen geben könnte, aber in den wesentlichen Dingen eben nicht, weil die Grundlagen total verschieden sind.

Die Einladung
Thomas meinte:
Dass es Gott gibt, ist wissenschaftlich nicht nachvollziehbar. Glaube hat kein wissenschaftliches Fundament.
Sein Freund lächelte:
Es war einmal vor langer, langer Zeit, als noch Deine Großeltern oder Urgroßeltern lebten, da glaubte ein Mensch, dass man künstliches Licht erschaffen könne. Sofort erforschte er alles, was dazu nötig war. 99 Versuche scheiterten, aber er gab seinen Glauben nicht auf. Beim 100ten Versuch ging dann der Wissenschaft eine Glühbirne auf.
Wenn Du so wissenschaftlich an die Frage ran gehst, ob es Gott gibt, dann wirst Du ihn bestimmt finden.
(Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umher gehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. Joh 8;12)
Thomas wurde sehr nachdenklich. Doch nach einer Weile gab er zu bedenken:
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. (Mt 5,14)
Warum kann ich das Licht nicht sehen?
Muss denn die Glühbirne von jedem Menschen neu erfunden werden?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: der Weg der Wissenschaft...

von geli am 17.03.2017 20:51

HaHa - ja, das hab ich noch nie so wahrgenommen - "Theorie"...  das sagt ja eigentlich schon alles

Lg, geli

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: der Weg der Wissenschaft...

von MarcusO am 17.03.2017 20:03

Na es wird ja auch einen Grund haben warum es Evolutionstheorie heisst 

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: ...noch ne Neue

von MarcusO am 17.03.2017 19:57

auch von mir ein Herzliches Wilkommen! Freu mich schon auf deine Gedanken :)

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oldlangsyne

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Ehevertrag

von oldlangsyne am 17.03.2017 16:48

Hallo!   Mal eine allgemeine Frage - schickt es sich unter Christen, einen Ehevertrag zu beschließen (Gütertrennung z.B.)? Was ist davon zu halten? Oder unter welchen Umständen ist so ein Vertrag gut?

Meine Meinung ist, dass eine solche Vereinbarung nicht zu einem Ehebund gehört.

Aber vielleicht liege ich ja auch total daneben?

Vielleicht gibt es ha Meinungen dazu? Wie habt Ihr solche Sachen geregelt?

Herzlichst,

Oldlangsyne

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: der Weg der Wissenschaft...

von geli am 17.03.2017 16:18

Der Urknall ist ein rein theoretisches Konstrukt - eine, durch nichts bewiesene, wissenschaftlich Annahme.

Ja, und nicht nur der Urknall - ich denke, es gibt sehr viele "wissenschaftliche" Behauptungen, die nicht wirklich bewiesen sind, sondern die einfach nur Annahmen, Spekulationen und Behauptungen, wie es gewesen sein könnte - sind.

Diese Dinge sind nicht bewiesen - somit ist es eben einfach nur eine Sache des "Glaubens" - nämlich WAS man glaubt: Dass es einen Schöpfer hinter all dem, was wir sehen, gibt, dem wir auch verantwortlich sind, oder eben, dass die Behauptungen der Wissenschaft wahr sind.

Beides erfordert Glauben...

Mir persönlich fällt es wesentlich leichter, an einen intelligenten Schöpfer zu glauben, als an "Urknall" und "Zufälligkeit".

Lg, geli

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jonas.sw

42, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens

von jonas.sw am 17.03.2017 14:34

Wer ist Jesus. Was hat er getan. Glaube ich an ihn. Glaube ich an das, was er getan hat.
Das ist das Fundament.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2518

Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens

von Merciful am 17.03.2017 12:33

Grundlegend ist die Liebe Gottes, die in seiner Zuwendung zu einer gefallenen Welt offenbar wurde.

Grundlegend ist das Geschehen von Golgatha, die Kreuzigung Jesu, die Vergebung der Sünden.

Es folgen die reformatorischen Prinzipien sola scriptura, solus christus, sola gratia und sola fide.

Der Glaube an Jesus ist ein Geschenk der Gnade Gottes und eine Wirkung des Wortes Gottes.

Der Glaube an Jesus wird tätig in der Liebe, aus der er hervorgegangen ist.

Die Liebe ordnet und prägt nach dem Willen Gottes das gemeinsame Leben in der Gemeinde Jesu.

Merciful

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Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: ...noch ne Neue

von Pavle am 17.03.2017 12:08

Hallo @Oldlangsyne,

schön dass du zu uns gefunden hast.

Willkommen!

Gruß
Pavle 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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oldlangsyne

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

...noch ne Neue

von oldlangsyne am 17.03.2017 11:30

Hallo liebe Nutzer dieses Forums,

ich möchte gern schonmal vorab Hallo sagen - bin hier hinzugekommen, um Gedanken zu teilen, mein biblisches Fundament zu stärken, selbst auch Rat zu geben, wo ich kann oder einfach ein wenig Zeit zu vertreiben - oder besser, auszukaufen

Es grüßt Euch
Oldlangsyne

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2017 11:33.
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