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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Von Babel nach Pfingsten
von nennmichdu am 23.03.2017 08:45Guten Morgen Cleopatra,
ich habe noch nie Babel und Pfingsten gemeinsam betrachtet.
Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen beiden Vorfällen.
möchte ich gerne draufeingehen, auch wenn ich die Gemeinsamkeiten erstmal aufzeigen wollte...
In Babel war es so, dass die Menschen ihren Stolz wiedermal hervorheben wollten. Sie wollten sich einen Namen machen. Sie dachten nur an sich.
Aber danke für die neue Anregung und Ergänzung, Cleopatra,
sie wollten sich EINEN Namen machen, liefen sie doch Gefahr - nachdem die Menschen über die Nachfahren Kains begonnen hatten, das sich ein Mann zwei Frauen nahm - und es nicht mehr nur bei einer Stammmuter/Stammvater blieb...
1. mose 4
23 Und Lamech sprach zu seinen Frauen: Ada und Zilla, höret meine Rede, ihr Frauen Lamechs, merkt auf, was ich sage: Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Beule.
24 Kain soll siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.
das ihre Familienstammbäume und damit auch Kulturkreise und Sippengebräuche sich ins uferlose verliefen
Als Folge kam dann von Gott keine Strafe, sondern ein Schutz, für diejenigen, die dann nach seinem Namen mal genannt werden sollten..
Auf das die Menschen nicht in ihrem Versuch aus ihrem bösen Herzen heraus all das Volllbringen, was Gottes Namen vergessen lässt - nämlich die Erhebung eines (Menschen) Namens
Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten.
Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde.
Es ging um Gottes Verherrlichung.
Nein - es ging darum, das die Menschen in der Zerstreuung, in der sie nach Babel gefallen waren und nun sich von Gott Heil erhofften, ihm huldigen wollten, wieder zusammengeführt werden sollten, auf das sie eines Sinnes und einer gemeinsamen LEHRE und Sprache werden mögen
Re: Ehevertrag
von Cleopatra am 23.03.2017 07:35Diesen Gedanken habe ich eben auch.
Wenn man doch vorhat, ein Leben lang zusammen zu bleiben, wieso dann diese Absicherung und ein Denken an eine Scheidung...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Cleopatra am 23.03.2017 07:29Guten Morgen, ihr lieben,
ich melde mich auch nochmal zwischendurch.
Mich hat es seit letzter Woche nun leider doch noch erwischt und ich bin krank geworden.
Deshalb sitze ich auch gerade hier mit einer Kanne Ingwertee mit Zitrone, und nicht mit einem Kaffee 
Ich bin noch ziemlich schlapp, zwar habe ich kein Fieber mehr, aber leider auch nur wenig Stimme und starken Schnupfen.
Ich wüsche euch allen trotzdem einen guten Start in den Tag.
Lg Cleo
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Re: Von Babel nach Pfingsten
von Cleopatra am 23.03.2017 07:26Guten Morgen,
ich habe noch nie Babel und Pfingsten gemeinsam betrachtet.
Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen beiden Vorfällen.
In Babel war es so, dass die Menschen ihren Stolz wiedermal hervorheben wollten. Sie wollten sich einen Namen machen. Sie dachten nur an sich.
Als Folge kam diese Strafe.
Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten.
Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde.
Es ging um Gottes Verherrlichung.
Lg Cleo
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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Von Babel nach Pfingsten
von nennmichdu am 23.03.2017 06:07Längere Zeit beschäftigte mich das Thema Sprachengebet, Zungenreden, Ruhen im Geist, geistige Kriegsführung und Gemeinden, die dem heiligen Geist eine spezielle Gewichtung/Bedeutung zumessen, die ich so nicht finden kann.
Heute möchte ich meine Gedanken dazu hier ausbreiten.
Am Turmbau zu Babel zeigte sich der Versuch des (seit Eden) von Gott getrennten Menschens sich einen (bleibenden) Namen zu machen, im Hinblick auf die bereits eingesetzte Gewaltspirale des gefallenen (sündigen) Menschens infolge von Schuld und Vergeltung. Ein "Teufelskreislauf", der dazu führte, das sich die Menschheit im Kampf um Ressourcen bei steter Bevölkerungszunahme immer weiter zu zerstreuen neigte.
1. Mose 11
1 Und die ganze Erde hatte ein und dieselbe Sprache und ein und dieselben Wörter.
2 Und es geschah, als sie von Osten aufbrachen, da fanden sie eine Ebene im Land Schinar und ließen sich dort nieder.
Gottes Reaktion darauf:
5 Und der HERR fuhr herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.
6 Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle, und dies ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen.
7 Auf, lasst uns herabfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass sie einer des anderen Sprache nicht mehr verstehen!
Die Menschen verstanden nun einander nicht mehr - ganz im Sinne von
Jes 53,6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld. --- Schuldenerlass...
- ein jeder hing seinen Gedanken, seinen Interessen nach, sah die Welt aus seinen eigenen Augen und formulierte hierfür seine eigenen Worte, fand seine eigene Sprache, Mutters oder Vaters Sprache.
Wenn wir nun zu Pfingsten kommen - 50 Tage nach Jesu Auferstehung, dann erinnert uns dies an das altentestamentliche Erlassjahr nach 7 mal 7 Jahren.
3. Mose 25
13 In diesem Jahr des Jobels
- (Das hebr. Wort jobel bedeutet ursprünglich "Widder", "Widderhorn". Da man das Erlassjahr durch das Blasen des Jobel-Horns eröffnete, wurde das Erlassjahr auch Jobeljahr genannt)
sollt ihr jeder wieder zu seinem Eigentum kommen.
Pfingsten ist dann der Tag gewesen, wo der heilige Geist auf die Menschen fiel, die Jesus erwarteten, nachdem sie ihm begegnet sind und er ihnen den "Tröster" den heiligen Geist verheißen hatte.
Als dies geschah - berichtet in Apostelgeschichte 2
1 Und als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen.
2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen.
4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation unter dem Himmel.
6 Als aber dieses Geräusch entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder Einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte.
Erleben wir eine Umkehrung der Sprachenverwirrung, die beim Turmbau zu Babel geschah. Betreffend nicht nur die Jünger, die Jesus kannten und ihm gefolgt waren, sondern - wie es in Vers 5 heißt - gottesfürchtige Männer (Frauen sind hier wohl grundsätzlich nicht auszuschließen), von jeder Nation unter dem Himmel. Ja eine Erweiterung - denn nun versteht plötzlich jeder den anderen in seiner Sprache - obwohl er die nie gelernt hatte.
Nun kann ich diesbezüglich nur von mir reden, denn ich habe schon viel "Sprachengebet/Zungenrede" in manchen Gemeinden vernommen und wenn ich es auch nicht wörtlich (sondern oft nur bildlich) verstanden habe, so hatte ich doch teilweise den Eindruck, das manche "Auslegung" eines Sprachengebetes nicht das traf, was derjenige dort kund werden ließ. So bin ich diesbezüglich skeptisch gegenüber manchen "Auswüchsen" von dem sogenannten Sprachengebet oder der Zungenrede, die in manchen Gemeinden praktiziert wird.
Denn dort wo es zu Spaltungen in Gemeinden führt, kann dies nicht Gottes Willen entsprechen, wo doch Gott die Einheit sucht, wo Glaubensgeschwister im heiligen Geist nur eins sein können, werden sie doch durch denselben Geist bewegt und getrieben, Worte auszusprechen und Werke zu tun, die dann nur in eine Richtung zielen können. Letztendlich Gott die Ehre zu geben, um dann ein Zeugnis darzustellen, wie die erste Gemeinde zu Pfingsten es besaß:
Apostelgeschichte 2
44 Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam;
45 und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war.
46 Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens,
47 lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 22.03.2017 19:58Psalm 34
Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.
Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet.!
Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen ! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. / 8-11
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 22.03.2017 19:49Psalm 34
Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.
Als einer im Elend rief hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten. / 5-7
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 22.03.2017 11:0222. 03. '17 Mittwoch, die Mitte der Woche
gibt es den folgenden Zuspruch der Losung:
Wie groß sind Gottes Zeichen und wie mächtig seine Wunder ! Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währet für und für. / Daniel 3, 3
Fürchte dich nicht, du kleine Herde ! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. / Lukas 12,32
Matthäus 13, 44-46
Lukas 20, 1-8
********************************************************************************************************************************
In den Idea Nachrichten kam, dass viele Menschen der anderen Länder Christen wurden und werden.
Und auch in Lima / Peru sind viele Christen und andere helfend den Menschen zur Seite aufgrund der riesigen Umweltkathastrophe durch permanenten Regenfall.
Zwei andere wichtige Begebenheiten sind mir noch , völkerübergreifend, im Sinn, die aber nicht benenne, nur im Herzen trage 
Habt alle einen guten Tag !
Gott schütze, geleite uns und führe uns zum ewigen Leben in sein Reich.
Der HERR sei in uns und mit uns.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag und Ehe als solche
von nennmichdu am 22.03.2017 09:27Für mich geht in der Ehe in erster Linie der Mann eine verbindliche Beziehung zur Frau ein -- die er dann entweder entlassen kann oder bei der er bleiben kann. Liegt kein Scheidungsgrund (und das wäre nur der Ehebruch -- und darunter verstehe ich, das die Frau --dauerhaft-- einen anderen Mann bevorzugt und sich unter dessen Obhut begibt), sollte der Mann bei der Frau bleiben. Und er steht als erstes in der Pflicht seine Frau zu lieben. So wie Gott uns zuerst geliebt hat und wir daraus schöpfen.
Vergleichen möchte ich die Ehe zwischen Mann und Frau mit der Beziehung von Christus (als Haupt und Bräutigam) zur Gemeinde ( der Braut).
Also Gott (Christus) gibt hier ein verbindliches Ja (ich will) zur Gemeinde (der Braut) im Sinne einer Verlobung (eines Versprechens, das er selbst (Gott/Christus) nie brechen würde - der Mensch dann schon.
Und in der Ehe können dann beide (Mann und Frau) aus diesem Versprechen ausbrechen.
Weiterhin kann ich als verheirateter Mann nur für mich sprechen. Da ich meine Frau liebe, mich für sie entschieden habe, gilt ihr auch mein Versprechen, das ich bei ihr bleiben werde - bis das der Tod uns scheidet.
Würde ich nun Ehebruch mit einer anderen Frau begehen, dürfte sie sich trennen von mir. Würde sie Ehebruch begehen, dürfte ich mich trennen. Wobei die Trennung erst der letzte und schmerzlichste Schritt wäre und Versöhnung zu suchen der wichtigste Schritt.
Finanziell würde ich als Christ und als Mann nur das für mich in Anspruch nehmen wollen, was ich selbst erwirtschaftet habe in der Ehe. Alles andere würde ich meiner Frau überlassen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag - Scheidungsfall -
von nennmichdu am 22.03.2017 09:15Heute wird im Scheidungsfall ja geschaut, wieviel Vermögen beide mit in die Ehe hineingebracht haben und wieviel sie dann jeder für sich hier erwirtschaftet haben. Dieses Erwirtschaften und auch das Vermögen, was hineingebracht wurde (und da zählt eigentlich nicht nur das materielle Vermögen, sondern auch alles andere was jeder dem anderen Gutes zu tun weiß) ist dann schwer zu messen und kann von daher nur durch den Zugewinn an materiellem Vermögen ausgerechnet und entsprechend geteilt werden im Scheidungsfall.

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