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xXblueOceanXx

50, Männlich

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 24.03.2017 11:35

naja so ist das nicht immer zutreffend. Ich nahm bewußt das Beispiel wenn 2 Menschen schon nach 3 Moanten heiraten, weil ich damit deutlich machen möchte, dass es ebend oft so ist, bzw. nicht sicher ist dass man im nachherein nicht zusammenpasst. Das gleiche passiert vielen Paaren welche vor der Heirat womöglich 1-2 Jahre Vorlauf hatten. Und immer war große Hoffnung und Freude am Anfang. Und dennoch ist es dann so, dass beide sehr unglücklich sind. Das sie sich sagen, als Freunde würden wir sehr gut zusammenleben könen, aber nicht als Paar. Da kann und darf eine Ehe kein Zwang sein ?! Von wegwerden wenn einem dann was nicht gefällt kann hier ja wohl nicht die Rede sein. Es geht ja nicht um eine Casanovanacht oder Affäre aus rein sexuellen Gründen heraus. Oft steckt da eine Langjährige Geschichte hinter die zu jedem Zeitpunkt ehrlich und zueinander zugewendet war.
Wenn es denn so wäre, das man aufgrund des Versprechens oder des Schwurs auf biegen und brechen gefälligst zueinander zu passen hat bzw. zusammmen bleiben muss, heißt das gleichbedeutend, bleibt zusammen egal ob ihr zueinander passt oder nicht.  Dann bräuchte man sich im Vorfeld auch nicht lange umkuken bis man sich für jemanden Entscheidet, da das zusammenpassen kein Kriterium mehr wäre. Zudem heißt es du sollst nicht schwören. denn du weißt nie woher der wind weht oder kennst nicht das Ende aller Tage. Will damit sagen, niemand kann im Vorfeld sagen ob die eigene Ehe glücklich verlaufen wird.
Man kann aber alles daran setzen und das ist erwünscht. Dennoch zeigt die Realität zum großen Teil, trotzdem es ernst gemeint war mit ganzem Herzen und freude am Ende es doch zum Unglücklich sein hin verläuft.
Denn die Ehe ist nicht eine Affäre die dann mal Endet, sondern die betroffenen sind sich bewußt, das sie bis an ihr Lebensende mit dieser Person zusammen sein "müssen". (die meisten denken dann nicht mehr "dürfen"). Und das ist schon ein anderer schnak in solch einer Situation.
Und es wäre vermessen zu sagen von Menschen die da nicht drinne stecken, das einfach mal ebend und gefälligst zu kitten ect.
Ich denke hier laufen viele Fehler zusammen. Ob diese oder jene nun im Vorfeld lagen, bei der Partnersuche, das verhärtete Herz während des Zusammen lebens, oder andere Dinge.
Nun ist das versöhnen und das neuentdecken der Liebe in der Ehe erwünscht und es passiert gar manchmal, aber es ist ebend nicht immer so.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens

von Burgen am 24.03.2017 10:24

aus der Tageslese; MT 10, 34 - 39

Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. 38+39



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 24.03.2017 10:10

Losung

Er wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande. / Jesaja 11,4

Jesus spricht:
Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. / Lukas 6,20

Matthäus 10, 34-39
Lukas 20, 20-26



 

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Cleopatra
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Beiträge: 5516

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Cleopatra am 24.03.2017 07:58

Guten Morgen, ihr lieben,

ich will noch schnell einen kleinen verschnupften Gruß hinterlassen und euch allen einen guten Start ins Wochenende wünschen

Denkt daran- dieses Wochenende werden die Uhren umgestellt.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Von Babel nach Pfingsten

von Cleopatra am 24.03.2017 07:42

Guten Morgen,

sie wollten sich EINEN Namen machen, liefen sie doch Gefahr - nachdem die Menschen über die Nachfahren Kains begonnen hatten, das sich ein Mann zwei Frauen nahm - und es nicht mehr nur bei einer Stammmuter/Stammvater blieb...

Woher hast du diese Info, dass die Menschen nach Kain sich zwei Frauen nahmen?

Cleo schrieb: Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten. Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde. Es ging um Gottes Verherrlichung.

nennmichdu schrieb: Nein - es ging darum, das die Menschen in der Zerstreuung, in der sie nach Babel gefallen waren und nun sich von Gott Heil erhofften, ihm huldigen wollten, wieder zusammengeführt werden sollten, auf das sie eines Sinnes und einer gemeinsamen LEHRE und Sprache werden mögen

Hm, das ist aber sehr weit hergeholt, oder?
Woher hast du diese Vermutung?
Gott geht es doch nicht so viel um das Thema Sprache. Würde man deine These weiter verfolgen, dann müsste man doch zu heute Ergebnisse sehen, nämlich, dass die Menschheit wieder eine Sprache hat und nicht die verschiedenen, oder?

Es mag ja an meinem dicken erkälteten Kopf liegen, aber irgendwie habe ich Schwierigkeiten, dich zu verstehen sorry ;ö)

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von Cleopatra am 24.03.2017 07:34

Hm, also für den Fall (nicht böse gemeint) hat uns Gott ja auch ein Köpfchen mitgegeben...

Nach drei monaten schon zu heiraten, ok, ist ja jedem selbst überlassen.
Aber dann erst im Alltag merken, dass der Partner doch nichts ist- das finde ich schon ein bisschen zu viel mit Gefühlen entschieden.

Man kann doch vor der Hochzeit den Partner noch genügend kennenlernen.
Der Alltag kommt auf jeden Fall. Und deshalb ist es doch gut, den Partner da schon zu kennen.

Eine Hochzeit ist etwas ganz wichtiges und eigentlich auch endgültiges.

Der Mann wird seine Frau verlassen und sie werden ein Fleisch sein, so heißt es.
Der Mann hat seine Verpflichtungen in der Ehe, die Frau auch.

Ich glaube die heutige Gesellschaft hat sich eben sehr verändert.
Wenn einem etwas nicht mehr gefällt, wird es weggeschmissen und ersetzt.

Und das scheint sich auch auf dieses Thema hier hin auszubreiten.

Lg Cleo

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oldlangsyne

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Re: Ehevertrag

von oldlangsyne am 24.03.2017 07:23

Wenn man mal so in die Schrift schaut, gibt es ja schon auch Hinweise auf so eine Art Ehevertrag. Wenn man den Brautpreis als solchen ansieht. Nur ist der Unterschied zu den heutigen Verträgen ja der, dass damals die Frauen mit einem vereinbarten Guthaben unterstützt und vor dem Pleitegehen geschützt werden sollten. Heute wird i.d.R. der Mann bzw. der finanzstärkere Partner sich dagegen absichern, etwas von seinem Besitz zu verlieren.
Die Gütertrennung war hier nur ein Beispiel und mich interessiert jegliche vertragliche Vereinbarung, die über den Ehebund hinausgeht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2017 07:24.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Jesaja 50,4 - bezüglich Zungenrede

von nennmichdu am 24.03.2017 05:39

Der erste Teil von Jesaja 50,4 fehlte noch:

4 Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Zungenrede

von nennmichdu am 24.03.2017 05:35

Hallo Burgen,


wir sprechen über den Heiligen Geist und seine Auswirkungen für diejenigen, die Jesus nachfolgen.


Markus 16,17-18

Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Zungen reden;
werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.



Zu Pfingsten geschah nun folgendes:

Apostelgeschichte 2

1 Und als der Tag des Pfingstfestes (wörtlich Tag des 50. - Wochenfest/Darbringung der Erstlingsgabe) erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen.
2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen.
4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen (oder Zungen) zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Die umstehenden gottesfürchtigen Menschen, die aus allen Herrenländern angereist waren - zur Darbringung der Erstlingsgabe/dem Wochenfest - dem Jubeljahr (dem 50.) dem Erlassjahr  --- was hatte doch Jesus für alle Menschen erwirkt..?

hörten sie nun in ihrer eigenen Mundart/Sprache Gottes große Taten loben.... 

Jesaja 50,4
Er weckt mich, ja Morgen für Morgen weckt er mir das Ohr, damit ich höre, wie Jünger hören.


was ist nun Lobpreis:

wie hören wir sie von den großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden....


was ist Anbetung:

was schon im Wort "Anbetung" als Wortstamm drinsteckt  -- ein Bitte an  - jemanden richten... 

Mt 4,9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.



Übrigens fiel man dann zur Ehrerbietung Gottes nicht auf den Rücken sondern auf sein Antlitz:


1. Samuel 5
1 Die Philister aber hatten die Lade Gottes weggenommen und brachten sie von Eben-Eser nach Aschdod.
2 Dann nahmen sie die Lade Gottes und brachten sie in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon.
3 Und als die Leute von Aschdod am andern Morgen sich früh aufmachten und in das Haus Dagons kamen, sahen sie Dagon auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN. Und sie nahmen Dagon und stellten ihn wieder an seinen Ort.
4 Aber als sie am andern Morgen sich wieder früh aufmachten, fanden sie Dagon abermals auf seinem Antlitz auf der Erde vor der Lade des HERRN liegen, aber sein Haupt und seine beiden Hände abgeschlagen auf der Schwelle, sodass der Rumpf allein dalag.
5 Darum treten die Priester Dagons und alle, die in Dagons Haus gehen, nicht auf die Schwelle Dagons in Aschdod bis auf diesen Tag.

Hiervon wird übrigens der Aberglaube abgeleitet, seine Frau bei der Hochzeit über die Schwelle des Hauses zu tragen.... 


wahre Anbetung - im Geist und in der Wahrheit - ist dann das, was in Römer 12 beschrieben steht..

Römer 12,1:
Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.

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xXblueOceanXx

50, Männlich

  Neuling

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 23.03.2017 23:19

Deshalb sollte man es Gott überlassen, den richtigen Partner zu finden.

Ja natürlich, da stimme ich dir zu. Aber nun ist die Situation für den Betroffenen nun mal so. Und soll er jetzt aufgrund des Fehlers, die Partnersuche nicht Got überlassen zu haben unglücklich bleiben?

Zudem ist es immer leicht gesagt, dies und das Got zu überlassen. Das wissen alle Menschen und Christen. Und wenn es jeder tuen würde, wäre die Welt das Paradies und Jesus hätte nicht auf die Erde gesant werden brauchen. Nun ist die Partnerwahl oft so wie sie ist bei den Menschen. Soll ein Mensch nun in dem Fettnäpchen gefälligst drinnen stecken bleiben wenn er sich schon selber da hineinbringt aber hinaus möchte?





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