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Hallo zusammen, mein Name ist Markus!
von Neuwiedmarkus am 16.04.2017 20:40Ich möchte mich vorstellen, wie bereits erwähnt heiße ich Markus und komme aus Neuwied. Ich bin ganz normal als Baby in der evangelischen Kirche getauft und als Jugendlicher konfirmirt worden. Mein Glaubensleben hat sich da ganz normal entwickelt. Als ich mit 20 Jahren meine Ausbildung begonnen hatte und ich dann abends lieber etwas mit anderen unternehmen wollte, mußte ich feststellen wie wichtig Gott für mich ist und das mir der Abstand zu Gott zu einem schlechten Menschen werden ließ. Darauf habe ich dann wider zu Gott gefunden.
Vor ein paar Jahren entschied ich mich dann für ein Wechsel der Gemeinde und ich bin einer freikirchlichen Gemeinde untergekommen, wo ich mich auch besser aufgehoben fühle und habe dadurch eine Erwachsenentaufe mitgemacht. Seitdem fühle ich mich zu Gott näher hingezogen. Ich habe ein Bibelstudium mitgemacht und habe mich dadurch sehr intensiv mit der Bibel beschäftigt.
Doch leider fehlt mir der private Kontakt zu anderen Christen und deshalb habe ich mich hier angemeldet. Geboren bin ich am 25. Mai 1977. Meine Hobbys sind Dart, Billard, Wandern, im Fernseh schaue ich gerne Dokumentationen und Wissensendungen, Komödien, Zeichentrick- und Kinderfilme, einige wenige Shows. Ich lese gerne in der Bibel und schaue Bibelfilme wann immer möglich an.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von nennmichdu am 16.04.2017 19:35Hallo Beroeer,
Du schreibst:
Es geht um den Baum der ERKENNTNIS .... also nicht um blosses Kopfwissen, was man gesagt bekommt, was für einen nun gut oder schlecht ist.
Das Wort ERKENNEN wird dann auch bei der Vereinigung von Mann und Frau verwendet. Er erkannte seine Frau und sie ward schwanger..
Erkennen weist also auf ein Einswerden mit dem anderen hin. Hier auf ein Einswerden mit dem Bösen - mit dem Teufel.
Und das hatten Adam und Eva vor dem Sündenfall noch nicht, sonst würde Gott nicht in 1. Mose 3,22 feststellen:
"Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses...."
Da Adam und Eva also noch nicht das Böse ERKANNT hatten ... und von daher auch nicht wissen konnten, was im Vergleich dann Gut nur bedeuten kann, hatten sie lediglich einen Hinweis Gottes. Der ja grundsätzlich erstmal erlaubt hat, das der Mensch von allen Bäumen essen darf....
1. Mose 2,
16 Und Gott, der HERR, gebot (im Sinne von ordnete an!) dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen;
18 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!
"Aber" bedeutet hier also, das es beim Essen vom Baum der Erkenntnis Konsequenzen geben wird...
Und um Vers 18 nocheinmal besser verständlich werden zu lassen, zitiere ich hier (wieder) den Originaltext (Interlinear-Übersetzung):
"aber-vom-Baum des-Erkennens Gutes und-Böses nicht wirst-du-essen von ihm (sprich: nicht wirst du dich sättigen können davon...oder nie wirst du davon satt werden - entgegen zum Brot des Lebens (Jesus) was vollständige Genüge geben wird und allen Lebenshunger stillen tut )
denn am-Tag deines-Essens von-ihm, Tod wirst-du-getötet! " (hier als doppelte Wiederholung weist im hebräischen auf einen unvermeidbaren, zwangsläufigen Tod hin, der nicht aufzuhalten ist)
Wenn wir nun Römer 5,19 betrachten:
dann heißt dies, das Adam (und Eva) hier nicht HÖRTEN .. oder nicht auf das Hörten.... oder das ignorierten... oder das -in Kauf nahmen - was Gott ihnen als Konsequenz vor Augen stellte - den unausweichlichen Tod in der Identifikation mit dem Bösen (der Schlange) - dem Wunsch unabhängig von Gott selbst sein eigener Herr sein zu wollen.
Und damit sind sie in die Trennung -- in die Stellung von Sündern (Sünde ist Trennung oder Zielverfehlung von Gott) versetzt worden.
Was nun aber nicht heißt, das sie zuvor keine Begierden in sich trugen. Denn um Begierden wach werden zu lassen, müssen sie ja grundsätzlich vorhanden sein - oder schlummern. Um etwas tun zu können, was Gott mit negativen Konsequenzen in Aussicht stellt (und Konsequenzen und Strafe sind ja vom Sinn dasselbe - nur ging es mir hierbei um aufzuzeigen, das es unvermeidlich war, das Adam und Eva in Sünde fielen..) - also um überhaupt Begehren zu können, muss ich dieses Möglichkeit zu begehren überhaupt erst in mir haben. Gott hätte ja auch einen Menschen schaffen können, der gar nicht erst auf den Gedanken kommen kann, etwas zu tun, was Gott nicht nahe legt - nicht gut heißt.
Er hat aber einen Menschen geschaffen mit genau diesen Möglichkeiten. Etwas zu begehren, was ihnen eine Unabhängigkeit von Gott in Aussicht stellt. Aufzustreben im Versuch, so zu sein wie Gott.
Und so waren sie ja dann nach dem Sündenfall:
Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses.
Und nun kommt die Fürsorge Gottes im zweiten Teil dieses Verses:
Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe!
Gott möchte also vermeiden, das der Mensch in seiner Sünde, seiner Trennung von Gott, nun nicht auch noch vom Baum des Lebens esse und ewig in seiner Sünde lebe... --
Denn Gott möchte ihn erst dahin führen, das er der Sünde gestorben (in Christus) dann in Christus ewiges Leben als Kind Gottes finde.
Hier weiß ich nun nicht, was du mit "Geistsöhne Gottes" meinst?
Diesen Umkehrschluss kannst du nicht folgern, wenn es um einen "unausweichlichen, unvermeidbaren, zwangsläufigen" Tod nach der Identifikation mit dem Bösen geht. Im steten Überlebens- und Existenzkampf beim mühseligen Broterwerb durch verschleißreiche Arbeit - ausserhalb Edens.
Denn ewiges Leben gibt es ja nur, wenn sie vom Baum des Lebens essen. Wenn sie Jesus, das Brot des Lebens, selbst aufgenommen haben.
Nein, ich stelle fest, das Gott dem Menschen eine Entwicklung mit auf den Weg gibt. Von der reinen Geschöpflichkeit des alten Adams, der nicht anders konnte als seinen Begierden zu erliegen hin zur neuen Kreatur des neuen Adams (Christus in uns), durch den wir erst in die Lage versetzt werden, das zu tun was Gott gefällt. Was Gott gutheißt. Und wir nun von Geschöpfen Gottes zu Kindern Gottes erhoben worden sind.
Thomas
Re: Abmeldung aus dieser Community
von chestnut am 16.04.2017 19:15Dann alles Gute und Gottes Segen dir!
Danke, dass du dich hier abmeldest und nicht einfach nur spurlos verschwindest. Du warst doch lange Zeit bei uns, anfänglich auch im Chat.
Liebe Grüsse
Chestnut
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Abmeldung aus dieser Community
von Burgen am 16.04.2017 16:02Halt im Gedächtnis Jesus Christus,
der auferstanden ist von den Toten,
aus dem Geschlecht Davids,
nach meinem Evangelium / 2. Timotheus 2,8, spricht Paulus
Liebe Wintergrün
alles Liebe und Gottes reichen Segen zur Zeit und Unzeit auf deinem Weg (in die Ewigkeit)
*** von ganzem Herzen ***
♡♡♡
☆☆☆ ♡♡♡ ☆☆☆
♧ Burgen ♧
Re: Abmeldung aus dieser Community
von alles.durch.ihn am 16.04.2017 15:51Liebes Grünchen, ich wünsche dir Gottes reichen Segen und besinnliche Tage im Auferstehungsfest! <3
Hoffe, wir sehen/ lesen uns wieder!
..und - du hast ne PN ;)
lsg, deine adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von alles.durch.ihn am 16.04.2017 15:43Liebe Burgen, ihr Lieben alle :)
Jesus ist auferstanden, und wir - die mit ihm "gestorben" sind - sind es auch und dürfen aus dieser Kraft leben.
Ja, sie trägt uns durch alle Schwierigkeiten hindurch, mit der Gewissheit, dass wir eines Tages bei ihm sein dürfen und werden. :)
Ich hoffe, es geht euch allen gut! Bei mir (und meiner Familie) ist alles ok, danke fürs Nachfragen! <3
) 
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Abmeldung aus dieser Community
von Wintergruen am 16.04.2017 14:40hallo ihr Lieben
gesegnete Festtage wünsche ich euch .. Für mich ist der heutige Tag, eines der größten und bedeudentsten Feste im Jahr , denn es geht um den Kern des Mysteriums des göttlichen Heilplans, des Übergangs vom Tod in das Leben.
Er ist für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt wurde 2 Kor 5,15
lange Zeit habe ich nun bei euch und mit euch verbracht. Nun ist es aber an der Zeit , Danke für alles und an alle zu sagen und euch mitteilen das ich mich aus dieser Community abmelden möchte. Ich wünsche euch allen weiterhin nette Austauschgespräche und weiterhin alles Liebe .
Lg Wintergrün
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 16.04.2017 11:03Der HERR ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden ..., Halleluja, der HERR lebt !
Christus spricht:
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und
habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offb 1,18
Der HERR ist wahrhaftig auferstanden. Er lebt und mit ihm lebt, der ihm glaubt, ihm sein Herz verschenkt. Halleluja, Jeshua lebt ! Alle Lande sind sein. Glückselig, wer ihm glaubt.Wo Glaube zu Wissen, zur Erfahrung wird. Halleluja.
Losung
Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hochkommt, so sind's achzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe, denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon. / Psalm 90,10
Wenn mit Unvergänglichkeit bekleidet wird, was jetzt vergänglich ist, und mit Unsterblichkeit, was jetzt sterblich ist, dann wird geschehen, was geschrieben steht:
Verschlungen ist der Tod in den Sieg.
Tod, wo ist dein Sieg?
Tod, wo ist dein Stachel? / 1. Korinther 15, 54-55
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Burgen am 16.04.2017 10:39Ja, das kann ich gerne näher beschreiben.
Es ist die Luther Bibel 2017.
Aus den Sach- und Worterklärungen eben dieser Bibel sind die beiden Zitate , gleich Abschriften
Gruss Burgen
Re: Jesus verstehen
von Beroeer am 16.04.2017 08:36Hallo Thomas,
Adam (und Eva) wurden nicht bestraft -...
sondern sie ERFUHREN lediglich die Konsequenzen ihres Handelns.
Ist das nicht ein Widerspruch?
Wird das im Kontext der Schrift bestätigt?.
1.Mose 3:
17 Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau
und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach:
Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen!
Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.
18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.
19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst,
davon du genommen bist. Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück.
Adam und Eva gehorchten nicht der Stimme Gottes - sie waren UNGEHORSAM
Hätten Adam und Eva wirklich kein Wissen über Gut und Böse gehabt -
wäre dann Gott so hart mit ihnen verfahren?
Das entspricht nicht der Vorgehensweise des gerechten Gottes.
Als Paulus auf dem Areopag Zeugnis gab, äußerte er sich auch über die vielen
Menschen, die Gott (aus einem best. Grund) falsch anbeteten
und darüber, wie Gott dies sieht:
Apostelgeschichte 17
30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen;
nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.
Und diese Erfahrung nun, zu wissen was Böse ist - und damit dann auch wissen zu können was Gut ist, um Gott viel tiefer ehren und schätzen zu können, diese Erfahrung wollte Gott dem Menschen zuteil werden lassen.
Und diese Erfahrung nennt die Bibel dann Ungehorsam und Sünde?
Römer 5:
19 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen
zu Sündern geworden sind, ....
Und diese Erfahrung nun, zu wissen was Böse ist - ...diese Erfahrung wollte Gott dem Menschen zuteil werden lassen.
Nach Evas Aussage wussten sie ganz genau Bescheid, was richtig und falsch wäre:
1.Mose 2
Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?
2 Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten;
3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt:
Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!
auch der Rauswurf aus Eden galt nur zu ihrem Schutz -
Aus dem Garten Eden vertrieben zu werden, ein hartes, beschwerliches
Leben zu führen, langsam zu altern, krank und gebrechlich zu werden
und schließlich in dem Bewusstsein zu sterben, ihren Nachkommen
die „Sklaverei des Verderbens" zu hinterlassen nennst Du Schutz?
Es waren vielmehr harte Konsequenzen, angemessen einer schweren Sünde.
Im Gegensatz zurgroßen Belohnung (fortdauerndes Leben, wenn sie nicht
gegessen hätten) durchaus eine schwere Strafe zu nennen.
In Übereinstimmung mit diesem Gedanken siehe auch
Jakobus 4:17
17 Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.
Adam und Eva wussten, was Gut und Böse ist.
Bestraft wurden sie, weil sie nicht Gutes taten (nicht essen)
obwohl sie es wussten - als solche, die wider besseres Wissen/Erkenntnis handeln.
Anders formuliert:
Sie wurden betraft, weil sie festlegten für sich was gut und Böse ist.
Und diese Erfahrung nun, zu wissen was Böse ist - und damit dann auch wissen zu können was Gut ist, um Gott viel tiefer ehren und schätzen zu können, diese Erfahrung wollte Gott dem Menschen zuteil werden lassen.
Es gibt unzählige Geistsöhne Gottes, die nie Böses taten
um die Konsequenzen zu erfahren um dann Gott "viel tiefer
ehren und schätzen zu können".
Was kehrt denn von ihnen zum Staub zurück...? Der materielle Körper. Aber der Mensch besteht halt nicht nur aus dem Leib. Sondern auch aus dem Geist. Und hier ist er entweder von Gottes Geist geprägt. Dann geht dieser Geist zu Gott. Oder er ist vom Geist des Satans geprägt. Dann findet er sich nicht bei Gott wieder. Im Johannesbrief wird dann der Mensch auch nur in 2 Kategorien eingeteilt letztendlich. In Kinder Gottes und in Kinder des Teufels. Für uns auf Erden gilt es nun diesen Herrschaftswechsel zu vollziehen. Rausgerufen zu werden aus der Welt, aus dem Herrschaftsbereich des Satans, um Hinzugelangen zur Kindschaft Gottes.
Dieser Gedanke entspricht nicht dem, was Adam und Eva angekündigt wurde
1.Mose 2:
16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach:
Du darfst essen von allen Bäumen im Garten,
17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen;
denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.
Im Umkehrschluss gesehen, hätte es für Adam und Eva ewiges Leben bedeutet -
wären sie gehorsam gewesen.
Existenz oder Nichtexistenz, das waren die angekündigten Optionen....
...und die dann angekündigten Folgen
1.Mose 3:
19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen,
bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist.
Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück.
Zum Staub wirst du ZURÜCK kehren nicht als Geist zu Gott.
Adam war vor seiner Erschaffung nichtexistent und "dorthin"
kehrte er wieder.
Du behauptest im Prinzip, dass Gott ganz bewusst "unvollständige" Wesen erschuf:
Zwar im Bilde Gottes gemacht, aber unfähig Gott richtig zu ehren.
Zwar fähig Entscheidungen zu treffen, aber nicht frei zu sein,
sondern von latent vorhanden Begierden und Versuchungen gesteuert zu sein,
was unweigerlich zu Handlungen führt, die dann von
Gott in aller Härte bestraft werden würden...
Weil das dann doch zu hart ist, wenn man genau hinschaut,
muss man natürlich "Strafe" in "Konsequenz" und "Lernen durch Erfahrung"
umdeklarieren und sogar die von Gott selbst angekündigte Nichtexistenz
im Falle des Ungehorsams als Konsequenz abschwächen, und in ein
"weiterleben im Geist" umwandeln.
Das ist mir alles zu abstrus.
Beroeer


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