Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  3109  |  3110  |  3111  |  3112  |  3113  ...  6932  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69315 Ergebnisse:


Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?

von Joh832 am 23.04.2017 20:18

Man kann hier ein (unliebsames) Thema TODQUASELN - oder im Klartext, man schreibt einfach viel Sinnloses rein, so dass jeder Mitlesende automatisch das Interesse verliert. Ich nenn jetzt hier keinen Namen, doch jener der hier soviel gepostet hat, darf sich ruhig auch angesprochen fühlen. Aber sei froh, dass ich als der Verfasser des ursprünglichen Beitrages hier dein geposte NICHT löschen kann....auch so ein Unding hier!

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2518

Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

von Merciful am 23.04.2017 16:31

Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks.
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.

(3. Mose 19, 18; Lutherbibel 2017)

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat,
auf dass du lange lebest und dir's wohlgehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.


(5. Mose 5, 16; Lutherbibel 2017)

Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern,
dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.


(Evangelium nach Lukas 14, 26; Lutherbibel 2017)

Gott ist die Liebe, wie der Apostel Johannes schrieb. An der Liebe sind Menschen als Jünger Jesu erkennbar.

Güte und Liebe hat Jesus seinen Jüngern geboten, diese zu üben.

Liebe gegenüber den Brüdern und Schwestern, Liebe gegenüber den Nächsten, Liebe gegenüber den Feinden.

Die Notwendigkeit, von der Jesus sprach, Vater und Mutter ... zu hassen, hebt das Gebot der Liebe nicht auf.

Die Liebe des Jüngers ist nicht sein eigenes Werk. Sie ist von Gott empfangene und weitergegebene Liebe.

Eben deswegen muss der Jünger die Gemeinschaft mit Gott wahren vor jeglicher irdischer Verbindung.

Gott ist ihm der Bewirker, der Raum und das Ziel des Lebens.

Er bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

Merciful

Antworten

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

von Pal am 23.04.2017 16:21

Geli:
Dieses neue, geistliche Leben, das "ich" nun geworden bin - das ist es, was Gott sieht und das er liebt. Und das auch ich lieben darf - denn es ist ja sein Leben, es ist er selbst!
Wenn ich nun sündige, ist es nicht dieses neue "Ich". Sonst würde ja Jesus in mir sündigen - und das ist unmöglich.
Mir hilft diese Differenzierung sehr, um nicht immer wieder neu in "Verdammnis" zu geraten. Mein altes, fleischliches ich ist es, das mit Christus gekreuzigt ist - es ist gestorben und muss immer wieder neu sterben, sobald es sich rührt.

Liebe Geli, genauso sehe ich es auch! -
Das alte Wesen wird am Kreuz - gekreuzigt - für tod gehalten. Es muß aber trotzdem noch derart bekämpft / "ermordet" werden.

Das NEUE ICH ist Christus in mir, die Hoffnung der Glaubensherrlichkeit! Das ist mein wahres Leben!

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

von geli am 23.04.2017 16:08

Chestnut: Es besteht ein Unterschied zwischen mir als Person und meinen Taten.

Ja, und genau das hilft mir, mich nicht selbst zu "verdammen" - dem Bibelwort zu glauben: "Da ist keine Verdammnis mehr für die, die in Christus Jesus sind".

Und ich denke, es besteht auch noch einmal ein Unterschied zwischen mir als "fleischlicher" Person, die ich vor meiner Bekehrung war, und mir als "geistlicher" Person - als "neue Kreatur", die ich nach meiner Bekehrung und Wiedergeburt nun bin.

Nicht mehr ich - also meine alte, fleischliche Person - lebt in mir, sondern es ist nun Christus, der in mir lebt und der mit mir eine unlösbare Verbindung eingegangen ist. Er ist nun "mein" Leben - mein neues, geistliches Leben - mein "Ich".

Dieses neue, geistliche Leben, das "ich" nun geworden bin - das ist es, was Gott sieht und das er liebt. Und das auch ich lieben darf - denn es ist ja sein Leben, es ist er selbst!

Wenn ich nun sündige, ist es nicht dieses neue "Ich". Sonst würde ja Jesus in mir sündigen - und das ist unmöglich.
Mir hilft diese Differenzierung sehr, um nicht immer wieder neu in "Verdammnis" zu geraten.

Mein altes, fleischliches ich ist es, das mit Christus gekreuzigt ist - es ist gestorben und muss immer wieder neu sterben, sobald es sich rührt.

Aber dieses alte ich hat mit mir, der neuen Kreatur, nichts mehr zu tun, obwohl es manchmal mit den "Taten" Dinge tut, die "ich" - die neue Kreatur - gar nicht tun will.

Ich denke, es ist wichtig, diese neue Kreatur, dieses neue "Ich" im Glauben zu erkennen und anzunehmen. Nur dieses neue "Ich" ist fähig, auch den Nächsten zu lieben, denn es ist ja Christus selbst, der in diesem neuen "Ich" lebt und der seine eigene Liebe in uns gepflanzt hat.

Lg, geli

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: WER sollte bereuen?

von geli am 23.04.2017 15:49

Ich hab gerade in der Lutherbibel erklärt nachgeschaut - da heißt es zu Vers 6:

"In grellen Gegensatz zum göttlichen "Es war sehr gut" von 1. Mose 1,31 kommt in 6 die grenzenlose Enttäuschung Gottes über das zur dämonischen Fratze entartete Erscheinungsbild des doch zum Bilde Gottes erschaffenen Menschen zum Ausdruck: Es reute ihn... es bekümmerte ihn....
Das ist keine ungeziemende Vermenschlichung Gottes, sondern offenbart das Vaterherz des Gottes, der schmerzlichst leidet unter der Abkehr seiner Kinder und dessen strafender Zorn die Kehrseite seiner brennenden Liebe ist."

"Schmerzlich leiden" - dabei  klingt das an, was Pray geschrieben hat:

Guck mal, welche Wörter: alles !, nur! böse,  immerdar! und dann übersetzt z.B. Bruns das "da reute es Ihn" mit " Er hatte großen Kummer in seinem Inneren".

Lg, geli

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von geli am 23.04.2017 15:40

Ich denke daran, was Jesus gesagt hat:

Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. Joh. 11,25 und 26

Oder auch das:

Wer mein Wort hört und glaubt, dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Joh. 5,24

Auch das, was Paulus schreibt, stimmt damit überein, dass wir schon das ewige Leben in uns tragen:

Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.
...und wissen: solange wir im Leib wohnen (das irdische Haus, die Hütte), weilen wir fern vom Herrn...Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn.  2. Kor. 5,6 und 8

Auch Phil. 1,23 drückt das aus:

...ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre...

Ich entnehme daraus, dass wir, die wir glauben und das ewige Leben schon in uns tragen, diesen Leib (die "Hütte"), beim Sterben verlassen werden und wir dann "daheim" sind beim Herrn.

Später dann werden wir auch unseren Auferstehungsleib bekommen, der nicht mehr verwesen wird.

Lg, geli


Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wie vergebe ich Personen?

von geli am 23.04.2017 15:23

Bithya85: Ich glaube, dass man unterscheiden muss zwischen vergeben und versöhnen.

Ja, das finde ich auch sehr wichtig.

Vergeben - das kann ich alleine, bzw. zusammen mit Gott. Dann werfe ich die Schuld des anderen mir gegenüber auf Jesus - ich gebe sie an ihn ab, denn er kann besser damit umgehen und weiß auch besser als ich, wie er mit dem Schuldigen umgehen muss.
Wenn ich vergebe, dann bin ich frei von der Belastung, die des anderen Schuld auf mich bringt, und kann meinen Weg befreit weitergehen, weil ich weiß, dass alle Schuld in Jesu Händen gut aufgehoben ist.

Zur Versöhnung gehören zwei - derjenige, der schuldig geworden ist, und derjenige, der die Schuld vergibt. Es ist immer wunderbar, wenn bei einer Sache, wo einer am anderen schuldig geworden ist, am Ende eine echte Versöhnung stattfinden kann und damit die Beziehung wieder "ganz" wird, und neues Vertrauen zueinander aufgebaut werden kann.
Das ist aber nur möglich, wenn beiden Parteien an der Beziehung zueinander etwas liegt.

Leider nicht immer möglich...   - wenn der eine das nicht will oder ihm Versöhnung nicht wichtig ist.

Lg, geli

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von geli am 23.04.2017 15:15

Geli: Nennmichdu, da müßte ich nun in älteren Beiträgen, die an mich gerichtet waren, nachlesen.

Hallo Nennmichdu, gerade hab ich versucht, einige ältere Beiträge zu lesen, um Dir zu antworten. Aber ich merke, dass es mir zuviel ist, diese Beiträge nochmal zu lesen, zumal sie ja auch ziemlich lang sind, und die Aussagen, die ich als "Behauptung" eingestuft habe, herauszusuchen.

Es ist nun einmal so, dass man nicht überall übereinstimmen kann, und wir das auch nicht müssen - deshalb möchte ich diese Dinge einfach so stehen lassen und nicht wieder so ein "Hick-Hack" der verschiedenen Sichtweisen anfangen.

Lg, geli

Antworten

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Was wir über Licht wissen/spekulieren können...

von nennmichdu am 23.04.2017 13:46

Ich will mir mal ganz praktisch anschauen, was dort in der Schöpfungsgeschichte an brauchbaren Fakten für uns steht. Zum Thema Licht.

Gott hat eine/unsere Erde in den, noch leeren Weltraum gesetzt/geschaffen. Die Erde war ungeformt und von Urtiefen/Wassern bedeckt. Es gab noch kein Licht. Keine elektromagnetische Wellen - trotz Eisenkern im inneren der Erde (die sich noch nicht drehte - um was auch, und wieso auch um sich selbst...). Keine Abstrahlung von der Erde und keine eintreffende Strahlung/Licht.

Nun schafft Gott - aus dem Nichts - Licht. Licht, was zunahm - "es ward Licht". Und dann vorhanden war. Überall. Eine zuvor finstere Erde - nicht erkennbar  für aussenstehende Betrachter - ist nun mitten im Licht, umflutet von Licht, was überall vorhanden ist.

Das nun aber das Licht von der zuvor beherrschenden Finsternis getrennt wird - um dann die Zustände letztendlich einzuleiten, die wir heute vorfinden: Licht und Finsternis in Trennung -- verweist auf eine andere Qualität dieser anfänglichen Finsternis und dieses anfänglichen (Ur)Lichtes. Lädt zu einer Vorstellung von dunkler Energie ein, die der anfänglichen Finsternis vergleichbar sein muss. ((Und lädt weiter zu der Vorstellung einer anfänglichen Erde mit Urtiefen ein, die aus dunkler Materie beschaffen gewesen sein könnte. Und aus dieser (Ur)Masse könnten nun das ganze Licht frei gesetzt worden sein.))


Das entscheidene, was dann mit der Trennung von Licht und Finsternis geschah, lässt sich in der Bewegung definieren. Es wurde Abend - Licht nahm ab. Es wurde Morgen - Licht nahm zu.

Und hier würde ich nun das "Urlicht" in seiner anfänglichen Erscheinungsform von einer dunklen Energie (Ursprünglichen Finsternis) in der Art und Weise von der Erde "abgraben", das quasie eine gravitative Tiefe um die Erde herum entsteht, die dem nun fliehendem (abnehmendem) Licht eine längere Bahnstrecke zuweist als vom Prinzip her nötig wäre, sodass hier eine Lichtdehnung geschieht, was in der messbarer Geschwindigkeit von Licht von uns als Zeit wahrgenommen wird. "Ein Tag".

Und hier muss ich meine - bislang noch nicht zu Ende gedachte These : "Licht  -an sich-  ist immer überall gleichzeitig und hat keine Eigengeschwindigkeit "
ins Spiel bringen. Die für uns messbare Geschwindigkeit ergibt sich also nur durch eine dem Licht aufgezwungene Bahn, die es nicht gleichzeitig überwindet sondern mit einer bestimmten Geschwindigkeit/Zeitverzögerung beschreiten tut. Und dieser Fluß aus einer Menge von anfangs vorhandenem Licht in abnehmenden Zeit/Masseeinheiten beschreibt hier nun einen Tag. Es wurde Morgen und es wurde Abend. Alles Licht floh vom Standort Erde und kam zum Standort Erde zurück in einer Verlaufsform über absolut ohne Licht bishin zu absolut vollem Licht. Und das alles "ummantelt" von einer hier angenommenen und zurückbleibenden Untiefe aus dunkler Energie (Urfinsternis). 

Die Erde braucht sich dabei noch nicht zu drehen. Aber wir hätten nun kommendes und gehendes Licht im 24 Stundenrhytmus - wobei ich diesem ersten Tag keine 24 Stunden per Definition verpassen kann, da eine 24 Stundendefinition erst mit dem Vorhandensein der anderen Himmelskörper (Sonne/Mond/Sterne)  möglich ist.

Zur Entwicklung der Erdatmosphäre, Plattentektonik und dem Pflanzenwuchs reichte dann dieser Zustand der ersten 3 Zyklen von abfließendem und einfließendem Licht.

Und dann bindet Gott die Erde sozusagen in einen Sternensystem ein. Wobei nach unseren Beobachtungen die Erde eigentlich aus Implodierten Sonnen (Supernovas) entstanden sein soll, müssen wir, wenn wir den Schöpfungsbericht als Gottes Wort und wahr ansehen, umdenken. Wenigsten teilweise.

Gott nimmt nun diesen in den ersten drei Tagen (Zyklen)  entstandenen Zustand der Erde heraus und bringt unsere Erde in ihren großen kosmischen Zusammenhang, wo sie in der Milchstraße im Arm des Orions verankert ist. Als dritter Planet unserer Sonne.

Wie auch immer das geschah (ich werde mir weiter konstruktive Gedanken hierzu machen). Wir waren als Menschen nicht dabei. Tauchten dann am 6. Tag auf.

Jesus spendete uns dann sein Licht - sich selbst -, Gott zu erkennen, ewiges Leben zu haben.

 

Antworten

MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?

von MarcusO am 23.04.2017 13:38

Denn in Ps 2,7 heisst es, dass er gezeugt wurde und vom Abfassungsdatum des Psalmes her ist damit wohl kaum die Zeugung in seiner leiblichen Mutter Maria gemeint.

war das nicht mehr eine phrophetische Vorraussagung?

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  3109  |  3110  |  3111  |  3112  |  3113  ...  6932  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite