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Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief
von Pal am 29.04.2017 19:10Das Problem aller Menschen ist die innere - böse - Gesinnung des Herzens, die gegen Gottes Gebote rebelliert...
Das "Erz-Problem" sehe ich gerade darin, um so wie Gott sein zu können. Nämlich selbst ein "ICH" zu sein, das sich nicht unter den Schöpfer einfügen möchte, sondern lieber sein eigenes "Gottsein" inszenieren möchte. Und das endet immer auf teuflischen, sündigen Bahnen.
Anstatt dieses Selbst als eine einzigartige Möglichkeit zu nutzen um sich dem großen "ICH BIN" anzuvertrauen. Meine Egolüste zu verleugnen und Gott das Ganzopfer meiner Selbst, aus Liebe, zu bringen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Die Schuld aller Menschen vor Gott und Gerechtigkeit aus Glauben - Römer 3
von nennmichdu am 29.04.2017 18:08Paulus leitet am Ende von Römer 2 und im ersten Drittel von Römer 3 her, das auch die Juden als auserwähltes Volk nicht durch ihre Abstammung oder ihre äußerliche Beschneidung vor Gott bestehen können, sondern eine Beschneidung des Herzens benötigen.
Das Problem aller Menschen ist die innere - böse - Gesinnung des Herzens, die gegen Gottes Gebote rebelliert und den Menschen immer wieder neu in Verfehlungen und Bindungen hineinführt.
12 Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3).
Doch obwohl auch die Juden hier versagen, wo ihnen doch die Gebote Gottes durch Mose anvertraut worden sind, steht Gott zu seinem Volk und wird es nicht aufgeben.
Und was wird über das Gesetz Gottes (die Gebote) gesagt (der Verständlichkeithalber hier aus der Hoffnung für alle):
19 So steht es in Gottes Gesetz, und wir wissen: Das Gesetz gilt gerade für die, denen es gegeben wurde. Deshalb kann sich keiner herausreden. Alle Menschen auf der Welt sind vor Gott schuldig.
20 Denn kein Mensch wird jemals vor Gott bestehen, indem er die Gebote erfüllt. Das Gesetz zeigt uns vielmehr unsere Sünde auf.
Luther 2017
21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
und
28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
Jesus nun hat in seinem Wirken auf der Erde alle Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, erfüllt. Alle Gebote gehalten. Ist nie irgendwo und irgendwem gegenüber schuldig geworden.
Dadurch bot er sich Gott an als "Sündenbock". Auf den Gott alle Sünden der Welt ablud - am Kreuz.
Jesus selbst hat durch seine Zustimmung hier Gottes Weg gehen zu wollen (nicht mein Wille, sondern dein -des Vaters im Himmel- Wille geschehe) sich als Lamm Gottes erwiesen, das der Welt Sünde/Schuld trug.
Wie hat er das gemacht und was ist geschehen ---?
Er hat in seinem Menschsein einen Weg eröffnet, der nun allen nachfolgenden Menschen (seinen Jüngern) ebenso offensteht. Dadurch das er sich selbst gab, als fleckenloses Sündenopfer, konnte Gott hier alle Schuld der Menschen in den Tod geben. Tilgen. Auslöschen. Nicht nur zudecken, wie es zuvor durch das Opfern von Tieren im Alten Testament (unter dem Gesetz) geschah. Mit Jesu Tod sind auch unsere Sünden getilgt. Ausgelöscht. Nicht mehr da.
Und durch seine Auferstehung haben auch wir die Möglichkeit hier - im Glauben - in Erwartung an ihn - neues ewiges Leben zu erhalten. Schon jetzt. Was dann bis ins ewige Leben bei Gott im Himmel reicht.
Darüber kann ich nie genug dankbar sein. Und Gott dafür preisen und loben.
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 29.04.2017 17:36Joh. 4,14:...
...wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten,
sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das
Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das
ewige Le en quellen wird.
Re: Jesus verstehen
von Pal am 29.04.2017 11:26Desgleichen!
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von solana am 29.04.2017 11:04Hallo liebe Oasis
Ein kleiner Frühlingsgruss:
Jetzt sind hoffentlich die Frostnächte vorbei .....
Es war schon viel Arbeit, abends immer alles abdecken und empfindliche Pflanzen reinholen und morgens alles wieder raus ....
Regenwasser hab ich jetzt auch wieder genug zum Giessen, nachdem vorher 2 der 3 Vorratsbehälter schon fast leer waren - sehr ungewöhnlich für die frühe Jahreszeit. Aber beim Wetter ist ja nichts mehr "normal" .....
Der strahlende Sonnenschein ist wunderschön.
Und nachts singt seit einiger Zeit immer eine Nachtigall in die Stille hinein, trotz sehr niedriger Temperaturen; die Glyzinie verströmt vor allem abends intensive Duftwolken.
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen gesegneten Tag und ein erholsames Wochenende; geniesst diese schöne Zeit, in der alles zu spriessen und zu blühen beginnt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Andreas am 29.04.2017 10:59Die Einladung
Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. (Off 22,17)

Komm, ist im Gegensatz zu kommt, eine ganz persönliche Einladung.
Welche Bibelstellen fallen euch sonst noch ein, wo es um Einladungen geht?
Wir wollen uns von den biblischen Einladung ansprechen lassen.
Alle sind herzlich eingeladen zu einem Gedankenaustausch darüber
am Sonntag, den 30. April 2017 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
eure Chestnut und Andreas.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 29.04.2017 10:32Ein Losungswort heute, mitten am Sabbattag:
Wer glaubt dem, was uns verkündet wurde?, und wem ist der Arm des HERRN offenbart? / Jesaja 53,1
Paulus schreibt:
Betet für uns, dass Gott uns eine Tür für das Wort auftue
und wir vom Geheimnis Christi reden können. / Kolosser 4,3
Apostelgeschichte 8, 26-39
Kolosser 2, 20-23
*******
Ja, ich glaube, dieser Bitte von Paulus sollte jeder Christ entsprechen.
Mehr denn je.
Denn der Teufel geht umher und sucht wen er verschlingen kann.
Doch der Löwe von Juda ist derjenige, der die Welt schön überwunden hat.
Jesus Christus ist würdig unsere Anbetung anzunehmen.
Er allein. Wo immer wir sind. Sei unser Blick ihm zugewandt.
Vor ihm dürfen wir anbetend uns niederknien.
Er ist uns Sonne und Schild.
Gelobt sei Gott, der Anfänger und Vollender alles was ist, alles was sein wird.
Halleluja, der HERR lebt.
Re: Fakten über Engel ...
von Cleopatra am 29.04.2017 10:32Ui also was Esoterik und Medien aus Engeln gemacht haben, haben sicher nicht mehr viel mit den Engeln der Bibel zu tun.
Genau wie Burgen schreibt, finde ich daher wichtig, zu wissen, wie die Engel der Bibel sind, nicht, was Esoterik und Medien sich da ausdenken.
Da will ich mir garnicht so viele Gedanken drüber machen.
Aber was sagt denn de Bibel über Engel?
- Engel bedeutet (laut meinem Bibellexikon) "Bote, Gesandter".
Wir kennen viele Geschichten, in denen Engel etwas angekündigt haben, wie bei Maria, bei Paulus, bei Zacharias und so weiter.
- Es gibt die Cherubim (mit Flügeln) und die Seraphim (bei Visionen von Jesaja)
- Es gibt auch Kämpfer, die Vollstrecker eines Gerichts (2.Sam.24,16f) und Feinde besiegen (2. Mo 14,19f)
- Es gibt auch Erzengel, wenige wind uns mit Namen bekannt (Gabriel, Michael), also scheint es auch eine Art Hierarchie oder Stufen zu geben.
- Die Engel dienen dem Kind Gottes. Sie würden selbst niemals eine Ehre annehmen, sie dienen ausschließlich Gott
- auch die Engel können selbst entscheiden, sonst gäbe es ja nicht die "gefallenen Engel", die sich nämlich für Satan entschieden haben.
Das sind einige Dinge, cie ich herausgefunden habe.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von nennmichdu am 29.04.2017 10:16Hallo Pal,
manche Beiträge kann ich nur so lang darstellen. Und es bringt keinem etwas, wenn ich statt einer Argumentationskette nur die Schlussfolgerungen nenne.
Im letzten Beitrag an Beroer ging es mir darum herzuleiten, ab wann der Mensch nur mündig ist und eine Freiheit und Verantwortung in seinem Tun und Lassen hat. Dieses Thema verlangt Herleitungen und Ausführungen.
Ja - dieser Überzeugung bin ich auch. Und diese Position lässt sich - meiner Überzeugung nach - auch deutlicher und schlüssiger aus der Bibel herleiten, als die Annahme Beroers, das Gott lediglich am Befolgen eines Gebotes, also am Gehorsam, festmachen will, was gut und was böse ist und nicht an der Person (Gott/Teufel) selbst, die hier den Menschen dann bestimmt, so und nicht anders handeln zu können (beim Teufel) und handeln zu wollen (bei Gott - unter Gottes Herrschaft/Geist).
Und hier sehe ich, was schon eine einzige falsche Aussage von mir anrichtet:
Ich muss natürlich schreiben und sagen: Glaube ohne Werke ist tot.....
Sorry - meine Flüchtigkeit.
wenn du dann auf Römer 5,5 hinweist:
Heisst das, das uns Gottes Liebe erfüllt. Und zwar UNS erfüllt. Nicht automatisch die ganze Welt "überschwemmt" -- oder überfluten tut...wie es in dem von mir zitiertem Liede in einer Strophe heißt.... --- einer feiner und doch wichtiger Unterschied wie ich meine.
Wenn uns Liebe nun erfüllt heißt das weiter, das wir in Gottes Liebe zu uns Geborgenheit finden. Und darum wissen, wieviel wert wir ihm sind. Das alles ermöglicht uns dann auch, diese Liebe weiter zu geben. Aber halt nicht automatisch. Wir sollen nach der Liebe streben. Uns danach ereifern.
1. Korinther 14
1 Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede!
Wo wir uns dann wieder einig sind.
ich wünsche dir noch einen schönen Tag,
lg
Thomas
Re: Jesus verstehen
von Pal am 29.04.2017 09:44Er (Gott) selbst verkörpert das Gute.
Und ich füge hinzu: NUR ausschließlich ER, GOTT, selbst verkörpert das Gute. Getrennt von IHM kann es faktisch nichts wirklich Gutes geben.
Also der heilige Geist gießt keine Liebe in uns aus.
Willst du damit der Bibel widersprechen, die eindeutig sagt:

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...so verschieden scheinen sie ja dann doch nicht zu sein, wenn du selbst beschreibst:
Da besteht also ein Zusammenhang. Und es ist deutlich, das sowohl die echte Liebe, als auch der echte Glaube, ein direktes Erzeugnis Gottes ist.
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Lieber Thomas, es wäre angenehmer wenn deine Beiträge nicht so ellenlang wären. Versuch dich doch vielleicht kürzer zu fassen. Prägnant, das wesentliche... falls möglich. Nur so als Tip nebenbei...


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