Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  3086  |  3087  |  3088  |  3089  |  3090  ...  6932  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69313 Ergebnisse:


Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5516

Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9

von Cleopatra am 04.05.2017 07:54

Guten Morgen, ihr lieben,

oh, so ein schöner großer Baum, liebe Burgen, was meinst du, wie alt der schon ist?
Ich habe gestern Abend eine DVD von BBC über die Antarktis und Grönland angesehen.
Oh, so wahnsinnig klasse, wie sich gerade in den Polen die Natur verändert.
Von völliger Eisschicht zu riesigen Wassermassen.
Ich liebe es, Gottes Natur zu bewundern.

Bei uns ist es im Moment sehr regnerisch.
Aber auch bei uns kann man Gottes Wunder wieder erkennen. Man kann genau sehen, wo das frische, hellgrüne Gras wächst.
Die Bäume bekommen auch langsam ihre Blüten und Blätter und vieles blüht.
Jetzt fehlt mir nurnoch das trockene Wetter zum Laufen gehen ;-D

Ich wünsche euch allen einen schönen Donnerstag.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5516

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Cleopatra am 04.05.2017 07:50

Also ich irgendwann nicht mehr....

Es geht auch nicht darum, eine gewisse Höflichkeit aufdrängen zu wollen (sollte sowas nicht selbstverständlich sein....?), sondern respektvoll und in Liebe miteinander umzugehen.

Lieber nennmichdu, wenn du so weiter machst, werden einfach in Zukunft alle unfreunlichen Worte und Sätze von dir editiert.
Es bleibt uns ja scheinbar nichts anderes übrig.

Ich wiederhole solana hier nochmal in einem Vers:
"1Kor 13,2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts."

Hat also nichts mit Aufdrängen und so zu tun.
Lies bitte nochmal die AGBs. Denen hast du zugestimmt.

Lg Cleo

PS: echt schade, dass gerade so schöne Themen deswegen kaputt gehen.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Jeremia786

59, Männlich

  Neuling

Beiträge: 26

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Jeremia786 am 03.05.2017 22:33

Also ich muss schon sagen, ihr habt  eine Ausdauer.....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.05.2017 23:13.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von geli am 03.05.2017 21:32

Nennmichdu: ich möchte dir nocheinmal schreiben zu deiner Anschuldigung mir gegenüber, das ich mich lieblos verhalten habe:

Vielleicht kam es bei Dir so an - aber es sollte von mir aus keine Anschuldigung sein. Deshalb schrieb ich auch: "Ich empfinde es..."

Diesmal hast Du wohl ebenfalls eine Aussage von mir auf bestimmte Weise (als Anschuldigung) empfunden - genauso, wie ich Deine Aussage:
Wenn dann keiner mehr eine Diskussion mit mir sucht, bin ich nicht traurig drum.

als lieblos empfunden habe. Oft kommen Aussagen anders beim anderen an, als sie gemeint waren.

Ich lasse dir deine Überzeugungen.

Ja, das finde ich gut - und genauso habe ich kein Problem damit, Deine Überzeugungen stehen zu lassen.

und mich nicht genötigt fühle ab einen gewissen Punkt dann weiter diesbezüglich mit dir Überzeugungsarbeit zu leisten.

Wahrscheinlich ist es das, was mich oft bei Deinen Beiträge stört: Du versuchst, "Überzeugungsarbeit" zu Deinen Überzeugungen zu leisten. Man kann seine Überzeugungen schreiben oder sagen, aber wenn man versucht, den anderen zu seinen Überzeugungen zu "bekehren", dann überschreitet das (jedenfalls in meinen Augen und nach meinem Empfinden) eine Grenze. Ist dann diese Grenze überschritten, kommt jede weiter "Überzeugungsarbeit" als "Rechthaberei" oder auch als Manipulation bei mir (und ich könnte mir vorstellen, auch bei anderen) an.

Deshalb wäre ich froh, wenn Du aufhören würdest, "Überzeugunsarbeit" bei mir zu leisten. Wenn mich eine Argumentation zu einem bestimmten Thema anspricht, dann mache ich mir von ganz alleine Gedanken und gehe dann auch im Gespräch auf diese Sache ein.

Lg, geli


Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5516

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Cleopatra am 03.05.2017 21:11

Ach nennmichdu, nun lass dir doch endlich Mal was sagen.
So viele geben dir ein Feedback zu deinen Beiträgen.
Höre doch endlich Mal zu, wir wollen dir helfen aber dein Verhalten geht einfach nicht so.
Du bist nicht der einzige User hier, du hast dich auch anderen gegenüber zu demütigen.
Widersprich doch nicht immer.
Die gehört diese community nicht und du hast gewissen regeln zugestimmt.
So geht es nicht weiter, allen Beiträgen und Ideen zutrotz, wenn du immer mehr gesprächsbedarf mit deinem Verhalten vergrault, werden wir als Mitarbeiter irgendwann reagieren!

LG cleo, die noch versucht, zu helfen

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von nennmichdu am 03.05.2017 20:33

Hallo Geli,

ich möchte dir nocheinmal schreiben zu deiner Anschuldigung mir gegenüber, das ich mich lieblos verhalten habe:



Nennmichdu: Wenn dann keiner mehr eine Diskussion mit mir sucht, bin ich nicht traurig drum. Ganz ehrlich: So eine Aussage stimmt mich etwas traurig. Wo bleibt da Dein Respekt vor der Meinung des anderen? Wo bleibt die Wertschätzung für die Gedanken des anderen?


Wo bleibt dein Respekt mir gegenüber - wenn ich zu meiner Überzeugung stehe und 

ES VERKRAFTEN kann -- es verkraften kann und verkraften will

wenn der andere dann nicht mehr mit mir weiter diskutieren will...

Deswegen bin ich doch nicht respektlos dir gegenüber. Im Gegenteil - ich respektiere deine Überzeugung und bleibe dennoch bei meiner Überzeugung.

Und nur weil ich deine Überzeugung nicht für richtig halte - muss ich Dich deswegen nicht weniger wertschätzen.

Genauso kann ich einen Menschen lieben, auch wenn ich es ablehnen und hassen kann, wenn er sündigen tut...

Aber Sünde oder Schuld unterstelle ich dir ja gar nicht. Ich sage lediglich, das ich eine andere Überzeugung habe und mich nicht genötigt fühle ab einen gewissen Punkt dann weiter diesbezüglich mit dir Überzeugungsarbeit zu leisten.

Ich lasse dir deine Überzeugungen. - Bin deswegen nicht traurig drum, wenn du nicht zu meiner Überzeugung gelangst.

Antworten

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von nennmichdu am 03.05.2017 20:21

Hallo Solana,


Du hast doch dazu aufgerufen, dich darauf hinzuweisen, wo wir einen Irrtum in deinen Ausführungen sehen.

Als Beispiel dafür, wie wir miteinander  - in Liebe - nur umgehen können.


Gal 6,1 Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid. Und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.

Und hier kann es nicht allein um den Ton gehen, in den man im Eifer der Diskussion vielleicht einmal verfallen mag - und ich bin hier  nicht gerade zimperlich mit Worten "bedacht" worden und versuche immer wieder auf eine sachliche Diskussionsebene zurückzufinden. Was mir aber nicht bei allen hier immer gelingt.


Wenn es dann um Irrtümer in Ausführungen geht, dann können die nur anhand falscher - unlogischer - Schlussfolgerungen aufgedeckt werden, die dann noch im Widerspruch zu den Aussagen der Bibel stehen.

Irrtümer - oder falsche irrtümliche Aussage über die Bibel messen sich also zuerst am Bibeltext selbst (und die Bibel legt sich selbst aus und erklärt sich selbst - dadurch das sie in sich schlüssig und logisch ist und kein Bibelvers im Widerspruch mit einem anderen Bibelvers stehen kann). 
Behauptet ich also etwas, was falsch ist, kann dieses durch ein Bibelwort wiederlegt werden.

Von daher kann und muss ich auch mit dem Bibelwort argumentieren - was ich hier ehrlich gesagt oftmals etwas zu selten in den Mund genommen sehe.

Zweitens kann die Darstellung eines theologischen Verständnis auf inhaltliche Schlüssigkeit überprüft werden - also ob ich mir vielleicht selbst widerspreche..


Du schreibst nun:

Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen und habe dir gesagt, dass ich es nicht richtig finde - nach allem, was ich im NT lese - wenn jemand die Erkenntnis so in den Vordergrund rückt,

Ich stelle die Erkenntnis nicht in den Vordergrund. Es geht darin zu wachsen. Es kann aber nicht sein - das der eine die "Erkenntnis" hochhält die aussagt, wir werden durch die Werke des Gesetzes gerechtfertigt und der andere erklärt, das nach seiner Erkenntnis der Mensch allein durch den Glauben gerechtfertigt wird. Beides zusammen ist nicht möglich - am Beispiel des Römerbriefes wird dieses dann deutlich erklärt und wir als Christen sind aufgefordert hier zur RICHTIGEN Erkenntnis zu gelangen - über die Gnade. Und da geht es nicht um Meinungen. - Die halt in diesen Fragen von einander abweichen können.


dass die Liebe im Umgang mit anderen Gesprächsparttnern dabei auf der Strecke bleibt.


Bleibt die Liebe auf der Strecke, wenn ich eine klare Position äußere und der andere mir dann unterstellt, wie könnte ich nur so eine absolute Meinung als biblische Wahrheit  aufstellen?
Bin ich deswegen lieblos?

"Ist mir doch egal, wenn den anderen mein Diskussionsstil nicht gefällt - hauptsache ich habe recht und habe die Wahrheit gesagt."



Sinngemäß wollte ich das zum Ausdruck bringen, was auch das Verhalten Jesu gegenüber dem reichen Jüngling kennzeichnete, als er sich hier halt nicht weiter diesem nachging, als der betrübt fortging, auf die Aufforderungen Jesu hin sein Hab und Gut zu verkaufen und es den Armen zu gehen:


Ansonsten sind wir nicht gezwungen zu antworten - siehe Jesus am Ende gegenüber seinen Anklägern ... wo er manchen gegenüber nur schwieg ---

wir müssen nicht auf alles Antworten auf das wir gefragt werden. Und wir können auch von dem überzeugt sein was wir glauben


Und ganz wichtig - wir leben in einem Land wo freie Meinungsäußerung ein garantiertes Recht eines jeden Bürgers ist.

Also sollten wir auch nicht versuchen einander den Mund zu verbieten oder einander eine Höflichkeit abzufordern.

Die Liebe - wenn wir den anderen lieben - deckt dann vielmehr Übertretungen zu ... als den anderen auf die Anklagebank zu setzen. Was ihr gerade mit mir tut.


ch wollte dich nur dazu anregen, mal deine Prioritäten zu überdenken; zu überlegen, was wirklich das Wichtigste ist im Glauben, "der durch die Liebe tätig ist".



Beim Römerbrief und oft ganz allgemein beim Lesen der Bibel ist es überaus wichtig zu einem tieferen Verständnis zu finden, so wie es heißt;

Epheser 4

11 Und er selbst gab den Heiligen die einen als Apostel, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
12 damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden,
13 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Menschen, zum vollen Maß der Fülle Christi,
14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch das trügerische Würfeln der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen.

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von solana am 03.05.2017 19:52

Leider verstehe ich nicht, worauf du mit deiner Antwort hinaus willst, Thomas.

Du hast doch dazu aufgerufen, dich darauf hinzuweisen, wo wir einen Irrtum in deinen Ausführungen sehen.

Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen und habe dir gesagt, dass ich es nicht richtig finde - nach allem, was ich im NT lese - wenn jemand die Erkenntnis so in den Vordergrund rückt, dass die Liebe im Umgang mit anderen Gesprächsparttnern dabei auf der Strecke bleibt. Und auf die Rückmeldung von seiten anderer User und der Administratorin sinngemäss antwortet: "Ist mir doch egal, wenn den anderen mein Diskussionsstil nicht gefällt - hauptsache ich habe recht und habe die Wahrheit gesagt." 

Ich wollte dich nur dazu anregen, mal deine Prioritäten zu überdenken; zu überlegen, was wirklich das Wichtigste ist im Glauben, "der durch die Liebe tätig ist".

Aber das liegt ganz bei dir, ob du diese Anregung aufgreifen willst. 

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von nennmichdu am 03.05.2017 18:36

wozu ist dann all die tolle "theoretische" Erkenntnis gut?



eine "tolle theoretische Erkenntnis" kennt die Bibel nicht


Kol 1,9 Darum lassen wir auch von dem Tag an, an dem wir's gehört haben, nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht,
Kol 1,10 dass ihr des Herrn würdig lebt, ihm in allen Stücken gefallt und Frucht bringt in jedem guten Werk und wachst in der Erkenntnis Gottes
Kol 2,3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.


unsere Erkenntnis ist dann "zumindest" noch Stückwerk ----

in dem wir wachsen können --- Stückwerk aber nicht in dem Sinne, das sich die Erkenntnis des einen Gläubigen mit der Erkenntnis des anderen Gläubigen widerspricht oder sie in ihrer Erkenntnis zu einem gänzlich anderen Gottesbild gelangen..

Gott selbst ist nur einer und wir wachsen in der Erkenntnis zu ihm hin, verstehen ihn immer tiefer und besser. Aber nicht jeder anders dann. Dann wäre es nicht mehr derselbe Gott.



Was wir dann nicht tun sollen, ist mit unserer Freiheit die wir haben im Glauben anderen "schwächeren" im Glauben ein Anstoß zu sein:


1Kor 8,10 Denn wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er doch schwach ist, verleitet, das Götzenopfer zu essen?
1Kor 8,11 Und so wird durch deine Erkenntnis der Schwache zugrunde gehen, der Bruder, für den doch Christus gestorben ist.

Das bezieht sich aber nicht auf "verschiedene Meinungen" von Gott. Sondern nur auf unterschiedliche tiefe Erkenntnis.

Die christliche Gemeinde kennt dann vier Säulen:


Apg 2,42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Und wenn sie hier in DER Lehre der Apostel blieben, dann gibt es nur eine - richtige - Lehre. So wie es auch nur eine richtige Erkenntnis, nur einen Glauben gibt.


Um nun so keinem ein Anstoß zu sein und viele zu gewinnen für Christus schrieb Paulus:

1Kor 9,19 Denn obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht gemacht, damit ich möglichst viele gewinne.
1Kor 9,20 Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden - obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin -, damit ich die, die unter dem Gesetz sind, gewinne.


1. Kor. 8

7 Aber nicht jeder hat die Erkenntnis. Denn einige, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, essen's als Götzenopfer; dadurch wird ihr Gewissen, weil es schwach ist, befleckt.


es wird also von DER ERKENNTNIS gesprochen....  die umfassender und tiefer sein kann, als die eines anderen Gläubigen... die hier nicht weniger falsch ist..aber die im Einzelfall dazu führen kann das Gewissen eines anderen zu verletzten.



8 Aber Speise wird uns nicht vor Gottes Gericht bringen. Essen wir nicht, so werden wir darum nicht weniger gelten; essen wir, so werden wir darum nicht besser sein.
9 Seht aber zu, dass diese eure Freiheit für die Schwachen nicht zum Anstoß wird!
10 Denn wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er doch schwach ist, verleitet, das Götzenopfer zu essen?

Antworten

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Gedanken zum Römerbrief - Kapitel 5 - Friede mit Gott

von nennmichdu am 03.05.2017 18:15

1 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.


Vorher lag der Zorn Gottes auf uns. War unser Leben geprägt in den immer wieder neuen Versuchen durch eigene Werke unser Seelenheil bei Gott zu verdienen. Ein Kennzeichen jeder Religion - wo der Mensch versucht aus eigener Kraft und Anstrengung, durch seine "guten" Taten, vor Gott zu bestehen. Gerecht zu sein.

Vorher lag der Zorn Gottes auf uns, da wir Sklaven der Sünden waren, die uns immer wieder eingeholt haben, das alte nicht erlöste Wesen - der alte Adam - der in seinen unersättlichen Begierden immer wieder die Rechte anderer Menschen verletzte und damit vor Gott schuldig wurde. Der Gott keinen Dank brachte sondern auf sich selbst bedacht war.

Frieden mit Gott bedeutet dann auch Segen. Gott schaut uns gnädig an. Schenkt uns seinen Frieden, den wir unseren Mitmenschen anbieten können. Dort wo sie uns hören, kommt unser Frieden auf sie. Dort wo sie uns nicht hören, wendet sich unser Frieden wieder zu uns.

Matth. 10
11 Wenn ihr aber in eine Stadt oder ein Dorf geht, da erkundigt euch, ob jemand darin ist, der es wert ist; bei dem bleibt, bis ihr weiterzieht.
12 Wenn ihr aber in ein Haus geht, so grüßt es;
13 und wenn es das Haus wert ist, kehre euer Friede dort ein. Ist es aber nicht wert, so wende sich euer Friede wieder zu euch.
14 Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen.


Römer 5

2 Durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.

Durch Jesus Christus, auf den wir all unsere Erwartungen gesetzt haben, den wir im Glauben als Herrn und Heiland erkannt und angenommen haben, finden wir Gnade  - Vergebung - Tilgung all unserer Schuld ----der vergangenen, gegenwärtigen und der zukünftigen - sodass wir zuversichtlich immer wieder vor ihn treten können - wenn wir in Zukunft mal wieder versagen - weil wir wissen, das Vergebung/Gnade da ist....


3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,
4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,
5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.


Wenn unser Glaube oder wir von anderen Menschen in Frage gestellt wird, man uns bekämpft, hasst, geringschätzt, verfolgt, falsches über uns redet,

dann wissen wir, das uns das zum Guten/Besten dienen muss (wenn wir Gott lieben). Das es uns zur vollen Reife in Christus führt. Uns die Hoffnung nicht mehr verlieren lässt - weil wir wissen, das Gott uns nicht los lässt und das er alles vermag und alle Hebel in Bewegung setzt um mit seinen Plänen (auch was uns betrifft) ans Ziel zu kommen. Und Gott kommt ans Ziel. Immer. Und nichts und niemand vermag uns von Gott zu trennen.


12 Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.
13 Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet.
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte

Über Vers 13 - Adam und Eva in Konfrontation mit dem Gebot Gottes bezüglich des Baumes der Erkenntnis habe ich an anderer Stelle schon diskutiert.

Vers 14 - die nicht gesündigt haben durch die gleiche Übertretung - sprich auch die von Adam und Eva geborenen Kinder litten unter dem Zustand der Trennung von Gott - das sie nicht mehr in Eden waren. Auch wenn sie selbst - als Baby - ja noch nicht schuldig werden können.

Hier gibt es eine Mündigkeit:


5Mo 1,39 Und eure Säuglinge, von denen ihr sagtet, sie würden zum Raube werden, und eure Kinder, die jetzt weder Gutes noch Böses verstehen, die sollen hineinkommen; ihnen will ich's geben und sie sollen es besitzen.


Jes 7,15 Butter und Honig wird er essen, bis er weiß, Böses zu verwerfen und Gutes zu erwählen.
Jes 7,16 Denn ehe der Knabe lernt Böses verwerfen und Gutes erwählen, wird das Land verödet sein, vor dessen zwei Königen dir graut.


Adam und Eva wurden mit dem Bösen eins --- erkannten das Böse (der Baum der Erkenntnis) - als sie so sein wollten wie Gott...
Fortan gilt es nun zu lernen - von klein auf - das Gute zu erwählen und das Böse zu verwerfen.

Das Gute dann tun, können wir nur durch/in Jesus Christus.

Denn zuvor heißt es in Römer 7

18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.
19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.

Bin ich dann aber in Christus heißt es:

25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.

Der alte Adam ist weiterhin da. Kann aber durch den heiligen Geist im Tode gehalten werden. Und durch den heiligen Geist - im Wandel darin - werde ich dann die Werke des Fleisches nicht mehr vollbringen

Gal. 5
19 Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen,
21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen.

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  3086  |  3087  |  3088  |  3089  |  3090  ...  6932  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite