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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?

von Burgen am 06.07.2017 09:48

Hallo nobse und alle, hier das Geschehen im Zusammenhang: 

Lukas 7, 46 - 50
46 ..."Du hast es versäumt, mir Gastfreundschaft zu erweisen und mir den Kopf mit Olivenoel zu salben;
sie hat meine Füsse mit kostbarem Salboel gesalbt.

47 Ich sage dir, ihre Sünden - und es sind viele - sind ihr vergeben;
also hat sie mir viel Liebe erwiesen.
Ein Mensch jedoch, dem nur wenig vergeben wurde, zeigt nur wenig Liebe." 

48 Dann sagte Jesus zu der Frau: "Deine Sünden sind dir vergeben."

49 Die anderen Männer am Tisch sagten zueinander:" Für wen hält sich dieser Mann,
dass er Sünden vergibt?" 

50 Und Jesus sagte zu der Frau: "Dein Glaube hat dich gerettet; geh in Frieden."

Gruss
Burgen


Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2017 09:49.

nobse

98, Männlich

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Beiträge: 174

Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von nobse am 06.07.2017 09:41

Liebe Mitleser, lieber Thomas,

danke für die Schriftselle aus der Wort zu Wortübersetzung.

Ich denke auch, dass uns Gott keinerlei Verbote auferlegt. Aber er weist auf die Konsequenzen unseres Verhaltens hin. Und damit kann ich auch eine Brücke zu dem anderen Thread bauen, wo es darum ging, wodurch Heilige heilig werden. Es sind unsere Entscheidungen, aus denen sich entweder die Heiligung oder die Trennung von Gott ergibt.

Danke noch mal für diesen Hinweis.

Herzlichen Gruß und Gottes Segen,
Nobse

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nobse

98, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 174

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?

von nobse am 06.07.2017 09:28

Liebe Mitleser, liebe Cleo, liebe Solana,

danke für eure Antworten.

Es ist nun nicht so, dass ich Paulus Worte grundsätzlich ablehnen würde. Wir haben doch gesehen, dass er selbst nicht leugnet, dass die guten Werke unserer Heiligung dienen. Siehe die vielen Zitate von Jonas und Angel.

Ich stimme nur nicht mit der Interpretation überein, dass es auf unsere Werke in keiner Weise ankommen würde. Das steht da ja auch so nicht. Aber das ist doch letztlich eure Behauptung: Ob ich liebe oder nicht, hat keinerlei Auswirkung auf mein Heil (meine Heiligung). Macht euch diese Konsequenz bitte klar.

Und wenn ihr meint, man müsse die Bibel als Ganzes dazu betrachten, dann möchte ich hier noch ein Wort unseres Herrn zitieren:

Luk. 7.47 Deswegen sage ich dir: Ihre vielen Suenden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.

Dies ist ein schwerwiegendes Wort, das ihr beachten solltet. Ich bin gespannt, ob ihr einen Weg findet, es mit eurer Ansicht kompatibel zu machen, .

Herzliche Grüße und Gottes Segen,
Nobse

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 06.07.2017 09:21


Losung 

Auch künftig bin ich derselbe, und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann.
Ich wirke; wer will's wenden?  / Jesaja 43,13

Maria sprach:
Gewaltiges hat er vollbracht mit seinem Arm, zerstreut hat er, die hochmütig sind in ihrem Herzen. / Lukas 1,51

Matthäus 18, 15-20 
Apostelgeschichte 14, 20b-28

(Jan Hus stirbt den Märtyrertod auf dem Konzil zu Konstanz 6. Juli 1415)

So achten wir der Angst nicht mehr, denn Christus selbst ist unser Herr.
Der König, der den Tod bezwingt, sodass dem Bösen nichts gelingt , 
die Wahrheit selbst zum Siege bringt.
(BG: Johann Augusta/Benjamin Carstens)


*******
Habt alle einen guten gesegneten Tag heute.

Vorhin hörte ich ein Zeugnis einer Frau, die 68 von ihrer Mutter abgetrieben wurde , 69 trotzdem geboren wurde.
Sie bekam als Kleinkind Träume. Jeder sagte, sie könne die Schule nicht schaffen.
Von Mitschülern mißhandelt, ohne Freunde usw. bekam sie in den Zeugnissen 1er und 2er.
In der 11. Klasse sorgte die Mutter für Privatunterricht und sie durchlief und beendete ein Studium.
Während der Pubertät konfrontierte sie ihre Mutter mit ihren (Alb)Träumen. Sie war in der Lage,
ihrer Mutter zu verzeihen und vergeben. Mit 12 übergab sie Jesus ihr Leben während eines Camps der Pfadfinder.
Mit 30 versuchte sie sich umzubringen, erwachte am nächsten Tag und nahm die Beziehung mit Jesus auf und
wurde Nachfolgerin Jesu. Dann lernte sie ihren jetzigen Mann kennen und vor drei Jahren heirateten sie.
Gott hat es geschenkt, dass umfassende Heilung und Wiederherstellung geschahen, in dem sie ihren leiblichen
Vater kennenlernte, der 2000 starb. Die Beziehung wurde also hergestellt aufgrund von Vergebung.
Mit ihrer Mutter hatte sie die Jahre vorher schon eine gute Beziehung haben können, die Vergangenen Geschehnisse
taten der Mutter unendlich leid.
Inzwischen kümmert sie sich mit ihrem Ehemann fürsorglich um die Mutter.
Zeugnis von Carrie Fischer

  

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von nennmichdu am 06.07.2017 09:15

Guten Morgen liebe Leser und Leserinnen,


und liebe Cleopatra, der du mir die Gelegenheit schenkst, nochmal auf diese spannende und wichtige Begebenheit in Eden - wie war das noch mal mit dem "verbotenen Baum" - einzugehen.


Auch wenn ich heute morgen aus meinem Urlaub im Schwarzwald bei bestem sonnigen Wetter noch nicht so ganz große Lust habe, hierüber zu schreiben.


Zu Betrachten sind folgende Bibelverse:

1.Mose 2,
16 Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen;

17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!



Nach dieser Übersetzung denken wir folgerichtig - du darfst von allen Bäumen essen - bis auf eine Ausnahme - der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Davon ist es verboten zu essen.

Das widerspricht aber nun sämtlicher Logik.  Und wir werden gleich sehen, warum es so nicht gemeint sein kann.
Wenn Gott  sagt, von jedem Bäumen des Gartens darfst du essen, schließt das den Baum der Erkenntnis mit ein.

Wenn wir dann aus einer Wort zu Wortübersetzung (Hebräisch-Deutsch) uns Vers 17 anschauen, steht da (wörtlich eins zu eins übersetzt):

17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen wirst du nicht essen können  (bzw. diese Frucht wird dich nicht dauerhaft satt machen können), .......denn wenn du davon isst, wirst du unabwendbar sterben.

Gott verbot es also nicht hiervon zu essen, er wies nur Adam darauf hin, das in dem Fall, wo Adam selbst für sich beansprucht zu wissen was für ihn richtig und was für ihn falsch ist, wo Adam also (wie es das Wesen Satans beinhaltet) selbst weiser und klüger als andere sein wolle und die für ihn persönlich richtig erscheinenden Lebensentscheidungen treffen wolle, er sein eigener Herr und Gott sein wolle - hierin scheitern würde. Sterben würde - an seinen Unzulänglichkeiten und nicht zu stillenden Begierden (eine Frucht die nicht satt machen kann...!).


Woran Adam und Eva also "schuldig" geworden sind --- und hier möchte ich genauer sagen, wo sie sich überhaupt erstmal von Gott entfernt haben und aus dieser Entfernung - aus dieser Trennung von Gott heraus dann nicht anders können, als immer nur in ihren Begierden schuldig zu werden ---, ist nicht das Überschreiten eines Verbotes (denn von jedem Baum durften sie essen), sondern der Umstand, das sie Misstrauen in Gott gewannen - er könne ihnen etwas vorenthalten - im Bestreben ihr eigener Gott sein zu wollen.


Gott wirft ihn dieses dann aber nicht vor. Er stellt nur fest: Hast du etwa von dem Baum gegessen, wovon ich dir sagte, du wirst daran zu Grunde gehen?


Adam und Eva bestätigen dieses und schildern den genauen Hergang. Und Gott lässt so die Folgen ihres Tuns auf ihr Haupt kommen. 



Im Übrigen sagte Gott das dem Mann, noch vevor die Frau da war. Deshalb hat Gott auch Adam zuerst angesprochen, denke ich.



Hierzu ist auch interessant, das Eva der Schlange gegenüber sagt, "und rühret sie auch nicht an"  -- eine Verschärfung des Hinweises Gottes, die Eva nur von Adam "eingebläut" bekommen haben konnte. Denn Adam gegenüber sagte Gott dies nicht. Und dies gibt auch einen Hinweis darauf, das die Schlange sich Eva "vorknöpfte" und nicht Adam. Es heißt im Römerbrief, dass ein Gebot unsere Begierden erst erkennbar werden lässt und zur Übertretung unwiderstehlich dann reizt.

Verstärke ich ein Gebot -- "denke nicht mal daran, in die Nähe dieses Baumes zu kommen"  und rühre die Frucht bloss nicht an" - wäre der Reiz zur Übertretung umso größer und Eva demzufolge empfänglicher dafür, verführt zu werden.

Im neuen Testament wird noch mal darauf hingewiesen, das nicht Adam sondern Eva von der Schlange verführt wurde. Was ihr dann in der weiteren Entwicklung eine bestimmte Position und Rolle/Aufgabe zu wies. Anders als bei Adam. Den ich aber nicht als "Hauptverantwortlichen" sehen will - gab es doch erst nach dem Sündenfall ein Abhängigkeitsverhältnis für den gefallenen Menschen (dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, er aber soll über dich herrschen). Adams hielt sich an seine Frau - gab genauso seinen Begierden nach und folgte seine Frau - und verwarf den Hinweis Gottes, das dies mit dem Tode enden würde.

Da er der direkte Empfänger von Gottes Wort diesbezüglich war (Eva gab es ja anfangs noch nicht) wurde er dann auch zuerst angesprochen - das denke ich auch.


lg,
Thomas

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Woran erkenne ich, ob ich errettet bin und echten Glauben habe?

von Pal am 06.07.2017 08:56

2Ko 13:5 Prüfet euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellet euch selbst auf die Probe! Oder erkennet ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es müßte denn sein, daß ihr nicht echt wäret!

Tatsache bleibt, das die törichten Jungfrauen und die Laodicea Selbstbetrüger, diese Prüfung nicht an sich selbst vollzogen haben.

Um der Selbstprüfung, vermittels des Geistes der Wahrheit, wirklich auszuführen, erfordert die höchste Form von Selbstlosigkeit => Gottes Liebe!

Und da muß ich mich selbst abfragen: Liebe ich die Wahrheit mehr als meine Neigung zur Selbstverblendung?

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5516

Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Cleopatra am 06.07.2017 08:06

nennmichdu schrieb: Gott erlaubte ausdrücklich Adam von allen Bäumen im Garten zu essen. Das heißt, es war nicht verboten von Gott vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen.

Hier muss ich dich berichtigen, schau mal hier:

1.Mose 2,16 Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen;
17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!

Adam und Eva haben ihm nicht gehorcht, als sie von der Frucht aßen.
Das war das Schlimme.
Alles hätten sie tun dürfen, diese einzige Kleinigkeit war ihnen nicht erlaubt und genau das taten sie.

Im Übrigen sagte Gott das dem Mann, noch vevor die Frau da war.
Deshalb hat Gott auch Adam zuerst angesprochen, denke ich.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2017 08:07.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5516

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?

von Cleopatra am 06.07.2017 07:55

Liebe solana,

dein Beispiel mit dem Bettler, der plötzlich so viel Reichtum geschenkt bekommt, finde ich sehr gut und passend.

Danke dafür.

Lieber Nobse, du scheinst ja Paulus nicht zu akzeptieren (wir sind hier ja noch beim Thema Heilige und Maria anbeten und ehren), aber geli hat die auch Dinge aus dem alten Testament zitiert, hier hat Gott selbst gesprochen.

Was sagst du dazu?

Grundsätzlich müssen wir natürlich akzeptieren, dass du sagst, du würdest einige Dinge von Paulus so nicht annehmen, er hätte sich geirrt.
Aber ich möchte dich daran erinnern, dass alle Schrift von Gott gegeben wurde.
Und auch Petrus, Jakobus und andere haben eben etwas zu diesem Thema gesagt.
WIr nehmen schon die ganze Bibel an. Wenn wir nun differezieren- wer kann mit Sicherheit sagen, welche Teile der Bibel wir noch annehmen und welche nicht? Schaffen wir uns da nicht ein bisschen unseren eigenen Glauben eben den, der uns am Besten zusagt?

Die Bibel ist uns gegeben und wir sollten sie schon ganz annehmen.

Lg Cleo

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5516

Re: Woran erkenne ich, ob ich errettet bin und echten Glauben habe?

von Cleopatra am 06.07.2017 07:42

Nun, der heilige Geist ist ja wohl ein sehr großer Beweis, schließlich ist er das Pfand für uns.

Ich denke aber auch, dass man anhand des Lebens schon ahnen kann, ob jemand errettet ist.

Ja, es gibt Menschen, die auch total gut und nett sind.
Aber wenn man aus Gott heraus etwas tut- da merkt man doch den Unterschied, oder...?

Jedenfalls ein interessantes Thema, ich bin gespannt, was hier noch kommt.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Henoch
Gelöschter Benutzer

Woran erkenne ich, ob ich errettet bin und echten Glauben habe?

von Henoch am 06.07.2017 07:29

Ich nehme Gelis Beitrag als Anregung, dass wir darüber anhand der Schrift nachdenken.

Es wäre schön, wenn die Schriftstellen anzitiert oder noch besser angegeben werden...

 

 

Ihr Lieben,

das schrieb Geli in einem anderen Thread:

  

Zitat: Liebe Henoch,
ich denke, nur Gott kann erkennen, wer "echt" ist und wer nicht.

Aber es gibt auch für uns Menschen Anzeichen für einen "echten" Glauben: Nämlich dass sich jemand von Gott verändern läßt, und dass die Früchte des Geistes ("an seinen Früchten sollt ihr sie erkennen") in einem Leben anfangen zu wachsen.
Vielleicht ist ein Zeichen für echten Glauben auch noch das Interesse am Bibellesen, am Gebet?

Allerdings kann ein Mensch auch die anderen täuschen... man kann auch aus falschen Motiven heraus und aus einem unechten Glauben heraus "gute Werke" tun.

Aber vielleicht wäre es wirklich interessant, einen Thread zu diesem Thema aufzumachen?

Lg, geli

 

Hallo Geli,

ich weiß, in der Schrift steht, Gott kennt die Seinen und davon lässt man sich gerne verunsichern. Da steht aber nicht NUR Gott kennt die Seinen. Vielmehr gibt es viele Bibelstellen, die uns auffordern, zu unterscheiden, ob jemand echt ist oder nicht.

(2 kor 6,14; Mt 18,8; 1 Kor 7,39; 1 Tim 5,22.....)

Ich denke aber, wir sollten hier dabei bleiben, zu untersuchen, wie man für sich selbst erkennt, ob man ein echtes Kind Gottes ist.

Als kleine Anregung möchte ich eine alte Predigt einstellen, die das Thema beleuchtet: https://www.youtube.com/watch?v=wP7WNv9v8Bw

Henoch

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2017 07:31.
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