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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?
von nennmichdu am 13.08.2017 16:50Zum unwürdig sein -- und hier sich selbst deswegen zu prüfen ....
fallen mir auch noch Jesu Worte aus der Bergpredigt ein...
22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.
23 Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
24 so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.
25 Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich,
In der Bergpredigt wird hier vom Opfern gesprochen. Gott etwas zurückzugeben von dem was wir von ihm empfangen haben.
Behalten wir uns jedoch -- auch beim gemeinsamen Mahl -- hier etwas für uns selbst vor --- und auch die Unversöhnlichkeit gehört dazu, tragen wir Schaden davon (krank-- entschlafen...).
Leben wir in Unversöhnlichkeit mit Geschwistern, essen und trinken wir uns im gemeinsamen Mahl an dem was Jesus für uns getan hat zu Gericht. Spiegeln wir doch nicht das wieder, was Jesus uns dargeboten hat. Versöhnung in seinem Blut. Seine Gerechtigkeit, die uns vor Gott nun reingewaschen (mit "blütenweißer Weste") darstehen lässt. Und darin, in dem versöhnten Zustand wie wir im Essen und Trinken von dem was Jesus uns erworben hat dann Unversöhnlichkeit (Sünde) an uns haften haben, wird uns dieses anklagen und zum Gericht führen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?
von nennmichdu am 13.08.2017 16:19Hallo xXblueOceanXx,
Unwürdig würde dann bedeutet, Abendmahl zu nehmen ohne das ich Christ bin oder ohne das ich - in diesem Gedächtnismahl - an Jesu Opfertod denke?
Passt das zusammen, wenn es im im Zusammenhang mit dem "Unwürdigen Zustand" heißt:
27 Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.
28 Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch.
29 Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt.
30 Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.
das hier Nichtchristen gemeint sind? Wenn Paulus mit Euch die Gemeinde in Korinth anspricht? Also dann hier Mitläufer meinen müssten, die nicht den Geist Gottes haben? Warum sollten die dann nun entschlafen?
Wenn es heißt -- wer also unwürdig das Brot isst....
Dann bezieht sich das auf den Sinnzusammenhang, den Paulus die Verse davor aufgezeigt hat:
20 Wenn ihr nun zusammenkommt, so ist es nicht möglich, das Herrenmahl zu essen.
21 Denn jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, und der eine ist hungrig, der andere ist betrunken.
22 Habt ihr denn nicht Häuser, um zu essen und zu trinken? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämt die, welche nichts haben?
wie beschäme ich denn die, die nichts haben? worin haben denn Hananias und Saphira die Gemeinde Gottes beschämt?
Nicht doch darin, das sie einerseits in den Genuss der Gütergemeinschaft - einer Solidargemeinschaft - kommen wollten. Aber darüber hinaus sich noch eigene Güter für ein noch priveligiertes Leben zurückzuhalten. Sozusagen Menschen mit hohem Eigenvermögen die zusätzlich noch Hartz 4 kassieren...
Und darin haben sie sich unwürdig erwiesen .... und sind ---- entschlafen....
Re: Nie mehr allein!
von solana am 13.08.2017 15:38Von daher kann ich Erfahrungen von Menschen, die lediglich erleben, das es in ihrem Leben stets wieder weiter geht und sie ein Gefühl der Nähe von Gott zu verspüren meinen, nicht unbedingt einem biblischen Glauben zuordnen, so wie ich ihn aus der Schrift herauslese.
Also das sich auf Gott einlassen ist das eine, was nötig ist. Dann aber wiederrum ist es ein aktiver Wandel, der gar nicht schwer fällt wenn man ihn den erstmal geht, aus dem seinen eigenen Interessen sich gestorben sehen (der verleugne sich selbst) , dann in den Wegen zu wandeln -- in der dienenden Nächstenliebe - in denen auch Jesus gelebt hat.
Also nicht allein passiv auf das sehen, was Gott nun in mir wirkt. Sondern tätig zu werden - mit und durch den heiligen Geist/Gott.
Hallo Thomas
Ja, das hab ich schon befürchtet, dass du meine Erfahrungen nicht nachvollziehen kannst .... mit Passivität hat das überhaupt nichts zu tun.
Ich hätte das wohl selbst auch nicht nachvollziehen können, bevor ich das so erlebt habe
.
Ich denke, da muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen und Erkenntnisse daraus gewinnen, das kann man nicht einfach so weiter vermitteln ....
Gruss
Solana
2Tim 2,13 sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Auf diese Treue dürfen wir uns verlassen und müssen keine Angst haben, dass wir in einen tiefen Abgrund fallen, wenn wir die "erforderliche Glaubensleistung" nicht mehrt aufbringen können .....
Vielleicht möchtest du ja einen neuen Thread aufmachen über "Glauben" und "Kleinglauben", um das Thema hier nicht zu weit OT zu führen?
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Nie mehr allein!
von nennmichdu am 13.08.2017 14:15Nie mehr allein zu sein - Jesus in seiner Nähe als eingreifende rettende Person zu erleben - die einen nicht versinken lässt in unseren Lebensnöten - gilt für all diejenigen, die Jesus sich auserwählt hat, die er zuvor berufen hat und die dann dorthin geführt werden - das sie ganz in der vertrauensvollen Erwartung auf ihren Heiland verbleiben, um dann den heiligen Geist zu empfangen, der sie in alle Wahrheit leitet. Welcher die Jünger befähigt - nach/seit Pfingsten - durch diesen Geist ein siegreiches (Überwinder)Leben zu führen.
Vorher gleichen wir dem zagenden und immer wieder versagenden Jünger, der Jesus verleugnet, wenns um Ruf und Leben geht, der von Jesus gefragt wird, "So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus?", dessen Kleinglaube und dessen Unglauben immer wieder von Jesus gescholten wird.
Und das zu einer Zeit (vor Pfingsten) als Petrus bezeugte, nachdem viel anfängliches Volk, was Jesus nachfolgte ihn wieder verließ:
Johannes 6
67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr etwa auch weggehen?
68 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.
Dies ist der Anfang und die Voraussetzung, das sich überhaupt jemand Gott nahen tut/kann.
Hebr 11,6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
Die Existenz Gottes vorauszusetzen und dann auch etwas von Gott zu erwarten. Denn um die Existenz Gottes wissen auch die Dämonen. Nur das sie nichts von Gott erwarten.
Um nun in dieser ständigen Erwartung - von Gottes Handeln - zu leben, wie es in Hebräer 11 umfangreich beschrieben wird, rechne ich fest damit, das die Verheißungen Gottes eintreffen werden.
Würde ich Gott um etwas bitten würden, von dem ich nicht 100% überzeugt bin, das er dies auch tun/geben wird, dann wäre mein Glaube ein zweifelnder Glaube - entsprechend
Jakobus 1,
6 Er bitte aber im Glauben, ohne irgend zu zweifeln; denn der Zweifler gleicht einer Meereswoge, die vom Wind bewegt und hin und her getrieben wird.
Wenn Jesus von dem Senfkornglauben spricht, der ausreicht einen Berg einfach in ein Meer zu versetzen, dann ist dieser Senfkornglaube ja schon gewaltig groß und täte ein größeres Wunder als von Elia und Elisa je bekannt wurde.
Von daher kann ich Erfahrungen von Menschen, die lediglich erleben, das es in ihrem Leben stets wieder weiter geht und sie ein Gefühl der Nähe von Gott zu verspüren meinen, nicht unbedingt einem biblischen Glauben zuordnen, so wie ich ihn aus der Schrift herauslese.
Also das sich auf Gott einlassen ist das eine, was nötig ist. Dann aber wiederrum ist es ein aktiver Wandel, der gar nicht schwer fällt wenn man ihn den erstmal geht, aus dem seinen eigenen Interessen sich gestorben sehen (der verleugne sich selbst) , dann in den Wegen zu wandeln -- in der dienenden Nächstenliebe - in denen auch Jesus gelebt hat.
Also nicht allein passiv auf das sehen, was Gott nun in mir wirkt. Sondern tätig zu werden - mit und durch den heiligen Geist/Gott.
Thomas
Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?
von xXblueOceanXx am 13.08.2017 14:051 Brief Korinther 11 Absatz 18 Denn erstens höre ich, dass, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es. 19 Denn es müssen auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden.
Er redet hier von Zwietracht und kleine bzw roße Streits unter den Teilnehmern, bzw. Streits die untereinander noch nicht bewältigt sind. Man könne auch sagen er meint damit "vertragt euch wieder untereinader. Und die Bewährten sind jene welche sich dabei im Geiste Jesu/Gottes Verhalten.
25 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis! 26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 27 Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. 28 Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch. 29 Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib ⟨des Herrn⟩ nicht ⟨richtig⟩ beurteilt.
Hier liegt die Eszens der Aussage. Würdig essen bedeutet zu essen, zu triken und dabei an Jesus (starb für uns am Kreuz) zu Gedenken. Wir würdigen damit das was Got uns durch Jesus schenkte im Vollen Umfang. Und hinzu kommt, wo viele sind in seinem Namen, da ist er unter uns wie auch mal sagte. Das richtige Beurteilen des Leibes bedeutet hier ebend das Gleichniss von Brot und Wein das Jesus uns gab anzunehmen indem wir beim Verzehr jener Lebensmittel seiner Gedenken. Er sagte "tut dies zu meinem Gedächniss" (eine Würdigung). Ganz klare Aussage.
Unwürdig das Abendmahl einzunehmen heißt hier den Leib des Herrn nicht richtig zu beurteilen. Also beim verzehren von Brot und Wein nicht seiner zu Gedenken, sondern einfach nur um des essens willen oder gar des saufens und betrunken sein.
29 Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib ⟨des Herrn⟩ nicht ⟨richtig⟩ beurteilt
Wer also um des reinen Essens willen ißt und trinkt ohne dabei Jesus zu würdigen (was ebend auch den bund mit ihm Ausdrückt) der hätte auch kein Bund mit Jesu (bzw. na sagen wir mal einen eingerosteten) und ist somit nach seinen eigenen Gesetzen verurteilt, bzw. richtet sich selber. Hier spielt das Thema rein, das man sich selber nicht erretten kann.
Und wie wichtig der Bund mit Jesu ist, ja wie Heilsam. Im Grunde steckt hier auch der liebevolle Hinweis Gottes dahinter, den Bund immer wieder aufzufrischen (Heiliger Geist, Gottes Wort als Lehrmeister). Zu erneuern. So wie wir jeden Tag durch Materielle Nahrung (Lebensmittel) unseren Körper erneuern müssen um überhaupt Leben zu können und Körperlich gesund zu bleiben.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Andreas am 13.08.2017 09:23Unser Thema heute: Versuchung
Wir beten, wie es der Herr uns gelehrt hat:
Und führe uns nicht in Versuchung (Mt 6,13a)
Jakobus behauptet dagegen:
Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. (Jak 1,13a)
Ist dies ein unversöhnlicher Widerspruch?
Darüber wollen wir uns im chat heute, Sonntag, 13.08. 20:30 Uhr im Hauskreis Miteinander austauschen.
Auf Euer Kommen freut sich
Andreas
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Cleopatra am 13.08.2017 08:18.... auf den Himmel, bei Gott zu sein.
Heute werde ich.....
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Nie mehr allein!
von Cleopatra am 13.08.2017 08:15Und genau darum geht es ja eben hier im Thread auch.
Dass Gott uns trotz unserer Schwachheiten nicht alleine lässt.
Und dafür bin ich ihm total dankbar.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bonito ist nun neu hier
von Cleopatra am 13.08.2017 08:07Hallo lieber Bonito,
du sprichst etwas sehr wichtiges an.
Es stimmt- egal, wie schlimm und traurig unsere Vergangenheit war, Gott ist mit uns.
Uns wird nicht versprochen, ein Leben ohne Probleme zu haben.
Aber Gott verspricht uns, dabei zu sein.
Und das tut er.
Und nun schau mal- du hast eine wunderbare Frau, die dich so liebt, wie du bist.
Diese Äußerlichkeiten- die sind doch ganz egal.
Ich kenne eine Frau, die ganz unglaublich toll ist.
Sie hat ein brennendes Herz für Jesus. Sie stottert auch aber na und?
Sie hat für Gott schon ganz viel getan.
Ich habe gehört, dass man bei einem Logopäden durch Atemübungen auch etwas gegen das Stottern machen kann, hast du das mal versucht?
Und ansonsten- das Wichtigste ist dein Herz, welches rein bleiben sollte, nicht irgendwelche Äußerlichkeiten.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: Bonito ist nun neu hier
von Bonito am 13.08.2017 07:15Vielen lieben Dank lighty83 und Cleopatra
für Eure lieben Antworten auf meinen Vorstellungsbeitrag, die mich auch sehr berührt haben!
Unter Depressionen leide ich schon seit meinem 15. Lebensjahr. Es kommt daher, dass meine ganze Familie mich schon seit meiner frühesten Kindheit wegen meinem Stottern (seit Geburt an) richtig bemuttert, überbehütet und vor meiner ganzen Umwelt mich abgeschirmt haben. Schon als Kind sah ich mich immer mehr im "Goldenen Käfig" eingesperrt, wo ich da schon meine Bekanntschaft mit der Einsamkeit machen musste. Bei meiner Einschulung hatte ich klar das Recht, in eine ganz normale Regelschule zu kommen. Aber meine Eltern schickten mich nur wegen meinem Stotterm in eine Sonderschule für Lernbehinderte. Damals war es für mich schon richtig schlimm und ich spürte in meinem Herzen, dass da irgendwas Falsches abläuft und dass ich nicht ganz in Ordnung bin. Schon als Kleinkind wurde ich wegen meinem Stottern von den Kindern gehänselt, das mir in meinem Herzen richtig wehtat. Da ich noch 3 jüngere Geschwister habe, die gesund sind, war meine Mutter mit uns Kindern etwas überfordert und da ging ich dann mehr oder weniger unter. Das sah meine Oma udn sie holte mich deshalb immer wieder für ein paar Tage zu sich nach Hause heraus, um dass sie sich extra viel Zeit für mich nimmt. Freunde hatte ich in meiner Kindheit und Jugendzeit auch nicht, weil meine Familie sehr darauf achteten, mit welchen Kindern ich Kontakte hatte und aus ihrer sehr großen Sorge um mich ließen sie es nicht zu, mit gleichaltrigen Kindern Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen. Im Gegenteil - sie haben mich darin nicht gefördert und unterstützt, um mich positiv in meinem Leben zu entwickeln. Als mir mit spätestens 15 immer mehr das Licht aufging, fing ich ganz langsam zu kapieren an, wie es um mich tatsächlich steht. Das machte mich dann tief in meinem Herzen immer mehr trauriger und plötzlich spürte ich in mir die tiefe Einsamkeit, mit der ich dann immer mehr nicht mehr zurechtkam. Ja - mit 15 hatte ich dann meine ersten Depressionen, das erst der Anfang war.
Ganz besonders schon da hielt mich Gott in seinen liebenden Vaterhänden ganz fest und das tut ER weiterhin, indem er mich tröstet und neue Zuversicht und Hoffnung für mein weiteres Leben mit IHM schenkt. Mit dem Vers aus Psalm 23,4 möchte ich nun schließen "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich."
Gott segne Euch alle im Überfluß
Bonito

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