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Greg

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Re: Der Teufel trägt Prada

von Greg am 12.09.2017 08:33

Ob die Cleo Prada trägt?

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Greg

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Re: Terror

von Greg am 12.09.2017 08:33

Wie denkst Du dazu?

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Cleopatra
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Terror

von Cleopatra am 12.09.2017 08:17

Ich war gestern schon etwas verwundert, dass in den Medien nicht an den elften September erinnert wurde.

Quasi die Geburt des Terrors.

Damals wurden die Flugzeuge entführt und in die Hochhäuser geflogen.

Von da an war das Thema Terror groß geschrieben.

Und fast täglich hört man neue Nachrichten von Terror und Kriege.

Wie geht es euch dabei?

Lässt es euch kalt, da wir hier einigermaßen sicher sind?

Habt ihr Angst?

Hat sich vielleicht garnichts geändert?

Mich würde interessieren, wie ihr zu diesem Thema steht.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?

von Cleopatra am 12.09.2017 08:15

Sehr schön gesagt

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Ein reines Gewissen

von Cleopatra am 12.09.2017 08:03

Lieber nennmichdu,

kannst du bitte versuchen, erstens beim Thema zu bleiben und zweitens dich etwas kürzer zu fassen?
Das würde mir auf jeden Fall helfen, da ich Probleme mit langen Texten habe.

Und genau dies wird uns nun in der Geschichte vor Augen geführt - das Eva sich hat von der Schlange verführen lassen (ein FREIER Wille zeichnete sich dann auch darin aus, das er in der Lage ist Gut und Böse voneinander zu unterscheiden, um dann in diese oder jene Richtung - unbeirrt - zu gehen) und das Adam seiner Frau mehr gehorchte als Gott - da er sich auch auf die Verführung der Schlange einließ.

Dies sehe ich nicht so. Ein freier Wille hat nichts mit der Erkenntnis von Gut und Böse zu tun. Schließlich hatten die Menschen vorher noch nie von der Frucht gegessen und haben sich trotzdem frei entschieden. Die Erkenntnis kam ja erst nach dem Essen.

Erst nach dem Essen vom Baum der Erkenntnis wird ja davon gesprochen - das sie nun diese Erkenntnis haben (Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.). Vorher also noch nicht --- was Berooer leider auch nicht wahrhaben möchte...

Sag ich ja

Wie du bereits richtig erkannt und gesagt hattest zuvor - Adam und Eva hatten in Eden (vor dem Sündenfall) noch nicht den heiligen Geist - sie hatten noch nicht Jesus (dem Baum des Lebens) aufgenommen/gegessen.

Hier schon wieder- woher hast du, dass Adam und Eva damals noch nicht vom Baum des Lebens gegessen haben? Schließlich war dies den Menschen nicht verboten.
Erst nach dem Sündenfall sollten sie nicht mehr davon essen, deshalb wurden sie aus den Garten getrieben.

Meine (rhetorische) Frage zielte dann darauf ab, das Adam und Eva nicht - wie Berooer es annehmen möchte - schon die Vollendung dessen zeigten, was Gott sich für den Menschen gewünscht hatten - als ob Gott nun nachbessern musste, weil Adam und Eva nun Kraft ihres (von Beroeer unterstellten freien Willens) nun in Sünde gefallen sind.....

Das können wir nicht wissen, hier können wir nur spekulieren oder Gott selbst fragen.

Eine Entscheidung nun ist erst dann frei zu nennen, wenn ich auch die Möglichkeit habe, zu einer Versuchung, zu einer Verführung NEIN zu haben - wenn ich also die Wahl habe. Wir wissen aber durch das Leben von Jesus Christus, das nur er als Gottes Sohn allein ohne Sünde war. Das nur er allein --- und dann als Erster --- die Freiheit der Entscheidung innehatte und angewandt hatte ( und nur an der Anwendung erkenne ich den freien Willen -- Nein zu sagen zur Verführung des Satans..). Also haben auch wir nun nur in Christus die Möglichkeit NEIN zu sagen zur Sünde und Ja zu sagen zum Gehorsam Gott gegenüber. Und sind darin frei.

Das hört sich für mich so an, als hätten Adam und Eva garkeine Chance gehabt, gehorsam zu sein. Dementsprechend hätte Gott ihnen eine unlösbare Aufgabe gegeben. Und dann noch so eine harte Strafe.
Nein lieber Thomas, das denke ich wirklich nicht. Die Begierden, die du ansprichst, sind erst durch das Gespräch mit der Schlange entstanden. Vorher konnten die Menschen auch essen was sie wollten, also ihren "Begierden" nachgehen.

Und Gott gibt sicher keine unfairen Aufgaben, und bestraft danach noch.

Erster Gedankenfehler ist nun: Gehorsamkeit Gott gegenüber fordert Gott nie ein. Gehorsamkeit möchte Gott freiwillig von seinen Kindern erleben.

Das sehe ich in der Bibel nicht so. Gott fordert Gehorsam, schau mal bitte die ersten Bücher Mose zum Beispiel.

Damit der Beitrag nun nicht auch zu lange wird, schließe ich hier.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.09.2017 08:05.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wahrheit und Erkenntnis

von Henoch am 12.09.2017 07:59

hallo Solana,

jetzt verstehe ich endlich, warum du so arg intervenierst. Du bestehst darauf, dass jeder eine persönlich Meinung zur Schrift haben darf, weil die Erkenntnis Stückwerk ist.

Nun, was steht da wirklich: Unser Wissen ist Stückwerk und die Erkenntnis hört auf.

Ein Vers darf sich nicht mit anderen widersprechen, sonst hat man ihn falsch verstanden und es heißt nun mal, der heilige Geist führt uns in alle Wahrheit. Es heißt nicht, dass er uns in alles Wissen führt. Es bedeutet also, dass wir zwar nicht alles wissen, aber das, was wir wissen dürfen, das können wir völlig klar wissen, weil es uns vom heiligen Geist RICHTIG gesagt wird.

Zur Erkenntnis: Solange es keine Schrift gab, waren die Apostel auf Erkenntnis angewiesen, die sie in den Briefen weitergaben. Mit Abschluss der Bibel lesen wir: Off 22,18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn ihnen jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.

Da endete die Erkenntnis und wir sehen, dass der eigenwillige Umgang mit der Schrift unter Gericht steht.

Ja, Erkenntnis bläht auf, besonders die, die der Schrift widerspricht. Demut ist nämlich nicht, sich kleinzumachen, als wäre man ohne den heiligen Geist, der alles vermag, sondern Gott groß zu machen und sein Wort superernst zu nehmen und nachzuforschen, wie es gemeint ist.

Wenn man erkannt hat, wie man erkennen soll, dann führt das in die Anbetung Gottes. Erkennt man eigenwillig, dann bläht man sich auf. Du machst hier ständig die nieder, die sich nicht verführen lassen zu meinen, dass "ein jeder sei sich seiner Meinung gewiss" heißt, dass man auf die eigene Meinung ein Recht habe. Vielmehr ist es so, dass nur eine Meinung gilt und das ist die Gottes. Ich darf mir meiner Meinung gewiss sein, wenn ich nachgeprüft und nachgeprüft habe, bis ich keinen Wiederspruch mehr gefunden habe, jedenfalls so lange, bis einer gefunden wird..

Und wer seinen Standpunkt belegt, gibt dem anderen eine Chance zu prüfen.

Henoch

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Cleopatra
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Re: Der Teufel trägt Prada

von Cleopatra am 12.09.2017 07:44

Oh ich kenne den Film und ich fand ihn sogar super.

Es geht eben wie bereits geschrieben um die Modewelt. Und die sehr dominante Cheffin.

Es hat also nichts mit der Marke in Wirkllichkeit zu tun.

Aber grundsätzlich kaufe ich mir auch nichts, was mit dem Teufel in den direkten Zusammenhang gebracht wird wie eben solche Figürchen, oder etwas, wo "666" steht.

Lg Cleo

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Greg

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Re: Der Teufel trägt Prada

von Greg am 12.09.2017 04:50

Was sagt ihr denn dazu?

"Der Teufel trägt Prada" ist ein ein Roman, der verfilmt worden ist.

Dieser "Teufel" ist nicht der Teufel wie in der Bibel beschrieben, sondern eine fiktive Person namens Miranda Priestly. Miranda ist die Chefin eines Modemagazins und verrufen für ihre arrogante und extrem fordernde art. 

Ihr unmenschliches verhalten gegenüber der jungen Assistentin Andrea (eine weitere Figur der Geschichte), bildet den Kern der Geschichte. Ihr verhalten ist also teuflisch, und sie trägt Prada. Das ist alles.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 12.09.2017 00:30

... leben zu dürfen auf diesem wunderschönenen Planeten Erde.

Kim Jong-un würde ich gerne sagen, ...


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solana

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Re: Wahrheit und Erkenntnis

von solana am 11.09.2017 23:59

Anlass für diese Frage war, dass ich darauf verwiesen hatte, dass unsere Erkenntnis "Stückwerk" ist.

1. Kor 13, 8 Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.

Deshalb finde ich es wichtig zu unterscheiden zwischen dem Wissen und der Erkenntnis, die jeder von uns von der Wahrheit besitzt einerseits und der Wahrheit selbst andererseit, die natürlich kein Stückwerk ist.
Die aber keiner für sich "gepachtet" hat .....

Und weil das so ist, führt Erkenntnis ohne Demut dazu:

1Kor 8,1 Die Erkenntnis bläht auf

in ein Beharren darauf, dass die eigene Erkenntnis ="die Wahrheit" ist und deshalb alle anderen mit dem, was sie von der Wahrheit erkannt haben, im Unrecht sind und sich irren.
In ein "destruktives" Verhalten den anderen gegenüber, indem man gar nicht erst auf die Idee kommt, da könnte vielleicht auch ein Körnchen Wahrheit drin stecken, sondern nur nach Argumenten sucht, um zu beweisen, dass ihre Erkenntnisse falsch sein müssen .... denn es kann ja nur einen geben, der recht hat .....

Der oben zitierte Vers geht weiter: Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf. 

Auch eine in Liebe geführte Diskussion mit Demut angesichts des "Stückwerk"-Charakters der eigenen Erkenntnis kann sehr aufbauend und konstruktiv sein.
Wie ich im anderen Thread schrieb:


Mit den Erkenntnisstückchen sehe ich es grundsätzlich so, dass wir einander damit bereichern können, indem wir - jeder aus seinem individuellen Erfahrungshorizont her - Erkenntnisse beisteuern, die sich teilweise überlappen, teilweise auch ergänzen und jedem etwas Neues bringen können; neue Gedanken, eine erweiterte Perspektive usw.

Damit wird nicht die Wahrheit relativiert oder verändert.

Es erfordert aber Demut, Selbsterkenntnis, Liebe und Eingehen auf den anderen (nicht nur "Angriffspunkte" suchen, wo man die Erkenntnisse des anderen "demontieren" kann).
Nur wenn die Bereitschaft dazu da ist, kann so eine Diskussion "aufbauen", konstruktiv und fruchtbar sein.

Ansonsten führt sie nur in Streit, Rechthaberei und verhärtete Fronten.
Und wer das oft genug erlebt hat, der hat irgendwann keine Lust mehr darauf und empfindet das nur noch als Zeitverschwendung. 

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.09.2017 00:01.
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