Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 ... 6927 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69265 Ergebnisse:
Re: Einzel-Gebet-Infos
von Cosima am 24.10.2017 19:28
Hallo, an alle die Einzel-Gebet wünschen!
Zur Zeit komme ich am Dienstag nur in den Chat, wenn jemand sich per PN
bei mir anmeldet.
Ich bin auch am Donnerstag-Abend im Chat. Bitte auch da vorher anmelden,
wenn Gebet gewünscht wird.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von pray am 24.10.2017 18:50....ist es im Vergleich zur Ewigkeit auch auszuhalten, selbst wenn nicht genauso so läuft. wie wir es gern hätten.
Ich glaube, Gott freut es, wenn Seine Kinder...
Re: Was bei Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich - zB. 1. Mose 18,14
von pray am 24.10.2017 18:43Liebe Burgen,
sicher kennst du auch die 3 Stellen im NT (Mt, Mk, Lk) wo Jesus sagt: "Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich."
Ich habe vor einiger Zeit mal geguckt, in welchem Zusammenhang Er das sagte. Es ging darum, dass ein Reicher schwer ins Himmelreich kommen kann.
Ob das so zu verstehen ist, dass unsereins dem Reichen vorreden kann, was man will - und der wird sich womöglich nicht bekehren, aber Gott hat dann eben ganz andere Möglichkeiten, den "Unbelehrbaren" zu erreichen?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?
von Burgen am 24.10.2017 16:49Gerade gibt es eine interessante Webseite zum Thema Messie
www.messies.de
Dort gibt es Beratung und kompetente Hilfe, wenn bereit dafür.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Was bei Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich - zB. 1. Mose 18,14
von Burgen am 24.10.2017 14:51Hallo ihr Lieben
Wir wissen, dass Gott Abraham und Sara einen Sohn verheissen hatte.
Leider, aus menschlicher Sicht, wurde dieses Glaubensehepaar über die Glaubenserwartung sehr alt.
Nach menschlichem Ermessen waren sie inzwischen nicht mehr in der Lage ein Kind zu empfangen.
Abraham als Samenspender befruchtete Hagar und bekam vor 13 Jahren mit ihr einen Sohn,
als Umweg für die Erfüllung der Verheißung an Sara mit Abraham.
Aber nun besuchte Gott sie und kündete ihnen übers Jahr die Geburt des Sohnes an.
Nachzulesen 1. Mose 17, 15-19
und wunderschön Kap 18,12-15
11 Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und hochbegabt, sodass es Sara nicht mehr ging nach der Frauen Weise.
12 Darum lachte sie bei sich selbst und sprach:
Nun, da ich alt bin, soll ich noch Liebeslust erfahren, und auch mein Herr ist alt!
14 Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?
Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen übers Jahr; dann soll Sara einen Sohn haben.
Wir finden noch weitere Begebenheiten in denen berichtet wird, dass bei Gott nichts unmöglich ist.
Sein Wort bringt scheinbare Unmoeglichkeiten in Möglichkeiten.
Da können wir nur dankbar und ehrfürchtig anbeten, und weiter hoffen, dass auch in unserem eigenen Leben,
das Unmögliche möglich wird.
Gruß
Burgen
Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Pal am 24.10.2017 13:49Wenn Gott tatsächlich beide Seiten des Schachspiels spielt, dann bekommt man eine unsagbare Erklärungsnot mit der Menge von Menschen, die auf der breiten Bahn ins Verderben gehen!
Gottes Gnade, wäre sie bedingungslos, würde in den Irrtum der Allversöhnungslehre bringen! Dann müssen irgendwann alle Menschen gerettet werden. Oder alle Hölleneinwohner wären unschuldige Opfer eines schuldigen Schöpfers!
Doch das ist des Teufels Lüge!
Gottes Liebe bindet sich selbst an die freiwillige Erwiderung des zu Liebenden.
Sonst ist Liebe keine Liebe. - Ganz nach dem Motto:
Genau deshalb wird auch Gottes "Wunschwille", wegen der FREIWILLIGKEIT aller Liebe, nicht in Erfüllung gehen, so wie ER es sich anundfürsich wünscht:
Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Pal am 24.10.2017 12:44Hallo Thomas!
Wenn du nur bei der calvinistischen Seite bleibst (nur allein Gott müßte alles in allem Wirken), dann kommst du in den Endkonflikt:
Wie kann Gnade dann je gerecht sein?
Gottes souveräne Gnade ist aber gerecht, weil sie den Willen des Menschen in Betracht zieht, auf eine Weise wie wir es nicht verstehen.
Gott erforscht Menschenherzen, um zu erkunden, was in ihnen enthalten ist. Und aufgrund dessen macht ER aus ihnen zwei Sorten von "Gefäßen". Gefäße des Zornes oder der Ehre.
Dabei geht es nicht darum, das sich irgendein Mensch je das Heil "verdient". Aber dennoch gibt es unverdientes Heil genauso wenig wie unfreiwillige Liebe.
Sowohl die Calvinisten als auch die Remonstranten kommen einfach in Erklärungsnot, wenn sie die andere Ansicht außer acht lassen.
Somit muß Beides gleichzeitig Gültigkeit haben.
Ich hätte noch etwas für Dich zum anschauen:
Ich kann Gott dienen!
lG
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von nennmichdu am 24.10.2017 12:29Hallo Pal,
in deinen Videobeiträgen wird Erwählung so erklärt, das Gott im voraus, in seiner Allwissenheit, ja schon weiß, wer sich für ihn entscheiden wird und deswegen dann auch genau diejenigen (vor Grundlegung der Welt), die sich für ihn entscheiden, erwählen tut.
Hier bliebe es dann aber wiederum unsere eigene (richtige) Entscheidung - die wir Kraft unseres freien Willens treffen - das wir seine Kindern werden. Das widerspricht aber sämtlichen anderen Stellen der Bibel die von Erwählung und freier Gnadenwahl Gottes (so erbarmt er sich nun, wessen er will und so verstockt er nun, wen er will) sprechen.
Ich möchte nocheinmal auf den Vers aus Jeremia 10 zu sprechen kommen.
23 Ich weiß, HERR, dass des Menschen Tun nicht in seiner Gewalt steht, und es liegt in niemandes Macht, wie er wandle oder seinen Gang richte.
Jeremia spricht hier allgemein vom Menschen. Was den gottesfürchtigen Gerechten umfasst, sowie den Menschen, der Gott nicht kennt.
Wenn nun mein Tun und Handeln nicht nicht nach meinen guten Vorsätzen und meinem "gutem" Willen geschehen kann, ..---
Weil - wie schon Paulus feststellt in Römer 7 -, ein anderes Gesetz in unseren Gliedern streitet, sodass wir das Gute, was wir tun wollen nicht tun, sondern das Böse... --
Dann sind wir umso mehr darauf angewiesen, das Gott uns befreit und unter seine Herrschaft und Zucht nimmt. Wobei das Joch, das Jesus uns auferlegt sanft ist - aber vermag, uns in einer Spur zu halten.
Jeremia schreibt darum weiter in Kapitel 10 Vers 24:
24 Züchtige mich, HERR, doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm, auf dass du mich nicht ganz zunichtemachst.
Nehme mich unter deine Zucht. Nimm mich unter deine Herrschaft! Doch nicht in deinem eigentlich berechtigten Zorn über meine Sünde. Sondern in deinem herzlichen Erbarmen und in deiner Gnade.
Und nicht Jeremia selbst kann sich hier in Gottes Herrschaftsbereich hineinhiefen. Sondern Gott muss es tun.
NIMM - DU - Mich unter deine Herrschaft! Und dies kann er nur sagen in dem Moment, wo er erkennt, das er bislang Knecht der Sünde, Knecht seiner Begierden war.
Wenn Gott es aber tun muss, wo bleibt dann unsere Beteiligung, unser Verdienst an der Erlösung?
Gott schenkt Jeremia durch sein Wort, seinen Geist, Erleuchtung über den gefallenen Zustand des Menschens. Und indem Gott den Menschen zur Umkehr leitet, ihn zu sich hinzieht, kann dann der Mensch sagen: Tue DU es! Nimm du mich unter deine Herrschaft. Dies wäre dann die Folge eines erleuchteten befreiten Willens, der nun zu Gott bittend aufblickt.
Paulus schreibt am Ende von Römer 7:
24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? -
25 Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Also diene ich nun selbst mit dem Sinn dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.
In Vers 25 findet er sich dann hineinversetzt in das Wirken Gottes. Nicht das es aus seinem eigenen Vermögen geschah. Denn er fragt ja - wer wird mich retten --- er selbst kann es nicht...
Und im erneuerten Sinn - durch Gottes Geist und die Gabe eines neuen fleischernen Herzens dient er dann Gott. Ganz selbstverständlich nun. Als ob es aus diesem neuen Herzen und diesem neuen Geist nichts anderes mehr geben könnte als nur Gott zu dienen. Auch wenn der alte Adam immer wieder noch aufbegehrt und zum sündigen verführt. Er hat nicht mehr das letzte Wort.
lg
Thomas
Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?
von solana am 24.10.2017 10:29Wenn ein Mensch dann zum Gerechten wird, der im Reiche des Vaters wie eine Sonne erstrahlt, dann ist das auch auf sein eigenes Bemühen zurückzuführen.
Lieber Nobse
Ja, der Mensch muss auch mitwirken, er kann sich nicht hinsetzen und darauf warten, dass alles automatisch passiert ohne sein Zutun.
Dennoch finde ich die Gewichtung sehr wichtig, was wir in den Vordergrund rücken und betonen.
Wir sind es gewohnt in unserer Leistungsgesellschaft, dass jeder nur das bekommt, was er sich verdient und erarbeitet. Und dass zuerst die Arbeit kommt - und dann können wir die Früchte unserer Arbeit genissen. Und unseren Wert und den der anderen messen wir in der Regel daran, wieviel im Leben geleistet und erreicht wurde ....
Dieses Denken sitzt tief in uns.
Und wenn es nun um Gottes Reich geht und darum, dass er uns Gnade schenkt, uns erlöst, uns Leben in Fülle schenkt usw - dann kommt in unseren Hinterköpfen gleich der Gedanke auf: "aber wir müssen doch auch unseren Teil leisten, können uns nicht einfach alles schenken lassen ....."
Und es kommt auch der Gedanke: "Wenn wir das so verkündigen und die Betonung auf das legen, was Gott alles für uns tut - dann werden die Menschen zwangsläufig faul und bequem und meinen, nun würde ihnen alles in den Schoss fallen - also muss man ein bisschen Bedenken und Vorbehalte schüren, damit die Menschen wirklich zum Tun des Guten angestachelt werden ....."
Aber so ist es nicht mit dem Himmelreich.
Ja, Mittun ist wichtig - aber erst kommt das empfangen, und das ist noch viel wichtiger.
Das wird in unserer heutigen Zeit viel eher vernachlässigt als das "Arbeiten" für Gott.
Unser Denken dreht sich auch beim Himmelreich viel zu sehr um unser eigenes Tun - natürlich mit Gottes Hilfe - und die Früchte unseres Tuns, die wir durch unsere Leistung zustande bringen (was eigentlich schon dem Gleichnisbild total widerspricht, man stelle sich nur einen Apfelbaum vor, der sich anstrengt, um Äpfel hervorzubringen und diese dann als Ergebnis seiner Bemühungen betrachtet
).Wenn wir etwas mehr das Hören auf Gott und das Empfangen von ihm ins Zentrum unseres Lebens stellen, dann kommen die Früchte ganz von allein - so wie eine Rebe am Weinstock, die den vollen Lebenssaft in sich aufnimmt, gar nicht anders kann, als gute Frucht hervor zu bringen.
Die wird nicht "faul", weil sie sich zu wenig um Frucht bemüht.
Auch Jesus hat das der geschäftigen Marta klargemacht, die meinte, ihre Schwester Maria wäre zu faul, weil sie Jesus einfach nur zuhören wollte.
Gott ist der "Baumeister" seines Reiches.
Wir sind sein Werk und unser Zugang zum Himmelreich ist sein Werk in uns. Und er gebraucht uns als "Gefässe" und "Werkzeuge", wie es im NT ausgedrückt ist; verwechseln wir nicht die Rollen!
Und haben wir doch ein bisschen mehr Vertrauen auf Gott, dass er sein Werk in uns nicht unvollendet lassen wird.
Phil 1,6 und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?
von angel121 am 24.10.2017 10:28@nobse
Lieber nobse. Also ich kann das Meiste was Du schreibst unterstreichen.
Hier kommt die Gottverbundenheit meines Erachtens sehr schön zur Geltung:
Hierzu steht ganz klar:
und wie ich schon einmal schrieb, forderte Paulus auf zu wandeln wie/als die Kinder des Lichts.
Und Jesus verhiess ja, dass man durch Nachfolge aus der Finsternis ins Licht findet, respektive das Licht des Lebens haben wird.
Im Himmel wird nach dem Willen Gottes gelebt, also in enger Gottverbundheit. Jesus (und natürlich sein Vater im Himmel sehnlichst Joh.3.16) wünscht sich das auch auf Erden. Darum kam er ja auch um die Wahrheit zu bringen, den Vater im Himmel zur Erkenntnis zu geben, so auch die damals vorherrschende Finsternis in einigen Menschen mit seinem Licht zu erhellen, ihnen zur Umkehr zu verhelfen, ihnen das Himmelstor öffnen.
herzliche Grüsse, angel121


Antworten


