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pray

63, Weiblich

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Beiträge: 1015

Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von pray am 28.10.2017 21:44

Burgen schrieb: Der "verlorene " Sohn war pleite, hungrig, ohne angemessene Kleidung, zerknirscht. Ja, er verglich sich sogar mit den Angestellten seines Vaters. Denn die hatten immer zu essen, eine warme Stube, Gemeinschaft mit ihresgleichen. Er hatte buchstäblich nichts. Jedoch, bevor er überhaupt um Vergebung bitten konnte wurde er in die Arme genommen und überschüttet mit väterlicher Liebe.

Liebe Burgen,
Ich glaube, der "Knackpunkt" war aber dies: "Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. "

Meinst du, der Vater (also Gott) hätte ihn genauso in die Arme genommen, wenn er nur des Vorteils wegen gekommen wäre?

Also ohne Erkenntnis seiner Schuld?
So viele versuchen zu Gott zu "kommen", bzw ich will sagen, sie beten um einen Vorteil...und dann manchmal....nix.

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solana

-, Weiblich

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von solana am 28.10.2017 20:57

Pal schrieb:

Kann man den Vers wie folgt, aufs Böse angewandt, umdichten?

Denn das Ego / der Teufel ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen einer jeglichen Sünde, nach Gottes Mißfallen.

Ich würde es eher so ausdrücken:  Die Erkenntnis, dass Gott das Wollen und Vollbringen wirkt, so dass wir das Gute und Gott Wohlgefällige wollen und auch tun können - das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist diese Erkenntnis, die wohl dem voraus geht:

Röm 7, 17 So tue ich das nicht mehr selbst, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt.

Röm 8,7 Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch sich dem Gesetz Gottes nicht unterwirft; denn es vermag's auch nicht.

Dh, der Wunsch, Gott zu gehorchen, kann nicht aus dem "Fleisch" hervor gegangen sein in einem Menschen, der "der Sünde Knecht" geworden ist, weil er gesündigt hat.  (Joh 8,34 Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.)

Also ist der Mensch darauf angewiesen, dass Gott in ihm den Wunsch, Gutes zu tun, so stark macht, dass es auch mit dem Vollbringen etwas wird ....

Dort, wo unser Wille durch das Fleisch zu sehr geschwächt ist, sind wir darauf angewiesen: Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf.(Röm 8, 26).

Weiter würde ich mit Umkehrschlüssen aber nicht gehen .....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

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Beiträge: 723

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 28.10.2017 20:45

Gott, dem ich diene, wird euch alles geben, was ihr braucht, so gewiss er euch durch Jesus Christus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lässt. Philipper 4,19 (gute Nachticht Übersetzung)


Was brauchen wir?
Und was gibt uns Gott?
woran lässt er uns teilhaben?


Liebe Hauskreisteilnehmer

Das sind so meine ersten Gedanken, wenn ich diesen Vers lese. Vielleicht habt ihr andere dazu.
Wir möchten wie immer miteinander austauschen und Gottes Wort auf uns wirken lassen.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 20.30 Uhr
Raum Hauskreis-Miteinander

Chestnut und Cosima freuen
sich auf euer Erscheinen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Burgen am 28.10.2017 20:16

Hallöchen, 

Ich habe echt Schwierigkeiten ftohen Herzens hier noch mit zu denken und Schriftstellen betrachten.
Warum?
Die Auslegungen des Himmelreiches kann ich nicht von Bibellehrern wiederfinden, eher in der Esotherik.
Entsprechende Literatur gab es, die ich auch interessant fand.
Jedoch jetzt nicht mehr.

Ansonsten beschäftigt mich eher, in die gute Botschaft zu wachsen.
Heisst, Gott zu vertrauen, dass in dem Namen Jesus mein Heil und meine Kraft liegt.
Darauf das Augenmerk und das Herz ausrichten ... bringt weiter.

Also anders ausgedrückt, ich nehme nun nicht mehr teil.
Gruss
Burgen


 

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Pal am 28.10.2017 19:58

Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Kann man den Vers wie folgt, aufs Böse angewandt, umdichten?

Denn das Ego / der Teufel ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen einer jeglichen Sünde, nach Gottes Mißfallen.

??????

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von solana am 28.10.2017 18:56

Noch eine Anmerkung dazu: 


Nun noch ein Wort zu diesem Zitat von Paulus:

Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Dies hat Paulus aber sicherlich nicht so gemeint, dass Gott dem Menschen vorschreibt, was er zu wollen und zu wirken hat.

Ich verstehe diese Aussage so, dass Paulus hier eine Erkenntnis weiter gibt. Die Erkenntnis, dass selbst der Wunsch, Gutes zu tun, in ihm von Gott gewirkt war.

Das hat Konsequenzen für unser Handeln: Wir können Gott auch um das rechte Wollen bitten, wenn wir merken, dass es uns schwer fällt, das Richtige und das Gute zu tun.
Wir müssen uns dann nicht zwingen, um Disziplin ringen usw.

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich Gott um die richtige Einstellung bitte, er sie mir schenkt. Und dann kommt auch die Freude zum Tun - ohne zusammengebissene Zähne und eiserne Disziplin ....
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von solana am 28.10.2017 18:47

Lieber Nobse

So, wie du das beschreibst, scheint mir unsere Differenz lediglich in der Terminologie zu liegen;

"Erschaffen", so wie es Gott als Schöpfer tut, ist für mich nicht dasselbe, wie das "Schaffen" eines Menschen; das steht für mich nicht auf derselben Stufe. Deshalb würde ich es nicht als "erschaffen"  oder als "Schöpfung" durch den Menschen bezeichnen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

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Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von solana am 28.10.2017 18:35

Lieber Nobse

Nobse:

Wir sollten nicht vergessen, dass der verlorene Sohn sich aus eigenem Antrieb dazu entschlossen hat, zum Vater zurückzukehren:

Ja, das schrieb ich ja auch:

Solana:

Und der kann und muss umkehren; der Vater läuft ihm nicht nach ....

Mir ging es darum, dass die "Besserung" in Nächstenliebe nicht Vorbedingung für die Aufnahme ins Vaterhaus war - anknüpfend an deine Aussage:

Worin diese Buße (= Besserung) besteht, das hat Jesus uns klar gesagt: Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst.

Die Vorbedingung war nur, dass er einsah, wie falsch sein Weg gewesen war, der ihn vom Vater fort geführt hatte.
Und dass er sich wieder aufmachte, um den Vater zu bitten, ihm Gnade zu gewähren und ihn wenigstens als Knecht zu beschäftigen - den Rang eines Sohnes hatte er "verspielt", das war ihm bewusst.

Und der Vater kommt ihm entgegen, fragt nicht nach "Besserung" und "würdig erweisen" - er überschüttet ihn mit Liebe und veranstaltet ein Freudenfest. Er geht dabei so weit, dasser den Neid und das Missfallen des treuen, älteren Bruders erregt ....

"Besserung" in guten Taten aus einer veränderten Einstellung .... all das kommt danach, nachdem der verlorene Sohn gefunden und aufgenommen wurde und aus dem Tod ins Leben gekommen ist, dh nach der "Wiedergeburt" beim Vater. 

Lk 15, 32: dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.

Die Busse zur Wiedergeburt, die wiederum Voraussetzung für den Eintritt ins Himmelreich ist, besteht also - zumindest nach diesen Gleichnissen - nicht in einer Besserung, sondern in Einsicht, Reue und den Vater suchen - der dem Reuigen entgegen läuft und in die Arme schliesst, noch bevor er sich irgendwie gebessert und fürs Himmelreich qualifiziert und bewährt hat.

Alles andere kommt danach - aus der Kraft des neu geschenkten Lebens.

Gruss
Solana

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nobse

98, Männlich

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Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von nobse am 28.10.2017 18:22

Liebe Burgen,

wie stellst du dir das Himmelreich vor? Was hast du darüber gelernt?

Ich habe darüber eine ganze Menge gelernt. Kurz gesagt, es ist ein Bereich des Lebens, in dem alles aus Licht gemacht ist und alles aus sich selbst heraus leuchtet. Alles ist lebendig, und es ist auch im Wesentlichen das vorhanden, was wir aus dem irdischen Leben kennen (die natürlichen Gegebenheiten, Erde, Wasser, Luft, Feuer, Pflanzen, Tiere usw.).

Die Gedanken der Geschöpfe wirken sich unmittelbar auf das Himmelreich aus. Das Himmelreich kennt eine Hierarchie von Engeln bis hinauf zum Thron Gottes.

Im Himmelreich ist es niemals langweilig, Gott gibt seinen Geschöpfen Aufgaben, an denen sie sich bewähren oder sogar wachsen können.

Im Himmelreich kann jedes Mitglied Kontakt zu jedem anderen Mitglied aufnehmen, alle sind miteinander geistig verbunden mit Christus, dem Herrn der Schöpfung an der Spitze als Gegenüber von Gott dem Vater.

Das sind meine Eindrücke vom Himmelreich.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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nobse

98, Männlich

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Beiträge: 174

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von nobse am 28.10.2017 18:11

Liebe Solana,

du schreibst:

Ich halte mich an das, was da steht; und in dem zitierten Vers geht es nun mal wörtlich um "alles, was Gott geschaffen hat".
Gott ist unser Schöpfer. Und er ist der einzige Schöpfer.

Das kann ich so nicht gelten lassen.

Jesus sagte:

Lk 12,33 Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht altern, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo sich kein Dieb naht, und den keine Motten fressen.

Das bedeutet doch, dass ein Mensch etwas erschaffen kann aus eigenem Antrieb. Damit verändert er doch das Himmelreich. Denn nun ist ein Schatz dort hinzugekommen. Hätte er es nicht getan, gäbe es diesen Schatz nicht und das Himmelreich sähe anders aus (im ganz Kleinen betrachtet - und davon spreche ich die ganze Zeit).

Nicht: er erschafft einen Teil und die Menschen erschaffen jeder seinen Teil und der Teufel erschafft auch noch einen Teil .....

Siehst du nicht, dass es genauso sich verhält?

Gott stellt die Bausubstanz zur Verfügung, seinen heiligen Geist. Seine Geschöpfe atmen diesen Geist und ihre Gedanken verändern andauernd die gesamte Schöpfung. Diese Feststellung steht auch im Zusammenhang mit der Frage, ob Gott-Vater, der Schöpfer des Himmels und der Erde, denn nun alles alleine gemacht hätte.

Das kann man verneinen, den es heisst:

Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

Also die Quelle ist der Vater, aus dem auch der Sohn/das Wort hervorgegangen ist (vom Vater gezeugt heisst es wohl im Glaubensbekenntnis) und der Vater hat mit dem Wort, dem Sohn zusammen den Rest alles Geschaffenen ins Leben gerufen.

Abgesehen vom Erschaffen macht Gott auch sonst nicht alles alleine, sondern er beauftragt seine Engel mit Aufgaben, die zur Erfüllung von Gottes Willen getätigt werden: So stehen Cherubim vor den Toren des Paradieses, so wurde die Geburt Jesu durch einen Erzengel mitgeteilt, so wurde der Satan von einem Erzengel und vielen himmlischen Heerscharen aus dem Himmel in die Finsternis gestoßen etc. etc.

Wir Menschen können auch etwas "schaffen", indem wir die Möglichkeiten und Materialien nutzen, die uns unser Schöpfer zur Verfügung gestellt hat, damit wir sie in seinem Sinne nutzen.

Oder nicht in seinem Sinne und dann entstehen die Werke des Teufels.

Ansonsten völlig d'accord. Ich möchte mal ein Gleichnis Jesu betrachten:

Joh 14,2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?

Des Vaters Haus setze ich gleich mit dem Himmelreich. Es gibt viele Wohnungen, die Gott zur Verfügung stellt. Doch ich gehe davon aus, dass genauso wie in irdischen Wohnungen, die Bewohner sie sich selbst nach ihren Wünschen gestalten können, siehe am Anfang den Schatz im Himmel.

Das bedeutet, dass Gott sozusagen einen Rohbau zur Verfügung stellt mit einer Standard-Ausstattung, die dem jeweiligen Bewohner auf das Beste angepasst ist. Doch wenn der Bewohner eine zeitlang darin gelebt hat, möchte er vielleicht einen neuen Tisch hereinstellen und darauf einen Blumenstrauß. Damit hat er in schöpferischer Weise seine Wohnung (und damit das Himmelreich) verändert.

Unser "Schaffen", auch wenn es uns noch so "schöpferisch" vorkommt, liegt also in einer ganz anderen Dimension als das "Erschaffen" unseres Schöpfers.

Ja, das sehe ich auch so. Aber deswegen kann man nicht sagen, dass ein Geschöpf nicht etwas ganz Neues hervorbringen könnte. Erschaffen aus den Materialien, die der Schöpfer-Gott zur Verfügung stellt.

Nun noch ein Wort zu diesem Zitat von Paulus:

Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Dies hat Paulus aber sicherlich nicht so gemeint, dass Gott dem Menschen vorschreibt, was er zu wollen und zu wirken hat. Es ist so gemeint, dass Gott darauf hinwirkt, dass wir etwas Bestimmtes wollen, z.B. indem er uns Alternativen bewusst macht und uns wählen läßt. Und je mehr wir Gottes Geist atmen, desto mehr werden wir die Alternativen auswählen, die Gott am besten gefallen. Und wenn es dann an das Wirken geht, dann unterstützt Christus uns darin mit seinem Geist. Sobald der Mensch aber seine Aufmerksamkeit von dem betreffenden Werk abzieht, dann läßt auch die Unterstützung durch den Herrn nach. Dies ist die Achtung des Herrn vor unserem freien Willen.

Soweit mal dazu.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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