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Christliche Psychatrie gesucht
von pray am 13.11.2017 19:25Hallo zusammen,
weiß jemand eine gute christliche Einrichtung, die einen jungen Mann stationär aufnehmen könnte?
Gern in NRW, aber ich denke, die Mutter wäre auch bereit, weiter zu fahren.
EDIT...jetzt steht der Beitrag drin und ich kann ihn ja nicht mehr löschen, nur ändern:
Also, wegen einer ziemlichen Notlage läuft bei mir das Telefon grad "heiß"....die Mutter will KEINE derartige Einrichtung. Der Sohn WAR nämlich vor vielen Monaten in einer städt. Psychatrie und bekam so viele Medikamente, die ihm nicht gut taten, sondern ihn wie einen "Zombie" machten. Jetzt ist er wieder zu Hause, aber es geht ihm nicht gut. Sie meinte jetzt, er sei nicht psychisch krank, sondern eben geistig eingeschränkt und müsse lernen mit seinen Einschränkungen zu leben. Erschwerend kommt hinzu, dass er lange Zeit in einer Sekte war, bzw. jetzt will er wieder hingehen. Andere Christen haben sich über die Sekte informiert, die ist wirklich schlimm. Er ist seit der Psychatrie zu Hause, aber er hat den ganzen Tag nichts zu tun. Er kann auch nicht arbeiten - lebt in "seiner Welt" - aber zu Hause wäre es besser, meint die Mutter.
Aber vielleicht weiß doch jemand für den Fall, dass die Mutter sich umentscheidet doch eine Adresse.
Für jedes Zusatz-Gebet wäre ich dankbar, auch dass der Junge Mann umsiedelt von der Sekte zu Christen.
EDIT nochmal:
Ich hatte schon selber gesucht, habe aber eher so katholische Einrichtungen gefunden, die mit Sankt xyz anfangen.
Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid
von solana am 13.11.2017 18:47Leiden - natürlich. Ist doch hoffentlich bei allen so.
Ja, ich denke auch, dass jeder von uns daran leidet, wenn er sündigt.
Es ist unser Herz, das uns sagt wie sehr wir Gott damit traurig gemacht haben müssen und das ein vernichtendes Urteil über unser Tun spricht, uns "verdammt".
Das ist auch gut und richtig so.
Diese Verse helfen mir aber, nicht da stehen zu bleiben:
1Joh 3,19 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen,
20 dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.
Das Urteil meines Herzens ist nicht die höchste Instanz für mich, sondern Gott, der grösser ist.
Und er vergibt mir - damit ich nicht unter der Last meiner Schuld leiden muss, sondern befreit und voll Zuversicht, Dankbarkeit und Freude das Leben lebe, das er mir schenkt.
Wenn ich ihn nun schon traurig gemacht habe durch meine Sünde, will ich ihn nicht noch mehr betrüben dadurch, dass ich mich nicht nicht von der Last befreien lassen und es ihr erlaube, mich niederzudrücken, statt so zu leben, wie Gott es für mich vorgesehen hat und stattdessen mein Leben durch die Last meiner Schuld bestimmen lasse, die Befreiung davon nicht wirklich annehme ....
Gott wusste schon vorher, wo ich versage und sündige.
Er hat mich trotzdem zu sich gerufen und reich beschenkt, hat für mich "das Leben und volle Genüge" vorgesehen.
Wenn er mein Versagen ertragen kann und mich trotzdem liebt, dann kann ich mich auch so annehmen, mit meinem Versagen. Kann aufstehen aus dem Staub und voll Zuversicht nach vorne gehen, in der Gewissheit, dass er mich auch weiterhin durchtragen wird.
Und wenn ich daran denke, dass er sich darüber freut, wenn sich seine Kinder befreien lassen und die Freude und den Frieden ergreifen, die er ihnen schenken will, dann fällt es mir viel leichter, meine bedrückende Last loszulassen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 13.11.2017 10:31Losung
Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten! Psalm 25,17
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren. Philipper 4,7
1. Petrus 4, 7-11
Hesekiel 36, 16-32
habt alle einen guten Novembertag!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Reformation = 500 Jahre protestantischer, evangelischer Glaube
von Burgen am 13.11.2017 10:21Hallo Jonas,
Danke für deine Auszählung der Bibelübersetzungen aus der Zeit Luthers.
Man könnte auch sagen, aus der Zeit des Mittelalters.
Hast du solch eine Übersetzung im Regal?
Dann wäre es sehr interessant eine Kopie des Mose, der Psalmen und eine aus dem Matthäus und Johannes zu lesen.
Das wäre wirklich sehr toll.
Ich selbst habe nur das NT der ersten Bibelübersetzung von Luther.
Von ihm wurde ja gesagt, 1. dass er kein Hebräisch konnte und 2. dass man dem Volk "auf's Maul" schauen müsste,
um die Schrift, die Bibel, den Menschen recht lesbar und verständlich machen.
Und so hat er dazu beigetragen, die deutsche Sprache in eine schriftliche, allgemein verständliche, lesbare Sprache zu
bringen. Wobei natürlich zeitgleich die Erfindung des Buchdrucks ungemein hilfreich war.
Bis zu der Zeit war es üblich, die Kirchgebäude mit Bildern auszuschmücken, die wichtige Aussagen der Bibel
aufzeigten.
Das war der Grundstein vieler berühmter Maler.
Das zeigt auch, wie umfassend die Bibel mit ihren Aussagen Menschen segnet, ja, ganze Volkgruppen segnet.
Aber, die meisten Menschen sind keinesfalls so den Waffen der Welt abgewandt wie Jesus.
Ich denke, jeder Mensch muss vor Gott und mit Gott so leben, als sei er der wichtigste Mensch auf Erden,
um das Evangelium anderen Menschen zu leben.
Er ist ja damals so auch heute immer derselbe. Preis dem HERRN.
Gruß
Burgen
Re: Jesus ist Gott
von Cleopatra am 13.11.2017 10:13Weil Jesus eben auch für mich sich hat kreuzigen lassen.
Er hat dies getan, damit er als "Opferlamm" geopfert wird für die Sünden von allen Menschen.
Da er sich hat opfern lassen ,bin ich in der Lage, die Sündenvergebung anzunehmen, da die Sünde nur mit dem Tod bestraft werden konnte und zuvor die Sünden durch Opfertiere abgedeckt werden musste.
Jesus starb für mich.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Jesus ist Gott
von solana am 13.11.2017 10:09Ja, Cleo, wenn es um Vergebung und Rechtfertigung geht, dass müssen wir uns schon entscheiden, welche Rolle Jesus dabei spielt. Und bei dieser Entscheidung ist es elementar wichtig, ob wir in ihm Gott selbst sehen, der zu uns kommt und handelt oder ob wir in ihm einen Menschen sehen, deruns ein Vorbild vorgelebt halt, dem wir folgen sollen und uns eine Lehre gebracht hat, in der wir bleiben sollen.
Jesus selbst sagt von sich:
Mk 10,45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.
Sterben ist ein blutiges Opfer. Für uns. Wie du zitiert hast:
Röm 4, 24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, 25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.
Angel, du schreibst von "blutfreien Vergebungskriterien des Vaters".
wenn es um die blutfreien Vergebungskriterien seines Vaters geht, die vor Jesus Offenbarung derselben unbekannt waren,
Kannst du das bitte genauer erläutern?
Gruss
Solana
Ich sezhe, du hast in der Zwischenzeit, als ich noch schrieb, schon etwas in der Richtung geschrieben.
Zu den "blutfreien Vergebungskriterien " hätte ich gerne noch gehört, welches die sind und wie es dazu kommt - hat sich Gott deiner Meinung nach umentschieden? Oder haben die Menschen im AT Gott einfach nur falsch verstanden?
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Jesus ist Gott
von angel121 am 13.11.2017 09:59@Cleopatra
Warum nennst Du die Sünden der damaligen Zeit UNSERE Sünden, die Jesus ans Kreuz brachten? Hast Du, haben Dir Gleichgesinnte denn damals schon gelebt? Es waren die Sünden jener Zeit, die es aus Sicht des Vaters im Himmel notwendig machten, nebst seinen Propheten, die von den Vätern der Schriftgelehrten schon verfolgt und umgebracht wurden seinen Sohn damit zu beauftragen, Klarheit zu bringen, was zu tun und vorallem zu lassen sei.
Im Reich Gottes herrscht Liebe, Friedfertigkeit, Gerechtigkeit, Güte, Barmherzigkeitkei und dergleichen, die Frucht des Geistes Gottes, der Jesus sandte, dies zu verkünden.
Paulus verfolgte die Verkünder Jesus Evangelium, Jesus Lehren hierfür ebenfalls, wollte die Gemeinde Gottes stets zerstören, töten,wer Jesus Lehren für sein Evangelium vom Nahen Gottes Reiches - das wachsen hätte können, wenn Sünder sich von Sünde trennten, sich bekehrten- lebte und verbreitete.
Jesus Kreuzigung ward bestimmt, weil Kaiphas befand, es sei besser einer sterbe, als dass das ganze Volk durch einen verdorben würde. Hallo? wer verdarb denn das Volk, lud ihnen Last auf, welche sie selber zwar lehrten aber nicht selber trugen, mit denen sie den Himmel zuschlossen und dem Volk verunmöglichten ins Himmelreich zu kommen?
Und dann sah man an Paulus, wie ein Mensch von Jesus umgestaltet werden kann. Paulus wurden Augen und Herz geöffnet und er setzte alsdann sein Leben dafür ein, dass Sünder sich davon abwandten um nurmehr Gott zu dienen, sein Beitrag zum Evangelium Jesu Christi, das überall zu verbreiten Jesus von jenem Gott beauftragt war, welcher ihn dann, nach der Kreuzigung durch seine Feinde vom Tode auferweckte.
Der Vater im Himmel wird von allen Jüngern und Apostel im Zusammenhang mit der Auferweckung Jesus vom Tode erwähnt. Ist Dir das noch nie aufgefallen?
aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet. Den hat Gott auferweckt von den Toten; des sind wir Zeugen. Apostelgeschichte 3.15
so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund. Apostelgeschichte 4.10
Den hat Gott auferweckt am dritten Tage und ihn lassen offenbar werden, Apostelgeschichte 10.40
Aber Gott hat ihn auferweckt von den Toten; Apostelgeschichte 13.30 1
Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. Römer 10.9
Gott aber hat den HERRN auferweckt und wird uns auch auferwecken durch seine Kraft. 1. Korinther 6.14
Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, daß wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. 1. Korinther 15.15
und wissen, daß der, so den HERRN Jesus hat auferweckt, wird uns auch auferwecken durch Jesum und wird uns darstellen samt euch. 2. Korinther 4.14
Paulus, ein Apostel (nicht von Menschen, auch nicht durch Menschen, sondern durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat von den Toten), Galater 1.1
In Paulus war früher Hass, Verfolgungsdrang und Tötungslust.
Sie hatten aber allein gehört, daß, der uns weiland verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, welchen er weiland verstörte, Galater 1.23
Nach seiner Bekehrung erkannte Paulus, wie wertvoll gelebte Liebe ist Nicht nur das, er wusste auch was wahre Liebe ist und dass Liebe ermöglichte, gottgefällig zu denken und handeln.
Jesus wurde wegen seiner Lehren verfolgt, so auch dann seine Jünger und gar auch Apostel Paulus. Oder was glaubst Du, warum die Jünger und Apostel genau so verfolgt wurden wie Jesus, der ja die Sünder zur Umkehr bewegen wollte, die entsprechenden Lehren für sein Evangelium vom Reich Gottes verbreitete, die der Vater im aufgab dies zu tun?
Du weisst ja auch, dass Gott vom Himmel sprach....dies ist mein geliebter Sohn AUF IHN SOLLT IHR HÖREN.
Jesus bezeichnete sich nie als Gott, stets als vom allein wahren Gott gesandt. Jesus bezeichnete seine Lehren nicht von ihm persönlich stammend, sondern von Gott, der ihn gesandt hatte ihn zu verherrlichen, und zu lehren was er ihm auftrug.....Gottes Gnade und Liebe zu den Verlorenen Kindern des Hauses Israel war so enorm, das er sogar seinen Sohn sandte, hergab um ihnen zu helfen, ihr Leben unter die Führung des GUTEN HIRTEN zu stellen, der ihnen ja bislang zu fehlen schien. Oder nicht?
Re: Jesus ist Gott
von Cleopatra am 13.11.2017 08:07Römer 5, 12 Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil4 sie alle gesündigt haben
13 - denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.
15 Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus gegen die vielen überreich geworden.
16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie es durch den einen kam, der sündigte7. Denn das Urteil8 führte von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit.
17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.
18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden.
20 Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Übertretung zunehme. Wo aber die Sünde zugenommen hat, ist die Gnade überreich geworden,
21 damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Römer 4,23 Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist,
24 sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat,
25 der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.
Jesus war vor allem wegen unserer Übertretungen/Sünden auf der Erde, nicht nur wegen der Lehre.
Das wurde in letzter Zeit ja immerwieder so betont.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wer oder was ist Gott?
von angel121 am 13.11.2017 07:57@LittleC
Also mir leuchtete dereinst am ehesten die Deutung des Wortes LOGOS bei Johannes 1, 1-4 als "göttliche Weisheit" ein. Denn die Schöpfung ist erkennbar von göttlicher Weisheit durchdrungen. Gerade jetzt wo der Lebenssaft der Bäume ins Erdreich zurückfliesst aufdass bei zu starker Kälte im Winter der Baum nicht berstet, ist doch ein Phänomen, so ja auch dass die Pflanzen, Tiere Menschen, so geschaffen wurden, dass sie sich durch Samen fortpflanzen können.
Sprüche 3.19 denn Gott hat die Welt durch WEISHEIT gründet, und durch seinen Rat die Himmel bereitet.20durch seine Weisheit die Tiefen zerteilt und die Wolken mit Tau triefend gemacht.
Lukas 2.40 Aber das Kind wuchs und ward stark im Geist, voller WEISHEIT, und Gottes Gnade war bei ihm.
Johannes 1.14 und das Wort ward Fleisch = Durch Jesus wurde die göttliche Weisheit -auch bezüglich der Lehren zum Verhalten untereinander, gegenüber andern Menschen- erfahrbar gemacht. Darum sprach Gott ja...dies ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.
gby angel121
Re: Wer oder was ist Gott?
von Cleopatra am 13.11.2017 07:47Lieber Jonas,
du weichst meinen Fragen aus.
Ich sagte, dass ich die Aussage gefährlich finde und habe die Beründung gegeben.
Du wirst aber gleich persönlich und greifst meinen Glauben an, findest du das das ein Gespräch auf Augenhöhe ist?
Wieso schreibst du das?
Wenn ich dir Verse aus der Bibel zitiere, in denen Gottes Gefühle beschrieben werden (zu denen du nichts mehr geschrieben hast), wieso überspitzt du es gleich als ein "übermannen"?
Und wenn ich dir Bibelverse zitiere, in denen Gottes Gefühle beschrieben werden, wieso unterstellst du mir dann, ich würde mir aus Gott einen Gott machen so wie ich es will?
Du bringst ein sachliches Gespräch auf die emotionale Ebene.
Vielleicht merkst du es nicht.
Aber wir wollen uns hier nunmal darüber unterhalten, wie Gott tatsächlich ist. Der Gott der Bibel.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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