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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 21.11.2017 10:10Losung
Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leiht und das Seine tut, wie es recht ist! Psalm 112,5
Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihr ihnen auch! Lukas 6,31
Johannes 3, 17-21
1.Thessalonicher 2,1-12
Du Erbarmer, lehr auch uns Erbarmen.
Lehr uns milde sein, du Freund der Armen.
O lehr uns eilen, liebevoll der Nächsten Not zu teilen.
(BG: Karl Bernhard Garve)
17 Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richt, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet,
denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht
denn ihre Werke waren böse.
20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht,
damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.
Re: Wer oder was ist Gott?
von solana am 21.11.2017 09:48Danke, liebe Burgen.
Das finde ich viel schöner als eine Betrachtungsweise, die in Streit darüber mündet, wer mehr recht hat mit seinen Erkenntnissen.
Wenn wir uns auf diese Art, so wie du es beschrieben hast, mit Gott beschäftigen, dann erkennen wir, was Gott für uns tut, wie er uns begegnet, uns seine Liebe zeigt usw.
Das bringt uns vielleicht nicht zu einer umfassenden Erkenntnis über Gottes Wesen, aber das bringt uns zum Staunen, zur Freude, zum Lobpreis.
Und dazu, dass wir uns freuen, dass er uns an seinem grossen und wunderbaren Werk teilhaben lässt, dazu, dass wir gerne auch unseren Mitmenschen in seiner Liebe begegnen wollen und das weitergeben, was wir von ihm erfahren.
Oder mit anderen Worten: wirkt "konstruktiv".
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Christen und Internetspiele
von Cleopatra am 21.11.2017 07:54Ja, man muss natürlich unterscheiden.
Wenn man zum Entspannen, oder auch als Hobby ein Computerspiel spielt, dann ist dies eben Geschmacksache. Ich selbst sehe mir da zB lieber einen schönen Film an oder lese ein Buch.
Das ist Geschmacksache.
Aber was Gewalltspiele angeht- vielleicht liegt es daran, dass ich eine Frau bin- kann ich mir einfach nicht vorstellen, was so toll daran sein soll, Menschen visuell abzuschießen.
Die These, dass die Hemmschwelle zu Gewalt durch Computerspiele gesenkt wird, ist ja auch umstritten.
Aber immer, wenn ein Amoklauf stattfand, hat man auch im Nachhinein herausgefunden, dass diese Menschen keine Freunde hatten sondern nur im Computer beschäftigt waren und solche gewalltbereiten Spiele gespielt haben.
Das soll nicht gleichzeitig bedeuten,dass alle, die solche Spiele spielen, Amokläufer werden 
Aber die Hemmschwelle scheint ja zu sinken.
Und wieso sollte ein junger Christ Gefallen an Gewalt (wenn auch virtuell) haben...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 21.11.2017 06:02... sich nicht von irgendwelchen Leistungen beeindrucken lässt, dass er das HERZ ansieht, was Menschen nicht sehen können.
Ich liebe den Winter, weil ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer oder was ist Gott?
von Burgen am 21.11.2017 00:42Es ist doch die Frage, wie gehen wir mit den Informationen um die wir in der Bibel von und über Gott = elohim lesen und in Predigten hören?
Beschäftigen wir uns mit dem, was die Welt meint, über Gott zu wissen?
Oder auch die Psychologie? Oder das, was die Literatur im Laufe der 2000 Jahre über und von Gott zusammengetragen hat?
Hebr 10,2 sagt uns die Schrift z.B.:
Denn es ziemte sich für den, um dessentwillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind,
der viele Kinder zur Herrlichkeit geführt hat,
dass er den Anfänger ihrer Rettung durch Leiden vollendete.
11 Denn weil sie alle von e i n e m kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden,
darum schämt er sich nicht, sie Brüder (und Schwestern) zu nennen, ....
Das bedeutet doch, dass Gott ein Familiengott ist. Jesu Christus ist der Anfänger. Und wir anderen,
über die beiden Jahrtausende hinweg, sind seine Brüder und Schwestern, also Gottes Kinder.
Das Ziel Gottes ist, dass durch die Tat, Gnade und Liebe Jesus Christus die Menschen wie Trauben am Weinstock
mit ihm und untereinander verbunden sind.
Ich las, Gottes größte Absicht ist es, sich selbst zu reproduzieren.
Ich meine, dadurch, dass in den westlich orientierten Ländern die Familie nicht mehr den Stellenwert hat wie sie eigentlich
von Gott gedacht war, können sich die meisten Menschen Familie nicht recht vorstellen.
Doch Gott ändert deshalb seinen Familienplan nicht. Er kommt zum Ziel.
Gottes Kinder werden letztlich mit der ganzen Gottesfülle (im positiven Sinn) erfüllt sein.
Epheser 3, 19
... damit auch ihr die Liebe Christi erkennen könnt, die alle Erkenntnis übertrifft,
damit ihr erfüllt werdet, bis ihr die ganze Fülle Gottes erlangt habt.
Gott errichtet seine Familie Eph 3, 14-15
Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater (Abba) , von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden seinen Namen hat.
Wir sind also diejenigen, die Gottes Namen tragen - Familie Gottes.
Also nichts philosophisches oder so, sondern ganz pragmatisch, wie ich finde.
Dieser Gott ist mein Gott. Bin mir aber auch gewiss, dass Gott noch viel mehr ist.
Ihm gehört Preis, Ehre und Anbetung. Und dass er mich liebt - unglaublich !
Danke dafür.
Gruss
Burgen
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Cleopatra am 20.11.2017 19:21... werde ich ein Gespräch mit ihm versuchen, um ihm zu zeigen, dass er für Gott wertvoll ist.
Am meißten liebe ich bei Gott, dass er.....
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von pray am 20.11.2017 18:42...würde man mich bestimmt schon weggeschickt haben, weil ich keine Ahnung von Politik habe.
Wenn ich im Winter einen Obdachlosen sehe....
Re: Christen und Internetspiele
von pray am 20.11.2017 18:39Wenn man sich bei PC-Spielen entspannen kann, wie Sonnenkind und Merciful schrieben, dann kann man das doch akzeptieren. Ob man jetzt im Garten Unkraut jätet, oder sich etwas auf die Chouch legt...jeder braucht mal eine kleine Auszeit. Ich mach das gern hier am PC im Forum.
Meine Frage bezüglich der grausamen PC-Spiele bezog sich auf junge Christen. Majolikas Bibelstellen finde ich nicht so richtig passend. Erstere spricht gleich das Heil ab und zweitere steht noch in der Zukunft - kann man also vielleicht nicht auf die Situation anwenden. Also, ich meine damit, dass ich den entsprechenden jungen Leuten nicht d i e s e Stellen unter die Nase halten würde, aber auf den Psalm hinweisen würde, dass Gott wirklich die hasst, die es lieben, Gewalt und Unrecht zu t u n . Also seine Linie ist klar, aber er hasst nicht die dummen "Christkinder", die hässliche PC-Spiele spielen. Das würde dem Bibeltext m.M. nach wiederum Gewalt antun. Aber man kann klar sagen, dass es nach diesem Vers nicht richtig ist, sich mit etwas zu "unterhalten", was Gott hasst.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus ist Gott
von geli am 20.11.2017 18:30Ja, das ist der Punkt, auf den es ankommt - und da wir Menschen laut Rö. 3,12 alle mit Sünde belastet sind, könnte kein Mensch für einen anderen Menschen "bezahlen".
Der Lohn der Sünde ist der Tod - jeder könnte also nur für sich selbst sterben - aber nicht für jemand anderes.
Nur jemand, der selbst sündlos ist, kann für einen anderen sterben und somit die Schuld des anderen vor Gott begleichen.
Da aber kein Mensch, sondern nur Gott persönlich, ohne Sünde ist, musste Gott in Jesus, der allein ohne Sünde war, sterben, um die Schuld von anderen zu begleichen.
Durch seine Unschuld hatte er sozusagen ein vollkommenes Leben "gut", das er dann für andere einsetzen konnte.
Da ein vollkommen Unschuldiger nötig war, um die Schuld zu bezahlen, gab es gar keine andere Möglichkeit, als dass Jesus Gott ist, weil ein Mensch außerstande ist, ohne Sünde zu bleiben.
LG, geli
Re: Christen und Internetspiele
von Majolika am 20.11.2017 18:01Hallo!
In der heutige Zeit müssen alle wählerisch sein. Nicht jedes Spiel ist etwas für einen Christen.
Mit folgendem Vers im Hinterkopf könnte ein Christ überlegen, ob er ein bestimmtes Spiel spielt oder lieber die Finger davon läßt.
(Galater 5:19-21 19 Was die menschliche Natur erzeugt, ist offensichtlich:
sexuelle Unmoral, Unsittlichkeit und Ausschweifung,
20 Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit,
Streit und Eifersucht, Zornausbrüche,
Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,
21 Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge.
Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer so lebt, wird in Gottes Reich keinen Platz haben.)
Als echter Nachfolger Jesu wird ein Christ seine "Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet" haben.
Er "lernt den Krieg nicht mehr".
(Jesaja 2: 4 Er spricht Recht im Streit der Völker; / er weist viele Nationen zurecht. /
Dann schmieden sie die Schwerter zu Pflugscharen um, /
die Speere zu Messern für Winzer. /
Kein Volk greift mehr das andere an, / und niemand lernt mehr für den Krieg.)
Auch über diesen Vers sollte ein Christ nachdenken:
(Psalm 11:4,5 "4 Jahwe ist in seinem heiligen Palast, / Jahwe – im Himmel ist sein Thron. /
Seine Augen schauen auf die Menschen herab, / keiner entgeht seinem prüfenden Blick.
5 Jahwe prüft den, der ihm gehorcht. / Doch den, der Unrecht und Gewalt liebt, hasst er.)
Allen einen schönen Tag!
Bibelstellen von Bibleserver.de

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